DE19651723A1 - Batteriebetonrüttler - Google Patents
BatteriebetonrüttlerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Be
tonrüttlermaschinen und insbesondere auf Betonrüttler, welche
mittels einer Batterie betrieben sind.
Ein Betonrüttler oder Vibrator wird für das Verdichten von
fertiggemischen Beton in einer Form oder Verschalung auf einer
Baustelle verwendet. Der Betonrüttler wird für gewöhnlich
durch eine AC-Energiequelle angetrieben, welche den Einsatzbe
reich des Betonrüttlers begrenzt, wobei ein Leitung, die sich
von der Energiequelle aus erstreckt, ein Hindernis an der Bau
stelle darstellen kann.
Kürzlich wurde die Kapazität einer aufladbaren Batterie er
höht. Aus diesem Grunde können eine große Anzahl von Batterie
werkzeugen oder Geräte auf einer Baustelle verwendet werden.
Solch eine Batterie ist gewöhnlich paketförmig verpackt und
kann folglich von einem Werkzeug für ein Aufladen entfernt
werden. Beispielsweise ist wie in der japanischen Gebrauchsof
fenlegungsschrift Nr. 5-548210 und der japanischen Gebrauchs
musteroffenlegungsschrift Nr. 3-21906 offenbart wird, das Bat
teriepaket fest an den unteren Ende einer Öffnung in einem
Handgriffgehäuse während des Betriebs eingehakt.
Jedoch wird der Betonrüttler in einer schmutzigen Umgebung wie
beispielsweise auf einer Baustelle betrieben, wo leicht
Schmutz den Hacken zwischen dem Griffgehäuse und dem Batterie
paket erreicht. Dieser Schmutz verhindert, daß der Hacken zu
sammengedrückt oder von dem Batteriepaket entfernt werden
kann. Wenn der Betonrüttler außen betrieben wird, dann kann
Regen in den Spalt zwischen dem Batteriepaket und dem Griffge
häuse eindringen, was nachteilig die elektrischen Komponenten
beeinflußt, welche in dem Betonrüttler untergebracht sind.
Im Betrieb des aus dem Stand der Technik bekannten Betonrütt
lers gemäß der Fig. 9 wird ein Vibrations- oder Rüttlerstab
101 in den fertig gemischten Beton 102 eingeführt. Während ei
ner wiederholenden Bewegung eines Betonrüttlerkörpers in Ver
tikalrichtung wird ein Motor gedreht, wodurch der Vibrations-
oder Rüttlerstab 101 zu einer Vibration angeregt wird. Auf
diese Weise wird der fertig gemischte Beton 102 verdichtet.
Einige Teile des fertig gemischten Betons 102 werden über Luf
tauslaßanschlüsse 103 in den unteren oder vorderen Teil des
Körpers verstreut, wodurch ein Verstopfen oder Verschließen
dieser Luftauslaßanschlüsse 103 verursacht wird.
Da der Betonrüttler während des Betriebs nach unten gerichtet
ist, kann für den Fall, daß die Luftauslaß- und Einlaßan
schlüsse an dem hinteren Ende eines Gehäuses angeordnet und
aufwärts gerichtet sind, Regen und Fremdpartikel einfacher in
diese Anschlüsse eindringen.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Betonrüttler neigen
daher dazu, sich schneller und einfacher zu überhitzen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin,
einen Betonrüttler zu schaffen, der eine größere Vielseitig
keit und Haltbarkeit hat, so daß der Betonrüttler an jeder
Stelle verwendet werden kann, wobei Luftkühlungseinlaß- und -
auslaßanschlüsse die in dem Betonrüttlerkörper ausgeformt
sind, davor geschützt werden, daß Regen und Fremdpartikel in
diese eindringen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der
Bereitstellung eines Betonrüttlers, der der Verwendung im Au
ßenbereich, Schmutz oder anderen rauhen Umgebungsbedingungen
stand hält, die Befestigung so wie das Lösen einer Batterie
packung von dem Betonrüttler erleichtert sowie den Spalt zwi
schen dem Griffgehäuse und dem Batteriepaket sowie die Innen
seite des Betonrüttlers vor Regen und äußeren Fremdkörpern
schützt.
Zur Lösung dieser und weiterer Aufgaben schafft die vorliegen
de Erfindung einen Betonrüttler mit einem Vibrations- oder
Rüttlerstab, der aus dem vorwärtigen Ende eines Motorgehäuses
vorsteht und einem Motor, der in dem Motorgehäuse unterge
bracht ist, für das Antreiben des Rüttlerstabs. Der Motor ist
ein Gleichstrommotor, wobei eine Batterie in einem Griffgehäu
se für das Antreiben des Motors untergebracht ist.
Der Betonrüttler wird durch eine Batterieenergie versorgt, wo
durch die Notwendigkeit einer Wechselstromenergiequelle besei
tigt wird. Da der Betonrüttler kabellos ist, kann er überall
verwendet werden. Wenn die Batterie in einem unteren Teil des
Griffgehäuses untergebracht ist, dann wird der Schwerpunkt des
Betonrüttlers in Richtung zu dem unteren Teil verschoben. Wenn
aus diesem Grunde der Betonrüttlerkörper auf dem Boden abge
stellt wird, dann richtet sich das Griffgehäuse nach unten
oder horizontal aus. Als ein Ergebnis hiervon, werden die
Lufteinlaß- und -auslaßöffnungen bzw. Anschlüsse, die in einer
unteren Seite des Betonrüttlerkörpers ausgeformt sind und zwar
zwischen einem unteren Ende des Griffgehäuses und einem unte
ren vorderen Ende des Motorgehäuses nach unten oder horizontal
geöffnet und folglich vor Regen oder ähnliches geschützt.
Der Raum neben dem Motor innerhalb des Motorgehäuses ist in
eine vordere und eine hintere Kammer unterteilt. Die vordere
Kammer des Motorgehäuses ist mit den Lufteinlaßanschlüssen
verbunden, wohingegen die hintere Kammer mit den Luftauslaßan
schlüssen verbunden ist. Luft wird von den Lufteinlaßanschlüs
sen durch die vordere Kammer in Richtung einer vorderen Öff
nung des Motors eingeleitet und von der vorderen Öffnung in
einem Motorgehäuse in Richtung einer hinteren Öffnung des Mo
tors weitergeleitet. Nachfolgend wird die Luft von der hinte
ren Öffnung durch die hintere Kammer des Motorgehäuses und die
Luftauslaßanschlüsse nach außen ausgeleitet. Ein Kühlluftkanal
wird folglich ausgebildet.
Bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion sind die
Lufteinlaß- und -auslaßanschlüsse in dem unteren Teil des Be
tonrüttlerkörpers ausgebildet und können folglich nicht ein
fach mit dem sich verteilenden oder aufspritzenden fertig ge
mischten Beton verstopft werden, im Gegensatz zu dem herkömm
lichen Betonrüttler.
Insbesondere dann, wenn die Lufteinlaß- und -auslaßanschlüsse
in unmittelbarer Nähe des Befestigungssockels oder Fußes des
Griffgehäuses ausgeformt sind, werden die Anschlüsse selbst
dann, wenn das vordere Ende des Griffgehäuses zufällig in den
fertig gemischten Beton eingeführt worden ist, nicht durch
diesen Beton verstopft.
Darüber hinaus ist eine Ablenk- bzw. Prallplatte innerhalb der
Lufteinlaß- und -auslaßanschlüsse vorgesehen, wobei diese An
schlüsse sich zur Basis bzw. zum Fuß der Prallplatte hin öff
nen. Wenn der Vibrations- oder Rüttlerstab während des Be
triebs nach unten ausgerichtet ist, dann werden Wassertropfen
oder Fremd- bzw. Schmutzpartikel, welche zufällig in die An
schlüsse eindringen, zurückgehalten oder blockiert durch die
Prallplatte. Die Wassertropfen oder Fremdpartikel, welche
durch die Prallplatte zurückgehalten werden, fallen von den
Einlaß- und Auslaßanschlüssen in den Fuß der Prallplatte, ohne
daß sie in das innere des Motorgehäuses durch die Einlaß- und
Auslaßanschlüsse eindringen können.
Wenn vorzugsweise die Labyrinthstruktur durch die Prallplatte
innerhalb der Lufteinlaßanschlüsse ausgebildet wird, dann wer
den Fremdpartikel, welche zufällig über die Lufteinlaßan
schlüsse eingeführt worden sind, durch die Prallplatte daran
gehindert, in das Motorgehäuse einzudringen.
Bei dem Betonrüttler besteht die hintere Kammer aus einer ge
schleiften Passage oder Kanal, welche den hinteren Teil des
Motors umgibt, sowie aus einer Auslaßpassage oder -kanal, wel
cher sich von einem Teil der geschleiften Passage zu den Luf
tauslaßanschlüssen erstreckt. Durch Sperren eines Teils der
geschleiften Passage bzw. des geschleiften Kanals wird Luft
lediglich in eine Richtung des geschleiften Kanals zirkuliert.
Bei diesem Aufbau strömt Luft ohne Behinderung zu den Luftaus
laßanschlüssen. Aus diesem Grunde kann sich Luft, welche
selbst aus einer Mehrzahl von hinteren Öffnungen austritt,
nicht gegenseitig beeinflussen.
Bei dem Betonrüttler ist die Batteriepackung in eine Öffnung
in dem Griffgehäuse eingesetzt, wobei ein Batteriedeckel über
der Öffnung angebracht ist, um die Batteriepackung abzudecken.
Die Kante des Batteriedeckels stößt gegen die Kante, welche
die Öffnung in dem Griffgehäuse umgibt, wenn der Batteriedec
kel in die geschlossene Position gebracht wird. Die Kanten
sind mit einem Dichtungsbauteil versehen.
Da die Öffnung des Griffgehäuses durch den Batteriedeckel bzw.
die Batterieabdeckung verschlossen wird, werden Fremdpartikel
daran gehindert, in das Griffgehäuse einzudringen. Aus diesem
Grunde wird verstopfender Schmutz niemals verhindern können,
daß die Batteriepackung aus dem Griffgehäuse entfernt wird.
Vorzugsweise wird die Batterieabdeckung bzw. der Batteriedeckel
relativ zu dem Griffgehäuse gedreht, wobei er in eine Klaue
eingehakt wird, die vom Griffgehäuse an der Seite nach außen
vorsteht, welche eine Drehlagerwelle gegenüberliegt. Da es
keine Komponente oder kein Bauteil gibt, welches einwärts ge
drückt werden muß, um die Batterieabdeckung zu öffnen, so kann
selbst dann, wenn Schmutz oder andere Fremdkörper an dem Ha
ken hängen, oder kleben, die Batterieabdeckung in einfacher
Weise geöffnet werden.
Das Dichtungsbauteil ist an der Kante der Batterieabdeckung
derart befestigt, daß die äußere Peripherie der Batterieabdec
kung teilweise überdeckt werden kann. Selbst wenn der Beton
rüttler oder das elektrobetriebene Werkzeug zufällig auf den
Boden fällt, so dient das Dichtungsbauteil als ein Kissen-
bzw. Polsterbauteil für das Schützen der elektrischen Kompo
nenten gegen jede Erschütterungen, die in dem elektrisch be
triebenen Werkzeug untergebracht sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Aus
führungsbeispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeich
nungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Betonrütt
lers, in welchem die vorliegende Erfindung verwirklicht ist,
Fig. 2 ist eine teilweise aufgebrochene vergrößerte
Querschnittsansicht eines Vibrations- bzw. Rüttelstabs, der an
dem Betonrüttler befestigt ist,
Fig. 3, 4 und 5 sind teilweise aufgebrochene, vergrö
ßerte Querschnittsansichten eines Motorgehäuses, das an dem
Betonrüttler montiert ist,
Fig. 6, 7A und 7B sind teilweise aufgebrochene ver
größerte Querschnittsansichten eines Griffgehäuses, das an dem
Betonrüttler montiert ist,
Fig. 8A, 8B und 8C sind diagrammartige Ansichten des
Betonrüttlers während des Betriebs und
Fig. 9 ist eine diagrammartige Ansicht eines aus dem
Stand der Technik gekannten Betonrüttlers während des Betrie
bes.
Nachfolgend wird ein batteriebetriebener Betonrüttler be
schrieben, in welchem die vorliegende Erfindung verwirklicht
ist.
Wie in der Fig. 1 dargestellt wird, ist ein Betonrüttler für
das Verdichten eines fertiggemischen Betons mit einem Gleich
strommotor 13 versehen, der in einem Motorgehäuse 11 für das
in Schwingung setzen eines Vibrations- oder Rüttelstabs 15 un
tergebracht ist. Eine Energie wird zu dem Gleichstrommotor 13
von einem aufladbaren Batteriepaket 19 zugeführt, das in dem
unteren Teil eines Griffgehäuses 17 untergebracht ist. Das Mo
torgehäuse 11 und das Griffgehäuse 17 bestehen beide aus zwei
längs geteilten Bauteilen (wie in der Fig. 1 schraffiert dar
gestellt wird).
Der Vibrationsstab 15 besteht aus einem flexiblen Schlauch 21
mit einer flexiblen Welle 23, die sich darin erstreckt. Die
Spitze der flexiblen Welle 23 ist über eine Verbindung oder
Gelenk 23a an eine Unwucht 25 mit einem verschobenen Schwer
punkt angeschlossen. Die Spitze des Vibrationsstabs 15 ist
durch eine Kappe oder einen Deckel 27 abgedeckt. Die Spitze
der Verbindung bzw. der Kupplung 23a, die fest an die Unwucht
25 angeschraubt ist, ist mittels eines ringförmigen Dichtungs
bauteils 30 abgedichtet. Wie in der Fig. 2 gezeigt wird, ist
das Dichtungsbauteil 30 aus einem Filzring mit einem rechtec
kigen Querschnitt ausgebildet, der mit einem Gummiring 33 ab
gedeckt ist, welcher einen U-förmigen Querschnitt hat. Der
Gummiring 33 umgibt und verfestigt die Peripherie des Filz
rings 31.
Metall oder andere Partikel, die sich aus dem Kontakt zwischen
der inneren peripheren Fläche des flexiblen Schlauchs 21 und
der äußeren peripheren Fläche der flexiblen Welle 23 ergeben,
werden durch das Dichtungsbauteil 30 daran gehindert, in ein
Kugellager 35 einzudringen, daß das hintere Ende der Unwucht
35 lagert. Der batteriebetriebene Betonrüttler 10 ist ungeeig
net für das Aufnehmen einer großen Last, wobei das Kugellager
35, welches durch das Dichtungsbauteil 30 vor Fremdpartikeln
geschützt wird, eine verbesserte Haltbarkeit aufweist. Gemäß
der Fig. 3 sind Kühllufteinlaßanschlüsse 41 und 42 in einer
unteren Seite 11a des Motorgehäuses 11 aus gebildet, wohinge
gen Kühlluftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 in einer vorderen Sei
te einer unteren Stütze 7a des Griffgehäuses 17 ausgebildet
sind. Der Luftkanal, welcher durch die Lufteinlaßanschlüsse 41
und 42 ausgebildet wird, ist mit Prall- oder Ablenkplatten 47
und 48 versehen, die in einer Labyrinthstruktur ausgeformt
sind. Fremdpartikel werden durch diese Labyrinthstruktur daran
gehindert, in das Motorgehäuse 11 einzudringen.
In dem Motorgehäuse 11 wird das hintere Ende des Gleichstrom
motors 13 durch ringförmige Platten 51 und 52 abgestützt. Ein
geschleifter Kanal 53, der den hinteren Teil des Gleichstrom
motors 13 umgibt, wird durch die ringförmigen Platten 51 und
52 ausgebildet, wobei er abwärts über den Luftauslaßkanal 55
an die Luftauslaßanschlüsse 43, 44 und 45 angeschlossen ist.
In dem Luftauslaßkanal 55 erstreckt sich eine Prall- bzw. Um
lenkplatte 57 von der Wurzel bzw. der Basis der unteren Stütze
17a des Griffgehäuses 17 aus. Die Prallplatte 57 verhindert,
daß Wasser und Schmutzpartikel, welche versehentlich in die
Luftauslaßanschlüsse 43, 44 und 45 eindringen, in das Motorge
häuse 11 eindringen können. Während des Betriebs des Beton
rüttlers werden Schmutzpartikel aus den Luftauslaßanschluß 43
ausgestoßen.
Die ringförmige Platte 51, die vor der Platte 52 angeordnet
ist, unterteilt das innere des Motorgehäuses 11 in eine vorde
re Kammer 11b und eine hintere Kammer 11c. Die vordere Kammer
11b wird durch einen Kupplungsmetalleinsatz 60 verschlossen,
der in einer vorderen Öffnung 11d in dem Motorgehäuse 11 in
Eingriff ist.
Der Kupplungsmetalleinsatz 60 hat eine Muffenverbindung oder -
kupplung zwischen einem ersten Kupplungsmetalleinsatz 61, der
mit dem vorderen Endes des Gleichstrommotors 13 in Eingriff
ist und einem zweiten Kupplungsmetalleinsatz 65, der mit einem
Kugellager 63 versehen ist, das die Spindelwelle 23b lagert,
um die flexible Welle 23 in dem Vibrationsstab 15 zu sichern.
Die Muffenbauanordnung des Kupplungsmetalleinsatzes 60 hat den
folgenden Vorteil. Die Ausgangswelle des Gleichstrommotors 13
muß eine Axialmitte haben, die mit der Spindelwelle 23b fluch
tend ausgerichtet ist. Wenn der erste Kupplungsmetalleinsatz
61 mit Präzision hergestellt wird, dann kann die Axialmitte
der Ausgangswelle des Gleichstrommotors 13 präzise mit jener
des ersten Kupplungsmetalleinsatzes 61 längs ausgerichtet wer
den. Wenn in ähnlicher Weise der zweite Kupplungsmetalleinsatz
65 mit Präzision hergestellt wird, dann kann die Axialmitte
der Spindelwelle 23b präzise mit jener des zweiten Kupplungs
metaleinsatzes 65 längs ausgerichtet werden. Wenn der erste
und zweite Kupplungsmetalleinsatz 61 und 65 nach dem Prinzip
einer Muffenverbindung mit Präzision miteinander verbunden
werden, dann kann die Ausgangswelle des Gleichstrommotors 13
und die Spindelwelle 23b miteinander verbunden werden, wobei
sich deren axiale Mitten miteinander längs ausrichten. Diese
erhöhte Präzision bei der Längsausrichtung der axialen Mitten
ist bei batteriegetriebenen Betonrüttlern erforderlich, da die
batteriebetriebenen Motoren ungeeignet sind, um hohe Belastun
gen aufnehmen zu können.
Der Luftkühlungsmechanismus des Betonrüttlers 10 gemäß diesem
Ausführungsbeispiel wird im nachfolgenden beschrieben.
Wie in der Fig. 4 dargestellt wird, ist der erste Kupplungsme
talleinsatz 61 mit zwei klauenförmigen Vorsprüngen 61a verse
hen, welche sich vertikal einander gegenüberstehen. Der erste
Kupplungsmetalleinsatz 61 ist fest mit dem zweiten Kupplungs
metalleinsatz 65 mittels einer Schraube verbunden, welche
durch eine Schraubenbohrung 61b dringt, die in jedem Vorsprung
61a ausgeformt ist. Der erste Kupplungsmetalleinsatz 61 ist
desweiteren mit vier Kerben oder Aussparungen 61c ausgebildet,
um mit einer vorderen Öffnung 13a ausgerichtet zu werden, die
in dem Gleichstrommotor 13 vorgesehen ist. Der erste Kupp
lungsmetalleinsatz 61 ist an dem Gleichstrommotor 13 mit zwei
Schrauben befestigt, welche durch horizontal gegenüberliegende
Freiraumlöcher 61b dringen.
Wenn der Motor 13 gedreht wird, dann saugt ein Propeller oder
ein Gebläse (in der Fig. 3 nicht dargestellt) Kühlluft in die
vordere Kammer 11b des Motorgehäuses 11 über die Lufteinlaßan
schlüsse 41 und 42 ein. Die Kühlluft wird in ein Motorgehäuse
bzw. einen Motormantel 13b des Motors 13 über die Kerben 61c
des ersten Kupplungsmetalleinsatzes 61 und die vordere Öffnung
13a des Gleichstrommotors 13 geleitet.
Kühlluft in dem Motormantel 13b wird in Richtung zum hinteren
Ende des Motors 13 durch die Öffnungen 13c, die sich vertikal
in dem hinteren Ende des Motors 13 gegenüberliegen und in den
geschleiften Kanal 53 geleitet.
Gemäß der Fig. 5 ist eine horizontale Trennplatte 53a vorgese
hen, um die Luft daran zu hindern, durch einen Abschnitt des
geschleiften Kanals 53 zu strömen. Aus diesem Grunde strömt,
wie durch die Pfeile in der Fig. 5 dargestellt wird, Kühlluft
in eine Richtung in dem geschleiften Kanal 53, bevor sie in
einen Auslaßkanal 55 eindringt. Schließlich wird die Kühlluft
aus dem Auslaßkanal 55 über die Luftauslaßanschlüsse 43, 44
und 45 zur Außenseite hin ausgelassen.
Die Konstruktion für das Anbringen sowie für das Lösen der
Batteriepackung 19 wird nachfolgend beschrieben.
Bei dem Betonrüttler 10 gemäß der Fig. 1 ist die aufgeladene
Batteriepackung 19 an der Unterseite des Griffgehäuses 17 be
festigt. Wie in der Fig. 6 dargestellt wird, sind eine große
Anzahl von Batteriezellen 71 in der Batteriepackung 19 unter
gebracht und über ein Terminal 73 (Fig. 1) an der Seite des
Körpers des Griffgehäuses 17 an den Motor 13 elektrisch ange
schlossen. Wie in der Fig. 6 dargestellt wird, ist die Batte
riepackung 19 an dem Griffgehäuse 17 durch in Eingriff kommen
eines Hackens 75 mit einem Vorsprung 17b befestigt, der sich
von der inneren Fläche des unteren Endes des Griffgehäuses 17
aus erstreckt. Da eine Blattfeder 77 innerhalb des Hackens 75
angeordnet ist, wird der Hacken 75, wenn er einwärts gedrückt
wird, von dem Vorsprung 17b gelöst. Wenn nachfolgend der Hac
ken 75 freigegeben wird, dann drückt die Blattfeder den Hacken
75 nach außen, um den Vorsprung 17b zu ergreifen.
Eine Batterieabdeckung bzw. ein Batteriedeckel 80 deckt die
äußere Peripherie der Batteriepackung 19 ab. Wie in den
Fig. 7A und 7B gezeigt wird, ist die Batterieabdeckung 80 dreh
bar um eine Welle 81 unter der unteren Stütze 17a des Motorge
häuses 17 gelagert. Die Batterieabdeckung 80 hat ein Ein
griffsbauteil 83 gegenüber der Welle 81. Wenn die Batterieab
deckung 80 geschlossen wird, dann kommt das Eingriffsbauteil
83 mit einer Klaue 17c an dem unteren Ende des Griffgehäuses
17 in Eingriff. Das Eingriffsbauteil 83 hat eine Neigung bzw.
Schräge 83b an dem oberen Teil eines Hackens 83a. Da das Ein
griffsbauteil 83 eine Elastizität aufweist, kommt für den
Fall, daß die Batterieabdeckung 80 geschlossen wird, die
Schräge 83b mit der Klaue 17c in Kontakt, wodurch das Ein
griffsbauteil 83 nach außen gedrückt wird. Wenn die Batterie
abdeckung bzw. der Batteriedeckel 80 in eine geschlossene Po
sition gedreht wird, dann wird der Hacken 83a elastisch von
der Klaue 17c weggebogen, kehrt dann zu dessen ursprünglicher
vertikaler Position zurück und kommt dabei mit der Klaue 17c
in Eingriff. Die Batterieabdeckung 80 wird geöffnet, in dem
das Eingriffsbauteil 83 nach außen gedrückt wird, wodurch das
Eingriffsbauteil 83 von der Klaue 17c außer Eingriff kommt, so
daß die Batterieabdeckung 80 in eine offene Position gedreht
werden kann.
Wie in der Fig. 6 gezeigt wird, hat ein Gummidichtungsbauteil
85, welches an der oberen Kante der Batterieabdeckung 80 befe
stigt ist, einen L-förmigen Querschnitt für das Überdecken der
oberen Kante und dessen angrenzendem äußeren peripheren Teil
des Batterieabdeckung 80. Aus diesem Grunde wird der Dich
tungskontakt zwischen der Batterieabdeckung 80 und dem Griff
gehäuse 17 gewährleistet.
Wie in den Fig. 7A und 7B gezeigt wird kann eine Rippe 87
an der Seite der Welle 81 in der Batterieabdeckung 80 vorgese
hen sein, um eine Batteriepackung unterschiedlich zu der Bat
teriepackung 19 auf zunehmen, welcher den Hackeneingriff auf
weist. Eine derartige Batteriepackung hat beispielsweise einen
Vorsprung 91, der durch gestrichelte Linien in der Fig. 7A
dargestellt ist. Der Vorsprung 91 der Batteriepackung ist mit
einer Setzplatte in Eingriff, die an dem Körper des Betonrütt
lers 10 montiert ist und wird durch die Rippe 87 der Batterie
abdeckung 80 abgestützt. In dieser Weise kann eine derartige
Batteriepackung für den Betonrüttler 10 verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel mit dem vorstehend beschriebenen Auf
bau besitzt die folgenden Vorteile:
Selbst wenn der Betonrüttler 10 bei einem regnerischen Tag be trieben wird, wird infolge der Tatsache, daß die Lufteinlaßan schlüsse 41, 42 sowie die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 nicht aufwärts ausgerichtet sind, Regen daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 einzudringen. Die Lufteinlaßanschlüsse 41, 42 und die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 sind in der Nach barschaft der Basis bzw. der Wurzel des Griffgehäuses 17 aus gebildet und zwar entfernt von dem vorderen Ende des Motorgehäuses 11. Selbst wenn das vordere Ende des Griffgehäuses 17 aufgrund eines Fehlers auf den fertiggemischen Beton fallenge lassen wird, werden folglich die Luftkühlungseigenschaften dieser Anschlüsse nicht verschlechtert. Darüber hinaus schützt die labyrinthförmige Struktur, die innerhalb des Motors und des Griffgehäuses ausgeformt ist, die Innenseite des Beton rüttlers 10 vor Fremdpartikeln. Wassertropfen sowie Betonpar tikel, welche von der Oberfläche des fertiggemischten Betons aus sich verteilen bzw. wegspritzen, werden daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 und das Griffgehäuse 17 einzudringen. Die Luftkühlungseigenschaften werden folglich vor einer Ver schlechterung geschützt.
Selbst wenn der Betonrüttler 10 bei einem regnerischen Tag be trieben wird, wird infolge der Tatsache, daß die Lufteinlaßan schlüsse 41, 42 sowie die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 nicht aufwärts ausgerichtet sind, Regen daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 einzudringen. Die Lufteinlaßanschlüsse 41, 42 und die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 sind in der Nach barschaft der Basis bzw. der Wurzel des Griffgehäuses 17 aus gebildet und zwar entfernt von dem vorderen Ende des Motorgehäuses 11. Selbst wenn das vordere Ende des Griffgehäuses 17 aufgrund eines Fehlers auf den fertiggemischen Beton fallenge lassen wird, werden folglich die Luftkühlungseigenschaften dieser Anschlüsse nicht verschlechtert. Darüber hinaus schützt die labyrinthförmige Struktur, die innerhalb des Motors und des Griffgehäuses ausgeformt ist, die Innenseite des Beton rüttlers 10 vor Fremdpartikeln. Wassertropfen sowie Betonpar tikel, welche von der Oberfläche des fertiggemischten Betons aus sich verteilen bzw. wegspritzen, werden daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 und das Griffgehäuse 17 einzudringen. Die Luftkühlungseigenschaften werden folglich vor einer Ver schlechterung geschützt.
Während des Betriebes befindet sich der Lufteinlaßanschluß
bzw. die Lufteinlaßöffnung 41 an einer untersten Position der
labyrinthförmigen Struktur in dem Motorgehäuse 11, wohingegen
der Luftauslaßanschluß bzw. die Luftauslaßöffnung 43 sich an
der untersten Position der labyrinthförmigen Struktur im
Griffgehäuse 17 befindet. Aus diesem Grunde können Fremdkör
per, welche unabsichtlich in die Gehäuse 11 und 17 eindringen,
in einfacher Weise nach außen ausgestoßen werden. Insbesondere
wird ein Fremdkörper, der in den Luftauslaßanschluß bzw. die
Luftauslaßöffnung 43, 44 oder 45 eindringt, entlang der Prall
platte 57 geführt und aus dem Luftauslaßanschluß 43 ausgelas
sen.
Die Batteriepackung 19 ist schwerer als der Betonrüttlerkör
per, welcher den Motor aufnimmt. Wenn aus diesem Grund gemäß
der Fig. 8A der Betonrüttler 10 auf den Boden GL abgestellt
wird, dann wird der Körper des Betonrüttlers 10 horizontal po
sitioniert, so daß die Lufteinlaßanschlüsse bzw. Öffnungen 41,
42 und die Luftauslaßanschlüsse bzw. -öffnung 43, 44 und 45
sich parallel zu dem Boden GL ausrichten. Selbst wenn der Be
tonrüttler 10 auf dem Boden GL an einem regnerischen Tag abge
legt wird, wird Regen nicht in einfacher Weise in das Motorge
häuse 11 eindringen können. Wenn, wie in der Fig. 8a darge
stellt ist, der Betonrüttler 10 auf einer Form bzw. einem Ge
stell 95 plaziert wird, dann werden die Lufteinlaßanschlüsse
41, 42 und die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 nach unten aus
gerichtet aufgrund des Gewichts der Batteriepackung 19, wo
durch die Gehäuse 11 und 17 vor Regen geschützt werden. Wenn,
wie in der Fig. 8C dargestellt wird, der Betonrüttler 10 be
trieben wird, dann werden das Motorgehäuse 11 sowie das Griff
gehäuse 17 nach wie vor vor Regen geschützt. In dieser Weise
wird Regen daran gehindert, in den Betonrüttler 10 einzudrin
gen, unabhängig davon, ob er betrieben oder abgestellt wird.
Das Abdecken der Anschlüsse bzw. Öffnungen 41, 32, 43, 44 und
45 ist nicht erforderlich, wodurch die Anzahl der Teile, aus
welchen der Betonrüttler 10 besteht, verringert werden kann.
Darüber hinaus kann eine Bedienungsperson den Betonrüttler 10
betreiben ohne ein Gefühl heißer Luft auf dessen Hand zu spü
re, da die Luftauslaßanschlüsse bzw. Öffnungen 43, 44 und 45
vorwärts in dem Griffgehäuse 17 ausgerichtet sind. Der Beton
rüttler 10 mit der Batteriepackung 19, welche darin montiert
ist, kann folglich überall verwendet werden, da er kabellos
ist.
Darüber hinaus wird der Vibrationsstab 15 abgedichtet und prä
zise zentriert, welches ein Problem, einzig bei batteriebe
triebenen Werkzeugen, löst, beispielsweise ein Betriebsfehler,
der infolge unzureichender Kapazität verursacht wird.
In dem Ausführungsbeispiel wird die Batteriepackung 19 voll
ständig von der Batteriabdeckung 80 abgedeckt, wobei der Hac
ken 75 von Betontropfen freigehalten wird. Aus diesem Grunde
wird die Batteriepackung 19 in einfacher Weise befestigt bzw.
entfernt von dem Griffgehäuse 17 mittels des Hackens 75,
selbst wenn fertiggemischter Beton in dem Spalt zwischen der
Batteriepackung 19 und dem Griffgehäuse 17 kleben bleibt.
Selbst wenn fertiggemischter Beton an dem Spalt zwischen dem
Eingriffsbauteil 83 und dem Griffgehäuse 17 kleben bleibt,
kann ebenfalls die Batterieabdeckung 18 in einfacher Weise
durch Ziehen des Eingriffsbauteils 83 nach außen geöffnet wer
den. Wie in der Fig. 6 dargestellt ist, umgibt das Dichtungs
bauteil 85 den peripheren Teil der Verbindung bzw. der Kupp
lung zwischen dem Griffgehäuse 17 und der Batterieabdeckung 80
und dient als Polstermaterial, falls der Betonrüttler 10 auf
den Boden GL ablegt wird.
Die Erfindung wurde vorstehend mit Bezug auf das bevorzugte
Ausführungsbeispiel beschrieben, wie es in den Figuren aarge
stellt ist. Modifikationen und Änderungen können jedoch für
einen Durchschnittsfachmann beim Lesen und Verstehen der Be
schreibung ersichtlich werden. Ungeachtet der Verwendung des
spezifischen Ausführungsbeispieles zu illustrativen Zwecken
ist beabsichtigt, daß die Erfindung alle solche Modifikationen
und Änderungen einschließen soll, welche unter den Umfang der
anliegenden Ansprüche fallen.
Ein Betonrüttler 10 hat einen Gleichstrommotor 3 sowie eine
Batterie 19, die in einem Griffgehäuse 17 montiert ist. Die
Batterie 19 ist an einen Hacken 75 befestigt, der in einer
Öffnung des Griffgehäuses 17 vorgesehen ist, wobei ein Batte
riedeckel 80 befestigt ist, um die Batterie 19 vollständig ab
zudecken. Lufteinlaßöffnungen 41, 42 und Luftauslaßöffnungen
43, 44, 45 sind in einer Unterseite eines Vibrationsrüttler
körpers zwischen dem unteren Ende des Griffsgehäuses 17 sowie
dem unteren vorderen Ende eines Motorgehäuses 11 ausgebildet.
Claims (8)
1. Betonrüttler mit folgenden Bauteilen:
ein Betonrüttlerkörper mit einem Motorgehäuse, das ein vorderes Ende und ein hinteres Ende hat und einem Griffgehäu se, welches an das hintere Ende des Motorgehäuses befestigt ist, wobei der Betonrüttlerkörper eine untere Seite hat,
ein Vibrationsstab, der von dem vorderen Ende des Motorge häuses aus vorsteht,
ein Gleichstrommotor, der in dem Motorgehäuse für das An treiben des Vibrationsstabs um eine Rotationsachse unterge bracht ist und
eine Batterie, die in dem Griffgehäuse für eine Energiebe aufschlagung des Motors untergebracht ist.
ein Betonrüttlerkörper mit einem Motorgehäuse, das ein vorderes Ende und ein hinteres Ende hat und einem Griffgehäu se, welches an das hintere Ende des Motorgehäuses befestigt ist, wobei der Betonrüttlerkörper eine untere Seite hat,
ein Vibrationsstab, der von dem vorderen Ende des Motorge häuses aus vorsteht,
ein Gleichstrommotor, der in dem Motorgehäuse für das An treiben des Vibrationsstabs um eine Rotationsachse unterge bracht ist und
eine Batterie, die in dem Griffgehäuse für eine Energiebe aufschlagung des Motors untergebracht ist.
2. Betonrüttler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Griffgehäuse einen unteren Teil für das Aufnehmen der Bat
terie hat und
Lufteinlaßöffnungen und Luftauslaßöffnungen in der unteren
Seite des Betonrüttlerkörpers vorgesehen sowie zwischen dem
unteren Ende des Griffgehäuses und dem vorderen Ende des Mo
torgehäuses angeordnet sind.
3. Betonrüttler nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Motorgehäuse von dem Gleichstrommotor beabstandet ist, um eine vordere Kammer und eine hintere Kammer auszubilden, wobei die vordere Kammer mit den Lufteinlaßöffnungen und einer vor deren Öffnung in dem Gleichstrommotor verbunden ist, die hin tere Kammer mit den Luftauslaßöffnungen und einer hinteren Öffnung in dem Gleichstrommotor verbunden ist und wobei
ein Kühlluftkanal von der vorderen Öffnung in dem Gleich strommotor durch einen Motormantel und zu der hinteren Öffnung in dem Gleichstrommotor führend ausgebildet ist, derart, daß die vordere Kammer mit der hinteren Kammer verbunden wird, wo durch Luft, welche in den Betonrüttlerkörper, durch die Lufteinlaßöffnungen eingesaugt wird in alle vordere Kammer, durch den Kühlluftkanal in die hintere Kammer strömt und aus dem Betonrüttlerkörper durch die Luftauslaßöffnungen ausgesto ßen wird.
das Motorgehäuse von dem Gleichstrommotor beabstandet ist, um eine vordere Kammer und eine hintere Kammer auszubilden, wobei die vordere Kammer mit den Lufteinlaßöffnungen und einer vor deren Öffnung in dem Gleichstrommotor verbunden ist, die hin tere Kammer mit den Luftauslaßöffnungen und einer hinteren Öffnung in dem Gleichstrommotor verbunden ist und wobei
ein Kühlluftkanal von der vorderen Öffnung in dem Gleich strommotor durch einen Motormantel und zu der hinteren Öffnung in dem Gleichstrommotor führend ausgebildet ist, derart, daß die vordere Kammer mit der hinteren Kammer verbunden wird, wo durch Luft, welche in den Betonrüttlerkörper, durch die Lufteinlaßöffnungen eingesaugt wird in alle vordere Kammer, durch den Kühlluftkanal in die hintere Kammer strömt und aus dem Betonrüttlerkörper durch die Luftauslaßöffnungen ausgesto ßen wird.
4. Betonrüttler nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
eine Prallplatte, die in dem Betonrüttlerkörper vorgesehen
ist, derart, daß die Lufteinlaßöffnungen und die Auslaßöffnun
gen in einem Befestigungsfuß oder Befestigungswurzel der
Prallplatte sich öffnen.
5. Betonrüttler nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hintere Kammer folgende Elemente hat:
einen geschleiften Kanal, der den hinteren Teil des Gleichstrommotors umgibt,
einen Auslaßkanal, der sich von dem geschleiften Kanal aus zu den Luftauslaßöffnungen hin erstreckt und
eine Teilungswand, welche den geschleiften Kanal derart sperrt, daß während des Betriebs Luft innerhalb des geschleif ten Kanals in lediglich eine Richtung zirkuliert.
einen geschleiften Kanal, der den hinteren Teil des Gleichstrommotors umgibt,
einen Auslaßkanal, der sich von dem geschleiften Kanal aus zu den Luftauslaßöffnungen hin erstreckt und
eine Teilungswand, welche den geschleiften Kanal derart sperrt, daß während des Betriebs Luft innerhalb des geschleif ten Kanals in lediglich eine Richtung zirkuliert.
6. Betonrüttler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Griffgehäuse eine Öffnung hat, die dafür vorgesehen ist,
die Batterie aufzunehmen, wobei eine Batterieabdeckung an dem
Griffgehäuse befestigt ist, um die Öffnung abzudecken.
7. Betonrüttler nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Dichtungsbauteil zwischen dem Griffgehäuse und der Batte
rieabdeckung zwischengefügt ist, wenn die Batterieabdeckung
geschlossen ist.
8. Betonrüttler nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Dichtungsbauteil an eine Öffnungskante der Batterieabdec
kung derart befestigt ist, daß ein äußere Peripherie der Bat
terieabdeckung teilweise durch das Dichtungsbauteil abgedich
tet wird.
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