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DE19706554A1 - Lagerungsvorrichtung für ein Untersuchungsobjekt - Google Patents

Lagerungsvorrichtung für ein Untersuchungsobjekt

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DE19706554A1
DE19706554A1 DE19706554A DE19706554A DE19706554A1 DE 19706554 A1 DE19706554 A1 DE 19706554A1 DE 19706554 A DE19706554 A DE 19706554A DE 19706554 A DE19706554 A DE 19706554A DE 19706554 A1 DE19706554 A1 DE 19706554A1
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DE
Germany
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storage device
radiation
absorbing material
state
examination object
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Withdrawn
Application number
DE19706554A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Dipl Ing Baer
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
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Publication of DE19706554A1 publication Critical patent/DE19706554A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/04Positioning of patients; Tiltable beds or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Aus der DE 42 24 036 C1 ist sowohl eine einem medizinischen Gerät zugeordnete Lagerungsvorrichtung mit einer Lagerungs­ platte als auch eine einem Fahrgestell zugeordnete Lagerungs­ platte bekannt. Auf der dem medizinischen Gerät zugeordnete Lagerungsplatte erfolgt die Lagerung des Untersuchungsobjek­ tes während einer Untersuchung. Die Lagerungsplatte des Fahr­ gestelles dient zum Transport des Untersuchungsobjektes.
Die Positionierung des Untersuchungsobjektes während der Un­ tersuchung kann durch Riemen erfolgen, durch die das Unter­ suchungsobjekt oder dessen Gliedmaße fixiert werden. Ferner sind Kunststoffschalen bekannt, die beispielsweise an eine Extremität des Untersuchungsobjektes angepaßt sind, um diese zu lagern.
Ferner sind Lagerungsvorrichtungen, beispielsweise für ein Unfallopfer mit Rückenverletzung bekannt, die eine Matratze aufweisen, in der sich ein Gemisch aus Luft und einem Granu­ lat, beispielsweise leichten Kunststoffkugeln, befindet. Ist die Matratze mit Luft gefüllt, so können die Kunststoffkugeln an das Untersuchungsobjekt angehäuft werden. Zur Fixierung wird anschließend die Luft der Matratze entzogen, so daß sich eine an das Untersuchungsobjekt angeschmiegte relativ starre Matratze ergibt. Das Untersuchungsobjekt ist somit gut fixiert und für den Transport in die Unfallklinik bereit.
In der Unfallklinik ist es dann häufig erforderlich das Un­ tersuchungsobjekt mittels Strahlung zu diagnostizieren, um dessen Verletzungen festzustellen. Hierzu kommen insbesondere Röntgendiagnostikanlagen in Betracht.
Erfolgt eine Umlagerung des Untersuchungsobjektes auf die La­ gerungsvorrichtung des medizinisches Gerätes, so läßt sich eine Überstrahlung in Bereichen mit geringer Strahlenabsorp­ tion, insbesondere im Randbereich des Untersuchungsobjektes, kaum vermeiden. Es werden deshalb Formfilter eingesetzt, die der Kontur des zu untersuchenden Objektes möglichst gut ange­ paßt sind und die die Strahlung im Randbereich des Untersu­ chungsobjektes, zur Vermeidung der Überstrahlung, absorbie­ ren. In der US-PS 5,365,566 wurde eine Strahlenblende zur Vermeidung dieser Überstrahlung offenbart, bei der die Blen­ denlamelle aus einem elastischen Material besteht. Die Blen­ denlamelle kann somit auf einfache Weise der Form eines Un­ tersuchungsobjektes angepaßt werden. Durch mehrere Blenden, von denen zwei von außen an beispielsweise die Beine herange­ führt werden können und eine zwischen den Beinen angeordnet werden kann, ist es möglich, Angiographieaufnahmen mit keiner oder nur geringer Überstrahlung zu erhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lagerungsvorrichtung für ein Untersuchungsobjekt so auszugestalten, daß bei der Unter­ suchung mit einem Strahlendiagnosegerät gut diagnostizierbare Ergebnisse erhalten werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand der Patentansprüche 1, 9 oder 11 gelöst.
Da die Lagerungsvorrichtung erfindungsgemäß ein strahlenab­ sorbierendes Material mit einem Strahlenschwächungskoeffizi­ enten aufweist, der zumindest annähernd dem des Untersu­ chungsobjektes entspricht, werden Überstrahlungen vermieden, ohne daß hierzu gesonderte Filter notwendig sind. Die Lage­ rungsvorrichtung dient folglich als Strahlenfilter.
Ist die Lagerungsvorrichtung in einem ersten Zustand an die Kontur des Untersuchungsobjektes anpaßbar und ist sie in ei­ nen zweiten Zustand überführbar, in dem sie zumindest einen Teilbereich des Untersuchungsobjektes als annähernd feste Schale umgibt, so dient die Lagerungsvorrichtung zugleich als Strahlenfilter und Positioniereinrichtung für das Untersu­ chungsobjekt.
Eine besonders gute Handhabung der Lagerungsvorrichtung er­ gibt sich, wenn diese als Kissen oder Matratze ausgebildet ist.
Ist die Lagerungsvorrichtung mit einem gasförmigen oder zu­ mindest annähernd flüssigen Medium und einem Granulat oder einem Pulver aus dem strahlungsabsorbierenden Material ge­ füllt, so kann sie durch Entzug des gasförmigen oder flüssi­ gen Mediums besonders einfach in den weiten Zustand überführt werden.
Es ist besonders kostengünstig, wenn das Granulat und/oder das Pulver aus einem Kunststoff besteht, dem das strahlungs­ absorbierende Material beigefügt oder der mit dem strahlungs­ absorbierenden Material versehen oder beschichtet ist.
Eine besonders gute Anpassung der Lagerungsvorrichtung an die Kontur des Untersuchungsobjektes kann erfolgen, wenn das strahlungsabsorbierende Material ein Gel ist. Um hierbei eine Positionierung des Untersuchungsobjektes zu ermöglichen ist es günstig, wenn das Gel durch Energiezuführung oder Energie­ entzug oder durch chemische Reaktion von dem ersten in den zweiten Zustand überführbar ist.
Ist die Lagerungsvorrichtung aus Kunststoff, mit einem Strah­ lenschwächungskoeffizienten, der annähernd dem des Untersu­ chungsobjektes entspricht, hergestellt und ist der Kunststoff von einem ersten flexiblen in einen zweiten, festen Zustand überführbar, so kann auf eine Hülle verzichtet werden, die das strahlungsabsorbierende Material aufnimmt.
Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn der Kunststoff durch Energiezuführung oder Energieentzug und/oder durch chemische Reaktion von dem ersten in den zweiten Zustand überführbar ist.
Besonders vorteilhaft ist ein Verfahren zum Lagern und Fixie­ ren eines Untersuchungsobjektes mit einer Lagerungsvorrich­ tung, wenn diese einen als Kissen oder Matratze ausgebildeten Hohlkörper aufweist, in den ein strahlungsabsorbierendes Ma­ terial mit einem Strahlenschwächungskoeffizienten zumindest annähernd dem des Untersuchungsobjektes eingebracht ist oder einbringbar ist, oder wenn durch Entzug oder Zuführen eines gasförmigen oder flüssigen Mediums ein erster bzw. zweiter Zustand der Lagerungsvorrichtung herbeiführbar ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispie­ les anhand der Zeichnungen in Verbindung mit den Unteransprü­ chen.
Es zeigt:
Fig. 1 und 2 ein erstes,
Fig. 3 und 4 ein zweites und
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Lagerungsvorrichtung nach der Erfindung.
In den Figuren ist eine Lagerungsvorrichtung für ein Untersu­ chungsobjekt 1 mit dem Bezugszeichen 2 gekennzeichnet. Beim Ausführungsbeispiel der Lagerungsvorrichtung 2 nach den Fig. 1 und 2 befindet sich im Inneren eines Hohlkörpers 3, bei­ spielsweise einem Kissen oder einer Matratze, ein strahlungs­ absorbierendes Material 4, das einen Strahlenschwächungskoef­ fizienten aufweist, der zumindest annähernd dem des Untersu­ chungsobjektes 1 entspricht. Das strahlungsabsorbierende Ma­ terial 4 kann hierbei aus einem Granulat und/oder einem Pul­ ver bestehen, das mit einem weiteren Medium, beispielsweise einem gasförmigen oder flüssigen Medium, den Hohlkörper 3 zu­ mindest annähernd ausfüllt. Befindet sich das Untersuchungs­ objekt 1 auf der Lagerungsvorrichtung 2, so verdrängt es das strahlungsabsorbierende Material 4 und wird dabei von dem Hohlkörper 3 eingebettet. Im unteren Bereich des Untersu­ chungsobjektes 1 ist somit relativ wenig strahlungsabsorbie­ rendes Material 4 vorgesehen, wohingegen im Randbereich rela­ tiv viel strahlungsabsorbierendes Material 4 vorgesehen ist. Hierdurch wird eine Überstrahlung, insbesondere im Randbe­ reich des Untersuchungsobjektes 1 vermieden. Durch die Ein­ bettung des Untersuchungsobjektes 1 erfolgt gleichzeitig eine gewisse Fixierung.
Um eine verbesserte Fixierung zu bewirken, kann ein Gel ver­ wendet werden, das durch Energiezuführung oder Energieentzug oder durch chemische Reaktion von einem ersten in einen zwei­ ten Zustand überführbar ist. Im ersten Zustand ist die Lage­ rungsvorrichtung 2 flexibel oder elastisch und kann sich da­ durch besonders gut an die Kontur des Untersuchungsobjektes 1 anpassen. Im zweiten Zustand umgibt sie zumindest einen Teil­ bereich des Untersuchungsobjektes 1 als annähernd feste Schale und dient somit zur Fixierung des Untersuchungsobjek­ tes 1.
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den Fig. 3 und 4 ist an den Hohlkörper 3 eine Pump-/Saugeinrichtung 5 an­ schließbar, die das strahlungsabsorbierende Material 4 aus einem Vorratsbehälter 6 entweder in den Hohlkörper 3 ein­ bringt oder dem Hohlkörper 3 entzieht und in den Vorratsbe­ hälter einbringt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Un­ tersuchungsobjekt 1 zur Untersuchung zuerst auf der Lage­ rungsvorrichtung 2 positioniert und anschließend die Pump-/ Saugeinrichtung 5 aktiviert, so daß strahlungsabsorbierendes Material 4 in den Hohlkörper 3 eingebracht wird. Das strah­ lungsabsorbierende Material 4 umgibt hierbei die Kontur des Untersuchungsobjektes 1, wobei gleichzeitig eine Fixierung erfolgt.
Bei einer alternativen Ausführungsform bildet die Lagerungs­ vorrichtung 2 mit dem strahlungsabsorbierenden Material 4 bei Entzug eines flüssigen oder gasförmigen Mediums aus dem Hohl­ körper 3 eine feste Unterlage, auf der das Untersuchungsob­ jekt 1 positioniert werden kann. Zur Lagerung und Fixierung wird dann das gasförmige oder flüssige Medium in den Hohlkör­ per 3 eingebracht, so daß sich dieser an das Untersuchungs­ objekt 1 anschmiegen kann. Durch Entzug des flüssigen oder gasförmigen Mediums wird dann eine an die Kontur des Unter­ suchungsobjektes 1 angepaßte Schale erhalten.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß der Fig. 4 weist die Lagerungsvorrichtung 2 einen Kunststoff­ körper mit einem Strahlungsschwächungskoeffizienten auf, der annähernd dem des Untersuchungsobjektes 1 entspricht. Dieser Kunststoffkörper kann durch Energiezuführung oder Energieent­ zug und/oder durch chemische Reaktion von dem bereits erläu­ terten ersten in den zweiten Zustand überführt werden. Der Kunststoffkörper kann hierzu beispielsweise von elektrischen Leitern 7 durchsetzt sein, denen eine Spannung einer Span­ nungsquelle 8 zuführbar ist. Durch Erwärmen des Kunststoff­ körpers wird dieser elastisch und schmiegt sich somit an das Untersuchungsobjekt 1 an. Durch Unterbrechung der Spannungs­ zuführung kühlt sich der Kunststoffkörper ab und erzeugt zu­ mindest eine annähernd feste Schale. Wird ein Kunststoff ge­ wählt, der durch die Körpertemperatur des Untersuchungsobjek­ tes 1 erweicht, so kann auch hierdurch eine an die Kontur des Untersuchungsobjektes 1 angepaßte Schale erhalten werden.
Im Rahmen der Erfindung kann das strahlungsabsorbierende Ma­ terial 4 beispielsweise aus Kunststoffkugeln, Granulat oder Pulver bestehen, die bzw. das aus strahlungsabsorbierenden Material bestehen bzw. besteht oder mit diesem beschichtet oder versehen ist. Vorzugsweise besteht das strahlungsab­ sorbierende Material aus einem Gel oder einer Flüssigkeit. Besonders bevorzugt besteht das strahlungsabsorbierende Material 4 aus Wasser oder aus geliertem Wasser und ist somit besonders gut für die Untersuchung eines Menschen oder Tieres geeignet.

Claims (12)

1. Lagerungsvorrichtung (2) für ein Untersuchungsobjekt (1), wobei die Lagerungsvorrichtung (2) zumindest ein strahlungs­ absorbierendes Material (4) mit einem Strahlenschwächungs­ koeffizienten aufweist, der zumindest annähernd dem des Untersuchungsobjektes (1) entspricht.
2. Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Lagerungsvorrichtung (2) in einem Zustand an die Kontur des Untersuchungsobjektes (1) anpaßbar ist.
3. Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Lagerungsvorrichtung (2) in einen weiteren Zustand überführbar ist, in dem sie zumindest einen Teilbereich des Untersuchungsobjektes (1) als annähernd feste Schale umgibt.
4. Lagerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Lagerungsvorrichtung (2) als Kissen oder Matratze ausgebildet ist.
5. Lagerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei die Lagerungsvorrichtung (2) in dem einen Zustand mit einem gasförmigen oder zumindest annähernd flüssigen Medium und einem Granulat oder einem Pulver aus dem strahlungsabsor­ bierenden Material (4) gefüllt ist und
wobei der weitere Zustand durch Entzug des gasförmigen oder flüssigen Mediums herbeiführbar ist.
6. Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei das Granulat und/oder das Pulver aus einem Kunststoff besteht, dem das strahlungsabsorbierende Material (4) beige­ fügt oder der mit dem strahlungsabsorbierenden Material (4) versehen oder beschichtet ist.
7. Lagerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das strahlungsabsorbierende Material (4) ein Gel ist.
8. Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Gel durch Energiezuführung oder Energieentzug von dem einen in den weiteren Zustand überführbar ist.
9. Lagerungsvorrichtung aufweisen einen Kunststoffkörper mit einem Strahlenschwächungskoeffizienten der annähernd dem eines Untersuchungsobjektes (1) entspricht, und wobei der Kunststoffkörper von einem ersten flexiblen in einen zweiten festen Zustand überführbar ist.
10. Lagerungsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei der Kunststoffkörper durch Energiezuführung oder Energieentzug und/oder durch chemische Reaktion von dem ersten in den zweiten Zustand überführbar ist.
11. Verfahren zum Lagern eines Untersuchungsobjektes (1) mit einer Lagerungsvorrichtung (2) aufweisend einen als Kissen oder Matratze ausgebildeten Hohlkörper (3), in dem sich ein strahlungsabsorbierendes Material (4) mit einem Strahlen­ schwächungskoeffizienten zumindest annähernd dem des Unter­ suchungsobjektes (1) befindet und wobei durch Zuführen oder Entzug eines flüssigen oder gasförmigen Mediums ein fester oder elastischer Zustand des Hohlkörpers (3) herbeiführen läßt.
12. Verfahren nach Anspruch 1 zum Lagern oder Matratze aus­ gebildeten Hohlkörpers (3), wobei das strahlungsabsorbierende Material (4) ein Granulat und/oder ein Pulver ist.
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