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DE19710529A1 - Verfahren zur Anreicherung von Silber oder anderen Wertmetallen durch Flotation aus einer Suspension, beispielsweise aus den Rückständen der Zinklaugung - Google Patents

Verfahren zur Anreicherung von Silber oder anderen Wertmetallen durch Flotation aus einer Suspension, beispielsweise aus den Rückständen der Zinklaugung

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DE19710529A1
DE19710529A1 DE1997110529 DE19710529A DE19710529A1 DE 19710529 A1 DE19710529 A1 DE 19710529A1 DE 1997110529 DE1997110529 DE 1997110529 DE 19710529 A DE19710529 A DE 19710529A DE 19710529 A1 DE19710529 A1 DE 19710529A1
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F Mueller
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Ruhr Zink GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anreicherung von Silber oder anderen Wertmetallen durch Flotation aus einer Suspension, beispielsweise aus den Rückständen der Zinklaugung.
Ein derartiges Verfahren ist bekannt aus der DE 43 23 339. Bei dem bekannten Verfahren wird das Silber aus dem Rückstand der Zinklaugung durch Flotation abgetrennt, wobei der Feststoff vor der Aufgabe in die Flotation in der Trommel einer Trommelmühle mit einer bestimmten Energieaufnahme attritioniert wird und der attritionierte Rückstand dann der Flotation unterzogen wird. Bei dem bekannten Verfahren zeigt sich in der Praxis, daß durch das Attritionieren ein erheblicher Feinstkornanteil entsteht, der sich in den Kreisläufen der nachgeschalteten Flotation anreichert und damit die Ausbeute des Verfahrens reduziert.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Anreicherung von Silber und anderen Wertstoffen durch Flotation zu schaffen, das diesen Nachteil nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird von einem Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weil ein Metall, das unedler als Wasserstoff ist, eine Säure bis zu einem pH-Wert von 2,0 bis 5,0, insbesondere 3,5 bis 4,5, sowie ein organischer Zusatzstoff in einer Konzentration von 50 ppm bis 1.000 ppm zugegeben wird, die Mischung dann kontaktiert wird und die kontaktierte Mischung auf eine an sich bekannte Flotationsvorrichtung gegeben wird, wird der Anteil von Silber oder anderen in der Suspension enthaltenen Wertstoffen in der Weise konditioniert, daß in der Flotation kein störender Feinstkornanteil angereichert werden kann und dennoch die gewünschten Wertstoffe durch Flotation anzureichern sind. Dabei ist die Gegenwart von Kupferionen vorteilhaft, die gegebenenfalls in geeigneter Form zugegeben werden können.
Dabei ist vorteilhaft, wenn die Suspension vor der Zugabe des Metalls auf einen Feststoffgehalt von 50 g/l bis 500 g/l eingestellt wird. Der Feststoffgehalt wird vorteilhaft durch Zugabe von ZnSO4-Lösung eingestellt. Es kann aber auch eine andere, im wesentlichen neutrale Flüssigkeit wie Wasser etc. zugegeben werden. Für eine kurze Verfahrensdauer ist es vorteilhaft, wenn das Metall in Pulver- oder Staubform zugegeben wird. Ein gutes Ergebnis wird erreicht, wenn das Metall aus der Gruppe ausgewählt ist, die Zn, Fe, Al und Cd enthält, insbesondere, wenn das Metall Zn ist.
Der organische Zusatzstoff ist vorteilhaft ein Polyalkohol oder ein Polyol oder eine Mischung daraus, wobei der Zusatzstoff bei Raumtemperatur nicht notwendigerweise flüssig sein muß. Insbesondere sind vorteilhaft Polyvinylalkohol oder Polyetherpolyol. Als Kompromiß zwischen möglichst geringem Einsatz des organischen Zusatzstoffs und guter Wirkung wird der organische Zusatzstoff in einer Konzentration von 50 ppm bis 500 ppm, insbesondere 100 ppm bis 200 ppm, zugegeben.
Außerdem wird das zugesetzte Metall vorteilhaft in einer Konzentration von 300 ppm bis 15.000 ppm, insbesondere 500 ppm bis 5.000 ppm, zugegeben.
Nach der Metallzugabe wird der PH-Wert vorteilhaft durch Zugabe von Schwefelsäure eingestellt. Hierbei ist es besonders günstig, eine in einem vorgeschalteten hydrometallurgischen Prozeß anfallende Prozeßsäure, beispielsweise Zellensäure aus der Zinkelektrolyse, zu verwenden.
Das Kontaktieren erfolgt möglichst bei einer Temperatur zwischen 20°C und 150°C, gegebenenfalls unter Druck.
Derzeit bevorzugt wird eine Temperatur zwischen 40°C und 80°C. Das Kontaktieren erfolgt über einen Zeitraum von 30 min bis 180 min, vorteilhaft 60 min bis 120 min. Das Kontaktieren erfolgt in besonders einfacher Weise durch Rühren, Umpumpen oder durch Aufgabe auf eine Läutertrommel.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des vorliegenden Verfahrens anhand der Zeichnung und am Beispiel der Anreicherung von Silber aus dem Rückstand der Zinklaugung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 Ein Blockdiagramm einer Flotationsvorrichtung zur Silberanreicherung nach dem vorliegenden Verfahren.
Zunächst wird ein Betriebsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Verfahren gegeben.
Der Rohstoff, von dem für die elektrolytische Erzeugung von Zink ausgegangen wird, besteht im allgemeinen aus schwefelhaltigen Konzentraten mit Silbergehalten im ppm-Bereich. Die erste Verfahrensstufe der Zinkerzeugung ist ein Röstprozeß, wo Schwefel als Schwefeldioxid entfernt und das Zink in ein überwiegend säurelösliches Oxid (Röstgut) übergeführt wird. Die sogenannte Laugung des Röstguts erfolgt in verdünnter Schwefelsäure (Zinkzellensäure) mit anschließender Neutralisation. Dabei fällt ein Reststoff an, in dem sich säureunlösliche Bestandteile und Neutralisationsprodukte in fester Form sammeln. Dieser Neutralisationsrückstand enthält Silbergehalte von einigen hundert ppm. Er wird in Kläreindickern eingedickt und zur Flotation vorbereitet.
Vor der Aufgabe zur Flotation wird der Neutralisations­ rückstand bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit ZnSO4- Lösung auf einen Feststoffgehalt von 300 g/l eingestellt. Sodann wird metallisches Zink in Form von Zinkstaub in einer Menge von 5 kg/t Feststoff zugesetzt. Schließlich wird Polyetherpolyol bis zu einer Konzentration von 125 ppm zugegeben. Die so erhaltene Mischung wird 2 Stunden lang bei 60°C durch Rühren kontaktiert und dabei mit der aus der Zinkelektrolyse vorhandenen Zellensäure auf einem PH-Wert von 3,5 bis 4,5 gehalten. Die so konditionierte Mischung wird anschließend einer Flotationsvorrichtung gem. Fig. 1 aufgegeben, wobei der handelsübliche Sammler AF 242 (hergestellt von der Firma Dow Chemical) zugegeben wird.
Bei einem Vergleichsversuch mit den eingangs angegebenen Mengen und Konzentrationen ergab sich folgendes Resultat:
Die Silberkonzentration in dem aufgegebenen Feststoff betrug 520 ppm. Das Konzentrat nach der ersten Stufe enthielt 7.500 ppm Silber, während der Abgang 170 ppm Silber enthielt. Eine zweite Flotation ergab eine Silberkonzentration von 3.100 ppm im Konzentrat und eine Konzentration von 100 ppm im Abgang. Daraus ergeben sich ein Anreicherungsfaktor von 10,0 bei einer Ausbringung von 82%.
Die Flotationsvorrichtung, in der das so aufbereitete Gemisch flotiert wird, ist in der Fig. 1 dargestellt.
Das konditionierte Gemisch wird über einen Zulauf 1 auf eine Flotationssäule 2 gegeben. Das Konzentrat aus der Flotationssäule 2 geht in einen Gesamtkonzentratausgang 3, während ein Abgang 4 der Flotationssäule 2 auf einen Rougher (Vorflotation) 5 gegeben wird. Das Konzentrat aus dem Rougher 5 wird auf einen Cleaner (Reinigungsflotation) 6 gegeben, während der Abgang des Roughers 5 auf einen Scavenger (Nachflotation) 7 gegeben wird. Das Konzentrat aus dem Scavenger 7 wird nun als Aufgabe an den Rougher 5 zurückgeleitet, während der Abgang des Scavengers 7 in einen Gesamtabgang 8 geleitet wird.
Das aus dem Cleaner 6 erhaltene Konzentrat wird dem Gesamtkonzentratausgang 3 zugegeben, während der Abgang des Cleaners 6 erneut als Aufgabe auf den Rougher 5 gegeben wird.
Bei dem insoweit beschriebenen Verfahrensbeispiel liegt das Silber in dem Gesamtkonzentratausgang vorwiegend als Silbersulfid vor, das dann mit bekannten Verfahren zur Silbergewinnung verarbeitet werden kann.
Ebenso wie das Silber werden andere Wertstoffe wie Au, Cu, Ni und Co angereichert, was je nach Zusammensetzung des Rohstoffs ebenfalls von Interesse ist.
Das vorliegende Verfahren kann je nach Betrieb mit verschiedenen Reagenzien ausgeführt werden. So kann außer Zinkstaub auch Aluminium- oder Eisenstaub als Metallzugabe vorgesehen werden. Die Einstellung des Feststoffgehalts in der Suspension kann auch mit Wasser und die Ansäuerung mit einer anderen Säure als Schwefelsäure erfolgen. Der organische Zusatzstoff kann ein nahezu beliebiger Polyalkohol oder ein Polyol sein.
Die Konditionierung des Wertstoffanteils in der Suspension ist bei dem vorliegenden Verfahren so gut, daß die nachfolgende Flotation im wesentlichen ohne Drücker und Schäumer ausgeführt werden kann. Dies ist sowohl aus Kostengründen als auch aus Gründen des Umweltschutzes von Vorteil.

Claims (14)

1. Verfahren zur Anreicherung von Silber oder anderen Wertmetallen durch Flotation aus einer Suspension, beispielsweise aus den Rückständen der Zinklaugung, mit folgenden Schritten:
Zugabe eines Metalls, das unedler als Wasserstoff ist;
Zugabe einer Säure bis zu einem PH-Wert von 2,0 bis 5,0, insbesondere 3,5 bis 4,5;
Zugabe eines organischen Zusatzstoffs in einer Konzentration von 50 ppm bis 1000 ppm;
Kontaktieren der Mischung;
Aufgabe der Mischung in eine Flotationsvorrichtung zur Abtrennung des wertmetallhaltigen Anteils.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension vor der Zugabe des Metalls auf einen Feststoffgehalt von 50 g/l bis 500 g/l eingestellt wird.
3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststoffgehalt durch Zugabe von ZnSO4-Lösung eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall in Pulver- oder Staubform zugegeben wird.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall aus der Gruppe ausgewählt ist, die Zn, Fe, Al und Cd enthält.
6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall Zn ist.
7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der organische Zusatzstoff ein Polyalkohol oder ein Polyol oder eine Mischung daraus ist.
8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der organische Zusatzstoff Polyvinylalkohol oder Polyetherpolyol ist.
9. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der organische Zusatzstoff in einer Konzentration von 50 ppm bis 500 ppm, insbesondere 100 ppm bis 200 ppm zugegeben wird.
10. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall in einer Konzentration von 300 ppm bis 15000 ppm, insbesondere 500 ppm bis 5000 ppm zugegeben wird.
11. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der PH-Wert durch Zugabe von Schwefelsäure, insbesondere durch Zellensäure aus der Zinkelektrolyse eingestellt wird.
12. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktieren bei einer Temperatur zwischen 20°C und 150°C, insbesondere zwischen 40°C und 80°C erfolgt.
13. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktieren über einen Zeitraum von 30 min bis 180 min, insbesondere 60 min bis 120 min erfolgt.
14. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktieren unter Rühren erfolgt.
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