DE19650235A1 - Topfeinsatz zur Aufnahme einer Naturalie - Google Patents
Topfeinsatz zur Aufnahme einer NaturalieInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/16—Inserts
- A47J36/20—Perforated bases or perforated containers to be placed inside a cooking utensil ; Draining baskets, inserts with separation wall
- A47J36/22—Wire inserts
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Description
Die Erfindung betrifft einen Topfeinsatz zur Aufnahme einer Naturalie, insbesondere
Spargel oder Spaghetti, mit mindestens einer den Innenraum im wesentlichen be
grenzenden Seitenwandung und mindestens einer den Innenraum begrenzenden
Bodenwandung.
Im Stand der Technik ist ein Topfeinsatz, von dem die Erfindung ausgeht, für einen
als Spargel-Kochtopf ausgeführten Kochtopf bekannt, bei dem die Seitenwandung und
die Bodenwandung des Topfeinsatzes gitterförmig ausgeführt sind. Weiterhin weist
der Topfeinsatz eine obere Öffnung auf, durch die die zu kochenden Naturalien, hier
Spargelstangen in den Innenraum des im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten
Topfeinsatzes einbringbar sind. Dieser Topfeinsatz wird nun in den entsprechenden
Kochtopf eingesetzt. Im allgemeinen "stehen" die Spargelstangen im Topfeinsatz, d. h.
sie sind so im Topfeinsatz angeordnet, daß die Köpfe der Spargelstangen sich nahe der
oberen Öffnung und die Enden der Spargelstangen nahe der Bodenwandung des
Topfeinsatzes befinden. Nachdem das Kochen der Spargelstangen erfolgt ist, kann der
Benutzer den Topfeinsatz aus dem Kochtopf nehmen und die gekochten Spargel
stangen aus dem Topfeinsatz herausnehmen, um sie anschließend auf einem Teller
oder einer Platte abzulegen.
Bei der Herausnahme der Spargelstangen aus dem Topfeinsatz verwendet der Benut
zer im allgemeinen ein Greif-Hilfswerkzeug, beispielsweise eine Spargelzange, um die
Spargelstangen auf den Teller oder die Platte zu legen. Es kommt auch vor, daß der
Benutzer die Spargelstangen aus dem Topfeinsatz "herausschüttelt", so daß die Spar
gelstangen dann durch die obere Öffnung des Topfeinsatzes auf den Teller oder auf die
Platte herausfallen. Auf welche Art und Weise der Benutzer auch immer die Spargel
stangen aus dem Topfeinsatz "herausholt", die Praxis hat gezeigt, daß die Spargel
stangen bei diesem Vorgang regelmäßig beschädigt werden. Beispielsweise brechen die
Köpfe der Spargelstangen ab oder die Spargelstangen brechen selbst. Dies ist ins
besondere darauf zurückzuführen, einerseits, daß der Benutzer das Greif-Hilfswerk
zeug nicht optimal bedient oder die Spargelstangen aufgrund des geringen zur Verfü
gung stehenden Raumes einfach nicht optimal greifbar sind, oder andererseits, daß die
Spargelstangen beim "Herausschütteln" aus dem Topfeinsatz, insbesondere beim
Auftreffen - mit den Köpfen voran - auf den Teller oder auf die Platte beschädigt
werden. Der im Stand der Technik bekannte Topfeinsatz ist für eine optimale Her
ausgabe bzw. für eine optimale Herausnahme der Naturalien, hier der Spargelstangen
nicht optimal ausgebildet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den bekannten Topfeinsatz, von dem
die Erfindung ausgeht, derart auszugestalten und weiterzubilden, daß die Herausgabe
bzw. Herausnahme der Naturalie vereinfacht ist, insbesondere eine Beschädigung der
Naturalie bei der Herausgabe bzw. Herausnahme vermieden wird.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß zumindest ein Teilbereich
der Seitenwandung oder zumindest ein Teilbereich der Bodenwandung zur Heraus
gabe bzw. zur Herausnahme der Naturalie öffnenbar ist. Durch diese Ausgestaltung
und Ausbildung des erfindungsgemäßen Topfeinsatzes entfällt zunächst die Notwen
digkeit für den Benutzer ein Greif-Hilfswerkzeug, beispielsweise die erwähnte Spargel
zange, zu verwenden oder die Naturalie durch die obere Öffnung des Topfeinsatzes
"herauszuschütteln". Hierdurch werden nun die Herausgabe bzw. Herausnahme der
Naturalie vereinfacht und Beschädigungen vermieden. Nachdem der Benutzer den
Topfeinsatz aus dem Kochtopf genommen hat, kann - je nachdem, ob nun ein Teil
bereich der Seitenwandung oder der Bodenwandung durch den Benutzer öffnenbar ist
die Naturalie durch die entsprechende Öffnung sehr einfach herausgegeben bzw.
herausgenommen werden. Insbesondere können Spargelstangen seitlich aus dem
Topfeinsatz herausrollen oder mit ihren den Köpfen entgegengesetzten Enden - zu
nächst voran - am unteren Ende des Topfeinsatzes herausrutschend auf einem Teller
oder einer Platte abgelegt werden.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den erfindungsgemäßen Topfeinsatz in
vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierfür darf an dieser Stelle
einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, anderer
seits auf die nachfolgende Beschreibung und Zeichnung mehrerer Ausführungsbei
spiele der Erfindung verwiesen werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 das Einsetzen des erfindungsgemäßen Topfeinsatzes in einen entspre
chenden Kochtopf in einer schematischen Darstellung,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfeinsatzes in
einer schematischen Darstellung von der Seite,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfeinsatzes
in einer schematischen Darstellung von der Seite,
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfeinsatzes
in einer schematischen Darstellung von der Seite und
Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Topfeinsatzes
in einer schematischen perspektivischen Darstellung.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen einen Topfeinsatz 1 zur Aufnahme einer nicht dargestellten
Naturalie, insbesondere Spargelstangen, mit einer den Innenraum 2 im wesentlichen
begrenzenden Seitenwandung 3 und mindestens einer den Innenraum 2 begrenzenden
Bodenwandung 4.
Damit nun die Herausgabe bzw. Herausnahme der Naturalie, insbesondere der Spar
gelstangen für den Benutzer einfach zu bewerkstelligen ist und hierdurch eine mögli
che Beschädigung der Naturalie verhindert ist, ist zumindest ein Teilbereich der
Seitenwandung oder zumindest ein Teilbereich der Bodenwandung zur Herausgabe
bzw. zur Herausnahme der Naturalie öffnenbar, was im folgenden noch detaillierter
erörtert werden wird.
Fig. 1 zeigt das Einsetzen des Topfeinsatzes 1 in einen Kochtopf 5, hier in einen
schematisch dargestellten Spargel-Kochtopf. Das untere Ende des im wesentlichen
zylinderförmig ausgebildeten Topfeinsatzes 1 ragt in den Kochtopf 5 hinein. Wenn der
Topfeinsatz 1 vollständig in den Kochtopf 5 eingesetzt worden ist, umschließt der
ebenfalls zylinderförmig ausgebildete Kochtopf 5 den Topfeinsatz 1. Die in den Innen
raum 2 des Topfeinsatzes 1 einbringbaren Naturaiien, vzw. Spargel oder Spaghetti,
sind hier aus Gründen der einfacheren Darstellung nicht dargestellt.
Bei dem in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Topfeinsatz 1 ist die Seitenwandung 3 und die
Bodenwandung 4 gitterförmig ausgebildet. Hierzu weist die Seitenwandung 3 nicht
näher bezeichnete einzelne in Längsrichtung des Topfeinsatzes 1 verlaufende Gitter
stäbe auf, die mit nicht näher bezeichneten äußeren Ringen verbunden sind. Die
Bodenwandung 4 weist ebenfalls einzelne nicht näher bezeichnete Gitterstäbe auf, die -
wie in Fig. 2 dargestellt - ringförmig oder auch - wie in Fig. 3 dargestellt - sternför
mig angeordnet sein können.
In Fig. 2 ist ersichtlich, daß zumindest ein Teilbereich der Bodenwandung 4 öffnenbar,
nämlich aufklappbar ist. Im Gegensatz hierzu ist bei dem in Fig. 3 dargestellten
Ausführungsbeispiel die Bodenwandung 4 vollständig aufklappbar. Bei dem Aus
führungsbeispiel der Fig. 2 ist ein Teil der Bodenwandung 4 als Klappe 6 ausgebildet,
wohingegen bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die gesamte Bodenwandung 4 als
Klappe 6 ausgebildet ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Klappe 6 an dem feststehenden Teil der
Bodenwandung 4 angelenkt, wobei in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die ge
samte als Klappe 6 ausgebildete Bodenwandung 4 an der Seitenwandung 3 angelenkt
ist. Da es sich hier um schematische Darstellungen handelt, ist auf eine genaue
Darstellung der entsprechenden Gelenkverbindungen verzichtet worden. Einem
Durchschnittsfachmann stehen hier unterschiedliche Gelenkverbindungen zur Aus
wahl, die hier aber nicht weiter erörtert werden sollen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen nun Ausführungsbeispiele, bei denen zumindest ein Teilbereich
der Seitenwandung 3 öffenbar, nämlich aufklappbar ist.
Denkbar ist, daß nur ein kleiner Teilbereich der Seitenwandung 3 als Klappe ausge
bildet ist. Die Klappe kann dann an dem größeren Restbereich der Seitenwandung
angelenkt sein. Dies ist hier jedoch nicht dargestellt.
Dargestellt in den Fig. 4 und 5 ist jedoch, daß die im wesentlichen zylinderförmig
ausgeführte Seitenwandung 3 des Topfeinsatzes 1 im wesentlichen entlang ihrer
Längsrichtung auseinanderklappbar ist.
Die Fig. 4 zeigt einen auseinandergeklappten Topfeinsatz 1, wobei die Seitenwandung
3 zwei auseinanderklappbare Hälften 7 und 8 aufweist, die um eine im wesentlichen
in der Ebene der Bodenwandung liegende Achse klappbar sind.
Die Fig. 5 hingegen zeigt einen auseinandergeklappten Topfeinsatz 1, wobei die
Seitenwandung 3 zwei auseinanderklappbare Hälften 7 und 8 aufweist, die um eine im
wesentlichen in Längsrichtung des Topfeinsatzes 1 liegende Achse klappbar sind.
Die Fig. 2 und 3 zeigen weiterhin schematisch ein Verschlußelement 9, das vzw. an
den entsprechenden Klappen 6 vorgesehen ist, um ein Verschließen der Klappen 6 zu
gewährleisten. Denkbar sind ganz unterschiedlich ausgebildete Verschlußelemente 9.
Diese können je nach den entsprechenden Anforderungen im Rahmen der Fähigkeiten
eines Durchschnittsfachmannes entsprechend variiert werden.
Es ist auch denkbar, daß bei dem Topfeinsatz eine Klappe vorgesehen ist, die voll
ständig abnehmbar ist, also eben nicht angelenkt ist. Auch dann kann ein entspre
chender Teilbereich des Topfeinsatzes öffnenbar bzw. geöffnet sein, nämlich dann,
wenn eine derartige Klappe, die vzw. Bestandteil der Seitenwandung oder der Boden
wandung ist, vom Benutzer vollständig abgenommen wird. Bei einer derartigen Klappe
können dann mehrere Verschlußelemente vorgesehen werden, um die Klappe ent
sprechend zu befestigen.
Der in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Topfeinsatz 1 weist eine hier nicht näher bezeichne
te obere Öffnung auf, durch die die zu kochende Naturalie, insbesondere die Spargel
stangen in den Innenraum 2 des Topfeinsatzes 1 vor dem Kochvorgang einbringbar
sind. Die obere Öffnung des Topfeinsatzes 1 könnte ebenfalls durch eine Klappe oder
eine Abdeckung verschlossen werden. Der hier dargestellte Topfeinsatz 1 kann auch so
ausgebildet sein, daß dieser in den Innenraum eines Kochtopfes nicht nur einsetzbar,
sondern insbesondere einhängbar ist. Des weiteren kann ein Griff am oberen Rand des
Topfeinsatzes vorgesehen werden, mit dessen Hilfe der Topfeinsatz in den Kochtopf
einsetzbar bzw. aus dem Kochtopf herausnehmbar ist.
In den hier dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Seitenwandung 3 und die
Bodenwandung 4 gitterförmig ausgeführt. Es sind aber auch andere Ausführungs
formen für die entsprechende Seitenwandung 3 und Bodenwandung 4 denkbar. Bei
spielsweise könnte die Seitenwandung oder die Bodenwandung als ein mit Durch
gangslöchern versehenes Blech ausgeführt sein, wobei die Durchgangslöcher das
Durchlassen des für den Kochvorgang notwendigen Kochwassers gewährleisten. Aber
auch andere Materialien sind denkbar.
Im Ergebnis ist durch die Erfindung ein Topfeinsatz 1 geschaffen worden, bei dem es
für einen Benutzer möglich ist, die mit diesem Topfeinsatz gekochten Naturalien
einfach und ohne Beschädigungen herauszunehmen.
Claims (16)
1. Topfeinsatz (1) zur Aufnahme einer Naturalie, insbesondere Spargel oder Spaghetti,
mit mindestens einer den Innenraum (2) im wesentlichen begrenzenden Seitenwan
dung (3) und mindestens einer den Innenraum (2) begrenzenden Bodenwandung (4),
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teilbereich der Seitenwandung (3)
oder zumindest ein Teilbereich der Bodenwandung (4) zur Herausgabe bzw. zur
Herausnahme der Naturalie öffnenbar ist.
2. Topfeinsatz nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwandung (3) gitterförmig ausgebildet ist.
3. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Bodenwandung (4) gitterförmig ausgebildet ist.
4. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß zumindest ein Teilbereich der Bodenwandung (4) aufklappbar ist.
5. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Bodenwandung (4) vollständig aufklappbar ist.
6. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Bodenwandung (4) oder ein Teil der Bodenwandung (4) als Klappe (6)
ausgebildet ist.
7. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Klappe (6) an dem feststehenden Teil der Bodenwandung (4) oder an der
Seitenwandung (3) angelenkt ist.
8. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß zumindest ein Teilbereich der Seitenwandung (3) aufklappbar ist.
9. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß ein Teilbereich der Seitenwandung als Klappe ausgebildet ist.
10. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Klappe an dem Restbereich der Seitenwandung angelenkt ist.
11. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Seitenwandung (3) im wesentlichen zylinderförmig ausgeführt ist und im
wesentlichen entlang ihrer Längsrichtung auseinanderklappbar ist.
12. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens ein Verschlußelement (9) vorgesehen ist.
13. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Klappe vollständig abnehmbar ist.
14. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Topfeinsatz eine obere Öffnung aufweist.
15. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Topfeinsatz (1) in den Innenraum eines Kochtopfes (5) einsetzbar, ins
besondere einhängbar ist.
16. Topfeinsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Seitenwandung oder die Bodenwandung als ein mit Durchgangslöchern
versehenes Blech ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150235 DE19650235A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Topfeinsatz zur Aufnahme einer Naturalie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150235 DE19650235A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Topfeinsatz zur Aufnahme einer Naturalie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650235A1 true DE19650235A1 (de) | 1998-06-10 |
Family
ID=7813584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996150235 Withdrawn DE19650235A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Topfeinsatz zur Aufnahme einer Naturalie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19650235A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1033099A2 (de) | 1999-02-23 | 2000-09-06 | Bernd Kruse | Neue Vorrichtung zum Kühlen von Getränkeflaschen |
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-
1996
- 1996-12-04 DE DE1996150235 patent/DE19650235A1/de not_active Withdrawn
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