DE19650311A1 - Translationsantrieb für eine Drehzange - Google Patents
Translationsantrieb für eine DrehzangeInfo
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- B23K20/00—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
- B23K20/02—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating by means of a press ; Diffusion bonding
- B23K20/023—Thermo-compression bonding
- B23K20/025—Bonding tips therefor
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Description
Die Erfindung betrifft einen Translationsantrieb für eine
Drahtzange zur Verwendung in einem Drahtbonder zur Montage von
elektronischen Bauelementen, bei dem die Drahtzange an einer
Geradführung befestigt und in Längsrichtung des zum Bonden
verwendeten Bonddrahtes bewegbar ist.
Bei der Herstellung von elektronischen Bauelementen ist es
erforderlich, zwischen den Halbleiterchips auf Trägerelementen
und den Trägerelementen selbst, bzw. Außenanschlüssen, eine
elektrische Verbindung herzustellen. In den derzeit über
wiegenden Fällen geschieht dies durch die Herstellung von
Drahtbrücken zwischen den auf den Halbleiterchips befindlichen
Bondpads und den Kontaktflächen auf den Trägerelementen. Die
Herstellung der Drahtbrücken erfolgt mit Hilfe von Drahtbond
einrichtungen, die nach den bekannten Drahtbondverfahren, wie
Thermokompressions-, Ultraschall- oder Thermosonicdraht
bondverfahren, arbeiten.
Beim Ultraschalldrahtbonden, bei dem in der Regel Aluminium
draht verwendet wird, erfolgt die Herstellung der jeweiligen
Kontakte (Bonds) mit Hilfe eines Keilbondwerkzeuges (Wedge),
dessen technischer Aufbau allgemein bekannt ist. Zur Reali
sierung eines vollständigen Bondzyklus ist dem Wedge eine
Drahtzange, oder auch Fadenklammer genannt, vorgeordnet, mit
deren Hilfe der Bonddraht entweder festgehalten, oder bedarfs
weise in Richtung zum Wedge vorgeschoben oder von diesem zu
rückgezogen werden kann.
Dabei ist es vor der Ausführung der jeweils ersten Bondung
einer Drahtbrücke notwendig, den Bonddraht unter die Arbeits
fläche des Wedges vorzuschieben, also ein Tail zu erzeugen,
welches die Ausführung der ersten Bondung erlaubt. Nach dieser
ersten Bondung wird die Drahtbrücke in Form eines Bogens zur
zweiten Bondung hergestellt und nach der Ausführung des zwei
ten Bonds der Bonddraht auf eine definierte Weise abgerissen.
Die Taillänge selbst ist von den geometrischen Verhältnissen
des Wedges und der Bondpads abhängig. Wird die Taillänge zu
lang bemessen, so besteht die Gefahr von Kurzschlüssen zu be
nachbarten Bondpads. Wird die Taillänge zu kurz bemessen, so
muß unter Umständen mit einer fehlerhaften Bondung gerechnet
werden. Die Länge des Abrißhubes nach der zweiten Bondung ist
zwar nicht entscheidend für die Bondung selbst, jedoch mitent
scheidend für die Zykluszeit insgesamt. Außerdem sind Tail
länge und Abrißhub voneinander abhängig, so daß eine Verände
rung der Taillänge immer auch eine Veränderung des Abrißhubes
nach sich zieht.
Bei den allgemein bekannten Drahtbondeinrichtungen erfolgt der
Antrieb der Drahtzange mit Hilfe von Hubmagneten, die eine
schnelle Beschleunigung und Bewegung der Drahtzange ermögli
chen. Die Einstellung der Weglängen der unterschiedlichen
Bewegungen der Drahtzange kann hier nur durch die exakte Posi
tionierung von Anschlägen vorgenommen werden. Da mit der Ver
änderung der Taillänge gleichzeitig auch eine Veränderung des
Abrißhubes notwendig ist, ist ein erheblicher Einstellaufwand
erforderlich. Dieser Einstellaufwand wird noch dadurch ver
größert, daß nach einer Veränderung der Einstellungen stets
einige Bonds durchgeführt werden müssen, die dann unter dem
Mikroskop zu untersuchen sind, um sicherzustellen, daß der
gewünschte Effekt auch tatsächlich eingetreten ist.
Daraus wird ersichtlich, daß die Taillänge und der Abrißhub
optimiert werden müssen, so daß auch möglichst kurze Zyklus
zeiten erreicht werden. Nur so ist die wirtschaftliche Her
stellung von Halbleiterbauelementen mit einer Vielzahl von
Drahtbrücken möglich.
In der Regel ist die Drahtzange am Bondkopf schwenkbar oder in
einer Linearführung gelagert. Der Antrieb besteht üblicher
weise aus zwei parallel nebeneinander angeordneten Hubmagne
ten, deren Magnetanker auf einen schwenkbar gelagerten
Zwischenhebel arbeiten. Dieser Zwischenhebel ist über einen
Abtrieb mit der Drahtzange gekoppelt. Der Zwischenhebel ist
weiterhin mit einer Zugfeder verbunden, so daß dieser an den
Magnetankern der Hubmagnete anliegt und durch die Magnetanker
der Hubmagnete entgegen der Federkraft in Richtung zur Draht
zange gedrückt werden kann. Aufgrund dessen, daß der Zwischen
hebel schwenkbar gelagert ist und die parallel nebeneinander
angeordneten Hubmagnete in unterschiedlichem Abstand zum
Schwenkpunkt des Zwischenhebels angreifen, besteht die Mög
lichkeit, den Zwischenhebel durch Aktivierung eines der Hub
magnete in vorgegebene Positionen zu bewegen. Mit Hilfe des
äußeren Hubmagneten, der vom Schwenkpunkt des Zwischenhebels
am weitesten entfernt ist, kann eine Mittenposition angefahren
und mit dem anderen Hubmagneten der maximale Hub ausgeführt
werden.
Ein derartiger Antrieb geht aus der DE 43 26 478 A1 hervor,
wobei dieser infolge der Vielzahl von Einzelteilen und deren
Masse ungünstige dynamische Eigenschaften aufweist. Darüber
hinaus muß auch wegen der Vielzahl der Einzelteile mit einem
nennenswerten Verschleiß gerechnet werden. Die Folge ist eine
Reduzierung des Hubes und damit eine Reduzierung der Bewegung
der Drahtzange. Um dies ausgleichen zu können und gleichzeitig
eine Grundeinstellung vornehmen zu können, sind an den Magnet
ankern der Hubmagnete Einstellschrauben vorgesehen, mit deren
Hilfe die Grundstellung der Magnetanker innerhalb der Hub
magnete justiert werden kann. Damit ist klar, daß auch jede
gewünschte Veränderung der Einstellung einen erheblichen Auf
wand erfordert.
Ein ähnlicher Antrieb geht auch aus der JP 60-84829 A hervor,
der in der Hauptsache aus einem längs auf einem Bondarm beweg
baren Gleittisch besteht, an dem die Drahtzange befestigt ist.
Der Antrieb der Drahtzange erfolgt hier mit zwei Hubmagneten
entgegen einer Federkraft. Beide Hubmagnete führen unter
schiedliche Hübe aus, so daß einerseits der Drahtvorschub
(Erzeugen der Taillänge) und andererseits der Drahtabriß
(Rückbewegung der Drahtzange) realisiert werden können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Trans
lationsantrieb für eine Drahtzange zur Verwendung in einem
Drahtbonder zur Montage von elektronischen Bauelementen zu
schaffen, bei dem die Einstellung der Taillänge und des Abriß
hubes jederzeit problemlos durch die Steuerungssoftware des
Drahtbonders vorgenommen werden kann.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung wird bei
einem Translationsantrieb der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß der Antrieb und die Lagepositionierung der Draht
zange aus einer Nullage in beiden Richtungen entgegen einer
Federkraft mit Hilfe eines mit der Programmsteuerung des
Drahtbonders verbundenen Linearmotors erfolgt, der die beweg
ten Elemente der Geradführung miteinander koppelt.
Dieser äußerst einfach aufgebaute Translationsantrieb erlaubt
eine präzise Positionierung und Bewegung der Drahtzange, wobei
auf Anschläge vollkommen verzichtet werden kann. Da die An
steuerung des Linearmotors unmittelbar über die Programmsteue
rung des Drahtbonders erfolgt, lassen sich Änderungen der
Taillänge und des Abrißhubes durch einfache Programmänderungen
vornehmen.
Der Linearmotor ist bevorzugt in Form eines Tauchspulantriebes
mit elektronischer Lageregelung ausgebildet.
In einer Variante kann als Linearmotor ein für die Mikroposi
tionierung geeigneter Linearschrittmotor verwendet werden, der
eine besonders einfache Positionssteuerung erlaubt. Zusätz
liche Einrichtungen zur Messung der jeweiligen Position der
Drahtzange sind in diesem Fall nicht erforderlich.
In einer Fortbildung der Erfindung ist die Geradführung als
Parallelführung ausgebildet, wobei die Verwendung einer
Blattfederparallelführung den besonderen Vorteil aufweist, daß
die Nullage des Systems durch die Nullage der Blattfedern
bestimmt wird.
Die Blattfederparallelführung besteht bevorzugt aus einer
feststehenden Grundplatte und einer parallel zu dieser an
geordneten Platte, die über Blattfedern miteinander verbunden
sind, wobei der Linearantrieb der Grundplatte zugeordnet ist
und mit seinem beweglichen Teil mit der beweglichen Platte
gekoppelt ist. Diese konstruktive Lösung hat den besonderen
Vorteil, daß damit eine völlig verschleißfrei arbeitende
Linearführung geschaffen wird.
Die Blattfedern sind vorteilhaft lösbar mit der Grundplatte 1
bzw. der Platte 2 verbunden, so daß im Falle einer Beschädigung
ein einfacher Austausch derselben möglich.
Anstelle der Blattfederparallelführung kann die Geradführung
als kugelgelagerte Linearführung ausgebildet werden.
Weiterhin lassen sich Kostenvorteile erreichen, wenn die aus
den Teilen Grundplatte, Platte und Blattfedern bestehende Ein
heit einstückig ausgebildet wird, was mit bekannten Schneide- oder
Erodierverfahren erfolgen kann.
Weiterhin besteht der Tauchspulantrieb aus einem Joch, zwi
schen dessen Schenkeln ein beweglicher Voice-Coil-Aktor an
geordnet ist. Dieser Voice-Coil-Aktor erlaubt eine besonders
präzise Positionierung mit ausreichend großer Betätigungs
kraft, so daß gute Beschleunigungswerte erreicht werden.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. Aus der zugehörigen Zeichnung ist eine
perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Trans
lationsantriebes ersichtlich.
Der Translationsantrieb besteht aus einer biegesteifen Grund
platte 1 und einer weiteren biegesteifen Platte 2, die mittels
zweier Blattfedern 3, 4 parallelogrammartig und relativ zuei
nander verschiebbar miteinander verbunden sind. Die Verbindung
der Blattfedern 3, 4 mit den Platten 1, 2 erfolgt dabei durch
eine form- und kraftschlüssige Verbindung mittels einer Ver
schraubung, indem zusätzliche Andruckplatten 5, 6, 7, 8 unter
Zwischenlage der Enden der Blattfedern 3, 4 mit den Stirn
seiten der Platten 1, 2 verschraubt oder vernietet werden.
Alternativ besteht die Möglichkeit, die aus Grundplatte 1,
Platte 2 und Blattfedern 3, 4 bestehende Einheit aus einem
Stück zu fertigen, was mit bekannten Schneide- oder Erodier
verfahren erfolgen kann.
Die Grundplatte 1 ist mit dem nicht dargestellten Bondkopf
fest verbunden, so daß die Platte 2 im wesentlichen parallel
zu dieser verschoben werden kann. Der besondere Vorteil dieser
konstruktiven Lösung ist darin zu sehen, daß die Bewegung der
Platte 2 entgegen der Federkraft der Blattfedern 3, 4 völlig
reibungsfrei erfolgen kann.
An der Platte 2 ist weiterhin eine in Längsrichtung des zum
Bonden verwendeten Bonddrahtes zu bewegende Drahtzange 9 be
festigt. Die Drahtzange 9 besteht dabei aus zwei ebenfalls
relativ zueinander bewegbaren Zangenbacken 10, 11, die über
eine weitere Blattfederparallelführung, bestehend aus den
Blattfedern 12, 13, miteinander verbunden sind. Der Träger 14
der feststehenden Zangenbacke 11 ist hier mit der Platte 2
verbunden. Der Antrieb für die Zangenbacken 10, 11 ist hier
nicht näher beschrieben, kann jedoch auf entsprechende Weise
erfolgen, wie nachfolgend anhand des Translationsantriebes für
die Drahtzange 9 dargestellt ist.
Um die Drahtzange 9 in Längsrichtung des Bonddrahtes bewegen
zu können, sind die Grundplatte 1 und die Platte 2 über einen
Antrieb 15 miteinander gekoppelt. Dieser Antrieb 15 ist als
Linearmotor, vorzugsweise in Form eines Tauchspulantriebes
ausgebildet und erlaubt in Verbindung mit einer schnellen
Lageregelung und zugehöriger Positionsbestimmung eine präzise
Lagepositionierung und Bewegung der Drahtzange 9. Dieser
Linearmotor besteht aus einem Joch 16, das auf der Grundplatte
1 mittels einer Basisplatte 17 befestigt ist und einem zwi
schen den Schenkeln 18, 19 des Jochs 16 bewegbaren Voice-Coil-
Aktor 20, der auf einen mit der Platte 2 verbundenen Mitnehmer
21 arbeitet. Dabei sind der Voice-Coil-Aktor 20 und der Mit
nehmer 21 fest miteinander verbunden, um ausgehend von der
mechanischen Nullage des Systemes eine gesteuerte Linearbewe
gung in beide Richtungen ausführen zu können. Der Betrag der
Bewegung und die Endstellung kann bei dieser Anordnung durch
die Lageregelung und die Programmsteuerung des Bonders erfol
gen. Damit erübrigt sich die Anordnung von Endanschlägen, da
das System von sich aus eine präzise und schnelle Lageregelung
erlaubt.
Das hat den besonderen Vorteil, daß die Änderung der Taillänge
und des Abrißhubes nunmehr ausschließlich auf programmtech
nischem Wege erfolgen kann und die bisher erforderlichen auf
wendigen Justageschritte vollkommen entfallen können. Damit
wird mit einfachen technischen Mitteln eine erhebliche Ver
besserung der Gebrauchseigenschaften des Bonders erreicht, da
ein Arbeiten auf harte Anschläge vermieden wird. Das bedeutet,
daß auch die ansonsten notwendigen Beruhigungszeiten für das
System nach dem Anfahren von Anschlägen eingespart werden
können, was weitere Vorteile mit sich bringt.
Anstelle des Tauchspulantriebes kann natürlich auch ein
speziell für die Mikropositionierung geeigneter Linearschritt
motor eingesetzt werden. Der Linearschrittmotor erlaubt eine
direkte Positionierung der Drahtzange 9, ohne daß hierzu eine
Positionsbestimmung und eine zugehörige Lageregelung erforder
lich wäre. Die Positionierung der Drahtzange 9, d. h. der Be
trag der gewünschten Bewegung, kann hier durch die Vorgabe
einer Anzahl von Impulsen durch die Programmsteuerung des
Bonders erfolgen.
Es ist weiterhin auch möglich, für die Führung der Platte 2 an
der Grundplatte 1 eine kugelgelagerte Linearführung zu verwen
den.
1
Grundplatte
2
Platte
3
Blattfeder
4
Blattfeder
5
Andruckplatte
6
Andruckplatte
7
Andruckplatte
8
Andruckplatte
9
Drahtzange
10
Zangenbacke
11
Zangenbacke
12
Blattfeder
13
Blattfeder
14
Träger
15
Antrieb
16
Joch
17
Basisplatte
18
Schenkel
19
Schenkel
20
Voice-Coil-Aktor
21
Mitnehmer
Claims (10)
1. Translationsantrieb für eine Drahtzange zur Verwendung in
einem Drahtbonder zur Montage von elektronischen Bau
elementen, bei dem die Drahtzange an einer Geradführung
befestigt und in Längsrichtung des zum Bonden verwendeten
Bonddrahtes bewegbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Antrieb und die Lagepositionie
rung der Drahtzange (9) aus einer Nullage in beiden Rich
tungen entgegen einer Federkraft mit Hilfe eines mit der
Programmsteuerung des Drahtbonders verbundenen Linear
motors erfolgt, der die bewegten Elemente der Geradführung
miteinander koppelt.
2. Translationsantrieb nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Linearmotor in Form eines
Tauchspulantriebes mit elektronischer Lageregelung ausge
bildet ist.
3. Translationsantrieb nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Linearmotor als Linear
schrittmotor ausgebildet ist.
4. Translationsantrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Geradführung als
Parallelführung ausgebildet ist.
5. Translationsantrieb nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Geradführung eine Blatt
federparallelführung ist.
6. Translationsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Blatt
federparallelführung aus einer feststehenden Grundplatte
(1) und einer parallel zu dieser angeordneten Platte (2)
besteht, die über Blattfedern (3, 4) miteinander verbunden
sind, wobei der Linearantrieb der Grundplatte (1) zugeord
net ist und mit seinem beweglichen Teil mit der bewegli
chen Platte (2) gekoppelt ist.
7. Translationsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Blatt
federn (3, 4) lösbar mit der Grundplatte (1) bzw. der
Platte (2) verbunden sind.
8. Translationsantrieb nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Geradführung als kugelge
lagerte Linearführung ausgebildet ist.
9. Translationsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die aus den
Teilen Grundplatte (1), Platte (2) und Blattfedern (3, 4)
bestehende Einheit einstückig ausgebildet ist.
10. Translationsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Tauch
spulantrieb aus einem Joch (16) besteht, zwischen dessen
Schenkeln (18, 19) ein beweglicher Voice-Coil-Aktor (20)
angeordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19650311A DE19650311A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Translationsantrieb für eine Drehzange |
| AU56502/98A AU5650298A (en) | 1996-12-04 | 1997-12-03 | Translation drive for cutting pliers |
| PCT/DE1997/002829 WO1998024583A1 (de) | 1996-12-04 | 1997-12-03 | Translationsantrieb für eine drahtzange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19650311A DE19650311A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Translationsantrieb für eine Drehzange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650311A1 true DE19650311A1 (de) | 1998-06-10 |
Family
ID=7813636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19650311A Withdrawn DE19650311A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Translationsantrieb für eine Drehzange |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU5650298A (de) |
| DE (1) | DE19650311A1 (de) |
| WO (1) | WO1998024583A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19981030B4 (de) * | 1998-06-09 | 2015-04-02 | Hesse Gmbh | Vorschubeinheit zum Bewegen von Bauteilen |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102018202868A1 (de) * | 2018-02-26 | 2019-08-29 | Krones Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Justage eines Transportfahrzeugs für eine Behälterbehandlungsanlage |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT8323884U1 (it) * | 1983-12-19 | 1985-06-19 | Scavino Mario | Dispositivo perfezionato per la saltatura di fili per componenti elettronici |
| US4653681A (en) * | 1985-05-16 | 1987-03-31 | Kulicke And Soffa Industries, Inc. | Voice coil actuated fine wire clamp |
| EP0340506B1 (de) * | 1988-05-05 | 1994-02-02 | Esec Sa | Vorrichtung zur ultraschallkontaktierenden Drahtverbindung an elektronischen Komponenten |
-
1996
- 1996-12-04 DE DE19650311A patent/DE19650311A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-12-03 WO PCT/DE1997/002829 patent/WO1998024583A1/de not_active Ceased
- 1997-12-03 AU AU56502/98A patent/AU5650298A/en not_active Abandoned
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19981030B4 (de) * | 1998-06-09 | 2015-04-02 | Hesse Gmbh | Vorschubeinheit zum Bewegen von Bauteilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU5650298A (en) | 1998-06-29 |
| WO1998024583A1 (de) | 1998-06-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Free format text: HESSE, HANS JUERGEN, DR.-ING., 33106 PADERBORN, DE WALTHER, FRANK, DIPL.-ING., 33034 BRAKEL, DE |
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