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DE19702575A1 - Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn - Google Patents

Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn

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Publication number
DE19702575A1
DE19702575A1 DE19702575A DE19702575A DE19702575A1 DE 19702575 A1 DE19702575 A1 DE 19702575A1 DE 19702575 A DE19702575 A DE 19702575A DE 19702575 A DE19702575 A DE 19702575A DE 19702575 A1 DE19702575 A1 DE 19702575A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
web
machine according
pressure
drainage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702575A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Henssler
Hans Loser
Karl Dr Steiner
Albrecht Bauder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE19702575A priority Critical patent/DE19702575A1/de
Priority to EP97119412A priority patent/EP0857818B1/de
Priority to EP02002779A priority patent/EP1205599A3/de
Priority to DE59710037T priority patent/DE59710037D1/de
Priority to US09/012,731 priority patent/US6254728B1/en
Publication of DE19702575A1 publication Critical patent/DE19702575A1/de
Priority to US09/845,211 priority patent/US20020124981A1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof
    • D21F3/045Arrangements thereof including at least one extended press nip
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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    • D21F3/02Wet presses
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type

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  • Paper (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papier- und/oder Kartonbahn.
Bei höheren Entwässerungsgeschwindigkeiten kann es an der Oberfläche der Faserstoffbahn zu der Ausbildung einer dichten Schicht kommen, die einen weiteren Wasserdurchtritt durch die Bahnoberfläche behindert. Beispielsweise in der Pressenpartie oder der Siebpartie kann dies nicht nur zu erwünschten Effek­ ten wie beispielsweise zu einer geringen Rückbefeuchtung, sondern auch zu unerwünschten Effekten wie insbesondere einem Verdrücken der Bahn führen. Dabei liegen in der Siebpartie und in der Pressenpartie zumindest im wesentlichen die glei­ chen Verhältnisse vor.
Ziel der Erfindung ist es, eine Maschine der eingangs genann­ ten Art zu schaffen, die insbesondere hinsichtlich der Erzie­ lung eines möglichst hohen Trockengehalts sowie einer mög­ lichst schonenden Behandlung der Faserstoffbahn weiter opti­ miert ist.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sie zumindest zwei in Bahnlaufrichtung aufeinanderfolgende Ent­ wässerungszonen umfaßt, in denen die Faserstoffbahn jeweils mit in Bahnlaufrichtung von einem Anfangs- bis zu einem End­ druck steigendem Druck einseitig entwässert wird, daß die Entwässerung der Faserstoffbahn in der in Bahnlaufrichtung betrachtet ersten der beiden Entwässerungszonen zu einer Bahnseite hin und in der zweiten Entwässerungszone zu der an­ deren Bahnseite hin erfolgt und daß der Anfangsdruck in der zweiten Entwässerungszone niedriger ist als der Enddruck in der ersten Entwässerungszone.
In Bahnlaufrichtung vor der ersten und der zweiten, jeweils eine einseitige Entwässerung bewirkenden Entwässerungszone kann eine weitere Entwässerungszone vorgesehen sein, in der die Faserstoffbahn gleichzeitig zu beiden Bahnseiten hin ent­ wässert wird. Dabei wird die Faserstoffbahn in der eine zwei­ seitige Entwässerung bewirkenden weiteren Entwässerungszone vorzugsweise zwischen zwei Siebbändern, zwischen zwei Filz­ bändern und/oder zwischen einem Sieb- und einem Filzband ent­ wässert.
Von besonderem Vorteil ist, wenn der auf die Faserstoffbahn wirkende Druck in zumindest einer Entwässerungszone durch den Bahnzug wenigstens eines Sieb- und/oder Filzbandes erzeugt ist. Dabei können zur Erhöhung des Bahnzuges mehrere Sieb- bzw. Filzbänder vorgesehen sein.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform ist ein den Druck erzeugendes Sieb- und/oder Filzband über eine Walze mit starrem Walzenmantel oder eine Schuhpreßeinheit geführt, die gerillt oder besaugt sein können.
Vorzugsweise ist ein Siebband über einen Sauger geführt.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Entwässerung der Faserstoffbahn in zumindest einer Ent­ wässerungszone durch einen angelegten Differenzdruck.
Der Druckanstieg in der zweiten Entwässerungszone ist zweck­ mäßigerweise etwas steiler oder gleich dem Druckanstieg in der ersten Entwässerungszone.
Grundsätzlich ist es auch möglich, die Bahnoberfläche durch einen hohen Enddruck bewußt zu verdichten.
Vorzugsweise ist die Faserstoffbahn in zumindest einer Ent­ wässerungszone durch wenigstens einen Preßspalt einer mecha­ nischen Presse geführt. Dabei ist vorteilhafterweise wenig­ stens ein Preßspalt ein in Bahnlaufrichtung verlängerter, durch eine Schuhpresse gebildeter Preßspalt.
Zweckmäßigerweise ist wenigstens ein einfach befilzter Preß­ spalt vorgesehen, wobei die Faserstoffbahn vorzugsweise zwi­ schen dem Filz und einer insbesondere durch eine Walze, den Mantel einer Schuhpreßeinheit und/oder ein Band gebildeten glatten Fläche durch diesen Preßspalt geführt ist.
Der Enddruck in einer in Bahnlaufrichtung vor einer ersten Entwässerungszone angeordneten, eine zweiseitige Entwässerung bewirkenden weiteren Entwässerungszone ist vorzugsweise nied­ riger oder gleich dem Anfangsdruck in der ersten Entwässe­ rungszone.
Gemäß einer besonders vorteilhaften, in der Praxis bevorzug­ ten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine ist der Anfangsdruck in einer ersten oder zweiten jeweils eine ein­ seitige Entwässerung bewirkenden Entwässerungszone zumindest im wesentlichen gleich groß wie der Enddruck in der letzten vorangehenden, eine einseitige Entwässerung zu der gleichen Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone.
Der Enddruck in der letzten eine einseitige Entwässerung zu einer Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone ist zweck­ mäßigerweise zumindest im wesentlichen gleich dem Enddruck in der letzten eine einseitige Entwässerung zu der anderen Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone.
Zur Erzeugung einer mehrlagigen Faserstoffbahn kann die Ma­ schine einen Mehrlagenstoffauflauf umfassen. Es ist somit insbesondere auch ein unterschiedlicher Stoffeintrag möglich.
Der Blattbildungsstoff kann h-frei oder auch h-haltig sein.
Insbesondere bei h-freiem Papier trat bisher im ersten Preß­ spalt häufig eine Oberflächenverdichtung auf, die dazu führ­ te, daß das Wasser in darauffolgenden Preßspalten nicht mehr aus der Bahn entweichen konnte. Dieser Nachteil wird erfin­ dungsgemäß insbesondere dadurch vermieden, daß der maximale Druck in dem Preßspalt der in Bahnlaufrichtung betrachtet er­ sten Schuhpresse kleiner oder gleich etwa 15 bar ist. Hierbei liegt der maximale Druck vorteilhafterweise in einem Bereich von etwa 2 bis etwa 15 bar und zweckmäßigerweise in einem Be­ reich von etwa 2 bis etwa 8 bar, wobei er vorzugsweise 8 bar beträgt.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform ist die in dem Preßspalt der ersten Schuhpresse erzeugte Linienkraft kleiner als 300 kN/m und vorzugsweise kleiner oder gleich 150 kN/m.
Die in Bahnlaufrichtung betrachtete Länge des der ersten Schuhpresse zugeordneten Preßschuhes liegt vorteilhafterweise in einem Bereich von etwa 200 bis etwa 350 mm.
Die der Schuhpreßeinheit der ersten Schuhpresse zugeordnete Gegenwalze kann beispielsweise eine Saugwalze sein. Diese kann zusätzlich mit Blindbohrungen versehen und/oder gerillt sein. Anstelle einer Saugwalze kann aber auch eine einfache, mit Blindbohrungen versehene Walze vorgesehen sein. Bei der Gegenwalze kann es sich jedoch auch um eine Profilwalze han­ deln.
Bei einer vorteilhaften praktischen Ausführungsform ist in Bahnlaufrichtung hinter der ersten Schuhpresse eine zweite Schuhpresse vorgesehen, wobei der maximale Druck in dem Preß­ spalt dieser zweiten Schuhpresse etwa dreimal so groß ist wie der in dem Preßspalt der ersten Schuhpresse und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 15 bar bis etwa 30 bar liegt. Die in dem Preßspalt der zweiten Schuhpresse erzeugte maximale Linienkraft beträgt vorzugsweise etwa 450 kN/m.
Hinter der ersten Schuhpresse kann eine Walzenpresse mit ei­ nem zwischen zwei starren Walzenmänteln liegenden Preßspalt vorgesehen sein, wobei der maximale Druck in diesem Preßspalt in einem Bereich von etwa 8 bis etwa 20 bar, insbesondere in einem Bereich von etwa 8 bis etwa 15 bar liegt und vorzugs­ weise 10 bar beträgt.
Die während des Betriebs in dem Preßspalt der Walzenpresse erzeugte Linienkraft liegt vorteilhafterweise in einem Be­ reich von etwa 10 bis etwa 30 kN/m, wobei sie vorzugsweise etwa 20 kN/m beträgt.
In Bahnlaufrichtung hinter der ersten Schuhpresse bzw. hinter der zweiten Schuhpresse bzw. hinter der Walzenpresse kann ei­ ne weitere Schuhpresse vorgesehen sein, wobei die in dem ver­ längerten Preßspalt der weiteren Schuhpresse erzeugte maxima­ le Linienkraft insbesondere in einem Bereich von etwa 600 bis 1200 kN/m liegen und vorzugsweise etwa 800 kN/m betragen kann.
In Bahnlaufrichtung hinter der weiteren Schuhpresse kann eine zusätzliche Presse vorgesehen sein. In diesem Fall ist gemäß einer besonders vorteilhaften praktischen Ausführungsform vorgesehen, daß die Preßspalte der weiteren Schuhpresse und der zusätzlichen Presse auf unterschiedlichen Bahnseiten be­ filzt sind und daß der maximale Druck in dem Preßspalt der zusätzlichen Presse etwa gleich dem in dem Preßspalt der wei­ teren Schuhpresse ist. Bei der zusätzlichen Presse kann es sich beispielsweise um eine Schuhpresse oder auch um eine einfache Walzenpresse handeln.
Der Preßspalt der ersten Schuhpresse ist vorzugsweise doppelt befilzt.
Gemäß einer besonders vorteilhaften, in der Praxis bevorzug­ ten Ausführungsvariante umfaßt die Maschine wenigstens eine Schuhpresse mit einem in Bahnlaufrichtung verlängerten Preß­ spalt, in dem die maximale Linienkraft kleiner als 150 kN/m, vorzugsweise kleiner als 100 kN/m ist. Eine solche Schuhpres­ se kann somit als Ersatz für eine Walzenpresse verwendet wer­ den. Dadurch ist es möglich, auch Schuhpreßeinheiten kleine­ ren Durchmessers von beispielsweise 600 mm herzustellen, die problemlos in die jetzigen Pressen einbaubar sind. Eine sol­ che Schuhpreßeinheit ist zur Qualitätsverbesserung insbeson­ dere bei Kartonmaschinen, aber auch zur Herstellung von gra­ phischen Papieren und für andere Qualitäten einsetzbar.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausführungs­ formen der erfindungsgemäßen Maschine angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer durch ei­ nen doppelt befilzten Walzenspalt geführten Faserstoffbahn,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines eine Fa­ serstoffbahn abstützenden Siebbandes, an das ein Differenzdruck angelegt ist,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Druckver­ laufs in drei in Bahnlaufrichtung hintereinan­ der liegenden Entwässerungszonen einer Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen, zur Her­ stellung einer Faserstoffbahn dienenden Ma­ schine,
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Druckver­ laufs in drei in Bahnlaufrichtung hintereinan­ der liegenden Entwässerungszonen einer weite­ ren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ma­ schine,
Fig. 5 eine schematische Darstellung zweier über eine gekrümmte Fläche geführter Sieb- und/oder Filzbänder,
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines einfach befilzten Preßspaltes einer Schuhpresse,
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh­ rungsform einer zur Herstellung einer Faser­ stoffbahn dienenden erfindungsgemäßen Maschi­ ne,
Fig. 8 eine schematische Darstellung des Druckver­ laufs in mehreren in Bahnlaufrichtung hinter­ einander liegenden Entwässerungszonen der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform,
Fig. 9 eine schematische Seitenansicht einer Pressen­ anordnung einer weiteren Ausführungsform einer zur Herstellung einer Faserstoffbahn dienenden erfindungsgemäßen Maschine,
Fig. 10 eine schematische Seitenansicht einer Pressen­ anordnung einer weiteren Ausführungsform einer zur Herstellung einer Faserstoffbahn dienenden erfindungsgemäßen Maschine und
Fig. 11 eine schematische Seitenansicht einer Pressen­ anordnung einer weiteren Ausführungsform einer zur Herstellung einer Faserstoffbahn dienenden erfindungsgemäßen Maschine.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine durch einen Walzenspalt geführte Faserstoffbahn 10. Der Walzenspalt ist doppelt befilzt, wobei die Faserstoffbahn 10 beidseitig durch die beiden Filze 13 entwässert wird. Bei höheren Entwässe­ rungsgeschwindigkeiten kann es hierbei an der Bahnoberfläche zu der Ausbildung einer dichten Schicht 12 kommen, die den weiteren Wasserdurchtritt durch die Bahnoberfläche behindert.
In Fig. 2 ist schematisch ein eine Faserstoffbahn 10 abstüt­ zendes Siebband 14 dargestellt, auf dessen einer Seite die Stoffsuspension 16 aufgebracht und auf dessen anderer Seite ein Differenzdruck -Δp angelegt ist. Wie anhand von Fig. 2 zu erkennen ist, kann es auch in diesem Fall zur Ausbildung einer dichten Schicht 12 kommen. Die Oberflächenverdichtung ist u. a. vom jeweiligen Stoff, dem jeweiligen Flächengewicht und dem jeweiligen Trockengehalt abhängig.
Zur Vermeidung der mit einer solchen Oberflächenverdichtung einhergehenden Nachteile sind bei einer ersten Ausführungs­ form einer erfindungsgemäßen Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, bei der es sich insbesondere um eine Papier- und/oder Kartonbahn handeln kann, zumindest zwei in Bahnlauf­ richtung L aufeinanderfolgende Entwässerungszonen I, II (vgl. z. B. Fig. 3, 4 und 8) vorgesehen, in denen die Faserstoff­ bahn 10 jeweils mit in Bahnlaufrichtung L von einem Anfangs- bis zu einem Enddruck p1, p3 bzw. p2, p4 (vgl. z. B. Fig. 3) steigendem Druck p einseitig entwässert wird, wobei die Ent­ wässerung der Faserstoffbahn 10 in der in Bahnlaufrichtung L betrachtet ersten I der beiden Entwässerungszonen I, II zu einer Bahnseite hin und in der zweiten Entwässerungszone II zu der anderen Bahnseite hin erfolgt und der Anfangsdruck p3 in der zweiten Entwässerungszone II niedriger ist als der Enddruck p2 in der ersten Entwässerungszone I. Beim in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei weitere solche Entwässerungszonen I', II' vorgesehen.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung des Druckverlaufs in drei in Bahnlaufrichtung L hintereinander liegenden Ent­ wässerungszonen einer Ausführungsform einer erfindungsgemä­ ßen, zur Herstellung einer Faserstoffbahn 10 dienenden Ma­ schine. Hierbei ist in Bahnlaufrichtung L vor der ersten und der zweiten jeweils eine einseitige Entwässerung bewirkenden Entwässerungszone I bzw. II eine weitere Entwässerungszone Z vorgesehen, in der die Faserstoffbahn 10 gleichzeitig zu bei­ den Bahnseiten hin entwässert wird.
Wie anhand von Fig. 3 zu erkennen ist, ist der Anfangsdruck p3 in der zweiten Entwässerungszone II deutlich niedrigerer als der Enddruck p2 in der ersten Entwässerungszone I.
Im vorliegenden Fall erfolgt die Entwässerung in der ersten Entwässerungszone I nach oben, während sie in der zweiten Entwässerungszone II nach unten erfolgt.
Dasselbe trifft auch auf das in Fig. 4 dargestellte Ausfüh­ rungsbeispiel zu, bei der in der weiteren Zone Z jedoch le­ diglich nach oben eine mit steigendem Druck erfolgende Ent­ wässerung stattfindet.
Sowohl in der ersten als auch in der zweiten jeweils eine einseitige Entwässerung bewirkenden Entwässerungszone I bzw. II ist der Anfangsdruck p1 bzw. p3 kleiner als der Enddruck p2 bzw. p4.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ergibt sich in den beiden Entwässerungszonen I und II ein zumindest im wesentli­ chen gleicher Druckanstieg. Demgegenüber ist beim in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel der Druckanstieg in der zweiten Entwässerungszone II steiler als in der ersten Entwässerungs­ zone I.
Insbesondere Fig. 3 kann ferner entnommen werden, daß der Enddruck in der eine zweiseitige Entwässerung bewirkenden Zo­ ne Z im wesentlichen gleich dem Anfangsdruck p1 in der ersten eine einseitige Entwässerung bewirkenden Zone I ist. Der End­ druck einer vorhergehenden zweiseitigen Entwässerung kann auch geringfügig niedriger als der Anfangsdruck der folgenden einseitigen Entwässerung sein.
Die zweiseitige Entwässerung der Faserstoffbahn kann z. B. zwischen zwei Siebbändern, zwei Filzbändern und/oder zwischen einem Sieb- und einem Filzband erfolgen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 wird der auf die Fa­ serstoffbahn 10 wirkende Druck durch den Bahnzug zweier über eine gekrümmte Fläche geführter Bänder 18, 20 erzeugt, bei denen es sich jeweils um ein Sieb- und/oder Filzband handeln kann. Im vorliegenden Fall ist das Band 18 unmittelbar über eine Walze 22 mit starrem Walzenmantel geführt. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, das Band 18 z. B. über eine Schuhpreßeinheit zu führen. Die Walze 22 bzw. die Schuhpreßeinheit kann gerillt oder besaugt sein.
Ein Sieb kann über einen oder mehrere Sauger laufen.
Zudem kann die Entwässerung durch Anlegen eines Differenz­ druckes erfolgen, wie dies beispielsweise in Fig. 2 angedeu­ tet ist.
In zumindest einer Entwässerungszone kann die Faserstoffbahn 10 durch wenigstens einen Preßspalt einer mechanischen Presse geführt sein. So ist beispielsweise in Fig. 6 eine schemati­ sche Darstellung eines einfachen befilzten Spaltes einer Schuhpresse dargestellt. Hierbei ist die Faserstoffbahn 10 zwischen dem Filz 24 und einer umlaufenden glatten Fläche durch den Preßspalt geführt, die im vorliegenden Fall durch eine der Schuhpreßeinheit 26 zugeordnete glatte Gegenwalze 28 gebildet ist.
Fig. 7 zeigt eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einer zur Herstellung einer Faserstoff­ bahn dienenden erfindungsgemäßen Maschine mit mehreren in Bahnlaufrichtung hintereinander liegenden Entwässerungszonen Z, I, II, I' und II', deren Druckverlauf schematisch in Fig. 8 dargestellt ist.
Danach sind in Bahnlaufrichtung L hinter den beiden Entwässe­ rungszonen I und II zwei weitere, ebenfalls jeweils einer einseitigen Entwässerung dienende Entwässerungszonen I' und II' vorgesehen, in denen die Entwässerung wiederum zu unter­ schiedlichen Bahnseiten hin erfolgt. Zudem erfolgt die Ent­ wässerung in der Zone I' in einer zu der der Zone II entge­ gengesetzten Richtung.
Der Anfangsdruck in der eine einseitige Entwässerung nach un­ ten bewirkenden Entwässerungszone I' ist zumindest im wesent­ lichen gleich groß wie der Enddruck der letzten vorangehen­ den, eine einseitige Entwässerung zu der gleichen Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone I. Zudem ist der Anfangs­ druck der eine einseitige Entwässerung nach oben bewirkenden Entwässerungszone II' zumindest im wesentlichen gleich groß wie der Enddruck in der letzten vorangehenden, eine einseiti­ ge Entwässerung zu der gleichen Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone II. Schließlich ist der Enddruck in der letzten eine einseitige Entwässerung nach oben bewirkenden Entwässerungszone II' zumindest im wesentlichen gleich dem Enddruck in der letzten eine einseitige Entwässerung nach un­ ten bewirkenden Entwässerungszone I'.
Die in Fig. 7 dargestellte Ausführungsform umfaßt zur Erzeu­ gung einer mehrlagigen Faserstoffbahn einen Mehrlagen­ stoffauflauf 30.
In der Blattbildungszone 32 sind in der Schlaufe des oberen Siebbandes 34 Wasserabführmittel 36 vorgesehen. Diesen gegen­ überliegend ist ein erster Sauger 38 vorgesehen, der in der Schlaufe des unteren Siebbandes 40 angeordnet ist. Im Bereich dieses Saugers 38 wird ein relativ niedriger Differenzdruck Δp erzeugt, der beispielsweise im Bereich von etwa 0,1 bis etwa 0,5 bar liegen kann. Im Bereich des Saugers 38 ergibt sich im vorliegenden Fall die Entwässerungszone Z (vgl. auch Fig. 8).
Anschließend sind die beiden Siebbänder 40, 34 um eine Saug­ walze 42 geführt, in deren Bereich die eine einseitige Ent­ wässerung nach unten bewirkende Entwässerungszone I gebildet wird. Der in diesem Fall erzeugte Differenzdruck ist relativ hoch. Er kann beispielsweise bei etwa 0,6 bar liegen.
Dagegen ergibt sich im Bereich eines sich daran anschließen­ den zweiten Saugers 44 wiederum ein relativ geringer Diffe­ renzdruck, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel zwischen etwa 0,1 und etwa 0,5 bar liegt. Dieser oben liegende Sauger 44 bewirkt eine einseitige Entwässerung nach oben, die, wie in Fig. 8 zu erkennen ist, geringer ist als die sich an­ schließende ebenfalls nach oben gerichtete einseitige Entwäs­ serung im Bereich einer weiteren Saugwalze 46, um die wieder­ um beide Siebbänder 34, 40 geführt sind. Im Bereich des zwei­ ten Saugers 44 sowie der weiteren Saugwalze 46 wird somit die entsprechend einen gestuften Druckverlauf aufweisende Entwäs­ serungszone II gebildet (vgl. auch Fig. 8). Nach der Saug­ walze 46 werden die beiden Siebbänder 34, 40 voneinander ge­ trennt.
Im Bereich der Saugwalze 46 wird wiederum ein relativ hoher Differenzdruck erzeugt, der wie bei der Saugwalze 42 bei­ spielsweise etwa 0,6 bar betragen kann.
Wie der Fig. 7 zudem entnommen werden kann, umfaßt die sich an die Siebpartie anschließende Pressenpartie zwei Schuhpres­ sen 48, 50, durch die die beiden ebenfalls in Fig. 8 darge­ stellten Entwässerungszonen I' und II' gebildet werden.
In bestimmten Anwendungsfällen kann die Bahnoberfläche durch einen hohen Enddruck bewußt verdichtet werden.
In den Fig. 9 bis 11 ist in schematischer Seitenansicht jeweils eine Pressenanordnung einer weiteren Ausführungsform einer zur Herstellung einer Faserstoffbahn dienenden erfin­ dungsgemäßen Maschine dargestellt.
Jede dieser Pressenanordnungen umfaßt mehrere Schuhpressen. Dabei ist der maximale Druck in dem Preßspalt der in Bahn­ laufrichtung L betrachtet ersten Schuhpresse 52 kleiner oder gleich etwa 15 bar.
Der maximale Druck liegt im vorliegenden Fall in einem Be­ reich von etwa 2 bis etwa 15 bar, wobei er zweckmäßigerweise in einem Bereich von etwa 2 bis etwa 8 bar liegen und vor­ zugsweise 8 bar betragen kann.
Zudem ist bei den vorliegenden Ausführungsbeispielen die wäh­ rend des Betriebs in dem Preßspalt der ersten Schuhpresse 52 erzeugte Linienkraft kleiner als 300 kN/m und vorzugsweise kleiner oder gleich 150 kN/m. Die in Bahnlaufrichtung L be­ trachtete Länge des dieser Schuhpresse 52 zugeordneten Preß­ schuhes 54 liegt beispielsweise in einem Bereich von etwa 200 bis etwa 350 mm.
Beim in Fig. 9 gezeigten Ausführungsbeispiel umfaßt die Schuhpresse 52 eine Schuhpreßeinheit 56 sowie eine Saugwalze 58. Der durch diese Schuhpresse 52 gebildete Preßspalt A ist doppelt befilzt.
Gemäß dieser Fig. 9 ist in Bahnlaufrichtung L hinter der er­ sten Schuhpresse 52 eine zweite Schuhpresse 60 vorgesehen, wobei zwischen den beiden Schuhpressen 52 und 60 eine Walzen­ presse 62 gebildet ist, die eine Walze 64 sowie die zentrale Saugwalze 58 umfaßt, um dazwischen den Preßspalt B zu bilden. Die Walze 64 bildet gleichzeitig die Gegenwalze zu einer der zweiten Schuhpresse 60 zugeordneten Schuhpreßeinheit 66, um den dritten Preßspalt C zu bilden.
Die Saugwalze 58 kann zusätzlich mit Blindbohrungen versehen und/oder gerillt sein, wie dies beim Ausführungsbeispiel ge­ mäß Fig. 10 dargestellt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 ist der Saugwalze 58 zudem eine weitere Schuhpreßeinheit 56' zugeordnet, um mit dieser Saugwalze 58 einen weiteren in Bahnlaufrichtung verlängerten Preßspalt zu bilden.
Zudem ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 die zweite Schuhpresse 60 so ausgelegt, daß sich in dem durch diese Presse gebildeten Preßspalt C ein maximaler Druck ergibt, der etwa dreimal so groß ist wie der in der ersten Schuhpresse. Dieser maximale Druck im Preßspalt C kann beispielsweise in einem Bereich von etwa 15 bar bis etwa 30 bar liegen. Dabei kann der maximale Liniendruck beispielsweise etwa 450 kN/m betragen.
Insbesondere bei der Ausführungsform gemäß Fig. 9 kann die auf die erste Schuhpresse 52 folgende Walzenpresse 62 so aus­ gelegt sein, daß sich im betreffenden Preßspalt B ein gerin­ gerer Druck ergibt, wobei der maximale Druck in diesem Preß­ spalt B beispielsweise in einem Bereich von etwa 8 bis etwa 15 bar liegen kann. Die Linienkraft liegt beispielsweise in einem Bereich von etwa 10 bis etwa 30 kN/m, wobei sie bevor­ zugt etwa 20 kN/m beträgt.
Grundsätzlich kann hinter einer ersten Schuhpresse, hinter einer zweiten Schuhpresse oder hinter einer beispielsweise auf eine erste Schuhpresse folgenden Walzenpresse eine weite­ re Schuhpresse vorgesehen sein, wobei die in dem verlängerten Preßspalt dieser weiteren Schuhpresse erzeugte maximale Lini­ enkraft z. B. in einem Bereich von etwa 600 bis 1200 kN/m lie­ gen kann und vorzugsweise etwa 800 kN/m beträgt. So kann bei­ spielsweise die den Preßspalt c aufweisende Schuhpresse 60 beim in Fig. 9 gezeigten Ausführungsbeispiel entsprechend ausgebildet sein.
In der Praxis kann es von Vorteil sein, wenn beim in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel der maximale Druck im Preß­ spalt A in einem Bereich von 2 bis 15 bar liegt und bei­ spielsweise 8 bar beträgt, der maximale Druck in dem Preß­ spalt B in einem Bereich von 8 bis 20 bar liegt und bei­ spielsweise 10 bar beträgt und der maximale Druck in dem Preßspalt C in einem Bereich von 30 bis 100 bar liegt.
Das in Fig. 11 dargestellte Ausführungsbeispiel unterschei­ det sich von dem der Fig. 9 im wesentlichen dadurch, daß in Bahnlaufrichtung L hinter der zweiten Schuhpresse 60 eine zu­ sätzliche Presse 70, im vorliegenden Fall wieder eine Schuhpresse, vorgesehen ist. Hierbei sind die Preßspalte C, D der zweiten Schuhpresse 60 und der zusätzlichen Presse 70 auf unterschiedlichen Bahnseiten befilzt. Der maximale Druck in dem Preßspalt D der zusätzlichen Presse 70 ist vorzugsweise etwa gleich dem in dem Preßspalt C der zweiten Schuhpresse 60.
Bei sämtlichen in den Fig. 9 bis 10 dargestellten Ausfüh­ rungsbeispielen ist der Preßspalt A der ersten Schuhpresse 52 doppelt befilzt.
Grundsätzlich ist es möglich, wenigstens eine Schuhpresse mit einer maximalen Linienkraft, die kleiner als 150 kN/m und vorzugsweise kleiner als 100 kN/m ist, als Ersatz für Walzen­ pressen einzusetzen. Dadurch können Schuhpreßeinheiten klei­ neren Durchmessers von beispielsweise 600 mm hergestellt wer­ den, die dann problemlos auch in die derzeitigen Pressen ein­ baubar sind. Eine entsprechende Schuhpresse kann zur Quali­ tätsverbesserung insbesondere bei Vorraummaschinen, aber auch für graphische Papiere und andere Qualitäten eingesetzt wer­ den.
Bezugszeichenliste
10
Faserstoffbahn
12
dichte Schicht
13
Filz
14
Siebband
16
Stoffsuspension
18
Band
20
Band
22
Walze
24
Filz
26
Schuhpreßeinheit
28
Gegenwalze
30
Mehrlagenstoffauflauf
32
Blattbildungszone
34
Siebband
36
Wasserabführmittel
38
Sauger
40
Siebband
42
Saugwalze
44
Sauger
46
Saugwalze
48
Schuhpresse
50
Schuhpresse
52
Schuhpresse
54
Preßschuh
56
Schuhpreßeinheit
56'
Schuhpreßeinheit
58
Saugwalze
60
zweite Schuhpresse
62
Walzenpresse
64
Walze
66
Schuhpreßeinheit
70
Presse
A Preßspalt
B Preßspalt
C Preßspalt
I erste Entwässerungszone
I' erste Entwässerungszone
II zweite Entwässerungszone
II' zweite Entwässerungszone
Z weitere Entwässerungszone

Claims (32)

1. Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn (10), ins­ besondere Papier- und/oder Kartonbahn, in der eine Ent­ wässerung der vorgebildeten Faserstoffbahn (10) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest zwei in Bahnlaufrichtung (L) aufeinan­ derfolgende Entwässerungszonen (I, II) umfaßt, in denen die Faserstoffbahn (10) jeweils mit in Bahnlaufrichtung (L) von einem Anfangs- bis zu einem Enddruck (p1, p3 bzw. p2, p4) steigendem Druck einseitig entwässert wird, daß die Entwässerung der Faserstoffbahn (10) in der in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet ersten (I) der beiden Entwässerungszonen (I, II) zu einer Bahnseite hin und in der zweiten Entwässerungszone (II) zu der anderen Bahnseite hin erfolgt und daß der Anfangsdruck (p3) in der zweiten Entwässerungszone (II) niedriger ist als der Enddruck (p2) in der ersten Entwässerungszone (I)
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Bahnlaufrichtung (L) vor der ersten und der zwei­ ten Entwässerungszone (I bzw. II) eine weitere Entwässe­ rungszone (Z) vorgesehen ist, in der die Faserstoffbahn (10) gleichzeitig zu beiden Bahnseiten hin entwässert wird.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn (10) in der eine zweiseitige Ent­ wässerung bewirkenden weiteren Entwässerungszone (Z) zwischen zwei Siebbändern, zwischen zwei Filzbändern und/oder zwischen einem Sieb- und einem Filzband entwäs­ sert wird.
4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Faserstoffbahn (10) wirkende Druck in zumindest einer Entwässerungszone durch den Bahnzug we­ nigstens eines Sieb- und/oder Filzbandes (18, 20) er­ zeugt ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Druck erzeugendes Sieb- bzw. Filzband (18) über eine Walze (22) mit starrem Walzenmantel oder eine Schuhpreßeinheit geführt ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (22) bzw. Schuhpreßeinheit gerillt oder besaugt ist.
7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Siebband über einen Sauger geführt ist.
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerung der Faserstoffbahn (10) in zumin­ dest einer Entwässerungszone durch einen angelegten Dif­ ferenzdruck erfolgt.
9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzdruck in einem Bereich von etwa 0,2 bis etwa 0,9 bar liegt.
10. Maschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Differenzdruck in einem Bereich von et­ wa 0,7 bis etwa 0,95 bar liegt.
11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckanstieg in der zweiten Entwässerungszone (II) steiler oder gleich dem Druckanstieg in der ersten Entwässerungszone (I) ist.
12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn (10) in zumindest einer Entwässe­ rungszone durch wenigstens einen Preßspalt einer mecha­ nischen Presse geführt ist.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Preßspalt ein in Bahnlaufrichtung verlängerter, durch eine Schuhpresse gebildeter Preß­ spalt ist.
14. Maschine nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigsten ein Preßspalt einfach befilzt ist.
15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn zwischen dem Filz (24) und einer insbesondere durch eine Walze (28), den Mantel einer Schuhpreßeinheit und/oder ein Band gebildeten glatten Fläche durch den betreffenden Preßspalt geführt ist.
16. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Enddruck in einer in Bahnlaufrichtung (L) vor einer ersten Entwässerungszone (I) angeordneten, eine zweiseitige Entwässerung bewirkenden weiteren Entwässe­ rungszone (Z) niedriger oder gleich dem Anfangsdruck (p1) in der ersten Entwässerungszone (I) ist.
17. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anfangsdruck in einer ersten oder zweiten je­ weils eine einseitige Entwässerung bewirkenden Entwässe­ rungszone (I' bzw. II') zumindest im wesentlichen gleich groß ist wie der Enddruck in der letzten vorangehenden, eine einseitige Entwässerung zu der gleichen Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone (I bzw. II).
18. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Enddruck in der letzten eine einseitige Entwäs­ serung zu einer Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungs­ zone (II') zumindest im wesentlichen gleich dem Enddruck in der letzten eine einseitige Entwässerung zu der ande­ ren Bahnseite hin bewirkenden Entwässerungszone (I') ist.
19. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Erzeugung einer mehrlagigen Faserstoffbahn (10) einen Mehrlagenstoffauflauf (30) umfaßt.
20. Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn (10), ins­ besondere Papier- und/oder Kartonbahn, mit wenigstens einer Schuhpresse mit einem in Bahnlaufrichtung (L) ver­ längerten Preßspalt, durch den die Faserstoffbahn (10) geführt ist, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Druck in dem Preßspalt der in Bahnlauf­ richtung (L) betrachtet ersten Schuhpresse (52) kleiner oder gleich etwa 15 bar ist.
21. Maschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Druck in einem Bereich von etwa 2 bis etwa 15 bar, zweckmäßigerweise in einem Bereich von etwa 2 bis etwa 8 bar liegt und vorzugsweise 8 bar beträgt.
22. Maschine nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Betriebs in dem Preßspalt (A) der ersten Schuhpresse (52) erzeugte Linienkraft kleiner als 300 kN/m und vorzugsweise kleiner oder gleich 150 kN/m ist.
23. Maschine nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bahnlaufrichtung (L) betrachtete Länge des der ersten Schuhpresse (52) zugeordneten Preßschuhes (54) in einem Bereich von etwa 200 bis etwa 350 mm liegt.
24. Maschine nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß in Bahnlaufrichtung (L) hinter der ersten Schuhpres­ se (52) eine zweite Schuhpresse (60) vorgesehen ist und daß der maximale Druck in dem Preßspalt (C) dieser zwei­ ten Schuhpresse (60) etwa dreimal so groß ist wie der in dem Preßspalt (A) der ersten Schuhpresse (52) ist sowie vorzugsweise in einem Bereich von etwa 15 bar bis etwa 30 bar liegt.
25. Maschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Preßspalt (C) der zweiten Schuhpresse (60) erzeugte maximale Linienkraft etwa 450 kN/m be­ trägt.
26. Maschine nach einem der Ansprüche 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß in Bahnlaufrichtung (L) hinter der ersten Schuhpres­ se (52) eine Walzenpresse (62) mit einem zwischen zwei starren Walzenmänteln liegenden Preßspalt (B) vorgesehen ist und daß der maximale Druck in diesem Preßspalt (B) in einem Bereich von etwa 8 bis etwa 20 bar, insbesonde­ re in einem Bereich von etwa 8 bis etwa 15 bar liegt und vorzugsweise 10 bar beträgt.
27. Maschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Betriebs in dem Preßspalt (B) der Walzenpresse (62) erzeugte Linienkraft in einem Bereich von etwa 10 bis etwa 30 kN/m liegt und vorzugsweise etwa 20 kN/m beträgt.
28. Maschine nach einem der Anspruche 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bahnlaufrichtung (L) hinter der ersten Schuhpresse (52) bzw. hinter der Walzenpresse (62) vor­ gesehene zweite Schuhpresse (60) bzw. eine hinter der zweiten Schuhpresse vorgesehene weitere Schuhpresse so ausgebildet ist, daß die in dem verlängerten Preßspalt (B) der zweiten bzw. weiteren Schuhpresse erzeugte maxi­ male Linienkraft in einem Bereich von etwa 600 bis 1200 kN/m liegt und vorzugsweise etwa 800 kN/m beträgt.
29. Maschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß in Bahnlaufrichtung (L) hinter der zweiten (60) bzw. weiteren Schuhpresse eine zusätzliche Presse (70) vorge­ sehen ist, daß die Preßspalte (C, D) der zweiten (60) bzw. weiteren Schuhpresse und der zusätzlichen Presse (70) auf unterschiedlichen Bahnseiten befilzt sind und daß der maximale Druck in dem Preßspalt (D) der zusätz­ lichen Presse (70) etwa gleich dem in dem Preßspalt (C) der zweiten (60) bzw. weiteren Schuhpresse ist.
30. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßspalt (A) der ersten Schuhpresse (52) dop­ pelt befilzt ist.
31. Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbeson­ dere Papier- und/oder Kartonbahn, insbesondere nach ei­ nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens eine Schuhpresse mit einem in Bahn­ laufrichtung verlängerten Preßspalt umfaßt, in dem die maximale Linienkraft kleiner als 150 kN/m, vorzugsweise kleiner als 100 kN/m ist.
32. Maschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuhpresse eine Schuhpreßeinheit umfaßt, deren Durchmesser etwa 600 mm beträgt.
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