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DE1963128A1 - Verfahren zum Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbraenden - Google Patents

Verfahren zum Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbraenden

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Publication number
DE1963128A1
DE1963128A1 DE19691963128 DE1963128A DE1963128A1 DE 1963128 A1 DE1963128 A1 DE 1963128A1 DE 19691963128 DE19691963128 DE 19691963128 DE 1963128 A DE1963128 A DE 1963128A DE 1963128 A1 DE1963128 A1 DE 1963128A1
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DE
Germany
Prior art keywords
pyrite
burns
mixture
ground
flotation
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691963128
Other languages
English (en)
Inventor
Kihlstedt Per Gudmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cold Bound Pellets AB
Original Assignee
Cold Bound Pellets AB
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Publication date
Application filed by Cold Bound Pellets AB filed Critical Cold Bound Pellets AB
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation

Landscapes

  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

AB Cold Bound Pellets D.jurgholni/SGhweden
Verfahren zum Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbränden
Die Erfindung "bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbranden zwecks Herateilung eines verbesserten Agglomerates, bei dem sich das darin anwesende Eisenoxyd ohne Schwierigkeiten zu metallischem Eisen reduzieren läßt.
Die Verwendung von Pyritabbränden als Rohmaterial bei der Eisen- und Stahlerzeugung, insbesondere im Hochofenverfahren, bringt noch immer eine Anzahl Nachteile mit sich. Einer der Nachteile liegt darin, daß Pyrit beim Rösten porös wird, was zu Schwierigkeiten beim Agglomerieren führt und ein unangenehmes Transportproblem mit sich bringt, welches darauf zurückgeht, daß Pyrit zur Staubentwicklung neigt und die Umgebung verfärbt. Darüber hinaus enthalten Pyritabbrände Rückstände u.a. an sulfidgebundenem Schwefel, welcher bisher AnIaS gab, aum Satfernen des Sulfides röstende Agglomerierverfahren anzuwenden.
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· im Pall von Eisenerzkonzentrat sind" daher die hauptsäch- . liehen Verfahren zum Agglomerieren von Pyritabbränden das Saugsintern und das Pelletisiersintern, wobei die Pyritabbrände, gegebenenfalls mit Eisenerzkonzentrat vermischt, auf etwa 1400° bzw. 1250° G erhitzt werden. Um wirtschaftlich durchgeführt zu werden, bedürfen diese Agglomerierverfahren jedoch großer Anlagen. Die Agglomerierung von Pyritabbränden hat sich aus diesem Grund bisher auf wenige große Sinteranlagen konzentriert, und zwar trotz der Nachteile, die mit dem staubfreien Transport der Abbrände zusammenhängen. Darüber hinaus enthalten die Pyritabbrände in der Hauptsache Verunreinigungen, die auf Kupfer und Zink enthaltende sulfidische Mineralien im Schwefelpyriterz zurückgehen. Diese Verunreinigungen verschlechtern die Qualität des unter Verwendung von Pyritabbränden erzeugten Eisens und Stahles und komplizieren die Rückgewinnung des Eisenanteils bei Anwendung des Hochofenverfahrens. In bestimmten Fällen wendet man zum Entfernen von Kupfer und Zink aus Pyritab- ^ branden ein chlorierendes Röstverfahren an, bei welchem die Verunreinigungen in Form von Kupfer und Zink in lösbaren Zustand umgewandelt und ausgelaugt werden. Die für diesen Zweck gebauten Lauganlagen machen jedoch beträchtliche Investitionen erforderlich und sind demzufolge wie die Saugsinter- und Pelletisiersinteranlagen nur in wenigen Orten vorzufinden.
Es ist daher ein Bedarf an Verfahren zum Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbränden vorhanden, welche vom wirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet nicht in hohem Maße von der Größe der Anlagen abhängen, in denen sie durchgeführt werden, und welche es somit gestatten, die Größe der Reinigungs- und Agglomerieranlagen der Größe der Anlagen zum Rösten von Schwefelkies anzupassen. Diesem Bedarf trägt die Erfindung Rechnung, wobei sie auch die weiter oben erwähnten Nachteile beseitigt.
I *
Die Erfindung sieht ein Verfahren sram Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbränden vor, welches dadurch gekennzeichnet ist» daß 'die Pyritabbrände in mindestens einem Mahlvorgang zerkleinert ■ werden, daß aus dem gerösteten Mahlgut Bulfidisohea Material
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durch Schwimmaufbereitung abgetrennt und eine wässrige Mischung hergestellt wird, die zumindest das gemahlene und gereinigte Pyrit und ein Bindemittel enthält, welches die Fähigkeit besitzt, die Mischung nach ihrer Erwärmung in einer hauptsächlich Dampf enthaltenden Atmosphäre zusammenzuhalten und der abgekühlten Mischung eine brauchbare Festigkeit zu verleihen, wenn sie reduzierenden Bedingungen bei erhöhter Temperatur ausgesetzt wird, und daß aus der Mischung Agglomerate hergestellt und die Agglomerate in einer hauptsächlich aus Dampf bestehenden Atmosphäre einer Wärmebehandlung unterworfen werden, die bei einer !Temperatur von etwa 160 bis 230° C und einem Druck von etwa 10 bis 70 atü vor sich geht.
Das Verfahren gemäß Erfindung führt zu Agglomeraten, die den hohen Anforderungen hinsichtlich Reinheit und Festigkeit genügen und keine Staubentwicklung aufkommen lassen. Die Agglomerate können entweder Briketts bestimmter Form oder mittels eines Walz-Pelletisierverfahrens hergestellte Pelleten sein. Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich ohne Schwierigkeiten pelletisierte Agglomerate mit einheitlicher Größe herstellen.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß Erfindung geeignete Bindemittel sind Calziumhydroxyd, gelöschte Stahlofenschlacke, Portland-Zement, Kieselerde und silikathaltiges Material. Die Bindemittel können einzeln oder in beliebiger Kombination zur Verwendung kommen. Sie können auch in größerem oder kleinerem Anteil bereits zu Anfang in den Pyritabbranden vorhanden sein und aus dem im Schwefelpyriterz enthaltenen Muttererz etammen.
Wenn die Aufbereitung von Schvrefelpyriterz oder von bereits teilweise aufbereitetem Schwefelpyriterz mittels Flotation erfolgt, so ist im Erz oftmals so wenig Mutterera enthalten, daß in dem einer Röstung unterworfenen Sohwefelkies eine ungenügende Menge silikathaltigen Materials verbleibt, die zur Erzielung einer Bindewirkung nicht ausreicht, so daß ein Binde-
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mittel zugegeben werden muß. Wenn in silikatarme oder silikatfreie Pyritabbrände lediglich gelöschter Kalk oder fein zerkleinerte Kieselerde eingemischt wird, so erhält man in den Agglomeraten zwischen dem Bindemittel und dem gemahlenen und schwimmaufbereiteten Rösterzeugnis eine ausreichend feste Bindung. Festere Bindungen erhält man jedoch oftmals dann, wenn als Bindemittel Portland-Zement verwendet wird. Die Fähigkeit der Bindemittel, ein sowohl bei niedriger als auch bei hoher Temperatur festes Agglomerat entstehen zu lassen, hängt jedoch entscheidend von den physikalischen und chemischen Eigenschaften des Rösterzeugnisses ab. Die festesten Agglomerate entstehen ^ oftmals dann, wenn die zuvor erwähnten Bindemittel kombiniert werden. Das für eine beliebige Art gerösteten Schwefelkieses am besten geeignete Bindemittel läßt sich durch Versuche ermitteln.
Das Bindemittel muß mit dem Rösterzeugnis innig vermischt werden. Zweckmäßigerweise wird das Bindemittel in fein zerkleinerter Form eingegeben und mit dem Rösterzeugnis vermischt. Das Gemisch wird vorzugsweise einem Mahlvorgäng unterworfen, um die Homogenität zu erhöhen. Hierdurch werden mechanochemische Reaktionen veranlaßt, welche die sich anschließende Bindung günstig beeinflussen und die Festigkeit des hergestellten Agglomerates erhöhen. Der Mischung wird ferner je nach Bedarf Wasser beigegeben, wobei die f Menge so gewählt wird, daß sich die für das Agglomerieren geeignete Konsistenz ergibt. Das Eisenoxydmaterial, bei dem es sich vorzugsweise um Eisenerzkonzentrat mit einer Teilchengröße handelt, welche die Teilchengröße des gemahlenen und gereinigten gerösteten Pyrits übersteigt, kann dem Rösterzeugnis entweder zusammen mit dem Bindemittel oder danach zugegeben werden.
Wie ersichtlich ist, wird das Agglomerat mittels eines sogenannten Kaltbindeprozesses gebunden, d.h. , die Bindung wird dadurch veranlaßt, daß das Agglomerat in einer in der Hauptsache Dampf enthaltenden Atmosphäre auf eine Temperatur erwärmt wird, die im Verhältnis Bur Sintertemperatur des Materials, welches einen Teil des Agglomerates bildet, niedrig
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ist. Der Kaltbindeprozeß läßt sich am "besten in einem Autoklaven durchführen, wobei die Dampf atmosphäre entweder nur durch das im Agglomerat vorhandene Wasser entsteht oder aber dadurch, daß man Wasser oder Dampf zusätzlich in den Autoklaven einleitet. Wie weiter oben erwähnt, liegen die temperatur und der Druck beim Kaltbinden der Agglomerate zwischen etwa 160 und 2300C bzw. zwischen etwa 10 und 70 atü. Die Verweilzeit im Autoklaven beträgt zwischen 1 und 24 Stunden.
Bei der Schwimmaufbereitung des gemahlenen Röstpyrits, bei der als Auffanggitter vorzugsweise der Typ Dithiocarbonat oder Dithiophosphat (oftmals kauch als Xanthat oder Aerofloat bezeichnet) zur Verwendung kommt, wird nicht nur der Hauptanteil des im gerösteten Pyrit anwesenden sulfidischen Materials, sondern auch der Hauptanteil an Kupfer und Zink abgetrennt. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß ein großer Teil von dem in den Pyritabbränden vorhandenen Schwefel, Kupfer und Zink in Form ungerösteter Sulfide vorhanden ist, die leicht abgeschwemmt werden. In bestimmten Fällen liegt jedoch ein großer Anteil, manchmal sogar der Hauptanteil des in den Pyritabbränden anwesenden Schwefels, Kupfers und Zinks in Form von Sulfaten vor. Gemäß einem Merkmal der Erfindung lassen sich diese Sulfate dadurch entfernen, daß man das Rösterzeugnis z.B. mit lauwarmem Wasser auslaugt oder wäscht, oder mit Wasser, dem eine bestimmte Menge Schwefelsäure oder eine andere geeignete Schwefelverbindung beigegeben worden ist, um einen günstigen pH-Wert zu erhalten. Die Auslaug-nder Waschstufe liegt vorzugsweise vor der Schwimmaufbereitungsstufe und zweckmäßigerweise auch vor der Stufe, in weloher die Pyritabbrände auf !hue endgültige Größe zermahlen werden.
Sie Pyritabbrände werden zweckmäßigerweise auf eine Teilchengröße zwischen 80 Gew.^ unter 90 /im und 80 Gew.^ unter 30 um zermahlen.
Gemäß einem repräsentatlvenAusfüJarungebeispiel des erfindungagemäflen Verfahrene wurden Pyritabbrände mit einem Antt11 von
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3,5 Gew.$ S, 0,25 Gew.$ Ou, 0,40 Gew.^. Zn und im übrigen in der Hauptsache aus Pe2O^ und 3?e.*0. bestehend, in Wasser ausgelaUifffc, dem eine geringe Menge Schwefelsäure zugesetzt worden war. Danach wurden die Pyritabbrände auf eine !Teilchengröße von 80 Gew.^ unter 60 /tun naß gemahlen. Das gemahlene Rösterzeugnis wurde einer Schwimmaufbereitung in etwa neutraler Umgebung unterzogen, und zwar mit Amylxanthat als Auffang-Reagens, wobei etwa 7$ des Gesamtgewichtes des gerösteten Pyrits abgeschwemmt wurde. Das verbleibende Rösterzeunigs, welches 0,55 Gew.$ S, 0,09 Gew.$ Cu und 0,15 Gew.$ Zn enth&Lt, wurde abgefiltert und innig mit gelöschtem Kalk vermischt. Der Mn- * zugefügte gelöschte Kalk, Oa (OH)pj machte, auf Trockenbasis errechnet, 10$ des Gesamtgewichtes der Mischung aus. Die Mischung wurde zu Pelleten ausgewalzt, die in einen Druckautoklaven eingegeben wurden. Im Autoklaven wurden die Pelleten für 8 Stunden in einer Dampfatmosphäre einer Temperatur von etwa 2000C und einem Druck von etwa 20 atü ausgesetzt. Die erhaltenen pelletenförmigen Agglomerate waren von gleichmäßiger Größe, wiesen in kaltem Zustand eine gute Festigkeit und auch bei hohen Temperaturen unter reduzierenden Bedingungen eine ausreichende Festigkeit auf, so daß sie ohne Schwierigkeiten in Hochöfen eingegeben und reduziert werden konnten. Darüber hinaus trat keine Staubentwicklung auf.
" Versuche haben außerdem gezeigt, daß der gelöschte Kalk in dem zuvor beschriebenen Beispiel durch jedes der weiter oben erwähnten Bindemittel ersetzt werden kann, ohne daß sich das Ergebnis wesentlich ändert.
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Reinigen und Agglomerferen von Pyritabbränden, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyritabbrände in mindestens einem Mahlvorgang aerkleinert werden, daß aus dem gerösteten Mahlgut sulfidisches Material durch Schwimmauf-"bereitung abgetrennt und eine wässrige Mischung hergestellt wird, die zumindest das gemahlene und gereinigte Pyrit und ein Bindemittel enthält, welches die Fähigkeit besitzt, die Mischung nach ihrer Erwärmung in einer hauptsächlich Dampf enthaltenden Atmosphäre zusammenzuhalten und der abgekühlten Mischung eine brauchbare Festigkeit zu verleihen, wenn sie reduzierenden Bedingungen bei erhöhter Temperatur ausgesetzt wird, und daß aus der Mischung Agglomerate hergestellt und die Agglomerate in einer hauptsächlich aus Dampf bestehenden Atmosphäre einer Wärmebehandlung unterworfen werden, die bei einer Temperatur von etwa 160 bis von etwa 10 bis 70 atü vor sich geht.
bei einer Temperatur von etwa 160 bis 230 0C und einem Druck
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyritabbrände vor der Schwimmaufbereitung einer Laugung zum Abtrennen von sulfatischem Material unterworfen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die laugung mit Wasser durchgeführt wird, welches mittels eines SchwefelzusatzeB gesäuert wurde.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß ein Bindemittel verwendet wird, welches mindestens einen der folgenden Stoffe enthält: gelöschten Kalk, feingemahlene und gelöschte Stahlofenschlacke, Portland-Zement, fein zerkleinerte Kieselerde und fein zerkleinertes eilikathaltiges Material.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung ein Eisenerzkonzentrat beigegeben wird,
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dessen Korngröße größer ist als die der gemahlenen Pyritabbrände.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmaufbereitung der gemahlenen Pyritabbrände in einer im wesentlichen neutralen Umgebung durchgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Schwimmaufbereitung ein Auffanggitter des Typs Dithiocarbonat oder Dithiophospha.-t zur Verwendung kommt.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wärmebehandlung der Agglomerate über 1 bis 24 Stunden erstreckt.
9. Agglomerat, hergestellt mittels des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8.
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