DE19701852A1 - Waschdüse für eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen und Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit einer solchen Waschdüse - Google Patents
Waschdüse für eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen und Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit einer solchen WaschdüseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschdüse für eine Rei
nigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und auf eine Reinigungs
anlage für Scheiben an Fahrzeugen mit einer solchen Wasch
düse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 6.
Aus der DE-OS 25 03 256 ist eine Waschdüse bzw. eine Reini
gungsanlage mit einer Waschdüse ersichtlich, wobei die
Waschdüse im wesentlichen von einem Düsenkörper mit einem an
seiner Unterseite einstückig angeformten Schlauchanschluß
stutzen gebildet wird. Derartige Waschdüsen werden so an der
Außenhaut des Fahrzeuges angebracht, daß die aus der Düsen
öffnung abgegebene Waschflüssigkeit innerhalb eines von ei
nem Scheibenwischer überwischbaren Wischfeldes auf die
Scheibe auftrifft. An dem vorgesehenen Anbringungsort für
die Waschdüse weist die Außenhaut des Fahrzeuges, die bei
spielsweise von der Motorhaube oder der Heckklappe oder ei
ner Blende oder von der Scheibe selbst oder von einem ande
ren Teil der Karosserie gebildet ist, einen Durchbruch auf,
dessen Querschnitt kleiner ist als die Unterseite des Düsen
körpers. Der Düsenkörper wird von der Außenseite her auf die
Außenhaut des Fahrzeuges gebracht, wobei der Schlauch
anschlußstutzen und am Düsenkörper vorgesehene, elastisch
verformbare Rastmittel durch den Durchbruch in der Außenhaut
hindurchgeführt werden. Der Düsenkörper liegt dann außen auf
dem Rand des Durchbruches auf und wird durch die sich-innen
an der Außenhaut abstützenden Rastmittel in Einbaulage ge
halten.
Die Montage einer solchen Waschdüse bzw. Reinigungsanlage
mit einer solchen Waschdüse beim Fahrzeughersteller an das
Fahrzeug ist mit zu großem Aufwand verbunden, weil zunächst
das Ende des unter der Außenhaut installierten Waschflüssig
keitsschlauches durch den Durchbruch nach außen geführt und
dort auf den Schlauchanschlußstutzen der Waschdüse gebracht
werden muß, bevor dann die Waschdüse an der Außenhaut des
Fahrzeuges angebracht wird. Da die Teile oder Baugruppen den
Fahrzeugherstellern getrennt angeliefert und diese dort ge
trennt eingebaut werden, entstehen außerdem erhöhte Aufwen
dungen für Transport, Montage und Logistik. Eine gewisse
Verbesserung dieser Nachteile kann mit einer aus der
EP 0 738 636 A1 bekannten Waschdüse erreicht. Hier sind der
Düsenkörper und der Schlauchanschlußstutzen separate Bautei
le, die rastend und flüssigkeitsdicht miteinander verbindbar
sind. Dieses ermöglicht, dem Fahrzeughersteller eine Wasch
anlage anzubieten, bei der die betreffenden Enden der Wasch
flüssigkeitsleitungen bereits mit den rastbaren Anschluß
stutzen bestückt sind, was die Montage vereinfacht. Trotzdem
muß der Düsenkörper noch immer separat gehandhabt und von
außen an der Außenhaut des Fahrzeuges angebracht werden,
bevor die Verbindung mit dem Waschflüssigkeitsschlauch unter
der Fahrzeugaußenhaut hergestellt werden kann. Deshalb ist
auch hier der erforderliche Aufwand noch immer zu hoch.
Aus der DE-OS 23 30 069 ist auch schon eine Scheibenreini
gungsanlage für die Windschutzscheibe von Kraftfahrzeugen
bekannt, bei der die Scheibenwischeinrichtung in einem zwei
teiligen, an der Motorhaube befestigbaren Gehäuse unterge
bracht ist. Mindestens eine Spritzdüse ist gehäusefest in
das Gehäuse integriert und mit einem ebenfalls in das Gehäu
se integrierten, starren Waschflüssigkeitskanal verbunden.
Nach der Befestigung dieser vorgefertigten Baueinheit an der
Motorhaube müssen noch der Stromanschluß für den im Gehäuse
untergebrachten Wischermotor und eine Schlauchverbindung
zwischen dem gehäusefesten Anschluß des Waschflüssigkeits
kanales und einem separat am Fahrzeug montierten Waschflüs
sigkeitsbehälter hergestellt werden. Nachteilig hierbei ist,
daß bereits bei einem kleinen Defekt an der Waschdüse oder
bei einer Verstopfung der Waschdüse oder des gehäuseinternen
Waschflüssigkeitskanales die gesamte Anlage ausgewechselt
bzw. demontiert und nach Behebung des Defekts neu montiert
werden muß. Außerdem sind durch die Integration in das Ge
häuse die Einbauorte der Waschdüsen starr vorgegeben, so daß
keine flexible Anpassung an andere Fahrzeuggeometrien mög
lich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Montage der Wasch
düse bzw. der Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen
beim Fahrzeughersteller noch weiter zu vereinfachen und da
bei die Möglichkeit für eine flexible Anpassung des Einbau
ortes der Waschdüse an verschiedene Fahrzeuggeometrien zu
gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird die Erfindung durch eine Waschdüse für
eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Waschdüse
bzw. deren Düsenkörper und den Durchbruch in der Außenhaut
des Fahrzeuges so auszubilden, daß die Waschdüse von der
Innenseite des Fahrzeuges her, d. h. von dem Raum des Fahr
zeuges her, in welchem auch die mit der Waschdüse zu verbin
dende Flüssigkeitsleitung verlegt ist, in möglichst einfa
cher Weise an der Außenhaut des Fahrzeuges montierbar ist.
Das hat den wesentlichen Vorteil, daß die Waschdüse bereits
in einem Zustand dem Fahrzeughersteller angeliefert wird, in
welchem sie mit dem zugehörigen Ende eines zu der Waschflüs
sigkeitsleitung gehörenden Waschflüssigkeitsschlauches ver
bunden ist. Beim Fahrzeughersteller wird dann lediglich im
Zusammenhang mit dem Verlegen des Waschflüssigkeitsschlau
ches die an dem Waschflüssigkeitsschlauch vormontierte
Waschdüse von der Innenseite des Fahrzeuges her im Bereich
des Durchbruches an der Außenhaut des Fahrzeuges befestigt.
Gemäß Anspruch 1 ist hierzu vorgesehen, daß der Düsenkörper
einen festen Anschlag aufweist, der am inneren Rand des
Durchbruches der Außenhaut anliegt. Außerdem sind am Düsen
körper Haltemittel vorgesehen, die durch gegenseitigen, lös
baren Eingriff mit korrespondierenden Gegenhaltemitteln an
der Außenhaut bzw. an dem die Außenhaut aufweisenden Teil
des Fahrzeuges die Waschdüse im Einbauzustand halten.
Eine Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 sieht da
bei vor, daß diese Haltemittel elastisch verformbare Rast
elemente sind. Diese Rastelemente sind entweder dem Düsen
körper oder der Außenhaut bzw. dem die Außenhaut aufweisen
den Teil des Fahrzeuges zugeordnet. Die korrespondierenden
Gegenhaltemittel, die starr ausgebildet sind, sind dement
sprechend entweder der Außenhaut bzw. dem die Außenhaut auf
weisenden Teil des Fahrzeuges oder aber dem Düsenkörper zu
geordnet. Durch diese Weiterbildung der Erfindung wird eine
besonders einfache und schnelle Montage der bereits mit dem
Waschflüssigkeitsschlauch verbundenen Waschdüse ermöglicht,
indem die Waschdüse einfach von der Innenseite her in den
Durchbruch der Außenhaut eingesteckt und mit etwas Druck
eine entsprechende Rastverbindung hergestellt wird. Beson
ders vorteilhaft ist hierbei, wenn die elastisch verform
baren Rastmittel einstückig entweder mit dem Düsenkörper
oder mit der Außenhaut bzw. dem die Außenhaut aufweisenden
Teil des Fahrzeuges gefertigt sind. Dementsprechend wird
empfohlen, daß die starren Regenrastmittel einstückig mit
dem entsprechenden korrespondierenden Teil gefertigt sind.
Eine Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 wird für
derartige Anwendungsfälle empfohlen, bei denen eine beson
ders stabile Verbindung zwischen der Waschdüse und der Au
ßenhaut des Fahrzeuges bzw. dem die Außenhaut aufweisenden
Teil des Fahrzeuges erforderlich ist. Die vorgesehene Aus
bildung der Haltemittel am Düsenkörper und der entsprechen
den Gegenhaltemittel in der Art eines Bajonettverschlusses
erfordert zwar für die Montage oder Demontage der Waschdüse
ein Verdrehen der Waschdüse um einen gewissen Betrag um ihre
Längsachse, bietet demgegenüber aber den vorstehend erwähn
ten Vorteil einer stabilen und sicheren Verbindung.
Empfohlen wird eine Ausgestaltung der Erfindung gemäß An
spruch 4, wonach der feste Anschlag, mit welchem der Düsen
körper am inneren Rand des Durchbruches der Außenhaut an
liegt, ein einstückig an den Düsenkörper angeformter, um
laufender Flansch ist. Diese Ausführung bietet den Vorteil
eines definierten, lagerichtigen Sitzes der Waschdüse an der
Außenhaut. In diesem Zusammenhang ist außerdem eine Weiter
bildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 von Vorteil, welche
vorsieht, daß zwischen dem Düsenkörper und dem Durchbruch in
der Außenhaut eine elastische Dichtung angeordnet ist. Vor
zugsweise ist diese Dichtung in kostengünstiger Weise un
mittelbar auf die Oberfläche des Düsenkörpers aufgeformt,
was auch hinsichtlich der Montagefreundlichkeit von Vorteil
ist. Vor allem dann, wenn die Waschdüse an der Motorhaube
oder einem anderen Blechteil der Fahrzeugaußenhaut angeord
net ist, ist am Montageort der Waschdüse eine Abdichtung des
Durchbruches der Außenhaut wünschenswert, um den Durchtritt
von Regenwasser an die Innenseite der Karosserie zu verhin
dern.
Die Aufgabe der Erfindung wird erfindungsgemäß auch durch
eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen gelöst,
welche die Merkmale des Anspruchs 6 aufweist. Hierbei ist
vorgesehen, daß die zu der Reinigungsanlage gehörende Wasch
einrichtung mit einer Waschdüse ausgestattet ist, die gemäß
einem der Ansprüche 1 bis 5 ausgebildet ist. Die zu der Rei
nigungsanlage gehörende Waschanlage ist also komplett vor
gefertigt, so daß nach ihrem Einbau im Fahrzeug lediglich
die mit dem betreffenden Ende der Waschflüssigkeitsleitung
verbundene Waschdüse in der im Zusammenhang mit den Ansprü
chen 1 bis 5 erläuterten Art an der Außenhaut des Fahrzeuges
zu befestigen ist. Die Montage der Wascheinrichtung kann
durch diese einfache Gestaltung in wesentlich kürzerer Zeit
erfolgen. Außerdem verringert sich die Anzahl der anzulie
fernden und zu montierenden Einzelteile bzw. Baugruppen,
wodurch deren Transport und die Logistik vorteilhaft beein
flußt wird. Als besonders vorteilhaft wird jedoch eine Wei
terbildung der Erfindung gemäß Anspruch 7 empfohlen, welche
vorsieht, daß die aus einer Wischeinrichtung und einer
Wascheinrichtung, die bereits mit einer Waschdüse gemäß ei
nem der Ansprüche 1 bis 5 ausgestattet ist, bestehende Rei
nigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen komplett als anbau
fertiges Modul ausgebildet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in teilweise geschnittener Darstellung eine an einer
Blende mit einer Rastverbindung angebrachte Wasch
düse,
Fig. 2 in teilweise geschnittener Darstellung eine an einer
Motorhaube mit einer Rastverbindung angebrachte
Waschdüse,
Fig. 3 in teilweise geschnittener Darstellung eine an einer
Blende mit einer bajonettverschlußartigen Verbindung
angebrachte Waschdüse,
Fig. 4 in teilweise geschnittener Darstellung eine an einer
Motorhaube mittels einer bajonettverschlußartigen
Verbindung angebrachte Waschdüse,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Düse gemäß Fig. 3 oder 4
und
Fig. 6 in schematischer Darstellung eine Reinigungsanlage
für Scheiben an Fahrzeugen mit zwei Waschdüsen, wo
bei jede der beiden Waschdüsen nach einem anderen
Ausführungsbeispiel ausgestaltet ist.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die
Außenhaut 1 des Fahrzeuges von einer aus Kunststoffmaterial
gefertigten Blende 2 gebildet, welche im Bereich vor der
Windschutzscheibe am Fahrzeug angebracht ist. Die erfin
dungsgemäße Waschdüse 3 ist ebenfalls aus Kunststoffmaterial
hergestellt. Hauptbestandteil der Waschdüse 3 ist der Düsen
körper 4, an dessen Unterseite einstückig ein Schlauchan
schlußstutzen 5 angeformt ist. Außerdem ist an den Umfang
des Düsenkörpers 4 ein umlaufender Flansch angeformt, der
den Anschlag 6 bildet. Weiterhin weist der Düsenkörper 4
eine Düsenöffnung 7 auf, die vorzugsweise von einer bekann
ten, verstellbaren Spritzkugel gebildet ist. Ein Waschflüs
sigkeitskanal 8 im Inneren des Düsenkörpers 4 verbindet den
Eingang des Schlauchanschlußstutzens 5 mit der Düsenöffnung
7, welche auf die zu reinigende Scheibe des Fahrzeuges aus
gerichtet ist. In Fig. 1 ist zu erkennen, daß der Düsenkör
per 4 der Waschdüse 3 von der Innenseite der Außenhaut 1 her
in einen Durchbruch 9 der Außenhaut 1 bzw. der Blende 2 ein
gesteckt ist. Dabei füllt der Düsenkörper 4 den Durchbruch 9
vollständig aus, und der den Anschlag 6 bildende Flansch
liegt am inneren Rand des Durchbruches 9 an. Um die Wasch
düse 3 in dieser Einbaulage an der Blende 2 zu halten, sind
an die Blende 2 die elastisch verformbaren Rastelemente bzw.
Rastfedern angeformt, welche die Haltemittel 10 bilden. Die
Haltemittel 10 bzw. Rastfedern sind dabei U-artig ausgebil
det, wobei jeweils der in bezug auf den Durchbruch 9 äußere
Schenkel der Rastfeder einstückig mit der Blende 2 verbunden
ist, während der innere, freie Schenkel mit seiner Stirnsei
te den Anschlag 6 hintergreift.
Diese Rastverbindung, welche die Waschdüse 3 in ihrer Ein
baulage hält, ist einfach dadurch herstellbar, daß die
Waschdüse 3 von der Innenseite der Außenhaut 1 her in den
Durchbruch 9 eingesteckt wird. Der Flansch, der den Anschlag
6 bildet und der an seinem äußeren Rand mit entsprechenden
Anlaufschrägen ausgestattet ist, spreizt dabei vorübergehend
die freien Schenkel der Rastmittel 10 auseinander, bis diese
bei Erreichen der Einbaulage in ihre Ausgangsstellung zu
rückschnappen und in lösbaren Eingriff mit der Rückseite des
Anschlages 6, welcher somit gleichzeitig ein entsprechendes
Gegenhaltemittel 7 ist, gelangen. Eine eventuelle Demontage
der Waschdüse 3 erfolgt einfach dadurch, daß die freien
Schenkel der Haltemittel 10 durch elastische Verformung vor
übergehend aus ihrem Eingriff mit dem Gegenhaltemittel 11
gelöst werden und die Waschdüse einfach nach unten aus dem
Durchbruch 9 der Außenhaut 2 herausgezogen wird. Von beson
derem Vorteil hierbei ist, daß die Montage der Waschdüse 3
in einem Zustand erfolgen kann, in welchem sie bereits mit
dem Ende des ihr zugeordneten Waschflüssigkeitsschlauches 12
verbunden ist. In Fig. 1 sind noch die Durchbrüche 13 in der
Außenhaut 1 erkennbar. Diese Durchbrüche 13 sind rein ferti
gungsbedingt, sie dienen dem Durchtritt entsprechender Form
stempel bei der Herstellung der Blende 2.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel gehört die
Außenhaut 1 des Fahrzeuges zu der Motorhaube 14, die an die
ser Stelle ein Verstärkungsprofil 15 aufweist und somit dop
pelwandig ausgebildet ist. Der Düsenkörper 4 entspricht im
wesentlichen demjenigen von Fig. 1, so daß an dieser Stelle
auf die Beschreibung gleicher Einzelheiten verzichtet wird.
Es ist zu erkennen, daß der Düsenkörper 4 wiederum in einen
Durchbruch 9 der Außenhaut 1 von der Innenseite her einge
steckt ist, so daß der Düsenkörper 4 den Durchbruch 9 voll
ständig ausfüllt und der von einem Flansch gebildete An
schlag 6 am inneren Rand des Durchbruches 9 der Außenhaut 1
anliegt. Die zur Arretierung der Waschdüse 3 in ihrer Ein
baulage erforderliche Rastverbindung ist hierbei zwangsläu
fig etwas anders gestaltet. Die Haltemittel 10 in Form von
elastisch verformbaren Rastfedern sind hier an den etwas
längeren Schlauchanschlußstutzen 5 angeformt, welcher sich
einstückig von der Unterseite des Düsenkörpers 4 nach unten
erstreckt. Die Haltemittel 10 sind dabei abgewinkelte Feder
arme, die von unten her durch den erforderlichen Durchbruch
16 in dem Verstärkungsprofil 15 der Motorhaube 14 eingreifen
und mit entsprechenden Rastvorsprüngen den oberen Rand des
Durchbruches 16 hintergreifen. Der obere Rand des Durchbru
ches 16 in dem Verstärkungsprofil 15 stellt somit das er
forderliche starre Gegenhaltemittel 11 für die gezeigte
Rastverbindung dar.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt die Montage der
Waschdüse 3, welche dabei bereits mit dem Waschflüssigkeits
schlauch 12 verbunden sein kann, derart, daß der Düsenkörper
4 von der Innenseite der Motorhaube 14 her durch den Durch
bruch 16 des Verstärkungsprofiles 15 hindurch und in den
Durchbruch 9 der Außenhaut 1 eingesteckt wird, bis der An
schlag 6 am inneren Rand des Durchbruches 9 anliegt. Auf
grund einwärts gerichteter Anlaufschrägen an den freien En
den der Federarme, welche die Rastmittel 10 bilden, werden
diese vorübergehend elastisch zusammengedrückt, bis sie bei
Erreichen der Einbaulage des Düsenkörpers 4 wieder in ihre
Ausgangslage zurückschnappen und dabei mit den Rastvorsprün
gen das Gegenhaltemittel 11, d. h. den oberen Rand des Durch
bruches 16 des Verstärkungsprofiles 15, hintergreifen und
somit in gegenseitigen, lösbaren Eingriff gelangen. Auch in
diesem Fall ist eine einfache Demontage der Waschdüse 3 da
durch möglich, daß die Haltemittel 10 vorübergehend ela
stisch zusammengedrückt werden, um den gegenseitigen Ein
griff mit dem Gegenhaltemittel 11 zu lösen, und daß dann die
Waschdüse 3 nach unten aus den Durchbrüchen 9 und 16 der
Motorhaube 14 herausgezogen wird.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß bei dem Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 1 die elastisch verformbaren Haltemittel 10
zu der Blende 2 gehören, welche die Außenhaut 1 des Fahr
zeuges aufweist, und das starre Gegenhaltemittel 11 zu dem
Düsenkörper 4 der Waschdüse 3 gehört. Demgegenüber gehören
bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 die elastisch ver
formbaren Haltemittel 10 zu der Waschdüse 3, während das
starre Gegenhaltemittel 11 zu dem die Außenhaut 1 aufweisen
den Teil des Fahrzeuges, nämlich zu der Motorhaube 14 ge
hört.
In Fig. 3 gehört die Außenhaut 2 des Fahrzeuges wiederum zu
einer vor der Windschutzscheibe eingebauten Blende 2 aus
Kunststoffmaterial. Der Anschlag 6 am Düsenkörper 4 ist da
durch gebildet, daß der in den Durchbruch 9 der Blende 2
eingesteckte Teil des Düsenkörpers 4 einen kleineren Quer
schnitt bzw. Durchmesser aufweist, als der an der Innenseite
der Blende 2 befindliche Teil des Düsenkörpers 4. Die Be
festigung der Waschdüse 3 an der Blende 2 erfolgt hierbei in
der Art eines Bajonettverschlusses, welcher von an den Um
fang des Düsenkörpers 4 angeformten Haltemitteln 17 und in
nen an die Blende 2 angeformten Gegenhaltemitteln 18 gebil
det ist. Die Durchbrüche 13 in der Außenhaut 1 sind hierbei
wiederum zur Herstellung der Gegenhaltemittel 18 fertigungs
technisch erforderlich. Um die Montage bzw. Demontage der
Waschdüse 3 zu erleichtern, sind an dem unteren Rand des
Düsenkörpers die flügelartigen Vorsprünge 19 angeformt. An
der Unterseite des Düsenkörpers 4 ist wiederum der angeform
te Schlauchanschlußstutzen 5 zu erkennen, auf welchen im
Rahmen der Vormontage bereits der Waschflüssigkeitsschlauch
12 aufgesteckt ist. Bei der Montage der Waschdüse 3 wird
dieser in einer um ihre Längsachse 20 um einen bestimmten
Betrag verdrehten Stellung, in welcher die Haltemittel 17 am
Düsenkörper die Gegenhaltemittel 18 an der Blende 2 passie
ren können, von der Innenseite her in den Durchbruch 9 der
Blende 2 eingesteckt. Wenn der Düsenkörper 4 mit seinem An
schlag 6 am inneren Rand des Durchbruches 9 anschlägt, wird
die Waschdüse 3 um ihre Längsachse 20 verdreht, bis die Hal
temittel 17 des Düsenkörpers 4 in Eingriff mit den Gegenhal
temitteln 18 der Blende 2 gelangt sind. Die Demontage er
folgt in umgekehrter Reihenfolge. Es wird noch auf Fig. 5
verwiesen, welche eine Draufsicht der Waschdüse von Fig. 3
zeigt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 gleicht die Waschdüse 3
derjenigen des Ausführungsbeispieles von Fig. 3, weshalb in
diesem Zusammenhang auch die in Fig. 5 dargestellte Drauf
sicht der Waschdüse 3 zutreffend ist. In Fig. 4 ist zu er
kennen, daß die Waschdüse 3 an einer Motorhaube 14 eines
Fahrzeuges montiert ist. Die Außenhaut 1, die zu der Motor
haube 14 gehört, weist den Durchbruch 9 auf, in den der Dü
senkörper 4 von der Innenseite her eingesteckt ist und den
der Düsenkörper 4 vollständig ausfüllt. Dabei liegt der An
schlag 6 des Düsenkörpers 4 am inneren Rand des Durchbruches
9 der Außenhaut 1 an. Die Arretierung der Waschdüse 3 in
ihrer Einbaulage erfolgt in der Art eines Bajonettverschlus
ses, wobei die Gegenhaltemittel 18 von dem Rand eines Durch
bruches 16 in dem zu der Motorhaube 14 gehörenden Verstär
kungsprofil 15 gebildet sind. Der Querschnitt des Durchbru
ches 16 ist dabei so ausgebildet, daß bei der Montage bzw.
Demontage der Waschdüse 3 die zum Düsenkörper 4 gehörenden
Haltemittel 17 in einer um die Längsachse 20 verdrehten
Stellung die zu der Motorhaube 14 gehörenden Gegenhaltemit
tel 18 passieren können, während sie in der in Fig. 4 ge
zeigten Einbaulage in gegenseitigem Eingriff mit den Gegen
haltemitteln 18 stehen.
Es ist noch zu bemerken, daß bei den Ausführungsbeispielen
gemäß Fig. 2 und 4 eine zusätzliche Dichtung vorgesehen sein
kann, welche dann zwischen dem Düsenkörper 4 und dem Durch
bruch 9 der Außenhaut 1 vorgesehen ist. Eine solche, aus
elastischem Material gefertigte Dichtung verhindert das Ein
dringen von Regenwasser in den Hohlraum zwischen der Außen
haut 1 und dem Verstärkungsprofil 15 und ist außerdem ge
eignet, der Befestigung der Waschdüse eine elastische Vor
spannung zu verleihen.
In dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel sind eine
Wischeinrichtung und eine Wascheinrichtung zu einer Reini
gungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen kombiniert. Die Wi
scheinrichtung ist dabei in Form einer sogenannten Rohrrah
menanlage aufgebaut. Das bedeutet, daß ein Rohrrahmen 21
sowohl die Wischlager 22 als auch den Wischermotor 23 trägt.
Befestigungsaugen 24 an den Wischlagern 22 und ein Haltezap
fen 25 am Gehäuse des Wischermotors 23 dienen der lagerich
tigen Befestigung der insgesamt als komplette Baueinheit
vorgefertigten Reinigungsanlage am Fahrzeug. Eine von dem
Wischermotor 23 angetriebene, nicht sichtbare Motorkurbel
ist über die Gelenkstangen 26 mit den Lagerschwingen 27 ver
bunden, welche jeweils drehfest mit einer Wischerwelle 28
verbunden sind. Entsprechende Wischhebel werden nach der
Montage der Reinigungsanlage am Fahrzeug auf den Wischerwel
len 28 befestigt.
Zu der Wascheinrichtung gehört ein Waschflüssigkeitsbehälter
29, dessen Form an die Wischeinrichtung einerseits und an
den im Fahrzeug zur Verfügung stehenden Bauraum andererseits
angepaßt ist. Der Waschflüssigkeitsbehälter 29 ist an der
Wischeinrichtung befestigt, indem er im Bereich 30 auf den
Rohrrahmen 21 aufgerastet und an der Stelle 31 mit dem Ge
häuse des Wischlagers 22 verbunden ist. Im Bereich des zu
dem Wischermotor 23 gehörenden Motorgetriebes 32 ist der
Waschflüssigkeitsbehälter 29 ausgespart, um ausreichend
Platz für den Wischermotor 23 bzw. dessen Motorgetriebe 32
zu schaffen. Über den verschließbaren Einfüllstutzen 33 ist
der Waschflüssigkeitsbehälter 29 befüllbar. An der linken
Seite des Waschflüssigkeitsbehälters 29 ist in einer ent
sprechenden Ausnehmung die Waschpumpe 34 angeordnet, deren
Saugstutzen die Wandung des Waschflüssigkeitsbehälters 29
durchdringt und in dessen Inneres hineinragt. Mit dem Aus
gangsstutzen 35 der Waschpumpe 34 ist eine Waschflüssig
keitsleitung verbunden, die von den Waschflüssigschläuchen
12 gebildet ist, welche durch ein T-förmiges Verteilerstück
36 auf die beiden Waschdüsen 3 aufgeteilt ist. Die beiden
Waschdüsen 3 sind bereits mit den ihnen zugeordneten Wasch
flüssigkeitsschläuchen 12 verbunden, so daß eine komplett
vorgefertigte Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen in
Form eines einbaufertigen Moduls vorliegt.
In Fig. 6 sind die beiden Waschdüsen 3 bereits in ihrer Ein
baulage am Fahrzeug dargestellt. Dabei entspricht die links
in Fig. 6 dargestellte Waschdüse 3 dem Ausführungsbeispiel
von Fig. 1 und die rechts in Fig. 6 dargestellte Waschdüse 3
dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2. Es wird jedoch besonders
darauf hingewiesen, daß in der Regel nicht beide Aus
führungsbeispiele der Fig. 1 und 2 an einer Reinigungsanlage
gleichzeitig zum Einsatz kommen. In Fig. 6 sind nur beide
Ausführungsbeispiele gezeigt, um die verschiedenen Möglich
keiten der Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Reinigungs
anlage für Scheiben an Fahrzeugen anzudeuten. Anstelle der
hier gezeigten Arten der Waschdüsen 3 können natürlich auch
Waschdüsen 3 gemäß den Ausführungsbeispielen von Fig. 3 oder
4 zum Einsatz kommen. Da die Einzelheiten dieser Beispiele
zu den betreffenden Figuren bereits erläutert worden sind,
kann an dieser Stelle auf eine wiederholende Beschreibung
verzichtet werden.
1
Außenhaut
2
Blende
3
Waschdüse
4
Düsenkörper
5
Schlauchanschlußstutzen
6
Anschlag
7
Düsenöffnung
8
Waschflüssigkeitskanal
9
Durchbruch
10
Haltemittel
11
Gegenhaltemittel
12
Waschflüssigkeitsschlauch
13
Durchbruch
14
Motorhaube
15
Verstärkungsprofil
16
Durchbruch
17
Haltemittel
18
Gegenhaltemittel
19
Vorsprung
20
Längsachse
21
Rohrrahmen
22
Wischlager
23
Wischermotor
24
Befestigungsauge
25
Haltezapfen
26
Gelenkstange
27
Lagerschwinge
28
Wischerwelle
29
Waschflüssigkeitsbehälter
30
Bereich
31
Stelle
32
Motorgetriebe
33
Einfüllstutzen
34
Waschpumpe
35
Ausgangsstutzen
36
Verteilerstück
Claims (7)
1. Waschdüse für eine Reinigungsanlage für Scheiben an
Fahrzeugen, die im wesentlichen aus einem Düsenkörper
(4) mit einem an seiner Unterseite angebrachten
Schlauchanschlußstutzen (5) besteht, wobei der Düsenkör
per (4) derart im Bereich eines Durchbruches (9) in ei
nem Teil der Außenhaut (1) des Fahrzeuges befestigt ist,
daß in bezug auf die Außenhaut (1) der mit einem Wasch
flüssigkeitsschlauch (12) verbundene Schlauchanschluß
stutzen (5) auf der Innenseite angeordnet ist, während
der Teil des Düsenkörpers (4) mit der Düsenöffnung (7)
an der Außenseite angeordnet ist, dadurch gekennzeich
net, daß der Düsenkörper (4) von der Innenseite her in
den Durchbruch (9) eingesteckt ist und ein am Düsenkör
per (4) ausgebildeter fester Anschlag (6) am inneren
Rand des Durchbruches (9) anliegt und daß der Düsenkör
per (4) durch in gegenseitigem, lösbaren Eingriff ste
hende Haltemittel (10, 17) und Gegenhaltemittel (11, 18)
an dem Düsenkörper (4) und an dem die Außenhaut (1) auf
weisenden Teil des Fahrzeuges im Einbauzustand gehalten
ist.
2. Waschdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltemittel (10) elastisch verformbare Rastelemente
sind, die, vorzugsweise einstückiger, Bestandteil des
Düsenkörpers (4) oder des die Außenhaut (1) aufweisenden
Teiles des Fahrzeuges sind und die mit starren Gegen
rastmitteln (11) zusammenwirken, die dementsprechend
Bestandteil des die Außenhaut (1) aufweisenden Teiles
des Fahrzeuges oder des Düsenkörpers (4) sind.
3. Waschdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltemittel (17) am Düsenkörper (4) und die Gegen
haltemittel (18) an dem die Außenhaut (1) aufweisenden
Teil des Fahrzeuges in der Art eines Bajonettverschlus
ses ausgebildet sind.
4. Waschdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der feste Anschlag (6) ein an
dem Düsenkörper (4) einstückig angeformter, umlaufender
Flansch ist.
5. Waschdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen dem Düsenkörper (4)
und dem Durchbruch (9) in der Außenhaut (1) eine elasti
sche Dichtung angeordnet ist, wobei diese Dichtung vor
zugsweise auf die Oberfläche des Düsenkörpers (4) aufge
formt ist.
6. Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen, bestehend
aus einer Wischeinrichtung mit mindestens einem von ei
nem Wischermotor (23) angetriebenen Scheibenwischer und
einer Wascheinrichtung mit mindestens einer Waschdüse
(3), die über eine zumindest örtlich flexible Waschflüs
sigkeitsleitung an eine mit einem Waschflüssigkeitsbe
hälter (29) verbundene Waschpumpe (34) angeschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wascheinrichtung
mit einer gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 ausgebilde
ten Waschdüse (3) ausgestattet ist.
7. Reinigungsanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die aus einer Wascheinrichtung und einer Wi
scheinrichtung bestehende Reinigungsanlage komplett als
anbaufertiges Modul ausgebildet ist, wobei die Waschdüse
(3) bereits vor ihrer Befestigung in dem Durchbruch (9)
der Außenhaut (1) des Fahrzeuges mit dem Waschflüssig
keitsschlauch (12) verbunden und an diesem gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19701852A DE19701852A1 (de) | 1997-01-21 | 1997-01-21 | Waschdüse für eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen und Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit einer solchen Waschdüse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19701852A DE19701852A1 (de) | 1997-01-21 | 1997-01-21 | Waschdüse für eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen und Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit einer solchen Waschdüse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19701852A1 true DE19701852A1 (de) | 1998-07-23 |
Family
ID=7817850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19701852A Withdrawn DE19701852A1 (de) | 1997-01-21 | 1997-01-21 | Waschdüse für eine Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen und Reinigungsanlage für Scheiben an Fahrzeugen mit einer solchen Waschdüse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19701852A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2961151A1 (fr) * | 2010-06-15 | 2011-12-16 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Hayon arriere de vehicule automobile a peau exterieure et doublure interieure moulees et equipees de conduit(s) moule(s) pour l'alimentation en liquide de lavage |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT331653B (de) * | 1971-11-06 | 1976-08-25 | Erb Georg O Dr Ing | Waschduse insbesondere fur kraftfahrzeug-scheibenwisch- und -waschanlagen |
| FR2674203A1 (fr) * | 1991-03-20 | 1992-09-25 | Peugeot | Dispositif de repartition de liquide de nettoyage notamment sur un pare-brise de vehicule automobile. |
-
1997
- 1997-01-21 DE DE19701852A patent/DE19701852A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT331653B (de) * | 1971-11-06 | 1976-08-25 | Erb Georg O Dr Ing | Waschduse insbesondere fur kraftfahrzeug-scheibenwisch- und -waschanlagen |
| FR2674203A1 (fr) * | 1991-03-20 | 1992-09-25 | Peugeot | Dispositif de repartition de liquide de nettoyage notamment sur un pare-brise de vehicule automobile. |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 1-297342 A., In: Patents Abstracts of Japan, M-936, Feb. 16, 1990, Vol. 14, No. 83 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2961151A1 (fr) * | 2010-06-15 | 2011-12-16 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Hayon arriere de vehicule automobile a peau exterieure et doublure interieure moulees et equipees de conduit(s) moule(s) pour l'alimentation en liquide de lavage |
| WO2011157911A1 (fr) * | 2010-06-15 | 2011-12-22 | Peugeot Citroën Automobiles SA | Hayon arrière de véhicule automobile à peau extérieure et doublure intérieure moulées et équipées de conduit(s) moulé(s) pour l'alimentation en liquide de lavage |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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