DE1964032A1 - Nach Art einer Rennbahn ausgebildetes Spielzeug - Google Patents
Nach Art einer Rennbahn ausgebildetes SpielzeugInfo
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Description
Kemp & Korn
Patenten v/ alte
5 Köln-ündenihal
Stadtwaldgürtel 20-22
Patenten v/ alte
5 Köln-ündenihal
Stadtwaldgürtel 20-22
11. Dezember I969
D 18 P 6
Anmelder: TOPPER CORPORATION
Io7 Trumbull Street, Elizabeth, New Jersey /USA
Nach Art einer Rennbahn ausgebildetes Spielzeug
Die Erfindung betrifft ein Spielzeug, bei welchem rollende Fahrzeuge, die von je einem Spieler betätigt werden, auf
zwei oder mehr nebeneinander angeordneten Fahrspuren gleicher Länge fahren. Insbesondere betrifft die Erfindung
solche "RennLahnen", bei welchen jede Spur auf dem größten
Teil ihrer Länge abwärts führt, also daß in einer Richtung auf dem größten Teil der Bahn das Fahrzeug sich unter der
Schwerkraftwirkung bewegt. Eine solche Bahn weist weiterhin einen relativ kurzen, aufsteigenden oder ansteigenden
Bahnabschnitt auf, der den höchsten und den niedrigsten Punkt der abwärts führenden Strecke verbindet.
Damit das Fahrzeug auf seiner Spur mehrere Umläufe nacheinander durchführen kann, müssen Mittel zur Anwendung einer
äußeren Kraft auf das Fahrzeug derart vorgesehen sein, daß
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es auf dem aufwärts führenden Abschnitt angetrieben wird. Wenn das Fahrzeug dann den höchsten Punkt der Bahn erreicht
hat, kann es freigegeben werden, woraufhin es sich dann unter der Wirkung der Schwerkraft bis zum niedrigsten
Punkt der bergab führenden Teilstrecke bewegt. An diesem Punkt muß nun die Antriebseinrichtung in Wirkung gesetzt
werden, so daß das Fahrzeug den Berg hinauf bewegt wird.
Bei einigen Rennbahnen dieser Art ist ein automatisch arbeitender Antrieb vorgesehen. So kann zum Beispiel ein Teil
einer umlaufenden Kette auf der Oberseite des bergauf führenden Bahnabschnittes laufen. Die Kette wird dauernd von einem
Elektromotor angetrieben und jedes Fahrzeug weist ein herabhängendes Bauteil auf, um mit der Kette in Eingriff kommen
zu können. Wenn dabei das Fahrzeug den untersten Punkt der bergauf führenden Strecke erreicht, kommt es mit dem herabhängenden
Teil in Eingriff mit der sich bewegenden Kette und das Fahrzeug wird von der Kette nach oben gezogen. Am
obersten Teil der bergauf führenden Strecke kommen dann Fahrzeug und Kette wieder außer Eingriff und das Fahrzeug
kann wieder über den abwärts führenden Teil laufen, bis es an dessen tiefster Stelle wieder mit der Kette in Eingriff
kommt. Solche Spielzeugbahnen haben aber nur einen begrenzten Spielwert, da ein Spieler nach Aufsetzen des Fahrzeugs auf
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die Spur und Betätigen des Schalters für den Kettenantriebsmotor nicht mehr tun kann, als dem Spielzeug zuzusehen.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der Spielwert einer Rennbahn der beschriebenen Art erhöht werden kann, wenn
man sie so ausbildet, daß die Antriebseinrichtung für die Fahrzeuge vom Spieler unmittelbar beeinflußt bzw. betätigt
werden kann. Auf diese Weise müßte ein Spieler eine gewisse Fertigkeit entwickeln, auf das Fahrzeug eine Antriebskraft
einwirken zu lassen, wenn dies am aufwärts führenden Bahnabschnitt ankommt, und zwar derart, daß so wenig wie möglich
Bewegungsenergie verloren geht, was mit anderen Worten heißt, daß das Fahrzeug einen möglichst kleinen Geschwindigkeitsverlust erhält. Da eine derartige Spielzeug-Bahn mindestens
zwei Spuren aufweist, können die Spieler gegeneinander spielen und dabei wird sich die erläuterte Fertigkeit anüben
lassen.
Es gibt nun bereits Spielzeuge der beschriebenen Gattung. Diese Spielzeugbahnen weisen aber mehr oder minder komplizierte
elektromechanische oder elektromagnetische Einrichtungen auf. Solche Einrichtungen sind nicht nur in der Herstellung
teuer, sondern haben auch den Nachteil, daß sie dem Spieler, insbesondere einem Kind, nicht den Eindruck eines unmittelbaren
Einwirkens auf sein Fahrzeug geben, da im bekannten Falle das
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"Spielen" sich darauf beschränkt, einen oder mehrere Schalter zu geeigneten Zeitpunkten zu betätigen.
Die Erfindung richtet sich deshalb auf die Schaffung eines rennbahnartigen Spielzeuges etwa der oben beschriebenen Art,
welches nicht mit Elektrizität arbeitet, sondern vielmehr rein mechanisch, und bei welchem der Spieler von Hand die
Antriebseinrichtung betätigt, die zum Hochschieben oder Hochziehen eines Fahrzeugs über den aufwärts gerichteten Bahnabschnitt
dient, so daß also das Fahrzeug während der Aufwärtsfahrt vollständig unter dem Einfluß des Spielers steht.
Zu diesem Zweck weist das rennbahnartige Spielzeug nach der Erfindung zunächst ein Antriebsteil oder einen Schlitten für
das Fahrzeug auf, welches bzw. welcher in einer Führung unmittelbar unter einem jeden der bergauf führenden Bahnabschnitte
gleitbar ist. Der Wagen oder Schlitten kann eine Klinke oder ein anderes nach oben durch einen Schlitz in der
Fahrspur vorstehendes Teil aufweisen, welches mit einem vom Fahrzeug herabhängenden Teil in Eingriff kommen kann. Es
könnte auch der Schlitten einen Magneten tragen und das Fahrzeug könnte ebenfalls mit einem Magneten oder einem Stück
magnetisierbaren Materials versehen sein. In jedem Fall ist
aber vorgesehen, daß eine nach oben gerichtete Bewegung des Schlittens auch eine nach oben gerichtete Bewegung des Fahr-
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PAD
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zeugs bewirkt. Ein vom Spieler mit der Hand betätigbarer Griff ist mechanisch mit dem Schlitten so verbunden, daß
Bewegungen des Handgriffs auf den Schlitten übertragen werden. Die mechanische Verbindung kann z. B. einen Hebel
aufweisen, der an einem Ende an der Grundplatte des Spielzeugs schwenkbar gelagert ist und mit dem anderen Ende am
Schlitten. Es könnte zum Zwecke dieser Verbindung auch eine Zahnstange mit dem Schlitten verbunden sein und ein mit dem
Handgriff drehbares Zahnrad kann damit in Eingriff stehen. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann zur mechanischen
Verbindung ein Seil oder ein Gurt gehören, welches bzw. welcher an dem Schlitten befestigt ist und um eine
Anzahl von Umlenkrollen herumführt, von denen eine mittels des Handgriffs senkrecht zur Richtung der Drehachse bewegbar
ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Spielrennbahn nach der Erfindung in perspektivischer
Darstellung;
Flg. 2 eine Ansicht eines Teils der Anlage nach Flg. 1
von unten;
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Pig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Pig. 2; Pig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Pig. 3;
Pig. 5 vergrößert eine Teilansicht der Darstellung gemäß Pig. 3;
Pig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5;
Pig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 5;
Fig. 8 eine der Pig. 3 ähnliche Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels;
Fig. 9 eine vergrößerte Teilansicht des Ausführungsbeispiels nach Fig. 8;
Fig. Io einen Schnitt nach der Linie lo-lo der Fig. 9;
Pig. 11 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels;
Fig. 12 vergrößert eine Einzelheit der Anordnung nach Fig. 11;
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Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie 13-13 der Pig.
Zunächst soll das in den Figuren 1 bis 7 dargestellte Ausführungsbeispiel
beschrieben werden. Gemäß Fig. 1 weist das rennbahnartige Spielzeug zwei nebeneinander angeordnete, in
sich geschlossene Fahrspuren Io und 11 in etwa ovaler Anordnung auf. Selbstverständlich können anstelle der zwei gezeigten
Fahrspuren auch noch mehr, z. B. vier Fahrspuren, nebeneinander angeordnet sein. Die Fahrspuren bestehen aus
Kunststoff und sind aus einzelnen Abschnitten mit Schnappverschlüssen zusammengesetzt. Wie in Figur 7 dargestellt ist,
können auf jedem Abschnitt die beiden Fahrspuren einstückig ausgebildet sein, wobei die beiden Fahrspuren durch eine
hochstehende Unterteilung 12 voneinander getrennt sind, welche auch einstückig mit den Abschnitten ausgebildet ist. Die
Fahrspuren weisen ferner äußere hochstehende Wände 13 auf, damit die Fahrzeuge nicht von den Fahrspuren herunterrollen
können.
Jede Fahrspur Io und 11 weist einen aufwärts und einen abwärts
führenden Abschnitt auf. Der abwärts führende Abschnitt nimmt den größten Teil der Länge der Fahrspur auf und beginnt bei
H am höchsten Punkt der Bahn und führt im Gegenuhrzeigersinne
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(gemäß Fig. 1) bis zum niedrigsten Punkt der ganzen Bahn
bei L. Der bahnauf führende Abschnitt ist relativ kurz und erstreckt sich von L nach H. Damit die beiden Fahrspuren
die gleiche Länge haben, sind zwei Überkreuzungen C vorgesehen, wobei die Spur 11 an einer Überkreuzung über die
Spur Io führt und an der anderen Überkreuzung die Spur Io
über die Spur 11.
Der abwärts führende Bahnteil kann gegebenenfalls kleine
Anstiege auf seiner Länge aufweisen. Im vorliegenden Fall ist nur wichtig, daß ein auf Rädern laufendes Fahrzeug von
der Stelle H an unter der Wirkung der Schwerkraft allein an die Stelle L laufen kann. Die abwärts führenden Abschnitte
der Bahnen Io und Ii sind auf Stützen 15 gestellt und die
aufwärts führenden Abschnitte führen über ein Gehäuse 16, in welchem der Antrieb für die Fahrzeuge auf der Aufwärtsstrecke
untergebracht ist.
Beim Spielen steuert jeder Spieler eine Anordnung zum Antreiben seines Wagens oder Fahrzeuges auf dem zugeordneten
aufwärts führenden Bahnabschnitt. Dann rollt das Fahrzeug unter der Wirkung der Schwerkraft über den bergab führenden
Abschnitt bis zum unteren Teil des aufwärts führenden Abschnittes, wo der Spieler dann sein Fahrzeug wieder bergauf
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antreibt. Der Spieler, dessen Fahrzeug dann z. B. eine vorherbestimmte
Anzahl von Umläufen zuerst vollendet, ist dann der Gewinner und üblicherweise ist der Gewinner derjenige,
der seinen Fahrzeugantrieb am geschicktesten bedient.
Im vorliegenden Falle nimmt das Gehäuse l6 zwei Fahrzeugantriebe auf, wobei einer dieser Antriebe vom Handgriff 17
und der andere mittels des Handgriffs 18 betätigt wird. Der Handgriff 17 dient bei Betätigung zum Antrieb des Fahrzeugs
19, z. B. eines Spielzeugautomobils, auf dem aufwärts führenden Abschnitt der Spur Io und der Handgriff 18 dient bei
Betätigung zum Antrieb eines weiteren Spielzeugautos 2o auf dem aufwärts führenden Abschnitt der Fahrspur 11. Die Handgriffe
17 und 18 sind jeweils gleitbar in einem geraden Schlitz 23 In der Vorderwand 24 (sh. Figur 2) des Gehäuses
16 angeordnet, wobei diese Schlitze als Führungen für die Handgriffe dienen. Der Boden 25 des aufwärts führenden Abschnittes
einer jeden Fahrspur weist einen mittigen Längsschlitz
26 auf und durch jeden dieser beiden Schlitze ragt eine Klinke nach oben. Wenn einer der Handgriffe 17 oder 18
aus der am weitesten links befindlichen Stellung gemäß Figur 1 in seine am weitesten rechts gelegene Stellung verschoben
wird, bewegen sich die Sperrklinken 27 bzw. 28
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(sh. Figuren 5 und 7)a welche den Handgriffen zugeordnet
sind, vom unteren Ende des zugeordneten Schlitzes 26 zu
dessen oberen Ende. Jedes Fahrzeug 19 bzw. 2o weist eine herabhängende Lippe 29 (sh. Figuren 5 und 7) auf, über
welche die Klinken 27 bzw. 28 die Autos 19 bzw. 2o mitnehmen.
Wenn zum Beispiel das Spielzeugauto 19 am unteren Ende des aufwärts führenden Abschnittes der Spur Io ankommt, dann
verschiebt der dieses Auto "fahrende" Spieler seinen entsprechenden Handgriff 17 nach rechts, so daß die Klinke
mit der Lippe 29 am Auto in Eingriff kommt und dieses mit nach oben nimmt. Danach bewegt der Spieler den Hangriff
wieder nach links, wodurch die Klinke 27 wieder unten an den aufwärts führenden Abschnitt gelangt, und so in Vorbereitung
für den nächsten Antriebsvorgang verbracht wird. Es kommt also im wesentlichen auf die Geschicklichkeit des
Spielers an, seinen Handgriff 17 bzw. 18 so zu betätigen, daß die zugeordnete Sperrklinke die Lippe am Fahrzeug zu
dem Zeitpunkt berührt, bevor das Fahrzeug auf dem aufwärts führenden Fahrspurabschnitt stehen bleibt. Nur in diesem
Falle wird der Schwung voll ausgenützt, mit dem aufgrund seiner Trägheit ein jedes Fahrzeug noch ein wenig den aufwärts
führenden Abschnitt hinauffährt.
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Die Antriebe zum übertragen der Bewegungen der Handgriffe 17
bzw. 18 auf die zugeordneten Klinken 27 bzw. 28 sind im einzelnen in den Figuren 2 bis 7 dargestellt. Die beiden Antriebe
sind nahezu identisch und aus diesem Grund wird nur einer der Antriebe beschrieben, soweit nicht auf die wenigen unterschiedlichen
Merkmale einzugehen ist. Einander entsprechende Teile bei den beiden Antrieben sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, wobei jedoch die eine BezugsZeichenserie
einen Apostroph aufweist. An der Unterseite eines jeden aufwärts führenden Fahrspurabschnittes ist eine Führung 32
(Figuren 3S 5, 6, 7) ausgebildet, die von zwei parallelen
Wänden 33 gebildet wird, die ihrerseits einstückig mit dem Boden der Fahrspur ausgebildet sind. An jeder Wand 33 ist
ein nach innen gerichteter Flansch 3^ ausgebildet, wobei der
Raum zwischen den aufeinanderzuweisenden Flanschen ~$k einen
Spalt oder Schlitz 35 bildet. Die Führung 32 erstreckt sich dabei im wesentlichen über die volle Länge des aufwärts
führenden Teils der Fahrspuren.
Innerhalb der Führung 32 ist ein Schlitten 36 zum Antrieb
des Fahrzeugs gleitbar gelagert. Der Schlitten 36 weist nahe seinem vorderen Ende einen Querzapfen 37 auf, wie Figuren 5
und 6 zeigen, auf welchem die Klinke 28 schwenkbar gelagert ist. Am vorderen Ende des Schlittens ist ein herabhängender
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Pinger 38 ausgebildet, an welchem ein Ende einer Zugfeder
39 eingehängt ist. Das andere Ende der Feder ist am unteren Ende der Klinke 28 angelenkt. Die Feder 39 hält normalerweise
die Klinke 38 in Anlage an einen Anschlag 4o am Schlitten 36,
so daß also die Klinke von der in Figur 5 dargestellten Lage aus nicht im Gegenuhrzeigersinne drehbar ist. Wenn also der
afc Schlitten 36 in der Führung 32 nach oben bewegt wird, dann
wird diese Bewegung mittels der Klinke 28 bzw. 27 auf die Lippe 29 des Fahrzeugs 19 übertragen. Die Klinke kann sich
aber gegen die Kraft der Feder 39 im Uhrzeigersinne drehen, so daß dann, wenn das Fahrzeug 19 auf dem aufwärts führenden
Fahrspurabschnitt gelangt, die Lippe 29 die Klinke überfahren kann. In anderen Worten heißt dies, daß dann, wenn das Fahrzeug
19 sich von links nach rechts, d. h. nach oben bewegt, und die Vorderseite der Lippe 29 gegen die Klinke 28 anschlägt,
die Klinke 28 sich im Uhrzeigersinne dreht und das
™ obere Ende der Klinke sich in Richtung auf den Schlitz 26
zubewegt und so ein Vorbeifahren des Fahrzeugs ermöglicht. Die Klinke schnappt dann unter der Wirkung der Feder 39 in
die in Figur 5 dargestellte Eingriffsstellung an die hintere Fläche der Lippe 29.
Der Schlitten 36 weist einen weiteren Querbolzen 43 auf, an
welchen ein Ende eines Hebels 44 (sh. Figuren 2 und 3) schwenkbar angeschlagen ist. Der Hebel 44 besteht im wesentlichen aus
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zwei Teilen, nämlich einem flachen dreieckigen Teil 45 und einer Verlängerung 46, die gleitbar in zwei am Teil 45 befestigten
Laschen 47 angeordnet ist; sh. hierzu auch Figur Das freie Ende dieser Verlängerung 46 ist schwenkbar am
Schlitten 36 angelenkt; dieses freie Ende führt durch den Schlitz 35 in der Führung 32 hindurch. Das andere Ende des
Teiles 45 ist schwenkbar auf einem Zapfen 48 gelagert, der in waagerechter Richtung von der Rückwand 49 des Gehäuses
16 absteht. Auf mehr als der Hälfte seiner Länge ist der Zapfen 48 im Durchmesser verringert, so daß die Abschnitte
mit verringertem Durchmesser Hülsen 5o und 5o' (sh. Figur 2) drehbar lagern können, die ihrerseits mit den Teilen 45 bzw.
45' fest verbunden sind. Ein axiales Freikommen der Hülsen
vom Zapfen 48 wird durch eine Schraube 51 verhindert, die in den Zapfen eingeschraubt ist (sh. hierzu Figur 2). Da der
Abstand zwischen dem Zapfen 48 und der Führung 32 - was
Figur 3 zeigt - vom Winkel der Verschwenkung abhängt, wie Figur 3 deutlich zeigt, gestattet die verschiebliche Verbindung
zwischen den Teilen 46 und 45 eine Veränderung der tatsächlichen Länge des Hebels 44 beim Schwenken um den
Zapfen 48.
Ein Lenker 52 verbindet drehbar den Handgriff 17 mit einer Ecke des dreieckigen Teiles 45 und dient zur übertragung
der horizontal angreifenden Betätigungskraft des Handgriffes
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auf das Teil 45, wenn der Handgriff sich in seinem Schlitz 23 bewegt. Der Hebel 44 wird dadurch um den Zapfen 48 gedreht
und über die Verbindung 43 wird die Bewegungsgröße auf den in seiner Führung 32 laufenden Schlitten 36 übertragen.
Der Lenker 52 ist - wie Figur 2 zeigt - beim dargestellten
Ausführungsbeispiel gerade und der Lenker 52' ist zwischen seinen beiden Enden abgekröpft, so daß dieser
zweite Lenker mit dem hinter dem Teil 45 angeordneten Teil
45' verbunden werden kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen,
daß die Handgriffe 17 und 18 horizontal entlang den diesbezüglichen Schlitzen 23 um genau dieselbe Entfernung
verschoben werden können und die Hebel 44 und 44' schwingen dabei um dieselbe Achse und genau über denselben Winkelbogen.
Infolgedessen ist durch die insoweit etwas unterschiedliche Anordnung der Antriebe keinem der Spieler ein Verteil oder
Nachteil gegenüber dem anderen gegeben.
In den Figuren 8 bis Io ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung gezeigt. Bei dieser Ausführungsform weist der
jeder Fahrspur zugeordnete Antrieb jeweils einen im wesentlichen L-förmigen Hebel 56 (bzw. 56') auf, der bei 57 schwenkbar
im Gehäuse II6 gelagert ist. Ein Handgriff 117 bzw. 118
steht vom Hebel 56 bzw. 56' durch einen bogenförmigen Schlitz 123 bzw. 123' in der Vorderwand des Gehäuses nach außen.
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Ein Schenkel 58 des Hebels 56 weist an einer Kante eine
Zahnung auf, die in kämmendem Eingriff mit einem Zahnrad 59 steht. Dies Zahnrad 59 ist fest auf einer Welle 6o angeordnet,
die an ihren Enden in der Vorder- und Rückwand des Gehäuses 116 drehbar gelagert ist. Die Welle 6o trägt ferner
ein Zahnrad 61 (bzw. 6l'), dessen Zähne in kämmendem Eingriff mit den Zähnen eines flexiblen Zahngurtes 136 bzw. 136'
stehta wobei diese beiden Zahngurte beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
zum unmittelbaren Antrieb der Fahrzeuge dienen. Der Zahngurt 136 ist gleitbar in einer Führung 132
angeordnet, deren oberes Ende von der Fahrspur weg gebogen ist, so daß der Endabschnitt des Zahngurtes 36 bei der Aufwärtsbewegung
in das Gehäuse 116 eintreten kann, ohne gegen die Endwand 64 des Gehäuses anzustoßen. Der Hebel 56· weist
- wie Figur 8 deutlich zeigt - einen bogenförmigen Abschnitt 55 auf, damit er stets von der Welle 6o frei ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Bewegungsgröße des nach Art einer Zahnstange wirkenden Zahngurtes 136 mittels
eines an der oberen Fläche des Zahngurtes befestigten Magneten 62 auf das Fahrzeug 119 übertragen. Zur Kopplung mit dem
Magneten 62 kann z. B. das Fahrzeug 119 aus magnetischem Werkstoff bestehen oder eine Platte aus magnetischem Werkstoff
an seiner unteren Seite tragen. Zweckmäßig wird zu dieser
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letzteren Lösung gegriffen, wobei das Fahrzeug an seiner unteren Fläche einen Permanentmagneten 63 aufweist, der derart
angeordnet ist, daß die beiden Magneten mit gleichen Magnetpolen aufeinanderzuweisen und einander somit abstoßen.
Auf diese Weise kann man sehr kleine und billige Magneten verwenden, weil die Abstoßungskraft auch bei kleinen Magneten
ausreichend ist, um eine Vortriebskraft auf das Fahrzeug 119
zu übertragen, wenn der Zahngurt 136 sich in seiner Führung
132 bewegt. Außerdem hat die Abstoßungskraft zwischen den Magneten die Tendenz, den Wagen 119 von der Fahrspur ein
wenig abzuheben, wodurch die Reibungskraft zwischen der Oberfläche der Fahrspur und den Rädern des Fahrzeugs herabgesetzt
wird. Ferner wirkt dann, wenn das Fahrzeug die höchste Stelle des aufwärts führenden Fahrspurabschnittes erreicht hat, die
Abstoßung zwischen den Magneten wie eine elastische Kraft beim Fortstoßen des Fahrzeuges auf seinem Weg. Diese Vorteile
erhält man natürlich dann nicht, wenn die beiden Magneten so angeordnet wären, daß sie einander anziehen. In einem solchen
Falle würde die Reibungskraft erhöht, weil die Magneten die Fahrzeugräder zusätzlich auf die Fahrspur drücken. Ferner
würden gewisse Schwierigkeiten beim Freikommen des Fahrzeuges an der höchsten Stelle des aufsteigenden Abschnittes entstehen,
wenn die Magnete einander anziehen. Im Falle der Verwendung von Magneten braucht man keinen Schlitz in der Fahrspur, wie
z. B. den Schlitz 26 beim zuerst beschriebenen Ausführungs-
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beispiel, da das magnetische Feld da den Werkstoff der Fahrspur durchsetzt.
Im Bereich des unteren Endes des aufwärts führenden Abschnittes ist am Boden 125 einer jeden Fahrspur eine nachgiebige Rücklaufsperre
angeordnet. Diese Rücklaufsperre besteht im wesentlichen aus einem federnden Draht 65, der an seinem einen Ende
mittels eines Niets 66 auf der Fahrspur befestigt ist (sh. Figur 9). Das freie Ende des Drahts 65 ist nach unten umgebogen
und führt durch ein Loch 61 im Boden 125 der Fahrspur und dann nach vorne, so daß dieses freie Ende des Drahtes
gegen die Unterseite der Fahrspur anliegt. Wenn ein fahrendes Fahrzeug 119 unten an der Steigung ankommt und aufgrund seiner-Trägheit
noch ein wenig die Steigung hinauffährt, überläuft das vordere Ende des Magneten 63 den Draht 65, wobei dieser
letztere durch das Loch 67 nach unten ausweicht und damit das Fahrzeug vorbeilaufen läßt. Damit bildet der Draht 65 zwar
kein Hindernis gegen eine Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges, aber eine Rücklaufsperre: Wenn der Magnet 63 einmal über den
Draht gelaufen ist, dann springt der Draht 65 in seine Normalstellung gemäß Figur 9 zurück und würde wegen des Magneten 63
ein Rücklaufen des Fahrzeuges verhindern. Auf diese Weise wirken die Rücklaufsperre 65 und der Magnet 63, der insoweit
lediglich als Anschlag wirkt, in dem Sinne zusammen, daß das
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Fahrzeug 119 nicht mehr zurücklaufen kann, so daß also ein Spieler niemals vollständig die Kontrolle über sein Fahrzeug
verliert: Wenn das Fahrzeug an der Rücklaufsperre 65 anliegt, kann er seinen Handgriff 117 oder 118 so verstellen, daß der
entsprechende Magnet 62 über dem Magneten 63 des Fahrzeugs
zu liegen kommt und auf diese Weise dann das Fahrzeug die Aufwärtsstrecke hinaufschieben.
Um sein Fahrzeug bergauf zu schieben, verschiebt ein Spieler den Handgriff 117 oder II8 nach unten im Schlitz 123, wodurch
der Hebel 56 um sein Lager 57 verdreht wird. Die Verzahnung
des Schenkels 58 bewirkt eine Drehung des Zahnrades 59, wodurch die Welle 60 und das Zahnrad 6l (alle gemäß Figur 8
im Uhrzeigersinne) gedreht werden. Das Zahnrad 6l schiebt
die flexible Zahnstange 136 in der Führung 132 nach oben, wodurch auch der Magnet 62 mit nach oben genommen wird. Durch
die Zusammenwirkung der Magnetfelder der Magneten 62 und wird die Aufwärtsbewegung der flexiblen Zahnstange, d. h.
des Zahngurtes auf das Fahrzeug übertragen. Der Zahngurt wird dann durch Verschieben des Handgriffes 117 nach oben
im Schlitz 123 wieder in seine untere Stellung verbracht, wodurch die Vorbereitung für das nächste Hochschieben des
Fahrzeuges abgeschlossen ist.
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Während bei dem soeben beschriebenen Ausführungsbeispiel ein Magnet dazu verwendet wird, die Bewegung vom Antriebsschlitten
auf das Fahrzeug zu übertragen und im Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 bis 7 zu diesem Zweck eine
Klinke dient, ist darauf hinzuweisen, daß diese übertragungsteile offensichtlich untereinander austauschbar sind:
Jedes der Ausführungsbeispiele kann entweder Magnete oder eine Sperrklinke zu Zwecken der übertragung der Bewegungsgröße haben.
Eine weitere Möglichkeit des Antriebs für die Fahrzeuge ist in den Figuren 11 bis 13 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist der jeder Fahrspur zugeordnete Antrieb jeweils
vier Umlenkrollen 7o, 71 und 72 auf. (Da beide Antriebe identisch sind, wird nur einer beschrieben und die entsprechenden
Teile des anderen Antriebs sind mit gleichen Bezugszeichen, aber unter Hinzufügung eines Apostrophs bezeichnet.) über die
vier Umlenkrollen führt ein einziger flexibler Gurt bzw. ein Seil 73, dessen eines Ende bei Ik am Gehäuse 216 befestigt
ist und dessen anderes Ende bei 75 am Gehäuse befestigt 1st. Die zum "anderen" Antrieb gehörenden Umlenkrollen 7o' und
71' sind unmittelbar hinter den Umlenkrollen 7o und 71 gemäß Figur 11 angeordnet und deshalb in dieser Figur nicht sichtbar.
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Die Üralenkrollen 71 sind drehbar auf festen Wellen 76 gelagert,
die sich in waagerechter Richtung zwischen der Vorder- und Rückwand des Gehäuses 216 erstrecken. Die Umlenkrolle
7o dreht sich auf einer Welle, die ihrerseits zwischen den Armen eines Joches 77 gehalten ist. Ein Ende
des Joches ist bei 78 über eine Zugfeder 79 mit dem Gehäuse verbunden. Die Feder 79 dient dazu, den Gurt bzw. das Seil
73 ständig straff gespannt zu halten. Die Umlenkrolle 72 ist drehbar an einem Ende eines Lenkers 8o gelagert, dessen
anderes Ende bei 81 schwenkbar im Gehäuse 216 gelagert ist. Ein Handgriff 217 steht seitlich vom Lenker 8o ab und durch
einen gebogenen Schlitz 223 in der Vorderwand des Gehäuses; der Handgriff 217 ist dabei koaxial zur Drehachse der Umlenkrolle
72 angeordnet. Der Lenker 8of weist einen ähnlichen Handgriff 218 auf, der durch einen entsprechenden gekrümmten
Schlitz 223' vorsteht.
Vom Ende Ik aus beginnend läuft der Gurt bzw. das Seil 73
zunächst unter der Umlenkrolle 72 durch, dann über die Oberseite
der oberen Uralenkrolle 71» dann an der Führung 232 für den Schlitten 236 bis zum Anschlagspunkt am Schlitten 236.
Das Seil läuft dann vom Schlitten 236 (das Seil kann tatsächlich
aus zwei Teilen bestehen, die durch den Schlitten verbunden sind) um die Umlenkrolle 7a, um die untere Umlenkrolle
71 und dann über die Oberseite der Umlenkrolle 72 und
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von dort zum Endpunkt 75. Wenn ein Spieler sein Fahrzeug bergauf transportieren will, dann verschiebt er seinen Handgriff
217 im Schlitz 223 nach unten, wodurch der Lenker 8o
um seinen Schwenkpunkt 81 verdreht wird. Da der Gurt 73 aus nichtelastischem, aber flexiblem Werkstoff besteht, erzeugt
die nach unten gerichtete Bewegung des Handgriffs 217 und damit auch der Umlenkrolle 72 eine Bewegung des Gurtes oder
Seiles 73 im Uhrzeigersinne (bezogen auf Figur 11) um das Dreieck, dessen Ecken von den Umlenkrollen 7o und 71 definiert
sind. Demgemäß bewegt sich der parallel zur Führung 232 verlaufende Teil des Gurtes oder Seiles 73 nach oben und zieht
den Schlitten 236 mit sich. Diese Bewegung des Schlittens
wird auf das Fahrzeug 219 dadurch übertragen, daß - wie im Prinzip beim ersten Ausführungsbeispiel erläutert - eine
Klinke 227 am Schlitten mit einer Lippe 229 zusammenwirkt, die vom Fahrzeug herabhängt.
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Claims (12)
1.) Nach Art einer Rennbahn ausgebildetes Spielzeug mit
mindestens zwei nebeneinander angeordneten Fahrspuren gleicher Länge, welche einen relativ kurzen, bergauf führenden
Abschnitt aufweisen und im übrigen ständig bergab führen, gekennzeichnet durch: ein Antriebsglied (36),
welches unterhalb eines jeden bergauf führenden Abschnittes der Fahrspur in einer zu diesem Teil der Fahrspur parallelen
Führung (32) läuft; am Antriebsglied (3.6) angebrachte Mittel zur Übertragung der Bewegung des Antriebsgliedes auf ein
Fahrzeug (19, 1193 219), welches auf Rädern auf der Fahrspur
läuft; von je einem Spieler betätigbare, getrennte Handgriffe und Mittel zum übertragen der Handgriffe (17, 18)
auf die zugeordneten Antriebsglieder (36, 36f), wodurch
jedes einem Spieler zugeordnete Fahrzeug bei Betätigung der zugeordneten Handhabe durch den Spieler über das zugeordnete
Antriebsglied über den bergauf führenden Spurabschnitt bewegbar ist.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder bergauf führende Bahnabschnitt einen Längsschlitz (26)
aufweist, daß zur Übertragung (Kopplung) der Antriebskraft vom Antriebsglied (36) ein Mitnehmer nach oben durch den
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Schlitz steht und daß der Mitnehmer in dem Schlitz gleitbar ist, um mit dem auf dem bergauf führenden Bahnabschnitt
stehenden Fahrzeug in Eingriff zu kommen.
3. Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer federnd nach oben vorgespannt ist, so daß er
von einem Fahrzeug überfahren werden kann, welches bergauf fährt, aber eine Rückwärtsbewegung des Fahrzeugs bezüglich
des Antriebsgliedes zum Zwecke der Mitnahme des Fahrzeugs sperrt.
4. Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer eine Klinke ist, die schwenkbar am Antriebsglied (36) angeordnet ist und federnd nach oben vorgespannt
ist, und daß die Klinke gegen die Kraft der Feder nach unten
gedrückt wird, wenn ein Fahrzeug in bergauf fahrender Richtung darüber fährt, und daß die Klinke nach überfahren durch
ein Fahrzeug in Sperrstellung bleibt, so daß sie ein Fahrzeug mitnehmen kann, indem sie eine Aufwärtsbewegung des Antriebsgliedes (36) auf das Fahrzeug (19) überträgt.
5. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Antriebskraft vom Antriebsglied auf das
Fahrzeug das Antriebsglied einen Magneten (62) aufweist, der durch den bergauf führenden Bahnabschnitt hindurch in magnetischer
Wirkverbindung mit einem am Fahrzeug angeordneten magnetischen Teil (63) steht.
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6. Spielzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug (119) einen Permanentmagneten (63) und das Antriebsglied
ebenfalls einen Permanentmagneten (62) trägt, wobei diese beiden Magneten derart angeordnet sind, daß
beim Mitnehmen des Fahrzeugs nach oben die Magnetfelder einander abstoßen.
7. Spielzeug nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen federnden Sperranschlag (65) im Bereich des anderen Endes
des bergauf führenden Bahnabschnittes, der von einem in den bergauf führenden Abschnitt einlaufenden Fahrzeug überlaufen
werden kann, in der anderen Fahrtrichtung aber als Sperre für das Fahrzeug wirkt.
8. Spielzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die aufwärts führenden Bahnabschnitte tragenden Unterbau,
der je zu einem Antriebssystem gehörende Hebel schwenkbar lagert, wobei jede Handhabe schwenkbar mit dem zugeordneten
Hebel verbunden ist und jeder Hebel schwenkbar an einem der Antriebsglieder für die Fahrzeuge angelenkt ist, wodurch
eine Bewegung einer Handhabe eine entsprechende Bewegung des zugeordneten Hebels und des zugeordneten Antriebsgliedes für
das Fahrzeug bewirkt.
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9. Spielzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die bergauf führenden Bahnabschnitte im wesentlichen geradlinig ausgebildet sind und daß jeder Hebel aus zwei relativ
zueinander gleitbaren Teilen (45 und 46) besteht, deren Gesamtlänge durch Relativbewegung der Teile veränderbar ist,
und daß je eines der Teile schwenkbar am Unterbau gelagert ist und das andere schwenkbar am Antriebsglied (36), wobei
die beiden Teile je eines Hebels ineinander gleitbar sind, wenn der Hebel verschwenkt wird.
10. Spielzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achsen, um welche die Hebel am Unterbau schwenkbar sind, koaxial sind und daß die Verbindungspunkte zwischen den Handgriffen
und den zugeordneten Hebeln in Flucht auf einer Linie liegen, die zur Achse der koaxialen Schwenklager parallel ist,
11. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsglieder vorzugsweise flexible Zahnstangen aufweisen, die mit Zahnrädern jeweils in Eingriff stehen, die
ihrerseits durch Bewegung der Handgriffe drehbar sind.
12. Spielzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die bergauf führenden Spur- oder Bahnabschnitte tragenden
Unterbau und von dem Unterbau gelagerte drehbare Umlenkwalzen
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oder ^-rollen, von denen je mehrere einem Antrieb zugeordnet
sind, einen um die jeweils zu einem Antrieb gehörenden Umlenkrollen
geführten flexiblen Gurt (73 > Figur 11), von dem
ein Trumm parallel zu jeweils einem der bergauf führenden Spurabschnitte führt und je ein Antriebsglied für die Fahrzeuge
mitnimmt, wobei jeder Gurt um seine Umlenkrollen bewegt wird, wenn der zugehörige Handgriff (217 bzw. 218) bewegt
wird, wodurch Bewegung des entsprechenden Handgriffs den zugeordneten Griff antreibt und damit das zugeordnete
Antriebsglied parallel zum bergauf führenden Spurabschnitt bewegt.
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| DE19691964032 Pending DE1964032A1 (de) | 1969-02-26 | 1969-12-20 | Nach Art einer Rennbahn ausgebildetes Spielzeug |
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-
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