DE19711764A1 - Verfahren zum Recycling des metallischen Anteiles von vornehmlich auf der Basis von Aluminium hergestellten Metallmatrix-Verbundwerkstoffen und von Aluminium mittels Tiegelschmelzextraktion - Google Patents
Verfahren zum Recycling des metallischen Anteiles von vornehmlich auf der Basis von Aluminium hergestellten Metallmatrix-Verbundwerkstoffen und von Aluminium mittels TiegelschmelzextraktionInfo
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Description
Der Trend in der Technik geht zu immer kleineren und leichteren Bauteilen, um vor
allem bei bewegten Massen Energie einzusparen. Neben der Entwicklung schlanker
Konstruktionen führt das zur einer stärkeren Verwendung von Leichtmetallen und
Kunststoffen. Die Leichtmetalle haben aber den Nachteil, daß ihre mechanischen
Eigenschaften, insbesondere ihr Elastizitätsmodul und ihre Stabilität bei thermischen
Belastungen, den gewünschten Anforderungen nur unzureichend entsprechen, wie
sie zum Teil von Komponenten in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobil
industrie gefordert werden. Durch die Verstärkung mit keramischen Partikeln (z. B.
Al₂O₃, SiC, B₄C, AlN, Al₄C₃, TiC, TiB₂) oder aber auch mit Graphit können die ge
nannten Eigenschaften hauptsächlich bei den Leichtmetallen Aluminium und Ma
gnesium sowie bei deren Legierungen verbessert werden. Diese partikelverstärkten
Metallmatrix-Verbundwerkstoffe (Metal Matrix Composites/MMCs) werden gegen
wärtig am häufigsten unter Verwendung von Technologien der Pulvermetallurgie,
der Schmelzmetallurgie und des Sprühkompaktierens hergestellt. Aufgrund der noch
hohen Produktionskosten sind die Einsatzgebiete für derartige Werkstoffe zur Zeit
vorrangig in der Luft- und Raumfahrt zu sehen. Eine zukünftige kostengünstigere
Herstellung wird aber den Einsatz der partikelverstärkten Verbundwerkstoffe in vie
len anderen industriellen Bereichen ermöglichen. Vorrangig die Automobilindustrie
und der Schienenfahrzeugbau sind hierfür potentielle Anwender.
Neben den partikelverstärkten Al-Werkstoffen erweitert sich aber auch generell der
Einsatz von unverstärkten Al-Legierungen. Dabei werden diese auch in geringen
bzw. dünnen Abmessungen (z. B. Getränkeindustrie) verwendet, wodurch ein hoher
Verschmutzungsgrad und ein hoher Anteil an oxidischen Oberflächenbedeckungen
entsteht.
Für die Wiederverwendung müssen diese partikelverstärkten Verbundwerkstoffe und
diese verunreinigten Al-Legierungen in aufwendigen Verfahren beim Wiederein
schmelzen unter Benutzung von Hilfsstoffen getrennt bzw. gesäubert werden.
Mit der zunehmenden Verwendung partikelverstärkter Verbundwerkstoffe und des
Einsatzes von Aluminium-Legierungen mit einem hohen Oberflächenanteil gewinnt
gleichzeitig das Problem des Recyclings immer mehr an Bedeutung. Beim Recycling
der gebrauchten Produkte (Altschrott) müssen die einzelnen Werkstoffkomponenten
zurückgewonnen werden. Das primäre Problem ist hierbei die Überführung des me
tallischen Anteiles in eine Qualität, die eine Wiederverwertung rechtfertigt. Ein Tren
nen der einzelnen Komponenten der partikelverstärkten metallischen Werkstoffe
(metallische Matrix und Verstärkungspartikel bzw. Verunreinigungen) ist in diesem
Prozeß unbedingt erforderlich. Zudem werden sowohl die Rohstoffknappheit als
auch die zukünftig schärferen Umweltvorschriften dazu zwingen, eine Wiederverwer
tung bzw. Aufarbeitung vornehmlich von Metallmatrix-Verbundwerkstoffen stärker zu
beachten und somit eine Rückführung in den Rohstoffkreislauf zu gewährleisten.
Das Wiedereinschmelzen von reinen Produktionsschrotten (Neuschrott), die bei den
unterschiedlichsten Fabrikationsschritten sowohl bei der MMC-Herstellung als auch
bei der Aluminiumherstellung, wie z. B. beim Gießen oder bei der Umformung, anfal
len, ist eine praktizierte Lösung des Recyclings von partikelverstärkten Verbund
werkstoffen und Metallen. Dabei kann jedoch nur ein nach Art und Zusammenset
zung etwa gleichartiges Material wie das recycelbare entstehen. Dieses Verfahren
eignet sich nicht für ein Recycling von Altschrott, der ein Gemisch aus verschiede
nen Aluminiumknet- und Gußlegierungen, die zudem noch stark verunreinigt sein
können, darstellt. Die Zusammensetzung dieses Schrottes ist im allgemeinen nicht
bekannt, wodurch erst kostenintensive Verfahren zur Analyse der einzelnen Kompo
nenten und Legierungsbestandteile sowie zum Sortieren der Verbundwerkstoffe
notwendig sind. Zudem können Verunreinigungen in Form von organischen Stoffen
und Fremdmetallen die sofortige Wiederverwertung von gebrauchten Verbundwerk
stoffen und Metallen entscheidend erschweren.
Für das Recycling von MMC-Altschrott existieren verhältnismäßig aufwendige Ver
fahren [1,2]. Die Salz-Drehtrommelofen-Technologie, die für große Mengen (5 bis 20
t) konzipiert ist, verwendet hierbei eine hohe Zugabe an NaCl (ca. 20 bis 50 Mas
se% von der Einsatzmasse des MMC-Schrottes). Das Salz verhindert die Oxidation
des Aluminiums, bindet die Verunreinigungen des Aluminiums und führt zu einer
Verschlechterung der Benetzung der keramischen Partikel. Diese werden in der
Salzschlacke gebunden. Durch die Rotation des Drehtrommelofens (ca. 4 bis 5 h)
wird die Schmelze durchmischt. Aufgrund des Dichteunterschiedes zwischen dem
Aluminium und der partikelhaltigen Salzschlacke entsteht im Ofen eine Schichtung.
Am Ende des Prozesses wird zuerst das Aluminium abgelassen und in einen Halte
ofen für die weitere Verarbeitung (Analyse, Zulegieren, Reinigen) gebracht. Ein gro
ßer Nachteil dieser Technologie sind die erforderlichen hohen Salzmassen, die zu
dem anschließend aufwendig wiederaufgearbeitet werden müssen [3]. Bei einer an
deren Recyclingmethode, die nur geringe Salzmengen (ca. 1 Masse%) benötigt, wird
die Schmelze mit Spülgas behandelt. Die Methode ist jedoch äußerst kompliziert. Im
Prozeßverlauf müssen die Partikel durch einen kontinuierlich in die Schmelze inji
zierten Gasstrom (Ar oder N₂) an die sich empor bewegenden Blasen gebunden
werden. Für das Aufsteigen der Partikel mit dem Gas und dem Salz an die Schmelz
badoberfläche ist es ferner erforderlich, daß die Schmelze ständig gerührt wird.
Nach dem Aufschmelzen des Materials beträgt die Prozeßdauer für eine derartig
aufwendige Trennung der Komponenten ca. 2 h.
Beim Einschmelzen von minderwertigen metallischen Al-Schrotten ist ebenfalls ein
Salzbedarf von 30 bis 50 Masse% mit der Trommelofen-Technologie notwendig [3].
Ein drastisches Senken des Salzbedarfes wird hierbei ebenfalls durch die teure
Technologie des Einleiten eines Gasstromes (Ar oder N₂), der zuvor aufwendig mit
pulverförmigen Halogensalzen angereichert worden ist, erreicht. Ein Rühren des
Aluminiums während des Schmelzvorganges verbessert dabei die Reinigungswir
kung [4].
Die vorliegende Erfindung löst das Problem des Recyclings von MMC-Altschrott und
minderwertigem Aluminium-Schrott (Altschrott) auf eine andere Art. Da das Verfah
ren nicht auf dem Trennen durch Sedimentation oder Zentrifugalkraft bzw. nicht auf
dem Einbinden von Partikeln in Salze beruht, sind keine zusätzlichen Aggregate und
Hilfsstoffe notwendig. Zudem sind auch MMC-Werkstoffe recycelbar, bei denen
kaum ein Dichteunterschied zwischen Metall und Verstärkungspartikeln existiert.
Beim Recycling unter Verwendung dieses Verfahrens werden gleichzeitig Flakes
oder feine Fasern aus dem metallischen Basiswerkstoff gewonnen. Ohne eine zu
sätzlich erforderliche Bearbeitung können diese Teilchen als Ausgangsmaterial für
neue, auf pulvermetallurgischem Weg hergestellte Halbzeuge verwendet werden:
Der Vorteil dieses neuen Verfahrens besteht darin daß eine einfache und effiziente
Methode gefunden worden ist, die es gestattet; sowohl stark verunreinigten Alumini
um-Schrott als auch Verbundwerkstoffe mit metallischer Matrix und nichtmetalli
schen, vornehmlich keramischen Verstärkungspartikeln, so zu zerlegen, daß zumin
dest der metallische Anteil rein in Form von Flakes oder Fasern vorliegt. Entspre
chend den gewünschten Erfordernissen können diese metallischen Teilchen direkt
auf pulvermetallurgischem Wege weiterverarbeitet werden. Gegenüber den bisher
bekannten Lösungen der Trennung der beiden Hauptkomponenten (metallischer
Basiswerkstoff und Verstärkungsphase) der MMCs zeichnet sich das vorgestellte
Verfahren durch das Nichtbenötigen von Hilfsstoffen (Ar- bzw. N₂-Gas, Salze) aus.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache Prozeßführung, die kein kontinuierliches Rühren
oder keine Spülgasbehandlung der Schmelze erfordert. Zudem arbeitet dieses Ver
fahren auch mit kleinen Materialeinsätzen ökonomisch, womit das Recycling von
niedrigen Chargengrößen mit einer bedeutenden Zeitersparnis gegenüber den bis
her bekannten Methoden möglich ist. Weiterhin muß erwähnt werden, daß mit dem
Verfahren keine Gußhalbfabrikate, sondern Flakes bzw. Fasern hergestellt werden.
Im Vergleich zu den Gußwerkstoffen der gleichen chemischen Zusammensetzung
zeichnet sich das pulvermetallurgisch weiterverarbeitete Material aus den Flakes
oder den feinen Fasern durch eine höhere Bruchdehnung aus.
Bekannterweise werden beim Erstarren von metallischen Schmelzen fremde Teil
chen (z. B. keramische Partikel), die sich in der Schmelze befinden, durch die fort
schreitende Erstarrungsfront in die Restschmelze, d. h. in den noch nicht erstarrten
Bereich verschoben [5-7]. Dieses Verhalten der Erstarrungsfront hängt von deren
Geschwindigkeit und damit von der Abkühlrate ab. Je höher die Abkühlrate ist, um
so größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß die in der metallischen Schmelze vor
handenen Teilchen von der sich bewegenden Erstarrungsfront nicht verschoben,
sondern von ihr überholt werden. Bei ausreichend hohen Abkühlraten werden diese
Teilchen demzufolge in die erstarrende Schmelze eingebaut bzw. eingefroren. Sehr
deutlich ist das Verhalten dieser Teilchen an der Erstarrungsfront in Versuchen zur
gerichteten Erstarrung einer AlMg-Legierung [8] sowie in Gußversuchen mit ver
schiedenen AlSi-Legierungen [9] nachgewiesen worden, bei denen jeweils SiC-
Partikel als Teilchen verwendet worden sind.
Da bei dem aufgeführten Verfahren die ebenfalls in der Aluminium-Matrix vorhande
nen Verunreinigungen durch den Erstarrungsvorgang in die Restschmelze zurück
gedrängt werden, kann damit auch unverstärkter Aluminium-Schrott effektiv recycelt
werden. Die bisher zum Binden der Verunreinigungen benötigten großen Salzzuga
ben [1, 3] werden durch das Anwenden der vorliegenden Erfindung erheblich redu
ziert.
Das Verschieben der Teilchen durch die fortschreitende Erstarrungsfront kann für
das Recycling von partikelverstärkten Verbundwerkstoffen bzw. von verunreinigtem
Aluminium-Schrott ausgenutzt werden. Ein- hierfür geeignetes Verfahren ist die Tie
gelschmelzextraktion (CME - Crucible Melt Extraction). Das in Bild 1 dargestellte
bekannte Prinzip des CME-Verfahrens [10, 11] beruht auf der Erstarrung von metal
lischen Flakes oder Fasern. Hierfür taucht eine rotierende, wassergekühlte Walze
(1) mit einer oder mehreren Extraktionsschneiden (2) in eine partikelfreie oder parti
kelhaltige Schmelze (3), die sich üblicherweise in einem induktionsbeheizten
Schmelztiegel (4) befindet. Der Prozeßverlauf kann in drei grundlegende Abschnitte
unterteilt werden (Bild 2). In dem ersten Abschnitt kommt es zu einem Kontakt der
Extraktionswalze mit der Schmelze, wobei an der Austrittsstelle der Walze aus der
Schmelze ein dynamischer Meniskus aus dem schmelzflüssigen Material entsteht.
Der zweite, für das Recycling der partikelverstärkten Verbundwerkstoffe interessante
Abschnitt ist durch die Erstarrung der flüssigen Metallfäden an den Schneiden der
Extraktionswalze gekennzeichnet. Am Ende dieses Abschnittes lösen sich die er
starrten Schmelzfäden (Flakes oder Fasern) infolge der Wärmekontraktion und der
auf sie einwirkenden Zentrifugalkraft von den Walzenschneiden. Die weitere Abküh
lung der Flakes oder Fasern erfolgt im dritten Abschnitt durch Konvektion. Mit die
sem bekannten Verfahren der Schnellerstarrung können Abkühlraten in einem Be
reich von 10³ bis 10⁵ K/s verwirklicht werden. Bei den verhältnismäßig niedrigen Ab
kühlraten im Vergleich zu anderen Schnellerstarrungstechniken werden die nichtme
tallischen Partikel im zweiten Abschnitt des Prozeßverlaufes (Bild 2) durch die Er
starrungsfront in die Schmelze des Metalles bzw. des Verbundwerkstoffes zurück
gedrängt. Dadurch ist es möglich, metallische Flakes oder Fasern zu extrahieren,
die metallisch rein sind und keine Verstärkungspartikel mehr enthalten. Für einen
kontinuierlichen Extraktionsvorgang muß das entstehende Massedefizit ausgegli
chen werden, wozu meistens der Schmelztiegel mittels einer Hubvorrichtung in
Richtung der Extraktionswalze angehoben wird. Die Länge der Erstarrungsprodukte
wird durch den Abstand der Trennkerben bestimmt, die periodisch in die Extrakti
onsschneiden der Walze eingearbeitet sind (Bild 1). Die Dicke der extrahierten Fla
kes oder Fasern hängt von den Betriebsparametern (Temperatur der Schmelze,
Walzengeschwindigkeit, Volumenzufluß) ab und liegt üblicherweise zwischen 0,1
und 0,5 mm. Die Abkühlrate wird sehr stark durch die Walzengeschwindigkeit sowie
durch die Dicke der Erstarrungsprodukte beeinflußt. Höhere Walzengeschwindigkei
ten bedingen bei gleich dicken Fasern höhere Abkühlraten. Die dünneren Fasern
weisen allgemein eine höhere Abkühlrate auf. Unter Berücksichtigung dieser Zu
sammenhänge kann über die Abkühlrate die Geschwindigkeit der Erstarrungsfront
und somit das Verhalten der Verstärkungspartikel während der Erstarrung beeinflußt
werden.
Mit geringen Salzzugaben (z. B. KCl, NaCl, CaSO₄), die die oberflächlichen Schlac
ken binden, kann der Vorgang der Schmelzextraktion verbessert werden. Die durch
das Salz gebundene Schlacke erleichtert das Eindringen der Walzenschneiden in
die metallische Schmelze, wodurch das Extrahieren feinerer Fasern und Flakes mit
Erstarrungsdicken unter 0,1 mm möglich wird. Gleichzeitig wird durch die gebunde
ne Schlacke ein eventuelles Mitreißen von Schlackepartikeln, die sich an den ent
stehenden Fasern oder Flakes beim Erstarren anlagern können, vermieden. Je nach
Partikelgehalt und Verschmutzungsgrad kann die Salzzugabe bis zu 30 Masse%
betragen.
Das CME-Verfahren ist für alle Metalle und metallischen Verbundwerkstoffe, wie z. B.
Al-, Mg-, Cu-, Ag-, Pb-, Sn-, Zn-, Ni- und Fe-Legierungen, mit nichtmetallischen
Verstärkungspartikeln bzw. Verunreinigungen, die sich nicht in der Matrix lösen bzw.
nicht mit ihr reagieren, wie z. B. Nitride, Boride, Karbide, Oxide und Graphite, zum
Wiedergewinnen des metallischen Anteils geeignet. Wird die Tiegelschmelzextrakti
on unter Schutzgasatmosphäre durchgeführt sind auch Legierungen und Verbund
werkstoffe aus hochschmelzenden und reaktiven Metallen, wie z. B. Mo-, Ta-, Ti- und
Nb-Basiswerkstoffe, recycelbar. Da das CME-Verfahren generell zum Herstellen von
Flakes und dünnen Fasern verwendet wird, können beim Abtrennen des metalli
schen Anteils der Verbundwerkstoffe sofort Ausgangsprodukte für die pulvermetall
urgische Herstellung von Halbzeugen gewonnen werden.
Eine mit 20 Vol% Al₂O₃ partikelverstärkte Aluminiumlegierung 6061 (Masseprozente:
Si 0,6; Fe 0,7; Cu 0,3; Zn 0,3; Mg 1,0; Cr 0,2; Zn 0,3; Rest Al) wird in einem
Schmelztiegel bei 750°C flüssig gehalten. Die wassergekühlte Extraktionswalze aus
Cu (Durchmesser 300 mm) mit 10 Schneiden (Schneidenspitzenwinkel 600) rotiert
mit 5 m/s, wobei der Schmelztiegel mit einer Geschwindigkeit, die einem Volumen
fluß von 0,8 cm³/s entspricht, an die Walze gefahren wird. Die extrahierten Fasern
mit einer Länge von 4 mm und einer Dicke von 0,15 mm sind frei von Al₂O₃-
Partikeln.
Eine mit 15 Vol% SiC partikelverstärkte Aluminiumlegierung A356 (Masseprozente:
Si 6,8; Fe 0,1; Mg 0,3; Ti 0,2; Rest Al) wird bei 750°C flüssig gehalten. Eine was
sergekühlte Cu-Walze (Durchmesser 300 mm) mit 3 Schneiden (Schneidenwinkel
600) rotiert mit 5 m/s. Mit einem Volumenfluß von 0,16 cm³/s wird der Schmelztiegel
an die Extraktionswalze gehoben. Die extrahierten Fasern haben eine Länge von 10
mm und eine mittlere Dicke von 0,13 mm. In der lichtmikroskopischen Aufnahme in
Bild 3 ist das geätzte Fasergefüge im Querschliff gezeigt. Das Gefüge der Fasern,
das aus den Dendriten des Al-Mischkristalls (helle Bereiche) und dem zweiphasigen
Eutektikum (dunkle Bereiche) besteht, weist keine SiC-Partikel auf.
Eine mit 20 Vol% SiC partikelverstärkte Aluminium-Gußlegierung (AlSi9Mg0,5)
F3S.20S (Masseprozente: Si 9,0; Mg 0,55; Fe 0,2; Cu 0,2; Ti 0,2; Rest Al) wird in
einem Schmelztiegel bei 750°C flüssig gehalten. Die wassergekühlte Extraktions
walze aus Cu (Durchmesser 300 mm) mit 7 Schneiden (Schneidenspitzenwinkel 60°)
rotiert mit 10 m/s, wobei der Schmelztiegel mit einer Geschwindigkeit, die einem
Volumenfluß von 0,4 cm³/s entspricht, an die Walze gefahren wird. Der Aluminium-
Schmelze ist Salz (KCl und NaCl im Verhältnis 50 : 50) von 10 Masse% (bezogen auf
den Schmelzeinsatz) zugegeben worden. Die extrahierten Fasern mit einer Länge
von 25 mm und einer Dicke von 0,1 mm sind vollständig frei von SiC-Partikeln.
Eine anschließende Weiterverarbeitung der schmelzextrahierten Fasern zur pulver
metallurgischen Herstellung von z. B. Strangpreßprofilen ist möglich. Die notwendi
gen Prozeßschritte sind das kaltisostatische Pressen (3000 bar), das Einkapseln
und Ausgasen sowie das Strangpressen bei 400°C. Bei der nachfolgenden Wärme
behandlung werden die stranggepreßten Rundprofile lösungsgeglüht (12h/540°C),
in Wasser abgeschreckt und warmauslagert (4h/155°C). Die mechanische Eigen
schaften der wärmebehandelten Strangpreßprofile aus den partikelfreien CME-
Fasern sind in Tabelle 1 zusammengefaßt. Im Vergleich zu den unverstärkten
Stranggepreßprofilen aus dem Gußwerkstoff mit der gleichen chemischen Zusam
mensetzung ist insbesondere die höhere Bruchdehnung des konsolidierten CME-
Materials auffällig. Die Ursache hierfür ist die vergleichsweise homogenere Vertei
lung von feineren Silizium-Ausscheidungen im Gefüge der Strangpreßprofile aus
den CME-Fasern (Bild 4a u. b). Bei einer plastischen Verformung des Materials der
Legierung A356 beginnt die zum Bruch führende Rißbildung eher an gröberen Aus
scheidungen sowie im Bereich von Ausscheidungsanreicherungen [12].
Es zeigen:
Tabelle 1: Mechanische Eigenschaften von A3S6-Strangpreßprofilen (T6) aus CME-
Fasern und aus einem Ingot. Die CME-Fasern sind beim Recycling des
Verbundstoffs A356+25 Vol% SiC hergestellt worden.
Fig. 1 Prinzip der Tiegelschmelzextraktion. (1) - wassergekühlte Extraktionswalze,
(2) - Extraktionsschneiden, (3) - partikelfreie bzw. partikelhaltige Schmelze,
(4) - induktionsbeheizter Schmelztiegel.
Fig. 2 Prozeßverlauf bei dem CME-Verfahren mit den drei Abschnitten der Flake-
bzw. Faserbildung. Im zweiten Abschnitt werden bei niedrigen Abkühlraten
die nichtmetallischen Teilchen (z. B. SiC-Partikel) durch die fortschreitende
Erstarrungsfront in die MMC-Schmelze verschoben.
Fig. 3 Gefüge von Fasern, die beim Recycling der Legierung A356+15 Vol% SiC mit
Hilfe des CME-Verfahrens hergestellt worden sind.
Fig. 4 Gefüge von Strangpreßprofilen aus (a) CME-Fasern und (b) des Ingots der
Legierung A356 im T6-Zustand.
Claims (13)
1. Verfahren zum Recyclen und Wiedergewinnen des metallischen Anteiles von
Metall-Matrix-Verbundwerkstoffen und zum Reinigen von Metall-Schrotten mit
tels des Verfahrens der Tiegelschmelzextraktion, wobei der in einem Schmelz
tiegel befindliche schmelzflüssige Verbundwerkstoff bzw. der schmelzflüssige
Metallschrott mit den schneidenförmigen Erhebungen auf dem Umfang einer
sich drehenden Walze in Kontakt gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß
nur der metallische Anteil des Verbundwerkstoffes an den Schneiden der Walze
ohne die in der Schmelze zurückbleibenden nichtmetallischen Partikel und Ver
unreinigungen erstarrt und die Walze in Form von Fasern oder Flakes verläßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metal 1-Matrix-
Verbundwerkstoffe und verunreinigten Metall-Schrotte einen metallischen Anteil
aus allen verfügbaren Metallen oder Metallegierungen besitzen und nichtmetalli
sche Verstärkungspartikel oder nichtmetallische Verunreinigungen aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der metallische
Anteil vornehmlich Al oder Mg bzw. Al- oder Mg-Legierungen darstellt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstär
kungsphasen keramische Partikel in Form von Oxiden, Karbiden, Nitriden, Bori
den oder auch Graphit sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Partikelge
halt bis zu 80 Vol% betragen kann.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Salzzugabe (z. B.
ein Gemisch aus 45 Masse% KCl, 45 Masse% NaCl, 5 Masse% CaSO₄, Rest
Verunreinigungen) von 0,001 bis 80 Masse% zur Verbesserung der Extraktion
durch Binden von Schlackenanteilen beiträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsge
schwindigkeit der Walze zwischen 0,1 m/s und 100 m/s liegt.
8. Verfahren nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verän
dern der Rotationsgeschwindigkeit die Abkühlrate sowie die Dicke und damit der
Partikelgehalt in den entstehenden Fasern oder Flakes von 0% bis zu dem ma
ximal möglichen Wert, der dem Partikelgehalt der Schmelze entspricht, variiert
werden kann.
9. Verfahren nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze
aus metallischen Werkstoffen, vornehmlich Cu, Al oder Stahl besteht.
10. Verfahren nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze auf
den Schneiden metallische oder nichtmetallische Beschichtungen aufweist, um
sowohl die Benetzung als auch den Wärmeübergang zu beeinflussen.
11. Verfahren nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze
von innen durch ein fließendes Kühlmittel gekühlt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich Schmelztiegel
und Walze mit einer Volumenzuführgeschwindigkeit pro Walzenschneide von
0,005 cm³/s bis 0,5 cm³/s nähern.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltenen Fa
sern oder Flakes durch nachfolgendes Konsolidieren in Verbindung mit einer
Wärmebehandlung zu einem Werkstoff mit sehr homogenen Gefüge gegenüber
gleichartigen herkömmlichen Gußwerkstoffen kompaktiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997111764 DE19711764B4 (de) | 1996-03-27 | 1997-03-21 | Verfahren zum Recycling des metallischen Anteiles von vornehmlich auf der Basis von Aluminium hergestellten Metallmatrix-Verbundwerkstoffen und von Aluminium mittels Tiegelschmelzextraktion |
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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| DE19612129 | 1996-03-27 | ||
| DE1997111764 DE19711764B4 (de) | 1996-03-27 | 1997-03-21 | Verfahren zum Recycling des metallischen Anteiles von vornehmlich auf der Basis von Aluminium hergestellten Metallmatrix-Verbundwerkstoffen und von Aluminium mittels Tiegelschmelzextraktion |
Publications (2)
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|---|---|
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| DE19711764B4 DE19711764B4 (de) | 2005-11-17 |
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ID=7789600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1997111764 Expired - Fee Related DE19711764B4 (de) | 1996-03-27 | 1997-03-21 | Verfahren zum Recycling des metallischen Anteiles von vornehmlich auf der Basis von Aluminium hergestellten Metallmatrix-Verbundwerkstoffen und von Aluminium mittels Tiegelschmelzextraktion |
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|---|---|
| DE (1) | DE19711764B4 (de) |
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1997
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