DE19707388A1 - Schubzentrifuge - Google Patents
SchubzentrifugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B3/00—Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
- B04B3/02—Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by means coaxial with the bowl axis and moving to and fro, i.e. push-type centrifuges
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schubzentrifuge nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Eine Schubzentrifuge ist beispielsweise aus dem DE 89 08 470 U1 bekannt und
dient zur Fest- Flüssigtrennung von Materialien. Die bekannte Zentrifuge besteht
aus einem ortsfest gelagerten Maschinenrahmen, einem mit diesem verbundenen
Eingabetrichter und Festmaterialauslauf, sowie einem Flüssigkeitsauslauf und ei
nem zylindrischen Aufnahmegehäuse für eine Aufnahmetrommel und einer flüs
sigkeitsdichten Zylinderwanne. In dieser Wanne ist die rotierend angetriebene,
mit heb- und senkbarem Schubboden ausgestattete Aufnahmetrommel angeord
net.
Der Vorteil einer solchen Schubbodenzentrifuge ist eine bessere Fest- Flüssig
trennung und ein kontinuierlicher Durchfluß des Materials. Das Material, welches
einer solchen Zentrifuge zugeführt wird, erfährt aufgrund der Zentrifugalkraft
eine Entfeuchtung, die Flüssigkeit gelangt in die Zylinderwanne, während die
Feststoffe ausgetragen werden.
Selbstverständlich enthalten die Feststoffe immer noch einen geringen Flüssig
keitsanteil, der in einem nachfolgenden Verfahren, beispielsweise in einer
Trocknungseinrichtung oder, sofern es sich um noch anhaftendes Öl handelt, in
einem Waschvorgang entfernt wird. Diese Verfahren sind jedoch aufwendiger
und erfordern zusätzliche Vorrichtungen und erhöhter Zeitaufwand, bis eine
vollständige Trennung zwischen Feststoff und Flüssigkeit erfolgt.
Die Erfindung liegt daher der Aufgabe zugrunde, eine Schubzentrifuge zu schaf
fen, die die genannten Nachteile beseitigt und bei welcher eine Fest- Flüssigtren
nung mit geringem Aufwand, d. h. wenigen zusätzlichen Komponenten durch
führbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruchs, bzw. die Merkma
le der nebengeordneten Ansprüche gelöst.
Der wesentliche Vorteil des Anspruchs 1 ist darin zu sehen, daß unmittelbar in
der Schubzentrifuge, d. h. in der Aufnahmetrommel eine Einrichtung zum Behan
deln der verschiedenen Materialien vorgesehen ist. Diese Einrichtung weist ge
mäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, Sprühdüsen zum Abgeben
einer Flüssigkeit auf. Solche Flüssigkeit kann beispielsweise eine Reinigungs
flüssigkeit sein, die an den Feststoffen anhaftende ölige Substanzen wirksam ent
fernt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann zusätzlich eine Einrich
tung mit Luftdüsen zur Erzeugung einer Luftströmung vorgesehen sein, diese
Luftströmung dient zur Trocknung der Feststoffe. Eine Weiterbildung der Erfin
dung sieht vor, zum Auffangen der Spül- oder Reinigungsflüssigkeit eine weitere
Wanne anzuordnen, diese weitere Wanne ist so gestaltet daß der Flüssigkeitsein
tritt erst im Bereich der Sprühdüsen erfolgt, so daß die zunächst vom Material zu
trennende Flüssigkeit nicht in diese weitere Wanne gelangen kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung befaßt sich mit der Absaugung von
Restmaterial. Hierzu kann ein Saugrüssel vorgesehen sein, der sich in die Auf
nahmetrommel erstreckt und zur vollständigen Entleerung der Aufnahmetrommel
das Restmaterial absaugt. Dies ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn un
terschiedliche Materialien zentrifugiert werden müssen die nicht vermischt wer
den dürfen.
Eine besonders kompakte Anordnung der Schubzentrifuge wird dadurch geschaf
fen, daß die Hydraulikeinheit welche zur Betätigung der Schubbodens vorgese
hen ist, an dem Gehäuse der Zentrifuge angeflanscht ist. Üblicherweise ist die
Hydraulikeinheit getrennt von der Schubzentrifuge auf einem Gestell oder einem
Träger befestigt, über Schlauchverbindungen wird das Hydrauliköl der Schub
zentrifuge, bzw. den Hydraulikzylindern der Schubzentrifuge zugeführt. Bei
Wartungsarbeiten an der Schubzentrifuge ist es erforderlich diese Hydrauliklei
tungen zu demontieren, dies erfordert einen nicht unerheblichen, zusätzlichen
Aufwand.
Der Vorteil der mit der Hydraulikeinheit verbundenen Schubzentrifuge liegt
darin, daß sich die Demontage von Hydraulikleitungen bei Wartungsarbeiten er
übrigt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß der Behälter der Schubzen
trifuge mit einer Doppelwandung versehen ist und das Raumvolumen zwischen
den beiden Wänden zur Speicherung des Hydrauliköls dient. Damit ist ein zu
sätzlicher Speicher nicht erforderlich.
Eine Vereinfachung bezüglich der Verstellung des Schubbodens besteht erfin
dungsgemäß darin, daß der Hydraulikzylinder für den Schubboden feststehend
angeordnet ist und die Hubbewegung über ein mechanisches Drehglied erfolgt.
Damit entfallen aufwendige drehbare Kupplungen, die sehr aufwendig und
störanfällig sind.
Anstelle eines Hydraulikzylinders für die Hubbewegung des Schubbodens kann
auch eine Lösung angewendet werden die die Rotationsbewegung des
Schubbodens ausnutzt. Hierzu wird der Hubzylinder ersetzt durch eine
mechanisch von der Trommeldrehzahl abgeleitete Hubbewegung über eine
Steigungstrommel und ein entsprechendes Getriebe. Dieses Getriebe kann
beispielsweise ein Planetengetriebe sein. Der Vorteil eines solchen Getriebes ist
ein erheblicher Kostenvorteil durch den Wegfall des Hydraulikaggregates.
Diese und weitere Merkmale, von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindungen
gehen außer aus den Ansprüchen auch aus Beschreibungen und den Zeichnungen
hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in
Form von Unterkombinationen bei der Ausführungsform der Erfindung und auf
anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte, sowie für sich schutzfähige
Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge
stellt und werden im folgenden näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Zentrifuge,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Variante einer Zentrifuge,
Fig. 3 Detaildarstellung eines drehbar gelagerten Verteilers,
Fig. 4 Detaildarstellung eines mechanischen Hubwerkes.
In der Fig. 1 ist der Maschinenrahmen 10 angedeutet und das Gestell
mit 11 bezeichnet. Mit dem Maschinenrahmen 10 verbunden ist ein
Aufnahmegehäuse 27. Das Aufnahmegehäuse 27 ist oben mittels des
Deckels 18 verschließbar, durch welchen lediglich der Eingabetrichter
20 herausragt.
In dem Aufnahmegehäuse 27 ist eine flüssigkeitsdichte Wanne 26 ver
bunden mit dem Maschinenrahmen 10 eingebaut, der mit dem nach au
ßen führenden Flüssigkeitsauslauf 13 in Verbindung steht. In der flüs
sigkeitsdichten Wanne 26 ist die rotierend angetriebene Aufnahme
trommel 21 angeordnet, die mit einem heb- und senkbaren Schubboden
25 versehen ist, der mit der Aufnahmetrommel 21 rotiert. Der Schub
boden 25 weist eine von der Mitte der Zentrifuge, schräg in einen Win
kel nach außen gestaltete Bodenfläche 24 auf und ist mittels der Füh
rungsstangen 28 vertikalverschiebbar im Boden 14 des äußeren Mantels
16 der Aufnahmetrommel 21 geführt. Letzterer ist mit Bohrungsreihen
17 versehen, um die abgeschleuderte Flüssigkeit austreten und in die
flüssigkeitsdichte Wanne 26 gelangen zu lassen.
In einem Abstand vom äußeren Mantel 16 ist die Aufnahmetrommel 21
noch mit dem unteren Panzermantel 15 und dem oberen (inneren)
Mantelteil 19 versehen. Dabei besteht der untere Panzermantel 15 aus
einem dickwandigen Werkstoff mit harter Oberfläche, während der
obere Mantelteil 19 aus Spaltsieben gebildet ist.
Die in den Eingabetrichter 20 eingefüllten Materialien werden zuerst in
dem Zentrum der Zentrifuge abgesetzt und gleichmäßig in radialer
Richtungen verteilt, wobei die Materialführungsfläche 23 mitwirkt. In
folge der Fliehkraftwirkung sammeln sich die Materialien zunächst im
unteren Teil der Aufnahmetrommel 21, und werden infolge der Fliehkr
aftwirkung und der Materialführungsfläche 23 zum unteren Panzerman
tel 15 geschleudert, um sich dort ringförmig anzulegen und dann mittels
des periodisch heb- und senkbaren Schubboden 25 nach oben ge
schoben zu werden. Der Schubboden 25 ist nicht mit der Materialfüh
rungsfläche 23 verbunden und führt getrennt eine Heb- und Senkbewe
gung bzw. eine Auf- und Abbewegung durch.
Die nunmehr gleichmäßig ringförmig sich an die Wandungen anlegen
den Materialien werden vom Schubboden 25 nach oben gefördert und
gelangen in den Bereich der Spaltsiebe im oberen Mantelteil 19, wo die
darin enthaltene Flüssigkeit ausgeschleudert wird und aus den Löchern
17 im äußeren Mantel 16 austreten kann. Die Flüssigkeit gelangt über
die flüssigkeitsdichte Wanne 26 zu dem Flüssigkeitsauslauf 13.
Die Materialien werden unter der Fliehkraftwirkung weiter nach oben
gefördert und treten über den oberen Rand 22 der Aufnahmetrommel 21
hinaus, um in das Aufnahmegehäuse 27 zu gelangen. Anschließend
fallen sie nach unten und verlassen die Zentrifuge durch den Material
auslauf 12.
Der Antrieb der Materialführungsfläche 23 erfolgt über Antriebsein
richtungen 29, 30, der Antrieb des Schubbodens 25 erfolgt über An
triebseinrichtung 31.
Diese Antriebseinrichtung ist beispielsweise ein elektromotorischer
Stellantrieb oder Hydraulikantrieb. Selbstverständlich ist es möglich,
jede beliebige Antriebsart zu verwenden.
Die Materialführungsfläche 23 und der Schubboden 25 können parallel
angesteuert werden und führen damit einen gemeinsamen Hub aus, es
besteht auch die Möglichkeit die Elemente getrennt anzusteuern, um
den Ringspalt zwischen diesen beiden Elementen zu vergrößern oder zu
verkleinern.
In die Aufnahmetrommel 21 erstrecken sich zwei Arme 39, 40, diese
Arme sind in ihrem unteren Bereich mit Düsen 41, 42 versehen. Diese
Einrichtung dient dazu, um eine Reinigungsflüssigkeit oder ein Luft
strom auf das sich in dieser Aufnahmetrommel befindliche Material zu
sprühen, bzw. zu blasen. Die Reinigungsflüssigkeit gelangt durch den
äußeren Mantel hindurch in einen gesonderten Behälter 43, der sich
ringförmig um die flüssigkeitsdichte Wanne 26 erstreckt. Der Austrag
der Reinigungsflüssigkeit erfolgt über den Anschluß 44. Selbstver
ständlich besteht die Möglichkeit, das zentrifugierte Material zunächst
mit Reinigungsflüssigkeit zu besprühen und anschließend dieses Ma
terial einem Trocknungsvorgang zu unterziehen.
Der Pfeil 45 zeigt den Weg der Reinigungsflüssigkeit durch das Mate
rial und den Panzermantel im Bereich der Spaltsiebe an.
Das Aufnahmegehäuse 27 ist doppelwandig ausgeführt. Zwischen der
äußeren Wand 47 und der inneren Wand 48 befindet sich ein Hohlraum.
In diesem Hohlraum kann Hydraulikflüssigkeit 49 gespeichert sein. An
dem Aufnahmegehäuse 27 ist eine Hydraulikeinheit 50 angeflanscht,
diese Hydraulikeinheit dient zum Betätigen der Hubzylinder des
Schubbodens 25 und weiterer Stellelemente. Da die Hydraulik
flüssigkeit 49 zwischen den beiden Wänden 47, 48 gespeichert ist, ent
fällt ein zusätzliches Speichervolumen.
Die Axialbewegung des Schubbodens erfolgt über einen Hydraulikzy
linder der in der Antriebseinheit 31 untergebracht ist. Diese Antriebs
einheit 31 ist bezüglich der Drehbewegung der Zentrifuge über ein me
chanisches Drehglied 51 entkoppelt.
Die Fig. 2 zeigt eine Variante der in Fig. 1 dargestellten Schubzentri
fuge. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Bei die
ser Variante ist eine Absaugung für Restmaterial vorgesehen. Diese Ab
saugung besteht aus einem Saugrüssel 32, welcher sich zum Teil in die
Aufnahmetrommel erstreckt. An dem Saugrüssel ist eine Absaugleitung
33 angeordnet, die zu einem Sauggebläse 34 führt. In dem Sauggebläse
erfolgt eine Trennung der Feststoffe von der Gebläseluft. Der
Saugrüssel ist längs verschiebbar angeordnet. Die Längsverschiebung
erfolgt über einen Antrieb 35. Zum Spülen der Wanne 26 ist ein Spül
flüssigkeitszulauf 36 vorgesehen. Dieser Zulauf tritt tangential in die
Wanne ein und bewirkt damit einen spiralförmig verlaufenden Spül
flüssigkeitsstrom, der einen hohen Spüleffekt aufweist. Selbstverständ
lich besteht auch die Möglichkeit die gesamte Schubzentrifuge welche
in Fig. 1 als auch in Fig. 2 stehend angeordnet ist, in einer liegenden
Anordnung auszugestalten. Hierzu wird lediglich das Gestell 11 gering
fügig modifiziert.
Fig. 3 zeigt eine Detaildarstellung des Materialeintritts. An diesem
Materialeintritt ist der Eingabetrichter 20 und die
Materialführungsflächen 23 ersichtlich. An der Materialführungsfläche
23 ist ein Verteiler vorgesehen. Dieser Verteiler ist über ein Kugellager
38 mit der hier nur als Zylinder dargestellten Materialführungsfläche
verbunden.
In Fig. 4 ist in einer Detaildarstellung ein mechanisches Hubwerk für
den Schubboden 25 dargestellt. Das Hubwerk wird über den Antrieb der
Zentrifuge aktiviert. Der Antrieb der Zentrifuge erfolgt über ein
Keilriemenrad 58 welches auf der Antriebswelle 52 befestigt ist. Der
Antriebsmotor ist seitlich angeordnet und in dieser Ansicht nicht
sichtbar. An der Antriebswelle 52 ist ein erstes Zahnritzel 53 auf einer
mit einem zweiten Zahnritzel bestückten Welle 55 befestigt. Das
Zahnritzel 54 greift in ein Zahnrad 56 auf der Trommelwelle 57 ein und
dreht diese mit - aufgrund des Untersetzungsverhältnisses - geringer
Geschwindigkeit. Die Trommelwelle 57 ist mit einer Hubkurve 59
ausgestattet in welche ein Gleitstein 60 eingreift. Durch die
Relativbewegung zwischen Trommelwelle 57 und Antriebswelle 52
entsteht eine Auf- und Abbewegung des Hubbodens 25 und damit ein
kontinuierlicher Materialaustrag aus der Zentrifuge.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, ein mechanisches
Hubwerk mit einem Schneckenantrieb oder anderen Antriebsarten
auszurüsten.
Claims (11)
1. Schubzentrifuge mit einem Schubboden und einer Materialführungsfläche
zur Fest- Flüssigtrennung von verschiedenen Materialien, mit einer
flüssigkeitsdichten Wanne in welche eine mit dem Schubboden und der
Materialführungsfläche ausgestattete Aufnahmetrommel angeordnet ist,
wobei der Schubboden und die Materialführungsflächen heb- und senkbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahmetrommel (21) eine
Einrichtung (39-42) zum Behandeln der verschiedenen Materialien
vorgesehen ist.
2. Schubzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die
Einrichtung Sprühdüsen (41) zum Abgeben einer Flüssigkeit aufweist.
3. Schubzentrifuge nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die
Einrichtung Luftdüsen (42) zur Erzeugung einer Luftströmung zur
Trocknung der Materialien aufweist.
4. Schubzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet daß eine weitere Wanne (43) vorgesehen ist, welche die
Spülflüssigkeit auffängt.
5. Schubzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet daß eine Absaugung vorgesehen ist, welche mit einem
Saugrüssel (32) sich in die Aufnahmetrommel erstreckt, wobei der
Saugrüssel insbesondere längs verschiebbar angeordnet ist.
6. Schubzentrifuge mit einem Schubboden und einer Materialfuhrungsfläche
zur Fest- Flüssigtrennung von verschiedenen Materialien, mit einer
flüssigkeitsdichten Wanne in welche eine mit dem Schubboden und der
Materialführungsfläche ausgestattete Aufnahmetrommel angeordnet ist,
wobei der Schubboden und die Materialfuhrungsflächen heb- und senkbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Schubbodens eine
Hydraulikeinheit vorgesehen ist, wobei diese Hydraulikeinheit (50) an einem
Gehäuse der Zentrifuge angeflanscht ist.
7. Schubzentrifuge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß der Behälter
mit einer Doppelwandung (47, 48) versehen ist und das Raumvolumen
zwischen den beiden Wänden den Ölspeicher für die Hydraulikeinheit (50)
bildet.
8. Schubzentrifuge mit einem Schubboden und einer Materialführungsfläche
zur Fest- Flüssigtrennung von verschiedenen Materialien, mit einer
flüssigkeitsdichten Wanne in welche eine mit dem Schubboden und der
Materialführungsfläche ausgestattete Aufnahmetrommel angeordnet ist,
wobei der Schubboden und die Materialführungsflächen heb- und senkbar
sind, dadurch gekennzeichnet daß ein Hydraulikzylinder für den
Schubboden feststehend angeordnet ist und die Hubbewegung über ein
mechanisches Drehglied (51) erfolgt.
9. Schubzentrifuge mit einem Schubboden und einer Materialführungsfläche
zur Fest- Flüssigtrennung von verschiedenen Materialien, mit einer
flüssigkeitsdichten Wanne in welche eine mit dem Schubboden und der
Materialführungsfläche ausgestattete Aufnahmetrommel angeordnet ist,
wobei der Schubboden und die Materialführungsflächen heb- und senkbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein mechanisches Getriebe
vorgesehen ist welches aus der Rotationsbewegung des Schubbodens eine
Axialbewegung des Schubbodens ableitet.
10. Schubzentrifuge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schaltwerk vorgesehen ist welches ein schrittweises Axialverschieben des
Schubbodens bewirkt und mit einer Rücklaufsperre die axiale Position des
Schubbodens gesichert wird.
11. Schubzentrifuge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Hubkurve zum Einstellen des Axialhubes vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707388A DE19707388A1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-25 | Schubzentrifuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19607383 | 1996-02-28 | ||
| DE19707388A DE19707388A1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-25 | Schubzentrifuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19707388A1 true DE19707388A1 (de) | 1997-09-04 |
Family
ID=7786585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707388A Ceased DE19707388A1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-25 | Schubzentrifuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19707388A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10043077B4 (de) * | 1999-10-04 | 2011-03-17 | Thomas Spyra | Schubzentrifuge |
-
1997
- 1997-02-25 DE DE19707388A patent/DE19707388A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10043077B4 (de) * | 1999-10-04 | 2011-03-17 | Thomas Spyra | Schubzentrifuge |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |