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DE19632695B4 - exerciser - Google Patents

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DE19632695B4
DE19632695B4 DE19632695A DE19632695A DE19632695B4 DE 19632695 B4 DE19632695 B4 DE 19632695B4 DE 19632695 A DE19632695 A DE 19632695A DE 19632695 A DE19632695 A DE 19632695A DE 19632695 B4 DE19632695 B4 DE 19632695B4
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Abstract

Trainingsgerät mit Trainingsfigur (14) für den Boxsport, Fitneß- und Freizeitbereich, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen zwei Wandbefestigungen (2) eine Vertikalführung befindet an der höhenverstellbar ein Ausleger (4) angeordnet ist an dessen freien Ende Lager (8) befestigt sind in denen die Achse (9) eines Schwenkhebels (10) drehbar gelagert ist, der nach unten die Lagerbefestigungsebene des Auslegers (4) durchdringt und oberhalb der Lagermittenachse eine Befestigungsplatte (12) besitzt die mit dem Anschlussflansch (13) einer Trainingsfigur (14) starr verbunden ist, wobei am Schwenkhebel (10) unten, mittels eines Bolzens (15) schwenkbar eine Gestängeeinheit (16) angeordnet ist deren freies Ende als Gewindespindel (17) ausgeführt ist, die durch eine Bohrung des am Ausleger unterhalb der Lagerbefestigungsebene starr befestigten Gegenlagers (18) so weit hindurchragt, dass auf einer Seite der Bohrung des Gegenlagers (18) auf der Gestängeeinheit eine Elastomer-Feder als Arbeitsfeder (20) und auf der anderen Seite der Bohrung des Gegenlagers auf der Gestängeeinheit (16) eine Elastomer-Feder oder eine...Exercise device with training figure (14) for boxing, fitness and recreational area, characterized in that between two wall mountings (2) a vertical guide is located at the height adjustable a boom (4) is arranged at its free end bearing (8) are fixed in which the axis (9) of a pivot lever (10) rotatable is stored, the down the bearing mounting plane of the boom (4) penetrates and above the bearing center axis a mounting plate (12) has the connection flange (13) of a training figure (14) is rigidly connected, wherein the pivot lever (10) below, by means of a bolt (15) pivotally mounted a linkage unit (16) whose free end is designed as a threaded spindle (17), through a bore of the boom below the bearing mounting plane rigid fortified counter bearing (18) so far protrudes that on one Side of the bore of the anvil (18) on the linkage unit an elastomer spring as a working spring (20) and on the other side the bore of the abutment on the linkage unit (16) an elastomeric spring or a...

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Trainingsgerät mit Trainingsfigur welches im Kampf – insbesondere Boxsport, im Fitnessbereich aber auch im Freizeitbereich beispielsweise als Unterhaltungsautomat eingesetzt werden kann.The The present invention relates to a training apparatus with a training figure which in combat - in particular Boxing, in the gym but also in the leisure area, for example can be used as an entertainment machine.

Im Stand der Technik sind seit Jahren Geräte dieser oben genannten Gattung bekannt. So werden beispielsweise in der DE 22 320 39 A , der DE 25 41 524 A1 , und der US 49 74 833 Geräte zum Training von Kampfsportarten beschrieben, bei welchen auf einer Platte eine Vielzahl von Lampen angeordnet sind, die programmgesteuert zu unterschiedlichen Zeiten aufleuchten und vom Spieler möglichst schnell durch Druck auf einen der jeweiligen Lampe zugeordneten Taster ausgeschaltet werden müssen. Grundsätzlicher Nachteil solcher Bauformen ist, dass sie ausschließlich dem Training der Reaktionsschnelligkeit dienen. Die Kraft, die Ausdauer und die Kondition kann mit derartigen Geräten nicht trainiert werden. Speziell für diesen Verwendungszweck wurden Trainingsgeräte mit gepolsterten Trainingsfiguren entwickelt die ein Abfangen des „vollen" Schlages möglichst realistisch simulieren sollten. In dieser für die wettkampfnahe Simulation eines Gegners wichtigen Eigenschaft unterscheiden sich die verschiedenen Geräte jedoch wesentlich. Bei den meisten sind zum Abfangen des Schlages zwischen der Trainingsfigur und der Grundplatte federnde Füße wie beispielsweise Schraubenfedern angeordnet. Hierzu gehören solche Ausführungsformen wie sie beispielsweise in der DD 128 684 , der US 50 52 683 und dem DE 88 09 340 U1 beschrieben werden. Diese Ausführungsformen haben den Nachteil, dass einerseits der leichteste Schlag bereits zu großen Amplituden an der Trainingsfigur führt und das andererseits die Trainingsfigur nach jedem Schlag dreidimensionale Schwingungen ausführt, wodurch jedoch keineswegs das tatsächliche Verhalten eines Sparringpartners simuliert werden kann. Bei einer anderen Bauform, wie sie z.B. in der EP 0 1 73 129 A2 vorbeschrieben ist, versucht man durch den Einsatz einer Blattfeder an Stelle der Spiralfeder diese unkontrollierten Schwingungen zu vermeiden. Dies gelingt jedoch nicht vollständig, da die einlagige Blattfeder einerseits unter den genannten Bedingungen zum Verwinden neigt und insbesondere bei schnellen rechts-, links Schlagkombinationen neben Biegeschwingungen auch Torsionsschwingungen ausführt, die nur durch den Einsatz eines die Feder führenden, mitschwingenden Dämpfers teilweise kompensiert werden können. Andererseits führt der Einsatz einer Blattfeder mit der direkten Befestigung der Trainingsfigur an der Blattfeder stets zu sehr großen Federwegen wodurch ein wettkampfnahes Training nicht gewährleistet werden kann. In Verbindung mit der in der genannten Erfindung beschriebenen Horizontal – und Vertikalverstellung der Trainingsfigur treten wesentliche Nachteile auf, auf die jedoch in einem anderen Zusammenhang noch einmal speziell eingegangen werden soll. In der DE 40 26 818 A1 wird eine weitere Bauform vorbeschrieben, bei der man versucht die Torsions – und Längsschwingungen einer am Fuß der Trainingsfigur angeordneten Schraubenfeder dadurch zu verhindern, dass man innerhalb der Feder ein Gestänge mit einen Kugel – bzw. Kardangelenk anordnet. Zusätzlich soll der Schwingungsausschlag der Trainingsfigur durch eine mögliche Variation der Federvorspannung begrenzt werden können. Darüber hinaus bleibt es sogar das erklärte Ziel der eben beschriebenen Erfindung, dass die Trainingsfigur nach jedem Schlag unorthodoxe Bewegungen nach allen Seiten mit Neigungen bis zu 45° ausführen soll, wobei durch das Kugelgelenk lediglich die Verwindungen der Schraubenfeder (Torsionsschwingungen) sowie deren Längsschwingungen vermieden werden können, um zu erreichen, dass die Brustseite der Trainingsfigur immer zur trainierenden Person zeigt. Bei der US 47 02 472 bzw. der EP 01 69 129 A1 wird nun eine Spiralfeder unmittelbar hinter der Trainingsfigur als Druckfeder eingesetzt. Um das Gewicht der Trainingsfigur abzufangen ist diese mittels eines Gestänges oberhalb des Fußbodens schwenkbar angelenkt. Auch diese Ausführungsform ist für ein wettkampfmäßiges Training ungeeignet, da die nach einem Treffer vorgespannte Schraubenfeder sofort die gesamte aufgespeicherte Schlagenergie freigibt und die Trainingsfigur in die Ausgangslage gegen die dort befindlichen starren Widerlager „zurück" schlägt. Darüber hinaus erzeugen die Treffer in Richtung der Mittenachse an einer Schraubenfeder für den Boxsport untypische Kraft – Weg – Verläufe, so dass bei einer gelenkschonend ausgewählten Federhärte das Boxen an einem solchen Gerät in ein beidarmiges „Schieben" ausartet. Arbeiten nun wie im Fitnessbereich üblich unterschiedliche Gewichtsklassen mehrfach hintereinander am Gerät, so müßten stets unterschiedlich harte Federn eingewechselt werden damit einerseits „kräftige" Treffer nicht zur Blocklage der Feder führen und andererseits auch leichtere Schläge für die Trainierenden der unteren Gewichtsklassen gelenkschonend abgefedert werden können. Alle etwas seitlichen Schläge jedoch die gerade beim gewünschten erfindungsgemäßen Rotieren der Puppe unvermeidbar sind führen zwangsläufig zu ungedämpften Treffern die auf Grund der Anordnung des Gelenkes von der Schraubenfeder nicht abgefangen werden. All die Energie der etwas seitlichen, nicht abgefederten und vom Sportler als untypisch im Bewegungsablauf empfunden Treffer, wie auch der ungedämpfte Rückschlag gegen das Widerlager wird über die Baugruppen des Trainingsgerätes und deren Befestigungen voll auf Wand, Decke oder Fußboden übertragen. Diese technischen Mängel beeinträchtigen das wettkampfnahe Training sehr stark. Sie wirken sich aber auch nachteilig auf die Lebensdauer der am Gerät eingesetzten Baugruppen und auf die dem Gerät benachbarten Bauelemente wie z.B. die Wand aus, wobei sich die durch den Treffer eingebrachte Energie im Bauwerk fortpflanzt und in den benachbarten Räumen nicht nur als Geräuschbelästigung störend empfunden wird. Eine etwas robustere Ausführung der Befestigung einer Trainingsfigur wird in der EP 03 35 025 A1 vorgestellt. Hierbei wird vorgeschlagen die Trainingsfigur auf einer horizontal liegenden Platte zu befestigen. Die Platte selbst ist an ihren Stirnseiten drehbar gelagert, wobei das vordere Lager als Festlager und das hintere als Loslager auf einer Kreisbahn federelastisch verschiebbar angeordnet sind. Bei jedem Treffer neigt sich nun die Trainingsfigur um den zu ihrer Mittenachse nach vorn versetzten Drehpunkt. Dadurch wird eine wie bereits auch bei EP 01 73 129 A2 festgestellt für den Boxsport untypische lange Ausweichbewegung von der Trainingsfigur nach jedem Treffer zurückgelegt. Zudem beginnt die Trainingsfigur nach jedem Treffer auf Grund der Lage des festen Drehpunktes in untypischer Weise kippend auf und nieder zu wippen. Darüber hinaus benötigt das Grundgestell auf Grund seiner für die elastische Lagerung der Trainingsfigur notwendige Bauform eine sehr große Stellfläche und beeinträchtigt daher in unzumutbarer Weise die Beinfreiheit sowie die Standsicherheit des Sportlers während des Trainingsablaufes. Von den bisher vorgestellten Trainingsgeräte sind lediglich die Anfangs erwähnten Spielautomaten und das unter EP 01 73 129 A2 vorgestellte Trainingsgerät mit Trefferzähleinrichtungen ausgerüstet. Dabei können die Spielautomaten lediglich die Anzahl der Treffer aber nicht die verrichtete Schlaghärte registrieren. Mit dem in der EP 01 73 129 A2 vorgestellten Gerät ist es hingegen möglich mittels eines wegabhängigen Gebers eine nach dem Empfinden des Trainers vorgebbare „subjektive" Mindestschlaghärte einzustellen, um im Training nur solche Schläge zu zählen die eine über diese Mindestschlaghärte hinausgehende Schlagkraft aufwiesen. Begründet liegt diese subjektive Bewertung der Schlaghärte im Grundaufbau des Trainingsgerätes. An der unmittelbar am Grundgestell angeordneten Blattfeder ist eine Horizontal – und Vertikalverstelleinrichtung der Trainingsfigur angeordnet. Jede Verstellung der Trainingsfigur ob horizontal oder vertikal führt unter der Voraussetzung gleichbleibender Schlaghärte zu einer Veränderung des Federweges der Blattfeder. Dies macht nun eine exakte Bewertung der Schlaghärte wie beispielsweise vorgeschlagen über die Wegmessung des Blattfederausschlages unmöglich.Devices of this type mentioned above have been known for years in the prior art. For example, in the DE 22 320 39 A , of the DE 25 41 524 A1 , and the US 49 74 833 Equipment for training martial arts described in which a plurality of lamps are arranged on a plate, which light up programmatically at different times and must be turned off by the player as quickly as possible by pressing a button assigned to the respective lamp. The fundamental disadvantage of such designs is that they serve exclusively the training of responsiveness. The strength, the stamina and the condition can not be trained with such devices. Specially designed for this purpose, training devices with padded training figures have been developed to simulate the "full" stroke as realistically as possible, but in this important feature for the competitive simulation of an opponent, the various devices differ substantially The training figure and the base plate arranged resilient feet such as coil springs DD 128 684 , of the US 50 52 683 and the DE 88 09 340 U1 to be discribed. These embodiments have the disadvantage that, on the one hand, the slightest impact already leads to large amplitudes of the training figure and, on the other hand, the training figure executes three-dimensional oscillations after each beat, which, however, by no means simulates the actual behavior of a sparring partner. In another type of construction, such as in the EP 0 1 73 129 A2 has been described, trying to avoid this uncontrolled vibrations by the use of a leaf spring in place of the coil spring. However, this does not succeed completely, since the single-layer leaf spring tends to twist under the conditions mentioned and in particular in fast right- left combination combinations in addition to bending vibrations and torsional vibrations that can only be partially compensated by the use of a leading spring, resonant damper. On the other hand, the use of a leaf spring with the direct attachment of the training figure on the leaf spring always leads to very large spring travel whereby a competitive training can not be guaranteed. In connection with the horizontal and vertical adjustment of the training figure described in the abovementioned invention, significant disadvantages occur, which should, however, be dealt with again in a different context. In the DE 40 26 818 A1 A further design is described in which one tries to prevent the torsional and longitudinal vibrations of a coil spring arranged at the foot of the training figure by arranging a linkage with a ball or cardan joint within the spring. In addition, the swing of the training figure should be limited by a possible variation of the spring preload. In addition, it remains even the stated aim of the invention just described, that the training figure should perform after each stroke unorthodox movements on all sides with inclinations up to 45 °, being avoided by the ball joint only the torsions of the coil spring (torsional vibrations) and their longitudinal vibrations to make sure that the chest side of the training figure always points to the exercising person. In the US 47 02 472 or the EP 01 69 129 A1 Now a coil spring is used immediately behind the training figure as a compression spring. In order to absorb the weight of the training figure this is pivotally articulated by means of a linkage above the floor. This embodiment too is unsuitable for competitive training since the helical spring prestressed after a hit releases the entire stored impact energy immediately and beats the training figure back into the starting position against the rigid abutments located there of a helical spring for the sport of boxing untypical force - course - gradients, so that with a spring hardness selected for the joints the boxes on such a device degenerate into a two - armed "pushing". Working now as usual in the gym different weight classes repeatedly behind the unit, it would always different hard springs are switched so that on the one hand "strong" hits do not lead to the block position of the spring and on the other hand also lighter strokes for the exercisers of the lower weight classes can be cushioned gently However, some lateral blows which are unavoidable precisely when rotating the doll in accordance with the invention inevitably lead to undamped hits which are not absorbed by the coil spring due to the arrangement of the joint All the energy of the somewhat lateral, not cushioned and felt by the athlete as atypical in the movement Hitting, as well as the undamped backlash against the abutment is transmitted through the components of the training device and their attachments fully on the wall, ceiling or floor.These technical defects affect the competitive training very strong. But they also have a negative effect on the life of the modules used on the device and on the device adjacent building elements such as the wall, whereby the energy introduced by the impact propagates in the building and is not disturbed in the adjacent rooms as a noise nuisance. A slightly more robust version of the attachment of a training figure is in the EP 03 35 025 A1 presented. Here it is proposed to attach the training figure on a horizontally lying plate. The plate itself is rotatably mounted on their front sides, wherein the front bearing are arranged as a fixed bearing and the rear as a floating bearing on a circular path resiliently displaceable. For each hit, the training figure now tilts around the fulcrum offset to its center axis. This will be one as already at EP 01 73 129 A2 determined for boxing atypical long evasive movement of the training figure covered after each hit. In addition, the training figure begins after each hit due to the position of the fixed pivot in an untypical way rocking up and down rocking. In addition, the base frame requires due to its necessary for the elastic storage of the training figure design a very large footprint and therefore affects unacceptable legroom and the stability of the athlete during the training process. Of the training devices previously presented are only mentioned at the beginning of slot machines and under EP 01 73 129 A2 featured training device equipped with hit counters. The slot machines can only register the number of hits but not the performed stroke hardness. With the in the EP 01 73 129 A2 On the other hand, it is possible by means of a path-dependent transmitter to set a "subjective" minimum impact hardness that can be specified by the trainer in order to count in training only those impacts which have an impact force exceeding this minimum impact hardness A horizontal and vertical adjustment device of the training figure is arranged on the leaf spring arranged directly on the base frame, and any adjustment of the training figure horizontally or vertically leads to a change in the spring travel of the leaf spring under the condition of constant impact hardness For example, proposed via the displacement measurement of the leaf spring deflection impossible.

Dabei ist zu beachten, dass heute im Freizeit – oder Leistungssport aus trainingsmethodischen Gesichtspunkten ein Trainingsgerät ohne eine horizontale Verstellung der Trainingsfigur auf die Körpergröße des Trainierenden oder die des zu erwartenden Gegners nicht mehr effektiv einsetzbar ist.there It should be noted that today in recreational or competitive sports from a training methodological point of view a training device without a horizontal adjustment of the training figure on the body size of the exerciser or the expected opponent can no longer be effectively used is.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Trainingsgerät im Rahmen eines Baukastensystems von hoher Zuverlässigkeit und Lebensdauer für den Kampfsport zu entwickeln, welches insbesondere den speziellen Anforderungen des Boxsportes aber auch denen des Fitness – und Freizeitbereiches gerecht wird und vermeidet, dass die bei einem Treffer auf die Trainingsfigur eingebrachten Schlagenergiespitzen auch auf die benachbarten Baugruppen wie z.B. die Wand oder den Fußboden übertragen werden, darüber hinaus soll das zu entwickelnde Gerät ein geräuscharmes und vor allem gelenkschonendes Training bei gleichzeitig wettkampfnahen Federwegen sowohl unter leichten als auch unter harten Treffern an der Trainingsfigur ermöglichen und gleichzeitig eine differenzierte Schlagkraftbewertung aller Gewichtsklassen, beispielsweise von der der Altersklasse 10 bis hin zu der der Schwergewichtler, ohne den Austausch oder das Nachstellen von irgendwelchen Baugruppen gestattet, wobei stets eine beliebige Höheneinstellung der Trainingsfigur möglich sein soll und unabhängig von der jeweiligen Höheneinstellung der Trainingsfigur stets die vorgenannte objektive Bewertung der Schlagkraft gewährleistet werden muss, darüber hinaus soll stets die optimale Standsicherheit des Sportlers sogar bei gleichzeitiger Beinarbeit des Trainierenden gewährleistet werden.Of the The present invention is therefore based on the object, a training device as part of a Modular system of high reliability and durability for martial arts to develop, which in particular the special requirements of the Boxing sports but also those of the fitness and leisure area just and avoids being hit on the training figure introduced impact energy peaks also on the adjacent modules such as. render the wall or the floor be, about it In addition, the device to be developed is a low-noise and above all joint-gentle Training with at the same time close to spring suspension both under light as well as under hard hits on the training figure allow and at the same time a differentiated impact assessment of all Weight classes, for example from the age group 10 to towards the heavyweights, without the replacement or readjustment allowed by any assemblies, with always any height adjustment the training figure possible should be and independent from the respective height adjustment the training figure always the aforementioned objective assessment of clout guaranteed must be about it In addition, the optimum stability of the athlete should always be guaranteed ensured with simultaneous footwork of the exerciser become.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 der vorliegenden Erfindung gelöst. Kennzeichnend ist dabei, dass sich zwischen zwei Wandbefestigungen eine Vertikalführung befindet an der höhenverstellbar ein Ausleger angeordnet ist, an dessen freiem Ende Lager befestigt sind.These Task is according to the invention with the Characteristics of claim 1 of the present invention solved. characteristic is that there is a vertical guide between two wall mountings at the height adjustable a cantilever is arranged, attached to the free end of bearings are.

Die zwischen den beiden Wandbefestigungen angeordnete Vertikalführung ermöglicht beispielsweise in Verbindung mit einer Zahnstange über einen Schneckentrieb die Höhenverstellung des Auslegers. Dabei sind selbstverständlich auch andere Ausführungsformen der Höhenverstellung mittels einer Spindel oder aber auch mittels einer einfache Gleitpaarung in Verbindung mit dem Reibschluss durch Klemmen denkbar. Die Höhenverstellung selbst kann von Hand oder aber auch durch einen elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Antrieb erfolgen, wobei dann die gewünschte „Körpergröße" der Trainingsfigur beispielsweise am Display einer Bedien – und Auswerteeinheit vorgewählt wird. Wesentlich ist weiterhin, dass in der Nähe seines freien Endes am Ausleger Lager befestigt sind in denen die Achse eines Schwenkhebels drehbar gelagert ist und der nach unten die Lagerbefestigungsebene des Auslegers durchdringt, wobei er oberhalb seiner Lagermittenachse eine Befestigungsplatte besitzt an der der Anschlussflansch einer Trainingsfigur starr befestigt ist. Dadurch wird stets eine exakte Führung der Trainingsfigur selbst bei härtesten Treffern gewährleistet, so dass die Trainingsfigur verwindungssteif auf relativ kurzem Weg aus einer wie nachfolgend noch beschrieben nach vorn gebeugten Haltung in Abhängigkeit von der jeweiligen Schlaghärte in Richtung der Vertikalen zurück weicht und so jeder Schlag, d.h. auch die etwas seitlichen Treffer zu definierten Reaktionen der Trainingsfigur führen. Zweckmäßigerweise ist am unteren Hebelarm des Schwenkhebels, der durch eine Aussparung die Lagerbefestigungsebene des Ausleger nach unten überragt, eine Bohrung angeordnet in der mittels eines Bolzens schwenkbar eine Gestängeeinheit befestigt wird. Vorteilhafterweise besteht der Schwenkhebel aus zwei ebenen auf einer Achse starr befestigten Doppelhebelplatten, wobei die Befestigungsplatte rechtwinklig zu den Hebelplattenebenen an einem Hebelende der beiden zueinander beabstandeten Doppelhebelplatten befestigt ist und sich am anderen Hebelende jeder Platte stets eine der zueinander fluchtende Bolzenbefestigungsbohrung befindet. Dabei ist das freie Ende der in den Bolzenbefestigungsbohrungen über einen Bolzen mit dem Schwenkhebel verbundenen Gestängeeinheit als Gewindespindel ausgeführt, die durch eine Bohrung des am Ausleger unterhalb der Lagerbefestigungsebene starr befestigten Gegenlagers so weit hindurchragt, dass auf einer Seite der Bohrung des Gegenlagers auf der Gestängeeinheit eine Elastomer-Feder als Arbeitsfeder und auf der anderen Seite der Bohrung des Gegenlagers auf der Gestängeeinheit eine Elastomer-Feder oder eine Schraubenfeder als Dämpfungsfeder angeordnet sind.The arranged between the two wall mountings vertical guide allows, for example in conjunction with a rack via a worm drive, the height adjustment of the boom. In this case, of course, other embodiments of the height adjustment by means of a spindle or by means of a simple pairing in conjunction with the frictional engagement by clamping conceivable. The height adjustment itself can be done manually or else by an electric, hydraulic or pneumatic drive, in which case the desired "height" of the training figure is preselected, for example, on the display of an operating and evaluation unit are mounted on the boom bearings in which the axis of a pivot lever is rotatably mounted and penetrates down the bearing mounting plane of the boom, wherein it has a mounting plate above its bearing center axis to which the connection flange of a training figure is rigidly attached guaranteed even with the hardest hits, so that the training figure torsionally stiff in a relatively short way from a like following As described above, depending on the respective stroke hardness, it gives way to the vertical in the direction of the vertical, and thus every stroke, ie even the somewhat lateral hits, leads to defined reactions of the training figure. Conveniently, a bore is arranged on the lower lever arm of the pivot lever, which projects beyond a bearing mounting plane of the boom down through a recess in which by means of a bolt pivotally a linkage unit is attached. Advantageously, the pivot lever consists of two flat double-lever plates rigidly mounted on an axle, the mounting plate being fixed at right angles to the lever plate planes at one end of the two mutually spaced double lever plates and at the other end of each plate being always one of the bolt mounting bores aligned with each other. Here, the free end of the connected in the bolt mounting holes via a bolt with the pivot lever linkage unit is designed as a threaded spindle that protrudes so far through a hole in the boom below the Lagerbefestigungsebene thrust bearing that on one side of the bore of the abutment on the linkage unit a Elastomer spring as a working spring and on the other side of the bore of the thrust bearing on the linkage unit, an elastomeric spring or a coil spring are arranged as a damping spring.

Diese erfindungsgemäße elastische Lagerung des unteren Hebelarmes des Schwenkhebels bewirkt ein wirklichkeitsnahes Trefferverhalten der Trainingsfigur welches sich durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer erfindungsgemäßer Effekte auszeichnet. Dabei ist wesentlich, dass die beiden Federn unterschiedliche Federhärten aufweisen, wobei die weichere der beiden Federn sich als Arbeitsfeder zwischen dem Gegenlager und einer auf der Gewindespindel angeordneten Spannmutter befindet. Der Einsatz dieser beiden Federn ermöglicht somit den Einsatz ein und desselben Federnpaketes für die elastischen Trefferabfederung jeder Schlaghärte bei idealem Federweg. Erfindungswesentlich ist, dass die Arbeitsfeder und die Dämpfungsfeder gegeneinander mittels einer auf der Gewindespindel der Gestängeeinheit angeordneten und am Federteller der Arbeitsfeder anliegenden Spannmutter vorgespannt sind. Dadurch wird erreicht, dass die für die Elastomer-Feder eigentlich typisch langen Federwege im unteren Kraftbereich entfallen. Betrachtet man dagegen eine normal starr vorgespannte Elastomer-Feder so reagiert diese auf leichtere Treffer kaum, da dass Gesamtsystem im starr vorgespannten Zustand im unteren Kraftbereich zu „steif" bleibt. Dies wiederum hat ein sehr hartes Trefferverhalten der Trainingsfigur zur Folge wodurch ein gelenkschonendes Training, wie dies für Kinder aber auch für den Fitnessbereich zwingend erforderlich ist, nicht möglich wird.These elastic according to the invention Storage of the lower lever arm of the pivot lever causes a realistic Hit behavior of the training figure which is due to the simultaneous occurrence several inventive effects distinguished. It is essential that the two springs different spring Rates have, wherein the softer of the two springs as a working spring between the anvil and arranged on the threaded spindle clamping nut located. The use of these two springs thus allows the use of a and the same spring package for the elastic shock absorption of every stroke hardness with ideal travel. essential to the invention is that the working spring and the damping spring against each other by means of a arranged on the threaded spindle of the linkage unit and biased on the spring plate of the working spring clamping nut are biased. This will ensure that the spring is actually for the elastomer typically long spring travel in the lower force range omitted. considered On the other hand, a normally rigidly preloaded elastomeric spring reacts in this way These on lighter hits barely, because the overall system in the rigid prestressed state in the lower force range remains too "stiff." This in turn has resulting in a very hard hit behavior of the training figure a joint-gentle training, as for children but also for the gym compelling is required, not possible becomes.

Ganz anders hingegen reagiert das erfindungsgemäß elastisch vorgespannte System beispielsweise mit den beiden Elastomer-Federn die unterschiedliche Federhärten aufweisen. Die weichere der beiden Elastomer-Federn befindet sich als Arbeitsfeder zwischen dem Gegenlager und der auf der Gewindespindel befestigten Spannmutter. Diese weiche Elastomer- Arbeitsfeder ist gegen eine härtere Elastomer-Dämpfungsfeder vorgespannt. Erfindungsgemäß „hilft" nun diese vorgespannte Elastomer-Dämpfungsfeder im unteren Schlagkraftbereich bei der Verformung der Elastomer-Arbeitsfeder und ermöglicht so ein optimales und gleichzeitig gelenkschonendes Training für alle Schlaghärtegruppen. Dabei dient das Vorspannen der Arbeitsfeder gegen die Dämpfungsfeder bei Treffern mit geringer Schlaghärte einer relativ großen Verformung des Systems um so neben der Gelenkschonung für den Sportler beispielsweise gleichzeitig eine Variante einer differenzierten Trefferbewertung zu realisieren.All On the other hand, the elastic preloaded system according to the invention reacts differently for example, with the two elastomer springs the different spring Rates exhibit. The softer of the two elastomer springs is located as a working spring between the anvil and on the threaded spindle attached clamping nut. This soft elastomeric working spring is against a harder elastomeric damping spring biased. According to the invention "helps" now this preloaded Elastomer damping spring in the lower impact force range during the deformation of the elastomeric working spring and allows such an optimal and at the same time joint-gentle training for all groups of bats. there serves to bias the working spring against the damping spring for hits with low impact hardness of a relatively large deformation of the system so in addition to the joint protection for the athlete, for example at the same time a variant of a differentiated score to realize.

Darüber hinaus bewirkt jedoch die elastische Verspannung zweier Federn gegeneinander neben einer für die Elastomer-Feder „untypischen" Federkonstanten, gleichzeitig eine unerwartete ganz spezielle erfindungsgemäße Kraft – Weg Charakteristik des Gesamtsystems, die unter anderem einen zusätzlichen ebenfalls unerwarteten dynamischen Dämpfungseffekt im Ausschwingweg und in der Ausschwingzeit zur Folge hat. Dabei wandeln insbesondere die beiden im System gegeneinander verspannten Elastomer-Federn in hervorragender Weise während des Ausschwingvorganges die nach einem Treffer an der Trainingsfigur eingebrachte Schlagenergie um. Dieser unerwartete Dämpfungseffekt wird durch die wechselseitigen Wirkung der erfindungsgemäß eingesetzten vorgespannte Federn als Energiespeicher und gleichzeitige Energiewandler erzielt. Dabei führt der sehr hohe Dämpfungsgrad der beiden gegeneinander vorgespannten Elastomer-Federn zu einer sehr schnellen und gleichzeitig unerwartet optimal gedämpfte geräuscharmen Rückholung der Trainingsfigur in die Ruhelage. In Verbindung mit der schnellen geräuscharmen Rückholung ist die Vermeidung des eigentlich zu erwartenden Auschwingvorganges Grundvoraussetzung für den Einsatz dieses Trainingsgerätes im Leistungssportbereich um beispielsweise schnelle Schlagfolgen effektiv zu trainieren. Darüber hinaus hat dieser Dämpfungseffekt große Bedeutung für die wettkampfnahe Belastung des Sportlers ist aber auch gleichzeitig ausschlaggebend für die Kompensation der beim Schlag verrichteten Arbeit und in diesem Zusammenhang wie schon betont zwingend erforderlich für eine harmonische, und gleichmäßige Belastung aller Baugruppen des Trainingsgerätes sowie auch aller dem Trainingsgerät benachbarten Bauteile wie z.B. der Wand, dem Fußboden o.ä..Furthermore However, causes the elastic tension of two springs against each other next to one for the elastomer spring "untypical" spring constants, at the same time an unexpected very special force - displacement characteristic of the invention Overall system, including an additional equally unexpected dynamic damping effect in the Ausschwingweg and in the decay time result. there In particular, the two strained against each other in the system Elastomer springs in an excellent way during the decay process the impact energy introduced after a hit on the training figure. This unexpected damping effect is due to the mutual effect of the invention used prestressed springs as energy storage and simultaneous energy converters achieved. It leads the very high degree of damping the two mutually prestressed elastomer springs to a very fast and at the same time unexpectedly optimally damped low-noise retrieval the training figure in the rest position. In conjunction with the fast noise retrieval is the avoidance of the actually expected Auschwingvorganges Basic requirement for the use of this training device in the field of competitive sports, for example for fast impact sequences to exercise effectively. About that In addition, this damping effect has great significance for the Competitive load of the athlete is also at the same time crucial for the compensation of the work performed during the stroke and in this Context as already emphasized imperative for a harmonious, and even load all modules of the training device as well as all the training device adjacent Components such as e.g. the wall, the floor or similar ..

Erfindungsgemäß ist es auch, wenn als Arbeitsfeder eine Elastomer-Feder und als Dämpfungsfeder eine Schraubenfeder eingesetzt wird, wobei beide vorzugsweise gegeneinander verspannt werden. Dieses System führt zwar gegenüber dem vorgenannten System nach jedem Treffer zu einem längeren Auschwingvorgang mit größeren Ausschwingamplituden und damit verbunden zu einer größeren Geräuschbelastung, ist jedoch für den Einsatz im Fitnessbereich noch durchaus geeignet.It is also according to the invention if, as Ar beitsfeder an elastomeric spring and a coil spring is used as a damping spring, wherein both are preferably braced against each other. Although this system leads compared to the aforementioned system after each hit to a longer Auschwingvorgang with larger Ausschwingamplituden and thus to a greater noise pollution, but is still quite suitable for use in the gym.

Erfindungswesentlich ist weiterhin, dass der als Doppelhebel ausgeführte Schwenkhebel mit der Trainingsfigur derart über die Gestängeeinheit und die Federn so mittels des Gegenlagers am Ausleger befestigt ist, dass die Mittenlängsachse der Trainingsfigur in ihrer Ruhestellung vorzugsweise um etwa 10° bis 30° gegenüber der Lotrechten von der Wand hinweg nach vorn geneigt ist. Durch diese nach vorn geneigte Haltung der Trainingsfigur die auch der Haltung eines Boxers im Ring entspricht ist es möglich ein wettkampfnahes Training zu simulieren wobei nach einem Treffer sich die Trainingsfigur in Abhängigkeit von der Schlaghärte aufrichtet. Andererseits lässt die nach vorn gebeugte Haltung der Trainingsfigur dem Sportler auch die Beinfreiheit, die er im Wettkampf durch das Eintreten in den Standbereich des Gegners hat, um seine Treffer optimal anzusetzen.essential to the invention is also that the double lever designed as a pivoting lever with the training figure so over the linkage unit and attached the springs so by means of the thrust bearing on the boom is that the middle longitudinal axis the training figure in its rest position preferably by about 10 ° to 30 ° relative to the Perpendicular from the wall is inclined forward. By this after front inclined posture of the training figure also the attitude of a Boxers in the ring, it is possible a close competition training to simulate whereby after a hit the training figure in dependence from the stroke hardness erects. On the other hand lets the bent forward posture of the training figure the athlete too the legroom he competes by entering the Stance area of the opponent has to set his goals optimally.

Kennzeichnend ist weiterhin, dass die beiden Hebelmittenachsen des Doppelhebels miteinander einen Hebelversatzwinkel α von 0° bis 30° einschließen. Dabei erfolgt die Montage des Systems so, dass der untere Hebelarm in seiner Ruhelage vor dem unteren Tiefpunkt seiner Bewegungskurve montiert wird. Dadurch wird erreicht, dass selbst bei härtesten Treffern das erfindungsgemäße Federpaket nur auf Zug bzw. Druck beansprucht wird und kein am Federende eingeleitetes Biegemoment die Federcharakteristik beeinflusst. Diese dadurch erzwungene rein translatorische Bewegung der Gestängeeinheit erlaubt nun beispielsweise als weiteres Merkmal der Erfindung an dem der Gewindespindel gegenüberliegenden vorderen Ende der Gestängeeinheit eine Druckfeder anzuordnen die wiederum zentrisch einem Druckmessfühler gegenüberliegt der sich an einem am freien Ende des Auslegers unterhalb der Lagerbefestigungsebene angeordneten Befestigungswinkel befindet. Diese Anordnung ermöglicht die Umwandlung der vom vorgespannten Federsystem aufgenommenen Schlagenergie über den dabei von der der Gestängeeinheit zurückgelegten Weg in ein analoges elektrisches Signal und gestattet so eine analoge Bewertung der Treffer. Diese erfindungsgemäße Methode der Trefferbewertung lässt sich sehr robust und darüber hinaus kostengünstig realisieren. Sie hat jedoch den Nachteil, dass nicht der Schlagimpuls direkt sondern der aus dem Schlagimpuls resultierende Weg der Trefferbewertung zugrunde gelegt wird. Daraus resultiert, dass der Sportler beispielsweise nicht nur durch harte Schläge sondern auch durch kräftiges „Schieben" eine hohe Trefferbewertung erzielen kann. Eine etwas kostenaufwendigere andere erfindungsgemäße Variante der Trefferbewertung beseitigt selbst diesen eventuellen Mangel des vorgestellten Trainingsgerätes. Erfindungsgemäß ist dabei in dem am Anschlussflansch angeordneten Befestigungsrohr der Trainingsfigur ein Grundkörper angeordnet, der eine Grundplatte trägt auf der Führungsstifte angeordnet sind welche eine definierte Bewegung der von diesen Stiften geführten Andruckplatte ermöglichen, wobei sich zwischen der Grundplatte und der Andruckplatte ein Druckkraftmessfühler befindet.characteristic is still that the two lever center axes of the double lever enclose with each other a lever offset angle α of 0 ° to 30 °. The assembly takes place of the system so that the lower lever arm in its rest position in front of the bottom low point of its movement curve is mounted. This will achieved that even with the hardest Hit the spring assembly according to the invention only is subjected to train or pressure and no initiated at the end of the spring Bending moment influences the spring characteristic. This enforced thereby purely translatory movement of the linkage unit now allows, for example as a further feature of the invention on which the threaded spindle opposite front end of the linkage unit to arrange a compression spring which in turn is located centrally opposite a pressure sensor located at a free end of the boom below the bearing mounting plane arranged mounting bracket is located. This arrangement allows the Conversion of the impact energy absorbed by the preloaded spring system over the thereby of the linkage unit covered Way into an analogue electrical signal and thus allows an analogue Evaluation of the hits. This inventive method of score evaluation let yourself very sturdy and above In addition, realize cost-effective. However, it has the disadvantage that not the impact pulse directly but the way of the hit evaluation resulting from the impact pulse is taken as a basis. As a result, the athlete for example not just hard punches but also by strong "pushing" a high score can achieve. A slightly more expensive other variant of the invention the hit rating eliminates even this eventual defect of the presented training device. According to the invention is in the arranged on the connection flange mounting tube of the training figure body arranged, which carries a base plate on the guide pins are arranged which a defined movement of these pins out Allow pressure plate, wherein there is a pressure force sensor between the base plate and the pressure plate.

Die Trainingsfigur ist nun erfindungsgemäß so am beispielsweise quadratischen Befestigungsrohr angeordnet, dass beispielsweise die Grundplatte, mit der mittels der Führungsstifte geführten Andruckplatte der im Befestigungsrohr angeordneten Impulsbewertungsbaugruppe, der Trefferfläche der Trainingsfigur zugewandt ist. Während des Schlages wird nun die mittels der Führungsstifte geführte Andruckplatte auf Grund ihrer Massenträgheit gegen die Grundplatte geschleudert. Die dadurch verursachte Anpresskraft wird mittels des Druckmessfühlers beispielsweise in ein elektrisches Signal umgewandelt und kann als Maß für die auf die Trainingsfigur eingebrachten Schlaghärte (Schlagimpuls) ausgewertet werden.The Training figure is now according to the invention as quadratic example Attachment tube arranged such that, for example, the base plate, with the means of the guide pins out Pressure plate of arranged in the mounting tube pulse evaluation module, the hit area the training figure is facing. During the blow will be now the by means of the guide pins guided Pressure plate due to its inertia against the base plate spun. The contact force caused thereby is by means of of the pressure sensor For example, converted into an electrical signal and can as Measure for the evaluated the training figure introduced stroke hardness (impact pulse) become.

Ebenso ist es kennzeichnend, dass in einer weiteren Ausführungsform die Andruckplatte mittels eines Scharnieres mit der beispielsweise leicht zur Vertikalen geneigt angeordneten Grundplatte verbunden ist, wobei dann der Druckkraftmessfühler dem Scharnier gegenüberliegend zwischen der Andruckplatte und der Grundplatte angeordnet wird. Auch in dieser Bauform wird die Massenträgheit der schwenkbar an der Grundplatte angeordneten Andruckplatte ausgenutzt um den Schagimpuls auszuwerten.As well it is characteristic that in a further embodiment the pressure plate by means of a hinge with the example easily connected to the vertical inclined base plate connected is, in which case the pressure force sensor opposite to the hinge is arranged between the pressure plate and the base plate. Also in this design, the inertia of the pivotable on the Base plate arranged pressure plate utilized to the Schagimpuls evaluate.

Erfindungswesentlich ist weiterhin, dass zwischen der Grundplatte und der Andruckplatte eine oder mehrere Druckfedern angeordnet sein können.essential to the invention is still that between the base plate and the pressure plate one or more compression springs can be arranged.

Diese Druckfedern dienen der pendelfreien Rückholung der Andruckplatte in die Ausgangslage und somit einer optimalen Bewertung und Auswertung des Schlagimpulses.These Compression springs serve the pendulum-free retrieval of the pressure plate in the starting position and thus an optimal evaluation and evaluation the shock pulse.

Kennzeichnend ist auch, dass im Bereich der Messfläche des Druckkraftmessfühlers auf der Andruckplatte ein etwas erhöhter Druckübertragungsbereich angeordnet sein kann. Dieser etwas erhöhte Druckübertragungsbereich der Andruckplatte ermöglicht eine sichere Krafteinleitung und somit eine optimale Bewertung der Treffer in allen Schlaghärten.characteristic is also that in the range of the measuring surface of the pressure force sensor on the pressure plate a little elevated Pressure transfer section can be arranged. This slightly increased pressure transfer area of the pressure plate allows a safe introduction of force and thus an optimal evaluation of Hits in all stroke hardnesses.

Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, dass im Befestigungsrohr der Trainingsfigur eine Gewindestange angeordnet sein kann, auf der der Grundkörper im Befestigungsrohr längsverschiebbar angeordnet ist.One Another feature of the invention is that in the mounting tube the training figure a threaded rod can be arranged on the body arranged longitudinally displaceable in the mounting tube is.

Durch diese Längsverstellung des Grundkörpers mit den daran angeordneten Elementen zur Trefferbewertung wird es möglich die Trefferbewertung der jeweils erwarteten Schlaghärte (beispielsweise Kinder- oder Erwachsenenbereich) individuell optimal anzupassen.By this longitudinal adjustment of the basic body with the elements arranged there for the hit evaluation it becomes possible the hit rating of the expected impact hardness (for example Children or adults) individually optimally adapted.

Zur Trefferbewertung befindet sich am erfindungsgemäßen Bedien – und Auswertegerät ein Leuchtbalken aus mehreren übereinander angeordneten Leuchtdioden die entsprechend des am Druckkraftmessfühler anliegenden Druckes gleichzeitig aufleuchten. Selbstverständlich kann die Bewertung der Schlaghärte auch über einen Magnet – Sensor, ein Drehpotentiometer, ein Linearpotentiometer o.ä. erfolgen. Das Bedien – und Auswertegerät ermöglicht dabei eine Bewertung der Trainingsleistung dergestalt, dass zunächst eine bestimmte Trainingszeit und eine zählwürdige Mindestschlaghärte d.h. eine spezielle der als Leuchtbalken übereinander angeordneten Leuchtdioden vorgewählt wird. Nachdem nun der Sportler den ersten Treffer an der Trainingsfigur gelandet hat beginnt die Zeitzählung der vorgewählten Trainingszeit und gleichzeitig werden all die Treffer summiert und am Display angezeigt, die größer oder gleich der vorgewählten Schlaghärte bewertet wurden. Nach Ablauf der vorgewählten Zeitspanne schaltet die Trefferzählung ab. Der nächste Sportler löscht die aufsummierten Ziffern am Display und kann nun seine Trainingszieldaten eingeben. Selbstverständlich kann auch jeder Treffer zu seinem Zeitpunkt und mit seiner Schlaghärte sofort als Balken ausgedruckt oder aber gespeichert und am Trainingsende ausgegeben werden. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn während des Trainings eine Pulskontrolle beispielsweise mittels eines Brustgurtes erfolgt, wobei der Momentanpuls am Display angezeigt werden sollte. Zusätzlich kann dieser auch über die Trainingszeit gespeichert und am Trainingsende mit ausgedruckt werden kann. Neben der bisher beschriebenen Wandmontage des Trainingsgerätes sind im Rahmen eines Baukastensystemes auch andere Ausführungsformen als im Raum frei verfahrbare Trainingsgeräte möglich. Dabei wird die Vertikalführungssäule an ihrem unteren Ende mit einem Anschlussflansch versehen der auf der Grundpatte eines verfahrbaren Grundgestells angeschraubt ist. In dieser Ausführungsform ist es erfindungswesentlich, dass die Grundplatte des verfahrbaren Grundgestelles unterhalb der Trainingsfigur eine bogenförmige Aussparung besitzt. Dadurch wird wiederum während der Beinarbeit des Sportlers eine optimale Standsicherheit im Training selbst bei diesen im Raum frei verfahrbaren Ausführungsformen gewährleistet.to Hit evaluation is located on the control and evaluation device according to the invention a light bar from several over each other arranged LEDs corresponding to the voltage applied to the pressure sensor Light up the pressure at the same time. Of course, the rating of the impact hardness also over a magnet sensor, a Rotary potentiometer, a linear potentiometer or similar. respectively. The control and evaluation unit makes this possible an evaluation of the training performance such that a first certain training time and a countable minimum strike hardness i. a special light-emitting diodes arranged one above the other as light bars selected becomes. Now the athlete has the first hit on the training figure has landed begins the time counting the selected one Training time and at the same time all the hits are summed and indicated on the display, the larger or equal to the preselected impact hardness were evaluated. After the preselected period of time has elapsed, the hit count from. The next Athlete deletes the accumulated numbers on the display and can now his training target data enter. Of course Also, any hit at his time and with his stroke hardness can be instant printed as a bar or saved and at the end of the training be issued. It has proved to be advantageous if during the Training a pulse control, for example by means of a chest strap takes place, whereby the instantaneous pulse should be shown on the display. additionally This can also be over The training time is saved and printed at the end of the training can be. In addition to the previously described wall mounting of the training device are in the context of a modular system, other embodiments as in the room freely movable training equipment possible. The vertical guide column is at her bottom end with a flange provided on the base plate a movable base frame is screwed. In this embodiment it is essential to the invention that the base plate of the movable Basic frame below the training figure an arcuate recess has. This will in turn be during the footwork of the athlete optimal stability in training even with these freely movable in space embodiments guaranteed.

Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich neben dem Wortlaut der Ansprüche, auch aus dem nachfolgend in Verbindung mit vier Zeichnungen vorgestellten Ausführungsbeispiel.Further Features, details and advantages of the invention will become apparent the wording of the claims, also from the following in connection with four drawings presented Embodiment.

Es zeigen dieIt show the

1: das Trainingsgerät in der Seitenansicht; 1 : the exerciser in side view;

2: das erfindungsgemäße Trainingsgerät gemäß 1 in einen Teilschnitt bei A-A/in der Draufsicht; 2 : the exercise device according to the invention according to 1 in a partial section at AA / in plan view;

3: das erfindungsgemäße Trainingsgerät nach 1 in der Vorderansicht (aus Gründen der Übersichtlichkeit, ohne die Trainingsfigur und ohne die Druckmesseinheit); 3 : the training device according to the invention 1 in the front view (for reasons of clarity, without the training figure and without the pressure measuring unit);

4: den „mechanischen" Teil einer der möglichen Bauformen der erfindungsgemäßen „schlagimpulsgesteuerten" Trefferbewertungseinheit. 4 : the "mechanical" part of one of the possible designs of the "impact-pulse-controlled" hit evaluation unit according to the invention.

Gemäß der 1 sind an einer Wand 1 untereinander die beiden Wandbefestigungen 2 der Vertikalführungssäule 3 angeordnet. Diese „beidseitige" Befestigung der Vertikalführungssäule 3 hat sich aus Gründen Einfachheit der Montage, der Stabilität des Systems und der Gewichtseinsparung bewährt. Bei Verzicht auf die obere Wandbefestigung müsste die untere Wandbefestigung sehr stabil dimensioniert werden um Kippschwingungen an der Vertikalführungssäule beim Training zu vermeiden. An der Vertikalführungssäule 3 selbst ist höhenverstellbar ein Ausleger 4 angeordnet. Die Höhenverstellung des Auslegers erfolgt wie in den 2 und 3 dargestellt über einen Zahnstangenantrieb in an sich bekannter Weise mittels eines Handrades 5. Die Länge des Verstellbereiches der Zahnstange 7 beträgt im vorliegenden Fall 0,6 Meter, um beispielsweise eine Höhenverstellung der Trainingsfigur von 1,45 bis 2,05 Meter zu ermöglichen. Dieser Bereich reicht beispielsweise sowohl für Jugendliche ab 10 Jahren als auch für Erwachsene aller Altersklassen aus um jeweils körperlich gleich große „Sparringpartner" einstellen zu können. In der gewünschten Höhe wird dann der Ausleger mittels eines Spannknebels 6 durch Reibschluß an der Führungssäule arretiert. Am freien Ende des Auslegers 4 sind die Lager 8 befestigt in denen die Achse 9 eines Schwenkhebels 10 drehbar gelagert ist, der durch eine Aussparung in der Auslegerplatte nach unten hindurchragt.According to the 1 are on a wall 1 between each other the two wall fixtures 2 the vertical guide column 3 arranged. This "two-sided" attachment of the vertical guide column 3 has proven itself for simplicity of assembly, stability of the system and weight saving. In the absence of the upper wall mounting the lower wall mounting would have to be very stable dimensioned to avoid tilting vibrations on the vertical guide column during training. At the vertical guidance column 3 itself is height adjustable a boom 4 arranged. The height adjustment of the boom takes place as in the 2 and 3 represented by a rack drive in a conventional manner by means of a handwheel 5 , The length of the adjustment range of the rack 7 is in the present case 0.6 meters, for example, to allow a height adjustment of the training figure from 1.45 to 2.05 meters. This range is sufficient, for example, for adolescents 10 years and older, as well as for adults of all age groups, to be able to hire physically equal "sparring partners." At the desired height, the boom is then tightened using a tension knob 6 locked by friction on the guide column. At the free end of the jib 4 are the bearings 8th attached in which the axle 9 a pivot lever 10 is rotatably mounted, which projects through a recess in the boom plate down.

Zweckmäßigerweise besteht der Schwenkhebel, wie in den 2 und 3 dargestellt, aus zwei ebenen auf einer Achse 9 angeschweißten Doppelhebelplatten 11 an deren einem Hebelende rechtwinklig zur Plattenebene die Befestigungsplatte 12 angeschweißt ist. An der Befestigungsplatte 12 ist nun gemäß 1 der Anschlussflansch 13 der Trainingsfigur 14 verschraubt. Die Achse 9 des Schwenkhebels ist gemäß der 2 und 3 beidseitig der Lager durch Klemmringe 28 gegen das Verschieben gesichert. Somit wird stets eine exakte Führung der Trainingsfigur gewährleistet, wodurch sich die Trainingsfigur verwindungssteif auf relativ kurzem Weg aus einer nach vorn gebeugten Haltung in Abhängigkeit von der jeweiligen Schlaghärte in Richtung der Vertikalen bewegt und bei jedem Schlag, d.h. auch bei seitlichen Treffer zu federnden Reaktionen der Trainingsfigur führt. Am unteren Hebelarmende jeder Doppelhebelplatte 11 des Schwenkhebels 10 befindet sich jeweils eine der beiden zueinander fluchtenden Bolzenbefestigungsbohrungen in denen gemäß der 1 und 3 mittels eines Bolzens 15 schwenkbar eine Gestängeeinheit 16 befestigt ist. Das freie Ende der über einen Bolzen 15 mit dem Schwenkhebel 10 verbundenen Gestängeeinheit 16 ist wie in 2 dargestellt als Gewindespindel 17 ausgeführt, die durch eine Bohrung des am Ausleger 4 unterhalb der Lagerbefestigungsebene starr befestigten Gegenlagers 18 so weit hindurchragt, dass auf einer Seite der Bohrung des Gegenlagers 18 auf der Gestängeeinheit 16 eine längere Elastomer-Feder als Arbeitsfeder 20 und auf der anderen Seite der Bohrung des Gegenlagers 18 auf der Gestängeeinheit 16 eine kürzere Elastomer-Feder gleichen Durchmessers als Dämpfungsfeder 19 angeordnet sind, welche gegeneinander mittels einer auf der Gewindespindel 17 der Gestängeeinheit 16 angeordneten und am Federteller 21 der Arbeitsfeder 20 anliegenden Spannmutter 22 vorgespannt sind. Diese gedämpft elastische Lagerung des unteren Hebelarmes des Schwenkhebels 10 bewirkt nun ein wirklichkeitsnahes Trefferverhalten der Trainingsfigur 11 welches sich durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer unerwarteter Effekte auszeichnet. Die Vorspannung der beiden gegeneinander verspannten Elastomer-Federn ermöglicht die elastische Trefferabfederung jeder beliebigen im Trainingsablauf zu erwartenden Schlaghärte bei idealem Federweg. Die für die Elastomer-Feder eigentlich im unteren Kraftbereich typischen langen Federwege entfallen. Dabei ist bekannterweise mit einer starr vorgespannten Elastomer-Feder die auf leichtere Treffer kaum reagiert, wie auch mit jeder Schraubenfeder als Arbeitsfeder eine optimale Kompensation der Schlagkraft nicht möglich. All diese Federn sind entweder im unteren Schlagkraftbereich zu hart oder wenn sie im unteren Schlagkraftbereich ein optimales Kraft – Weg – Verhalten zeigen, wie beispielsweise Schraubenfedern, dann ermöglichen diese im höheren Schlagkraftbereich auf Grund der langen Federwege nur noch ein „Schieben" der Trainingsfigur. Daher kann beispielsweise eine einzige als Arbeitsfeder eingesetzte Schraubenfeder nie das optimale Training aller Gewichtsklassen ermöglichen. Bei solchen Geräten ist stets ein Federwechsel entsprechend der jeweiligen Schlaghärtegruppe zwingend erforderlich.Conveniently, the pivot lever, as in the 2 and 3 represented, from two levels on an axis 9 welded double lever plates 11 at the one end of the lever right angled to the plate plane, the mounting plate 12 is welded. On the mounting plate 12 is now according to 1 the connection flange 13 the training figure 14 screwed. The axis 9 of the pivot lever is according to the 2 and 3 on both sides of the bearings by means of clamping rings 28 secured against shifting. Thus, an accurate guidance of the training figure is always ensured, which moves the training figure torsionally stiff in a relatively short way from a forward bent posture depending on the respective stroke hardness in the vertical direction and at every beat, ie even with lateral hits to resilient reactions Training figure leads. At the lower lever arm end of each double lever plate 11 of the pivot lever 10 is in each case one of the two mutually aligned bolt mounting holes in which according to the 1 and 3 by means of a bolt 15 swiveling a linkage unit 16 is attached. The free end of the over a bolt 15 with the swivel lever 10 connected linkage unit 16 is like in 2 shown as a threaded spindle 17 Running through a hole in the boom 4 below the bearing mounting plane rigidly fixed thrust bearing 18 protrudes so far that on one side of the bore of the anvil 18 on the linkage unit 16 a longer elastomer spring as a working spring 20 and on the other side of the counterbore hole 18 on the linkage unit 16 a shorter elastomer spring of the same diameter as a damping spring 19 are arranged, which against each other by means of a on the threaded spindle 17 the linkage unit 16 arranged and on the spring plate 21 the working pen 20 adjacent clamping nut 22 are biased. This damped elastic mounting of the lower lever arm of the pivot lever 10 now causes a realistic hit behavior of the training figure 11 which is characterized by the simultaneous occurrence of several unexpected effects. The bias of the two mutually braced elastomer springs allows the elastic shock absorption of any expected in the training process stroke hardness at ideal travel. The typical for the elastomeric spring in the lower force range long spring travel accounts. It is known that hardly reacts to lighter hits with a rigidly biased elastomer spring, as well as with each coil spring as a working spring optimal compensation of the impact force not possible. All of these springs are either too hard in the lower impact area or if they show optimal force - displacement behavior in the lower impact area, such as coil springs, then because of the long spring travel they only allow a "push" of the training figure in the higher impact area For example, a single helical spring used as a working spring can never provide optimal training for all weight classes.

Im vorliegenden erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel hingegen wurden zwei Elastomer-Federn mit folgenden Längen eingesetzt und ca. 10 mm gegeneinander verspannt. Wie in der 2 dargestellt, sind auf der Gestängeeinheit 16 eine Elastomer-Feder vom Durchmesser 50 mm und 100 mm Länge als Arbeitsfeder 20 zwischen dem Gegenlager 18 und der auf der Gewindespindel 17 der Gestängeeinheit 16 angeordneten Spannmutter 22 und eine Elastomer-Feder vom Durchmesser 50 und 65 mm Länge als Dämpfungsfeder 19 zwischen einem Federtelleranlagebund 23 der Gestängeeinheit 16 und dem Gegenlager 18 auf der Gestängeeinheit angeordnet. Beidseitig jeder Elastomer-Feder befindet sich jeweils ein Federteller 21. Die nun erfindungsgemäß gegen die Elastomer-Arbeitsfeder 20 vorgespannte Elastomer-Dämpfungsfeder 19 „hilft" im unteren Schlagkraftbereich bei der Verformung der Elastomer-Arbeitsfeder 20 und ermöglicht so ein geräuscharmes, optimales und gleichzeitig gelenkschonendes Training in allen Schlaghärtegruppen. Neben der durch die Anordnung der Elastomer-Federn und durch deren elastische Verspannung hervorgerufenen speziellen Kraft – Weg Charakteristik des Trainingsgerätes wird auf Grund der beschriebenen erfindungsgemäßen Anordnung ein zusätzlicher unerwarteter dynamischer Dämpfungseffekt erzielt. Dieser gelenkschonende Dämpfungseffekt ist in Amplitude, Abklingverhalten und Frequenz von wesentlicher Bedeutung für ein wettkampfnahes Trefferverhalten des Trainingsgerätes. Gleichzeitig dient der Dämpfungseffekt der Kompensation der beim Schlag verrichteten Arbeit und verringert so die Belastung aller Baugruppen des Trainingsgerätes sowie aller dem Trainingsgerät benachbarten Bauteile wie beispielsweise der Wand, dem Fußboden o.ä.. Dabei wirken die beiden im System gegeneinander verspannten Elastomer-Federn während des Ausschwingvorganges nach einem Treffer an der Trainingsfigur wechselseitig als Feder und als Dämpfer. Auf Grund der gegenseitigen Verspannung der beiden Elastomer-Federn wird eine sehr schnelle und gleichzeitig unerwartet optimal gedämpfte Rückholung der Trainingsfigur in die Ruhelage, die für den Übungsbetrieb von entscheidender Bedeutung ist, ermöglicht. Diese schnelle Rückholung ist in Verbindung mit der Vermeidung des eigentlich zu erwartenden Auschwingvorganges Grundvoraussetzung für den Einsatz dieses Trainingsgerätes im Leistungssportbereich um auch schnelle Schlagfolgen effektiv trainieren zu können. In einer anderen nicht zeichnerisch dargestellten Bauform wurde als Arbeitsfeder 20 eine Elastomer-Feder vom Durchmesser 50 mit einer Länge von 100 mm eingesetzt, die gegen eine als Dämpfungsfeder eingesetzte Schraubenfeder mit einer Federrate von 250 N/mm verspannt ist. Dieses System führt zwar nach jedem Treffer zu einem etwas längerem und in seinen Amplituden größeren Auschwingvorgang, ist aber trotz seines geringfügig vorhandenen Geräuschpegels für den Einsatz im Fitnessbereich noch durchaus geeignet.In the present inventive embodiment, however, two elastomer springs were used with the following lengths and clamped about 10 mm against each other. Like in the 2 are shown on the linkage unit 16 an elastomeric spring with a diameter of 50 mm and a length of 100 mm as a working spring 20 between the counter bearing 18 and the on the threaded spindle 17 the linkage unit 16 arranged clamping nut 22 and an elastomeric spring of diameter 50 and 65 mm length as a damping spring 19 between a Federtelleranlagebund 23 the linkage unit 16 and the counter bearing 18 arranged on the linkage unit. On each side of each elastomeric spring is a spring plate 21 , The invention now against the elastomeric working spring 20 prestressed elastomeric damping spring 19 "Helps" in the lower impact force range during the deformation of the elastomeric working spring 20 and thus enables a low-noise, optimal and at the same time joint-gentle training in all groups of bats. In addition to the special force-displacement characteristic of the training device caused by the arrangement of the elastomer springs and by their elastic tensioning, an additional unexpected dynamic damping effect is achieved on the basis of the described arrangement according to the invention. This joint-gentle damping effect is in amplitude, decay and frequency of essential importance for a close-match impact of the training device. At the same time, the damping effect of the compensation of the work done in the impact and thus reduces the load on all components of the training device and all the training device adjacent components such as the wall, the floor o.ä .. The two in the system against each other strained elastomer springs during the decay process after a hit on the training figure alternately as a spring and as a damper. Due to the mutual tension of the two elastomer springs a very fast and at the same time unexpectedly optimally damped recovery of the training figure in the rest position, which is crucial for the exercise operation, allows. This fast retrieval is in connection with the avoidance of the actually expected Auschwingvorganges basic requirement for the use of this training device in competitive sports to be able to effectively train even fast impact sequences. In another not graphically illustrated design was as a working spring 20 an elastomeric spring of diameter 50 used with a length of 100 mm, which is braced against a coil spring used as a damping spring with a spring rate of 250 N / mm. This system leads to a slightly longer after each hit and in its amplitudes greater Auschwingvorgang, but is still quite suitable for use in the gym, despite its low level of noise.

Der als Doppelhebel ausgeführte Schwenkhebel 10 mit der Trainingsfigur 14 ist über die Gestängeeinheit 16 und die Federn 19, 20 mittels des Gegenlagers 18 derart am Ausleger 4 befestigt, dass gemäß 1 die Mittenlängsachse der Trainingsfigur 14 in ihrer Ruhestellung um etwa 20° gegenüber der Lotrechten von der Wand hinweg nach vorn geneigt ist. Durch diese Haltung der Trainingsfigur in Verbindung mit deren Befestigung an der Vertikalführungssäule 3 erhält der Sportler am Trainingsgerät die Beinfreiheit, die er auch im Wettkampf durch das Eintreten in den Standbereich des Gegners benötigt, um seine Treffer optimal und wirkungsvoll zu platzieren.The double lever designed swivel lever 10 with the training figure 14 is over the linkage unit 16 and the springs 19 . 20 by means of the counter bearing 18 so on the boom 4 attached that according to 1 the middle longitudinal axis of the training figure 14 is inclined forwards by about 20 ° with respect to the perpendicular from the wall in its rest position. Through this attitude of the training figure in conjunction with their attachment to the vertical guide column 3 The athlete gets the legroom on the training device, which he also needs in the competition by entering the stance area of the opponent to place his hits optimally and effectively.

Dabei schließen die beiden Hebelmittenachsen des als Doppelhebel ausgeführten Schwenkhebels 10 miteinander einen Hebelversatzwinkel α von 12° ein. Die Montage des Systems erfolgt so, dass der untere Hebelarm in seiner Ruhelage etwa um einen Winkel von 8° vor dem unteren Tiefpunkt seiner Bahnkurve versetzt montiert wird. Dadurch wird erreicht, dass selbst bei härtesten Schlägen das erfindungsgemäße Federpaket, durch die ausschließliche Bewegung des unteren Hebelarmes im Bereich der Tiefstlage seiner Bahnkurve, auf reinen Zug bzw. Druck beansprucht wird und kein am Federende eingeleitetes Kipp – oder Biegemoment die Federcharakteristik negativ beeinflussen kann. Diese somit erzwungene rein translatorische Bewegung der Gestängeeinheit 16 erlaubt nun als weiteres Merkmal der Erfindung, an dem der Gewindespindel 17 gegenüberliegenden vorderen Ende der Gestängeeinheit eine Druckfeder 24 anzuordnen die selbst zentrisch einem Druckkraftmessfühler 25 gegenüberliegt der sich an einem, wie in 1 dargestellt, am freien Ende des Auslegers 4 unterhalb der Lagerbefestigungsebene angeordneten Befestigungswinkel 26 befindet. Diese Anordnung gestattet auf einfachste Weise die Umwandlung der Amplitude des vorgespannten Elastomer-Federsystem in ein analoges elektrisches Signal und ermöglicht so eine Bewertung der Schlaghärten.In this case, close the two lever center axes of the double lever designed as a pivot lever 10 together with a lever offset angle α of 12 °. The assembly of the system is carried out so that the lower lever arm is mounted in its rest position approximately at an angle of 8 ° before the lower low point of its trajectory. It is thereby achieved that, even in the case of the hardest impacts, the spring assembly according to the invention, due to the exclusive movement of the lower lever arm in the region of the lowest level of its trajectory, is subjected to pure tension or pressure and no tilting or bending moment initiated at the spring end can negatively influence the spring characteristic. This thus enforced purely translational movement of the linkage unit 16 now allows as another feature of the invention, to which the threaded spindle 17 opposite front end of the linkage unit a compression spring 24 to arrange the self-centering a pressure force sensor 25 opposite to one, as in 1 shown at the free end of the boom 4 below the bearing mounting plane arranged mounting bracket 26 located. This arrangement allows in the simplest way, the conversion of the amplitude of the prestressed elastomeric spring system in an analog electrical signal and thus allows an assessment of the impact hardnesses.

Diese Methode der Trefferbewertung lässt sich sehr robust und darüber hinaus kostengünstig realisieren. Sie hat jedoch den Nachteil, dass nicht der Schlagimpuls direkt sondern der aus dem Schlagimpuls resultierende Weg der Trefferbewertung zugrunde gelegt wird. Daraus resultiert, dass der Sportler beispielsweise nicht nur durch harte Schläge sondern auch durch kräftiges „Schieben" eine hohe Trefferbewertung erzielen kann.These Method of hit evaluation can be very sturdy and above In addition, realize cost-effective. However, it has the disadvantage that not the impact pulse directly but the way of the hit evaluation resulting from the impact pulse is taken as a basis. As a result, the athlete for example not just hard punches but also by strong "pushing" a high score can achieve.

In der 4 ist daher eine weitere erfindungsgemäße Variante zur Trefferbewertung dargestellt, die selbst diesen vorstehend genannten eventuellen Mangel beseitigt. Gemäß der 4 ist in dem am Anschlussflansch angeordneten quadratischen Befestigungsrohr 29 der Trainingsfigur eine Gewindestange 30 angeordnet, auf der ein Grundkörper 31 im Befestigungsrohr 29 längsverschiebbar angeordnet ist. Am Grundkörper 31 ist eine Grundplatte 32 angeordnet auf der sich Führungsstifte 33 befinden welche eine definierte lineare Bewegung der mittels dieser Stifte geführten Andruckplatte 34 ermöglichen. Zwischen der Grundplatte 32 und der Andruckplatte 34 befindet sich ein Druckkraftmessfühler. Darüber hinaus sind wie in der 4 dargestellt auf der Grundplatte mit Hilfe von Befestigungselementen 36 zwei Biegefedern als Druckfedern 35 angeordnet, die die Andruckplatte nach jedem Schlagimpuls schwingungsfrei wieder in ihre Ausgangslage drücken und so einer optimalen Bewertung und Auswertung des Schlagimpulses dienen.In the 4 Therefore, another variant of the invention for assessing the score is shown, which eliminates even this aforementioned deficiency. According to the 4 is in the connection flange arranged on the square mounting tube 29 the training figure a threaded rod 30 arranged on which a basic body 31 in the mounting tube 29 is arranged longitudinally displaceable. At the base body 31 is a base plate 32 arranged on the guide pins 33 which are a defined linear movement of the guided by means of these pins pressure plate 34 enable. Between the base plate 32 and the pressure plate 34 there is a pressure force sensor. In addition, as in the 4 shown on the base plate by means of fasteners 36 two spiral springs as compression springs 35 arranged to press the pressure plate after each impact pulse vibration-free back to its original position and thus serve an optimal evaluation and evaluation of the impact pulse.

Darüber hinaus ist im Bereich der Messfläche des Druckkraftmessfühlers 25 auf der Andruckplatte 34 ein etwas erhöhter Druckübertragungsbereich 37 angeordnet. Dieser etwas erhöhte Druckübertragungsbereich 37 der Andruckplatte 34 gewährleistet stets eine sichere Bewertung der Treffer in allen Schlaghärten.In addition, in the area of the measuring surface of the pressure force sensor 25 on the pressure plate 34 a slightly elevated pressure transfer area 37 arranged. This slightly increased pressure transfer area 37 the pressure plate 34 always ensures a safe evaluation of the hits in all stroke hardness.

Die Trainingsfigur 14 ist nun am quadratischen Befestigungsrohr so angeordnet, dass die Grundplatte der im Befestigungsrohr 29 angeordneten Impulsbewertungsbaugruppe der Trefferfläche der Trainingsfigur zugewandt ist. Beim Schlag wird daher die von den Führungsstiften 33 geführte Andruckplatte 34 auf Grund ihrer Massenträgheit in Richtung der Grundplatte 32 geschleudert.The training figure 14 is now arranged on the square mounting tube so that the base plate in the mounting tube 29 arranged impulse evaluation module faces the target area of the training figure. When hit, therefore, that of the guide pins 33 guided pressure plate 34 due to their inertia in the direction of the base plate 32 spun.

Diese durch den Schlag auf die Trainingsfigur verursachte Anpresskraft wird mittels des Druckmessfühlers beispielsweise in ein analoges elektrisches Signal umgewandelt und kann nun als Maß für die auf die Trainingsfigur eingebrachten Schlaghärte ausgewertet werden.These contact force caused by the blow on the training figure is by means of the pressure sensor for example, converted into an analog electrical signal and can now be used as a measure of the training figure introduced impact hardness are evaluated.

Durch die Längsverstellung der Impulsbewertungsbaugruppe im Befestigungsrohr 29 ist es darüber hinaus möglich die Trefferbewertung der jeweils zu erwartenden Schlaghärte (beispielsweise Kinder – oder Erwachsenenbereich) individuell optimal anzupassen.Due to the longitudinal adjustment of the pulse evaluation module in the mounting tube 29 In addition, it is possible to optimally adjust the score of each expected stroke hardness (for example, children or adults).

Zur Auswertung des analogen elektrischen Signals welches von dem am Druckmessfühler anliegenden Druck abhängt befindet sich an der in 1 dargestellten erfindungsgemäßen Bedien – und Auswerteeinheit 27 ein Leuchtbalken aus mehreren übereinander angeordneten Leuchtdioden die jeweils zugleich aufleuchten. Die Bedien – und Auswerteeinheit 27 ermöglicht so eine Bewertung der Trainingsleistung in der Weise, dass zunächst eine bestimmte Trainingszeit (z.B. 3 Minuten) und eine zählwürdige Mindestschlaghärte, d.h. eine der als Leuchtbalken übereinander angeordneten Leuchtdioden, vorgewählt werden kann.For evaluation of the analog electrical signal which depends on the pressure applied to the pressure sensor is located at the in 1 illustrated operating and evaluation unit according to the invention 27 a light bar of several superposed LEDs each light up at the same time. The operating and evaluation unit 27 allows an evaluation of the training performance in such a way that first a certain training time (eg 3 minutes) and a countable minimum impact hardness, ie one of the light bars arranged one above the other LEDs can be preselected.

Nachdem der Sportler nun den ersten Treffer an der Trainingsfigur gelandet hat beginnt einerseits die Zeitzählung und gleichzeitig werden all die Treffer aufsummiert und an einem Display angezeigt, die größer oder gleich der von ihm vorgewählten Schlaghärte waren. Nach Ablauf der vorgewählten Zeitspanne schaltet die Trefferzählung ab. Der nächste Sportler löscht dann die Ziffern am Display und kann nun seine gewünschten Trainingszieldaten eingeben. Neben der bisher beschriebenen Wandmontage des Trainingsgerätes kann dieses auch in einer anderen Ausführungsform als im Raum frei verfahrbares Trainingsgerät auf einem verfahrbaren Grundgestell montiert werden. Bei dieser Ausführungsform ist es erfindungswesentlich, dass das Grundgestell unterhalb der Trainingsfigur eine bogenförmige Aussparung besitzt.After this the athlete has landed the first hit on the training figure on the one hand, the time count starts and at the same time all the hits are summed up and at one Display that is larger or larger equal to the one selected by him impact hardness were. After expiration of the preselected Time interval switches the hit count from. The next athlete clears then the numbers on the display and can now its desired Enter training target data. In addition to the previously described wall mounting of the training device This may also be free in another embodiment than in the room movable training device be mounted on a movable base frame. At this embodiment it is essential to the invention that the base frame below the Training figure an arcuate Recess has.

Mit dem vorgestellten erfindungsgemäßen Trainingsgerät ist es gelungen ein Trainingsgerät für den Kampfsport zu entwickeln, welches sowohl den speziellen Anforderungen des Boxsportes als auch denen des Fitness- und Freizeitbereiches gerecht wird, geräuscharm arbeitet und vermeidet, dass die bei einem Treffer auf die Trainingsfigur eingebrachten Schlagenergiespitzen auch auf die benachbarten Baugruppen wie z.B. die Wand oder den Fußboden übertragen werden. Darüber hinaus ermöglicht das erfindungsgemäße Trainingsgerät eine beliebige Höheneinstellung der Trainingsfigur sowie ein gelenkschonendes Training in allen Gewichtsklassen bei einem wettkampfnahen Trefferverhalten der Trainingsfigur ohne das dafür ein Austausch oder ein Nachstellen von irgendwelchen Baugruppen notwendig wird, wobei unabhängig von der jeweiligen Höheneinstellung der Trainingsfigur eine differenzierte objektive Schlagkraftbewertung und die Standsicherheit des Sportlers während des Trainings sogar bei gleichzeitiger Beinarbeit des Trainierenden gewährleistet werden kann.With the presented training device according to the invention is succeeded in a training device for the To develop martial arts, which meets both the special requirements of boxing as well as those of the fitness and leisure area is fair, quiet works and avoids that when hitting the training figure introduced impact energy peaks also on the adjacent modules such as. render the wall or the floor become. About that also allows the training device according to the invention any height adjustment the training figure and a joint-gentle training in all Weight classes with a match-related hit behavior of the training figure without that an exchange or readjustment of any assemblies becomes necessary, being independent from the respective height adjustment the training figure a differentiated objective impact assessment and the stability of the athlete during exercise even at the same time Footwork of the exerciser ensured can be.

Claims (11)

Trainingsgerät mit Trainingsfigur (14) für den Boxsport, Fitneß- und Freizeitbereich, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen zwei Wandbefestigungen (2) eine Vertikalführung befindet an der höhenverstellbar ein Ausleger (4) angeordnet ist an dessen freien Ende Lager (8) befestigt sind in denen die Achse (9) eines Schwenkhebels (10) drehbar gelagert ist, der nach unten die Lagerbefestigungsebene des Auslegers (4) durchdringt und oberhalb der Lagermittenachse eine Befestigungsplatte (12) besitzt die mit dem Anschlussflansch (13) einer Trainingsfigur (14) starr verbunden ist, wobei am Schwenkhebel (10) unten, mittels eines Bolzens (15) schwenkbar eine Gestängeeinheit (16) angeordnet ist deren freies Ende als Gewindespindel (17) ausgeführt ist, die durch eine Bohrung des am Ausleger unterhalb der Lagerbefestigungsebene starr befestigten Gegenlagers (18) so weit hindurchragt, dass auf einer Seite der Bohrung des Gegenlagers (18) auf der Gestängeeinheit eine Elastomer-Feder als Arbeitsfeder (20) und auf der anderen Seite der Bohrung des Gegenlagers auf der Gestängeeinheit (16) eine Elastomer-Feder oder eine Schraubenfeder als Dämpfungsfeder (19) angeordnet sind.Exercise device with training figure ( 14 ) for the sport of boxing, fitness and leisure, characterized in that between two wall mountings ( 2 ) a vertical guide is located at the height adjustable a boom ( 4 ) is arranged at the free end bearing ( 8th ) are fixed in which the axis ( 9 ) a pivot lever ( 10 ) is rotatably mounted, which down the bearing mounting plane of the boom ( 4 ) penetrates and above the bearing center axis a mounting plate ( 12 ) has the with the flange ( 13 ) a training figure ( 14 ) is rigidly connected, wherein on the pivot lever ( 10 ) below, by means of a bolt ( 15 ) pivotally a linkage unit ( 16 ) is arranged whose free end as a threaded spindle ( 17 ) is executed, which by a bore of the boom below the bearing mounting plane rigidly mounted thrust bearing ( 18 ) so far protrudes that on one side of the bore of the abutment ( 18 ) on the linkage unit an elastomer spring as a working spring ( 20 ) and on the other side of the bore of the abutment on the linkage unit ( 16 ) an elastomer spring or a coil spring as a damping spring ( 19 ) are arranged. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Federn unterschiedliche Federhärten aufweisen, wobei die weichere der beiden Federn sich als Arbeitsfeder (20) zwischen dem Gegenlager (18) und einer auf der Gewindespindel (17) angeordneten Spannmutter (22) befindet.Training device according to claim 1, characterized in that the two springs have different spring hardness, wherein the softer of the two springs as a working spring ( 20 ) between the abutment ( 18 ) and one on the threaded spindle ( 17 ) arranged clamping nut ( 22 ) is located. Trainingsgerät nach Anspruch 1 und 2, dass die Arbeitsfeder (20) und die Dämpfungsfeder (19) gegeneinander mittels einer auf der Gewindespindel (17) der Gestängeeinheit (16) angeordneten und am Federteller (21) der Arbeitsfeder (20) anliegenden Spannmutter (22) vorgespannt sind.Training device according to claim 1 and 2, that the working spring ( 20 ) and the damping spring ( 19 ) against each other by means of a on the threaded spindle ( 17 ) of the linkage unit ( 16 ) and on the spring plate ( 21 ) of the working pen ( 20 ) adjoining clamping nut ( 22 ) are biased. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (10) aus zwei ebenen auf einer Achse (9) starr befestigten Doppelhebelplatten (11) besteht, wobei an einem Hebelende rechtwinklig zur Hebelplattenebene eine Befestigungsplatte (12) angeordnet ist und sich am anderen Hebelende jeder Platte stets eine der beiden zueinander fluchtenden Bolzenbefestigungsbohrungen befindet.Training device according to claim 1 to 3, characterized in that the pivot lever ( 10 ) from two planes on one axis ( 9 ) rigidly mounted double lever plates ( 11 ), wherein at a lever end at right angles to the lever plate plane a mounting plate ( 12 ) is arranged and at the other end of each lever plate is always one of the two mutually aligned bolt mounting holes. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der als Doppelhebel ausgeführte Schwenkhebel (10) mit der Trainingsfigur (14) derart über die Gestängeeinheit (16) und die Federn mittels des Gegenlagers (18) so am Ausleger (4) befestigt ist, dass die Mittenlängsachse der Trainingsfigur (14) in ihrer Ruhestellung um etwa 10° bis 30° gegenüber der Lotrechten von der Wand (1) hinweg nach vorn geneigt ist.Training device according to claim 1 to 4, characterized in that the double lever lever pivoting lever ( 10 ) with the training figure ( 14 ) in such a way over the linkage unit ( 16 ) and the springs by means of the anvil ( 18 ) so on the boom ( 4 ) is attached, that the middle longitudinal axis of the training figure ( 14 ) in its rest position by about 10 ° to 30 ° relative to the perpendicular from the wall ( 1 ) is tilted forward. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebelmittenachsen des Doppelhebels miteinander einen Hebelversatzwinkel α von 0° bis 30° einschließen.exerciser according to claim 1 to 5, characterized in that the two lever center axes of the Double levers together include a lever offset angle α from 0 ° to 30 °. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem vorderen der Gewindespindel (17) gegenüberliegenden Ende der Gestängeeinheit (16) eine Druckfeder (24) angeordnet ist die zentrisch einem Druckkraftmessfühler (25) gegenüberliegt der sich an einem, am freien Ende des Auslegers (4) unterhalb der Lagerbefestigungsebene angeordneten Befestigungswinkel (26) befindet.Training device according to claim 1 to 6, characterized in that at the front of the threaded spindle ( 17 ) opposite end of the linkage unit ( 16 ) a compression spring ( 24 ) is arranged centrically a pressure force sensor ( 25 ) is located opposite one, at the free end of the cantilever ( 4 ) below the bearing mounting plane arranged mounting bracket ( 26 ) is located. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem am Anschlussflansch (13) angeordneten Befestigungsrohr (29) der Trainingsfigur (14) ein Grundkörper (31) angeordnet ist, der eine Grundplatte (32) trägt auf der Führungsstifte (33) angeordnet sind welche eine definierte lineare Bewegung der von diesen Stiften geführten Andruckplatte (34) ermöglichen, wobei sich zwischen der Grundplatte (32) und der Andruckplatte (34) ein Druckkraftmessfühler (25) befindet.Training device according to claim 1 to 6, characterized in that in the on the flange ( 13 ) arranged mounting tube ( 29 ) of the training figure ( 14 ) a basic body ( 31 ), which has a base plate ( 32 ) carries on the guide pins ( 33 ) are arranged which a defined linear movement of the guided by these pins pressure plate ( 34 ), whereby between the base plate ( 32 ) and the pressure plate ( 34 ) a pressure force sensor ( 25 ) is located. Trainingsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Grundplatte (32) und der Andruckplatte (34) eine oder mehrere Druckfedern (35) angeordnet sind.Training device according to claim 8, characterized in that between the base plate ( 32 ) and the pressure plate ( 34 ) one or more compression springs ( 35 ) are arranged. Trainingsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Messfläche des Druckkraftmessfühlers (25) auf der Andruckplatte (34) ein etwas erhöhter Druckübertragungsbereich (37) angeordnet ist.Training device according to claim 8, characterized in that in the region of the measuring surface of the pressure force sensor ( 25 ) on the pressure plate ( 34 ) a slightly elevated pressure transfer area ( 37 ) is arranged. Trainingsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Befestigungsrohr (29) der Trainingsfigur (14) eine Gewindestange (30) angeordnet ist, auf der der Grundkörper (31) im Befestigungsrohr (29) längsverschiebbar angeordnet ist.Training device according to claim 8, characterized in that in the mounting tube ( 29 ) of the training figure ( 14 ) a threaded rod ( 30 ) is arranged, on which the basic body ( 31 ) in the mounting tube ( 29 ) is arranged longitudinally displaceable.
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