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DE19645835A1 - Verfahren zur Herstellung von Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser zur Abgasreinigung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser zur Abgasreinigung

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DE19645835A1
DE19645835A1 DE1996145835 DE19645835A DE19645835A1 DE 19645835 A1 DE19645835 A1 DE 19645835A1 DE 1996145835 DE1996145835 DE 1996145835 DE 19645835 A DE19645835 A DE 19645835A DE 19645835 A1 DE19645835 A1 DE 19645835A1
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DE
Germany
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ammonia
gas
calcium
gas scrubbing
flue gas
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DE1996145835
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Joerg Dr Ing Demmich
Eckhard Dr Weisflog
Gerhard Leininger
Dieter Leimkoetter
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GFR Gesellschaft fuer die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen mbH
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GFR Gesellschaft fuer die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen mbH
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B22/00Use of inorganic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. accelerators or shrinkage compensating agents
    • C04B22/08Acids or salts thereof
    • C04B22/14Acids or salts thereof containing sulfur in the anion, e.g. sulfides
    • C04B22/142Sulfates
    • C04B22/143Calcium-sulfate
    • C04B22/146Calcium-sulfate other waste Ca-sulfate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
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    • B01D53/56Nitrogen oxides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01C1/02Preparation, purification or separation of ammonia
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Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser zur Rauch­ gasreinigung.
Für die Abgasreinigung, insbesondere für die Entstickung in katalytischen und nicht katalytischen Verfahren werden in erheblichen Umfange Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser benö­ tigt. Zu diesem Zweck ist es notwendig, in den Kraftwerken, Zementwerken oder Müllverbrennungsanlagen Vorratsbehälter für die Zwischenlagerung verflüssigten Ammoniaks bzw. Ammoniakstark­ wassers zu installieren, die bisher mit Tankwagen per Bahn oder Straße befüllt werden. In den Fällen, wo zur Entstickung NH3-Gas eingesetzt wird, sind Anlagen notwendig, in denen flüssiges Ammoniak verdampft bzw. aus dem Ammoniakstarkwasser freigesetzt wird. Diese Installationen sind nicht nur mit hohen Investi­ tionskosten sowie Betriebskosten verbunden, sondern benötigen darüber hinaus langwierige und teuere Genehmigungsverfahren, da es sich bei flüssigem Ammoniak bzw. Ammoniakstarkwasser um einen Gefahrstoff handelt und die Lagerung dieser Stoffe im Rahmen der BImSch geregelt ist. Weiterhin scheitern diese Lösungen oft an Platzmangel bei bereits bestehenden Anlagen.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser zur Rauchgasreinigung in einfacher, sicherer und preiswerter Form zur Verfügung zu stellen und dabei den bisherigen Aufwand für das Genehmigungsverfahren und den Betrieb zu vermeiden oder zumindest erheblich einzuschränken. Diese Aufgabe wird jetzt in überraschend einfacher Form gelöst, indem Ammoniumsulfat in fester oder in wenig Wasser gelöster Form mit etwa der äquimolaren Menge von Calciumoxid und/oder Calciumhydroxid umgesetzt wird, wobei das dabei freigesetzte Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser abgetrennt und ohne weitere Maßnahmen der Rauchgasreinigung zugeführt wird, und wobei das anfallende feuchte Calciumsulfat unmittelbar verwertet oder zusammen mit REA-Gips einer Verwertung zugeführt wird.
Vorzugsweise wird als Ammonsulfat Reststoff aus der Produktion von Acrylsäure und/oder Caprolactam sowie gegebenenfalls der Abwasserbehandlung und/oder Gülleaufbereitung (196 44 613.9) verwertet.
Das bei dem erfindungsgemäßen Verfahren anfallende feuchte Calciumsulfat kann entweder mit Gips aus der Rauchgasentschwefe­ lung zusammen einer Verwertung zugeführt werden oder es wird bei der Herstellung von Zement als Zumahlstoff verwendet.
Ammoniumsulfat ist ein ungiftiger, nicht aggressiver und nicht­ flüchtiger Stoff und kann problemlos als Schüttgut bzw. als Lösung transportiert und gelagert werden. Die technische Ausrüs­ tung ist mit einfachen Mitteln zu installieren. Die bisher teuren und energieaufwendigen Verdampfer können entfallen.
Das für das erfindungsgemäße Verfahren notwendige Calciumoxid und/oder -hydroxid wird im allgemeinen bereits schon in derar­ tigen Anlagen bevorratet und verwendet, beispielsweise für die Rauchgasentschwefelung sowie als Hilfsstoff für die Abwasserauf­ bereitung einschließlich der Neutralisation von sauren Bestand­ teilen der Rauchgaswäsche. Es sind somit im allgemeinen nicht einmal weitere Installationen notwendig.
Das beim erfindungsgemäßen Verfahren anfallende feuchte Calcium­ sulfat kann wiederum in vorhandenen Installationen aufgearbeitet und einer Verwertung zugeführt werden. Besonders geeignet hierfür sind die meist schon vorhandenen Anlagen für Rauchgas­ gips oder aber die Zumahlvorrichtungen für Zementklinker.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß als Ammonsulfat auch Qualitäten verwertet werden können, wie sie als Reststoff aus der Produktion von Acrylsäure und/oder Caprolactam sowie gegebenenfalls der Abwasserbehandlung und/oder Gülleaufbereitung anfallen.
Diese Reststoffe sind bisher mit meist erheblichem Aufwand aufgearbeitet und gereinigt worden, um hieraus möglichst reines Ammonsulfat herzustellen, das als Düngemittel geeignet ist. Bisher ist somit stets angestrebt worden, verunreinigtes Am­ moniakgas oder Ammoniakwasser mit Schwefelsäure zu neutralisie­ ren und daraus ein möglichst reines Ammonsulfat herzustellen.
Die vorliegende Erfindung geht erstmals den umgekehrten Weg: anstelle einer Reinigung zum Düngemittel wird fertiges Ammonsul­ fat, vorzugsweise sogar in verunreinigter Qualität dorthin transportiert, wo Rauchgasreinigung mit Ammoniakgas oder Am­ moniakwasser stattfinden soll. Dort wird vor Ort und stets nur in der gerade benötigten Menge das gefahrlose und einfach handhabbare Ammoniumsulfat umgesetzt zu Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist somit in der Lage, derartige Reststoffe wesentlich preiswerter und weniger aufwendig zu verwerten. Weiterhin ist dieses Verfahren in der Lage, den durch die Düngeverordnung in Zukunft drastisch zurückgehenden Ver­ brauch an Stickstoffdünger aufzufangen und somit den in bisheri­ gen Düngemittelfabriken anfallenden Überschuß sinnvoll, einfach und sicher zu verwerten.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung von Ammoniakgas und/oder Am­ moniakwasser zur Rauchgasreinigung, dadurch gekennzeichnet, daß Ammoniumsulfat im fester oder in wenig Wasser gelöster Form mit etwa der äquimolaren Menge von Calciumoxid und/oder Calciumhydroxid umgesetzt wird, wobei das dabei freigesetzte Ammoniakgas und/oder Ammoniakwasser abgetrennt und ohne weitere Maßnahmen der Rauchgasreinigung zugeführt wird, und wobei das anfallende feuchte Calciumsulfat unmittelbar verwertet oder zusammen mit REA-Gips einer Verwertung zugeführt wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ammonsulfat der Reststoff aus der Produktion von Acrylsäure und/oder Caprolactam sowie gegebenenfalls Abwasserbehandlung und/oder Gülleaufbereitung verwertet wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Calciumsulfat als Zumahlstoff im Zementklinker verwendet wird.
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