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DE19651723A1 - Batteriebetonrüttler - Google Patents

Batteriebetonrüttler

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DE19651723A1
DE19651723A1 DE19651723A DE19651723A DE19651723A1 DE 19651723 A1 DE19651723 A1 DE 19651723A1 DE 19651723 A DE19651723 A DE 19651723A DE 19651723 A DE19651723 A DE 19651723A DE 19651723 A1 DE19651723 A1 DE 19651723A1
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DE
Germany
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motor
concrete vibrator
housing
handle housing
battery
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DE19651723A
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English (en)
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Inventor
Masahiko Inai
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Makita Corp
Original Assignee
Makita Corp
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Priority claimed from JP32485295A external-priority patent/JP2786140B2/ja
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Publication of DE19651723A1 publication Critical patent/DE19651723A1/de
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Publication of DE19651723C2 publication Critical patent/DE19651723C2/de
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • E04BUILDING
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    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
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    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Be­ tonrüttlermaschinen und insbesondere auf Betonrüttler, welche mittels einer Batterie betrieben sind.
Ein Betonrüttler oder Vibrator wird für das Verdichten von fertiggemischen Beton in einer Form oder Verschalung auf einer Baustelle verwendet. Der Betonrüttler wird für gewöhnlich durch eine AC-Energiequelle angetrieben, welche den Einsatzbe­ reich des Betonrüttlers begrenzt, wobei ein Leitung, die sich von der Energiequelle aus erstreckt, ein Hindernis an der Bau­ stelle darstellen kann.
Kürzlich wurde die Kapazität einer aufladbaren Batterie er­ höht. Aus diesem Grunde können eine große Anzahl von Batterie­ werkzeugen oder Geräte auf einer Baustelle verwendet werden.
Solch eine Batterie ist gewöhnlich paketförmig verpackt und kann folglich von einem Werkzeug für ein Aufladen entfernt werden. Beispielsweise ist wie in der japanischen Gebrauchsof­ fenlegungsschrift Nr. 5-548210 und der japanischen Gebrauchs­ musteroffenlegungsschrift Nr. 3-21906 offenbart wird, das Bat­ teriepaket fest an den unteren Ende einer Öffnung in einem Handgriffgehäuse während des Betriebs eingehakt.
Jedoch wird der Betonrüttler in einer schmutzigen Umgebung wie beispielsweise auf einer Baustelle betrieben, wo leicht Schmutz den Hacken zwischen dem Griffgehäuse und dem Batterie­ paket erreicht. Dieser Schmutz verhindert, daß der Hacken zu­ sammengedrückt oder von dem Batteriepaket entfernt werden kann. Wenn der Betonrüttler außen betrieben wird, dann kann Regen in den Spalt zwischen dem Batteriepaket und dem Griffge­ häuse eindringen, was nachteilig die elektrischen Komponenten beeinflußt, welche in dem Betonrüttler untergebracht sind.
Im Betrieb des aus dem Stand der Technik bekannten Betonrütt­ lers gemäß der Fig. 9 wird ein Vibrations- oder Rüttlerstab 101 in den fertig gemischten Beton 102 eingeführt. Während ei­ ner wiederholenden Bewegung eines Betonrüttlerkörpers in Ver­ tikalrichtung wird ein Motor gedreht, wodurch der Vibrations- oder Rüttlerstab 101 zu einer Vibration angeregt wird. Auf diese Weise wird der fertig gemischte Beton 102 verdichtet. Einige Teile des fertig gemischten Betons 102 werden über Luf­ tauslaßanschlüsse 103 in den unteren oder vorderen Teil des Körpers verstreut, wodurch ein Verstopfen oder Verschließen dieser Luftauslaßanschlüsse 103 verursacht wird.
Da der Betonrüttler während des Betriebs nach unten gerichtet ist, kann für den Fall, daß die Luftauslaß- und Einlaßan­ schlüsse an dem hinteren Ende eines Gehäuses angeordnet und aufwärts gerichtet sind, Regen und Fremdpartikel einfacher in diese Anschlüsse eindringen.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Betonrüttler neigen daher dazu, sich schneller und einfacher zu überhitzen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, einen Betonrüttler zu schaffen, der eine größere Vielseitig­ keit und Haltbarkeit hat, so daß der Betonrüttler an jeder Stelle verwendet werden kann, wobei Luftkühlungseinlaß- und - auslaßanschlüsse die in dem Betonrüttlerkörper ausgeformt sind, davor geschützt werden, daß Regen und Fremdpartikel in diese eindringen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Betonrüttlers, der der Verwendung im Au­ ßenbereich, Schmutz oder anderen rauhen Umgebungsbedingungen stand hält, die Befestigung so wie das Lösen einer Batterie­ packung von dem Betonrüttler erleichtert sowie den Spalt zwi­ schen dem Griffgehäuse und dem Batteriepaket sowie die Innen­ seite des Betonrüttlers vor Regen und äußeren Fremdkörpern schützt.
Zur Lösung dieser und weiterer Aufgaben schafft die vorliegen­ de Erfindung einen Betonrüttler mit einem Vibrations- oder Rüttlerstab, der aus dem vorwärtigen Ende eines Motorgehäuses vorsteht und einem Motor, der in dem Motorgehäuse unterge­ bracht ist, für das Antreiben des Rüttlerstabs. Der Motor ist ein Gleichstrommotor, wobei eine Batterie in einem Griffgehäu­ se für das Antreiben des Motors untergebracht ist.
Der Betonrüttler wird durch eine Batterieenergie versorgt, wo­ durch die Notwendigkeit einer Wechselstromenergiequelle besei­ tigt wird. Da der Betonrüttler kabellos ist, kann er überall verwendet werden. Wenn die Batterie in einem unteren Teil des Griffgehäuses untergebracht ist, dann wird der Schwerpunkt des Betonrüttlers in Richtung zu dem unteren Teil verschoben. Wenn aus diesem Grunde der Betonrüttlerkörper auf dem Boden abge­ stellt wird, dann richtet sich das Griffgehäuse nach unten oder horizontal aus. Als ein Ergebnis hiervon, werden die Lufteinlaß- und -auslaßöffnungen bzw. Anschlüsse, die in einer unteren Seite des Betonrüttlerkörpers ausgeformt sind und zwar zwischen einem unteren Ende des Griffgehäuses und einem unte­ ren vorderen Ende des Motorgehäuses nach unten oder horizontal geöffnet und folglich vor Regen oder ähnliches geschützt.
Der Raum neben dem Motor innerhalb des Motorgehäuses ist in eine vordere und eine hintere Kammer unterteilt. Die vordere Kammer des Motorgehäuses ist mit den Lufteinlaßanschlüssen verbunden, wohingegen die hintere Kammer mit den Luftauslaßan­ schlüssen verbunden ist. Luft wird von den Lufteinlaßanschlüs­ sen durch die vordere Kammer in Richtung einer vorderen Öff­ nung des Motors eingeleitet und von der vorderen Öffnung in einem Motorgehäuse in Richtung einer hinteren Öffnung des Mo­ tors weitergeleitet. Nachfolgend wird die Luft von der hinte­ ren Öffnung durch die hintere Kammer des Motorgehäuses und die Luftauslaßanschlüsse nach außen ausgeleitet. Ein Kühlluftkanal wird folglich ausgebildet.
Bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion sind die Lufteinlaß- und -auslaßanschlüsse in dem unteren Teil des Be­ tonrüttlerkörpers ausgebildet und können folglich nicht ein­ fach mit dem sich verteilenden oder aufspritzenden fertig ge­ mischten Beton verstopft werden, im Gegensatz zu dem herkömm­ lichen Betonrüttler.
Insbesondere dann, wenn die Lufteinlaß- und -auslaßanschlüsse in unmittelbarer Nähe des Befestigungssockels oder Fußes des Griffgehäuses ausgeformt sind, werden die Anschlüsse selbst dann, wenn das vordere Ende des Griffgehäuses zufällig in den fertig gemischten Beton eingeführt worden ist, nicht durch diesen Beton verstopft.
Darüber hinaus ist eine Ablenk- bzw. Prallplatte innerhalb der Lufteinlaß- und -auslaßanschlüsse vorgesehen, wobei diese An­ schlüsse sich zur Basis bzw. zum Fuß der Prallplatte hin öff­ nen. Wenn der Vibrations- oder Rüttlerstab während des Be­ triebs nach unten ausgerichtet ist, dann werden Wassertropfen oder Fremd- bzw. Schmutzpartikel, welche zufällig in die An­ schlüsse eindringen, zurückgehalten oder blockiert durch die Prallplatte. Die Wassertropfen oder Fremdpartikel, welche durch die Prallplatte zurückgehalten werden, fallen von den Einlaß- und Auslaßanschlüssen in den Fuß der Prallplatte, ohne daß sie in das innere des Motorgehäuses durch die Einlaß- und Auslaßanschlüsse eindringen können.
Wenn vorzugsweise die Labyrinthstruktur durch die Prallplatte innerhalb der Lufteinlaßanschlüsse ausgebildet wird, dann wer­ den Fremdpartikel, welche zufällig über die Lufteinlaßan­ schlüsse eingeführt worden sind, durch die Prallplatte daran gehindert, in das Motorgehäuse einzudringen.
Bei dem Betonrüttler besteht die hintere Kammer aus einer ge­ schleiften Passage oder Kanal, welche den hinteren Teil des Motors umgibt, sowie aus einer Auslaßpassage oder -kanal, wel­ cher sich von einem Teil der geschleiften Passage zu den Luf­ tauslaßanschlüssen erstreckt. Durch Sperren eines Teils der geschleiften Passage bzw. des geschleiften Kanals wird Luft lediglich in eine Richtung des geschleiften Kanals zirkuliert. Bei diesem Aufbau strömt Luft ohne Behinderung zu den Luftaus­ laßanschlüssen. Aus diesem Grunde kann sich Luft, welche selbst aus einer Mehrzahl von hinteren Öffnungen austritt, nicht gegenseitig beeinflussen.
Bei dem Betonrüttler ist die Batteriepackung in eine Öffnung in dem Griffgehäuse eingesetzt, wobei ein Batteriedeckel über der Öffnung angebracht ist, um die Batteriepackung abzudecken. Die Kante des Batteriedeckels stößt gegen die Kante, welche die Öffnung in dem Griffgehäuse umgibt, wenn der Batteriedec­ kel in die geschlossene Position gebracht wird. Die Kanten sind mit einem Dichtungsbauteil versehen.
Da die Öffnung des Griffgehäuses durch den Batteriedeckel bzw. die Batterieabdeckung verschlossen wird, werden Fremdpartikel daran gehindert, in das Griffgehäuse einzudringen. Aus diesem Grunde wird verstopfender Schmutz niemals verhindern können, daß die Batteriepackung aus dem Griffgehäuse entfernt wird. Vorzugsweise wird die Batterieabdeckung bzw. der Batteriedeckel relativ zu dem Griffgehäuse gedreht, wobei er in eine Klaue eingehakt wird, die vom Griffgehäuse an der Seite nach außen vorsteht, welche eine Drehlagerwelle gegenüberliegt. Da es keine Komponente oder kein Bauteil gibt, welches einwärts ge­ drückt werden muß, um die Batterieabdeckung zu öffnen, so kann selbst dann, wenn Schmutz oder andere Fremdkörper an dem Ha­ ken hängen, oder kleben, die Batterieabdeckung in einfacher Weise geöffnet werden.
Das Dichtungsbauteil ist an der Kante der Batterieabdeckung derart befestigt, daß die äußere Peripherie der Batterieabdec­ kung teilweise überdeckt werden kann. Selbst wenn der Beton­ rüttler oder das elektrobetriebene Werkzeug zufällig auf den Boden fällt, so dient das Dichtungsbauteil als ein Kissen- bzw. Polsterbauteil für das Schützen der elektrischen Kompo­ nenten gegen jede Erschütterungen, die in dem elektrisch be­ triebenen Werkzeug untergebracht sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeich­ nungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Betonrütt­ lers, in welchem die vorliegende Erfindung verwirklicht ist,
Fig. 2 ist eine teilweise aufgebrochene vergrößerte Querschnittsansicht eines Vibrations- bzw. Rüttelstabs, der an dem Betonrüttler befestigt ist,
Fig. 3, 4 und 5 sind teilweise aufgebrochene, vergrö­ ßerte Querschnittsansichten eines Motorgehäuses, das an dem Betonrüttler montiert ist,
Fig. 6, 7A und 7B sind teilweise aufgebrochene ver­ größerte Querschnittsansichten eines Griffgehäuses, das an dem Betonrüttler montiert ist,
Fig. 8A, 8B und 8C sind diagrammartige Ansichten des Betonrüttlers während des Betriebs und
Fig. 9 ist eine diagrammartige Ansicht eines aus dem Stand der Technik gekannten Betonrüttlers während des Betrie­ bes.
Nachfolgend wird ein batteriebetriebener Betonrüttler be­ schrieben, in welchem die vorliegende Erfindung verwirklicht ist.
Wie in der Fig. 1 dargestellt wird, ist ein Betonrüttler für das Verdichten eines fertiggemischen Betons mit einem Gleich­ strommotor 13 versehen, der in einem Motorgehäuse 11 für das in Schwingung setzen eines Vibrations- oder Rüttelstabs 15 un­ tergebracht ist. Eine Energie wird zu dem Gleichstrommotor 13 von einem aufladbaren Batteriepaket 19 zugeführt, das in dem unteren Teil eines Griffgehäuses 17 untergebracht ist. Das Mo­ torgehäuse 11 und das Griffgehäuse 17 bestehen beide aus zwei längs geteilten Bauteilen (wie in der Fig. 1 schraffiert dar­ gestellt wird).
Der Vibrationsstab 15 besteht aus einem flexiblen Schlauch 21 mit einer flexiblen Welle 23, die sich darin erstreckt. Die Spitze der flexiblen Welle 23 ist über eine Verbindung oder Gelenk 23a an eine Unwucht 25 mit einem verschobenen Schwer­ punkt angeschlossen. Die Spitze des Vibrationsstabs 15 ist durch eine Kappe oder einen Deckel 27 abgedeckt. Die Spitze der Verbindung bzw. der Kupplung 23a, die fest an die Unwucht 25 angeschraubt ist, ist mittels eines ringförmigen Dichtungs­ bauteils 30 abgedichtet. Wie in der Fig. 2 gezeigt wird, ist das Dichtungsbauteil 30 aus einem Filzring mit einem rechtec­ kigen Querschnitt ausgebildet, der mit einem Gummiring 33 ab­ gedeckt ist, welcher einen U-förmigen Querschnitt hat. Der Gummiring 33 umgibt und verfestigt die Peripherie des Filz­ rings 31.
Metall oder andere Partikel, die sich aus dem Kontakt zwischen der inneren peripheren Fläche des flexiblen Schlauchs 21 und der äußeren peripheren Fläche der flexiblen Welle 23 ergeben, werden durch das Dichtungsbauteil 30 daran gehindert, in ein Kugellager 35 einzudringen, daß das hintere Ende der Unwucht 35 lagert. Der batteriebetriebene Betonrüttler 10 ist ungeeig­ net für das Aufnehmen einer großen Last, wobei das Kugellager 35, welches durch das Dichtungsbauteil 30 vor Fremdpartikeln geschützt wird, eine verbesserte Haltbarkeit aufweist. Gemäß der Fig. 3 sind Kühllufteinlaßanschlüsse 41 und 42 in einer unteren Seite 11a des Motorgehäuses 11 aus gebildet, wohinge­ gen Kühlluftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 in einer vorderen Sei­ te einer unteren Stütze 7a des Griffgehäuses 17 ausgebildet sind. Der Luftkanal, welcher durch die Lufteinlaßanschlüsse 41 und 42 ausgebildet wird, ist mit Prall- oder Ablenkplatten 47 und 48 versehen, die in einer Labyrinthstruktur ausgeformt sind. Fremdpartikel werden durch diese Labyrinthstruktur daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 einzudringen.
In dem Motorgehäuse 11 wird das hintere Ende des Gleichstrom­ motors 13 durch ringförmige Platten 51 und 52 abgestützt. Ein geschleifter Kanal 53, der den hinteren Teil des Gleichstrom­ motors 13 umgibt, wird durch die ringförmigen Platten 51 und 52 ausgebildet, wobei er abwärts über den Luftauslaßkanal 55 an die Luftauslaßanschlüsse 43, 44 und 45 angeschlossen ist. In dem Luftauslaßkanal 55 erstreckt sich eine Prall- bzw. Um­ lenkplatte 57 von der Wurzel bzw. der Basis der unteren Stütze 17a des Griffgehäuses 17 aus. Die Prallplatte 57 verhindert, daß Wasser und Schmutzpartikel, welche versehentlich in die Luftauslaßanschlüsse 43, 44 und 45 eindringen, in das Motorge­ häuse 11 eindringen können. Während des Betriebs des Beton­ rüttlers werden Schmutzpartikel aus den Luftauslaßanschluß 43 ausgestoßen.
Die ringförmige Platte 51, die vor der Platte 52 angeordnet ist, unterteilt das innere des Motorgehäuses 11 in eine vorde­ re Kammer 11b und eine hintere Kammer 11c. Die vordere Kammer 11b wird durch einen Kupplungsmetalleinsatz 60 verschlossen, der in einer vorderen Öffnung 11d in dem Motorgehäuse 11 in Eingriff ist.
Der Kupplungsmetalleinsatz 60 hat eine Muffenverbindung oder - kupplung zwischen einem ersten Kupplungsmetalleinsatz 61, der mit dem vorderen Endes des Gleichstrommotors 13 in Eingriff ist und einem zweiten Kupplungsmetalleinsatz 65, der mit einem Kugellager 63 versehen ist, das die Spindelwelle 23b lagert, um die flexible Welle 23 in dem Vibrationsstab 15 zu sichern.
Die Muffenbauanordnung des Kupplungsmetalleinsatzes 60 hat den folgenden Vorteil. Die Ausgangswelle des Gleichstrommotors 13 muß eine Axialmitte haben, die mit der Spindelwelle 23b fluch­ tend ausgerichtet ist. Wenn der erste Kupplungsmetalleinsatz 61 mit Präzision hergestellt wird, dann kann die Axialmitte der Ausgangswelle des Gleichstrommotors 13 präzise mit jener des ersten Kupplungsmetalleinsatzes 61 längs ausgerichtet wer­ den. Wenn in ähnlicher Weise der zweite Kupplungsmetalleinsatz 65 mit Präzision hergestellt wird, dann kann die Axialmitte der Spindelwelle 23b präzise mit jener des zweiten Kupplungs­ metaleinsatzes 65 längs ausgerichtet werden. Wenn der erste und zweite Kupplungsmetalleinsatz 61 und 65 nach dem Prinzip einer Muffenverbindung mit Präzision miteinander verbunden werden, dann kann die Ausgangswelle des Gleichstrommotors 13 und die Spindelwelle 23b miteinander verbunden werden, wobei sich deren axiale Mitten miteinander längs ausrichten. Diese erhöhte Präzision bei der Längsausrichtung der axialen Mitten ist bei batteriegetriebenen Betonrüttlern erforderlich, da die batteriebetriebenen Motoren ungeeignet sind, um hohe Belastun­ gen aufnehmen zu können.
Der Luftkühlungsmechanismus des Betonrüttlers 10 gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird im nachfolgenden beschrieben.
Wie in der Fig. 4 dargestellt wird, ist der erste Kupplungsme­ talleinsatz 61 mit zwei klauenförmigen Vorsprüngen 61a verse­ hen, welche sich vertikal einander gegenüberstehen. Der erste Kupplungsmetalleinsatz 61 ist fest mit dem zweiten Kupplungs­ metalleinsatz 65 mittels einer Schraube verbunden, welche durch eine Schraubenbohrung 61b dringt, die in jedem Vorsprung 61a ausgeformt ist. Der erste Kupplungsmetalleinsatz 61 ist desweiteren mit vier Kerben oder Aussparungen 61c ausgebildet, um mit einer vorderen Öffnung 13a ausgerichtet zu werden, die in dem Gleichstrommotor 13 vorgesehen ist. Der erste Kupp­ lungsmetalleinsatz 61 ist an dem Gleichstrommotor 13 mit zwei Schrauben befestigt, welche durch horizontal gegenüberliegende Freiraumlöcher 61b dringen.
Wenn der Motor 13 gedreht wird, dann saugt ein Propeller oder ein Gebläse (in der Fig. 3 nicht dargestellt) Kühlluft in die vordere Kammer 11b des Motorgehäuses 11 über die Lufteinlaßan­ schlüsse 41 und 42 ein. Die Kühlluft wird in ein Motorgehäuse bzw. einen Motormantel 13b des Motors 13 über die Kerben 61c des ersten Kupplungsmetalleinsatzes 61 und die vordere Öffnung 13a des Gleichstrommotors 13 geleitet.
Kühlluft in dem Motormantel 13b wird in Richtung zum hinteren Ende des Motors 13 durch die Öffnungen 13c, die sich vertikal in dem hinteren Ende des Motors 13 gegenüberliegen und in den geschleiften Kanal 53 geleitet.
Gemäß der Fig. 5 ist eine horizontale Trennplatte 53a vorgese­ hen, um die Luft daran zu hindern, durch einen Abschnitt des geschleiften Kanals 53 zu strömen. Aus diesem Grunde strömt, wie durch die Pfeile in der Fig. 5 dargestellt wird, Kühlluft in eine Richtung in dem geschleiften Kanal 53, bevor sie in einen Auslaßkanal 55 eindringt. Schließlich wird die Kühlluft aus dem Auslaßkanal 55 über die Luftauslaßanschlüsse 43, 44 und 45 zur Außenseite hin ausgelassen.
Die Konstruktion für das Anbringen sowie für das Lösen der Batteriepackung 19 wird nachfolgend beschrieben.
Bei dem Betonrüttler 10 gemäß der Fig. 1 ist die aufgeladene Batteriepackung 19 an der Unterseite des Griffgehäuses 17 be­ festigt. Wie in der Fig. 6 dargestellt wird, sind eine große Anzahl von Batteriezellen 71 in der Batteriepackung 19 unter­ gebracht und über ein Terminal 73 (Fig. 1) an der Seite des Körpers des Griffgehäuses 17 an den Motor 13 elektrisch ange­ schlossen. Wie in der Fig. 6 dargestellt wird, ist die Batte­ riepackung 19 an dem Griffgehäuse 17 durch in Eingriff kommen eines Hackens 75 mit einem Vorsprung 17b befestigt, der sich von der inneren Fläche des unteren Endes des Griffgehäuses 17 aus erstreckt. Da eine Blattfeder 77 innerhalb des Hackens 75 angeordnet ist, wird der Hacken 75, wenn er einwärts gedrückt wird, von dem Vorsprung 17b gelöst. Wenn nachfolgend der Hac­ ken 75 freigegeben wird, dann drückt die Blattfeder den Hacken 75 nach außen, um den Vorsprung 17b zu ergreifen.
Eine Batterieabdeckung bzw. ein Batteriedeckel 80 deckt die äußere Peripherie der Batteriepackung 19 ab. Wie in den Fig. 7A und 7B gezeigt wird, ist die Batterieabdeckung 80 dreh­ bar um eine Welle 81 unter der unteren Stütze 17a des Motorge­ häuses 17 gelagert. Die Batterieabdeckung 80 hat ein Ein­ griffsbauteil 83 gegenüber der Welle 81. Wenn die Batterieab­ deckung 80 geschlossen wird, dann kommt das Eingriffsbauteil 83 mit einer Klaue 17c an dem unteren Ende des Griffgehäuses 17 in Eingriff. Das Eingriffsbauteil 83 hat eine Neigung bzw. Schräge 83b an dem oberen Teil eines Hackens 83a. Da das Ein­ griffsbauteil 83 eine Elastizität aufweist, kommt für den Fall, daß die Batterieabdeckung 80 geschlossen wird, die Schräge 83b mit der Klaue 17c in Kontakt, wodurch das Ein­ griffsbauteil 83 nach außen gedrückt wird. Wenn die Batterie­ abdeckung bzw. der Batteriedeckel 80 in eine geschlossene Po­ sition gedreht wird, dann wird der Hacken 83a elastisch von der Klaue 17c weggebogen, kehrt dann zu dessen ursprünglicher vertikaler Position zurück und kommt dabei mit der Klaue 17c in Eingriff. Die Batterieabdeckung 80 wird geöffnet, in dem das Eingriffsbauteil 83 nach außen gedrückt wird, wodurch das Eingriffsbauteil 83 von der Klaue 17c außer Eingriff kommt, so daß die Batterieabdeckung 80 in eine offene Position gedreht werden kann.
Wie in der Fig. 6 gezeigt wird, hat ein Gummidichtungsbauteil 85, welches an der oberen Kante der Batterieabdeckung 80 befe­ stigt ist, einen L-förmigen Querschnitt für das Überdecken der oberen Kante und dessen angrenzendem äußeren peripheren Teil des Batterieabdeckung 80. Aus diesem Grunde wird der Dich­ tungskontakt zwischen der Batterieabdeckung 80 und dem Griff­ gehäuse 17 gewährleistet.
Wie in den Fig. 7A und 7B gezeigt wird kann eine Rippe 87 an der Seite der Welle 81 in der Batterieabdeckung 80 vorgese­ hen sein, um eine Batteriepackung unterschiedlich zu der Bat­ teriepackung 19 auf zunehmen, welcher den Hackeneingriff auf­ weist. Eine derartige Batteriepackung hat beispielsweise einen Vorsprung 91, der durch gestrichelte Linien in der Fig. 7A dargestellt ist. Der Vorsprung 91 der Batteriepackung ist mit einer Setzplatte in Eingriff, die an dem Körper des Betonrütt­ lers 10 montiert ist und wird durch die Rippe 87 der Batterie­ abdeckung 80 abgestützt. In dieser Weise kann eine derartige Batteriepackung für den Betonrüttler 10 verwendet werden.
Das Ausführungsbeispiel mit dem vorstehend beschriebenen Auf­ bau besitzt die folgenden Vorteile:
Selbst wenn der Betonrüttler 10 bei einem regnerischen Tag be­ trieben wird, wird infolge der Tatsache, daß die Lufteinlaßan­ schlüsse 41, 42 sowie die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 nicht aufwärts ausgerichtet sind, Regen daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 einzudringen. Die Lufteinlaßanschlüsse 41, 42 und die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 sind in der Nach­ barschaft der Basis bzw. der Wurzel des Griffgehäuses 17 aus­ gebildet und zwar entfernt von dem vorderen Ende des Motorgehäuses 11. Selbst wenn das vordere Ende des Griffgehäuses 17 aufgrund eines Fehlers auf den fertiggemischen Beton fallenge­ lassen wird, werden folglich die Luftkühlungseigenschaften dieser Anschlüsse nicht verschlechtert. Darüber hinaus schützt die labyrinthförmige Struktur, die innerhalb des Motors und des Griffgehäuses ausgeformt ist, die Innenseite des Beton­ rüttlers 10 vor Fremdpartikeln. Wassertropfen sowie Betonpar­ tikel, welche von der Oberfläche des fertiggemischten Betons aus sich verteilen bzw. wegspritzen, werden daran gehindert, in das Motorgehäuse 11 und das Griffgehäuse 17 einzudringen. Die Luftkühlungseigenschaften werden folglich vor einer Ver­ schlechterung geschützt.
Während des Betriebes befindet sich der Lufteinlaßanschluß bzw. die Lufteinlaßöffnung 41 an einer untersten Position der labyrinthförmigen Struktur in dem Motorgehäuse 11, wohingegen der Luftauslaßanschluß bzw. die Luftauslaßöffnung 43 sich an der untersten Position der labyrinthförmigen Struktur im Griffgehäuse 17 befindet. Aus diesem Grunde können Fremdkör­ per, welche unabsichtlich in die Gehäuse 11 und 17 eindringen, in einfacher Weise nach außen ausgestoßen werden. Insbesondere wird ein Fremdkörper, der in den Luftauslaßanschluß bzw. die Luftauslaßöffnung 43, 44 oder 45 eindringt, entlang der Prall­ platte 57 geführt und aus dem Luftauslaßanschluß 43 ausgelas­ sen.
Die Batteriepackung 19 ist schwerer als der Betonrüttlerkör­ per, welcher den Motor aufnimmt. Wenn aus diesem Grund gemäß der Fig. 8A der Betonrüttler 10 auf den Boden GL abgestellt wird, dann wird der Körper des Betonrüttlers 10 horizontal po­ sitioniert, so daß die Lufteinlaßanschlüsse bzw. Öffnungen 41, 42 und die Luftauslaßanschlüsse bzw. -öffnung 43, 44 und 45 sich parallel zu dem Boden GL ausrichten. Selbst wenn der Be­ tonrüttler 10 auf dem Boden GL an einem regnerischen Tag abge­ legt wird, wird Regen nicht in einfacher Weise in das Motorge­ häuse 11 eindringen können. Wenn, wie in der Fig. 8a darge­ stellt ist, der Betonrüttler 10 auf einer Form bzw. einem Ge­ stell 95 plaziert wird, dann werden die Lufteinlaßanschlüsse 41, 42 und die Luftauslaßanschlüsse 43, 44, 45 nach unten aus­ gerichtet aufgrund des Gewichts der Batteriepackung 19, wo­ durch die Gehäuse 11 und 17 vor Regen geschützt werden. Wenn, wie in der Fig. 8C dargestellt wird, der Betonrüttler 10 be­ trieben wird, dann werden das Motorgehäuse 11 sowie das Griff­ gehäuse 17 nach wie vor vor Regen geschützt. In dieser Weise wird Regen daran gehindert, in den Betonrüttler 10 einzudrin­ gen, unabhängig davon, ob er betrieben oder abgestellt wird. Das Abdecken der Anschlüsse bzw. Öffnungen 41, 32, 43, 44 und 45 ist nicht erforderlich, wodurch die Anzahl der Teile, aus welchen der Betonrüttler 10 besteht, verringert werden kann.
Darüber hinaus kann eine Bedienungsperson den Betonrüttler 10 betreiben ohne ein Gefühl heißer Luft auf dessen Hand zu spü­ re, da die Luftauslaßanschlüsse bzw. Öffnungen 43, 44 und 45 vorwärts in dem Griffgehäuse 17 ausgerichtet sind. Der Beton­ rüttler 10 mit der Batteriepackung 19, welche darin montiert ist, kann folglich überall verwendet werden, da er kabellos ist.
Darüber hinaus wird der Vibrationsstab 15 abgedichtet und prä­ zise zentriert, welches ein Problem, einzig bei batteriebe­ triebenen Werkzeugen, löst, beispielsweise ein Betriebsfehler, der infolge unzureichender Kapazität verursacht wird.
In dem Ausführungsbeispiel wird die Batteriepackung 19 voll­ ständig von der Batteriabdeckung 80 abgedeckt, wobei der Hac­ ken 75 von Betontropfen freigehalten wird. Aus diesem Grunde wird die Batteriepackung 19 in einfacher Weise befestigt bzw. entfernt von dem Griffgehäuse 17 mittels des Hackens 75, selbst wenn fertiggemischter Beton in dem Spalt zwischen der Batteriepackung 19 und dem Griffgehäuse 17 kleben bleibt. Selbst wenn fertiggemischter Beton an dem Spalt zwischen dem Eingriffsbauteil 83 und dem Griffgehäuse 17 kleben bleibt, kann ebenfalls die Batterieabdeckung 18 in einfacher Weise durch Ziehen des Eingriffsbauteils 83 nach außen geöffnet wer­ den. Wie in der Fig. 6 dargestellt ist, umgibt das Dichtungs­ bauteil 85 den peripheren Teil der Verbindung bzw. der Kupp­ lung zwischen dem Griffgehäuse 17 und der Batterieabdeckung 80 und dient als Polstermaterial, falls der Betonrüttler 10 auf den Boden GL ablegt wird.
Die Erfindung wurde vorstehend mit Bezug auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel beschrieben, wie es in den Figuren aarge­ stellt ist. Modifikationen und Änderungen können jedoch für einen Durchschnittsfachmann beim Lesen und Verstehen der Be­ schreibung ersichtlich werden. Ungeachtet der Verwendung des spezifischen Ausführungsbeispieles zu illustrativen Zwecken ist beabsichtigt, daß die Erfindung alle solche Modifikationen und Änderungen einschließen soll, welche unter den Umfang der anliegenden Ansprüche fallen.
Ein Betonrüttler 10 hat einen Gleichstrommotor 3 sowie eine Batterie 19, die in einem Griffgehäuse 17 montiert ist. Die Batterie 19 ist an einen Hacken 75 befestigt, der in einer Öffnung des Griffgehäuses 17 vorgesehen ist, wobei ein Batte­ riedeckel 80 befestigt ist, um die Batterie 19 vollständig ab­ zudecken. Lufteinlaßöffnungen 41, 42 und Luftauslaßöffnungen 43, 44, 45 sind in einer Unterseite eines Vibrationsrüttler­ körpers zwischen dem unteren Ende des Griffsgehäuses 17 sowie dem unteren vorderen Ende eines Motorgehäuses 11 ausgebildet.

Claims (8)

1. Betonrüttler mit folgenden Bauteilen:
ein Betonrüttlerkörper mit einem Motorgehäuse, das ein vorderes Ende und ein hinteres Ende hat und einem Griffgehäu­ se, welches an das hintere Ende des Motorgehäuses befestigt ist, wobei der Betonrüttlerkörper eine untere Seite hat,
ein Vibrationsstab, der von dem vorderen Ende des Motorge­ häuses aus vorsteht,
ein Gleichstrommotor, der in dem Motorgehäuse für das An­ treiben des Vibrationsstabs um eine Rotationsachse unterge­ bracht ist und
eine Batterie, die in dem Griffgehäuse für eine Energiebe­ aufschlagung des Motors untergebracht ist.
2. Betonrüttler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffgehäuse einen unteren Teil für das Aufnehmen der Bat­ terie hat und Lufteinlaßöffnungen und Luftauslaßöffnungen in der unteren Seite des Betonrüttlerkörpers vorgesehen sowie zwischen dem unteren Ende des Griffgehäuses und dem vorderen Ende des Mo­ torgehäuses angeordnet sind.
3. Betonrüttler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Motorgehäuse von dem Gleichstrommotor beabstandet ist, um eine vordere Kammer und eine hintere Kammer auszubilden, wobei die vordere Kammer mit den Lufteinlaßöffnungen und einer vor­ deren Öffnung in dem Gleichstrommotor verbunden ist, die hin­ tere Kammer mit den Luftauslaßöffnungen und einer hinteren Öffnung in dem Gleichstrommotor verbunden ist und wobei
ein Kühlluftkanal von der vorderen Öffnung in dem Gleich­ strommotor durch einen Motormantel und zu der hinteren Öffnung in dem Gleichstrommotor führend ausgebildet ist, derart, daß die vordere Kammer mit der hinteren Kammer verbunden wird, wo­ durch Luft, welche in den Betonrüttlerkörper, durch die Lufteinlaßöffnungen eingesaugt wird in alle vordere Kammer, durch den Kühlluftkanal in die hintere Kammer strömt und aus dem Betonrüttlerkörper durch die Luftauslaßöffnungen ausgesto­ ßen wird.
4. Betonrüttler nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Prallplatte, die in dem Betonrüttlerkörper vorgesehen ist, derart, daß die Lufteinlaßöffnungen und die Auslaßöffnun­ gen in einem Befestigungsfuß oder Befestigungswurzel der Prallplatte sich öffnen.
5. Betonrüttler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kammer folgende Elemente hat:
einen geschleiften Kanal, der den hinteren Teil des Gleichstrommotors umgibt,
einen Auslaßkanal, der sich von dem geschleiften Kanal aus zu den Luftauslaßöffnungen hin erstreckt und
eine Teilungswand, welche den geschleiften Kanal derart sperrt, daß während des Betriebs Luft innerhalb des geschleif­ ten Kanals in lediglich eine Richtung zirkuliert.
6. Betonrüttler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffgehäuse eine Öffnung hat, die dafür vorgesehen ist, die Batterie aufzunehmen, wobei eine Batterieabdeckung an dem Griffgehäuse befestigt ist, um die Öffnung abzudecken.
7. Betonrüttler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dichtungsbauteil zwischen dem Griffgehäuse und der Batte­ rieabdeckung zwischengefügt ist, wenn die Batterieabdeckung geschlossen ist.
8. Betonrüttler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsbauteil an eine Öffnungskante der Batterieabdec­ kung derart befestigt ist, daß ein äußere Peripherie der Bat­ terieabdeckung teilweise durch das Dichtungsbauteil abgedich­ tet wird.
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