DE19708956A1 - Sichter - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sichter entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein solcher Sichter bzw. Windsichter ist beispielsweise
aus der DE-A-36 22 413 bekannt und bildet einen Hoch
leistungssichter. Diese Sichterausführung wird in Mahl
anlagen verwendet, um zerkleinertes Mahlgut in Grobgut
(Grieße) und Feingut zu trennen, wobei das Grobgut ei
ner weiteren Zerkleinerung zugeführt und das Feingut
als Fertiggut abgezogen werden kann. Letzteres ist vor
allem dann der Fall, wenn in der Mahlanlage Zementklin
ker und dergleichen zerkleinert und das Feingut mit ei
ner hohen Trennschärfe vom Grobgut abgetrennt werden
soll. Bei dieser bekannten Sichterausführung ist im
Sichtergehäuse ein um eine vertikale Sichterachse dreh
barer Sichterrotor zentral angeordnet, der eine Art
Sichtkorb mit an seinem Umfang angebrachten Rotorschau
feln bei einer durchgehend zylindrischen Form aufweist.
Der Sichtkorb ist konzentrisch von einem ebenfalls zy
lindrischen, stationären Leitschaufelkranz mit radialem
Abstand derart umgeben, daß zwischen den Rotorschaufeln
und dem Leitschaufelkranz ein etwa ringzylindrischer
Sichtraum ausgebildet ist. Die Sichtluft wird im
wesentlichen durch eine am Sichtergehäuse ausgebildete
Eintrittsspirale zugeführt, die durch Trennwände in
mehrere übereinanderliegende Zuführkanäle unterteilt
ist, in denen jeweils Einstellelemente angeordnet sind.
Die den einzelnen Zuführkanälen dieser Eintrittsspirale
zuströmende Sichtluft soll hierdurch in ihrer Menge
und/oder Geschwindigkeit an die Gutbeladung in den ver
schiedenen Höhenbereichen des Sichtraumes angepaßt wer
den können.
Beispielsweise in modernen Zementmahlanlagen wird ein
Sichter der genannten Art häufig mit einer Rollen- oder
Walzenmühle, wie etwa einer Gutbett-Walzenmühle, im
Kreislauf arbeitend zusammengeordnet, wobei das er
zeugte Feingut/Fertigprodukt dann der fertige Zement
ist. In der Praxis hat sich nun gezeigt, daß in Mahlan
lagen der zuvor erwähnten Art eine verhältnismäßig
steile Korngrößenverteilung und damit ein verhältnismä
ßig enges Kornband im Fertigprodukt (Zement) erzielt
wird. Aus verschiedenen Gründen wird jedoch vielfach
ein Fertigprodukt/Zement mit einer breiteren bzw. fla
cheren Korngrößenverteilung gefordert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Sichter gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 derart
zu verbessern, daß bei weiterhin relativ hoher Trenn
schärfe zwischen Grobgut und Feingut ein Fertigprodukt,
insbesondere Zement aus Zementklinker, mit in relativ
weiten Grenzen einstellbarer, vor allem auch mit ver
hältnismäßig breiter bzw. flacher Korngrößenverteilung
hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzei
chen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Sichterausführung ist zum
einen der Sichtkorb des Sichterrotors über seine Höhe
(axiale Abmessung) in mehrere zylindrische Abschnitte
stufenförmig unterteilt, wobei die in Achsrichtung auf
einanderfolgenden Korbabschnitte mit sich stufenförmig
änderndem Außendurchmesser ausgebildet sind. Zum andern
weisen in Anpassung an die Außendurchmesser der Korbab
schnitte die den Sichtraum gegenüber der Eintrittsspi
rale begrenzenden stationären Leitschaufeln im Bereich
des Korbabschnittes mit dem kleinsten Außendurchmesser
einen kleineren Abstand von der Sichterachse auf als im
Bereich des Korbabschnittes mit dem größten Außendurch
messer.
Durch diese Erfindung wird in dem Sichter quasi eine
stufenförmige Mehrfachsichtung des aufgegebenen Sicht
gutes erreicht. Gerade bei dieser erfindungsgemäßen
Ausbildung wirkt sich die Unterteilung der Sichtluft-Ein
trittsspirale in mehrere übereinanderliegende Zu
führkanäle besonders günstig aus, da in den verschie
denen Höhenabschnitten des Sichtkorbes Sichtstufen bzw.
Sichtzonen gebildet werden, denen in einstellbarer
Weise ganz gezielt die jeweils erforderliche Sichtluft
menge zugeführt werden kann, was wiederum in äußerst
vorteilhafter Weise die Möglichkeiten bietet, in den
einzelnen Sichtstufen mit unterschiedlichen Trenngren
zen zu sichten. Hierbei ist zu beachten, daß die ein
zelnen zylindrischen, stufenförmigen Sichtkorbab
schnitte bei gleicher Rotordrehzahl mit unterschiedli
chen Umfangsgeschwindigkeiten arbeiten, d. h. ein im
Durchmesser größerer Korbabschnitt erzeugt bei entspre
chend größerer Umfangsgeschwindigkeit eine relativ
starke Verwirbelung (mit dementsprechend kleiner Trenn
korngröße), während ein Korbabschnitt mit kleinerem
Durchmesser mit entsprechend geringerer Umfangsge
schwindigkeit arbeitet, wodurch geringere Verwirbelun
gen erzeugt werden, was zu einem gröberen Trennkorn
führt. Auf diese Weise kann insgesamt sehr gezielt (in
weiten Grenzen einstellbar) ein Feingut bzw. Fertigpro
dukt hergestellt werden, das im Bedarfsfalle, wie z. B.
bei vielen Zementtypen, auch eine verhältnismäßig
breite Korngrößenverteilung aufweisen kann.
Bei diesem erfindungsgemäßen Sichter sind die Sicht
luft-Zuführkanäle der Eintrittsspirale zweckmäßig an
die Anzahl und Höhenabmessungen der von ihnen einge
schlossenen Korbabschnitte angepaßt.
Besonders gute und feinfühlige Einstellmöglichkeiten
für die einzelnen Sichtstufen und somit für die jeweils
gewünschten Sichtwirkungen können in vorteilhafter
Weise dadurch erreicht werden, daß die stationären
Leitschaufeln in eine Anzahl von stufenförmig aufeinan
derfolgenden, einzelnen zylindrischen Leitschaufelkrän
zen unterschiedlichen Durchmessers zusammengeordnet
sind und jeder dieser Leitschaufelkränze einem im
Durchmesser passenden Korbabschnitt zugeordnet ist.
Hierbei besitzen die Leitschaufelkränze jeweils im we
sentlichen die gleiche Höhe (axialen Abmessungen), wie
der zugehörige Korbabschnitt, und dabei ist auch der
Sichtraum durch die Ringbereiche (in Form von Zylinder
ringen) zwischen den Leitschaufelkränzen und den je
weils zugehörigen Korbabschnitten in stufenförmig auf
einanderfolgende Sichtzonen unterteilt.
Die zuvor erläuterte Ausbildung des erfindungsgemäßen
Sichters bietet somit weitere vorteilhafte Ausgestal
tungen insofern, als der radiale lichte Abstand zwi
schen dem bzw. jedem Korbabschnitt und dem zugehörigen
Leitschaufelkranz in den einzelnen Sichtzonen gleich
oder unterschiedlich groß bemessen sein kann und/oder
daß die Anzahl und Position der Leitschaufeln in den
einzelnen Leitschaufelkränzen unterschiedlich, d. h. von
Sichtzone zu Sichtzone anders gewählt werden kann.
Generell wird es bei diesem erfindungsgemäßen Sichter
als am günstigsten angesehen, wenn der Sichtraum (mit
allen Sichtzonen) sich im wesentlichen über die gleiche
Gesamthöhe erstreckt wie der Sichtkorb und die Sicht
luft-Eintrittsspirale.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand einiger in der
Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher
erläutert. In der weitgehend schematisch gehaltenen
Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht durch eine erste
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sichters;
Fig. 2 eine horizontale Querschnittsansicht etwa ent
lang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Detail-Schnittansicht entsprechend der Li
nie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine ähnliche vertikale Teilschnittansicht wie
in Fig. 1, jedoch zur Erläuterung eines zweiten
Ausführungsbeispieles.
Eine erste Ausführungsform dieses erfindungsgemäßen
Sichters bzw. Windsichters sei unter Bezugnahme auf die
Fig. 1 bis 3 erläutert.
Dieser Sichter enthält ein aufrechtes Sichtergehäuse 1
mit vertikaler Sichterachse 2. Der obere Bereich dieses
Sichtergehäuses i weist eine Eintrittsspirale 3 in der
Weise auf, daß sie tangential in einen innerhalb des
Sichtergehäuses 1 ausgebildeten, insgesamt etwa ring
förmigen Sichtraum 4 einmündet, wodurch die notwendige
Sichtluft tangential in diesen Sichtraum 4 eingeführt
werden kann. Diese Sichtluft-Eintrittsspirale 3 ist
durch horizontale Trennwände 5 in mehrere übereinander
liegende Zuführkanäle unterteilt, d. h. es sind wenig
stens zwei, im veranschaulichten Ausführungsbeispiel
jedoch drei Zuführkanäle 6, 7, 8 ausgebildet.
Betrachtet man dazu die Darstellungen in den Fig. 2 und
3, dann kann man erkennen, daß in den Eintrittsbereich
jedes Zuführkanales 6, 7, 8 der Eintrittsspirale 3 je
weils eine Einstelleinrichtung eingebaut ist, die bei
spielsweise durch je zwei verstellbare Klappen 9 gebil
det werden kann, die mit Hilfe eines äußeren Stellhe
bels 10 betätigt werden können. Auf diese Weise kann
durch jeden Zuführkanal 6, 7, 8 eine individuell ein
stellbare Sichtluftmenge in den Sichtraum 4 bzw. in
dessen verschiedene Höhenbereiche in jeweils gewünsch
ter Weise zugeführt werden.
An seinem unteren Ende weist das Sichtergehäuse 1 einen
Grobgut-Abführtrichter 11 sowie wenigstens einen Rohr
anschluß 12 auf, der zum Abführen der mit Feingut be
ladenen Sichtluft dient.
Zentral im Sichtergehäuse 1 ist ferner ein Sichterrotor
13 angeordnet, der eine vertikale Antriebswelle 14 so
wie einen drehfest auf dieser Antriebswelle befestigten
Sichtkorb 15 mit an seinem Umfang - vorzugsweise fest - an
gebrachten Rotorschaufeln 16 aufweist. Die Antriebs
welle 14 ist zentral und gleichachsig zur Sichterachse
2 im Sichtergehäuse 1 angeordnet und in an sich bekann
ter Weise mit einem nicht näher veranschaulichten
(vorzugsweise in der Drehzahl variablen) Antrieb verse
hen, so daß der Rotor 13 in der erforderlichen Weise
rotierend angetrieben werden kann.
Der Sichterrotor 13 bzw. dessen Sichtkorb 15 ist mit
radialem Abstand konzentrisch von stationären, kranz
förmig zusammengeordneten Leitschaufeln 17 umgeben.
Zwischen diesen Leitschaufeln 17 und den Rotorschaufeln
16 ist der bereits weiter oben erwähnte Sichtraum 4
ausgebildet.
Der Sichtkorb 15 weist an seiner unteren Stirnseite
eine Abströmöffnung 18 für mit Feingut beladene Sicht
luft und an seiner oberen Stirnseite - drehfest mit
diesem Sichtkorb 15 - eine Gutverteileinrichtung in
Form einer diese obere Stirnseite vollkommen abdecken
den Gutverteilerplatte 19 auf, die mit wenigstens einem
Sichtgut-Zuführstutzen 20 in Verbindung steht.
Bei diesem erfindungsgemäßen Sichter ist nun der Sicht
korb 15 über seine ganze Höhe (axiale Abmessung) in
mehrere zylindrische Abschnitte, d. h. im vorliegenden
Ausführungsbeispiel (vgl. Fig. 1) in drei übereinander
liegende Abschnitte 15a, 15b, 15c stufenförmig unter
teilt, wobei die in Achsrichtung aufeinanderfolgenden
Korbabschnitte 15a, 15b, 15c mit sich stufenförmig än
derndem Außendurchmesser ausgebildet sind. Bei diesem
ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 nimmt der Außen
durchmesser der aufeinanderfolgenden Korbabschnitte
15a, 15b, 15c von oben nach unten stufenförmig ab. Die
axiale Höhe jedes Korbabschnittes 15a, 15b, 15c kann im
Bedarfsfalle an bestimmte Sichterfordernisse angepaßt
werden; im veranschaulichten Ausführungsbeispiel
(Fig. 1) sei jedoch angenommen, daß alle Korbabschnitte
eine gleich große axiale Höhe aufweisen. Wie in Fig. 1
ferner zu erkennen ist, weist jeder dieser in Achsrich
tung aufeinanderfolgenden Korbabschnitte 15a, 15b, 15c
an seinem Außenumfang eine entsprechende Anzahl von
etwa parallel zur Sichterachse 2 verlaufenden Rotor
schaufel 16 auf, die kranzförmig zusammengeordnet sind,
so daß der Sichtkorb 15 dieses Ausführungsbeispieles
(Fig. 1) in entsprechender Weise drei von oben nach un
ten im Durchmesser abnehmende, aufeinanderfolgende, ko
axial zueinander angeordnete Rotorschaufelkränze auf
weist.
In Anpassung an die Außendurchmesser der Korbabschnitte
15a, 15b, 15c weisen die den Sichtraum 4 gegenüber der
Eintrittsspirale 3 begrenzenden stationären Leitschau
feln 17 im Bereich des Korbabschnittes 15c mit dem
kleinsten Außendurchmesser einen kleineren radialen Ab
stand von der Sichterachse 2 auf als im Bereich des
Korbabschnittes 15a mit dem größten Außendurchmesser.
Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, wie in
Fig. 1 veranschaulicht ist.
Hiernach können bei einer baulich relativ einfachen er
sten Ausführungsform - wie in der rechten Hälfte der
Fig. 1 strichpunktiert angedeutet - die stationären
Leitschaufeln 17' in einem einzigen gemeinsamen koni
schen Leitschaufelkranz zusammengeordnet sein, der sich
über die gleiche Gesamthöhe wie die Eintrittsspirale 3,
der Sichtraum 4 und der Sichtkorb 15 erstreckt.
Gemäß der in Fig. 1 in vollen Linien veranschaulichten
anderen Ausführungsform des Sichters wird es jedoch im
Hinblick auf feinfühligere, genauere Einstellmöglich
keiten in den unterschiedlichen Höhenbereichen im all
gemeinen vorgezogen, die stationären Leitschaufeln 17
in eine Anzahl von stufenförmig aufeinanderfolgenden,
einzelnen zylindrischen Leitschaufelkränzen 17a, 17b,
17c unterschiedlichen Durchmessers zusammen zuordnen,
wobei jeder Leitschaufelkranz 17a, 17b, 17c einem im
Durchmesser passenden Korbabschnitt 15a, 15b bzw. 15c
zugeordnet ist. Hierbei besitzen die einzelnen Leit
schaufelkränze 17a, 17b, 17c jeweils im wesentlichen
etwa die gleiche axiale Höhe wie die jeweils zugehöri
gen (von ihnen umgebenen) Korbabschnitte 15a, 15b bzw.
15c. Und hierbei ist ferner der Sichtraum 4 durch die
Ringbereiche zwischen den Leitschaufelkränzen 17a, 17b,
17c und den jeweils zugehörigen Korbabschnitten 15a,
15b bzw. 15c in stufenförmig aufeinanderfolgende, etwa
ringzylindrische Sichtzonen 4a, 4b, 4c unterteilt.
Die Zuführkanäle 6, 7, 8 der Eintrittsspirale 3 sind -
wie sich aus den vorhergehenden Schilderungen bereits
ergibt - an die Anzahl und Höhenabmessungen der jeweils
von ihnen eingeschlossenen Korbabschnitte 15a, 15b, 15c
angepaßt.
Bei dieser in ausgezogenen Linien in Fig. 1 veranschau
lichten Ausführungsform des Sichters nehmen somit ei
nerseits die Außendurchmesser der aufeinanderfolgenden
Korbabschnitte 15a, 15b, 15c und andererseits die In
nendurchmesser der jeweils zugehörigen (sie jeweils um
gebenden) Leitschaufelkränze 17a, 17b bzw. 17c in ein
ander angepaßter Weise von oben nach unten stufenförmig
ab. Dabei wird es als zweckmäßig angesehen, wenn je
weils im Übergangsbereich zwischen einem oberen Leit
schaufelkranz und einem darunterliegenden Leitschaufel
kranz, also - gemäß Fig. 1 - einerseits zwischen dem
obersten Leitschaufelkranz 17a und dem mittleren Leit
schaufelkranz 17b und andererseits zwischen diesem
mittleren Leitschaufelkranz und dem unteren Leitschau
felkranz 17c ein angepaßtes Übergangsblech 21 bzw. 21a
in Form eines sich von oben nach unten verjüngenden
Ringkonusses angeordnet ist.
Die stationären Leitschaufeln 17 bzw. 17' jedes Leit
schaufelkranzes sind zweckmäßig in an sich bekannter
Weise um ihre von oben nach unten verlaufenden, strich
punktiert angedeuteten Längsachsen einstellbar, so daß
eine weitere Beeinflussungsmöglichkeit der Sichtluftzu
führung in den Sichtraum 4 bzw. in dessen Sichtzonen
4a, 4b, 4c und damit für die Sichtarbeit insgesamt ge
geben ist.
Je nach Einsatz- bzw. Verwendungsmöglichkeit des erfin
dungsgemäßen Sichters bestehen ferner die Möglichkei
ten, den radialen lichten Abstand zwischen den einzel
nen Korbabschnitten 15a, 15b, 15c und den jeweils zuge
hörigen Leitschaufelkranz 17a, 17b, 17c in den einzel
nen Stufen bzw. Sichtzonen 4a, 4b bzw. 4c gleich groß
oder unterschiedlich groß zu bemessen. Unabhängig davon
oder ergänzend dazu kann die Anzahl und die Position
der Leitschaufeln 17 in den einzelnen Leitschaufelkrän
zen 17a, 17b, 17c unterschiedlich gewählt werden, so
daß weitere Anpassungsmöglichkeiten an gewünschte Sich
terleistungen bzw. an eine gewünschte Sichterarbeit
möglich sind.
Wie bereits weiter oben angedeutet wurde und wie auch
in Fig. 1 zu erkennen ist, wird es für zweckmäßig ange
sehen, daß sich der Sichtraum 4 (mit allen Sichtstufen
bzw. Sichtzonen 4a, 4b, 4c) im wesentlichen über die
gleiche Gesamthöhe erstreckt wie der Sichtkorb 15 und
die Sichtluft-Eintrittsspirale 3. Zweckmäßig besitzen
die Zuführkanäle 6, 7, 8 der Eintrittsspirale 3 sowie
die von ihnen jeweils umgebenen Leitschaufelkränze 17a,
17b, 17c, die entsprechenden Sichtzonen 4a, 4b, 4c und
die davon umgebenen Korbabschnitte 15a, 15b, 15c im we
sentlichen alle die gleichen Höhenabmessungen, wobei an
die innere Ausmündung jedes Zuführkanales 6, 7, 8 ein
entsprechender Leitschaufelkranz angeordnet ist.
Wie bereits weiter oben erwähnt worden ist, weist der
Sichtkorb 15 an seiner unteren Stirnseite eine Abström
öffnung 18 auf, obwohl grundsätzlich auch die Möglich
keit besteht, eine Abströmöffnung an der oberen Stirn
seite des Sichtkorbes auszubilden, oder sogar - bei be
sonders hohen Sichterausführungen mit einer größeren
Anzahl von Sichtzonen bzw. übereinander ausgebildeten
Sichtstufen - an der oberen und an der unteren Stirn
seite jeweils eine Abströmöffnung für Feingut und
Sichtluft vorzusehen.
Gemäß Darstellung in Fig. 1 ist die untere stirnseitige
Abströmöffnung 18 über einen axialen, zentralen Verbin
dungsabschnitt 22 mit dem kanalförmigen Rohranschluß 12
verbunden, der in an sich bekannter und daher nicht nä
her veranschaulichter Weise an eine geeignete Fein
gutabscheideeinrichtung angeschlossen ist.
In Fig. 1 ist anhand einiger durchgehender und gestri
chelter Pfeile auch die Betriebsweise dieses erfin
dungsgemäß ausgebildeten Sichters grob angedeutet.
Hiernach wird das zu sichtende Gut gemäß den ausgezoge
nen Pfeilen durch den Sichtgut-Zuführstutzen 20 der
Gutverteilerplatte 19 aufgegeben und von dort gleichmä
ßig verteilt nach außen geschleudert und von oben her
in den Sichtraum 4 eingestreut. Das Sichtgut bzw. ent
sprechende Anteile davon durchsetzt den Sichtraum 4
stufenförmig von oben nach unten, und zwar nacheinander
die Sichtzonen 4a, 4b, 4c, in denen es individuell sehr
feinfühlig einstellbar angepaßten Sichtluft-Teilströmen
ausgesetzt ist, die durch die einzelnen, übereinander
liegenden Sichtluft-Zuführkanäle 6, 7, 8 der Eintritts
spirale 3 ausgesetzt wird. Diese in Menge und Geschwin
digkeit steuerbaren Sichtluft-Teilströme strömen durch
die einstellbaren Leitschaufeln in die Sichtzonen 4a,
4b, 4c und von dort durch die Rotorschaufeln 16 der
einzelnen Korbabschnitte 15a, 15b, 15c in das Innere
des Sichtkorbes 15, werden in diesem - entsprechend den
gestrichelten Pfeilen - axial umgelenkt und durch die
Abströmöffnung 18, den axialen Verbindungsabschnitt 22
und den Rohranschluß 12 ausgetragen. Aufgrund der abge
stufen Ausbildung des Sichtkorbes 15 ergibt sich im Be
reich des oberen Korbabschnittes 15a mit dem größten
Durchmesser aufgrund der größten Umfangsgeschwindigkeit
eine relativ große Verwirbelung im Bereich der oberen
Sichtzone 4a, was zu einer relativ kleinen Trennkorn
größe führt. Dementsprechend ergeben sich im Bereich
der jeweils darunterliegenden Sichtkorbstufen bzw. -ab
schnitte 15b bzw. 15c mit jeweils kleiner werdenden
Durchmessern entsprechend geringere Umfangsgeschwindig
keiten, mit der Folge, daß im Bereich der zugehörigen
Sichtzonen 4b bzw. 4c entsprechend kleinere Verwirbe
lungen erzeugt werden, was zu entsprechend gröberen
Trennkorngrößen führt. Die jeweils feineren Gutanteile
werden in jeder Sichtzone 4a, 4b, 4c mit dem dort quer
hindurchströmenden Sichtluft-Teilstrom (gestrichelte
Pfeile) ins Innere des Sichtkorbes 15 mitgenommen und
zusammen mit dem Sichtluftstrom zur Abscheideeinrich
tung abgeführt. Die jeweils gröberen und schwereren
Sichtgutanteile durchsetzen den Sichtraum 4 stufenweise
von oben nach unten und fallen schließlich aus der un
tersten Sichtzone 4c im wesentlichen axial nach unten
aus, wobei sie in den Grobgut-Abführtrichter 11 gelan
gen und von dort abgezogen werden, um beispielsweise
einem erneuten Zerkleinerungsvorgang in der zugehörigen
Mahlanlage zugeführt zu werden. Auf diese Weise kann
insgesamt in den einzelnen Sichtzonen 4a, 4b, 4c über
die Höhe des Sichtkorbes 15 bei unterschiedlichen
Trenngrenzen sehr genau und individuell einstellbar ge
sichtet werden. Dies schafft die Möglichkeit, Feingut,
insbesondere Zement, mit einer genau einstellbaren
Korngrößenverteilung, insbesondere auch mit einem rela
tiv breiten Kornband bzw. relativ flachen Körnungsli
nien herzustellen. Dieser erfindungsgemäß ausgebildete
Sichter gestattet somit im Bedarfsfalle eine relativ
flache Korngrößenverteilung durch eine Quasi-Mehrfach
sichtung (wie beschrieben).
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Sichters sei ergänzend anhand Fig. 4 erläutert, das sich
von dem zuvor anhand der Fig. 1 bis 3 erläuterten Aus
führungsbeispiel in der Hauptsache dadurch unterschei
det, daß im Sichtergehäuse 1'' der Sichtkorb 15'' des
Sichterrotors 13'' zwar ebenfalls in beispielsweise
drei übereinanderliegende zylindrische Abschnitte
15''a, 15''b, 15''c stufenförmig unterteilt ist, der
Außendurchmesser der aufeinanderfolgenden übereinan
derliegenden) Korbabschnitte 15''a, 15''b, 15''c je
doch - im Gegensatz zur Fig. 1 - von oben nach unten stufen
förmig zunimmt, wobei die radial nach außen vorstehen
den Außenränder der jeweils tieferliegenden Korbab
schnitte an ihrer Oberseite jeweils durch eine ringför
mige Gutverteilerplatte 23 bzw. 23a (am mittleren Kor
babschnitt 15''b und am unteren Korbabschnitt 15''c)
abgedeckt sind. In Anpassung hierzu weisen die den
Sichtraum 4'' gegenüber der Eintrittsspirale 3'' be
grenzenden stationären Leitschaufeln 17'' im Bereich
des obersten Korbabschnittes 15''a mit dem kleinsten
Außendurchmesser einen kleineren radialen Abstand von
der Sichterachse 2'' auf, als im Bereich des untersten
Korbabschnittes 15''c mit dem größten Außendurchmesser.
Die stationären Leitschaufeln 17'' sind dabei wiederum
in eine Anzahl von stufenförmig aufeinanderfolgenden,
einzelnen zylindrischen Leitschaufelkränzen 17''a,
17''b, 17''c unterschiedlichen Durchmessers zusammenge
ordnet, wobei jeder dieser Leitschaufelkränze einen im
Durchmesser passenden Korbabschnitt 15''a, 15''b, 15''c
zugeordnet ist und wobei diese Leitschaufelkränze je
weils im wesentlichen die gleiche Höhenabmessung besit
zen wie die zugehörigen Korbabschnitte. Dabei ist fer
ner auch wieder der Sichtraum 4'' durch die etwa zylin
drischen Ringbereiche zwischen den Leitschaufelkränzen
17''a, 17''b, 17''c und den jeweils zugehörigen Korbab
schnitten 15''a, 15''b, 15''c in stufenförmig
aufeinanderfolgende, von oben nach unten im Durchmesser
zunehmende Sichtzonen 4''a, 4''b, 4''c unterteilt. Die
Zuführkanäle 6'', 7'', 8'' der Eintrittsspirale 3''
sind dementsprechend - wie zum Teil bereits angedeutet-
an die Anzahl und Höhenabmessungen der von ihnen um
schlossenen Korbabschnitte 15''a, 15''b, 15''c ange
paßt. Der Sichtraum 4'' erstreckt sich somit wiederum
im wesentlichen über die gleiche Gesamthöhe wie der
Sichtkorb 15'' und die Sichtluft-Eintrittsspirale 3''.
Alle übrigen Teile dieses weiteren Ausführungsbeispie
les gemäß Fig. 4 können in entsprechend angepaßter Weise
im wesentlichen gleichartig ausgeführt sein wie bei den
zuvor anhand der Fig. 1 bis 3 erläuterten Ausführungs
möglichkeiten, wozu u. a. die Gutverteilerplatte 19'' an
der oberen Stirnseite des Sichtkorbes 15'' sowie die
Abströmöffnung 18'' zum Abführen der mit Feingut be
ladenen Sichtluft an der unteren Stirnseite des Sicht
korbes 15'' und außerdem ein Grobgut-Abführtrichter
11'' am unteren Ende des Sichtergehäuses 1'' gehören.
Beim Betrieb des zuvor anhand Fig. 4 erläuterten weite
ren Ausführungsbeispieles mit den im Durchmesser stu
fenförmig von oben nach unten zunehmenden Sichtzonen
4''a, 4''b, 4''c fallen die in diesen Sichtzonen abge
schiedenen Grieße jeweils auf die darunterliegende
ringförmige Gutverteilerplatte 23 bzw. 23a (des Korbab
schnittes mit jeweils nächst größerem Durchmesser), wo
durch sie durch die Drehbewegung des Rotors 13'' bzw.
des Sichtkorbes 15'' nach außen geschleudert und in den
darunter einströmenden Sichtluftteilstrom fallen und
dementsprechend in jeder dieser Sichtzonen einem indi
viduell einstellbaren Sichtluft-Teilstrom ausgesetzt
werden.
Claims (15)
1. Sichter, enthaltend
- a) ein Sichtergehäuse (1, 1'') mit einer tangential in einen ringförmigen Sichtraum (4, 4'') einmün denden, durch Trennwände (5, 5'') in mehrere übereinanderliegende Zuführkanäle (6, 7, 8, 6'', 7'', 8'') unterteilten Eintrittsspirale (3, 3'') zum einstellbaren Zuführen von Sichtluft in den Sichtraum in unterschiedlichen Höhenbereichen sowie mit einer Grobgut-Abführung (11, 11'') und wenigstens einem Anschluß (12) zum Abführen der mit Feingut beladenen Sichtluft,
- b) einen zentral im Sichtergehäuse (1, 1'') vorge sehenen, um eine vertikale Sichterachse (2, 2') drehbaren Sichterrotor (13, 13''), der eine Art Sichtkorb (15, 15'') mit an seinem Umfang ange brachten Rotorschaufeln (16, 16'') aufweist und mit radialem Abstand konzentrisch von statio nären, kranzförmig angeordneten Leitschaufeln (17, 17', 17'') umgeben ist,
- c) Einrichtungen für die Zuführung von Sichtgut in
den zwischen Leitschaufeln und Rotorschaufeln
ausgebildeten Sichtraum (4, 4''),
gekennzeichnet durch folgende Merkmale: - d) der Sichtkorb (15, 15'') des Sichterrotors (13, 13'') ist über seine Höhe in mehrere zylindri sche Abschnitte (15a, 15b, 15c, 15''a, 15''b, 15''c) stufenförmig unterteilt, wobei die in Achsrichtung aufeinanderfolgenden Korbabschnitte mit sich stufenförmig änderndem Außendurchmesser ausgebildet sind;
- e) in Anpassung an die Außendurchmesser der Korbab schnitte weisen die den Sichtraum (4, 4'') ge genüber der Eintrittsspirale (3, 3'') begrenzen den stationären Leitschaufeln (17, 17', 17'') im Bereich des Korbabschnittes (15c bzw. 15''a) mit dem kleinsten Außendurchmesser einen kleineren radialen Abstand von der Sichterachse (2, 2') auf als im Bereich des Korbabschnittes (15a bzw. 15''c) mit dem größten Außendurchmesser.
2. Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführkanäle (6, 7, 8, 6'', 7'', 8'') der Ein
trittsspirale (3, 3'') an die Anzahl und Höhenabmes
sungen der von ihnen eingeschlossenen Korbabschnitte
(15a, 15b, 15c, 15''a, 15''b, 15''c) angepaßt sind.
3. Sichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die stationären Leitschaufeln (17, 17'') in eine An
zahl von stufenförmig aufeinanderfolgenden, einzel
nen zylindrischen Leitschaufelkränzen (17a, 17b,
17c, 17''a, 17''b, 17''c) unterschiedlichen Durch
messers zusammengeordnet sind und jeder Leitschau
felkranz einem im Durchmesser passenden Korbab
schnitt (15a, 15b, 15c, 15''a, 15''b, 15''c) zuge
ordnet ist, wobei die Leitschaufelkränze jeweils im
wesentlichen die gleiche Höhe besitzen wie die zuge
hörigen Korbabschnitte und wobei der Sichtraum (4,
4'') durch die Ringbereiche zwischen den Leitschau
felkränzen und den jeweils zugehörigen Korbabschnit
ten in stufenförmig aufeinanderfolgende Sichtzonen
(4a, 4b, 4c, 4''a, 4''b, 4''c) unterteilt ist.
4. Sichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der radiale lichte Abstand zwischen jedem Korbab
schnitt (15a, 15b, 15c, 15''a, 15''b, 15''c) und dem
zugehörigen Leitschaufelkranz (17a, 17b, 17c, 17''a,
17''b, 17''c) in den einzelnen Sichtzonen (4a, 4b,
4c, 4''a, 4''b, 4''c) gleich oder unterschiedliche
groß bemessen ist.
5. Sichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anzahl und Position der Leitschaufeln (17, 17'')
in den einzelnen Leitschaufelkränzen (17a, 17b, 17c,
17''a, 17''b, 17''c) unterschiedlich ist.
6. Sichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführkanäle (6, 7, 8, 6'', 7'', 8'') und die
Eintrittsspirale (3, 3'') sowie die von ihnen je
weils umgebenden Leitschaufelkränze (17a, 17b, 17c,
17''a, 17''b, 17''c), die Sichtzonen (4a, 4b, 4c,
4''a, 4''b, 4''c) und Sichtkorbabschnitte (15a, 15b,
15c, 15''a, 15''b, 15''c) im wesentlichen die glei
chen Höhenabmessungen besitzen, wobei an der inneren
Ausmündung jedes Zuführkanales ein Leitschaufelkranz
angeordnet ist.
7. Sichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sichtraum (4, 4'') sich im wesentlichen über die
gleiche Gesamthöhe erstreckt wie der Sichtkorb (15,
15'') und die Sichtluft-Eintrittsspirale (3, 3'').
8. Sichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die stationären Leitschaufeln (17') in einem einzi
gen gemeinsamen konischen Leitschaufelkranz zusam
mengeordnet sind, der sich über die gleiche Gesamt
höhe wie die Eintrittsspirale (3), der Sichtraum (4)
und der Sichtkorb (15) erstreckt.
9. Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sichtkorb (15, 15'') in wenigstens drei überein
anderliegende Abschnitte (15a, 15b, 15c, 15''a,
15''b, 15''c) unterteilt ist.
10. Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sichtkorb (15, 15'') über wenigstens eine stirn
seitige Abströmöffnung (18, 18'') mit einem Abführ
kanal (12) zum Abführen der mit Feingut beladenen
Sichtluft verbunden ist.
11. Sichter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sichtkorb (15, 15'') an seiner unteren
Stirnseite die Abströmöffnung (18, 18'') und an sei
ner oberen Stirnseite eine Gutverteileinrichtung
(19, 19'') aufweist, die mit einer Sichtgut-Zuführ
einrichtung (20) in Verbindung steht.
12. Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
einerseits die Außendurchmesser der aufeinanderfol
genden Korbabschnitte (15a, 15b, 15c) und anderer
seits die Innendurchmesser von jeweils zugehörigen
Leitschaufelkränzen (17a, 17b, 17c) in einander an
gepaßter Weise von oben nach unten stufenförmig ab
nehmen.
13. Sichter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils im Übergangsbereich zwischen einem obe
ren Leitschaufelkranz (17a, 17b) und einem darunter
liegenden Leitschaufelkranz (17b, 17c) ein Überleit
blech (21, 21a) in Form eines sich von oben nach un
ten verjüngenden Ringkonusses angeordnet ist.
14. Sichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Außendurchmesser der aufeinanderfolgenden Kor
babschnitte (15''a, 15''b, 15''c) von oben nach un
ten stufenförmig zunimmt, wobei die radial nach au
ßen vorstehenden Außenränder der jeweils tieferlie
genden Korbabschnitte an ihrer Oberseite durch eine
ringförmige Gutverteilerplatte (23, 23a) abgedeckt
sind.
15. Sichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitschaufeln (17, 17', 17'') jedes Leitschau
felkranzes (17a, 17b, 17c) um ihre von oben nach un
ten verlaufenden Längsachsen einstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997108956 DE19708956A1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Sichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997108956 DE19708956A1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Sichter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19708956A1 true DE19708956A1 (de) | 1998-09-10 |
Family
ID=7822308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997108956 Withdrawn DE19708956A1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Sichter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19708956A1 (de) |
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