DE19642165A1 - Wäschetrockner mit einem Wärmepumpenkreis - Google Patents
Wäschetrockner mit einem WärmepumpenkreisInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wäschetrockner mit
einem Prozeßluftkreis, der einen Wäschetrockenraum, ein die
Prozeßluft umwälzendes Gebläse und Mittel zum Ausfällen von
Feuchtigkeit aus dem Prozeßluftstrom aufweist, wobei die
Mittel zum Ausfällen von Feuchtigkeit als Wärmepumpenkreis
mit einem Verdampfer, einem Verdichter, einem Verflüssiger
und einer Drossel ausgebildet sind und der Verdampfer zum
Abkühlen der aus dem Wäschetrockenraum abgesaugten Prozeß
luft und der Verflüssiger zum Aufheizen der zuvor abgekühl
ten Prozeßluft dient.
Derartige Wärmepumpen-Wäschetrockner haben sich aufgrund
ihrer betrieblichen Zuverlässigkeit und ihres hohen Wir
kungsgrades in der Praxis bewährt. Die Temperaturdifferenz
zwischen der vom Verdampfer abgekühlten Prozeßluft und der
vom Verflüssiger auf die Solltemperatur aufgeheizten Prozeß
luft kann im wesentlichen konstant gehalten werden, so daß
die Wärmepumpe in einem optimalen Leistungsbereich betrieben
werden kann.
Bei bekannten Wärmepumpen-Wäschetrocknern der eingangs
genannten Art (DE-OS 34 07 439 und 40 23 000) ist das Ge
bläse im Prozeßluftkreis hinter dem Verflüssiger angeordnet
und saugt heiße Prozeßluft aus dem Verflüssiger an. Das Ge
bläse ist daher der höchsten Temperaturbelastung ausgesetzt.
In dem zwischen Verdampfer und Verflüssiger gelegenen Ab
schnitt des Prozeßluftkreises entsteht ein Unterdruck, da
das Gebläse Prozeßluft über den Verflüssigerabschnitt aus
dem Verdampfer abzieht. Durch den Unterdruck wird das Sam
meln und Abziehen von Kondenswasser im Bodenbereich des Ver
dampferraums ungünstig beeinflußt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wärme
tauscher-Wäschetrockner so auszubilden, daß dessen betrieb
liche Eigenschaften verbessert werden.
Ausgehend von einem Wäschetrockner der eingangs genann
ten Art, ist die Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß da
durch gekennzeichnet, daß eine Kondensatpumpe saugseitig mit
dem Verdampfer und druckseitig mit einer den Verdichter küh
lenden Vorrichtung verbunden ist und daß ein Kondensatbehäl
ter der Verdichterkühlvorrichtung nachgeordnet ist, so daß
die Kondensatpumpe das Kondenswasser über die Verdichter
kühlvorrichtung zum Kondensatbehälter fördert.
Diese erfindungsgemäßen Maßnahmen haben den Vorteil, daß
die bei Wäschetrocknern herkömmliche Ausführung ohnehin vor
gesehene Kondensatpumpe nicht nur zur Abförderung des Kon
densats, sondern zusätzlich zur Kühlung des Verdichters auf
ein zulässiges Temperaturniveau nutzbar gemacht wird. Damit
entfallen die sonst notwendigen zusätzlichen Kühlaggregate,
insbesondere ein zusätzlicher Ventilator.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist die Ver
dichterkühlvorrichtung ein Wärmetauscher, insbesondere eine
Kühlschlange- oder rippe, die durch den Ölsumpf des Verdich
ters geführt ist.
Die Kondensatpumpe kann zur Optimierung des Kühleffekts
in Abhängigkeit von der Prozeßlufttemperatur gesteuert wer
den. Eine besonders einfache Zweipunktregelung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Kondensatpumpe in Abhängigkeit von
einem Temperaturschwellwert im Prozeßluftkreis ein- und aus
schaltbar ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das Gebläse
derart zwischen dem Wäschetrockenraum und dem Verdampfer im
Prozeßluftkreis angeordnet, daß die Gebläse-Saugseite dem
Wäschetrockenraum und der Verdampfer der Gebläse-Druckseite
nachgeschaltet sind.
Diese erfindungsgemäßen Maßnahmen führen zu erheblichen
betrieblichen Vorteilen:
Der Zwischenraum zwischen Verdampfer und Verflüssiger steht aufgrund der Stauwirkung des Verflüssigers unter einem leichten Überdruck, so daß das Kondenswasser unterhalb des Verdampfers ungehindert abfließen kann. Das Gebläse selbst ist nicht mehr unmittelbar dem Heißluftstrom der im Bereich des Verflüssigers aufgeheizten Prozeßluft ausgesetzt; statt dessen saugt das Gebläse feuchte und weniger warme Luft aus dem Wäschetrockenraum an. Die niedrigere Betriebstemperatur bei ansonsten gleichen Prozeßbedingungen begünstigt die Le bensdauer des Gebläses und damit die Zuverlässigkeit des Wär mepumpen-Wäschetrockners. Ein weiterer Vorteil des Erfin dungsgegenstandes, insbesondere der Verlegung des Gebläses in den Abschnitt stromab des Wäschetrockenraums besteht in der einfacheren Gestaltung des Luftkanals zwischen Verflüs siger und Wäschetrockenraum. In dem in der Regel trommelför migen Wäschetrockenraum wird durch die Wirkung des nachge schalteten Gebläses ein Unterdruck aufgebaut, der die Abgabe feuchter Luft an die Umgebung verringert. In die Trommel eindringende Luft geringer Feuchte verbessert den Trocken prozeß.
Der Zwischenraum zwischen Verdampfer und Verflüssiger steht aufgrund der Stauwirkung des Verflüssigers unter einem leichten Überdruck, so daß das Kondenswasser unterhalb des Verdampfers ungehindert abfließen kann. Das Gebläse selbst ist nicht mehr unmittelbar dem Heißluftstrom der im Bereich des Verflüssigers aufgeheizten Prozeßluft ausgesetzt; statt dessen saugt das Gebläse feuchte und weniger warme Luft aus dem Wäschetrockenraum an. Die niedrigere Betriebstemperatur bei ansonsten gleichen Prozeßbedingungen begünstigt die Le bensdauer des Gebläses und damit die Zuverlässigkeit des Wär mepumpen-Wäschetrockners. Ein weiterer Vorteil des Erfin dungsgegenstandes, insbesondere der Verlegung des Gebläses in den Abschnitt stromab des Wäschetrockenraums besteht in der einfacheren Gestaltung des Luftkanals zwischen Verflüs siger und Wäschetrockenraum. In dem in der Regel trommelför migen Wäschetrockenraum wird durch die Wirkung des nachge schalteten Gebläses ein Unterdruck aufgebaut, der die Abgabe feuchter Luft an die Umgebung verringert. In die Trommel eindringende Luft geringer Feuchte verbessert den Trocken prozeß.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist das Gebläse in der Tür des Wäschetrockners angeordnet.
Diese Anordnung gewährleistet eine besonders kompakte und
wirksame Ausbildung des Gebläses. In Weiterbildung der Er
findung ist dabei vorgesehen, daß das Gebläse als Radialven
tilator ausgebildet ist und Prozeßluft etwa axial aus einer
als Wäschetrockenraum dienenden Wäschetrommel absaugt. Vor
zugsweise wird der Prozeßluftstrom im Innenraum der Tür des
Wäschetrockners etwa radial zur Trommelachse umgelenkt.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im Vergleich zu
einem herkömmlichen Wärmepumpen-Wäschetrockner näher erläu
tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der wesentli
chen Komponenten eines Wärmepumpen-Wäsche
trockners herkömmlicher Ausbildung; und
Fig. 2 eine entsprechende schematische Darstellung
eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte herkömmliche Wär
mepumpen-Wäschetrockner enthält eine den Wäschetrockenraum
bildende Wäschetrommel 1 und einen über die Wäschetrommel 1
geschlossenen Prozeßluftkanal, durch den Prozeßluft in Rich
tung der Pfeile gefördert wird. Der Prozeßluftkanal weist
einen Kanalabschnitt 2 für aufgeheizte Trockenluft, einen
Kanalabschnitt 3 für die die Wäschetrommel 1 verlassende,
feuchte und etwas kühlere Luft und einen Kanalabschnitt 4
für die kühle, trockene Luft auf. Der Kanalabschnitt 4 liegt
zwischen einem Verdampfer 5, an dessen Wärmetauscherflächen
die feuchte, warme Luft aus dem Kanalabschnitt 3 abgekühlt
wird, und einem Verflüssiger 6, dessen Wärmetauscherflächen
die trockene und kühle Luft aus dem Kanalabschnitt 4 etwa
auf die vorgesehene Trockentemperatur aufheizen. Zwischen
dem Verflüssiger 6 und der Wäschetrommel 1 ist ein elektro
motorisch angetriebenes Gebläse 7 angeordnet, das heiße Pro
zeßluft aus dem Verflüssiger 6 absaugt und durch den Kanal
abschnitt 2 in die Wäschetrommel 1 drückt. Es entsteht der
mit dem Pfeilen bezeichnete Prozeßluftstrom.
Verdampfer 5 und Verflüssiger 6 sind Komponenten eines
Wärmepumpenkreises, zu welchen auch ein Verdichter 8 und ei
ne Drossel 9 gehören. Ausbildung und Funktion dieser Wärme
pumpenkomponenten sind bekannt; ebenfalls bekannt ist der
Einfluß von Verdampfer bzw. Verflüssiger als Kühl- bzw.
Heizaggregat auf den Prozeßluftstrom.
Unterhalb der Wärmetauscherflächen des Verdampfers 5 ist
ein Sammler 10 zum Auffangen des an den kühlen Wärme
tauscherflächen des Verdampfers niedergeschlagenen Konden
sats angeordnet. Das gesammelte Kondensat wird mit Hilfe ei
ner Kondensatpumpe 12 abgesaugt und zu einem Kondensatablauf
gefördert.
Der Prozeßluftkreis des in Fig. 1 gezeigten bekannten
Wäschetrockners ist zwar über die Wäschetrommel 1 geschlos
sen, aber nicht frei von Leckluftströmen. Die sich aufgrund
der Ausbildung des bekannten Wäschetrockners ergebenden
Leckluftströme sind durch geschwungene Pfeile A und Z sche
matisch dargestellt, wobei A Abluftströme und Z Zuluftströme
bezeichnen. (Eine Luftklappenanordnung zur Steuerung des
Luftaustauschs zwischen Prozeßluftkreis und Umgebung, wie
sie aus der DE-OS 40 23 000 bekannt ist, wurde nicht darge
stellt.) Aufgrund der Saugwirkung des im Kanalabschnitt 2
angeordneten Gebläses 7 entsteht in den zuströmseitigen Ka
nalabschnitten 2a und 4 ein Unterdruck, so daß aus der Umge
bung Zuluft Z in die entsprechenden Prozeßluftkanalab
schnitte eindringen kann. Der Unterdruck vor allem im Kanal
abschnitt 4 behindert den Abfluß des an den Wärmetauschflä
chen des Verdampfers 5 gebildeten und abtropfenden Konden
sats; denn ein Teil der Kondensattropfen wird in den Kanal
abschnitt 4 abgesaugt und erreicht so nur über Umwege den
Sammler 10. In der Trommel 1 entsteht ein der Druckseite des
Gebläses 7 entsprechender Überdruck, der zu einem unvermeid
baren Abluftstrom der erhitzten und feuchten Prozeßluft
führt. Die feuchten Leckströme A im Trommelbereich führen zu
unerwünschter Kondensatbildung in der Umgebung des Wäsche
trockners.
Im Unterschied dazu ist bei dem in Fig. 2 schematisch
dargestellten, erfindungsgemäßen Wärmepumpen-Wäschetrockner
das Gebläse 7 im Kanalabschnitt 3 angeordnet, wobei die Ge
bläsesaugseite 7a der Wäschetrommel 1 unmittelbar nachge
schaltet ist und feuchte, warme Luft aus der Wäschetrommel 1
absaugt. Das Gebläse 7 erzeugt über die Saugseite 7a in der
Trommel 1 einen gewissen Unterdruck und verhindert dadurch,
daß feuchte, warme Luft aus der Trommel 1 in die Umgebungs
atmosphäre des Wäschetrockners austritt. Über die Druckseite
7b des Gebläses werden der Kanalabschnitt 3, der Verdampfer
5 und der Kanalabschnitt 4 druckbeaufschlagt. Der Verflüssi
ger 6 entfaltet eine gewisse Drosselwirkung und unterstützt
den Aufbau eines Überdrucks im Kanalabschnitt 4. Dies hat
den günstigen Effekt, daß das im Verdampfer gebildete Kon
densat ungestört in den Sammler 10 abtropfen und von dort
über die Kondensatpumpe 12 abgezogen werden kann.
Wie zu sehen ist, nimmt das Gebläse 7 keinen zusätzli
chen Platz in Anspruch, da es in die Wäschetrocknertür 11
integriert ist. Das Gebläse ist als Radialventilator 7 aus
gebildet, saugt Prozeßluft etwa axial aus der Wäschetrommel
1 an und drückt die feuchte und warme Luft durch die Druck
seite 7b etwa radial zur Trommelachse in den Kanalabschnitt
3. Die trockene, heiße Luft aus dem Verflüssiger 6 kann auf
dem kürzesten Wege ohne Kontakt mit bewegten Teilen direkt
in die Wäschetrommel 1 gefördert werden. Die Kanalausbildung- und
führung entlang der Wäschetrocknerrückwand kann dadurch
vereinfacht werden.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2
wird das Kondensat von der Kondensatpumpe 12 aber nicht di
rekt in den Kondensatablauf gefördert, sondern dient zur
Kühlung des Verdichters 8. Zu diesem Zweck ist die Druck
seite der Kondensatpumpe 12 über eine Leitung 13 mit einer
Kühlschlange- 15 oder rippe verbunden, die durch den Ölsumpf
des Verdichters 8 geführt ist. Mit Hilfe des im Verdampfer
abgekühlten Kondensats kann auf diese Weise höchst einfach
und ohne einen zusätzlichen Antrieb eine wirksame Kühlung
des Ölsumpfs des Verdichters und damit des Verdichters
selbst erreicht werden.
Die Kondensatpumpe ist in einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung steuerbar, und zwar in Abhängigkeit von
der Temperatur der Prozeßluft an irgendeiner geeigneten
Stelle des Prozeßluftkanals. Eine besonders einfache Mög
lichkeit der Steuerung der Kondensatpumpe ist eine Zwei
punktsteuerung, bei der die Kondensatpumpe in Abhängigkeit
vom Erreichen eines Temperaturschwellwerts im Prozeßluft
kreis ein- und ausgeschaltet wird. Ggfs. kann der durch den
Ölkühler über die Kühlschlange 15 geführte Kondensat- und
Kühlmittelstrom unterbrochen und direkt über einen Bypass 14
in den Kondensatablauf geleitet werden.
Die anhand von Fig. 2 erläuterte Wäschetrockneranordnung
kann geeignete Zuluftöffnungen und zugehörige Klappenanord
nungen aufweisen, wie sie aus den eingangs genannten gat
tungsbildenden Druckschriften bekannt sind. Es sind auch
zahlreiche Abwandlungen hinsichtlich der Ausbildung der an
der Absaugung des Kondensats aus dem Sammler 10 und der Kon
densatkühlung des Verdichters 8 beteiligten Komponenten mög
lich. So kann beispielsweise die Kondensatpumpe 12 in alter
nativer Ausführung zwischen Verdichterkühlschlange 15 und
Kondensatablauf angeordnet sein. Bei dieser Anordnung wird
das Kondensat von der Pumpensaugseite durch die Kühlschlange
15 im Ölkühler des Verdichters gefördert.
Claims (9)
1. Wäschetrockner mit einem Prozeßluftkreis, der einen
Wäschetrockenraum (1), ein die Prozeßluft umwälzendes Geblä
se (7) und Mittel (5) zum Ausfällen von Feuchtigkeit aus dem
Prozeßluftstrom aufweist, wobei die Mittel zum Ausfällen von
Feuchtigkeit als Wärmepumpenkreis mit einem Verdampfer (5),
einem Verdichter (8), einem Verflüssiger (6) und einer Dros
sel (9) ausgebildet sind und der Verdampfer (5) zum Abkühlen
der aus dem Wäschetrockenraum abgesaugten Prozeßluft und der
Verflüssiger (6) zum Aufheizen der zuvor abgekühlten Prozeß
luft dient,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Kondensatpumpe (12) saugseitig mit dem Verdamp
fer (5) und druckseitig mit einer den Verdichter (8) kühlen
den Vorrichtung verbunden ist und daß ein Kondensatbehälter
der Verdichterkühlvorrichtung nachgeordnet ist, so daß die
Kondensatpumpe das Kondenswasser über die Verdichterkühlvor
richtung zum Kondensatbehälter fördert.
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Verdichterkühlvorrichtung ein Wärmetauscher,
insbesondere eine Kühlschlange- oder rippe ist, die durch
den Ölsumpf des Verdichters (8) geführt ist.
3. Wäschetrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kondensatpumpe (12) in Abhängigkeit
von der Prozeßlufttemperatur, insbesondere der Temperatur im
Wäschetrockenraum, steuerbar ist.
4. Wäschetrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Kondensatpumpe (12) in Abhängigkeit von einem
Temperaturschwellwert im Prozeßluftkreis ein- und ausschalt
bar ist.
5. Wäschetrockner nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verdichterkühlvorrichtung durch einen
Bypass (14) überbrückbar ist.
6. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Gebläse (7) derart zwischen
dem Wäschetrockenraum (1) und dem Verdampfer (5) im Prozeß
luftkreis angeordnet ist, daß die Gebläse-Saugseite (7a) dem
Wäschetrockenraum (1) und der Verdampfer (5) der Gebläse-Druck
seite (7b) nachgeschaltet sind.
7. Wäschetrockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß das Gebläse (7) in der Tür (11) des Wäschetrockners
angeordnet ist.
8. Wäschetrockner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß das Gebläse (7) als Radialventilator ausgebildet
ist und Prozeßluft etwa axial aus einer als Wäschetrocken
raum dienenden Wäschetrommel (1) absaugt.
9. Wäschetrockner nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Prozeßluftstrom im Innenraum der Tür
(11) des Wäschetrockners etwa radial zur Trommelachse umge
lenkt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19642165A DE19642165A1 (de) | 1996-10-12 | 1996-10-12 | Wäschetrockner mit einem Wärmepumpenkreis |
| IT97TO000882A IT1295470B1 (it) | 1996-10-12 | 1997-10-03 | Asciugabiancheria con un circuito della pompa di calore. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19642165A DE19642165A1 (de) | 1996-10-12 | 1996-10-12 | Wäschetrockner mit einem Wärmepumpenkreis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19642165A1 true DE19642165A1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=7808594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19642165A Withdrawn DE19642165A1 (de) | 1996-10-12 | 1996-10-12 | Wäschetrockner mit einem Wärmepumpenkreis |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1295470B1 (it) | 1999-05-12 |
| ITTO970882A1 (it) | 1999-04-03 |
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