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DE19619206A1 - Doppelte Zahnbürste - Google Patents

Doppelte Zahnbürste

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Publication number
DE19619206A1
DE19619206A1 DE19619206A DE19619206A DE19619206A1 DE 19619206 A1 DE19619206 A1 DE 19619206A1 DE 19619206 A DE19619206 A DE 19619206A DE 19619206 A DE19619206 A DE 19619206A DE 19619206 A1 DE19619206 A1 DE 19619206A1
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DE
Germany
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stem
toothbrush according
spring
shaped elements
shaped
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19619206A
Other languages
English (en)
Inventor
Viera Anna Trojan
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19619206A priority Critical patent/DE19619206A1/de
Publication of DE19619206A1 publication Critical patent/DE19619206A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/0004Additional brush head
    • A46B5/0012Brushes with two or more heads on the same end of a handle for simultaneous use, e.g. cooperating with each-other
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A46B5/002Brush bodies; Handles integral with brushware having articulations, joints or flexible portions
    • A46B5/0054Brush bodies; Handles integral with brushware having articulations, joints or flexible portions designed to allow relative positioning of the head to body
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    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Doppelzahnbürste, mit der das tägliche Zähneputzen einfacher, gründlicher und schneller durchgeführt werden kann.
Herkömmliche Zahnbürsten bestehen im wesentlichen aus einem Stiel und einem damit verbundenen Bürstenkopf. Bisherige Über­ legungen, das Zähneputzen gründlicher bzw. schonender für das Zahnfleisch zu gestalten, haben zu unterschiedlichen Gestal­ tungen der Bürstenköpfe bzw. der darin gehaltenen Borsten und/ oder zu Zahnbürsten mit einem federnden Stiel geführt.
Trotz dieser Verbesserung stellt Karies und auch insbesondere Zahnfleischbluten und Paradontose nach wie vor ein Problem dar, das unter anderem mit der Art und Weise der Mundpflege in Verbindung gebracht wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Zahnbür­ ste zur Verfügung zu stellen, die sowohl eine gründliche, aber auch eine für das Zahnfleisch schonende Zahnpflege ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Zahnbürste mit zwei sich gegen­ überliegenden Bürstenköpfen gelöst, die jeweils an einem stielförmigen Element angeordnet sind und gegen eine Rück­ stellkraft aufeinander zu beweglich sind, wobei die stielför­ migen Elemente miteinander verbunden sind.
Beim Gebrauch üblicher Zahnbürsten mit nur einem Kopf tritt häufig das Problem auf, daß die meisten Verwender beim Zähne­ putzen bei geschlossenem Gebiß die Zahnbürste lediglich auf- und abbewegen. Dadurch wird das Zahnfleisch in Richtung Zahn­ wurzel verschoben, was zu einer weniger schonenden Behandlung des Zahnfleisches führt. Darüberhinaus werden bei dieser Art des Zähneputzens Zahnbeläge und Plaques unter das Zahnfleisch geschoben, was zur Entzündung des Zahnfleisches bzw. zur Bil­ dung von Zahnfleischtaschen führen kann. Darüberhinaus werden häufig die nach innen gerichteten Flächen der Zähne, insbeson­ dere der Schneidezähne vernachlässigt, da sie beim Putzen schlechter zugänglich sind.
Diese Probleme, die mit herkömmlichen Zahnbürsten verbunden sind, werden durch die erfindungsgemäße Zahnbürste überwunden.
Beim Gebrauch wird die erfindungsgemäße Zahnbürste im offenen spannungsfreien Zustand so in den Mundraum eingeführt, daß je­ weils ein Bürstenkopf vor und hinter der zu putzenden Zahnpar­ tie angeordnet ist. Danach werden die beiden stielförmigen Elemente gegen eine Rückstellkraft zusammengedrückt, so daß die beiden Bürstenköpfe jeweils an den vorderen und hinteren Zahnflächen anliegen. Danach wird die Zahnbürste in Richtung vom Zahnfleisch weg bewegt. Dadurch wird gewährleistet, daß die Zähne in richtiger Richtung, d. h. mit einer Bewegung vom Zahnfleisch weg geputzt werden. Dadurch wird das Zahnfleisch in ärztlich empfohlener Richtung massiert, Zahnzwischenräume werden besser gereinigt, und Zahnbelag bzw. Plaque wird nicht unter das Zahnfleisch geschoben, wodurch wirkungsvoll Zahn­ fleischbluten und Zahnfleischentzündungen vermieden werden können. Darüberhinaus werden vordere und hintere Zahnflächen gleichmäßig geputzt, was nicht nur zu einer Zeitersparnis führt, sondern auch verhindert, daß die ansonsten schlechter zugänglichen hinteren Zahnflächen beim Putzen vernachlässigt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden stielför­ migen Elemente aus einem elastischen Material geformt, V-för­ mig zueinander angeordnet und an dem dem Bürstenkopf gegen­ überliegenden Ende miteinander verbunden. Alternativ können die beiden stielförmigen Elemente an dem dem Bürstenkopf ge­ genüberliegenden Ende über ein Federelement miteinander ver­ bunden sein. Diese beiden Ausführungsformen haben den Vorteil, daß sie einfach einstückig aus einem geeigneten Kunststoff z. B. durch Spritzguß hergestellt werden können.
In einer alternativen Ausführungsform können z. B. die Stiele zweier herkömmlicher Zahnbürsten im wesentlichen V-förmig zu­ einander angeordnet und über zwei Federelemente miteinander verbunden werden. Somit können herkömmliche Zahnbürsten ein­ fach zu Zahnbürsten der vorliegenden Erfindung umgeformt wer­ den.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die beiden stielförmigen Elemente an dem dem Bürsten­ kopf gegenüberliegenden Ende über ein scharnierartiges Element miteinander verbunden sein, wobei dann an wenigstens einem stielförmigen Element an der Seite, an der der Bürstenkopf an­ geordnet ist, ein federelastisches Element vorgesehen ist.
Das federelastische Element kann dabei als Druckfeder oder als Blattfeder, vorzugsweise als gebogene Blattfeder ausgebildet sein. Als scharnierartiges Element eignet sich in besonderer Weise ein Folienscharnier. Bei dieser Ausführungsform können ebenfalls die beiden stielförmigen Elemente das Folienschar­ nier und die Blattfeder einstückig aus einem Kunststoff gefer­ tigt werden.
Die Ausführungsform mit dem scharnierartigen Element hat ge­ genüber den anderen Ausführungsformen den Vorteil, daß eines der stielartigen Elemente mitsamt dem Bürstenkopf abgeklappt werden kann. Dadurch können die Kauflächen der Backenzähne in herkömmlicher Art und Weise mit nur einem Bürstenkopf gerei­ nigt werden. Darüberhinaus können bei dieser bevorzugten Aus­ führungsform die stielförmigen Elemente vollständig umgeklappt werden, so daß die Rücken der Bürstenköpfe parallel zueinander aneinanderliegen. In dieser Stellung können dann die Kau­ flächen der oberen und unteren Backenzähne gleichzeitig gerei­ nigt werden.
Somit ermöglicht die erfindungsgemäße Zahnbürste eine sehr gründliche Reinigung, die schonend für das Zahnfleisch ist und im Vergleich zur üblichen Zahnbürste mit Zeitersparnis durch­ geführt werden kann.
Die vorliegende Erfindung soll nun anhand von Figuren näher erläutert werden.
Die Fig. 1 bis 4 stellen verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Zahnbürste in einer Seitenansicht dar. Glei­ che oder ähnliche Bauteile werden mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform wiedergegeben, bei der die beiden stielförmigen Elemente 3 V-förmig so zueinander an­ geordnet sind, daß sich die beiden Bürstenköpfe 2 gegenüber­ stehen. Hierbei sind die beiden stielförmigen Elemente 3 ein­ stückig ausgebildet, d. h. an dem dem Bürstenkopf 2 gegenüber­ liegenden Ende 4 fest miteinander verbunden.
Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform, bei der die Stiele 3 zweier herkömmlicher Zahnbürsten über zwei Federn 5 so miteinander verbunden sind, daß sich die beiden Bürsten­ köpfe 2 gegenüberstehen.
Im Vergleich dazu sind bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 die beiden Stiele 3 der Zahnbürste an dem dem Bürstenkopf 2 gegenüberliegenden Ende über eine einzelne Feder 5 miteinander verbunden, wobei Stiele 3 und Feder 5 einstückig ausgebildet sind.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, bei der die beiden Stiele 3 der Zahnbürste über ein Folienscharnier 6 miteinander verbunden sind, wobei Stiele 3 und Folienscharnier 6 einstückig ausgebildet sind. Auf der dem Bürstenkopf 2 zugewandten Seite eines Stiels 3 ist eine gebogene Blattfeder 7 vorgesehen, um die erforderliche Rück­ stellkraft beim Aufeinanderzubewegen der Stiele zu bewirken.
Fig. 5 zeigt die Ausführungsform der Fig. 4, wobei die Zahn­ bürste vollständig umgeklappt ist und die beiden stielförmigen Elemente 3 Rücken an Rücken parallel zueinander anliegen.
Bezugszeichenliste
1 Zahnbürste
2 Bürstenköpfe
3 Stiel
4 dem Bürstenkopf gegenüberliegendes Ende
5 Federelement
6 Scharnier
7 Blattfeder

Claims (11)

1. Zahnbürste (1) mit zwei sich gegenüberliegenden Bürsten­ köpfen (2), die jeweils an einem stielförmigen Element (3) angeordnet sind und gegen eine Rückstellkraft aufeinander zu beweglich sind, wobei die stielförmigen Elemente (3) miteinander verbunden sind.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3) aus einem ela­ stischen Material geformt sind, V-förmig zueinander angeordnet sind und an dem dem Bürstenkopf (2) gegenüber­ liegenden Ende (4) miteinander verbunden sind.
3. Zahnbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3) einstückig aus­ gebildet sind.
4. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3) im wesentlichen V-förmig zueinander angeordnet sind und über zwei Feder­ elemente (5) miteinander verbunden sind.
5. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3) an dem Bürsten­ kopf (2) gegenüberliegenden Ende (4) über ein Federelement (5) miteinander verbunden sind.
6. Zahnbürste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3) und das Feder­ element (5) einstückig ausgebildet sind.
7. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3) an dem dem Bür­ stenkopf (2) gegenüberliegenden Ende (4) über ein schar­ nierartiges Element (6) miteinander verbunden sind und an wenigstens einem stilförmigen Element (3) an der dem Bür­ stenkopf (2) zugewandten Seite ein federelastisches Ele­ ment (7) vorgesehen ist.
8. Zahnbürste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das scharnierartige Element (6) ein Folienscharnier ist.
9. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das federelastische Element (7) eine Druckfeder ist.
10. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das federelastische Element (7) eine Blattfeder, vor­ zugsweise eine gebogene Blattfeder ist.
11. Zahnbürste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden stielförmigen Elemente (3), das Folien­ scharnier (6) und die Blattfeder (7) einstückig ausgebil­ det sind.
DE19619206A 1995-05-18 1996-05-11 Doppelte Zahnbürste Ceased DE19619206A1 (de)

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EP1311175A4 (de) * 2000-06-16 2004-10-06 Michael F Brice Doppelkopfzahnbürste
CN109512130A (zh) * 2018-12-06 2019-03-26 嘉兴市建筑工业学校 一种新型牙刷

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GB293677A (en) * 1928-05-04 1928-07-12 Jeremiah Conway Improvements in and relating to tooth brushes
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DE529619C (de) * 1931-07-15 Teodor Kopp Spino Zahnbuerste

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