DE19712806A1 - Brennstoffeinspritzdüse - Google Patents
BrennstoffeinspritzdüseInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Gastur
binenmotor und insbesondere auf eine Brennstoffeinspritz
düse zur Verringerung von Emissionen durch Steuern der
Primärluft, die in das Verbrennungssystem des Gastur
binenmotors eingeleitet wird.
Die Anwendung von fossilem Brennstoff in Gasturbinenmo
toren hat Verbrennungsprodukte zur Folge, die aus Koh
lendioxid, Wasserdampf, Stickoxiden, Kohlenmonoxid, un
verbrannten Kohlenwasserstoffen, Schwefeloxiden und klei
nen Partikeln bestehen. Von diesen obigen Produkten wer
den Kohlendioxid und Wasserdampf im allgemeinen nicht als
schädlich angesehen. Bei den meisten Anwendungen be
grenzen von der Regierung aufgestellte Regulierungen wei
ter des Rest der oben erwähnten, im Abgas ausgestoßenen
Arten.
Der Hauptteil der in dem Abgas ausgestoßenen Verbren
nungsprodukte kann durch Konstruktionsmodifikationen,
Reinigung von Abgasen und/oder oder Regulierung der ver
wendeten Brennstoffmenge gesteuert werden.
Der Hauptteil der in dem Abgas ausgestoßenen Verbren
nungsprodukte kann durch Konstruktionsmodifikationen,
Reinigung von Abgasen und/oder oder Regulieren der ver
wendeten Brennstoffmenge gesteuert werden. Beispielsweise
sind die kleinen Partikel im Motorabgas entweder durch
Konstruktionsmodifikationen an der Verbrennungsvorrich
tung und den Brennstoffeinspritzvorrichtungen gesteuert
worden, oder indem man sie durch Fallen und Filter ent
fernt.
Der prinzipielle Mechanismus zur Bildung von Stickoxiden
umfaßt die direkte Oxidation von atmosphärischem Stick
stoff. Die Rate bzw. Geschwindigkeit der Bildung von
Stickoxiden durch diesen Mechanismus hängt am meisten von
der Flammentemperatur und in gewissem Grade von der Kon
zentration der reagierenden Mittel ab, und folglich kann
eine geringfügige Verringerung der Flammentemperatur eine
starke Verringerung der Stickoxide zur Folge haben.
Versuche, NOx-Emissionen durch Regulieren der lokalen
Flammtemperatur zu steuern, sind durch die Verwendung von
Wasser- oder Dampfeinspritzung durchgeführt worden. Die
ses System steigert die Kosten auf Grund der zusätzlichen
Ausrüstung, wie beispielsweise Pumpen, Leitungen und
Speicherreservoir. Darüber hinaus macht in Gebieten, wo
eine Wasserversorgung nicht einfach verfügbar ist, die
Kosten und der Arbeitsaufwand, um das Wasser einzubrin
gen, im Grunde genommen diese Option unerwünscht.
Bei einem Versuch, die NOx-Emissionen zu verringern, ohne
einer Steigerung der Betriebskosten zu unterlaufen, die
von der Wasser- oder Dampfeinspritzung bewirkt wird, ha
ben Gasturbinenverbrennungssysteme eine Vielzahl von An
sätzen verwendet, einschließlich Vormischsystemen und
verschiedenen Brennstoffeinspritzvorrichtungskonstruk
tionen. Diese Vormischsysteme und Düsen, die damit ver
wendet werden, sind Beispiele von Versuchen, die Emis
sionen von Stickoxiden zu verringern. Die oben beschrie
benen Systeme und Düsen haben, obwohl sie die vom Motor
abgas emittierten Stickoxide verbessern, versagt, wir
kungsvoll die Stickoxidemissionen zu verringern, die vom
Motorabgas ausgestoßen werden.
Gemäß eines Aspektes der Erfindung definiert eine Brenn
stoffeinspritzdüse eine Achse und weist einen ersten
Hohlraum auf, der in die Achse zentriert ist und ein Ein
laßende und ein Auslaßende definiert. Der erste Hohlraum
besitzt ein erstes voreingerichtetes Querschnittsgebiet,
welches nahe dem Einlaßende positioniert ist, und ein
zweites voreingerichtetes Querschnittsgebiet, welches na
he dem Auslaßende positioniert ist. Eine Brennstofflie
fervorrichtung, durch die Brennstoff in den ersten Hohl
raum eingeleitet wird, ist in dem ersten voreingericht
eten Querschnittsgebiet des ersten Hohlraums positio
niert. Eine Verwirbelungsvorrichtung, durch die Verbren
nungsluft verwirbelt wird, bevor Brennstoff in die Ver
brennungsluft eingeleitet wird, ist innerhalb der ersten
voreingerichteten Querschnittsgebiete des ersten Hohl
raums positioniert. Ein zweiter Hohlraum ist um die Achse
zentriert und ist radial innerhalb des ersten Hohlraums
positioniert. Der zweite Hohlraum weist während des Be
triebes der Brennstoffeinspritzdüse einen Fluß von Ver
brennungsluft auf, der durch den zweiten Hohlraum fließt.
Und eine Betätigungsvorrichtung ist radial um den zweiten
Hohlraum positioniert und definiert eine offene Position
und eine geschlossene Position. Die Betätigungs
vorrichtung ist betriebsmäßig in eine Vielzahl von vor
eingerichteten Positionen zwischen der offenen Position
und der geschlossenen Position beweglich. Die Betäti
gungsvorrichtung ist am Einlaßende des ersten Hohlraums
positioniert.
Gemäß eines anderen Aspektes der Erfindung weist ein Gas
turbinenmotor ein Gehäuse mit einem Kompressorabschnitt,
mit einem Turbinenabschnitt und einem Verbrennungsab
schnitt auf, der betriebsmäßig zwischen dem Kompressor
abschnitt und dem darin positionierten Turbinenabschnitt
angeordnet ist. Eine Brennstoffeinspritzdüse ist in Ver
bindung mit dem Verbrennungsabschnitt und einer Brenn
stoffquelle. Ein Luftraum (31) ist in Verbindung mit dem
Kompressorabschnitt, mit dem Verbrennungsabschnitt und
mit der Brennstoffeinspritzdüse. Der Luftraum wird mit
einem komprimierten Strömungsmittel versorgt, welches mit
dem Brennstoff innerhalb der Brennstoffeinspritzdüse ver
mischt wird, und zwar vor dem Eintritt in den Verbren
nungsabschnitt. Die Brennstoffeinspritzdüse weist eine
Achse auf, einen ersten Hohlraum, der um die Achse zen
triert ist und definiert ein Einlaßende und ein Auslaß
ende. Der erste Hohlraum besitzt ein erstes voreingerich
tetes Querschnittsgebiet, welches nahe dem Einlaßende po
sitioniert ist und ein zweites voreingerichtetes Quer
schnittsgebiet, welches nahe dem Auslaßende positioniert
ist. Eine erste Brennstoffliefervorrichtung, durch welche
Brennstoff in den ersten Hohlraum eingeleitet wird, ist
im ersten voreingerichteten Querschnittsgebiet des ersten
Hohlraums positioniert, und eine Verwirbelungsvorrichtung
ist innerhalb des ersten voreingerichteten Querschnitts
gebietes (112) des ersten Hohlraums positioniert. Ein
zweiter Hohlraum ist um die Achse herum zentriert und ist
radial innerhalb des ersten Hohlraums positioniert. Und
eine Betätigungsvorrichtung ist am Einlaßende des ersten
Hohlraums positioniert und definiert eine offene Position
und eine geschlossene Position. Die Betätigungsvorrich
tung ist betriebsmäßig in eine Vielzahl von voreingerich
teten Positionen zwischen der offenen Position und der
geschlossenen Position beweglich.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines Teils eines
Gasturbinenmotors, der die vorliegende Erfin
dung verkörpert;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Brennstoffeinspritzdüse;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils
der Brennstoffeinspritzdüse, aufgenommen ent
lang der Linie 3-3 der Fig. 2; und
Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht der Fig. 3.
Mit Bezug auf Fig. 1 weist ein Gasturbinenmotor 10 einen
Verbrennungsabschnitt 12 mit einem axial in einer Linie
positionierten ringförmigen Brenner 14 darin auf. Als Al
ternative zu dem axial in einer Linie liegenden ringför
migen Brenner 14 könnte der Brennerabschnitt 12 irgendei
ne Bauart eines Brenners aufweisen, wie beispielsweise
einen seitenmontierten Brenner oder eine Vielzahl von
Rohr- bzw. Kapselbrennern, ohne den Kern der Erfindung zu
verändern. Der Gasturbinenmotor 10 besitzt eine Mittel
achse 16 und ein Außengehäuse 18, welches koaxial um die
Mittelachse 16 positioniert ist. Das Gehäuse 18 ist um
einen Kompressorabschnitt 20 positioniert, der um die
Achse 16 zentriert ist, und ein Turbinenabschnitt 22 ist
um die Achse 16 zentriert. Der Brennerabschnitt 12 ist
betriebsmäßig zwischen dem Kompressorabschnitt 20 und dem
Turbinenabschnitt 22 positioniert. Innerhalb des Gehäuses
18 zwischen dem Kompressorabschnitt 20 und dem Turbinen
abschnitt 22 ist eine Öffnung 24 mit einer Vielzahl von
mit Gewinde versehenen Löchern 26 positioniert, die da
herum positioniert sind. Eine Brennstoffeinspritzdüse 28
ist in herkömmlicherweise innerhalb der Öffnung 24 posi
tioniert und am Gehäuse 18 durch eine Vielzahl von Bolzen
bzw. Schrauben 30 angebracht, die mit den mit Gewinde
versehenen Löchern 26 in Eingriff stehen. Somit ist die
Brennstoffeinspritzdüse 28 entfernbar am Gasturbinenmotor
10 angebracht und ist innerhalb eines Luftraums bzw. Rau
mes 31 innerhalb des Gehäuses 18 positioniert. Der Raum
31 ist in Verbindung mit dem Kompressorabschnitt 20, dem
Brennerabschnitt 12 und der Brennstoffeinspritzdüse 28.
Der Turbinenabschnitt 22 weist eine Leistungsturbine 32
mit einer nicht gezeigten Ausgangswelle auf, die damit
verbunden ist, um eine Zusatzkomponente anzutreiben, wie
beispielsweise einen Generator. Ein weiterer Teil des
Turbinenabschnittes 22 weist eine Gaserzeugungsturbine 34
auf, die in treibender Beziehung mit dem Kompressorab
schnitt 20 verbunden ist. Der Kompressorabschnitt 20
weist in dieser Anwendung einen axial gestuften Kom
pressor 36 auf. Wenn der Motor 10 arbeitet, bewirkt der
Kompressor 36, daß ein Fluß von komprimierter Luft zu
Verbrennungs- und Kühlzwecken verwendet wird. Als eine
Alternative könnte der Kompressorabschnitt 20 einen Ra
dialkompressor oder irgendeine Quelle zur Erzeugung von
komprimierter Luft aufweisen.
Wie weiter in Fig. 1 gezeigt, weist der Brennerabschnitt
12 eine mehrstückige Brennerauskleidung 38 mit einer Ein
laßöffnung 40 und einer Auslaßöffnung 42 darin auf. Die
Brennerauskleidung 38 wird innerhalb des Motors 10 in
herkömmlicher Weise getragen. Unter Druck gesetzte Luft
aus dem Kompressorabschnitt 20 wird zum Raum 31 verbunden
bzw. geleitet und wird verwendet, um den Außenteil der
Brennerauskleidung 38 zu kühlen, und ein Teil der kom
primierten Luft wird durch die Brennstoffeinspritzvor
richtungsdüse 28 vermischt mit Brennstoff geleitet, ver
brennt innerhalb des Brennerabschnittes 12 und tritt aus
der Auslaßöffnung 42 zum Turbinenabschnitt aus.
Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, weist die Brennstoffein
spritzdüse 28 einen Tragteil 60 mit einer zylindrischen
Außenhülle 62 auf, die in der Öffnung 24 innerhalb des
Gehäuses 18 positioniert ist. In dieser Anwendung ist in
nerhalb der Hülle 62 ein Rohr 64 für gasförmigen Brenn
stoff positioniert, welches in Verbindung mit einer Ver
sorgung für gasförmigen Brennstoff an einem Einlaßendteil
66 ist. Als eine Alternative könnte die Hülle 62 ein
nicht gezeigtes Rohr für flüssigen Brennstoff aufweisen.
Ein Auslaßendteil 70 des Rohres 64 für gasförmigen Brenn
stoff ist in Verbindung mit einem ersten Gehäuse 72. Das
erste Gehäuse 72 besitzt einen im allgemeinen kanalför
migen Querschnitt mit zylindrischer Konfiguration. Das
erste Gehäuse 72 weist einen ersten Endteil 80 und einen
zweiten Endteil 82 auf. Bei dieser Anwendung besitzt das
Äußere bzw. Ende des ersten Endteils 80 eine bogenför
mige Konfiguration, um einen Dichtteil 83 zu definieren,
der von einem voreingerichteten Radius definiert wird.
Ein erstes Ende 84 eines zweiten Gehäuses 86 ist inner
halb des ersten Gehäuses 72 in dichtender Beziehung mit
dem zweiten Endteil 82 des ersten Gehäuses 72 positio
niert. Das zweite Gehäuse 86 besitzt eine zylindrische
Konfiguration mit einem zweiten Ende 88, welches sich
axial vom zweiten Endteil 82 des ersten Gehäuses 72 um
einen voreingerichteten Abstand erstreckt, und bildet ei
nen Auslaßendteil 90 der Brennstoffeinspritzdüse 28. In
nerhalb des zweiten Gehäuses 86 ist ein drittes Gehäuse
100 mit einem ersten Ende 102 positioniert, welches sich
axial über den Endteil 80 des zweiten Gehäuses 86 hinaus
erstreckt, und mit einem zweiten Ende 104, welches in
axialer Ausrichtung mit dem zweiten Ende 88 des zweiten
Gehäuses 86 ist. Zwischen dem zweiten Gehäuse 86 und dem
dritten Gehäuse 100 ist ein erster ringförmiger Hohlraum
106 definiert, der ein Einlaßende 108 und ein Auslaßende
110 definiert, welches im allgemeinen dem Auslaßendteil
90 der Brennstoffeinspritzdüse 28 entspricht. Bei dieser
Anwendung besitzt der erste Hohlraum 106 ein erstes vor
eingerichtetes Querschnittsgebiet 112 nahe dem Einlaßende
108 und ein zweites voreingerichtetes Querschnittsgebiet
114 nahe dem Auslaßende 110, welches größer ist als das
erste voreingerichtete Querschnittsgebiet 112. Das erste
voreingerichtete Querschnittsgebiet und das zweite vor
eingerichtete Querschnittsgebiet besitzen ein Übergangs
gebiet dazwischen. Eine Verwirbelungsvorrichtung oder ei
ne Vielzahl von Verwirbelungsflügeln 116 sind innerhalb
des ersten voreingerichteten Gebietes 112 des ersten
Hohlraums 106 positioniert. Und eine Brennstoffliefer
vorrichtung oder eine Vielzahl von Speichen- bzw. Spros
sengliedern 118, die in Strömungsmittelverbindung mit dem
Brennstoff innerhalb des Rohres 64 für gasförmigen Brenn
stoff sind, sind auch innerhalb des ersten voreingerich
teten Gebietes 112 des ersten Hohlraums 106 positioniert,
und zwar zwischen der Vielzahl von Verwirbelungsflügeln
116 und dem Auslaßende 110. Das zweite voreingerichtete
Gebiet oder Querschnittsgebiet 114 ist zwischen dem Über
gangsgebiet und dem Auslaßende 110 angeordnet. Innerhalb
des dritten Gehäuses 100 ist ein Kernglied 120 mit einem
ersten Ende 122 positioniert, welches axial ausgerichtet
mit dem Auslaßendteil 90 der Brennstoffeinspritzvorrich
tungsdüse 28 ist, und mit einem zweiten Ende 124, welches
zwischen dem ersten Ende 102 und dem zweiten Ende 104 des
dritten Gehäuses 100 angeordnet ist. Das Kernglied 120
besitzt eine Durchgangsbohrung 126, die darin um eine
Einspritzvorrichtungsachse 130 zentriert ist, die einen
Teil eines zweiten Hohlraums 132 bildet. Der Rest des
zweiten Hohlraums 132 wird innerhalb der Beabstandung
zwischen dem zweiten Ende 124 des Körpergliedes 120 und
dem ersten Ende 102 des dritten Gehäuses 100 gebildet.
Der zweite Hohlraum 132 ist radial innerhalb des ersten
Hohlraums 106 positioniert und ist in Verbindung mit dem
Raum 31. Die Durchgangsbohrung 126 besitzt eine abge
schrägte Kontur am ersten Ende 122 und die Durchgangsboh
rung 126 besitzt eine kegelstumpfförmige Kontur am zwei
ten Ende 124, welche sich vom Ende des Kerngliedes 120
zum Durchmesser der Durchgangsbohrung 126 erstreckt. Die
Durchgangsbohrung 126 besitzt einen Teil oder eine Stufe
134 mit vergrößertem Durchmesser, wobei darin die kegel
stumpfförmige Kontur am zweiten Ende 124 und am ersten
Ende 122 angeordnet ist. An einem Ende der Stufe 134 am
nächsten gelegen zum ersten Ende 122 ist ein Über
gangsteil 135. Eine Vielzahl von Verwirbelungsflügeln 136
ist innerhalb der Stufe 134 positioniert. Ein ringförmi
ges Reservoir 138 ist zwischen dem Kernglied 120 und dem
dritten Gehäuse 100 ausgebildet. Das ringförmige Reser
voir 138 ist in Strömungsmittelverbindung mit einem
Brennstoffdurchlaß 142, der innerhalb der Außenhülle 62
positioniert ist. Der Brennstoffdurchlaß 142 ist in Strö
mungsmittelverbindung mit einer nicht gezeigten Quelle
von gasförmigem Brennstoff. Eine Vielzahl von quergebohr
ten Löchern 144 steht in Verbindung mit dem ringförmigen
Reservoir 138 und der Durchgangsbohrung 126. Ein Ende 146
der Vielzahl von gebohrten Löchern 144 tritt in die
Durchgangsbohrung 126 aus und ist zwischen dem Übergangs
teil 136 und dem ersten Ende 122 positioniert. Die Achsen
der Vielzahl von gebohrten Löchern 144 sind zur Ein
spritzvorrichtungsachse 130 vorgespannt bzw. geneigt und
leiten funktionell Brennstoff zum Auslaßendteil 90 der
Brennstoffeinspritzdüse 28.
Um das dritte Gehäuse 100 herum ist gleitend ein Stößel
150 positioniert. Der Stößel 150 ist, wie er weiter in
Fig. 3 gezeigt ist, aus einem im allgemeinen zylindri
schen Körper 152 konstruiert, der einen ersten Endteil
154 am nächsten gelegen zum ersten Ende 102 des dritten
Gehäuses 100 definiert. Und einen zweiten Endteil 156 mit
einer im allgemeinen kegelstumpfförmigen Konfiguration.
Die im allgemeinen kegelstumpfförmige Konfiguration be
sitzt eine bogenförmige Oberfläche darauf, die einen
Dichtteil 158 besitzt, der von einem voreingerichteten
Radius definiert wird. Der Dichtteil 158 der kegel
stumpfförmigen Konfiguration des Stößels 150 besitzt ei
nen voreingerichteten Radius, der im wesentlichen gleich
dem voreingerichteten Radius des Dichtteils 83 des End
teils 80 des ersten Gehäuses 72 ist. Als eine Alternative
könnte die bogenförmige Oberfläche der kegelstumpfförmi
gen Konfiguration am zweiten Endteil 156 durch eine gera
de Oberfläche definiert werden. Eine erste Schulter 160
ist zwischen dem ersten Endteil 154 und dem zweiten End
teil 156 positioniert. Eine zweite Schulter 162 ist zwi
schen der ersten Schulter 160 und dem ersten Endteil 154
positioniert.
Der Stößel 150 ist gleitend entlang der Einspritzvorrich
tungsachse 130 bewegbar, und zwar zwischen einer offenen
Position 170 und einer geschlossenen Position 172, wie
durch die gestrichelte Linie in Fig. 2 bezeichnet. In der
offenen Position 170 ist der erste Hohlraum 106 in Ver
bindung mit dem Raum 31, und Luft zur Verbrennung tritt
in die Verbrennungs- bzw. Brennerauskleidung 38 durch so
wohl den ersten Hohlraum 106 als auch den zweiten Hohl
raum 132 ein. Während in der geschlossenen Position 172
Luft zur Verbrennung in die Brennerauskleidung 38 nur
durch den zweiten Hohlraum 132 eintritt. Wenn somit der
Stößel 150 zwischen der offenen Position 170 und der ge
schlossenen Position 172 bewegt wird, wird die Luftmenge
zur Verbrennung in einer Vielzahl von voreingerichteten
Positionen 173 gesteuert, wobei eine in gestrichelten Li
nien gezeigt ist, wobei jede eine unterschiedliche vor
eingerichtete Rate für einen Fluß von Verbrennungsluft
dadurch definiert. Der Stößel 150 ist in eine Vielzahl
von Positionen zwischen der offenen Position 170 und der
geschlossenen Position 172 bewegbar. Die Bewegung des
Stößels 150 wird durch eine Betätigungsvorrichtung 174
durchgeführt. Die Betätigungsvorrichtung 174 weist bei
dieser Anwendung, wie am besten in den Fig. 2, 3 und 4
gezeigt, eine Welle 176 auf, und zwar mit einem Paar von
Nockengliedern 178, die daran angebracht sind. Die Nocken
glieder 178 definieren eine Nockenoberfläche 180 und
besitzen eine versetzte Mitte 182, durch welche die Welle
176 hindurchgeht und an jedem dieser Nockenglieder 178
angebracht ist. Die Nockenglieder 178 sind in einer lang
gestreckten Bohrung 184 positioniert, die innerhalb des
Stößels 150 zwischen der ersten Endposition 154 und der
zweiten Endposition 156 positioniert ist. Die langge
streckte Bohrung 184 definiert eine Kontaktoberfläche
186. Eine Drehung der Welle 176 bewirkt, daß die Nocken
oberfläche 180 in Kontakt mit der Kontakt- bzw. Be
rühroberfläche 186 der langgestreckten Bohrung 184 kommt,
und eine Bewegung des Stößels 150 aus der geschlossenen
Position 172 zur offenen Position 170 und dazwischen wird
durchgeführt. In dieser Anwendung bewirkt beispielsweise
eine Drehung im Uhrzeigersinn, daß der Stößel 150 sich
zur geschlossenen Position 172 hin bewegt, und eine Dre
hung gegen den Uhrzeigersinn bewirkt, daß sich der Stößel
150 zur offenen Position 170 hin bewegt.
Darüber hinaus besitzt die Welle 176 ein Ende, welches
sich aus dem Außengehäuse 18 hinaus erstreckt. Die Welle
176 wird in einer bogenförmigen Konfiguration durch einen
Drehmechanismus 192 von herkömmlicher Konstruktion ge
dreht. Beispielsweise könnte der Drehmechanismus 192 ei
nen Elektromotor, einen Elektromagnetmechanismus oder ei
nen mechanischen Mechanismus wie beispielsweise eine
Zahnrad- bzw. Getriebeanordnung oder eine Nockenanordnung
aufweisen. Darüber hinaus kann der Drehmechanismus 192
entweder eine einzige Brennstoffeinspritzvorrichtung 28
aktivieren, oder der Drehmechanismus 192 kann alle oder
einen Teil der Brennstoffeinspritzeinheiten 28 aktivie
ren.
Im Betrieb wird der Gasturbinenmotor 10 in herkömmlicher
Weise gestartet. Wenn der Motor 10 an Drehzahl zunimmt
und wenn die Last- bzw. Leistungsanforderung von der an
getriebenen Vorrichtung steigt, wird mehr Brennstoff und
Luft eingeleitet, um mehr Leistung zu liefern. Beispiels
weise wird das Ausmaß oder die Menge der Luft vom Kom
pressorabschnitt 20, die in den ersten Hohlraum 106 der
Brennstoffeinspritzdüsen 28 eintritt, durch die Betäti
gungsvorrichtung 174 gesteuert. Wenn der Stößel 150 zwi
schen der offenen Position 170 und der geschlossenen Po
sition 172 durch die Betätigungsvorrichtung 174 bewegt
wird, wird die Luftmenge zur Unterstützung der Verbren
nung variiert.
Verbrennungsluft vom Raum 31 folgt einem dualen bzw.
zweigeteilten Pfad durch die Brennstoffeinspritzdüse 28.
Ein kleiner Teil der Verbrennungsluft tritt in den zwei
ten Hohlraum 132 ein, geht entlang der kegelstumpfför
migen Kontur, was die Geschwindigkeit der Luft steigert
und tritt in die Vielzahl von Verwirbelungsvorrichtungen
136 ein. Die Vielzahl von Verwirbelungsvorrichtungen 136
bewirkt, daß die Luft eine Wirbelbewegung annimmt, bevor
sie den Übergangsteil 135 berührt, wo die Wirbelbewegung
und die Geschwindigkeit der Luft wieder gesteigert wird.
Wenn die wirbelnde Luft entlang des zweiten Hohlraums 132
zum ersten Ende 122 des Kerngliedes 120 läuft, wird gas
förmiger Brennstoff darin eingeleitet, und zwar durch die
Vielzahl von quergebohrten Löchern 144 und vermischt sich
damit vor dem Austreten in die Verbrennungsauskleidung
38. Die hohe Geschwindigkeit, die wirbelnde Luft und der
Brennstoff sehen eine gleichförmige Mischung vor, die ei
ne vollständige und wirkungsvolle Verbrennung innerhalb
des Verbrennungsabschnittes 12 unterstützt. Der Hauptteil
der Luft zur Unterstützung der Verbrennung tritt in die
gesteuerte Öffnung ein, die vom Stößel 150 gebildet wird.
Beispielsweise läuft die Luft vom Raum 31 durch die Öff
nung zwischen der bogenförmigen Konfiguration des Endtei
les 80 des ersten Gehäuses 72 und der bogenförmigen Ober
fläche der kegelstumpfförmigen Konfiguration des zweiten
Endteils 156 des Stößels 150. Wenn der Stößel 150 aus der
offenen Position 170 zur geschlossenen Position 172 hin
bewegt wird, wird die Luftmenge verringert.
Beim Start- und Aufwärmzustand ist der Stößel 150 in der
offenen Position 170 oder nahe der offenen Position posi
tioniert. Somit tritt die maximale Menge an Verbrennungsluft
in den ersten Hohlraum 106 ein. Während des Start- und
Aufwärmzustandes ist der Motor 10 in einem Betriebs
zustand mit hohen Emissionen und verwendet nur Pilot- bzw.
Vorsteuerbrennstoff, der durch die Vielzahl von Lö
chern 144 eingeleitet wird. Auf einem speziellen minima
len Leistungsniveau bewirkt die Betätigungsvorrichtung
174, daß sich der Stößel 150 zur geschlossenen Position
172 hin in eine der Vielzahl von voreingerichteten Posi
tionen 173 bewegt. An einer Position entlang der Vielzahl
von voreingerichteten Positionen 173 wird die Brennstoff
versorgung an das Gas oder die Flüssigkeit vom Vorsteuer
brennstoff zur Vielzahl von Speichen- bzw. Sprossen 118
übertragen. Der gasförmige Brennstoff wird in den ersten
Hohlraum 106 durch die Vielzahl von Speichengliedern 118
eingespritzt. Wenn der Stößel 150 zwischen der offenen
Position 170 und der geschlossenen Position 172 ist, geht
die erforderliche Menge der Verbrennungsluft oder die
voreingerichtete Rate der Verbrennungsluft in den ersten
Hohlraum 106. Somit wird das Luft/Brennstoffverhältnis
und die Temperatur innerhalb der Brennerauskleidung 38
gesteuert und die Bildung von Stickoxiden, Kohlenmonoxid
und unverbranntem Kohlenwasserstoff wird minimiert. Wenn
die Last auf dem Motor 10 gesteigert wird, wird die Menge
des in den Verbrennungsabschnitt 12 eingespritzen Brenn
stoffes gesteigert, das Brennstoff/Luftverhältnis ändert
sich und die Verbrennungstemperatur innerhalb des Bren
nerabschnittes 12 wird gesteigert. Die Folgen der Steige
rung der Verbrennungstemperaturen bewirken, daß die Tem
peratur der Gase in der Primärzone des Brenners steigt.
Um diese Temperaturen zu verringern, wird der Stößel 150
zur offenen Position 170 durch die Betätigungsvorrichtung
174 bewegt. Dies steigert die Menge der Verbrennungsluft,
die in den ersten Hohlraum 106 eintritt, und in die Ver
brennungsauskleidung 38 geleitet wird. Um zu beschleuni
gen, muß sich das Luft/Brennstoffverhältnis ändern. Beim
Luft/Brennstoffverhältnis steigt die Brennstoffmenge,
während die Luft konstant bleibt. Um jedoch die Verbrennungstemperatur
und die eventuell folgenden gesteigerten
Emissionen von Stickoxid, Kohlenmonoxid und unverbranntem
Kohlenwasserstoff zu steuern, während die Verbren
nungstemperaturen im allgemeinen zwischen ungefähr 1480°C
bis 1727°C liegen, bewegt sich der Stößel 150 dement
sprechend. Die Temperatur der Gase, die in die Primärzone
eintreten, oder irgendein anderer geeigneter Betriebspa
rameter (NOx, CO, T5, Druck, usw.) können oft überwacht
bzw. aufgezeichnet werden, und zwar direkt oder indirekt,
und die Betätigungsvorrichtung 174 steuert die Position
des Stößels 150, um den Pegel von 1480° bis 1727°C bei
zubehalten. Somit werden die Emissionen über den gesamten
Betriebsbereich des Motors 10 gesteuert.
Andere Aspekte, Ziele und Vorteile dieser Erfindung kön
nen aus einem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung
und der beigefügten Ansprüche erhalten werden.
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Eine Brennstoffeinspritzdüse weist einen ersten Hohlraum mit einem ersten voreingerichteten Querschnittsgebiet und einem zweiten voreingerichteten Querschnittsgebiet auf, welches größer ist als das erste voreingerichtete Quer schnittsgebiet. Und eine Betätigungsvorrichtung, die an einem Einlaßende des ersten Hohlraums positioniert ist, und die steuerbar den Fluß eines komprimierten Strömungs mittels durch die Brennstoffeinspritzdüse variiert. Die Brennstoffeinspritzdüse weist weiter einen zweiten Hohl raum mit einem Fluß von komprimiertem Strömungsmittel auf, welches dadurch fließt.
Eine Brennstoffeinspritzdüse weist einen ersten Hohlraum mit einem ersten voreingerichteten Querschnittsgebiet und einem zweiten voreingerichteten Querschnittsgebiet auf, welches größer ist als das erste voreingerichtete Quer schnittsgebiet. Und eine Betätigungsvorrichtung, die an einem Einlaßende des ersten Hohlraums positioniert ist, und die steuerbar den Fluß eines komprimierten Strömungs mittels durch die Brennstoffeinspritzdüse variiert. Die Brennstoffeinspritzdüse weist weiter einen zweiten Hohl raum mit einem Fluß von komprimiertem Strömungsmittel auf, welches dadurch fließt.
Claims (14)
1. Brennstoffeinspritzdüse, die eine Achse definiert,
und folgendes aufweist:
einen ersten Hohlraum, der um die Achse zentriert ist und ein Einlaßende und ein Auslaßende definiert, wo bei der erste Hohlraum ein erstes voreingerichtetes Quer schnittsgebiet besitzt, welches nahe dem Einlaßende posi tioniert ist, und ein zweites vorein-gerichtetes Quer schnittsgebiet, welches nahe dem Auslaßende positioniert ist;
eine Brennstoffliefervorrichtung, durch welche Brennstoff in den ersten Hohlraum eingeleitet wird, wobei sie in dem ersten voreingerichteten Querschnittsgebiet des ersten Hohlraums positioniert ist;
eine Verwirbelungsvorrichtung, durch welche Verbren nungsluft verwirbelt wird, bevor Brennstoff in die Ver brennungsluft eingeleitet wird und die innerhalb des er sten voreingerichteten Querschnittsgebietes des ersten Hohlraums positioniert ist;
einen zweiten Hohlraum, der um die Achse zentriert ist, und der radial innerhalb des ersten Hohlraums posi tioniert ist, wobei durch den zweiten Hohlraum während des Betriebs der Brennstoffeinspritzdüse ein Fluß von Verbrennungsluft durch den zweiten Hohlraum fließt; und
eine Betätigungsvorrichtung, die radial um den zwei ten Hohlraum herum positioniert ist, und eine offene Po sition und eine geschlossene Position definiert, wobei die Betätigungsvorrichtung betriebsmäßig in eine Vielzahl von voreingerichteten Positionen zwischen der offenen Po sition und der geschlossenen Position bewegbar ist, wobei die Betätigungsvorrichtung am Einlaßende des ersten Hohl raums positioniert ist.
einen ersten Hohlraum, der um die Achse zentriert ist und ein Einlaßende und ein Auslaßende definiert, wo bei der erste Hohlraum ein erstes voreingerichtetes Quer schnittsgebiet besitzt, welches nahe dem Einlaßende posi tioniert ist, und ein zweites vorein-gerichtetes Quer schnittsgebiet, welches nahe dem Auslaßende positioniert ist;
eine Brennstoffliefervorrichtung, durch welche Brennstoff in den ersten Hohlraum eingeleitet wird, wobei sie in dem ersten voreingerichteten Querschnittsgebiet des ersten Hohlraums positioniert ist;
eine Verwirbelungsvorrichtung, durch welche Verbren nungsluft verwirbelt wird, bevor Brennstoff in die Ver brennungsluft eingeleitet wird und die innerhalb des er sten voreingerichteten Querschnittsgebietes des ersten Hohlraums positioniert ist;
einen zweiten Hohlraum, der um die Achse zentriert ist, und der radial innerhalb des ersten Hohlraums posi tioniert ist, wobei durch den zweiten Hohlraum während des Betriebs der Brennstoffeinspritzdüse ein Fluß von Verbrennungsluft durch den zweiten Hohlraum fließt; und
eine Betätigungsvorrichtung, die radial um den zwei ten Hohlraum herum positioniert ist, und eine offene Po sition und eine geschlossene Position definiert, wobei die Betätigungsvorrichtung betriebsmäßig in eine Vielzahl von voreingerichteten Positionen zwischen der offenen Po sition und der geschlossenen Position bewegbar ist, wobei die Betätigungsvorrichtung am Einlaßende des ersten Hohl raums positioniert ist.
2. Brennstoffeinspritzdüse nach Anspruch 1, wobei das
zweite voreingerichtete Querschnittsgebiet des ersten
Hohlraums größer ist als das erste voreingerichtete Quer
schnittsgebiet des ersten Hohlraums.
3. Brennstoffeinspritzdüse nach Anspruch 1 oder 2, wo
bei der erste Hohlraum durch ein erstes Gehäuse mit einem
Endteil gebildet wird, der einen Dichtteil darauf defi
niert.
4. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 3, wobei der
Dichtteil eine bogenförmige Konfiguration besitzt, die
von einem Radius definiert wird.
5. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 4, wobei die
Betätigungsvorrichtung einen Endteil darauf besitzt, der
einen Dichtteil besitzt, der auf dem Endteil definiert
ist.
6. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 5, wobei der
Dichtteil durch einen Radius definiert wird.
7. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 6, wobei der
Radius, der den Dichtteil auf dem ersten Gehäuse bildet,
und der Radius, der den Dichtteil auf dem Endteil der Be
tätigungsvorrichtung bildet, im wesentlichen gleich sind.
8. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 5, wobei der
Endteil der Betätigungsvorrichtung eine im allgemeinen
kegelstumpfförmige Konfiguration besitzt.
9. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei der
zweite Hohlraum innerhalb eines Körpergliedes posi
tioniert ist, welches ein erstes Ende und ein zweites En
de definiert, und wobei verbrennbarer Brennstoff in den
zweiten Hohlraum zwischen dem ersten Ende und dem zweiten
Ende eingeleitet wird.
10. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 9, wobei der
zweite Hohlraum eine Vielzahl von Verwirbelungsflügeln
besitzt, die darin zwischen dem ersten Ende und dort wo
der verbrennbare Brennstoff eingeleitet wird, positio
niert sind.
11. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 9, wobei der
verbrennbare Brennstoff in den zweiten Hohlraum in einem
Winkel eingeleitet wird, der zur Achse der Brennstoffein
spritzdüse vorgespannt bzw. geneigt ist.
12. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei das
erste voreingerichtete Querschnittsgebiet und das zweite
voreingerichtete Querschnittsgebiet ein Übergangsgebiet
dazwischen besitzen.
13. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei die
Brennstoffliefervorrichtung eine Vielzahl von Speichen- bzw.
Sprossengliedern aufweist, durch die nur gasförmiger
Brennstoff in den ersten Hohlraum eingeleitet wird.
14. Brennstoffeinspritzdüse nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei der
erste Hohlraum ein ringförmiger Hohlraum ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/625,602 US5673552A (en) | 1996-03-29 | 1996-03-29 | Fuel injection nozzle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19712806A1 true DE19712806A1 (de) | 1998-01-15 |
Family
ID=24506823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712806A Withdrawn DE19712806A1 (de) | 1996-03-29 | 1997-03-26 | Brennstoffeinspritzdüse |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5673552A (de) |
| JP (1) | JPH1019257A (de) |
| DE (1) | DE19712806A1 (de) |
| SE (1) | SE9701093L (de) |
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| US6199367B1 (en) * | 1996-04-26 | 2001-03-13 | General Electric Company | Air modulated carburetor with axially moveable fuel injector tip and swirler assembly responsive to fuel pressure |
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| US6021635A (en) * | 1996-12-23 | 2000-02-08 | Parker-Hannifin Corporation | Dual orifice liquid fuel and aqueous flow atomizing nozzle having an internal mixing chamber |
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| US9322559B2 (en) * | 2013-04-17 | 2016-04-26 | General Electric Company | Fuel nozzle having swirler vane and fuel injection peg arrangement |
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| BR112016011777A2 (pt) | 2013-11-27 | 2017-08-08 | Gen Electric | Aparelhos de bocal de combustível |
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| GB202112642D0 (en) | 2021-09-06 | 2021-10-20 | Rolls Royce Plc | Controlling soot |
| GB202112641D0 (en) * | 2021-09-06 | 2021-10-20 | Rolls Royce Plc | Controlling soot |
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| FR2676529B1 (fr) * | 1991-05-16 | 1994-11-25 | Snecma | Dispositif d'alimentation en comburant d'une turbine a gaz comprenant des diaphragmes de reglage du debit. |
| AU1748192A (en) * | 1991-12-26 | 1993-07-28 | Solar Turbines Incorporated | Low emission combustion system for a gas turbine engine |
| US5309709A (en) * | 1992-06-25 | 1994-05-10 | Solar Turbines Incorporated | Low emission combustion system for a gas turbine engine |
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1996
- 1996-03-29 US US08/625,602 patent/US5673552A/en not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-03-25 JP JP9071849A patent/JPH1019257A/ja active Pending
- 1997-03-25 SE SE9701093A patent/SE9701093L/ not_active Application Discontinuation
- 1997-03-26 DE DE19712806A patent/DE19712806A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE9701093D0 (sv) | 1997-03-25 |
| JPH1019257A (ja) | 1998-01-23 |
| US5673552A (en) | 1997-10-07 |
| SE9701093L (sv) | 1997-09-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |