DE19650078A1 - Sensorelement zur Bestimmung eines Magnetfeldes oder eines Stromes - Google Patents
Sensorelement zur Bestimmung eines Magnetfeldes oder eines StromesInfo
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Description
Sensorelemente, die die Widerstandsänderung in dünnen ferromagnetischen Schichten bei
Anlegen von magnetischen Feldern zum Messen der magnetischen Feldstärke nutzen, und
deren Einsatz für empfindliche Magnetfeldmessung oder zur potentialfreien Strommessung
sind bekannt. Zum Erreichen hoher Meßempfindlichkeiten, die Voraussetzung für hohe
Meßgenauigkeiten der Sensorelemente sind, wurden bisher Anordnungen beschrieben, die
entweder eine hohe relative Gesamtwiderstandsänderung durch ein anliegendes Magnetfeld
aufweisen, oder die durch eine besonders leichte Drehbarkeit der Magnetisierung in den
dünnen Schichten einen hohe Widerstandsänderung pro Feldstärke zeigen. Um die Wirkung
des zu messenden Magnetfeldes auf die ferromagnetischen Schichten zu vergrößern,
können diese in Spalten von ferromagnetischen Flußkonzentratoren untergebracht werden.
Die Flußkonzentration ist dabei um so höher, je geringer deren Spaltweite ist. Bei der
Anwendung magnetoresistiver Sensoren hat sich erwiesen, daß eine sichere Funktion in der
üblichen magnetischen Umwelt nur dann gewährleistet werden kann, wenn ein
stabilisierendes Feld statisch oder wenigstens periodisch angelegt wird. Solche
Stabilisierungsfelder führen zu einem erheblichen Empfindlichkeitsverlust. Sie wirken
außerdem störend auf die Flußkonzentratoren.
Anordnungen der zuerst genannten Art benutzen dabei den GMR-Effekt, der in
Schichtsystemen, die aus abwechselnd übereinander angeordneten ferromagnetischen und
leitfähigen nichtmagnetischen Schichten bestehen. So wird beispielsweise in der PCT-Schrift
mit der Nr. WO 95119627 ein Schichtsystem, das aus zwei anisotropen ferromagnetischen
Schichten besteht, die durch eine nichtmagnetische Leitschicht sehr geringer Dicke getrennt
sind, vorgeschlagen. Die sehr geringe Dicke der Leitschicht ist Voraussetzung dafür, daß der
GMR-Effekt auftritt, das heißt, daß die Elektronen aus der einen ferromagnetischen Schicht
bei Beibehaltung ihrer Spinrichtung ohne Streuung in die andere gelangen können, um dort
dann entsprechend dem Winkel, den die Magnetisierungen der beiden Schichten bilden,
gestreut zu werden. Dieser Winkel wird dadurch geändert, daß das anliegende Magnetfeld
die Magnetisierungsrichtungen in Feldrichtung dreht. Mit der Anordnung der angegebenen
PCT-Schrift werden so Gesamtwiderstandsänderungen im Magnetfeld von maximal 15%
erreicht. Die sehr geringe Dicke der Leitschicht führt dazu, daß eine antiferromagnetische
Kopplung zwischen den Schichten auftritt. Die Kopplung erschwert jedoch die Drehung der
Magnetisierung in den Schichten. Das führt im angegebenen Beispiel dazu, daß die
Widerstandsänderung pro Feldstärke und damit die Empfindlichkeit gegenüber dem der
Einzelschicht auf etwa ein Fünftel absinkt. Ein weiterer Nachteil der Anordnung besteht
darin, daß es bei der geringen zulässigen Dicke der Leitschicht von wenigen Nanometern
und bei der einzustellenden Zusammensetzung nur mit sehr Aufwand möglich ist,
Schichtsysteme mit homogenen und reproduzierbaren Eigenschaften herzustellen.
Anordnungen, die eine hohe Magnetisierungsdrehung in einfachen anisotropen
ferromagnetischen Schichten bei geringen Magnetfeldern zulassen, werden in der OS-DE 43 27 458
und den dort zitierten Schriften angegeben. In kreisförmigen Magnetschichtflächen
ist keine Formanisotropie vorhanden und die Drehung der Magnetisierungsrichtung ist
gegenüber dem Fall des langen Streifens, bei dem die Magnetisierung in Längsrichtung
eingeprägt ist und durch das Magnetfeld in Querrichtung zu drehen ist, erheblich erleichtert.
Elliptische Schichtflächen entsprechend der angegebenen Schrift haben eine ähnlich leicht
drehbare Magnetisierung, durch die noch vorhandene Formanisotropie wird ein Aufspalten
der Schichtfläche in Domänen mit entgegengesetzt gerichteter Magnetisierung jedoch
erschwert. Eine solche Aufspaltung muß vermieden werden, da sie die mögliche
Gesamtwiderstandsänderung verringert und weil sie zu dem als Barkhausenrauschen
bezeichneten verstärkten Rauschen des Schichtwiderstandes führt, welches die Auflösung
bei der Messung des Magnetfeldes begrenzt. Nachteilig an den kreisförmigen und
elliptischen Schichtformen ist auf jeden Fall, daß mit Verringerung der Durchmesser oder
Halbachsen das entmagnetisierende Feld in Richtung des zu messenden Feldes zunimmt
und so die Empfindlichkeit absinkt. Hochempfindliche Magnetfeldsensoren, die in dem
möglichst schmalen Spalt eines ferromagnetischen Flußkonzentrators untergebracht werden
können, sind so also nicht realisierbar.
Die Erzeugung von Stabilisierungsmagnetfeldern mit kompakten Dauermagneten ist bei
Anwendung von Flußkonzentratoren nur bei schlechter Reproduzierbarkeit mit einem
unvertretbar hohen Justageaufwand möglich. Stabilisierungsmagnetfelder können jedoch
auch mit Hilfe dünner ferromagnetischer Schichten erzeugt werden, wie in "Thin Film
Resistive Sensors" von P. Ciureanu und S. Middelhoek, herausgegeben vom Institute of
Physics Publishing, Bristol, Philadelphia and New York 1992, Seite 314 bis 331 beschrieben
wird. Bei allen beschriebenen Anordnungen handelt es sich um lange Streifen
magnetoresistiven Materials, deren magnetische Achse in die Längsrichtung zeigt und die in
derselben Richtung vom Strom durchflossen werden. Sowohl bei weichmagnetischen als
auch bei hartmagnetischen Schichten für die Stabilisierung der magnetoresistiven
Sensorschicht werden nur mäßige Empfindlichkeiten erreicht und die Anforderungen an die
Schichttechnologie zur Reproduktion der Sensordaten sind enorm. Im übrigen kann die
Einwirkung des Magnetfeldes auf die Flußkonzentratoranordnung auch hier nicht
ausgeschlossen werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, stabil arbeitende Anordnungen von
dünnen magnetoresistiven Schichten zur Messung von Magnetfeldern und zur
potentialfreien Strommessung anzugeben, die die optimale Widerstandsänderung pro
angelegtem Magnetfeld aufweisen, die auch in Zusammenwirken mit Flußkonzentratoren
diese Eigenschaft besitzen, die das mit der Aufspaltung in Domänen verbundene
Barkhausenrauschen vermeiden und die einfach und reproduzierbar mit hoher Ausbeute
herstellbar sind.
Die Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch beschriebene Anordnung und die in den
weiteren Ansprüchen angegebenen speziellen Ausführungen gelöst. Da zwischen den
beiden anisotropen magnetoresistiven dünnen Schichten eine Zwischenschicht mit größerer
Dicke, die bei Metallschichten 10 nm übertrifft, vorhanden ist, sind magnetische
Austauschwechselwirkungen zwischen den beiden magnetoresistiven Schichten nicht
möglich, und die leichte Drehbarkeit der Magnetisierung der einzelnen magnetoresistiven
Schichten im Magnetfeld bleibt erhalten.
Die Entmagnetisierung der Dreifachschichtpakete ist nicht von der Breite der daraus
hergestellten Streifen abhängig, sondern nur durch die Spalte am Rand der Streifen
bestimmt. Damit haben schmale Streifen dieselbe Feldempfindlichkeit wie Breite und einer
Verkleinerung der Strukturen steht nichts entgegen.
Der in den aus magnetoresistiven Schichten und der Zwischenschicht bestehenden
Schichtpaketen fließende Meßstrom erzeugt auch innerhalb der Schichtpakete
Magnetfelder, auf die die magnetischen Schichten reagieren können. So kann der Meßstrom
des Sensorelementes gleichzeitig zur Stabilisierungsfelderzeugung oder zur
Arbeitspunkteinstellung genutzt werden. Eine äußere Stabilisierungsfelderzeugung ist so
nicht mehr notwendig.
Durch Integration von elektrisch gut leitfähigen Dünnschichtleitern in das Sensorelement und
entsprechende Ströme durch diese können sowohl mit wachsender Feldstärke zunehmende
als auch mit wachsender Feldstärke abnehmende Widerstandsbereiche in den
Schichtpaketen erzeugt werden. Damit sind Halb- und Vollbrückenanordnungen realisierbar.
Der Flächenbedarf zur Realisierung eines bestimmten Sensorelementewiderstandes liegt bei
den erfindungsgemäßen Sensoren noch unter dem der bekannten Sensoren mit Barber-
Pole-Strukturen. Die Gesamtschichtdicke ist zwar bei ersteren größer, bei ihnen entfallen
jedoch die elektrisch gut leitenden Barber-Pole, die den Widerstand der magnetoresistiven
Schichtstreifen teilweise kurzschließen.
Die Symmetrie der Dreifachschichtpakete und die relativ große Dicke der magnetoresistiven
Schichten und der Zwischenschicht ist die Voraussetzung dafür, daß die Reproduzierbarkeit
bei der Herstellung erheblich größer ist als im Falle der Schichtsysteme mit GMR-Effekt und
magnetischer Austauschwechselwirkung.
Die Richtung des Meßstromes und der zu messenden Feldkomponente stimmen bei den
erfindungsgemäßen Sensorelementen überein. Dadurch können Flußkonzentratoren direkt
und ohne Spalt an den Enden der Schichtpakete für die Widerstandsmessung
angeschlossen werden. So treten nur minimale Streufeldverluste bei der Flußkonzentration
auf. Auch der hohe Permeabilitätswert der anisotropen magnetoresistiven Schichten im
Vergleich mit dem von GMR-Systemen trägt wesentlich zur Vermeidung solcher
Streuverluste bei.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dazu ist
folgendes in den zugehörigen Zeichnungen enthalten:
Fig. 1 Ein Schichtpaket entsprechend der Erfindung ohne angelegtes Magnetfeld,
Fig. 2 ein Schichtpaket entsprechend der Erfindung mit angelegtem Magnetfeld,
Fig. 3 ein Schichtpaket mit Flußkonzentrator,
Fig. 4 ein Schichtpaket mit Flußkonzentrator und Stromleiter,
Fig. 5 ein Schichtpaket mit Flußkonzentratorring und Stromleiter,
Fig. 6 ein Schichtpaket mit Mehrfachzwischenschicht zur Strommessung,
Fig. 7 die Verbindung mehrerer Schichtpakete über Flußkonzentratoren,
Fig. 8 die Verbindung mehrerer Schichtpakete über verstärkte Flußkonzentratoren,
Fig. 9 die Verbindung mehrerer Schichtpakete über Flußkonzentratoren mit einem
Stromleiter zur Erzeugung eines Kompensationsfeldes und zur Einstellung des
Arbeitspunktes und
Fig. 10 die Kennlinie eines Schichtpaketes.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Schichtpaket 1. Es besteht aus einer ersten dünnen
anisotropen magnetoresistiven Schicht 2, einer Zwischenschicht 3 und einer zweiten dünnen
anisotropen magnetoresistiven Schicht 4. Das Schichtpaket 1 hat die Form eines
Rechteckes in der x-y-Ebene. Typische Schichtdicken aller drei Schichten des
Schichtpaketes 1 liegen in der Größe von etwa 30 nm. Als magnetisches Material kann
Permalloy, als Zwischenschichtmaterial Platin verwendet werden. Sind beide dünne
anisotrope magnetoresistive Schichten 2; 4 von gleicher Dicke, fließt auch durch beide
derselbe Anteil am gesamten Meßstrom J. Die beiden dünnen anisotropen
magnetoresistiven Schichten 2; 4 haben bei der Herstellung eingeprägte Anisotropieachsen
in der x-Richtung, wie die eingezeichneten Magnetisierungsrichtungen 5; 6 ohne Einwirkung
äußerer Magnetfelder zeigen. Die Anisotropieachsen bilden mit der Richtung des
Meßstromes J jeweils Winkel von 90°. Der Widerstand jeder der dünnen anisotropen
magnetoresistiven Schichten 2; 4 hängt vom Winkel zwischen Strom und Magnetisierung
nach der Beziehung
R = R0 + dR . cos2(ϕ).
Für ϕ = 90° befindet sich der Widerstand des Schichtpaketes im Minimum.
Fig. 2 zeigt die Änderungen, die durch Anlegen einer zu messenden Feldkomponente H
entstehen. Die Magnetisierungen der beiden dünnen anisotropen magnetoresistiven
Schichten 2; 4 werden durch die angelegte Magnetfeldkomponente H in Richtung der
y-Achse gedreht. Dadurch werden die Winkel zwischen Strom- und Magnetisierungsrichtung in
beiden dünnen anisotropen magnetoresistiven Schicht 2; 4 in gleichem Maße kleiner, und
entsprechend der angegebenen Beziehung wächst der Widerstand des Schichtpaketes 1 an.
Bei Breiten des Schichtpaketes 1 im Bereich von 1 µm bis 100 µm und bei kleinen
Meßströmen ergibt sich beispielsweise die in Fig. 10 gezeigte Kennlinie.
Der Anteil des Meßstromes J, der durch die erste dünne anisotrope magnetoresistive
Schicht 2 und durch die Zwischenschicht 3 fließt, erzeugt ein wirksames Magnetfeld in der
zweiten dünnen anisotropen magnetoresistiven Schicht 4. Dieses hat dieselbe Richtung wie
die in Fig. 1 eingezeichnet Magnetisierung. Entsprechen generiert der Anteil des
Meßstromes J in der zweiten dünnen anisotropen magnetoresistiven Schicht 4 und in der
Zwischenschicht 3 ein Magnetfeld in der ersten dünnen anisotropen magnetoresistiven
Schicht 2. Da hiermit die ursprünglich bei der Herstellung eingeprägten
Magnetisierungsrichtungen 5; 6 unterstützt werden, ist die Wirkung des Meßstromes zur
Stabilisierung derselben offenbar. Falls durch Einwirkung von großen Störfeldern auf das
Sensorelement ein Aufspalten in eine Vielzahl von magnetischen Domänen erfolgt sein
sollte, kann durch eine genügend großen, möglicherweise nur kurzzeitig angelegten
Meßstrom J eine Ausrichtung der Magnetisierung in den dünnen anisotropen
magnetoresistiven Schichten 2; 4 erreicht werden.
Fig. 3 stellt eine Sensoranordnung höherer Magnetfeldempfindlichkeit dar. Beiderseits an
das Schichtpaket 1 sind auf demselben Schichtträger 9 als Flußkonzentrator wirkende
symmetrische Bereiche anisotroper magnetischer Schichten 7; 8 ohne Schichtunterbrechung
angekoppelt. Im einfachen Fall handelt es sich bei den symmetrischen Bereichen
anisotroper magnetischer Schichten 7; 8 um denselben Schichtaufbau wie im Schichtpaket 1
selbst. Zur erhöhten Wirkung als Flußkonzentrator ist es jedoch vorteilhaft, diese Schichten
im Bereich der anisotropen magnetischen Schichten 7; 8 durch zusätzliche anisotrope
magnetische Schichten 10 weiter zu verstärken. Diese Verstärkung kann durch eine einzige
dickere Schicht erfolgen oder durch mehrere dünnere magnetische Schichten, die durch
nichtmagnetische Schichten voneinander getrennt sind. Zur Trennung der magnetischen
Schichten kann dasselbe Material eingesetzt sein wie in der Zwischenschicht 3 des
Schichtpaketes 1. Die Bereiche der anisotropen magnetischen Schichten 7; 8 können in
dieser Anordnung sowohl zur Flußkonzentration als auch zur elektrischen Kontaktierung bei
der Messung des Widerstandes des Schichtpaketes 1 benutzt werden.
Die Verwendung eines erfindungsgemäßes Sensorelement, bestehend aus einem
Schichtpaket 1 mit Flußkonzentrator, zur potentialfreien Strommessung ist in Fig. 4
dargestellt. Die Anordnung entspricht der nach Fig. 3, ist jedoch durch einen Stromleiter 11,
der sich unter dem Schichtträger 9 befindet, komplettiert. Das Feld des zu messenden
Stromes I wird durch das Sensorelement mit Flußkonzentrator nachgewiesen. Der Strom ist
diesem Feld proportional. In den Proportionalitätsfaktor geht der Abstand zwischen
Stromleiter 11 und Schichtträger 9 ein.
Eine Anordnung, in der die genaue räumliche Lage des Stromleiters 11 auf den genannten
Proportionalitätsfaktor keinen Einfluß hat, wird in Fig. 5 gezeigt. Hier ist aus dem
Schichtpaket 1, dem Flußkonzentrator und einem weichmagnetischen Teil 12 ein
geschlossener weichmagnetischer Kreis aufgebaut, durch den der Stromleiter 11
hindurchtritt.
Ein anderer Aufbau zur potentialfreien Messung von Strömen ist in Fig. 6 zu sehen. Hier ist
die Stromleitung jedoch in das Mehrfachschichtpaket 13 selbst integriert. Damit sind sehr
hohe Isolationsspannungen des Stromleiters gegenüber dem Sensorelement wie in den
beiden vorigen Anordnungen nur begrenzt möglich. Die Stromempfindlichkeit der Anordnung
ist jedoch wesentlich erhöht. Wie der Fig. 6 zu entnehmen ist, besteht hier die
Zwischenschicht 3 aus drei Lagen. Die gut leitfähige Lage 14 ist der Stromleiter. Er ist
gegenüber den beiden dünnen anisotropen magnetoresistiven Schichten 2; 4 durch
isolierende Lagen 3 beiderseits isoliert. Die eingeprägten Anistropieachsen bilden hier mit
der Meßstromrichtung nur sehr kleine Winkel. Der Meßstrom J, der zwischen beiden dünnen
anisotropen magnetoresistiven Schicht 3; 4 symmetrisch aufgeteilt ist, sorgt jedoch durch
sein Magnetfeld dafür, daß die Magnetisierungen 5; 6 ohne einen zu messenden Strom
schon einen Winkel von etwa 45° mit dem Meßstrom bilden. Damit ist der Arbeitspunkt im
Bereich der maximalen Steilheit der Widerstands-Feld-Kurve und die Messung des Stromes
erfolgt mit hoher Empfindlichkeit.
Bisher wurde in allen Ausführungsbeispielen nur über die Verwendung einzelner
Schichtpakete 1 gesprochen. Diese Verwendung einzelner Schichtpakete dient aber nur zur
Erläuterung des Wirkprinzips und ist in wirklichen Meßanordnungen kaum vorgesehen. Wie
die geometrische Nebeneinanderanordnung und die elektrische Reihenschaltung vieler
Schichtpakete 1 aussieht, wird in Fig. 7 gezeigt. Dargestellt sind Schichtpakete 1 mit
Flußkonzentratoren aus symmetrischen Bereichen anisotroper magnetischer Schicht 7; 8.
Die symmetrischen Bereiche 7; 8 sind dabei nicht nur Flußkonzentrator sondern auch die
elektrische Verbindung der Schichtpakete 1.
Die weitere Vergrößerung des Flußkonzentrators zur Erreichung einer höheren
Magnetfeldempfindlichkeit ist Fig. 8 zu entnehmen. Auf die symmetrischen Bereiche
anisotroper magnetischer Schicht 7; 8 sind hier getrennt durch eine Isolation 15 zusätzliche
weich magnetische Teile aufgesetzt. Die Feldempfindlichkeit steigt hier sowohl mit der Länge
als auch mit der Breite der zusätzlichen weichmagnetischen Teile 16.
Fig. 9 zeigt den Aufbau eines Spannungsteilers oder einer Halbbrücke aus zwei Gruppen
elektrisch in Reihe geschalteter Schichtpakete 1. In der Zeichnung ist die Verbindung der
beiden Gruppen nicht dargestellt. Über den Schichtpaketen 1 mit den symmetrischen
anisotropen magnetischen Bereichen 7; 8 liegen die beiden Dünnschichtleiter 17 und 18. Der
Strom I1 ist die Summe der beiden Ströme I2 und I3. Diese beiden Ströme sind hier gleich
groß, fließen jedoch in entgegengesetzter Richtung über den Schichtpaketen. Die
Magnetfelder der Ströme I2; I3 bewirken eine Verschiebung der Arbeitspunkte AP1 und AP2
der beiden Gruppen der Schichtpakete 1 in entgegengesetzter Richtung, wie es Fig. 10 zu
entnehmen ist. Eine zu messende Magnetfeldkomponente H führt nun in der einen Gruppe
der Schichtpakete 1 zu einer Widerstandszunahme, während in der anderen Gruppe eine
Widerstandsabnahme zu verzeichnen ist. Damit ändert sich die Spannung am
Verbindungspunkt beider in Reihe geschalteter Gruppen etwa proportional zum zu
messenden Feld. Es ist klar, daß durch elektrische Parallelschaltung zweier solcher in Reihe
geschalteter Gruppen von Schichtpaketen eine vollständige Wheatstone-Brücke erhalten
wird.
1
Schichtpaket
2
erste dünne anisotrope magnetoresistive Schicht
3
Zwischenschicht
4
zweite dünne anisotrope magnetoresistive Schicht
5; 6
Magnetisierungsrichtungen
7; 8
symmetrischer Bereich anisotroper magnetischer Schicht
9
Schichtträger
10
zusätzliche anisotrope magnetische Schichten
11
Stromleiter
12
weichmagnetisches Teil
13
Mehrfachschichtpaket
14
gut leitfähige Lage
15
Isolation
16
zusätzliche weichmagnetische Teile
17; 18
Dünnschichtleiter
AP1 Arbeitspunkt
AP1 Arbeitspunkt
1
AP2 Arbeitspunkt
2
H Magnetfeldkomponente
I zu messender Strom
J Meßstrom
I zu messender Strom
J Meßstrom
Claims (29)
1. Sensorelement zur Bestimmung eines Magnetfeldes oder eines Stromes in Form eines
Schichtpaketes (1) auf einem Schichtträger (9), bestehend aus einer ersten dünnen
anisotropen magnetoresistiven Schicht (2), einer Zwischenschicht (3) und einer zweiten
dünnen anisotropen magnetoresistiven Schicht (4), dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwischenschicht (3) aus einer Lage oder ganz oder teilweise aus mehreren Lagen besteht
und ihre Dicke oberhalb eines Mindestwertes liegt und so keine ferromagnetische
Austauschwechselwirkung zwischen den beiden magnetoresistiven Schichten (2; 4) und auch
keinen GMR-Effekt zuläßt und daß die erste (2) und die zweite anisotrope magnetoresistive
Schicht (4) jeweils eingeprägte Anisotropieachsen aufweisen, die mit der Meßstromrichtung
(J) symmetrische Winkel bilden.
2. Sensorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (3)
aus einer die gesamte Fläche des Schichtpaketes (1) einnehmenden isolierenden Lage
besteht.
3. Sensorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (3)
aus einer die gesamte Fläche des Schichtpaketes (1) einnehmenden leitfähigen Lage
besteht.
4. Sensorelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähige Lage
durch eine dünne Metallschicht gebildet ist.
5. Sensorelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschicht Titan
enthält.
6. Sensorelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschicht Platin
enthält.
7. Sensorelement nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Metallschicht eine Dicke von mehr als 10 nm hat.
8. Sensorelement nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schichtpaket (1) die Form eines Rechteckes hat.
9. Sensorelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (2) und die
zweite anisotrope magnetoresistive Schicht (4) aus gleichem Material bestehen und die
gleiche Dicke haben.
10. Sensorelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden
schmalen Seiten des Rechteckes Anschlüsse zur Einspeisung eines Meßstromes (J)
vorhanden sind, daß in der ersten (2) und der zweiten anisotropen magnetoresistiven
Schicht (4) der gleiche Anteil am gesamten Meßstrom (J) fließt und daß die zu messende
Magnetfeldkomponente (H) parallel zum Meßstrom (J) und zur langen Kante des
Rechteckes verläuft.
11. Sensorelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anisotropieachsen in der ersten (2) und der zweiten anisotropen magnetoresistiven Schicht
(4) parallel zur Schmalseite des Rechtecks eingeprägt sind.
12. Sensorelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anisotropieachsen in der ersten (2) und der zweiten anisotropen magnetoresistiven Schicht
(4) unter einem Winkel von weniger als 45° zur Längsseite des Rechtecks eingeprägt sind.
13. Sensorelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der
Anisotropieachsen in der ersten (2) und der zweiten anisotropen magnetoresistiven Schicht
(4) unter Winkeln von 45° zur Längsseite des Rechtecks durch einen geeigneten Wert des
Meßstromes (J) vorgesehen ist.
14. Sensorelement nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwischenschicht (3) aus einer elektrisch gut leitfähigen Lage (14) besteht, die beiderseits von
den anisotropen magnetoresistiven Schichten (2; 4) durch eine isolierende Lage getrennt ist,
und daß das Magnetfeld des die elektrisch gut leitfähige Lage (14) durchfließenden Stromes
(1) auf die Richtung der Magnetisierung der anisotropen magnetoresistiven Schichten (2; 4)
einwirkt.
15. Sensorelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der gut
leitfähigen Lage (14) größer oder geringer ist als die der anisotropen magnetoresistiven
Schichten (2; 4).
16. Sensorelement nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Flußkonzentration in Längsrichtung an das Rechteck beiderseits unmittelbar angrenzend
symmetrische Bereiche (7; 8) anisotroper magnetischer Schichten mit untereinander gleicher
Richtung der eingeprägten Anisotropie vorhanden sind, deren Breite und Schichtdicke gleich
oder mindestens teilweise größer als die des Schichtpaketes (1) im Rechteck sind.
17. Sensorelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der
eingeprägten Anisotropie in den symmetrischen Bereichen (7; 8) der anisotropen
magnetischen Schichten parallel zu der der anisotropen magnetoresistiven Schichten (2; 4)
ist.
18. Sensorelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in den angrenzenden
symmetrischen Bereichen (7; 8) zwei oder mehrere übereinanderliegende, voneinander
durch isolierende oder leitfähige nichtmagnetische Schichten getrennte zusätzliche
anisotrope magnetische Schichten (10) gleicher Richtung der eingeprägten
Anisotropieachse vorhanden sind.
19. Sensorelement nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke
und Breite der angrenzenden symmetrischen Bereiche (7; 8) mit zunehmendem Abstand
zum Rechteck größere Werte aufweisen.
20. Sensorelement nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die angrenzenden symmetrischen Bereiche (7; 8) anisotroper magnetischer Schicht sowohl
zur Kontaktierung der Stromzuleitungen als auch zur Flußkonzentration im rechteckigen
Schichtpaket (1) vorgesehen sind.
21. Sensorelement nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Rechteck gegenüber unterhalb des Schichtträgers (9) ein Stromleiter (11), durch den
ein zu messender Strom (I) fließt, vorgesehen ist, dessen Längsrichtung parallel zur kurzen
Rechteckkante verläuft.
22. Sensorelement nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß direkt
oberhalb und/oder unterhalb des rechteckigen Schichtpaketes (1) isoliert von diesem ein
oder mehrere Dünnschichtleiter (17; 18) zur Kompensation des zu messenden Magnetfeldes
bzw. des von dem zu messenden Strom erzeugten Magnetfeldes vorgesehen sind.
23. Sensorelement nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußeren Enden der symmetrischen Bereiche (7; 8) anisotroper magnetischer Schicht
durch ein weichmagnetisches Teil (12) miteinander verbunden sind und durch den so
geschlossenen Magnetkreis ein oder mehrere Stromleiter, durch die ein zu bestimmender
Strom (I) fließt, vorgesehen sind.
24. Sensorelement nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation
der magnetischen Wirkung des zu bestimmenden Stromes (I) durch den geschlossenen
Magnetkreis ein oder mehrere weitere Stromleiter vorgesehen sind.
25. Sensorelement nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
oder mehr geometrisch parallel angeordnete und elektrisch in Reihe geschaltete
Schichtpakete (1) vorhanden sind.
26. Sensorelement nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrischen
Bereiche (7; 8) zur Flußkonzentration die elektrische Verbindung von jeweils zwei parallel
nebeneinanderliegenden Schichtpaketen (1) darstellen.
27. Sensorelement nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß zur weiteren
Erhöhung der Flußkonzentration zusätzliche weichmagnetische Teile (16) vorhanden sind,
die sich in Richtung des zu messenden Magnetfeldes (H) weiter erstrecken als die
symmetrischen Bereiche (7; 8) der anisotropen ferromagnetischen Schicht und daß diese
weichmagnetischen Teile (16) von den symmetrischen Bereichen (7; 8) durch eine Isolation
(15) getrennt sind.
28. Sensorelement nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß aus elektrisch in
Reihe geschalteten Schichtpaketen 1 zwei Widerstände aufgebaut sind über oder unter
denen sich Dünnschichtleiter (17; 18) befinden, die von Strömen (I2; I3) entgegengesetzter
Richtung durchflossen werden und die Arbeitspunkte (AP1; AP2) auf die entgegengesetzte
Flanke der Feld-Widerstandskennlinie so festlegen, daß die beiden Widerstände elektrisch in
Reihe geschaltet sind und einen Spannungsteiler bilden.
29. Sensorelement nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß aus zwei elektrisch
parallel geschalteten Spannungsteilern eine Wheatstone-Brücke aufgebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150078 DE19650078A1 (de) | 1996-12-03 | 1996-12-03 | Sensorelement zur Bestimmung eines Magnetfeldes oder eines Stromes |
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|---|---|---|---|
| DE1996150078 DE19650078A1 (de) | 1996-12-03 | 1996-12-03 | Sensorelement zur Bestimmung eines Magnetfeldes oder eines Stromes |
Publications (1)
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