DE19635778A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch Kaltmahlen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch KaltmahlenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Pulvern
und Pulverpartikeln durch Kaltmahlen von körnigem Ausgangsmaterial und
anschließendem Sichten, sowie auf eine Vorrichtung für eine derartige Her
stellung, insbesondere aber zur Durchführung des Verfahrens.
Aus der DE 38 33 830 C2 sind eine derartige Vorrichtung und ein Verfah
ren zum Kaltmahlen bekannt. Dabei wird eine Fließbett-Gegenstrahlmühle
eingesetzt, direkt oberhalb welcher sich ein Sichter befindet. In einer Ein
heit, also in einem Gehäuse, erfolgt die Vermahlung und die Sichtung. Das
gewonnene Feingut wird nach oben über den Sichter abgeführt, das Grob
gut fällt in die Mahlkammer zurück. Die Mahlkammer ist dabei in ihrem
unteren Bereich durch ein cryogenes Kältemittel gekühlt.
Dieses Verfahren und die entsprechende Vorrichtung haben bisher keine
praktische Bedeutung erlangt. Dies kann daran liegen, daß zwar in der
Strahlmühle eine ausreichende Zerkleinerung des Mahlgutes erreicht wird,
es aber nicht gelingt, das gewonnene Feingut unmittelbar nach seiner Ent
stehung ausreichend schnell abzuführen und damit aus dem Mahlprozeß
herauszunehmen. Ein wirtschaftliches Arbeiten ist jedenfalls bislang nicht
erreicht worden. Außerdem sind das vorbekannte Verfahren und die ent
sprechende Vorrichtung nur mit einer Strahlmühle durchführbar, andere
Mühlen lassen sich nicht einsetzen.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Kaltmahlen der eingangs genannten Art anzugeben und das
vorbekannte Verfahren bzw. die entsprechende Vorrichtung abzuwandeln
und so weiterzubilden, daß der Mahlvorgang und der Sichtvorgang in
getrennten Vorrichtungen erfolgen, dadurch besser kontrolliert und einge
stellt werden können und unnötige Wärmeverluste vermieden werden.
Verfahrensmäßig wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum Her
stellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch Kaltmahlen von körnigem
Ausgangsmaterial und anschließendem Sichten, mit einer Mühle, einer Ver
bindungsleitung, einem Sichter und einer Rückführleitung, die alle gekühlt
sind, wobei verfahrensmäßig das körnige Ausgangsmaterial in der Mühle
kaltgemahlen wird, das Mahlgut durch die Verbindungsleitung dem Sichter
zugeführt wird und von diesem einerseits über einen Feingutaustritt Pul
ver und Pulverpartikel entnommen werden können und andererseits über
die Rückführleitung kühles Grobgut in die Mühle zurückgefördert wird.
Verfahrensmäßig findet somit der Mahlvorgang in der Mühle statt, das
Mahlgut wird über die Verbindungsleitung dem Sichter in Form eines flui
den Materialstromes zugeführt, im Sichter erfolgt die Trennung in eine
Feinfraktion und eine Grobfraktion, die immer noch kühle Grobfraktion
wird in die Mühle zurückgeführt. Für den Umlauf durch die Mühle, die
Verbindungsleitung, den Sichter und die Rückleitung wird cryogenes Kälte
mittel, beispielsweise Stickstoff, als Treibgas benutzt. Die Mühle, die bei
den Leitungen und der Sichter sind gekühlt, der Sichtvorgang findet somit
bei Temperaturen unter 0 Grad und nicht, wie bisher üblich, bei Tempera
turen oberhalb von 0 Grad statt. Wärmeverluste und Probleme beim Zusam
menklumpen von Mahlgut während des Aufwärmens werden so vermieden.
Die Förderung des Fluidstromes aus der Mühle in den Sichter erfolgt ohne
Zwischenstufen, insbesondere ohne Zwischenabscheider. Im Sichter befindet
sich das Mahlgut im Fluidzustand eventuell mit Ausnahme des Grobgutes,
das sich unten im Sichter ansammelt und über einen Auslaß und die Rück
führleitung wieder der Mühle zugeführt wird. Das Grobgut kann vorzugs
weise ebenfalls im Fluidzustand gehalten werden, es kann aber auch als
Dickstrom gefördert werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausführung wird das Mahlgut in den Sich
ter eingesaugt oder eingeblasen, insbesondere so eingeleitet, daß Zusam
menballungen des Mahlguts nach dem Mahlvorgang in der Mühle und wäh
rend der Förderung durch die Verbindungsleitung wieder in einzelne Parti
kel aufgeteilt werden.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, innerhalb eines vorzugs
weise im wesentlichen drehsymetrischen Gehäuses des Sichters einen Be
hälter vorzusehen, innerhalb dessen das Einleiten erfolgt. Der Behälter
hat Seitenwände und einen Boden, er ist nach oben offen. Das Rohmahlpul
ver aus der Mühle bleibt in ihm im Schwebezustand, Feingut wird nach
oben über ein Sichterrad ausgetragen, das Grobgut fällt neben dem Behäl
ter nach unten in einen Auslaß.
Vorrichtungsmäßig wird die genannten Aufgabe gelöst durch eine Vorrich
tung zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch Kaltmahlen
von körnigem Ausgangsmaterial und anschließendem Sichten, mit einer Müh
le, einer Verbindungsleitung, einem Sichter und einer Rückführleitung, die
alle gekühlt sind, wobei die Mühle über die Verbindungsleitung mit dem
Sichter direkt verbunden ist und dieser einerseits einen Feingutaustritt
für Pulver und Pulverpartikel aufweist und andererseits einen Auslaß für
Grobgut hat, der über die Rückführleitung mit der Mühle verbunden ist.
Diese Vorrichtung bietet die bereits bei dem Verfahren genannten Vorteile.
Eine Trennung zwischen Mahlvorgang und Sichtvorgang ist erreicht, der
Gesamtvorgang ist besser steuerbar als in einer einzelnen, kompakten Ein
heit, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen
Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung eines nicht einschrän
kend zu verstehenden Ausführungsbeispiels, das zur Erläuterung des Ver
fahrens und auch der ensprechenden Vorrichtung dient. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Vorrichtung zum Kaltmahlen und
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich Fig. 1 des Sichters, in detaillierter
und vergrößerter Ausführung.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren und der entsprechenden Vorrichtung
sollen Pulver und Pulverpartikel aus thermoplastischen oder duroplasti
schen Kunststoffen, aber auch aus Wachsen (Stearaten) und dergleichen
erhalten werden. Derartige Feinstpulver sind beispielsweise als Schmelz
kleber im Einsatz, weiterhin als elektrostatische Beschichtungspulver, sie
werden für Oberflächenbeschichtungen verwandt, als Lackadditive und für
Druckfarben. Diese Aufzählung ist lediglich beispielhaft und nicht ab
schließend. Typisch ist die Korngröße unter 63 Mikrometer oder noch
kleiner.
In eine Mühle 20 wird zu mahlendes, stückiges Gut bei 22 eingegeben. Die
Mühle 20 kann beliebig ausgeführt sein, beispielsweise als Prall-, Stift-
oder Strahlmühle. Das in ihr erhaltene Rohmahlpulver wird als Fluid in
einem Gas eines cryogenen Kältemittels, beispielsweise Stickstoff, aus der
Mühle ausgetragen und über eine Verbindungsleitung 24 einem Sichter 26
zugeführt. Dieser hat ein Gehäuse 28, in dem sich oben ein Sichterrad 30,
das von einem Motor 32 angetrieben wird, befindet. Im mittleren Bereich
des Gehäuses 28 ist ein Behälter 34 angeordnet, er hat eine Form ähnlich
einer Vase oder eines Topfes, er hat nämlich Seitenwände und einen Boden.
Er befindet sich im allseitigen Abstand vom Gehäuse 28. Durch seine Sei
tenwände ragen Rohre 35, beispielsweise drei derartige Rohre, die winkel
verteilt und zudem waagerecht angeordnet sind und mit der Verbindungs
leitung 24 verbunden sind. Zusammen mit Fördergase werden die Partikel
des Rohmahlpulvers zu einem mittigen Punkt des Behälters 34 hin be
schleunigt, wo die einzelnen Strahlen Zusammentreffen. Aus dem Behälter
steigt das im Gasstrom befindliche Rohmahlpulver nach oben, in eine
Sichtzone 36. Feingut wird durch das Sichterrad 30 ausgetragen, es durch
läuft eine Leitung 38 und kommt in einen Abscheider 40, der beispielsweise
als Zyklon ausgeführt ist und in dem Feingut und Treibgas voneinander
getrennt werden. Das Treibgas wird über eine Gasleitung 42 wieder zurück
geführt, im gezeigten Ausführungsbeispiel in die Mühle 20. Das Feingut
kann an einem Auslaß 44 entnommen werden.
Der grobe Anteil im Rohmahlpulver gelangt nicht durch das Sichterrad,
sondern fällt von diesem oder vor diesem nach unten und seitlich am Be
hälter 34 vorbei. Aufgrund des nach oben aufsteigenden Gasstroms aus dem
Behälter 34 kann dieser Anteil nicht in den Behälter zurückfallen. Das
Grobgut sammelt sich unten in einer Austragszone 46 des Sichters 26 an
und wird über eine Rückführleitung 48 in gekühlter Form wieder der Mühle
20 zugeführt.
Zumindest die Mühle 20, die Verbindungsleitung 24, der Sichter 26 und die
Rückführleitung 48 und das in ihnen befindliche Gut sind so gekühlt, das
eine Temperatur unter 0°C, vorzugsweise unter -20°C und beispiels
weise unter -40°C ständig aufrecht erhalten wird. Der Kühlbereich 50 ist
strichpunktiert in Fig. 1 angedeutet. In den Kühlbereich kann auch der
Abscheider 40 einbezogen sein.
Verfahrensmäßig wird also in der Mühle 20 das Mahlgut kaltgemahlen,
durch ausreichende Zufuhr eines cryogenen Kältemittels, beispielsweise
Stickstoff, wird eine Abkühlung erreicht. Das kühle Rohmahlpulver verläßt
die Mühle durch die Verbindungsleitung 24 und gelangt, immer noch ge
kühlt, in den Sichter 26. Dort findet der Sichtvorgang bei tiefen Tempera
turen, beispielsweise bei -40°C statt. Durch geeignete Maßnahmen im
Sichter 26 und Auswahl eines geeigneten Gases, beispielsweise Verwendung
eines inerten Gases ohne Wassergehalt, wird vermieden, daß Wasser hinzu
treten und einfrieren kann, was zu Verstopfungen führen würde.
Im praktischen Betrieb wird die Anlage im Unterdruck gefahren. Hinter dem
Abscheider 40 befindet sich ein saugender Ventilator, der für die Förde
rung aus der Mühle 20 in den Sichter 26 und weiter zum Abscheider 40
verantwortlich ist. In einer Alternative kann allerdings auch mit Über
druck in der Anlage gearbeitet werden. Bei Unterdruck wird ein Spalt zwi
schen Sichterrad und Gehäuse, der einen unerwünschten Nebenweg (Bypass)
für die Partikel aus der Sichtzone 36 in die Leitung 38 bilden würde, da
durch abgedichtet, daß in diesen Spalt ein Gas hineingeblasen wird, ins
besondere der Spalt durch ein inertes Gas, das aktiv in den Sichter 26
hineingedrückt wird, abgedichtet wird.
Die Anlage ist gasdicht ausgeführt. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen,
eine thermische Isolierung 56 an den Leitungen, soweit benötigt, sowie an
der Mühle 20 und am Sichter 26 anzubringen. Eine derartige Isolierung ist
nur für den Sichter 26 in Fig. 2 partiell dargestellt.
Als Sichterrad kommen unterschiedliche Ausführungen zur Anwendung, bei
spielsweise Walzenräder, Schaufelräder oder dergleichen.
Der Sichter 26 ist so ausgeführt, daß ein inertes Sekundärfluid nicht be
nötigt wird. Er wird so betrieben, daß sich in ihm die Partikelchen im
wesentlichen im bewegten Zustand befinden, sich jedenfalls nicht absetzen
können.
Unter dem Kühlen einer Vorrichtung, beispielsweise des Sichters 26 oder
einer Leitung, wird Verstanden, daß geeignete Maßnahmen getroffen sind,
durch die in der entsprechenden Vorrichtung das Mahlgut gekühlt trans
portiert werden kann. Die Kühlung ist also auf das Mahlgut abgestellt.
Damit dieses nicht von den Wänden der Vorrichtungen Wärme aufnimmt,
empfiehlt es sich, auch die Wände zu kühlen.
Grobgut, das kühl ist, verläßt den Sichter 26 über die Rückführleitung 48,
die ebenfalls gekühlt ist, so daß ohne Wärmeverlust das Grobgut wieder in
die Mühle 20 zurückgefördert werden kann.
Fig. 2 zeigt weitere Details des Sichters 26. Zusätzlich zu drei Rohren
35, durch die Rohmahlpulver, das durch die Verbindungsleitung 24 angeför
dert wird, in den Behälter eingeblasen wird, wird in diesen Behälter auch
noch durch ein Rohr 52 ein Zusatzstoff, wie er oben näher erläutert und
spezifiziert wurde, eingeleitet. Es ist möglich, aber nicht notwendig, über
eine Stickstoffzuleitung 54 cryogenes Kältemittel in den Sichter einzutra
gen. Vorzugsweise ist der Behälter 34 drehsymetrisch, andere Formgebungen
sind aber auch möglich. Ein ringförmiger Freiraum um den Behälter 34 her
um hat sich als vorteilhaft erwiesen. Er führt dazu, daß sich Grobgut
nicht im Bereich eines Spaltes zwischen diesen Behälter 34 und dem Gehäu
se 28 ansammeln kann.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch Kalt
mahlen von körnigem Ausgangsmaterial und anschließendem Sichten,
mit einer Mühle (20), einer Verbindungsleitung (24), einem Sichter (26)
und einer Rückführleitung (48), die alle gekühlt sind, wobei verfah
rensmäßig das körnige Ausgangsmaterial in der Mühle (20) kaltgemahlen
wird, das Mahlgut durch die Verbindungsleitung (24) dem Sichter (26)
zugeführt wird und von diesem einerseits über einen Feingutaustritt
Pulver und Pulverpartikel entnommen werden können und andererseits
über die Rückführleitung (48) kühles Grobgut in die Mühle (20) zurück
gefördert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderung
als Fluidförderung mit einem Treibgas erfolgt, insbesondere in Form
einer Dünnstromförderung, vorzugsweise ist das Treibgas inert.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tempera
tur in der Mühle (20), den Leitungen (38) und dem Sichter (26) unter -20
°C, vorzugsweise -40°C und insbesondere unter -50°C gehalten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mahlgut
in den Sichter (26) eingesaugt oder eingeblasen wird, insbesondere so
eingeleitet wird, daß eventuelle Zusammenballungen des Mahlguts wäh
rend des Einbalsens in den Sichter (26) zerteilt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrag
des Rohmahlpulvers aus der Mühle (20) in den Sichter (26) innerhalb
eines vorzugsweise mittig im Gehäuse (28) des Sichters (26) angeordne
ten Behälters (34) stattfindet, der seitlich und nach unten geschlossen,
aber nach oben offen ist und daß das Einblasen in diesen Behälter (34)
so betrieben wird, daß das Rohmahlpulver sich praktisch nicht auf
dem Boden des Behälters absetzen kann.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
zum Einleiten des Rohmahlpulvers in den Sichter (26) auch eine Beimen
gung, wie beispielsweise ein Additiv, Coating oder Zusatzstoff, bei
spielsweise Antistatikum, eingeleitet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einleiten
von Rohmahlpulver in den Sichter (26) im wesentlichen waagerecht er
folgt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strö
mung von Treibgas durch die Mühle (20), die Verbindungsleitung (24)
und den Sichter (26) aufrecht erhalten wird, und daß vorzugsweise für
diesen Gasstrom ein cryogenes Kältemittel, beispielsweise Stickstoff,
eingesetzt wird.
9. Vorrichtung zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch
Kaltmahlen von körnigem Ausgangsmaterial und anschließendem Sichten,
mit einer Mühle (20), einer Verbindungsleitung (24), einem Sichter (26)
und einer Rückführleitung (48), die alle gekühlt sind, wobei die Mühle
(20) über die Verbindungsleitung (24) mit dem Sichter (26) verbunden ist
und dieser einerseits einen Feingutaustritt für Pulver und Pulverparti
kel aufweist und andererseits einen Auslaß (44) für Grobgut hat, der
über die Rückführleitung (48) mit der Mühle (20) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sichter
(26) ein vorzugsweise im wesentlichen rotationssymetrisches Gehäuse
(28) hat, daß sich mittig in diesem Gehäuse (28) ein Behälter (34) be
findet, der seitlich und nach unten abgeschlossen und vom Behälter
beabstandet ist und daß mit der Verbindungsleitung (24) verbundene
Einlaßstutzen (Rohre 35), die vorzugsweise waagerecht angeordnet sind,
durch die Seitenwände des Behälters (34) ragen und innerhalb des Be
hälters (34) münden.
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|---|---|---|---|
| DE1996135778 DE19635778A1 (de) | 1996-09-04 | 1996-09-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch Kaltmahlen |
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| DE19635778A1 true DE19635778A1 (de) | 1998-03-05 |
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| DE1996135778 Withdrawn DE19635778A1 (de) | 1996-09-04 | 1996-09-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Pulvern und Pulverpartikeln durch Kaltmahlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19635778A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002043868A1 (de) | 2000-11-30 | 2002-06-06 | Messer Griesheim Gmbh | Vorrichtung und verfahren zur herstellung von feingut aus chemisch aktivem mahlgut |
| WO2013078756A1 (zh) * | 2011-11-28 | 2013-06-06 | 河南省康星药业有限公司 | 棒磨机粉筛联动系统 |
| CN115338024A (zh) * | 2022-08-03 | 2022-11-15 | 重庆联庆瑞奇科技有限公司 | 一种便于切换两种冷媒的低温组织研磨仪 |
| CN119281492A (zh) * | 2024-10-10 | 2025-01-10 | 东莞市得佳新材料科技有限公司 | 一种具有研磨功能的粉末涂料用生产设备 |
-
1996
- 1996-09-04 DE DE1996135778 patent/DE19635778A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN115338024B (zh) * | 2022-08-03 | 2023-04-07 | 重庆联庆瑞奇科技有限公司 | 一种便于切换两种冷媒的低温组织研磨仪 |
| CN119281492A (zh) * | 2024-10-10 | 2025-01-10 | 东莞市得佳新材料科技有限公司 | 一种具有研磨功能的粉末涂料用生产设备 |
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |