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DE19711565A1 - Zubereitungen für die Behandlung von Rosacea - Google Patents

Zubereitungen für die Behandlung von Rosacea

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Publication number
DE19711565A1
DE19711565A1 DE19711565A DE19711565A DE19711565A1 DE 19711565 A1 DE19711565 A1 DE 19711565A1 DE 19711565 A DE19711565 A DE 19711565A DE 19711565 A DE19711565 A DE 19711565A DE 19711565 A1 DE19711565 A1 DE 19711565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arginine
derivatives
preparations
contain
rosacea
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19711565A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dr Sauermann
Udo Dr Hoppe
Walter Dr Diembeck
Volker Prof Dr Steinkraus
Birgit Dr Salzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beiersdorf AG
Original Assignee
Beiersdorf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beiersdorf AG filed Critical Beiersdorf AG
Priority to DE19711565A priority Critical patent/DE19711565A1/de
Priority to JP53626998A priority patent/JP2001512471A/ja
Priority to PCT/EP1998/000991 priority patent/WO1998036730A2/de
Priority to EP98913571A priority patent/EP0969790A2/de
Publication of DE19711565A1 publication Critical patent/DE19711565A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/185Acids; Anhydrides, halides or salts thereof, e.g. sulfur acids, imidic, hydrazonic or hydroximic acids
    • A61K31/19Carboxylic acids, e.g. valproic acid
    • A61K31/195Carboxylic acids, e.g. valproic acid having an amino group
    • A61K31/197Carboxylic acids, e.g. valproic acid having an amino group the amino and the carboxyl groups being attached to the same acyclic carbon chain, e.g. gamma-aminobutyric acid [GABA], beta-alanine, epsilon-aminocaproic acid or pantothenic acid
    • A61K31/198Alpha-amino acids, e.g. alanine or edetic acid [EDTA]
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/44Aminocarboxylic acids or derivatives thereof, e.g. aminocarboxylic acids containing sulfur; Salts; Esters or N-acylated derivatives thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q19/00Preparations for care of the skin
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/74Biological properties of particular ingredients
    • A61K2800/78Enzyme modulators, e.g. Enzyme agonists
    • A61K2800/782Enzyme inhibitors; Enzyme antagonists

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Description

Gegenstand der Erfindung sind topische kosmetische oder dermatologische Zubereitungen, die zur Behandlung von Rosacea geeignet sind. Zur Rosacea zählen hier auch die Erscheinungsformen der Cuperose.
Rosacea ist eine entzündliche Erkrankung, vorzugsweise des Gesichtes, die mit ausgeprägtem, unterschiedlich lang anhaltendem Erythem, Papeln und Pusteln einhergeht. Teleangiektasien und Elastose sind häufig, die intrafollikuläre Ansammlung von Neutrophilen ist auch zu beobachten. Rosacea-Patienten haben eine außergewöhnlich empfindliche Haut gegenüber chemischen Toxinen und physikalischen Stressfaktoren (UV-Licht). Die Pathogenese ist unklar.
Rosacea ist nicht heilbar, aber mit Antibiotika, Isotretinoin, Pilzmitteln wie Metronidazol oder Betablockern behandelbar.
Im Gegensatz zu vielen Hauterkrankungen, die mit massivem Einstrom von Leukozyten einhergehen, ist das Leukozyteninfiltrat in der Nähe von Blut­ gefäßen und Talgdrüsen moderat.
Es wurde auch schon in der Literatur die Frage aufgeworfen, ob das schwierig zu behandelnde Erythem der Rosacea-Patienten mit NO-Synthase-Hemmern zurückgeführt werden könne (Qureshi, A.A. et al; Arch. Dermatol. Vol. 132, Aug. 1996, 889-893). Eine Antwort wurde aber nicht gegeben.
Erst im fortgeschrittenem Zustand der Rosacea finden sich neben dem unter­ schiedlich ausgebildetem Erythem auch Teleangiektasien, Papeln, Pusteln und Wucherungen wie das Rhinophym. Diese Erscheinungen werden chirurgisch behandelt.
Insgesamt ist der Erfolg der pharmakologischen Behandlung der Rosacea nicht befriedigend.
Aufgabe der Erfindung war es daher, hier Abhilfe zu schaffen und insbeson­ dere Wirkstoffe und Zubereitungen damit zu schaffen, mit denen sich Rosacea, insbesondere die frühen Formen dieser Krankheit, sicher und frei von Neben­ wirkungen behandeln lassen.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung, insbesondere topische Verwen­ dung, von einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
Gegenstand der Erfindung ist auch die Verwendung von kosmetischen oder dermatologischen topischen Zubereitungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen, ausgewählt aus der Gruppe der NO- Synthase-Hemmer und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
Gegenstand der Erfindung sind weiterhin kosmetische oder dermatologische topische Zubereitungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer und deren Derivaten.
Geeignete NO-Synthase-Hemmer sind beispielsweise
2-Iminobiotin,
L-N5-(1-Iminoethyl)-ornithin (L-NIO),
S-Methylisothioharnstoff
S-Methylisothioharnstoff-sulfat (SMT),
S-Methyl-L-thiocitrullin,
L-NG-(1-Iminoethyl)-lysin(L-NIL),
7-Nitroindazol (7-Ni),
S,S'-1,3-Phenylen-bis-(1,2-ethan-di-yl)-bis-isothioharnstoff (PBITU)
L-Thiocitrullin (2-Thioureido-L-norvaline)
und deren Derivate.
Geeignete Derivate sind beispielsweise die an den Iminogruppen oder Aminogruppen monoalkylierten oder dialkylierten erfindungsgemäßen Verbindungen.
Jeweils können die Alkylreste der Monoalkylgruppen oder Dialkylgruppen 1 bis 10, vorzugsweise 1 bis 6, insbesondere aber 1, 2 oder 3 Kohlenstoffatome besitzen und geradkettig oder verzweigt sein.
Geeignete Derivate der erfindungsgemäßen Verbindungen sind insbesondere die Salze und Säureadditionssalze. Auch Ester von Carbonsäuregruppen der erfindungsgemäßen Verbindungen mit Alkoholen sind bevorzugt.
Bevorzugte Salze sind wasserlösliche Salze, z. B. Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze. Dies gilt auch für die Säureadditionssalze. Geeignete Säure­ additionssalze werden z. B. mit anorganischen und organischen Säuren erhalten. Bevorzugt werden die Hydrochloride, Phosphate, Sulfate, Acetate, Caprylate, Zitrate, Lactate, Malate oder Tartrate.
Geeignete Ester sind z. B. solche, die mit kurzkettigen oder mittelkettigen Alkoholen gebildet werden, vorzugsweise mit mono-Alkoholen. Sie können geradkettig oder verzweigt sein und z. B. 1 bis 12, vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome besitzen. Bevorzugt werden Methanol, Ethanol, n-Propanol und iso-Propanol.
Die Ester sind besonders bevorzugte Derivate. Sie zeichnen sich auch durch eine bessere Penetration aus.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind bekannt, im Handel erhältlich oder können nach bekannten Verfahren erhalten werden. In der Literatur ist ihre Wirkung als NO-Synthase-Hemmer beschrieben.
Besonders bevorzugt werden erfindungsgemäße NO-Synthase-Hemmer, die einen Argininrest enthalten und deren Derivate, insbesondere wie im folgenden beschrieben.
Gegenstand der Erfindung ist daher insbesondere die Verwendung, insbesondere topische Verwendung, von einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe von NG-Monoalkyl-L-Arginin, NG, NG-Dialkyl-L-arginin, NG, NG'-Dialkyl-L-arginin und NG-Nitro-L-Arginin und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
Gegenstand der Erfindung ist auch insbesondere die Verwendung von kosmetischen oder dermatologischen topischen Zubereitungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen, ausgewählt aus der Gruppe von NG-Monoalkyl-L-arginin, NG, NG-Dialkyl-L-arginin, NG, NG''-Dialkyl-L-arginin und NG-Nitro-L-arginin und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
Gegenstand der Erfindung sind weiterhin kosmetische oder dermatologische topische Zubereitungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe von NG-Monoalkyl-L-arginin, NG, NG-Dialkyl-L-arginin, NG, NG'-Dialkyl-L-arginin und NG-Nitro-L-arginin und deren Derivaten.
Jeweils können die Alkylreste der Monoalkylgruppen oder Dialkylgruppen 1 bis 10, vorzugsweise 1 bis 6, insbesondere aber 1, 2 oder 3 Kohlenstoffatome besitzen und geradkettig oder verzweigt sein.
Geeignete Derivate der erfindungsgemäßen Verbindungen sind insbesondere die Salze und Säureadditionssalze. Auch Ester der Carbonsäuregruppe des Arginins mit Alkoholen sind besonders bevorzugt.
Bevorzugte Salze sind wasserlösliche Salze, z. B. Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze. Dies gilt auch für die Säureadditionssalze. Geeignete Säure­ additionssalze werden z. B. mit anorganischen und organischen Säuren erhalten. Bevorzugt werden die Hydrochloride, Phosphate, Sulfate, Acetate, Caprylate, Zitrate, Lactate, Malate oder Tartrate.
Geeignete Ester sind z. B. solche, die mit kurzkettigen oder mittelkettigen Alkoholen gebildet werden, vorzugsweise mit mono-Alkoholen. Sie können geradkettig oder verzweigt sein und z. B. 1 bis 12, vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome besitzen. Bevorzugt werden Methanol, Ethanol, n-Propanol und iso-Propanol.
Die Ester sind besonders bevorzugte Derivate. Sie zeichnen sich auch durch eine bessere Penetration aus.
Auch diese erfindungsgemäßen Verbindungen sind bekannt, im Handel erhältlich oder können nach bekannten Verfahren erhalten werden. In der Literatur ist ihre Wirkung als NO-Synthase-Hemmer beschrieben.
Bevorzugt werden die folgenden Verbindungen:
NG-Monomethyl-L-arginin,
NG-Monoethyl-L-arginin,
NG-Nitro-L-arginin,
NG-Nitro-L-arginin-methylester,
NG-Nitro-L-arginin-ethylester,
NG-Monomethyl-L-arginin-methylester,
NG-Monoethyl-L-arginin-ethylester,
NG-Monomethyl-L-arginin-ethylester
NG-Monoethyl-L-arginin-ethylester und
NG, NG'-Dimethyl-L-arginin,
NG, NG'-Dimethyl-arginin
NG, NG-Dimethyl-L-arginin-dihydrochlorid,
NG, NG'-Dimethyl-L-arginin-dihydrochlorid.
Besonders bevorzugt werden die folgenden Verbindungen:
NG-Monomethyl-L-arginin-monoacetat (L-NMMA),
NG-Monoethyl-L-arginin-monoacetat (L-MEA),
NG-Nitro-L-arginin (L-NNA) und
NG-Nitro-L-arginin-methylester-hydrochlorid (L-NAME);
NG-Nitro-L-arginin-methylester oder
L-NAME wird ganz besonders bevorzugt.
Die erfindungsgemäßen dermatologischen und kosmetischen topischen Zubereitungen können als Wirkstoff einen NO-Synthase-Hemmer oder mehrere NO-Synthase-Hemmer enthalten, z. B. eine, zwei oder drei Verbindungen.
Enthalten Zubereitungen zwei oder mehrere der erfindungsgemäßen Wirk­ stoffe, werden solche Zubereitungen besonders bevorzugt, die mindestens einen NO-Synthase-Hemmer mit einem Argininrest enthalten, insbesondere einen der vorstehend genannten Wirkstoffe mit einem Argininrest.
Besonders bevorzugt werden solche Wirkstoffkombinationen und Zubereitungen damit, die L-NAME und/oder L-NMMA enthalten.
Die einen Argininrest enthaltenden Wirkstoffe können in den Kombinationen z. B. in Mengen von 10-90 Gew.-%, insbesondere 30-70 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Wirkstoffe, enthalten sein.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen und die dermatologischen und kosme­ tischen topischen Zubereitungen damit sind hervorragend zur Behandlung und prophylaktischen Behandlung der Cuprose und der Rosacea, insbesondere der Stufen I oder II geeignet.
In überraschender Weise zeigen die erfindungsgemäßen Wirkstoffe und Zubereitungen eine lange anhaltende, kontinuierliche Wirkung während der Anwendung. Auch nach dem Ende der Behandlung bleibt die Haut lange Zeit, etwa mehrere Wochen lang, symptomfrei oder wesentlich gebessert.
Die erfindungsgemäßen kosmetischen oder dermatologischen topischen Zubereitungen können auf an sich üblichen Formulierungsgrundlagen beruhen und zur Behandlung der Haut im Sinne einer dermatologischen Behandlung oder einer Behandlung im Sinne der Kosmetik dienen.
Die erfindungsgemäße, insbesondere topische Anwendung der NO-Synthase- Hemmer führt überraschend zu einer Verminderung der kutanen Durchblutung und somit des Erythems. Die dadurch verstärkte Infiltration von Leukozyten und anderen Immunzellen führt zu einer besseren Abheilung des entzündeten Gewebes.
Damit werden die gestellten Aufgaben gelöst.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe und/oder ihre Derivate sind vorzugsweise in Mengen von 0,001 bis 20 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,01 bis 10 Gew.-%, insbesondere aber 0,1 bis 5 Gew.-%, jeweils bezogen auf die gesamte Zube­ reitung, in den erfindungsgemäßen topischen kosmetischen und dermatolo­ gischen Zubereitungen enthalten.
In überraschender Weise werden erfindungsgemäß die Symptome der Rosacea, insbesondere das Erythem, gemildert oder vermieden.
Besonders vorteilhafte Zubereitungen werden ferner erhalten, wenn die erfindungsgemäßen Wirkstoffe mit Antioxidantien kombiniert werden.
Die erfindungsgemäßen Antioxidantien können vorteilhaft aus der Gruppe der üblichen kosmetischen und dermatologischen Antioxidantien gewählt werden, insbesondere aus der Gruppe bestehend aus Tocopherolen und deren Derivaten, besonders α-Tocopherol bzw. α-Tocopherylestern, insbesondere α-Tocopherylacetat, ferner Sesamol, Gallensäurederivaten wie Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Amyl-, Butyl- und Laurylgallat, dem Konyferylbenzoat des Benzoe­ harzes, Nordihydroguajakharzsäure, Nordihydroguajaretsäure, Butylhydroxy­ anisol, Butylhydroxytoluol, Ascorbinsäure, Citronensäure, Phosphorsäure, Lecithin, Trihydroxybutyrophenon, Carotinen, Vitamin-A und dessen Derivaten, insbesondere Retinylpalmitat, Ascorbinsäure, Ascorbylpalmitat, Dilaurylthiodipropionat, Distearylthiodipropionat, Monoisopropylcitrat, Thiodipropionsäure, EDTA sowie EDTA-Derivaten, Cystein, Glutathion und Ester, Harnsäure, Liponsäure und Ester, Carotine, Schwermetallkomplexbildner wie delta-Aminolävulinsäure und Phytinsäure und Desferral® (Ciba-Geigy) und Flavonoide, z. B. 4G-Alpha-glucopyranosyl-rutin.
Die erfindungsgemäßen kosmetischen oder dermatologischen Zubereitungen enthalten bevorzugt 0,01 bis 10 Gew.-%, insbesondere aber 0,1 bis 6 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen, an einem oder mehreren Stoffen aus der Gruppe der Antioxidantien.
Bevorzugt ist, die erfindungsgemäßen Antioxidantien aus der Gruppe der Flavonoide oder der Tocopherole und deren Derivaten zu wählen.
Zur Anwendung werden die Zubereitungen in der für Kosmetika oder Dermatika üblichen Weise auf die Haut in ausreichender Menge einmal oder mehrmals täglich aufgebracht.
Besonders bevorzugt sind Hautpflegepräparationen und Sonnenschutz- Präparate.
Dermatologische und kosmetische Zubereitungen gemäß der Erfindung können in verschiedener Form vorliegen. So können z. B. wäßrige, alkoholische oder wäßrig-alkoholische Lösungen, Emulsionen vom Typ Öl-in-Wasser (O/W), Emulsionen vom Typ Wasser-in-Öl (W/O), multiple Emulsionen z. B. vom Typ Wasser-in Öl-in-Wasser (W/O/W), Gele, Hydrodispersionen, feste Stifte oder Aerosole die o.g. Wirkstoffkombinationen enthalten. Bevorzugt werden auch wasserarme oder wasserfreie Salben und Zubereitungen.
Die erfindungsgemäßen topischen Zubereitungen können die üblichen Hilfs­ stoffe wie Emulgatoren und Konservierungsmittel enthalten.
Bevorzugt sind auch solche kosmetische und dermatologische Zubereitungen, die in der Form eines Sonnenschutzmittels vorliegen. Vorteilhaft enthalten diese zusätzlich mindestens einen UVA-Filter und/oder mindestens einen UVB- Filter und/oder mindestens ein anorganisches Pigment. Besonders bevorzugt werden Zubereitungen mit einem oder mehreren UVA-Filtern. Besonders bevorzugt werden UVA-Filter mit starker Absorption bei 340 nm.
Vorteilhaft sind aber auch solche Zubereitungen, welche nach der Licht­ exposition auf die Haut aufgetragen werden, also Après-Soleil-Produkte. Es liegt bei solchen Zubereitungen im Ermessen des Fachmannes, ob zusätzliche UV-Filtersubstanzen verwendet werden sollen oder nicht.
Kosmetische Zubereitungen gemäß der Erfindung zum Schutze der Haut vor UV-Strahlen können in verschiedenen Formen vorliegen, wie sie z. B. üblicher­ weise für diesen Typ von Zubereitungen eingesetzt werden. So können sie z. B. eine wäßrige, alkoholische oder wäßrig alkoholische Lösung, eine Emulsion vom Typ Wasser-in-Öl (W/O) oder vom Typ Öl-in-Wasser (O/W), oder eine multiple Emulsionen, beispielsweise vom Typ Wasser-in-Öl-in-Wasser (W/O/W), ein Gel, eine Hydrodispersion, ein Öl, einen festen Stift oder auch ein Aerosol darstellen.
Die erfindungsgemäßen topischen Zubereitungen können dermatologische und kosmetische Hilfsstoffe enthalten, wie sie üblicherweise in solchen Zubereitungen verwendet werden, z. B. Konservierungsmittel, Bakterizide, Parfüme, Mittel zum Verhindern des Schäumens, Farbstoffe, Pigmente, die eine färbende Wirkung haben, Verdickungsmittel, oberflächenaktive Sub­ stanzen, Emulgatoren, weichmachende Substanzen, anfeuchtende und/oder feuchthaltende Substanzen, Fette, Öle, Wachse oder andere übliche Be­ standteile einer kosmetischen Formulierung wie Alkohole, Polyole, Polymere, Schaumstabilisatoren, Elektrolyte, organische Lösungsmittel oder Sili­ konderivate.
Sofern die kosmetische oder dermatologische Zubereitung eine Lösung oder Lotion darstellt, können als Lösungsmittel verwendet werden:
  • - Wasser oder wäßrige Lösungen;
  • - Öle, wie Triglyceride der Caprin- oder der Caprylsäure, vorzugsweise aber Rizinusöl;
  • - Fette, Wachse und andere natürliche und synthetische Fettkörper, vorzugsweise Ester von Fettsäuren mit Alkoholen niedriger C-Zahl, z. B. mit Isopropanol, Propylenglykol oder Glycerin, oder Ester von Fettalkoholen mit Alkansäuren niedriger C-Zahl oder mit Fettsäuren;
  • - Alkohole, Diole oder Polyole niedriger C-Zahl, sowie deren Ether, vorzugsweise Ethanol, Isopropanol, Propylenglykol, Glycerin, Ethylenglykol, Ethylenglykolmonoethyl- oder -monobutylether, Propylenglykolmonomethyl, -monoethyl- oder -monobutylether, Diethylenglykolmonomethyl- oder -monoethylether und analoge Produkte.
Insbesondere werden Gemische der vorstehend genannten Lösungsmittel verwendet. Bei alkoholischen Lösungsmitteln kann Wasser ein weiterer Bestandteil sein.
Öle oder Emulsionen gemäß der Erfindung z. B. in Form einer Sonnenschutz­ creme, einer Sonnenschutzlotion oder einer Sonnenschutzmilch sind vorteilhaft und enthalten z. B. die genannten Fette, Öle, Wachse und anderen Fettkörper, sowie Wasser und einen Emulgator, wie er üblicherweise für einen solchen Typ der Formulierung verwendet wird.
Kosmetische und dermatologische Zubereitungen zur Behandlung und Pflege der Haut können als Gele vorliegen, die neben den Wirkstoffen und dafür üblicherweise verwendeten Lösungsmitteln noch organische Verdickungsmittel, z. B. Gummiarabikum, Xanthangummi, Natriumalginat, Cellulose-Derivate, vorzugsweise Methylcellulose, Hydromethylcellulose, Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose oder anorganische Verdickungsmittel, z. B. Aluminiumsilikate wie beispielsweise Bentonite, oder ein Gemisch aus Polyethylenglykol und Polyethylenglykolstearat oder -distearat, enthalten. Das Verdickungsmittel ist in dem Gel z. B. in einer Menge zwischen 0,1 und 30 Gew.-%, bevorzugt zwischen 0,5 und 15 Gew.-%, enthalten.
Erfindungsgemäße Gele enthalten üblicherweise Alkohole niedriger C-Zahl, z. B. Ethanol, Isopropanol, 1,2-Propandiol, Glycerin und Wasser bzw. ein vorstehend genanntes Öl in Gegenwart eines Verdickungsmittels, das bei ölig­ alkoholischen Gelen vorzugsweise Siliciumdioxid oder ein Aluminiumsilikat, bei wäßrig-alkoholischen oder alkoholischen Gelen vorzugsweise ein Polyacrylat ist.
Hydrodispersionen stellen Dispersionen einer flüssigen, halbfesten oder festen inneren (diskontinuierlichen) Lipidphase in einer äußeren wäßrigen (kontinuier­ lichen) Phase dar.
Im Gegensatze zu O/W-Emulsionen, die sich durch eine ähnliche Phasenan­ ordnung auszeichnen, sind Hydrodispersionen aber im wesentlichen frei von Emulgatoren. Hydrodispersionen stellen, wie im übrigen auch Emulsionen, metastabile Systeme dar und sind geneigt, in einen Zustand zweier in sich zusammenhängender diskreter Phasen überzugehen. In Emulsionen verhindert die Wahl eines geeigneten Emulgators die Phasentrennung.
Bei Hydrodispersionen einer flüssigen Lipidphase in einer äußeren wäßrigen Phase kann die die Stabilität eines solchen Systems beispielsweise dadurch gewährleistet werden, daß in der wäßrigen Phase ein Gelgerüst aufgebaut wird, in welchem die Lipidtröpfchen stabil suspendiert sind.
Feste Stifte gemäß der Erfindung können z. B. natürliche oder synthetische Wachse, Fettalkohole oder Fettsäureester enthalten. Bevorzugt werden Lippenpflegestifte.
Als Treibmittel für erfindungsgemäße, aus Aerosolbehältern versprühbare kosmetische oder dermatologische Zubereitungen sind die üblichen bekannten leichtflüchtigen, verflüssigten Treibmittel, beispielsweise Kohlenwasserstoffe (Propan, Butan, Isobutan) geeignet, die allein oder in Mischung miteinander eingesetzt werden können. Auch Druckluft ist vorteilhaft zu verwenden.
Natürlich weiß der Fachmann, daß es an sich nichttoxische Treibgase gibt, die grundsätzlich für die vorliegende Erfindung geeignet wären, auf die aber dennoch wegen bedenklicher Wirkung auf die Umwelt oder sonstiger Begleit­ umstände verzichtet werden sollte, insbesondere Fluorkohlenwasserstoffe und Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW).
Bevorzugt können die erfindungsgemäßen Zubereitungen außerdem Substanzen enthalten, die UV-Strahlung im UVB-Bereich absorbieren, wobei die Gesamtmenge der Filtersubstanzen z. B. 0,1 Gew.-% bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 10 Gew.-%, insbesondere 1 bis 6 Gew.-% beträgt, bezo­ gen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, um Zubereitungen zur Verfügung zu stellen, die die Haut vor dem gesamten Bereich der ultravioletten Strahlung schützen. Sie können auch als Sonnenschutzmittel dienen.
Die UVB-Filter können öllöslich oder wasserlöslich sein. Als öllösliche Substanzen sind z. B. zu nennen:
  • - 3-Benzylidencampher-Derivate, vorzugsweise 3-(4-Methylbenzyliden)campher, 3-Benzylidencampher;
  • - 4-Aminobenzoesäure-Derivate, vorzugsweise 4-(Dimethylamino)-benzoesäure(2-ethylhexyl)ester,
    4-(Dimethylamino)benzoesäureamylester;
  • - Ester der Zimtsäure, vorzugsweise
    4-Methoxyzimtsäure(2-ethylhexyl)ester,
    4-Methoxyzimtsäureisopentylester;
  • - Ester der Salicylsäure, vorzugsweise
    Salicylsäure(2-ethylhexyl)ester,
    Salicylsäure(4-isopropylbenzyl)ester,
    Salicylsäurehomomenthylester;
  • - Derivate des Benzophenons, vorzugsweise
    2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon,
    2-Hydroxy-4-methoxy-4'-methylbenzophenon,
    2,2'-Dihydroxy-4-methoxybenzophenon;
  • - Ester der Benzalmalonsäure, vorzugsweise 4-Methoxybenzalmalonsäuredi(2-ethylhexyl)ester;
  • - 2,4,6-Trianilino-(p-carbo-2'-ethyl-1'-hexyloxy)-1,3,5-triazin.
Als wasserlösliche Substanzen sind z. B. zu nennen:
  • - Salze der 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure wie ihr Natrium-, Kalium- oder ihr Triethanolammonium-Salz, sowie die Sulfonsäure selbst;
  • - Sulfonsäure-Derivate von Benzophenonen, vorzugsweise 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5-sulfonsäure und ihre Salze;
  • - Sulfonsäure-Derivate des 3-Benzylidencamphers, wie z. B. 4-(2-Oxo-3-bornylidenmethyl)benzolsulfonsäure, 2-Methyl-5-(2-oxo-3-bornylidenmethyl)sulfonsäure und ihre Salze.
Gegenstand der Erfindung ist auch die Kombination von erfindungsgemäßen Wirkstoffen mit einem oder mehreren UVA- und/oder UVB-Filtern bzw. erfin­ dungsgemäße kosmetische oder dermatologische Zubereitungen, welche auch einen oder mehrere UVA- und/oder UVB-Filter enthalten.
Es kann auch von besonderem Vorteil sein, die Wirkstoffe mit UVA-Filtern zu kombinieren, die auch üblicherweise in kosmetischen und/oder dermatologischen Zubereitungen enthalten sind. Bei diesen Substanzen handelt es sich vorzugsweise um Derivate des Dibenzoylmethans, insbe­ sondere um 1-(4'-tert.-Butylphenyl)-3-(4'-methoxyphenyl)propan-1,3-dion und um 1-Phenyl-3-(4'-isopropylphenyl)propan-1,3-dion. Auch diese Kombinationen bzw. Zubereitungen, die diese Kombinationen enthalten, sind Gegenstand der Erfindung. Es können die für die UVB-Kombination angegebenen Mengen eingesetzt werden.
Es werden auch vorteilhafte Zubereitungen erhalten, wenn die erfindungs­ gemäßen Wirkstoffe mit UVA- und UVB-Filtern kombiniert werden.
Auch Kombinationen von den erfindungsgemäßen Wirkstoffen mit einem oder mehreren Antioxidantien und einem oder mehreren UVA-Filtern und/oder einem oder mehren UVB-Filtern sind erfindungsgemäß besonders vorteilhaft.
Die kosmetischen oder dermatologischen Zubereitungen können auch anorganische Pigmente enthalten, die üblicherweise in der Kosmetik zum Schutze der Haut vor UV-Strahlen verwendet werden. Dabei handelt es sich um Oxide des Titans, Zinks, Eisens, Zirkoniums, Siliciums, Mangans, Alu­ miniums, Cers und Mischungen davon, sowie Abwandlungen, bei denen die Oxide die aktiven Agentien sind. Besonders bevorzugt handelt es sich um Pigmente auf der Basis von Titandioxid.
Gegenstand der Erfindung ist auch das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen topischen Zubereitungen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man in an sich bekannter Weise die Wirkstoffe in kosmetische oder dermatologische Formulierungen einarbeitet.
Alle Mengenangaben, Anteile und Prozentanteile sind, soweit nicht anders angegeben, auf das Gewicht und die Gesamtmenge bzw. auf das Gesamt­ gewicht der Zubereitungen bezogen.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung verdeutlichen, ohne sie einzuschränken.
In den Beispielen werden folgenden Verbindungen verwendet:
NG-Monomethyl-L-arginin-monoacetat (L-NMMA),
NG-Monoethyl-L-arginin-monoacetat (L-MEA),
NG-Nitro-L-arginin (L-NNA),
NG-Nitro-L-arginin-methylester-hydrochlorid (L-NAME).
Beispiel 1 Sonnensegel (transparent)
Gew.-%
L-NAME 1
Benzophenon-4 0,5
Phenylbenzimidazolsulfonsäure 1,3
Acrylamid/Natriumacrylat-Copolymer 1,6
Ethanol 5,0
Glycerin 15,0
NaOH (15-%ig) q.s.
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES (vollentsalzt) ad 100,0
Beispiel 2 Hydrodispersion
Gew.-%
L-NMMA 5,0
Phenyltrimethicon 1,0
Carbomer (Carbopol 981) 1,0
Hydroxypropylmethylcellulose 0,2
Butylenglycol 3,0
Tromethamin q.s.
EDTA-Lösung (14-%ig) 0,5
Ethanol 5,0
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 3 Sonnenmilch O/W
Gew.-%
L-MEA 2,5
Harnstoff 5,0
Octylmethoxycinnamat 5,0
Butylmethoxydibenzoylmethan 1,0
Cetearylalkohol + PEG-40 Rizinusöl + Natriumcetearylsulfat 2,5
Glyceryllanolat 1,0
Laurylmethicon Copolyol 0,5
Mineralöl (DAB 9) 5,0
Caprylic/capric Triglyceride 5,0
Acrylamid/natriumacrylat Copolymer 0,3
Cyclomethicon 2,0
TiO2 1,0
Glycerin 3,0
EDTA-Lösung (14-%ig) 0,5
Ethanol 5,0
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,00
Beispiel 4 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L<L-NNA, HCl
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 5 Pflegende Gesichtscrème O/W
Gew.-%
AL=L CB=2<L-NMMA
2,50
PEG-5 Glycerylstearat 2,00
Glycerylstearat 3,00
Cyclomethicon 3,00
Caprylic/capric Triglyceride 3,00
Cetylalkohol 3,00
Ethanol 1,00
Hyaluronsäure 0,05
Tocopherylacetat 0,50
Glycerin 4,00
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,00
Beispiel 6 W/O-Creme
Gew.-%
AL=L CB=2<L-NMMA
2,5
PEG-22-Dodecyl Glycol Copolymer 3,0
Cetyl Dimethicon Copolyol 2,0
Cyclomethicon 4,0
Mineralöl (DAB 9) 4,0
Caprylic/capric Triglyceride 4,0
Glycerin 4,0
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,00
Beispiel 7 After Sun Lotion
Gew.-%
AL=L CB=2<L-NAME
5,00
Cetearylalkohol + PEG-40 Rizinusöl + Natriumcetearylsulfat 2,50
Glycerylstearat SE 0,60
Mineralöl (DAB 9) 4,00
Caprylic/capric Triglyceride 2,00
Schibutter 2,00
Avocadoöl 2,00
Tocopherylacetat 3,00
Acrylamid/natriumacrylat Copolymer 0,30
Glycerin 4,00
Hyaluronsäure 0,05
Bisabolol 0,05
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,00
Beispiel 8 Duschmilch
Gew.-%
AL=L CB=2<L-MEA
5,0
Sodium Laureth Sulfate 11
Cocamidopropyl Betaine 5
Cocamide DEA 1
PEG-8 1
Soybean Oil 1
Citric Acid 0,1
Sodium Chloride 0,2
Fragrance 0,1
Wasser, demin. ad 100,0
Beispiel 9 Pflegestift
Gew.-%
1,2-Propylenglykol 11,0
Oleylalkohol 14,0
Eosinfarbstoffe 3,0
Stearamide MEA (Rewomid S 280) 10,0
Bienenwachs 10,0
Glycerinmonostearat 10,0
Cetylalkohol 10,0
Ceresin 8,0
Stearyl Heptanoate (CL-solid) 6,0
Lanolin anhydr. 6,0
Pigmente und Farblacke 6,0
Parfümöl 1,0
L-NAME 5,0
Beispiel 10 Stift
Gew.-%
Castor Oil (and) Glyceryl Ricinoleate (and) Octyldodecanol (and) Carnauba (and) Candelilla Wax (and) Microcrystalline (and) Cetyl Alcohol (and) Beeswax (and) Mineral Oil Cutina LM (Henkel) 65
Caprylic/Capric Triglyceride (Myristol 318) 20
Pigmentfarben 3,0
Titandioxid 7,0
L-NMMA 4,0
L-NIO 1,0
Beispiel 11 Stift
Gew.-%
Castor Oil (and) Glyceryl Ricinoleate (and) Octyldodecanol (and) Carnauba (and) Candelilla Wax (and) Microcrystalline (and) Cetyl Alcohol (and) Beeswax (and) Mineral Oil 78,0
Cutina LM (Henkel)@ Octyldodecalol 15,0
(Eutanol G)@ Farbpigmente 2,0
L-NMMA 4,0
L-NIL 1,0
Beispiel 12 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L<2-Iminobiotin
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 13 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<L-NIO-HCl
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 14 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<S-Methylisothioharnstoff-sulfat
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 15 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<S-Methyl-L-thiocitrullin
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 16 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<L-NIL-2HCl
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 17 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<7-Nitroindazol
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 18 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<PBITU-2HBr
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0
Beispiel 19 Pflegelotion W/O
Gew.-%
AL=L CB=2<L-Thiocitrullin-2HCl
2,5
Cyclomethicon 3,0
PEG-1-Glycerin Sorbitan Oleostearat 1,7
PEG-7 Hydriertes Rizinusöl 6,3
Mineralöl (DAB 9) 13,0
Caprylic/capric Triglyceride 13,0
Glycerin 4,0
MgSO4 0,7
Parfum, Konservierungsmittel q.s.
Wasser, VES ad 100,0

Claims (16)

1. Verwendung von einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
2. Verwendung von kosmetischen oder dermatologischen topischen Zuberei­ tungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen, ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
3. Kosmetische oder dermatologische topische Zubereitungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer und deren Derivaten.
4. Verwendung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuberei­ tungen mindestens ein Antioxydans enthalten.
5. Verwendung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuberei­ tungen mindestens einen UVA-Filter und/oder mindestens einen UVB-Filter und/oder mindestens ein anorganisches Pigment enthalten.
6. Verwendung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuberei­ tungen mindestens ein Antioxidans und mindestens einen UVA-Filter und/oder mindestens einen UVB-Filter und/oder mindestens ein anorganisches Pigment enthalten.
7. Verwendung von einer Verbindung oder mehreren Verbindungen gemäß Anspruch 1, ausgewählt aus der Gruppe von NG-Monoalkyl-L-Arginin, NG, NG- Dialkyl-L-arginin, NG, NG'-Dialkyl-L-arginin und NG-Nitro-L-Arginin und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
8. Verwendung von kosmetischen oder dermatologischen topischen Zuberei­ tungen gemäß Anspruch 2 mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen, ausgewählt aus der Gruppe von NG-Monoalkyl-L- Arginin, NG, NG'-Dialkyl-L-arginin, NG, NG'-Dialkyl-L-arginin und NG-Nitro-L- Arginin und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
9. Kosmetische oder dermatologische topische Zubereitungen gemäß Anspruch 3 mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe von NG-Monoalkyl-L-Arginin, NG, NG-Dialkyl-L-arginin, NG, NG'-Dialkyl-L-arginin und NG-Nitro-L-arginin und deren Derivaten.
10. Verwendung oder Zubereitung gemäß Anspruch 7-9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß NG-Nitro-L-arginin-methylester oder NG-Nitro-L-arginin­ methylester Hydrochlorid verwendet wird.
11. Verwendung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubereitungen mindestens ein Antioxydans enthalten.
12. Verwendung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubereitungen mindestens einen UVA-Filter und/oder mindestens einen UVB- Filter und/oder mindestens ein anorganisches Pigment enthalten.
13. Verwendung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubereitungen mindestens ein Antioxidans und mindestens einen UVA-Filter und/oder mindestens einen UVB-Filter und/oder mindestens ein anorganisches Pigment enthalten.
14. Verwendung von einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer, die einen Argininrest enthalten, und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
15. Verwendung von kosmetischen oder dermatologischen topischen Zuberei­ tungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen, ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer, die einen Argininrest enthalten, und deren Derivaten zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rosacea und Cuperose.
16. Kosmetische oder dermatologische topische Zubereitungen mit einem Gehalt an einer Verbindung oder mehreren Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe der NO-Synthase-Hemmer, die einen Argininrest enthalten, und deren Derivaten.
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