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DE19648162A1 - Rohranschluß, insbesondere bei einem Wasserkasten eines Kraftfahrzeug-Wärmeübertragers - Google Patents

Rohranschluß, insbesondere bei einem Wasserkasten eines Kraftfahrzeug-Wärmeübertragers

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Publication number
DE19648162A1
DE19648162A1 DE1996148162 DE19648162A DE19648162A1 DE 19648162 A1 DE19648162 A1 DE 19648162A1 DE 1996148162 DE1996148162 DE 1996148162 DE 19648162 A DE19648162 A DE 19648162A DE 19648162 A1 DE19648162 A1 DE 19648162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
pipe
tube
tongues
connecting piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996148162
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dr Wuehrl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Behr GmbH and Co KG
Original Assignee
Behr GmbH and Co KG
Mahle Behr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Behr GmbH and Co KG, Mahle Behr GmbH and Co KG filed Critical Behr GmbH and Co KG
Priority to DE1996148162 priority Critical patent/DE19648162A1/de
Publication of DE19648162A1 publication Critical patent/DE19648162A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/1225Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members using a retaining member the extremities of which, e.g. in the form of a U, engage behind a shoulder of both parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/0246Arrangements for connecting header boxes with flow lines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/0246Arrangements for connecting header boxes with flow lines
    • F28F9/0248Arrangements for sealing connectors to header boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Rohranschluß nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Rohranschluß findet beispielsweise bei Wasserkästen von Kraftfahrzeug-Wärmeüber­ tragern Verwendung.
Rohranschlüsse dieser Art, bei denen das Sicherungselement von einer Steckgabel gebildet ist, sind beispielsweise in der Patentschrift DE 35 17 488 C2 und der deutschen Patentanmel­ dung Nr. 196 21 282.0 beschrieben, wobei in ersterem Fall die Steckgabel nach der Montage des Rohres am Anschlußstutzen eingesteckt wird, während sie in letzterem Fall in einer zwi­ schen zwei Ringwülsten gebildeten Aufnahme am Rohr vormon­ tiert wird.
Bei einem weiteren gattungsgemäßen Rohranschluß, wie er in der deutschen Patentanmeldung Nr. 196 20 324.4 offenbart ist, besteht das Sicherungselement aus einer Sicherungshülse, die das Rohr hinter dem Ringwulstabschnitt umgibt und durch Dre­ hen um ihre Längsachse von einer vom Anschlußstutzen gelösten Stellung in eine mit ihm zur Abstützung an demselben verbun­ dene Sicherungsstellung bewegt werden kann.
Aus der Patentschrift EP 0 529 758 B1 ist eine Schnellkupp­ lung für Röhrenleitungen bekannt, die ein Gehäuse mit einer Bohrung zur Aufnahme einer Röhre aufweist, wobei innerhalb der Bohrung ein Halter positionierbar ist, der eine Mehrzahl von federnden Armen aufweist, welche von einem axial äußeren Ende der Bohrung axial und radial nach innen verlaufen und bei eingesteckter Röhre mit ihren freien Enden gegen einen Ringwulstabschnitt der Röhre in Röhrenaussteckrichtung si­ chernd anliegen. Der hülsenförmig gestaltete Halter wird axial in die Gehäusebohrung eingefügt und ist in ihr durch eine Rastverbindung gesichert, bei der eine Außenschulter je­ des federnden Armes in eine zugehörige Rastöffnung am Gehäuse eingreift. Beim Einsetzen der Röhre muß deren Ringwulstab­ schnitt die federnden Arme im Bereich dieser Rastverbindung radial nach außen drücken, bis der Ringwulstabschnitt die fe­ dernden Arme passiert hat und letztere zurückschnappen.
In der Patentschrift EP 0 530 485 B1 ist ein Rohrschnellver­ bindungsstück offenbart, das einteilig einen Basiskörper, ei­ nen Haltering und axial verlaufende Balkenglieder beinhaltet, welche den Haltering mit dem Basiskörper verbinden. Vom Hal­ tering erstrecken sich mehrere Arretierungsglieder radial nach innen und sichern ein eingesetztes Rohr gegen Herausbe­ wegen, indem sie einen Ringwulstabschnitt des Rohres hinter­ greifen.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstel­ lung eines Rohranschlusses der eingangs genannten Art zugrun­ de, der mit relativ geringem Aufwand gefertigt und montiert werden kann und eine sichere und zuverlässige Verbindung des Rohres mit dem Anschlußstutzen verwirklicht.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung eines Rohranschlusses mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Bei diesem Rohranschluß ist charakteristischerweise das Siche­ rungselement von einem Halteklammerring gebildet, der mit ei­ nem Ringteil einen Radialflansch des Anschlußstutzens so hin­ tergreift, daß der Halteklammerring in Rohraussteckrichtung am Anschlußstutzen gesichert gehalten ist, und der mehrere, vom Ringteil mit axialer und radial nach innen weisender Kom­ ponente abstehende Klammerzungen aufweist, die mit ihrem freien Ende gegen den Ringwulstabschnitt des Rohres derge­ stalt anliegen, daß sie das Rohr gegen Herausbewegen in Rohr­ aussteckrichtung sichern. Der Halteklammerring realisiert so­ mit eine einfach herzustellende und leicht zu montierende Si­ cherungsverbindung zwischen Rohr und Anschlußstutzen und stellt ausreichende Toleranzen für die Montage zur Verfügung.
Bei einem nach Anspruch 2 weitergebildeten Rohranschluß ist der Ringteil des Halteklammerringes entweder geschlossen oder als offener Ringteil mit einer Winkelerstreckung von wenig­ stens etwa 270° ausgebildet, so daß er das Rohr in ausrei­ chendem Maße über mehr als den halben Umfang umgibt und mit den vom Ringteil abstehenden Klammerzungen gleichmäßig in den Anschlußstutzen eingesteckt hält.
Bei einem nach Anspruch 3 weitergebildeten Rohranschluß sind wenigstens drei Klammerzungen äquidistant entlang der Win­ kelerstreckung des Ringteils des Halteklammerrings verteilt angeordnet, so daß sie einen über den Umfang gleichmäßig ver­ teilten Anlagedruck auf das Rohr ausüben können.
Eine spezielle vorteilhafte Gestaltung der Klammerzungen ist bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Rohranschlusses gemäß Anschluß 4 vorgesehen. Die so aufgebauten Klammerzugen sind relativ einfach herstellbar und für die Montage ausrei­ chend nachgiebig und üben im montierten Zustand ausreichende Haltekräfte auf das in den Anschlußstutzen eingesteckte Rohr aus.
Bei einem nach Anspruch 5 weitergebildeten Rohranschluß ist der Ringwulstabschnitt durch eine Doppelringwulst mit zwei parallel voneinander beabstandeten Ringwülsten realisiert, die zwischen sich einen Dichtring zum Abdichten des Ringraums zwischen Rohr und Anschlußstutzen aufnehmen.
Bei einem nach Anspruch 6 weitergebildeten Rohranschluß bein­ haltet der Anschlußstutzen einen in eine Stutzenöffnung ein­ gefügten Napf, der mit einem radialen Außenrand aus der Stut­ zenöffnung herausragt. Dieser Rand dient als Radialflansch, der vom Ringteil des Halteklammerrings hintergriffen wird.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen geschlossen gestalteten Halteklammerring mit vier Klammerzungen für einen Rohranschluß eines Rohres an einem Anschlußstutzen,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie II-II von Fig. 1 bei montiertem Rohranschluß,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen offen gestalteten Halte­ klammerring mit vier Klammerzungen,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen offen gestalteten Halte­ klammerring mit drei Klammerzungen und
Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie VI-VI von Fig. 5 bei montiertem Rohranschluß.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein erstes Beispiel eines Rohran­ schlusses, wie er beispielsweise zum Anschluß eines Rohres an einen Anschlußstutzen bei einem Wasserkasten eines Kraftfahr­ zeug-Wärmeübertragers verwendet werden kann. Der Rohranschluß beinhaltet als ein Sicherungselement, welches die Rohr-An­ schlußstutzen-Verbindung sichert, einen Halteklammerring 1, der als Basis einen geschlossen umlaufenden Ringteil 2 auf­ weist, von dem vier Klammerzungen 3a bis 3d äquidistant im Winkelabstand vom 90° abstehen. Dabei erstreckt sich jede Klammerzunge 3a bis 3d in einem hinteren Abschnitt mit zwei Außenflanken 4a, 4b unter Belassung eines zwischenliegenden Freiraums 5 axial in Rohraussteckrichtung A aus der Ringteil­ ebene heraus, um anschließend mit einem vorderen Abschnitt 6 zunächst radial nach innen und dann mit zusätzlicher Axial­ komponente in Rohreinsteckrichtung E bis zum freien Zungen­ ende 7 zu verlaufen. Der Halteklammerring 1 ist vorzugsweise aus einem flexiblen Kunststoff- oder Metallmaterial gebildet.
Die Funktion des Halteklammerrings 1 ist in der Ansicht des montierten Rohranschlusses von Fig. 2 genauer zu erkennen. Der Rohranschluß beinhaltet ein Rohr 9, das mit einem Endbe­ reich in einen Anschlußstutzen 8 in Einsteckrichtung einge­ steckt ist, wobei der eingesteckte Rohrendbereich eine Ring­ wulst 10 in Form einer Sicke aufweist, deren Außendurchmesser größer ist als derjenige des angrenzenden Rohrabschnitts. Der Anschlußstutzen 8 weist eine Stutzenöffnung 11 auf, die von einem axial umgebogenen Stutzenrand 12 gebildet ist und in die ein Napf eingesetzt ist, der mit einem radialen Außenrand 13a über den umgebogenen Stutzenrand 12 vorsteht. Der Napf 13 ist an den axial umgebogenen Stutzenrand 12 angelötet und beispielsweise durch Ziehen oder Fließpressen gefertigt. Mit einem radialen Innenrand 13b definiert er eine Öffnung, in die das eingesteckte Ende des Rohres 9 zentrierend eingepaßt ist. Zwischen dem radialen Napfinnenrand 13b und der Ring­ wulst 10 befindet sich ein Dichtring 14, der den Rohran­ schlußbereich nach außen abdichtet. Auf diese Weise stützt sich das eingesteckte Rohr 9 in Rohreinsteckrichtung E über den Dichtring 14 elastisch gegen den vom Napfinnenrand 13b gebildeten Ringboden des Anschlußstutzens 8 ab.
Der Halteklammerring 1 dient zur Sicherung dieser Rohrlage in montiertem Zustand gegen Herausbewegen in Aussteckrichtung A. Hierzu hintergreift der Halteklammerring 1 den vom radialen Außenrand 13a des Napfs 13 gebildeten Anschußstutzen-Radialflansch mit vier Haltelappen 15a bis 15d seines Ring­ teils 2, die sich jeweils über einen Winkelbereich von etwa 35° radial nach innen erstrecken und mittig bezüglich einer jeweiligen Klammerzunge 3a bis 3d und damit jeweils ebenfalls um 90° versetzt zueinander angeordnet sind. Jeder Haltelappen 15a bis 15d ist in seinem radial inneren Bereich unterseitig mit einer Schrägfläche 16 versehen, um das Aufrasten der Hal­ telappen 15a bis 15d auf den Napfaußenrand 13a zu erleich­ tern. Des weiteren besitzt der Halteklammerring 1 vier um­ fangsseitig äquidistant am Ringteil 2 angeordnete Gegenhalte­ lappen 16a bis 16d, die bezüglich der Haltelappen 15a bis 15d axial in Rohraussteckrichtung A um die Dicke des Napfaußen­ randes 13a sowie in Umfangsrichtung mittig versetzt radial nach innen ragen. Auf diese Weise wird der Napfaußenrand 13a bei aufgerastetem Halteklammerring 1 zwischen den Haltelappen 15a bis 15d einerseits und den Gegenhaltelappen 16a bis 16d andererseits aufgenommen. Der Halteklammerring 1 ist dadurch mit seinen Haltelappen 15a bis 15d in Rohraussteckrichtung A und mit seinen Gegenhaltelappen 16a bis 16d in Rohreinsteck­ richtung E gesichert am Anschlußstutzen 8 gehalten.
Mit seinen freien Zungenenden 7 drückt der Halteklammerring 1 an den vier Klammerzungenpunkten umfangsseitig gleichmäßig in Rohreinsteckrichtung E gegen die Ringwulst 10 des eingesteck­ ten Rohres 9 an, so daß dieses mit seiner Ringwulst 10 ab­ dichtend gegen den Dichtring 14 gedrückt wird. Durch die axial gesicherte Festlegung des Halteklammerrings 1 am An­ schlußstutzen 8 und die spezielle Form der Klammerzungen 6 ist das eingesteckte Rohr 9 zudem aufgrund der von den Klam­ merzungen 6 über deren freien Enden 7 auf die Rohrringwulst 10 ausgeübte Haltekraft gegen Herausbewegen in Rohraussteck­ richtung A gesichert. Es versteht sich, daß sich die vom Hal­ teklammerring 1 ausgeübte Sicherungskraft auf das eingesteck­ te Rohr 9 durch entsprechende Materialwahl und Gestaltung des Halteklammerrings 1 und insbesondere der Klammerzungen 3a bis 3d in einer jeweils gewünschten Weise einstellen läßt.
Die Rohranschlußmontage ist auf verschiedene Arten möglich. In einer ersten Variante wird zunächst der Halteklammerring 1 am Anschlußstutzen 8 durch Aufrasten vormontiert. Das Aufra­ sten wird dabei von der Flexibilität des Ringteils 2 ermög­ licht, wobei die den Napfaußenrand 13a hintergreifenden Hal­ telappen 15a bis 15d zum einen durch Anlaufen ihrer Schräg­ fläche 16 gegen den Napfaußenrand 13a und zum anderen zusätz­ lich dadurch im erforderlichen Maß aufrastend umgebogen wer­ den können, daß auf die Klammerzungen 3a bis 3d eine entspre­ chende Biegekraft ausgeübt wird. Nach dem Aufrasten des Hal­ teklammerrings 1 wird dann das Rohr 9 eingesteckt, wobei die Ringwulst 10 die Klammerzungen 3a bis 3d zunächst elastisch einbiegt, was durch den in Rohreinsteckrichtung E abbiegenden Verlauf der Klammerzungen 3a bis 3d in Richtung ihres freien Endes 7 erleichtert wird. Sobald die Ringwulst 10 die freien Klammerzungenenden 7 passiert hat, schnappen die Klammerzun­ gen 3a bis 3d zurück und üben mit ihren freien Zungenenden 7 die Sicherungskraft auf die Rohrringwulst 10 in Rohreinsteck­ richtung E aus. Der auf der anderen Seite der Rohrringwulst 10 befindliche Dichtring 14 kann entweder am Rohr 9 vormon­ tiert oder vor Einsetzen des Rohres 9 in den Boden des Napfes 13 eingelegt werden. Letzteres hat den Vorteil, daß der Dichtring 14 beim Einstecken des Rohres 9 nicht mit den Bie­ gekräften der Klammerzungen 3a bis 3d belastet wird.
In einer zweiten Variante wird zunächst der Halteklammerring 1 am Rohr 9 vormontiert, entweder durch Aufschieben auf das Rohr von der dem einzusteckenden Rohrendbereich gegenüberlie­ genden Rohrendbereich bis zur Anlage der freien Klammerzun­ genenden 7 an der Ringwulst 10 oder durch Aufklipsen vom ein­ zusteckenden Rohrendbereich her. Besonders in letzterem Fall ist es dann von Vorteil, den Dichtring 14 am Napf 13 und nicht am Rohr 9 vorzumontieren, um ihn von den Aufklipskräf­ ten der Klammerzungen 3a bis 3d freizuhalten. Nach Vormontage des Halteklammerrings 1 am Rohr 9 wird der Rohr-Halteklammer­ ring-Komplex auf den Anschlußstutzen 8 gesteckt, wozu das Rohr 9 mit seinem entsprechenden Endbereich zentrierend in den Napf 8 eingefügt und der Halteklammerring 1 gleichzeitig auf den Napfaußenrand 13a aufgerastet wird. Um letzteres zu ermöglichen, muß der Halteklammerring 1 daran gehindert wer­ den, sich entlang des Rohres 9 von der Ringwulst 10 wegzube­ wegen. Dies kann z. B. durch Drücken von Hand auf den Halte­ klammerring 1 in Rohreinsteckrichtung E oder vorzugsweise un­ ter Zuhilfenahme eines Gegenhaltewerkzeugs erfolgen, welches das Rohr 9 wenigstens teilweise umfangsseitig umgibt und in Rohreinsteckrichtung E gegen den Halteklammerring 1 gedrückt wird, so daß dieser mit seinen Haltelaschen 15a bis 15d auf den Napfaußenrand 13a aufrastet und diesen anschließend hin­ tergreift.
In den Fig. 3 und 4 ist ein weiterer Halteklammerring 20 ge­ zeigt, der sich als Sicherungselement für einen Rohranschluß nach Art der Fig. 2 eignet. Dieser Halteklammerring 20 ist offen gestaltet, indem er einen offenen Ringteil 21 aufweist, der sich über einen Winkelbereich von etwa 300° erstreckt. Von diesem offenen Ringteil 21 ragen vier äquidistant im Win­ kelabstand von 90° angeordnete Klammerzungen 22a bis 22d ab, die in ihrer Form und Funktion denjenigen des Halteklammer­ rings der Fig. 1 und 2 entsprechen, worauf hier verwiesen werden kann. Insbesondere ragen auch die Klammerzungen 22a bis 22d dieses Halteklammerrings 20 mit einem hinteren Ab­ schnitt in Form von zwei Außenflanken 23a, 23b unter Belas­ sung eines Freiraums 24 axial vom Ringteil 21 ab, um sich an­ schließend mit einem vorderen Abschnitt 25 bis zum freien Klammerzungenende 26 zunächst radial nach innen und dann mit zusätzlicher Axialkomponente in Richtung Ringteil 21 zu er­ strecken. Des weiteren sind am Ringteil 21 wiederum vier Hal­ telaschen 27a bis 27d radial nach innen ragend angeformt, die mittig bezüglich einer jeweils zugeordneten Klammerzunge 22a bis 22d positioniert sind und sich im wesentlichen über einen gleich großen Winkelbereich erstrecken. Die Haltelaschen 27a bis 27d sind an ihrem radialen Innenrand unterseitig wiederum mit je einer Schrägfläche 28 versehen, die als Anlauffläche zum Aufrasten des Halteklammerrings 20 auf einen Radial­ flansch des Anschlußstutzens des Rohranschlusses dient.
Der Halteklammerring 20 der Fig. 3 und 4 besitzt keine Gegen­ haltelaschen der Art des Halteklammerrings der Fig. 1 und 2. Er eignet sich daher vorrangig für die zweite oben beschrie­ bene Montagevariante, bei welcher zunächst der Halteklammer­ ring 20 am einzusteckenden Rohr vormontiert und anschließend der Rohr-Halteklammerring-Komplex auf den Anschlußstutzen aufgesteckt wird. Im übrigen ergeben sich für den Halteklam­ merring 20 der Fig. 3 und 4 die oben zu demjenigen der Fig. 1 und 2 beschriebenen Funktionseigenschaften und Vorteile.
In den Fig. 5 und 6 ist ein weiterer, als Sicherungselement für einen Rohranschluß verwendbarer Halteklammerring 30 ge­ zeigt, der demjenigen von Fig. 3 mit der Ausnahme entspricht, daß sich das offene Ringteil 31 nur über einen Winkelbereich von etwa 270° erstreckt und von ihm nur drei äquidistant im Winkelabstand von 120° angeordnete Klammerzungen 32a bis 32c abragen und daß dazu korrespondierend nur drei Haltelaschen 33a bis 33c vorgesehen sind, die sich vom Ringteil 31 im Win­ kelbereich der Klammerzungen 32a bis 32c radial nach innen erstrecken.
Fig. 6 zeigt die Verwendung dieses Halteklammerrings 30 für einen Rohranschluß, bei dem ein Rohr 34 in einem Anschluß­ stutzen 35, beispielsweise eines Wasserkastens eines Kraft­ fahrzeug-Wärmeübertragers, mit dem Halteklammerring 30 als Sicherungselement gesichert eingesetzt ist. Der Anschlußstut­ zen 35 beinhaltet wiederum einen Napf 37, der in eine Stut­ zenöffnung 38 eingesetzt ist, die von einem axial umgebogenen Stutzenwandabschnitt 36 gebildet ist, an welchen der Napf 37 angelötet ist. Der Napf 37 weist wiederum einen radialen Au­ ßenrand 37a auf, der von den Haltelappen 33a bis 33c im mon­ tierten Zustand hintergriffen wird. Bei diesem Ausführungs­ beispiel besitzt der in den Anschlußstutzen 35 eingesteckte Rohrendbereich einen Ringwulstabschnitt in Form einer Doppel­ ringwulst, die aus zwei parallel beabstandeten Ringwülsten 40a, 40b besteht, die zwischen sich einen Dichtring 41 auf­ nehmen. Der Napf 37 ist mit einer solchen Tiefe gebildet, daß er diese Doppelringwulstanordnung 40a, 40b mit darin vormon­ tiert eingebrachtem Dichtring 41 aufzunehmen vermag. Der In­ nenrand 37b des Napfes 37 ist dabei schräg nach unten auslau­ fend gebildet und dient als Anlagefläche für die in Rohrein­ steckrichtung E vordere Ringwulst 40a. Die Klammerzungen 32a bis 32c liegen mit ihren freien Enden 42 gegen die in Roh­ reinsteckrichtung E hintere Ringwulst 40b an und sichern das eingesteckte Rohr 34 gegen Herausbewegen in Rohraussteckrich­ tung A. Der Halteklammerring 30 wird vorzugsweise am Rohr 34 vormontiert, wonach der Rohr-Halteklammerring-Komplex auf den Anschlußstutzen 35 aufgesteckt wird, gegebenenfalls unter Zu­ hilfenahme eines Gegenhaltewerkzeugs zum Aufrasten des Halte­ klammerrings 30 auf den Napfaußenrand 37a.
Die oben beschriebenen Beispiele zeigen, daß mit dem erfin­ dungsgemäßen Rohranschluß eine konstruktiv einfach realisier­ bare und problemlos montierbare Verbindung zwischen einem An­ schlußstutzen und einem darin einzusteckenden Rohr verwirk­ licht wird, wobei als Sicherungselement ein Halteklammerring dient, der schnappverschlußartig befestigt werden kann und Fertigungstoleranzen in hohem Maße auszugleichen vermag. Es versteht sich, daß neben den gezeigten Beispielen weitere, modifizierte Ausführungsformen je nach Anwendungsfall für den Fachmann realisierbar sind, z. B. solche mit mehr als vier Klammerzungen am Halteklammerring.

Claims (6)

1. Rohranschluß mit
  • - einem Anschlußstutzen (8),
  • - einem Rohr (9), das mit einem Endbereich in den Anschluß­ stutzen eingesteckt ist und im eingesteckten Rohrendbe­ reich einen Ringwulstabschnitt (10) aufweist, mit dem es sich in Rohreinsteckrichtung (E) am Anschlußstutzen ab­ stützt, und
  • - einem Sicherungselement (1), an dem sich das Rohr in Rohr­ aussteckrichtung (A) mit seinem Ringwulstabschnitt ab­ stützt und das sich seinerseits am Anschlußstutzen ab­ stützt,
    dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Sicherungselement von einem Halteklammerring (1) ge­ bildet ist, der in Rohraussteckrichtung (A) gesichert an einem Radialflansch (13a) des Anschlußstutzens (8) gehal­ ten ist, indem er diesen mit einem Ringteil (2) hinter­ greift, und der mehrere, vom Ringteil mit axialer und ra­ dial nach innen weisender Komponente abstehende Klammer­ zungen (3a bis 3d) aufweist, die das Rohr (9) gegen Her­ ausbewegen in Rohraussteckrichtung (A) sichern, indem sie mit ihrem freien Ende (7) gegen dessen Ringwulstabschnitt (10) anliegen.
2. Rohranschluß nach Anspruch 1, weiter dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Halteklammerring einen geschlossen gestal­ teten Ringteil (2) oder einen offen gestalteten Ringteil (31) beinhaltet, der sich über einen Winkelbereich von mindestens etwa 270° erstreckt.
3. Rohranschluß nach Anspruch 1 oder 2, weiter dadurch ge­ kennzeichnet, daß vom Ringteil (30) wenigstens drei Klammer­ zungen (32a bis 32c) abragen, die äquidistant entlang der Winkelerstreckung des Ringteils angeordnet sind.
4. Rohranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerzungen (22a bis 22d) in einem hinteren Abschnitt mit zwei Außenflanken (23a, 23b) unter Belassung eines zwischenliegenden Freiraums (24) axial vom Ringteil (21) abstehen und sich mit einem vorderen, nicht durchbrochenen Abschnitt (25) bis zum freien Zungenende (26) mit radial nach innen und axial in Rohreinsteckrichtung (E) weisender Komponente erstrecken.
5. Rohranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiter dadurch gekennzeichnet, daß der Ringwulstabschnitt aus einer Doppelringwulst mit zwei parallel voneinander beabstandeten Ringwülsten (40a, 40b) besteht, die zwischen sich einen Dichtring (41) aufnehmen, wobei sich das Rohr (34) am An­ schlußstutzen (35) mit seiner in Rohreinsteckrichtung (E) vorderen Ringwulst (40a) abstützt und die Klammerzungen (32a bis 32c) gegen die in Rohreinsteckrichtung hintere Ringwulst (40b) sichernd anliegen.
6. Rohranschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (8) einen in eine Stutzenöffnung (11) eingefügten Napf (13) beinhaltet, dessen Napfaußenrand (13a) den Anschlußstutzen-Radialflansch bildet, den der Ringteil (2) des Halteklammerrings (1) hin­ tergreift.
DE1996148162 1996-11-21 1996-11-21 Rohranschluß, insbesondere bei einem Wasserkasten eines Kraftfahrzeug-Wärmeübertragers Withdrawn DE19648162A1 (de)

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