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DE1966789A1 - Kolbenpumpe zur foerderung zaehfluessiger pasten - Google Patents

Kolbenpumpe zur foerderung zaehfluessiger pasten

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Publication number
DE1966789A1
DE1966789A1 DE19691966789 DE1966789A DE1966789A1 DE 1966789 A1 DE1966789 A1 DE 1966789A1 DE 19691966789 DE19691966789 DE 19691966789 DE 1966789 A DE1966789 A DE 1966789A DE 1966789 A1 DE1966789 A1 DE 1966789A1
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DE
Germany
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piston
pump
cylinder
unit according
pump unit
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DE19691966789
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DE1966789C3 (de
DE1966789B2 (de
Inventor
Hans Dipl-Ing Alix
Siegfried Schuhmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roland Offsetmaschinenfabrik Faber and Schleicher AG
Original Assignee
Roland Offsetmaschinenfabrik Faber and Schleicher AG
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Publication date
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Publication of DE1966789A1 publication Critical patent/DE1966789A1/de
Publication of DE1966789B2 publication Critical patent/DE1966789B2/de
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/08Ducts, containers, supply or metering devices with ink ejecting means, e.g. pumps, nozzles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B15/00Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04B15/02Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts the fluids being viscous or non-homogeneous
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    • F04B7/00Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
    • F04B7/04Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports

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  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Kolbenpumpe zur Förderung zähflüssiger Pasten Die Erfindung bezieht sich auf ein Pumpenaggregat zur Förderung zähflüssiger Druckfarben von einem Vorratsbehälter an eine Verbrauchsstelle einer Druckmaschine, bestehend aus einem Antriebs aggregat und einer mit diesem gekuppelten Kolbenpumpe, deren Kolbenstange den den Zylinderdruckraum der Pumpe abschließenden und vom Zylinderkörper der Pumpe demontierbaren Zylinderdeckel durchragt.
  • Durch die DPS 47 576 ist bereits eine Tauchkolbenpumpe zum Fordern von Milch oder dgl. bekannt, bei der das Pumpengehäuse und der Kolben voneinander getrennt werden können und die Pumpe damit besser zu reinigen ist. Die Pumpe enthält druckseitig ein Kugelventil und eignet sich nicht für die Förderung zähflüssiger Pasten. Die für eine Reinigung notwendige Zugänglichkeit insbesondere des Kugelventils ist nicht ausreichend.
  • Weiterhin ist eine handbetätigte Pumpe bekannt (DT-Gbm 1 965 564), deren Kolbenstange den den Zylinderdruckraum der Pumpe abschließenden und vom Zylnderkörper der Pumpe demontierbaren Zylinderdeckel durchragt. Die Steuerung der Fördermenge erfolgt selbsttätig dadurch, daß der Kolben als verschwenkbar an der Kolbenstange gelagerte Platte ausgebildet ist. Eine derartige Pumpe ist für größere Drücke und Fördermengen nicht geeignet.
  • Durch die DT-PS 829 407 ist ferner eine Ventilanhebevorrichtung an einer Kolbenpumpe bekannt, die dazu dient, das Saug- und Druckventil der Pumpe zum Zwecke der Entleerung der Pumpe von ihren Sitzen abzuheben. Bei dieser Pumpe sind die Ventile koaxial mit dem Kolben angeordnet und durch eine.
  • Führungsstange (f) beweglich miteinander verbunden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Pumpenaggregat zu schaffen, das insbesondere zur Förderung zähflüssiger Offsetdruckfarben von einem Farbbehälter auch an mehrere Verbrauchsstellen einer Druckmaschine geeignet und leicht zu warten und schnell zu reinigen ist.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß die Saugseite der Pumpe mit einer Druckplatte verbunden ist, deren Querschnitt gerade in den Vorratsbehälter paßt.
  • Erfindungsgemäß sind dabei auf der Druckplatte mindestens zwei-Pumpen befestigt. Die Druckplatte ist zweckmäßigerweise austauschbar, um die Pumpe für verschieden geformte VorratsbelrnBter verwendbar zu machen. Die Anordnung von mehreren Pumpen erbringt eine besonders kompakte und leicht zu wartende Bauform, die beispielsweise auch bei Schön- und Widerdruckmaschinen anwendbar ist, bei denen beide Seiten einer Papierbahn mit der gleichen Farbe bedruckt werden, der Farbverbrauch aber unterschiedlich hoch ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist bei einer Pumpe, deren Ansaugöffnung durch den Förderkolben gesteuert ist, die Pumpenaustrittsöffnung durch eine kraftschlüssig in Schließstellung drückbares Aus lassventil gesteuert, wobei das Auslassventil auf der Kolbenstange geführt und derart gehalten ist, daß nach Lösen des Zylinderdeckels Auslassventil, Förderkolben und Zylinderdeckel gemeinsam vom Zylinderkörper demontierbar sind.
  • Durch diese Anordnung ist ein besonders schnelles und einfaches Auseinandernehmen und Reinigen der Pumpe möglich.
  • Das Auseinandernehmen erfolgt durch einen einzigen Handgriff. Besonders zu reinigende Schmutzecken, wie Kugelventile, entstehen bei der erfindungsgemäßen Anordnung nicht.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich weiterhin durch einen Schnellverschluß1 mittels welchem die Kolbenpumpe mit einem Antriebsaggregat paßgerecht verbindbar und durch eine Schnellkupplung, mittels welcher die Kolbenstange an das Antriabsaggregat ankuppelbar ist. Diese Maßnahme ist besonders vorteilhaft, wenn die von der Farbe verschmutzten Pumpenteile einzeln gereinigt werden müssen, wie es beispielsweise bei einem Farbwechsel zweckmäßig sein kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Zylinderdeckel durch einen Bajonettverschluß mit dem Zylinder verbindbar. Dies ist eine besonders schnell und einfach zu lösende Befestigung.
  • Erfindungsgemäß ist das Auslassventil durch eine Feder in Schließstellung und durch die vom Kolben beim Arbeitshub verdrängte Paste in Öffnungsstellung drückbar. Ein selbsttätiges Ventil dieser Art ist besonders einfach und betriebssicher.
  • Erfindungsgemäß ist das Auslassventil beim Ansaugen des kolbens durch zwischen Auslassventil und Kolbenstange auftretende Reibung in Schließstellung und durch die vom Kolben beim Arbeitshub verdrängte Paste in öffnung stellung drückbar. Bei dieser Anordnung ist eine Feder eingespart und damit ein Vorteil bezüglich der Kosten-und Wartungsseite erzielt. Insbesondere die Anordnung einer Schraubenfeder würde die Reinigung der Pumpe erschweren.
  • In besonderer Ausgestaltung der Erfindung tritt der Förderkolben beim Ansaughub ganz aus dem Zylinder aus.
  • Damit steht ein besonders 'günstiger Querschnitt für das in den Zylinder einströmende Fördergut zur Verfügung, was sich besonders bei einer zähflüssigen Offsetdruckfarbe sehr günstig auswirkt.
  • In anderer Ausgestaltung der Erfindung weist der Kolben am Umfang in Kolbenachsrichtung sich erstreckende Ausnehmungen auf. Der Kolben ragt zum Ansaugen nur soweit aus dem Zylinder heraus, daß die Paste durch die Ausnehmuagen ins Zylinderinnere strömen kamm. Auf diese Weise bleibt die Führung des Kolbens im Zylinder erhalten.
  • In anderer Ausgestaltung der Erfindung weist der Zylinder in Achsrichtung sich erstreckende Schlitze auf. Auch auf diese Weise bleibt der Kolben im Zylinder geführt.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch-dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine in eine Farbdose eingetauchte Kolbenpumpe teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Seit-enansicht der Anordnung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1, der den Zylinderkörper der Pumpe zeigt, Fig. tl den gleichen Ausschnitt wie in Fig. 3 jedoch in anderar Richtung gesehen, Fig. 5 eine besondere Ausbildung des Förderkolbens, Fig. 6 eine Draufsicht des Kolbens gemäß Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt durch einen besonders ausgebildeten Zylinderkörper, Fig. 8 einen Schnitt gemäß Linie VIII-VIII in Fig. 7 und Fig. 9 die Anordnung von zwei Pumpen in einer Farbdose., J Die Kolbenpumpe 1 ist durch einen Schnellverschluß 2 mit einem Antriebsaggregat, bestehend aus einem Elektroznotor 3 und einem Getriebe 4, paßgerecht verbindbar.
  • Der Schnellverschluß 2 besteht aus einer Schncllspannschraube 5 und Paßstiften 6 7 7. Da-s Getriebe 4 ist ein Schubkurbalgetriebe, das die Rotationsbewegung des Elelctormotors 3 in eie hin- und hergehende Bewegung der Schubstange 8 umformt. Die Schubstange 8 ist durch eine Schncllkupplullg 9 mit der Kolbenstange 10 der Kolbenpumpe 1 verbindbar. Die Schnellkupplwig 9 besteht gemäß Fig. 4 aus einem Bolzen 11, der durch ein federndes Sicherheitsblech 12 gegen HerausSallen gesichert ist.
  • Die Kolbenstange 10 wird in dem Zylinder 13 auf- und abbewegt. Das Auslaßventil 14 ist in Form einer Ringscheibe ausgebildet (s.a. Fig. 3) und ist unter Zwischenschaltung einer Dichtung 15 auf der Kolbenstange 10 geführt. Bei Abwärtsbewegung der Kolbenstange 10 wird durch Iteibung das Ventil 14 mitbewegt und gegen den Ventilsitz 16 gedrückt. Dazu ist es nötig, daß der Kolbenhub h größer ist als der vom Ventil 14 zurückgelegte Weg v. Beim Austritt des Kolbens 17 aus dem Zylinder 13 - gestrichelt gezeichnete Lage - strömt das Fördergut in den Zylinder i3 ein.
  • Bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens 17 wird das Auslaßventil 14 selbsttätig weggedriickt und das Fördergut wird in die zur Verbrauchsstelle führende Druckleitung 18 (s.Fig. 1) gepumpt. Der leerzupumpende Vorratsbehälter, hier eine Farbdose 19, wird auf die Unterplatte 20 eines Gestelles 21 gestellt. An einem saugseitig der Pumpe 1 angeordneten Flansch 22 ist eine Druckplatte 23 befestigt.
  • Die Druckplatte 23 paßt gerade unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 24 in die Farbdose o so daß die gesamte, aus Pumpe 1, Getriebe 4 und Motor 3 bestehende, in die Farbdose 19 eingesetzte Einheit sich allmählich mit dem sinkenden Farbniveau absenkt, wobei die Dosentfand durch die Dichtung 24 säuberlich von Farbe freigeschabt wird. Ein Entlüftungsventil 25 erleichtert die Wiederherausnahme der Einheit 1, 3, 4. Die aus Getriebe 4, Motor 3 und Pumpe 1 bestehende Einheit ist mit einer Querstrebe 26 verbunden, an deren Enden jeweils ein Paar Rollen 27, 28 und 29, 30 angeordnet ist. Eine Rolle 28, 30 eines jeweiligen Rollenpaares ist direkt am Ende 31, 32 der Querstrebe 26 gelagert, während die andere Rolle 27 29 eines jeweiligen Rollenpaares jeweils an einem an der Querstrebe 26 befestigten Arm 33, 38 gelagert ist. Jedes Rollenpaar ist in einer jeweils in eine Iängsstrebe 35, 36 des Gestells vorgesehenen nut enförmigen Geradführung geführt. Die gesamte Anordnung kann an einem an einer weiteren Querstrebe 37 des Gestells angeordneten ifaken 38 aufgehängt werden.
  • In dieser aufgehängten Lage kann durch Lösen der Schnellkupplung 9 und des Schnellverschlusses 2 die Pumpe 1 vom Getriebe ii gelöst werden. Die Kolbenstange 10 ist durch den Zylinderdeckel 39 geführt und mit einer Dichtung 40 gegen den Zylinderraum abgedichtet. Der Zylinderdeckel 39 ist durch einen bekannten, schnell lösbaren Bajonettverschluß am Zylinderkörper lil befestigt. Ein am Zylinderkörper 41 befestigter Stift 42 wird beim Aufsetzen des Zylinderdeckels 39 in eine am Deckel 39 vorgesehene Längsnut 43 eingeschoben und gelangt beim Verdrehen des Deckels 39 in eine am Deckel 39 vorgesehene Ringnut 44. Eine weitere, elastische Dichtung 45 ist zwischen Z9linderkörper 41 und -deckel 39 angeordnet (Fig. 3 u. 4).
  • Fig. 5 und 6 zeigen eine besondere Ausbildung des Kolbens 17 der Kolbenpumpe 1. i)er Kolben 17 weist an seinem Umfang Ausnehmungen *6 auf, durch die das Fördergut, bereits bei teilweise aus dem Zylinder 13 ausgefahrenen Kolben 17 eintreten kann. Der Kolben 17 bleibt dadurch über die Stege 47 ständig im Zylinder 13 geführt. Das Auslaßventil 14 wird hier durch eine Feder 48 gegen den Ventilsitz 16 gedrückt.
  • Die Figuren 7 und 8 zeigen eine besondere Ausbildung des Zylinders 13 der Kolbenpumpe 1. Der Zylinder 13 weist auf seinem Umfang Schlitze 49 auf, so daß das Fördergut schon bei nicht aus dem Zylinder 1 ausgefahrenem Kolben 17 eintreten kann. Auch hier bleibt eine ständige Führung des Kclbens durch die Erhebungen 50 erhalten.
  • Die Figur 9, zeigt die Anordnung von zwei Pumpen 1,1'in einer FarDdose 9. Zur Vereinfachung sind für die zweite Pumpe 1' geliche Bezugszahlen verwendet, die mit einem Beistrich verschen sind.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Pumpenaggregat zur Förderung zähflüssiger Druckfarhen von einem Vorratsbehälter an eine Druckmaschine, bestehend aus einem Antriebsaggregat und einer mit dieser gekuppelten Kolbenpumpe, deren Kolbenstange den den Zylinderdruckraum der Pumpe abschließenden und Vom Zylinderkörper der Pumpe demontierbareh Zylinderdeckel durchragt, d a d u 1 c g g e k e 11 n z e I c h n c t, daß die saugseite der Pwnpe (1) mit einer Druckplatte (23) verbunden ist, deren Querschnitt gerade in den Vorratsbehälter (19) paßt.
2.) Pumpenaggregat nach Anspruch 1, d a d u r c ii g e k e ii ii z e i c h n e t, daß auf einer Druckplatte ('3) mindestens zwei Pumpen (1) beiestigt sind.
3.) Pumpenaggregat nach Anspruch 1 und Anspruch 2 cl a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei einer Pumpe, deren Ansaugöffnung durch den örderkolben (17) gesteuert ist, die Pumpenaustrittsöffnung durch eine kraftschlüssig in Schließstellung drückbares Auslassventil (14) gesteuert ist, das auf der Kolbenstange (10) geführt und derart gehalten ist, daß nach Lösen des Zylinderdeckels (39) Auslassventil (14), Förderkolben (17) und Zylinderdeckel (39) gemeinsam vom Zylinderkörper demontierbar sind.
4. ) Pumpenaggregat nach Ansprucii 1 bis 3, g e k e n n z c i c h n e t d i r c h einen Schnellverschluß (2, , , 7), mittels weichem di Kolbenpumpe (1) mit deni Antriebsaggregat (3,4) passgereclit verbindbar und durch eine Schnellkupplung (9, 11, 12), mittels welcher die Kolbenastange (10) and das Antriebsaggregat (3, 4) ankuppelbar ist.
5.) Pumpenaggregat nach den Anspüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k c n n z e i c lI n e t, daß der Zylindeideckol (39) durch einen Bajonettverschluß (42, 43, 44) mit dem Zylinderkörper (41) verbindbar ist.
6.) Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Auslassventil. (14) durch eine Feder (48) in Schließstellung und durch die vom Kolben (17) beim Arbeitshub verdrängte Paste in Öffnungsstellung drückbar ist.
7. ) Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n c t, daß das Auslassventil (14) beim Ansaugen des Kolbens (17) durch zwischen Auslassventil (14) und Kolbenstange (10) auftretende Reibung in Schließstellung und durch die vom Kolben (17) beim Arbeitshub verdrängte Paste in Öffnungsstellung drückbar ist.
8.) Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkolben (17) beim Ansaughub ganz aus dem Zylinder (13) austritt.
9.) Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 7, d a d u r c h g e k e ii n z e i c h n e t, daß der Kolben (17) am umfang in Kolbenachsrichtung sich erstreckende Ausnehmungen (46) aufweist.
10.) Pumpenaggregat nach den Ansprüchen 1 bis 7 (t l d u r c ii g o K e n n z e i c h n es t, daß der Zylider (13) in Achsrichtung sich erstreckende Schlitze (49) aufweist.
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DE1966789B2 DE1966789B2 (de) 1977-11-17
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