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DE19636476A1 - Wurfspielzeug mit Licht- und Toneffekten - Google Patents

Wurfspielzeug mit Licht- und Toneffekten

Info

Publication number
DE19636476A1
DE19636476A1 DE19636476A DE19636476A DE19636476A1 DE 19636476 A1 DE19636476 A1 DE 19636476A1 DE 19636476 A DE19636476 A DE 19636476A DE 19636476 A DE19636476 A DE 19636476A DE 19636476 A1 DE19636476 A1 DE 19636476A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throwing
throwing toy
toy according
disc
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19636476A
Other languages
English (en)
Inventor
Jochen Ezer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19636476A priority Critical patent/DE19636476A1/de
Publication of DE19636476A1 publication Critical patent/DE19636476A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B65/00Implements for throwing  ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
    • A63B65/10Discus discs; Quoits
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/06Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
    • A63B71/0619Displays, user interfaces and indicating devices, specially adapted for sport equipment, e.g. display mounted on treadmills
    • A63B71/0622Visual, audio or audio-visual systems for entertaining, instructing or motivating the user
    • A63B2071/0625Emitting sound, noise or music
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/74Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment with powered illuminating means, e.g. lights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Wurfspielzeug. Wurfspielzeuge ver­ schiedenster Art und Weise sind hinlänglich bekannt. Von der Erfindung sind insbesondere Wurfspielzeuge betroffen, die zum Auffangen durch eine Person geeignet sind.
Wurfspielzeuge führen im Flug eine Rotationsbewegung um eine der Hauptträgheitsachsen aus. Solche Wurfspielzeuge mit einer phosphorizierenden Farbe angestrichen, insbesondere Wurfschei­ ben, leuchten im Dunkeln und erhöhen somit den Reiz des Wurf­ spielzeuges und erleichtern die Handhabung bei Dämmerung oder Dunkelheit. Nachteilig an einem solchen durch phosphorizieren­ de Farbe hervorgerufenen Leuchteffekt ist, daß das Leuchten des Wurfspielzeugs mit der Zeit nachläßt und von der Rota­ tionsbewegung des Wurfspielzeugs unabhängig ist.
Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung ist es, mit ein­ fachen Mitteln ein Wurfspielzeug mit elektrischen Effektgebern auszustatten. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die elek­ trischen Effektgeber das Wurfspielzeug nicht unnötig erschwe­ ren und weiterhin die elektrischen Effektgeber ausreichend lange durch eine Stromquelle gespeist werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabenstellung dadurch gelöst, daß das Wurfspielzeug einen Stromkreis mit Stromquelle und wenigstens einem, vorzugsweise einer Vielzahl von elektrischen Verbrauchern, insbesondere Leuchtdioden und/oder Tongenerato­ ren, und wenigstens einen in Abstand von der Drehachse an­ geordneten Fliehkraftschalter aufweist, mit dem der Stromkreis leitend schließbar ist.
Vorteilhaft an dieser Erfindung ist, daß durch die Rotations­ bewegung des geworfenen Wurfspielzeugs der Stromkreis schlief­ bar ist und somit lediglich während des Fluges Strom ver­ braucht wird. Durch diesen sparsamen Stromverbrauch ist es möglich, ein Wurfspielzeug mit zahlreichen Verbrauchern aus zu­ statten und dennoch bei der Verwendung von handelsüblichen Stromquellen eine ausreichend lange Spielzeit von mehreren Stunden sicherzustellen.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform besteht der Fliehkraftschalter aus zwei jeweils an einem Ende befestigten Metallstiften, die als elektrische Verbindungsmittel wirken. Hierbei ist einer der Metallstifte am Ende gebogen und der andere Metallstift weist eine im wesentlichen gerade Form auf. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß bei dieser Art des Flieh­ kraftschalters der im wesentlichen gerade Stift unter Ein­ wirkung der Fliehkraft aus seiner Ruheposition ausgelenkt wird und mit dem gebogenen Stift in Berührung kommend den Strom­ kreis leitend verbindet. Vorteilhaft an einem Fliehkraftschal­ ter dieser Art ist, daß der Fliehkraftschalter erst schließt, wenn die Winkelgeschwindigkeit des Wurfspielzeugs eine Min­ destwinkelgeschwindigkeit überschreitet. Ein so konstruierter Fliehkraftschalter zeigt dem Benutzer an, wann das Wurfspiel­ zeug während des Fluges eine gewisse Mindestwinkelgeschwindig­ keit überschritten hat und wie lange es sich das Wurfspielzug, während des Fluges schneller als die Mindestwinkelgeschwin­ digkeit dreht.
Vorteilhaft ist es, den geraden Metallstift des Fliehkraft­ schalters durch ein Gewicht zu beschweren. Hierdurch wird die an dem Stift angreifende Fliehkraft erhöht und die zum Schlie­ ßen des Schalters notwendige Mindestwinkelgeschwindigkeit des Wurfspielzeugs reduziert. Auch ist ein solches Gewicht dazu geeignet, die Metallstifte dicker und somit robuster auszufüh­ ren.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Stromquelle des Wurfspielzeuges mittig gelagert. Durch die mittige Lagerung der Batterien wird das Trägheitsmoment bzgl. der Hauptträg­ heitsachsen nur unwesentlich erhöht, wohingegen die Masse des Wurfspielzeuges erhöht wird und somit die Flugbahn gegen Stö­ rung beispielsweise durch Wind zusätzlich stabilisiert wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann parallel oder seriell zum Fliehkraftschalter ein gewöhnlicher Schalter in den Strom­ kreis gesetzt werden. Mit einem solchen Schalter ist es bei Parallelschaltung möglich, den Stromkreis dauerhaft zu schlie­ ßen. Bei serieller Schaltung könnte der Stromkreis dauerhaft unterbrochen werden. Dies kann beim Testen der Stromquelle oder zur Benutzung des Wurfspielzeuges tagsüber vorteilhaft sein.
Ebenso erweist es sich bei einem solchen Wurfspielzeug als vorteilhaft, orthogonal zur Fläche der Wurfscheibe einen Vor­ sprung anzuordnen und den Tongenerator mittig auf der Wurf­ scheibe unter einem im wesentlichen runden Kasten anzuordnen. Zusätzlich dazu kann zur besseren Wahrnehmung der Licht- und Toneffekte die Wurfscheibe bzw. der Kasten, in dem sich der Tongenerator befindet, mit Löchern ausgestattet werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform dieser Erfindung wird durch die nachstehenden Figuren weiter erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 ein scheibenförmiges Wurfspielzeug in der Draufsicht;
Fig. 2 ein scheibenförmiges Wurfspielzeug im Querschnitt und
Fig. 3 eine perspektivische Zeichnung des Fliehkraftschal­ ters.
Die Licht- und Toneffekte des Wurfspielzeugs werden durch die Batterie 1, die mittig auf der Wurfscheibe angeordnet ist, gespeist. Nahe hieran, ebenfalls in zentraler Position, ist der Tongenerator 2 angeordnet. Ein solcher Tongenerator 2 besteht aus einer einfachen Schaltung zur Erzeugung einer Frequenz, die über einen Lautsprecher hörbar abgestrahlt wird. Der Fliehkraftschalter 3 ist in einem Abstand von der Dreh­ achse angeordnet. Die Drehachse verläuft im wesentlichen durch den Mittelpunkt der Wurfscheibe senkrecht zur Zeichenebene.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Wurfscheibe sind die Leuchtdioden 4 am Rand der Wurfscheibe angeordnet. Durch die elektrische Leitung 6 sind diese seriell miteinander verbunden. Weiterhin zeigt Fig. 1 Löcher 7 in der Wurfscheibe, die der besseren Abstrahlung des Tons dienen.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Wurfscheibe. Hierbei ist der Vorsprung 8 orthogonal zur Fläche der Wurfscheibe an­ geordnet. Der Kasten 5 dient zur Aufnahme der hier zur besse­ ren Übersicht nicht dargestellten Batterie.
Fig. 3 zeigt den Fliehkraftschalter 3. Hierbei sind die Stifte an der Kopf- und der Stirnwand des Fliehkraftschalters in dem mit 9 gekennzeichneten Bereich befestigt. Der im wesentlichen gerade Stift 10 weist an einem Ende ein Gewicht 11 auf. Dar­ über ist der gebogene Stift 12 angeordnet. Der Fliehkraft­ schalter wird so an der Scheibe angeordnet, daß durch die von der Drehachse weg weisende Fliehkraft der gerade Stift 10 mit dem Gewicht 11 gegen den gebogenen Stift 12 gedrückt wird.
Bezugszeichenliste
1 Batterie
2 Tongenerator
3 Fliehkraftschalter
4 Leuchtdiode
5 Kasten
6 Leitungen
7 Löcher im Kasten
8 Vorsprung
9 Befestigung des Stiftes
10 gerader Stift
11 Gewicht
12 gebogener Stift

Claims (8)

1. Wurfspielzeug, das einen Stromkreis mit Stromquelle (1) und wenigstens einen, vorzugsweise eine Vielzahl von elek­ trischen Verbrauchern, insbesondere Leuchtdioden (4) und/oder Tongeneratoren (2), und wenigstens einen in Ab­ stand von der Drehachse angeordneten Fliehkraftschalter (3) aufweist, mit dem der Stromkreis leitend schließbar ist.
2. Wurfspielzeug nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Fliehkraftschalter (3) zwei jeweils an einem Ende (9) befestigte Metallstifte (10; 12) als elektrische Verbindungsmittel aufweist, daß ein Metallstift (12) mit einem zur Seite gebogenen Ende versehen ist und daß der andere Metallstift (10) im we­ sentlichen gerade ist.
3. Wurfspielzeug nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der im wesentlichen gerade Metallstift (10) an seinem freien Ende ein Gewicht (11) aufweist.
4. Wurfspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Wurf­ spielzeug im wesentlichen scheibenförmig, insbesondere als Wurfscheibe, ausgebildet ist.
5. Wurfspielzeug nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Stromquelle mittig gela­ gerte Batterien (1) vorgesehen sind.
6. Wurfspielzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Strom­ kreis zusätzlich zum Fliehkraftschalter (3) einen weiteren dazu seriell oder parallel verbundenen Schalter aufweist.
7. Wurfspielzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß der Rand einen umlaufenden und im wesentlichen orthogonal zur Flä­ che der Wurfscheibe stehenden Vorsprung (8) aufweist.
8. Wurfspielzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Tongene­ rator (2) mittig auf der Wurfscheibe unter einem im we­ sentlichen runden Kasten (5) angeordnet ist.
DE19636476A 1996-09-07 1996-09-07 Wurfspielzeug mit Licht- und Toneffekten Ceased DE19636476A1 (de)

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USD685035S1 (en) * 2012-08-07 2013-06-25 Maurice S. Kanbar Revocable Trust Spinning top

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DE9408818U1 (de) * 1994-05-30 1994-09-22 Jakobi, Bernd, 96524 Neuhaus-Schierschnitz Rotierende-radialsymmetrische Wurfscheibe mit akustischen und/oder optischen Signaleffekten
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