DE19638601C1 - Verfahren zur Herstellung von Partikeln mit einem Kern und einer Hülle - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Partikeln mit einem Kern und einer HülleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Par
tikeln mit einem Kern und einer Hülle gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs.
Ein solches Verfahren ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE-U 94 03 581 bekannt. In diesem Gebrauchsmuster wird ein
beschichtetes Nanopulver beschrieben, bei dem die einzelnen
Partikel aus einem Kern und einer Hülle gebildet sind, wobei
der Kern aus einer Verbindung eines Metalls mit einem Nichtme
tall, insbesondere aus einem Metalloxid, -nitrid oder -carbid,
besteht. Die Hülle der Partikel besteht aus einem Material
derselben Verbindungsklasse, wobei jedoch der Metallbestand
teil verschieden gewählt ist.
Gemäß dem Verfahren zur Herstellung dieser Partikel wird eine
verdampfbare Metallverbindung wie z. B. ein Halogenid oder
Carbonyl in einem ersten Mikrowellenplasma mit einem Re
aktionsgas wie z. B. Sauerstoff oder Wasserdampf umgesetzt,
wobei sich die Kerne der Partikel bilden. Nach einer Abkühlung
werden die Kerne mit einer weiteren chemischen Verbindung in
Kontakt gebracht, wobei sich die Hülle bildet. Die weitere
chemische Verbindung ist hier wiederum eine verdampfbare Me
tallverbindung. Die Hülle der Partikel bildet sich in einer
zweiten Plasmazone, in die zusammen mit den Kernen eine wei
tere verdampfbare Metallverbindung eingeleitet wird.
Aus der DE-AS 20 11 306 ist bekannt, daß pulverförmige Stoffe
in polymere Verbindungen eingekapselt werden können, indem die
pulverförmigen Stoffe in Gegenwart mindestens einer durch
Glimmentladung polymerisierbaren organischen Verbindung bei
vermindertem Druck einer elektrischen Entladung hoher Frequenz
unterworfen werden.
Ein ähnliches Verfahren, bei dem zur Polymerisation ebenfalls
hochfrequente elektrische Entladungen eingesetzt werden, ist
Gegenstand der FR 2 036 477.
In der GB 10 06 753 ist beschrieben, daß Partikel mit einer
Hülle von Poly-p-Xylol versehen werden können, indem zykli
sches Di-p-Xylol bei einer Temperatur von 450° bis 700°C auf
die Partikel, deren Temperatur unter 200°C gehalten wird,
aufpolyinerisiert wird.
In den Pat. Abstracts Japan, C-217, 3.4. 1984, Vol 8/N.71 (zu
JP 58-223437 A) wird beschrieben, daß ein durch ein Plasma po
lymerisierter Film auf die Partikel eines anorganischen Pul
vers aufgebracht wird. Hierbei wird ein Behälter, der das Pul
ver enthält, in Rotation versetzt, wonach ein gasförmiges Mo
nomer und ein Trägergas zusammen mit einem Plasma mit dem Pul
ver in Kontakt gebracht werden.
Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren der eingangs genann
ten Art vorzuschlagen, mit dem sich Partikel aus einem Kern
und einer Hülle herstellen lassen, wobei die Hülle aus einem
Polymerisat besteht. Zur Herstellung dieser Partikel soll
keine zweite Plasmazone erforderlich ist.
Die Lösung der Aufgabe ist in den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruchs beschrieben.
Erfindungsgemäß werden Partikel hergestellt, bei denen der
Kern aus einer Verbindung des Metalls und einem Nichtmetall
und die Hülle aus einem Polymerisat besteht. Diese Partikel
liegen in der Regel als feinteilige Pulver vor. Als Kerne eig
nen sich alle in dem Gebrauchsmuster aufgeführten Verbindun
gen, insbesondere Oxid- und Nitridkeramiken, Sulfide, Sulfo
nitride, Selenide und Carbide. Die Hülle kann ein Polymer oder
ein Copolymer sein. Bevorzugt werden solche Polymere oder Co
polymere, deren Monomere sich durch UV-Strahlung oder ther
misch polymerisieren lassen. Der Kern der Partikel mißt vor
zugsweise zwischen 3 nm und 100 nm, besser zwischen 3 nm und
10 nm im Durchmesser. Die Dicke der Hülle beträgt vorzugsweise
1 nm bis 20 nm.
Die Partikel lassen sich in der nachfolgend beschriebenen
Weise herstellen. Als Ausgangsstoffe zur Herstellung des Kerns
eignen sich die im Gebrauchsmuster genannten Metallverbindun
gen und Reaktionsgase. Metallverbindung und Reaktionsgas wer
den in der Weise ausgewählt, daß im Mikrowellenplasma der Kern
mit der gewünschten Zusammensetzung entsteht. Als Metallver
bindungen können Metallhalogenide, Metallcarbonyle oder me
tallorganische Verbindungen wie z. B. Metall-Acetylacetonate
oder Metallalkoholate eingesetzt werden. Wichtig ist, daß die
Metallverbindung bei den Temperaturen des Mikrowellenplasmas
(ca. 650 K bis 1300 K) verdampfbar ist. Zur Herstellung von
Oxiden und Nitriden können die Metallverbindungen mit Sauer
stoff oder mit Stickstoff oder Ammoniak als Reaktionsgas umge
setzt werden. Zur Herstellung von Sulfonitriden läßt sich ein
Gemisch aus Schwefelwasserstoff und Stickstoff oder Ammoniak
verwenden. Selenide oder Sulfide entstehen durch Umsetzung der
Metallverbindungen mit Selen(VI)-Chlorid oder Schwefelwasser
stoff.
Die Metallverbindung, das Reaktionsgas und ggf. ein inertes
Trägergas werden gemeinsam bei vermindertem Druck in das Mi
krowellenplasma geleitet, wo sich unter dem Einfluß des Mikro
wellenplasmas der Kern der Partikel bildet. Durch den Strom
des Reaktionsgases und/oder des Trägergases werden die Kerne
aus der Plasmazone herausgetragen und kühlen sich ab. Die Ab
kühlung kann beispielsweise durch den Gasstrom, die Weglänge
und durch interne oder externe Temperaturregelung gesteuert
werden. Die Kerne durchlaufen nun eine Zone, in die mindestens
eine polymerisierbare Verbindung eingeleitet wird. Hierbei muß
die Temperatur so eingestellt werden, daß die polymerisierbare
Verbindung auf der Oberfläche der Kerne kondensieren kann. In
der Regel reicht die vom Plasma ausgehende UV-Strahlung
aus, um die auf der Oberfläche der
Kerne kondensierte Schicht zu polymerisieren.
Als polymerisierbare Verbindung eignen sich z. B. Methacryl
säure, Isobutylen sowie Derivate dieser Verbindungen.
Nach dem beschriebenen Verfahren wird der Kern mit einem Poly
merisat überzogen. Das Polymerisat kann ein Polymer oder ein
Copolymer sein, so daß gegebenenfalls auch mehrere polymeri
sierbare Verbindungen eingeleitet werden. Eingesetzt werden
solche Polymerisate, die sich durch UV-Strahlung aus den Mono
meren bilden. Zur Polymerisation wird die UV-Strahlung einge
setzt, die vom Plasma emittiert wird.
Die Partikel fallen bei diesem Verfahren als feinteiliges Pul
ver mit einem nanoskaligen Kern an. Aus diesen Pulvern kann
man anschließend durch Pressen bei erhöhter Temperatur Form
körper herstellen. Die Formkörper sind selbst bei sehr hohen
Anteilen der keramischen Phase des Kerns optisch transparent.
Eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung
entspricht der im genannten Gebrauchsmuster beschriebenen, wo
bei jedoch die zweite Plasmazone fehlt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei
spiels näher erläutert.
Zunächst wird AlCl₃ bei 180°C verdampft und dieser Dampf mit
Hilfe eines Argon-Trägergases in die Reaktionszone gebracht.
In dieser wird dieses Gasgemisch mit einer Mischung aus Argon
mit 20 Vol.-% Sauerstoff vermischt. Dieses Gasgemisch wird in
einem Mikrowellenplasma von 2,45 GHz bei einem Druck von 12
mbar umgesetzt. Dabei entstehen amorphe Teilchen mit Größen
zwischen 5 und 10 nm. Am Ausgang der Reaktionszone liegt ein
Al₂O₃-Aerosol mit einer Temperatur von ca. 140°C vor. Jetzt
wird ein auf 90°C vorgeheiztes Gemisch aus Argon mit Me
tacrylsäure diesem Aerosol hinzugefügt. Die Metacrylsäure kon
densiert auf der Oberfläche der Al₂O₃-Teilchen und umhüllt
diese. Das entstehende Produkt wird durch die UV-Strahlung des
Plasmas polymerisiert und auf einer gekühlten Fläche abge
schieden. Das entstandene Pulver wird bei einem Druck von 2
MPa und einer Temperatur von 120°C für 30 min. verpreßt. Der
entstehende Preßkörper ist glasklar.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung von Partikeln mit einem Kern aus ei ner Verbindung eines Metalls mit einem Nichtmetall und einer Hülle, bei dem
- a) eine verdampfbare Metallverbindung und ein Reaktionsgas be reitgestellt werden, aus denen sich durch Umsetzen die Ver bindung des Metalls mit dem Nichtmetall herstellen läßt,
- b) die verdampfbare Metallverbindung und das Reaktionsgas in ein Mikrowellenplasma eingebracht wird, wobei sich die Kerne der Partikel bilden,
- c) die Kerne der Partikel abgekühlt und
- d) mit mindestens einer weiteren chemischen Verbindung, die die Hülle bildet, in Kontakt gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß
- e) die weitere chemische Verbindung eine polymerisierbare or ganische Verbindung ist, die
- f) durch UV-Licht auf dem Kern polymerisiert wird, wobei
- g) das UV-Licht des Mikrowellenplasmas eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138601 DE19638601C1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Verfahren zur Herstellung von Partikeln mit einem Kern und einer Hülle |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138601 DE19638601C1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Verfahren zur Herstellung von Partikeln mit einem Kern und einer Hülle |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19638601C1 true DE19638601C1 (de) | 1998-02-26 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996138601 Expired - Fee Related DE19638601C1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Verfahren zur Herstellung von Partikeln mit einem Kern und einer Hülle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19638601C1 (de) |
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- 1996-09-20 DE DE1996138601 patent/DE19638601C1/de not_active Expired - Fee Related
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Effective date: 20110401 |