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DE19650730A1 - Dilatationselement - Google Patents

Dilatationselement

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Publication number
DE19650730A1
DE19650730A1 DE19650730A DE19650730A DE19650730A1 DE 19650730 A1 DE19650730 A1 DE 19650730A1 DE 19650730 A DE19650730 A DE 19650730A DE 19650730 A DE19650730 A DE 19650730A DE 19650730 A1 DE19650730 A1 DE 19650730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
strip
metal edge
dilatation element
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19650730A
Other languages
English (en)
Inventor
Traugott Schoop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOOP CHRISTOPH BADEN CH
SCHOOP MARTIN BADEN CH
Original Assignee
SCHOOP CHRISTOPH BADEN CH
SCHOOP MARTIN BADEN CH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOOP CHRISTOPH BADEN CH, SCHOOP MARTIN BADEN CH filed Critical SCHOOP CHRISTOPH BADEN CH
Priority to DE19650730A priority Critical patent/DE19650730A1/de
Priority to EP97117944A priority patent/EP0846811B1/de
Priority to DE59711539T priority patent/DE59711539D1/de
Priority to AT97117944T priority patent/ATE264957T1/de
Priority to DE1998123281 priority patent/DE19823281A1/de
Publication of DE19650730A1 publication Critical patent/DE19650730A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/151Expansion joints for roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Toys (AREA)
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  • Saccharide Compounds (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Dilatationselement zur Fugenüberbrückung an Bauwerken. Ein solches Dilatationselement ist z. B. aus der DE-OS 31 00 775 (xo-26), insbesondere Seite 6, letzter Absatz, bekannt. Einzelheiten zu Dilatationselementen mit Bewegungsnullpunkt finden sich auch z. B. in der DE-PS 17 09 019 (xo-9) und in der DE-PS 24 29 430 (xo-24). Der Inhalt der drei genannten Schriften wird insoweit hiermit zum Gegenstand der Offenbarung in der vorliegenden Anmeldung gemacht, so daß sich hier eine detaillierte Beschreibung der Funktion des Dilatationselements mit Bewegungsnullpunkt erübrigt.
Bei dem aus der erstgenannten Druckschrift bekannten Dilatationselement wurde eine Blech­ abdeckung unmittelbar auf die Oberseite des Kunstgummimittelstreifens aufvulkanisiert. Diese Blechabdeckung, auch Zunge genannt, mußte als getrenntes Bauteil hergestellt werden, wobei die beiden Blechrandstreifen aus einem einzigen Blech hergestellt, also über den Bewegungs­ nullpunkt hinweg einstückig miteinander verbunden waren. In dem sich von dem Bewegungs­ nullpunkt weg erstreckenden längeren Teil des Dilatationselements mußte zwischen den Blechrandstreifen bei der Herstellung ein Freiraum ausgestanzt werden, um eine Dilatations­ bewegung zu ermöglichen. Dadurch lag zwischen den Blechrandstreifen der Kunstgummi­ mittelstreifen nach dem Vulkanisieren zunächst frei. Die getrennt hergestellte Blechabdeckung oder Zunge diente dazu, diesen freien Bereich des Kunstgummimittelstreifens zum Schutz gegen Umwelteinflüsse (Sonneneinstrahlung, Ozon, Feuchtigkeit, Eis, Staub und anderer Schmutz, aber auch gegen Betreten durch Bauarbeiter usw.) abzudecken und zu sichern. Die Blechabdeckung oder Zunge wurde in einem Arbeitsgang längs des Mittelbereichs unmittelbar auf die Oberseite des Kunstgummimittelstreifens aufvulkanisiert.
Für die Abdeckung des Kunstgummimittelstreifens mußte also das die Blechrandstreifen bildende Grundblech in entsprechender Weise durch Ausstanzen vorbereitet werden. Zusätz­ lich mußte die Blechabdeckung oder Zunge getrennt hergestellt werden. Dies bedeutet einen entsprechenden Mehraufwand.
Durch die Erfindung soll ein konstruktiv einfacher ausgebildetes und in einem einfacheren Fertigungsverfahren kostengünstiger herstellbares Dilatationselement geschaffen werden.
Das erfindungsgemäße Dilatationselement ist in dem Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Hiernach werden zunächst statt eines einstückigen, im Mittelbereich ausgestanzten Grund­ blechs zwei einzelne Blechrandstreifen getrennt hergestellt und im Bereich des Bewegungs­ nullpunkts aneinander befestigt, um eine Dilatationsbewegung des Blechgebildes nach Art einer Stimmgabel zu ermöglichen, wobei sich also die beiden Blechrandstreifen quer zu dem Kunstgummimittelstreifen umso weiter relativ zueinander bewegen können, je weiter deren Teile von dem Bewegungsnullpunkt entfernt sind. Die getrennten Blechrandstreifen werden so aneinander befestigt, daß sie sich in Längsrichtung des Dilatationselements einander überlappen und somit im Überlappungsbereich selbst die gewünschte Blechabdeckung bilden. Ein zusätzliches Blechteil oder eine Zunge ist zur Bildung der Abdeckung nicht mehr er­ forderlich.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
Fig. 1a zeigt in Draufsicht zwei Blechrandstreifen für ein Dilatationselement;
Fig. 1b zeigt schematisch in Draufsicht ein aus diesen Blechrandstreifen hergestelltes Dilatationselement;
Fig. 2a zeigt in Draufsicht zwei Blechrandstreifen für eine zweite Ausführungsform;
Fig. 2b zeigt schematisch in Draufsicht das zweite Ausführungsbeispiel eines Dilatations­ elements;
Fig. 3a zeigt in Draufsicht zwei Blechrandstreifen für eine dritte Ausführungsform;
Fig. 3b zeigt schematisch in Draufsicht das dritte Ausführungsbeispiel eines Dilatations­ elements;
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht des gemäß Fig. 1b, Fig. 2b und Fig. 3b unteren Endes eines Dilatationselements.
Fig. 1a zeigt zwei ebene, etwa rechtwinkelige längliche Blechrandstreifen 11 und 12 zur Herstellung eines Dilatationselements. Der eine Blechrandstreifen 11 weist an einem Ende eine Ausnehmung 13 auf, die durch einen Rand 14 begrenzt ist, der sich parallel zur Längs­ richtung der beiden Blechrandstreifen 11, 12 erstreckt.
Zur Herstellung eines Dilatationselements wird der rechte Blechrandstreifen 12 über den linken Blechrandstreifen 11 soweit nach links geschoben, bis der obere Teil der Seitenkante 15 des Blechrandstreifens 12 an dem Rand 14 der Ausnehmung 13 anliegt. Dieser Teil der Seitenkante 15 wird an dem Rand 14 dicht befestigt, insbesondere mit dem Rand 14 zur Bildung einer Schweißnaht 17 (Fig. 1b) dicht verschweißt. Die Schweißnaht 17 ist vorzugs­ weise durch stumpfes Verschweißen der beiden Blechrandstreifen 11, 12 "auf Stoß mitein­ ander" gebildet. Dabei überlappt vorzugsweise der gemäß der Zeichnung untere linke Teil des rechten Blechrandstreifens 12 den unteren rechten Teil des linken Blechrandstreifens 11 zur Bildung eines Überlappungsbereichs 16. Der rechte Blechrandstreifen 12 könnte im Überlap­ pungsbereich 16 auch unter dem entsprechenden Teil des linken Blechrandstreifens 11 liegen.
Das so hergestellte einstückige Blechgebilde hat im Bereich 18 der Schweißnaht 17 einen Bewegungsnullpunkt und seine davon wegweisenden Enden sind quer zu der Schweißnaht 17 relativ zueinander beweglich, so daß nach Einbau des Dilatationselements über einer Fuge an einem Bauwerk die dort auftretenden Bewegungen durch das Dilatationselement quer zu dessen Längsrichtung aufgenommen werden können.
Zur Abdichtung der so überbrückten Bauwerksfuge ist an der Unterseite des Dilatations­ elements an die beiden Blechrandstreifen 11, 12 ein Mittelstreifen 30 aus Kunststoff oder Gummi (Kunstgummi) anvulkanisiert, der sich im wesentlichen über die ganze Länge des Dilatationselements bis in den Bereich 18 des Bewegungsnullpunkts oder über diesen hinaus erstreckt. Vorzugsweise verläuft der Kunstgummimittelstreifen 30 über die ganze Länge des Dilatationselements parallel zu den Blechrandstreifen 11 und 12. Durch die Überlappung 16 der Blechrandstreifen 11 und 12 ist eine Blechabdeckung über dem Kunstgummimittelstreifen 30 gebildet, so daß dieser gegen die oben beschriebenen Umwelteinflüsse geschützt ist.
Im Überlappungsbereich 16 liegt der rechte Blechrandstreifen 12 auf der dem Kunstgummi­ mittelstreifen 30 abgewandten Seite des Dilatationselements (Fig. 4). Hierdurch ist trotz der Ausnehmung 13 in dem linken Blechrandstreifen 11 eine über die ganze Länge des Dilata­ tionselements durchgehende Abdeckung 16 gebildet, so daß auch die Ausnehmung 13 abgedeckt ist und das fertige Dilatationselement in Längsrichtung durchgehende Oberflächen ohne Unterbrechungen aufweist.
Für das in den Fig. 2a und 2b dargestellte zweite Ausführungsbeispiel sind zwei gleichartige, längs des ganzen Dilatationselements ohne Unterbrechungen durchlaufende Blechrandstreifen 22, 23 (ohne Ausnehmung 13) vorgesehen. Wie die Zeichnung zeigt, überlappt der rechte Blechrandstreifen 22 den linken Blechrandstreifen 21. Im Bereich 25 des Bewegungsnull­ punkts ist der rechte Blechrandstreifen 22 auf dem linken Blechrandstreifen 21 dicht befestigt, insbesondere aufgelötet oder aufgeklebt. Man könnte hier auch an eine Schweißverbindung, z. B. durch Punktschweißen, denken. Eine Schweißverbindung der beiden aufeinanderliegen­ den Flächen wird jedoch kaum so dicht wie eine Klebe- oder Lötverbindung.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2b ergibt sich ein Überlappungsbereich 26 zwischen den beiden Blechrandstreifen 21 und 22. An deren Unterseite ist wiederum ein Kunstgummimittelstreifen 30 anvulkanisiert, wie es auch aus Fig. 4 ersichtlich ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel läuft der Kunstgummimittelstreifen 30 vorzugsweise über die ganze Länge des Dilatationselements durch.
Für das in den Fig. 3a und 3b dargestellte dritte Ausführungsbeispiel sind wiederum zwei gleichartige, im wesentlichen rechteckige Blechrandstreifen 31, 32 vorgesehen. Hier weist jedoch der eine Blechrandstreifen 32 zur späteren Abgrenzung des Bereichs 35 des Bewe­ gungsnullpunkts einen quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden Einschnitt 33 auf. Im übrigen verlaufen beide Blechrandstreifen 31, 32 über die ganze Länge des späteren Dilata­ tionselements ohne Unterbrechungen, also insbesondere ohne eine Ausnehmung 13. Das Verbinden der beiden Blechrandstreifen 31, 32 miteinander kann dabei wie bei dem Beispiel gemäß Fig. 2b erfolgen. Der rechte Blechrandstreifen 32 wird jedoch vorzugsweise mit dem linken Blechrandstreifen 31 scherenartig derart zusammengefügt, daß der Blechrandstreifen 32 auf der in der Zeichnung unteren Seite des Einschnitts 33 zur Bildung eines Überlappungs­ bereichs 36 über dem anderen Blechrandstreifen 31 liegt, während dieser Blechrandstreifen 32 auf der anderen, in der Zeichnung oben liegenden Seite des Einschnitts 33 zur Bildung des Bereichs 35 des Bewegungsnullpunkts unter dem anderen Blechrandstreifen 31 liegt. Die Anordnung kann auch umgekehrt getroffen werden. Im Bereich 35 sind die beiden Blechrand­ streifen 31, 32 wiederum dicht miteinander verbunden, wie bei dem Beispiel nach Fig. 2b. Im Bereich des Einschnitts 33 wird der Blechrandstreifen 32 vorzugsweise entsprechend abge­ kröpft. Zusätzlich kann auch der andere Blechrandstreifen 31 im Bereich gegenüber dem Einschnitt 33 entsprechend in entgegengesetzter Richtung abgekröpft sein. Diese quer zur Längsrichtung der Blechrandstreifen 31, 32, bzw. parallel zu dem Einschnitt 33 verlaufenden Abkröpfungen sind in der Zeichnung nicht wiedergegeben.
Eine entsprechende, schräg zur Längsrichtung des Dilatationselements verlaufende Ab­ kröpfung kann auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1a und Fig. 1b im Bereich der schrägen Kante 19 des Blechrandstreifens 11 an einem oder an beiden Blechrandstreifen 11, 12 vorgesehen sein.
Fig. 4 zeigt, daß derjenige Blechrandstreifen 12; 22; 32, der im Überlappungsbereich 16; 26; 36 auf der dem Kunstgummimittelstreifen 30 abgewandten Seite des Dilatationselements liegt, längs des Überlappungsbereichs 16; 26; 36 abgekröpft ist (Abkröpfung 27). Damit liegen die Unterseiten der beiden Blechrandstreifen 11, 12 bzw. 21, 22 bzw. 31, 32 in dem Bereich, in dem der Kunstgummimittelstreifen 30 anvulkanisiert ist, in einer Ebene, so daß ein gutes Vulkanisieren möglich ist. Ohne die Abkröpfung 27 würde der rechte Blechrandstreifen 12 22; 32 mit seiner Unterseite eine Stufe gegenüber der Unterseite des linken Blechrandstreifens 11; 21; 31 bilden, so daß das Anvulkanisieren des Kunstgummimittelstreifens 30 schwieriger wäre.
Wie Fig. 4 ferner zeigt, ist vorzugsweise der Kunstgummimittelstreifen 30 an die Unterseiten der Blechrandstreifen 11; 21; 31 bzw. 12; 22; 32 nur in zwei Bereichen jeweils mit der Breite A anvulkanisiert, während in dem dazwischen liegenden mittleren Bereich B der Kunst­ gummimittelstreifen 30 nicht an die Blechrandstreifen anvulkanisiert ist, um die erforderliche, quer zur Längsrichtung des Dilatationselements gerichtete Dehnungs- oder Schrumpfbewe­ gung zuzulassen. Um beim Vulkanisiervorgang ein Anvulkanisieren des Bereichs B an die Unterseite der Blechrandstreifen zu verhindern, kann in diesem Bereich ein Trennmittel, z. B. Silikon oder ein Trennlack oder auch eine Trennfolie (nicht gezeigt) eingebracht werden.
Im Gegensatz hierzu wird im Bereich 18; 25; 35 des Bewegungsnullpunkts der Kunstgummi­ mittelstreifen 30 vorzugsweise vollflächig an die Unterseite der Blechrandstreifen 11, 12; 21, 22; 31, 32 anvulkanisiert, da hier eine Querbewegung, also ein Dehnen oder Schrumpfen des Kunstgummimittelstreifens 30 nicht erforderlich ist.
Für die Fertigung des Dilatationselements werden zunächst die Blechrandstreifen 11, 12; 21, 22; 31, 32 getrennt hergestellt, gegebenenfalls mit der Ausnehmung 13 oder mit dem Ein­ schnitt 33, und, wie oben beschrieben, zur Herstellung des Überlappungsbereichs 16; 26; 36 miteinander dicht verbunden, wobei jede geeignete Verbindungsart wie Schweißen, Löten oder Kleben angewendet werden kann. Anschließend wird der Kunstgummimittelstreifen 30 an die Unterseite der miteinander verbundenen Blechrandstreifen 11, 12; 21, 22; 31, 32 anvulkanisiert.

Claims (11)

1. Dilatationselement zur Fugenüberbrückung an Bauwerken, bestehend aus zwei Blech­ randstreifen (11, 12; 21, 22; 31, 32), mit denen durch Vulkanisieren ein Kunstgummi­ mittelstreifen (30) verbunden ist, wobei die Blechrandstreifen (11, 12; 21, 22; 31, 32) an einem Ende des Dilatationselements zur Bildung eines Bewegungsnullpunkts mitein­ ander verbunden sind, und mit einer Blechabdeckung (16; 26; 36) über dem Kunst­ gummimittelstreifen (30), dadurch gekennzeichnet, daß die Blechrandstreifen (11, 12; 21, 22; 31, 32) getrennt hergestellt und im Bereich (18; 25; 35) des Bewegungsnull­ punkts aneinander dicht befestigt sind und daß zur Bildung der Blechabdeckung (16; 26; 36) die Blechrandstreifen (11, 12; 21, 22; 31, 32) längs des Kunstgummimittel­ streifens (30) einander überlappen.
2. Dilatationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich (18) des Bewegungsnullpunkts der eine Blechrandstreifen (11) eine Ausnehmung (13) aufweist und daß der andere Blechrandstreifen (12) mit einem Teil seiner Seitenkante (15) an dem Rand (14) der Ausnehmung (13) befestigt, insbesondere dicht angeschweißt ist.
3. Dilatationselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blech­ randstreifen (11, 12) stumpf auf Stoß miteinander dicht verschweißt sind.
4. Dilatationselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Teil seiner Seitenkante (15) an der Ausnehmung (13) befestigte, insbesondere dicht ge­ schweißte Blechrandstreifen (12) im Überlappungsbereich (16) vorzugsweise auf der dem Kunstgummimittelstreifen (30) abgewandten Seite liegt.
5. Dilatationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich (25; 35) des Bewegungsnullpunkts der eine Blechrandstreifen (22; 31) auf dem anderen Blechrandstreifen (21; 32) befestigt, insbesondere dicht aufgelötet oder aufgeklebt ist.
6. Dilatationselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechrand­ streifen (21, 22) ohne Unterbrechungen längs des gesamten Dilatationselements mit einseitiger Überlappung (26) durchlaufen.
7. Dilatationselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechrand­ streifen (31, 32) längs des gesamten Dilatationselements durchlaufen und daß der eine Blechrandstreifen (32) zur Abgrenzung des Bereichs (35) des Bewegungsnullpunkts einen quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden Einschnitt (33) aufweist.
8. Dilatationselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Blechrand­ streifen (32) auf einer Seite des Einschnitts (33) zur Bildung des Überlappungsbereichs (36) vorzugsweise über dem anderen Blechrandstreifen (31) liegt und auf der anderen Seite des Einschnitts (33) zur Bildung des Bereichs (35) des Bewegungsnullpunkts vorzugsweise unter dem anderen Blechrandstreifen (31) liegt.
9. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens der eine Blechrandstreifen (12; 32) im Bereich des Übergangs zwischen dem Überlappungsbereich (16; 36) und dem Bereich (18; 35) des Bewegungs­ nullpunkts im wesentlichen quer zu seiner Längsrichtung abgekröpft ist.
10. Dilatationselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der im Überlappungsbereich (16; 26; 36) auf der dem Kunstgummimittel­ streifen (30) abgewandten Seite liegende Blechrandstreifen (12; 22; 32) längs des Überlappungsbereichs (16; 26; 36) zum Kunstgummimittelstreifen (30) hin abgekröpft (27) ist.
11. Verfahren zum Herstellen eines Dilatationselements nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Blechrandstreifen (11, 12; 21, 22; 31, 32) getrennt hergestellt und überlappend miteinander verbunden werden, und daß anschließend der Kunstgummimittelstreifen (30) an die miteinander verbundenen Blechrandstreifen (11, 12; 21, 22; 31, 32) anvulkanisiert wird.
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