DE19618725A1 - Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr - Google Patents
Verfahren und Kit zum Reinigen von GeschirrInfo
- Publication number
- DE19618725A1 DE19618725A1 DE19618725A DE19618725A DE19618725A1 DE 19618725 A1 DE19618725 A1 DE 19618725A1 DE 19618725 A DE19618725 A DE 19618725A DE 19618725 A DE19618725 A DE 19618725A DE 19618725 A1 DE19618725 A1 DE 19618725A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cleaner
- cleaning
- acid
- solution
- main
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/38—Products with no well-defined composition, e.g. natural products
- C11D3/386—Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2075—Carboxylic acids-salts thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2075—Carboxylic acids-salts thereof
- C11D3/2079—Monocarboxylic acids-salts thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2075—Carboxylic acids-salts thereof
- C11D3/2082—Polycarboxylic acids-salts thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2075—Carboxylic acids-salts thereof
- C11D3/2086—Hydroxy carboxylic acids-salts thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D2111/00—Cleaning compositions characterised by the objects to be cleaned; Cleaning compositions characterised by non-standard cleaning or washing processes
- C11D2111/40—Specific cleaning or washing processes
- C11D2111/44—Multi-step processes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
- Washing And Drying Of Tableware (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Geschirr sowie ein Kit aus
Vor- und Hauptreiniger zur Verwendung in diesem Verfahren.
Die maschinelle Reinigung von Geschirr ist sowohl im privaten als auch im gewerblichen
Bereich weit verbreitet. Die Verwendung enzymhaltiger Reiniger zu diesem Zweck ist
bspw. aus EP-B-0 578 666 bekannt. Schwierigkeiten bei der maschinellen Reinigung von
Geschirr bereitet häufig die Entfernung von insbesondere in Kaffee und Tee enthaltenen
Gerbstoffen, die sich bspw. in Form von Eisenkomplexen auf dem Geschirr ablagern und
dort unansehnliche Beläge bilden. Zur Entfernung von Gerbstoffbelägen sind in der Regel
aggressive (bspw. hochalkalische oder aktivchlorhaltige) Reinigungsmittel erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Reinigen von Geschirr zu
schaffen, daß ohne die Verwendung übermäßig aggressiver Reinigungsmittel eine weit
gehende Entfernung von Gerbstoffen bzw. Gerbstoffbelägen von Geschirr ermöglicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist folgende Schritte auf:
- a) Vorreinigen mit einer Lösung einer organischen Säure und/oder eines Kom plexbildners für Erdalkaliionen;
- b) Hauptreinigen mit einer enzymatischen Reinigerlösung;
- c) Nachspülen.
Nachfolgend werden zunächst einige im Rahmen der Erfindung verwendete Begriffe
erläutert.
Der Begriff "Reinigerlösung" (bspw. Vor- oder Hauptreinigerlösung) bezeichnet die tat
sächlich mit dem Geschirr in Berührung gebrachte Lösung, die in der Regel durch Ver
dünnen eines Reinigers mit Wasser erhalten wird. Die Reinigungslösung kann in ge
brauchsfertiger Zubereitung in einem Vorratsbehälter vorhanden sein und ohne weitere
Verdünnung mit dem Geschirr in Berührung gebracht werden, in der Regel wird jedoch
die Reinigungslösung aus einem Reiniger (i.d.R. ein Konzentrat) durch Verdünnen mit
Wasser erhalten.
Der Begriff "Vorreinigen" bezeichnet einen dem Hauptreinigen vorgeschalteten Vorgang,
der nicht notwendigerweise der erste Verfahrensschritt sein muß. Im Rahmen der Erfin
dung können auch weitere Vorreinigungsschritte, die in Anspruch 1 nicht definiert sind,
vorgeschaltet sein. So kann bspw. ein erster Vorreinigungsschritt (Vorspülen) zum Ent
fernen grober Verunreinigungen vorgesehen sein. Ein solches Vorspülen oder Vorab
räumen findet vorteilhafterweise nur mit Wasser ohne Zusatz von Reinigungsmitteln,
insbesondere enzymatischen Reinigungsmitteln, statt. Es hat sich gezeigt, daß nach
dem Vorabräumen auf dem Geschirr verbleibende Reinigungsmittelreste die Wirkung der
in Schritt a) aufgesprühten Vorreinigerlösung beeinträchtigen können. Ein Komplexbild
ner für Erdalkaliionen ist jede Substanz, die Erdalkaliionen (insbesondere Calcium
und/oder Magnesium) in wäßriger Lösung komplexieren kann. Eine enzymatische Reini
gerlösung ist eine Waschflotte, die Enzyme als reinigungsaktive Substanzen enthält. In
der Regel wird die Hauptreinigerlösung weitere Wirkstoffe wie bspw. Tenside, Ent
schäumer und andere Zusatz- bzw. Hilfsstoffe enthalten.
Der Begriff "Nachspülen" umfaßt sämtliche sich an das erfindungsgemäße Hauptreinigen
anschließenden Reinigungs- und/oder Spülschritte. Im Rahmen der Erfindung ist es
denkbar, daß sich an das erfindungsgemäße Hauptreinigen ein weitere Hauptreini
gungsschritt mit einem anderen Reiniger anschließt. An dieses zweite Hauptreinigen
schließt sich dann das übliche Klar- und/oder Nachspülen an. In der Regel wird jedoch
dem erfindungsgemäßen Hauptreinigen unmittelbar ein Klarspülen (i.d.R. mit einem übli
chen Klarspülmittel), ggf. auch ein (weiteres) Nachspülen mit Wasser folgen. Alle diese
Varianten werden von dem in Anspruch 1 verwendeten Begriff "Nachspülen" umfaßt.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß die Kombination eines
Vorreinigungsschritts mit den in Anspruch 1 genannten Mitteln und eines anschließen
den Hauptreinigens mit einer enzymatischen Reinigerlösung zu einer besonders guten
Gerbstoffentfernung führt. Dies war für den Fachmann nicht zu erwarten, da weder eine
organische Säure bzw. ein Komplexbildner noch ein enzymatischer Reiniger jeweils für
sich allein eine gute Reinigungswirkung gegenüber Gerbstoffen aufweist. Der Vorreini
gungsschritt allein führt dementsprechend zu keiner oder allenfalls zu einer geringfügi
gen Entfernung von Gerbstoffen bzw. Gerbstoffbelägen, scheint diese aber bildlich ge
sprochen zu "lockern", so daß eine weitgehende Entfernung im anschließenden
Hauptreinigungsschritt mit einem enzymatischen Reiniger möglich ist.
Der Vorreiniger kann Mono- und/oder Dicarbonsäuren mit 1-3 C-Atomen enthalten. Be
vorzugt unter diesen Säuren sind Ameisen- und/oder Essigsäure, besonders bevorzugt
ist Ameisensäure. Als Vorreiniger kann bspw. eine 0,1-80%ige, bevorzugt 30-50%ige,
weiter vorzugsweise etwa 40%ige Lösung von Ameisensäure in Wasser (bevorzugt voll
entsalztes oder vollenthärtetes Wasser mit weniger als 0,1°dH) Verwendung finden.
Niedriger konzentrierte Ameisensäurelösungen (bspw. 5-10%) können ebenfalls vor
teilhaft verwendet werden. Eine Ameisensäurelösung mit einer unter 10% liegenden
Konzentration ist in der Handhabung unproblematisch und lediglich als "reizend", nicht
jedoch, wie höherkonzentrierte Lösungen, als "ätzend" kennzeichnungspflichtig. Bei
sämtlichen Prozentangaben handelt es sich, soweit nicht anders angegeben, um Ge
wichtsprozente. Bei der Anwendung wird dieser Reiniger mit Wasser (vorzugsweise voll
entsalztes oder vollenthärtetes Wasser) zu einer Reinigerlösung verdünnt. Die Reini
gerlösung enthält vorzugsweise 0,01-1%, weiter vorzugsweise 0,05-0,2% Ameisen
säure.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält der Vorreiniger
(anstelle der oder zusätzlich zu den oben genannten Säuren) komplexbildende organi
sche Säuren und/oder deren Salze. "Komplexbildend" bedeutet, daß diese Säure mit
Erdalkaliionen (insbesondere Calcium und/oder Magnesium) in wäßriger Lösung Kom
plexe bilden können. Bevorzugt enthält der Vorreiniger wenigstens eine Säure aus der
Gruppe der sogenannten Nahrungsmittelsäuren, diese Gruppe beinhaltet u. a. Zitronen
säure, Äpfelsäure, Weinsäure, Milchsäure und/oder Salze der vorgenannten Säuren. Die
Vorreinigerlösung ist bevorzugt gepuffert, vorzugsweise auf einen pH-Wert von 2-9,
weiter vorzugsweise 2-5 oder 8-9. Als Puffer werden besonders bevorzugt Amine ver
wendet, vorzugsweise Alkanolamine, weiter vorzugsweise Mono-, Di- und/oder Trietha
nolamin. Es hat sich gezeigt, daß Amine die Netzwirkung des Vorreinigers verstärken
und eine noch bessere "Lockerung" der organischen Gerbstoffbeläge ermöglichen.
Eine besonders gute Netzwirkung entfaltet eine Vorreinigerlösung, die Zitronensäure und
ein Alkanolamin (insbesondere Monoethanolamin) enthält.
Die Konzentration der Gesamtmenge aus organischer Säure und/oder Komplexbildner in
der Vorreinigerlösung beträgt bevorzugt 0,01-5%, weiter vorzugsweise 0,05 bis 1%.
Der Vorreiniger kann bspw. 0,8-30% Monoethanolamin und 1-30% Zitronensäure
enthalten. Dieser Vorreiniger wird mit Wasser zu einer Vorreinigerlösung verdünnt, be
vorzugt in der Gestalt, daß sich in der Vorreinigerlösung eine Monoethanolkonzentration
von 0,01 bis 1%, weiter vorzugsweise 0,05-0,2% ergibt.
Das In-Kontakt-Bringen der Vorreinigerlösung mit dem Geschirr kann bspw. durch Ein
tauchen des Geschirrs in eine Vorreinigerlösung geschehen. Bevorzugt ist jedoch ein
Aufsprühen der Vorreinigerlösung auf das Geschirr. Der Begriff "Aufsprühen" umfaßt
sowohl ein feinverteiltes Aufsprühen als auch ein Überduschen. Beim Aufbringen der
Vorreinigerlösung durch Aufsprühen ist es möglich, verschiedene Komponenten des
Vorreinigers in getrennten Vorratsbehälter aufzubewahren, getrennt aufzusprühen und
so erst in situ auf dem Geschirr zu vermischen. So kann man bspw. die organische Säu
re und/oder der Komplexbildner einerseits und ein Puffer andererseits getrennt auf das
Geschirr aufgesprüht werden. Die Pufferung auf den gewünschten pH-Wert erfolgt dann
erst in situ nach dem Vermischen auf dem Geschirr. Bspw. kann eine Vorreinigerkompo
nente eine 0,8 bis 40%ige wäßrige Monoethanolaminlösung sein, die zweite Vorreiniger
komponente ist eine 40%ige wäßrige Zitronensäurelösung. Diese Komponenten werden
vor dem Aufsprühen mit Wasser verdünnt und so aufgesprüht, daß die auf dem Geschirr
durch Mischen entstehende Vorreinigerlösung jeweils 0,01-1%, vorzugsweise
0,05-0,2% Monoethanolamin und Zitronensäure enthält. Das Aufsprühen der Vorreinigerlö
sung bzw. deren Komponenten kann durch bekannte Sprührahmen erfolgen.
Bevorzugt läßt man die aufgesprühte Vorreinigerlösung vor dem Hauptreinigen auf das
Geschirr einwirken. Die Einwirkzeit kann im Bereich 2 s-3 min, bevorzugt etwa 5-30 s
liegen. Wird zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine Mehrtankspül
maschine verwendet, ergibt sich eine gewisse Einwirkzeit automatisch durch das Verfah
ren des Geschirrs vom Vor- in den Hauptreinigungsgang. Das Einwirken kann entweder
bei fortlaufendem weiteren Besprühen oder aber in einem Bereich stattfinden, in dem
das Geschirr nicht weiter besprüht wird.
Der Anteil der verwendeten Vorreinigerlösung an der für Vor- und Hauptreinigung insge
samt verwendeten Reinigerlösungsmenge (der Gesamtmenge an Reinigerflotte) beträgt
vorzugsweise 0,1-10%, weiter vorzugsweise 0,1-1%.
Der enzymatische Hauptreiniger kann insbesondere Proteasen, Amylasen und/oder Li
pasen enthalten. Als proteolytische Enzyme sind insbesondere aus Bakterienstämmen
gewonnene, handelsübliche Proteasen geeignet.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält der Hauptreini
ger folgende Bestandteile:
- - 0,08-2 Gew.-% N-C₈- bis C₁₂- Alkylpyrrolidone;
- - 0,005-0,125 Anson-Einheiten wenigstens einer Protease und/oder 0,1
- - 6 Kilo-Novoeinheiten wenigstens einer Amylase pro l Reinigerzube reitung;
- - Puffer zur Pufferung auf einen pH-Bereich von 5-9.
Die genannten Konzentrationsangaben beziehen sich auf den Hauptreiniger und nicht
auf die Hauptreinigerlösung. Der Hauptreiniger wird mit Wasser zu einer Hauptreinigerlö
sung verdünnt, seine Konzentration in der wäßrigen Lösung beträgt vorzugsweise
0,1-5%, weiter vorzugsweise 0,2-1%. Die in den Hauptreiniger enthaltenen N-C₈-C₁₂-Pyrro
lidone, insbesondere solche mit geradkettigen Alkylgruppen, sind handelsübliche
Verbindungen, die im Stand der Technik u. a. als oberflächenaktive Mittel in kosmeti
schen Formulierungen verwendet werden. Die Aufzählung der Bestandteile im Hauptrei
niger ist nicht abschließend, es können übliche Zusatz- und Hilfsstoffe, wie bspw. Löse
vermittler, Entschäumer, Duftstoffe, Farbstoffe, Verdickungsmittel, Konservierungsmittel
und Härtedispergatoren vorhanden sein. Gleiches gilt für den Vorreiniger, auch hier ist
die in den Ansprüchen und der Beschreibung genannten Aufzählung der Bestandteile
als nicht abschließend zu verstehen.
Als Lösevermittler können bspw. kurzkettige Sulfonate oder Sulfate verwendet werden.
Typische Beispiele für ggf. dem erfindungsgemäßen Reiniger zuzusetzende Entschäu
mer sind biologisch abbaubare Addukte von Ethylenoxid und Propylenoxid an Fettalko
hole mit Trübungspunkten in Wasser von 50°C oder von Propylenoxid an Fettalkohole.
Besonders bevorzugt sind Ethylenoxid/Propylenoxid-Addukte an Fettalkohole, die han
delsübliche Blockaddukte von im Zahlenmittel 2 bis 5 Mol Ethylenoxid und 2 bis 4 Mol
Propylenoxid an 1 Mol Fettalkohole mit 12 bis 18, insbesondere 12 bis 14 Kohlenstoffa
tomen darstellen; sie können in den Hauptreinigern in einer Menge von 1 bis 3 Gew.-%
enthalten sein. Die vorgenannten Entschäumer sind handelsübliche Verbindungen, die
bei den normalen Betriebstemperaturen einer Geschirrspülmaschine (ca. 50 bis 60°C)
entschäumend wirken; ggf. können die Hauptreiniger, falls erforderlich, weitere, ebenfalls
übliche Entschäumer enthalten. Die optimale Menge der zuzusetzenden Entschäumer ist
abhängig von der Kettenlänge der N-Alkylpyrrolidone; längerkettige Verbindungen kön
nen höhere Anteile an den Entschäumern erfordern.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Hauptreiniger einen
Gehalt an N-C₈-C₁₂-Alkylpyrrolidonen im Bereich von 0,08 bis 1,0 Gew.-% auf.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Hauptrei
niger einen Gehalt an Proteasen im Bereich von 0,005 bis 0,125 Anson-Einheiten pro 1 l
Lösung auf.
Gemäß einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der
Hauptreiniger einen Gehalt an Amylasen im Bereich von 0,15 bis 2,0 Kilo-Novoeinheiten
pro 1 l Lösung auf.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Hauptrei
niger einen mittels Puffersubstanzen eingestellten pH-Wert im Bereich von 6 bis 8 auf;
hierfür geeignete Puffersysteme, z. B. NaHCO₃/Na₂CO₃ und Polycarbonate, sind dem
Fachmann geläufig.
Der erfindungsgemäße Hauptreiniger wird bevorzugt während des Hauptreinigungs
schrittes in die Reinigerflotte eindosiert, das vorgereinigte Geschirr wird in bekannter
Weise mit der Hauptreinigerflotte in Berührung gebracht, das Geschirr wird bspw. ein
getaucht oder mit der Flotte überduscht.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Kit zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens, das folgende Bestandteile enthält:
- - einen Vorreiniger, der eine organische Säure und/oder einen Komplex bildner für Erdalkaliionen enthält;
- - einen enzymatischen Hauptreiniger.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der in dem Kit enthaltenen Vor- und Hauptreiniger ergeben
sich aus der obigen Beschreibung dieser Reiniger im Rahmen des erfindungsgemäßen
Verfahrens, in dem sie angewendet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Im Rah
men dieser Ausführungsbeispiele wird als Wasser enthärtetes Hamburger Stadtwasser
mit einem Calciumgehalt unterhalb von 0,1 mM/l verwendet.
Folgende Bestandteile wurden miteinander vermischt:
25 g eines handelsüblichen Blockadduktes von 5 Mol Ethylenoxid und 4 Mol Propylen oxid an einen technischen C₁₂/C₁₄-Fettalkohol mit einem Trübungspunkt in Wasser von 28-32°C (Entschäumer),
1 g N-n-Octylpyrrolidon,
5 g einer handelsüblichen wäßrigen Lösung eines Gemisches von Amylasen und Pro teasen mit einer Aktivität von 1,5 Anson-Einheiten bzw. 50 Kilo-Novoeinheiten pro l,
0,4 g Natriumbicarbonat und
0,1 g Natriumcarbonat,
ergänzt auf 100 ml Volumen mit Hamburger Stadtwasser; diese Zubereitung wurde mit einem handelsüblichen Polyacrylatdispergator bis zu einer Konzentration von 100 ppm versetzt und wies einen pH-Wert von 7,2 +/- 0,4 auf.
25 g eines handelsüblichen Blockadduktes von 5 Mol Ethylenoxid und 4 Mol Propylen oxid an einen technischen C₁₂/C₁₄-Fettalkohol mit einem Trübungspunkt in Wasser von 28-32°C (Entschäumer),
1 g N-n-Octylpyrrolidon,
5 g einer handelsüblichen wäßrigen Lösung eines Gemisches von Amylasen und Pro teasen mit einer Aktivität von 1,5 Anson-Einheiten bzw. 50 Kilo-Novoeinheiten pro l,
0,4 g Natriumbicarbonat und
0,1 g Natriumcarbonat,
ergänzt auf 100 ml Volumen mit Hamburger Stadtwasser; diese Zubereitung wurde mit einem handelsüblichen Polyacrylatdispergator bis zu einer Konzentration von 100 ppm versetzt und wies einen pH-Wert von 7,2 +/- 0,4 auf.
Die erhaltene Mischung wurde mit Wasser auf ein Gesamtvolumen von 1.000 ml ver
dünnt.
Folgende Vorreiniger wurden verwendet:
Vorreiniger 1: 40%ige wäßrige Ameisensäurelösung
Vorreiniger 2: wäßrige Lösung mit einem Gehalt von 25% Zitronensäure und 20% Monoethanolamin.
Vorreiniger 1: 40%ige wäßrige Ameisensäurelösung
Vorreiniger 2: wäßrige Lösung mit einem Gehalt von 25% Zitronensäure und 20% Monoethanolamin.
Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wurde eine Winterhalter
2-Tank-Kastentransportmaschine vom Typ WKTS-PWZNT 2600 verwendet, die vor dem
Tank zum Durchführen der Hauptreinigung eine Sprühvorrichtung zum Aufsprühen der
Vorreinigerlösung aufwies.
Das ggf. vorgespülte und/oder mechanisch vorgereinigte Geschirr wird in der Vorreini
gungsstufe mit einer Vorreinigerlösung besprüht. Zu deren Herstellung werden 70 ml pro
Stunde des Vorreinigers 1 20 l Wasser pro Stunde kontinuierlich zudosiert. In der Vorrei
nigerlösung ergibt sich so eine Konzentration von 0,4% Vorreiniger 1 (entsprechend
0,16% Ameisensäure).
Das besprühte Geschirr wird in den Hauptreinigungstank gefahren, die in diesem Tank
befindliche Hauptreinigerlösung enthält den Hauptreiniger in einer Konzentration von
1-10 g/l, bevorzugt 3-5 g/l, weiter vorzugsweise 4 g/l. Bei einer Menge an Hauptreiniger
flotte von 360 l/h wird also der Hauptreiniger in einer Menge von 1,5 l/h kontinuierlich
dem Hauptreinigungstank zudosiert.
Nach dem Hauptreinigen erfolgt ein Nachspülen mit einem üblichen neutralen
Nachspülmittel.
Die Vorreinigerlösung wurde durch Zudosieren von 140 ml/h Vorreiniger 2 zu 20 l Was
ser pro Stunde hergestellt. Die Konzentration des Vorreinigers 2 in der Vorreinigerlösung
betrug 0,8% (entsprechend 0,2% Zitronensäure). Hauptreinigen und Nachspülen wer
den identisch wie in Beispiel 1 vorgenommen.
Bei der Reinigung von stark mit Gerbsäurebelägen verunreinigtem Kaffee/Teegeschirr
gemäß diesen beiden Ausführungsbeispielen ergibt sich gegenüber Vergleichsversu
chen in handelsüblichen Bandgeschirrspülmaschinen, bei denen das Vorreinigen (unter
Dauerbesprühung) weggelassen und Hauptreinigen und Nachspülen identisch ausge
führt wurden, eine deutliche Verminderung des Ausschusses von nicht sauberen Ge
schirrteilen auf etwa die Hälfte.
Es sei angemerkt, daß bei diesen Ausführungsbeispielen Menge und pH-Wert der Vor
reinigungslösungen so gewählt wurden, daß es beim Eintragen der Vorreinigerlösung in
den Hauptreinigungstank nur zu einer verhältnismäßig geringen Absenkung des
pH-Werts der Hauptreinigerflotte kommt. Die Reinigungswirkung der Enzyme, die sich nur
innerhalb eines bestimmten pH-Werts optimal entfaltet, wird daher nicht oder nur unwe
sentlich beeinträchtigt.
Claims (25)
1. Verfahren zum Reinigen von Geschirr, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- a) Vorreinigen mit einer Lösung einer organischen Säure und/oder eines Kom plexbildners für Erdalkaliionen;
- b) Hauptreinigen mit einer enzymatischen Reinigerlösung;
- c) Nachspülen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorreiniger
Mono- und/oder Dicarbonsäuren mit 1-3 C-Atomen enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er Ameisen- und/oder
Essigsäure enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorreiniger komplexbildende organische Säuren und/oder deren Salze enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorreiniger wenig
stens eine Säure aus der Gruppe Zitronensäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Milchsäu
re und/oder Salze der vorgenannten Säuren enthält.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorreinigerlösung gepuffert ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorreinigerlösung
auf einen pH-Wert von 2-9, bzw. 2-5 oder 8-9 gepuffert ist.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Puffer Ami
ne, bzw. Alkanolamine, weiter bzw. Mono-, Di- und/oder Triethanolamin verwendet
werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konzentration der Gesamtmenge aus organischer Säure und/oder Komplexbildner
in der Vorreinigerlösung 0,1-5 Gew.-%, bzw. 0,1-1 Gew.-% beträgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorreinigerlösung auf das Geschirr aufgesprüht wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Säure
und/oder der Komplexbildner einerseits und ein Puffer andererseits getrennt auf das
Geschirr aufgesprüht werden.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die aufge
sprühte Vorreinigerlösung vor dem Hauptreinigen einwirken gelassen wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anteil der verwendeten Vorreinigerlösung an der für Vor- und Hauptreinigung ins
gesamt verwendeten Reinigerlösungsmenge 0,1-10 Gew.-%, bzw. 0,1-1 Gew.-%
beträgt.
beträgt.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hauptreiniger Proteasen, Amylasen und/oder Lipasen enthält.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptreiniger fol
gende Bestandteile enthält:
- - 0,08-2 Gew.-% N-C₈- bis C₁₂- Alkylpyrrolidone;
- - 0,005-0,125 Anson-Einheiten wenigstens einer Protease und/oder 0,1
- - 6 Kilo-Novoeinheiten wenigstens einer Amylase pro l Reinigerzube reitung;
- - Puffer zur Pufferung auf einen pH-Bereich von 5-9.
16. Kit zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekenn
zeichnet durch folgende Bestandteile:
- - einen Vorreiniger, der eine organische Säure und/oder einen Komplex bildner für Erdalkaliionen enthält;
- - einen enzymatischen Hauptreiniger.
17. Kit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorreiniger
Mono- und/oder Dicarbonsäuren mit 1-3 C-Atomen enthält.
18. Kit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß er Ameisen- und/oder Essig
säure enthält.
19. Kit nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrei
niger komplexbildende organische Säuren und/oder deren Salze enthält.
20. Kit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorreiniger wenigstens
eine Säure aus der Gruppe Zitronensäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Milchsäure
und/oder Salze der vorgenannten Säuren enthält.
21. Kit nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrei
niger gepuffert ist.
22. Kit nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorreiniger auf einen
pH-Wert von 2-9, bzw. 2-5 oder 8-9 gepuffert ist.
23. Kit nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß als Puffer Amine,
bzw. Alkanolamine, weiter bzw. Mono-, Di- und/oder Triethanolamin verwendet
werden.
24. Kit nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hauptreiniger Proteasen, Amylasen und/oder Lipasen enthält.
25. Kit nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptreiniger folgende
Bestandteile enthält:
- - 0,08-2 Gew.-% N-C₈- bis C₁₂- Alkylpyrrolidone;
- - 0,005-0,125 Anson-Einheiten wenigstens einer Protease und/oder 0,1
- - 6 Kilo-Novoeinheiten wenigstens einer Amylase pro l Reinigerzube reitung;
- - Puffer zur Pufferung auf einen pH-Bereich von 5-9.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19618725A DE19618725A1 (de) | 1996-05-09 | 1996-05-09 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
| DE59704832T DE59704832D1 (de) | 1996-05-09 | 1997-04-29 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
| AT97107098T ATE206752T1 (de) | 1996-05-09 | 1997-04-29 | Verfahren und kit zum reinigen von geschirr |
| EP97107098A EP0806472B2 (de) | 1996-05-09 | 1997-04-29 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19618725A DE19618725A1 (de) | 1996-05-09 | 1996-05-09 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19618725A1 true DE19618725A1 (de) | 1997-11-13 |
Family
ID=7793869
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19618725A Withdrawn DE19618725A1 (de) | 1996-05-09 | 1996-05-09 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
| DE59704832T Expired - Lifetime DE59704832D1 (de) | 1996-05-09 | 1997-04-29 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59704832T Expired - Lifetime DE59704832D1 (de) | 1996-05-09 | 1997-04-29 | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0806472B2 (de) |
| AT (1) | ATE206752T1 (de) |
| DE (2) | DE19618725A1 (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2346319B (en) * | 1999-02-05 | 2002-12-04 | Unilever Plc | A machine dishwashing kit |
| ATE262026T1 (de) * | 1999-09-02 | 2004-04-15 | Weigert Chem Fab | Enzymkonzentrat und verfahren zum reinigen von oberflächen |
| KR20030037267A (ko) | 2000-07-28 | 2003-05-12 | 헨켈 코만디트게젤샤프트 아우프 악티엔 | 바실러스속 a 7-7 (dsm 12368) 에서 추출한신규한 아밀분해 효소 및 상기 신규한 아밀분해 효소를함유하는 세척 및 세정제 |
| DE10127919A1 (de) * | 2001-06-08 | 2002-12-19 | Ecolab Gmbh & Co Ohg | Reinigungsverfahren zur Stärkeentfernung |
| EP1347039B1 (de) * | 2002-03-18 | 2007-08-08 | Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH & Co. KG. | Verfahren zur Reinigung von Geschirr |
| US8092613B2 (en) | 2002-05-31 | 2012-01-10 | Ecolab Usa Inc. | Methods and compositions for the removal of starch |
| DE502004009794D1 (de) * | 2004-11-15 | 2009-09-03 | Weigert Chem Fab | Verfahren zum Reinigen von Geschirr |
| GB0717988D0 (en) | 2007-09-14 | 2007-10-24 | Reckitt Benckiser Nv | Composition |
| DE102008061859A1 (de) * | 2008-12-15 | 2010-06-17 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Maschinelles Geschirrspülmittel |
| DE102008061858A1 (de) * | 2008-12-15 | 2010-06-17 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Maschinelles Geschirrspülmittel |
| AU2012260576B2 (en) | 2011-05-20 | 2015-07-09 | Ecolab Usa Inc. | Acid formulations for use in a system for warewashing |
| US20120318303A1 (en) * | 2011-06-14 | 2012-12-20 | Ecolab Usa Inc. | Non-bleaching procedure for the removal of tea and coffee stains |
| WO2013088266A1 (en) | 2011-12-13 | 2013-06-20 | Ecolab Usa Inc. | Concentrated warewashing compositions and methods |
| CN104130886A (zh) * | 2014-07-29 | 2014-11-05 | 芜湖野树林生物科技有限公司 | 一种快速清洗茶垢的清洗液 |
| CN104130885A (zh) * | 2014-07-29 | 2014-11-05 | 芜湖野树林生物科技有限公司 | 一种茶垢洗涤剂 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1792359A1 (de) * | 1968-08-23 | 1973-02-08 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zum maschinellen spuelen von geschirr |
| DE1944904A1 (de) * | 1969-09-04 | 1971-04-01 | Uwe Dr Wolf | Verfahren zur Reinigung von Geschirr und Waesche |
| DE3707366A1 (de) † | 1987-03-07 | 1988-09-15 | Diversey Gmbh | Verfahren zur kontinuierlichen oder diskontinuierlichen maschinellen reinigung von gebrauchsgeschirr |
| DE4110764A1 (de) * | 1991-04-03 | 1992-10-08 | Weigert Chem Fab | Verfahren zum entfernen von staerkehaltigen verunreinigungen von geschirr und hierfuer geeignete tensidkonzentrate |
| ATE173006T1 (de) † | 1991-07-17 | 1998-11-15 | Behrensdorf Johannes | Maschinengeschirrspülmittel und verfahren zu seiner herstellung |
| GB9205894D0 (en) * | 1992-03-17 | 1992-04-29 | Unilever Plc | Detergent compositions |
| WO1993021298A1 (en) † | 1992-04-13 | 1993-10-28 | The Procter & Gamble Company | Process for preparing thixotropic liquid detergent compositions |
| EP0662121B1 (de) * | 1992-09-25 | 1997-05-07 | Unilever Plc | Reinigungsverfahren |
| TR28788A (tr) * | 1993-05-25 | 1997-03-25 | Henkel Ecolab Gmbh & Co Ohg | Makinayla bulasik temizlemege mahsus usul ve tertibat. |
| GB9407299D0 (en) † | 1994-04-13 | 1994-06-08 | Procter & Gamble | Detergent compositions |
| GB9423952D0 (en) † | 1994-11-24 | 1995-01-11 | Unilever Plc | Cleaning compositions and their use |
-
1996
- 1996-05-09 DE DE19618725A patent/DE19618725A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-04-29 EP EP97107098A patent/EP0806472B2/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-04-29 AT AT97107098T patent/ATE206752T1/de not_active IP Right Cessation
- 1997-04-29 DE DE59704832T patent/DE59704832D1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59704832D1 (de) | 2001-11-15 |
| EP0806472B1 (de) | 2001-10-10 |
| EP0806472A1 (de) | 1997-11-12 |
| EP0806472B2 (de) | 2004-10-13 |
| ATE206752T1 (de) | 2001-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19618725A1 (de) | Verfahren und Kit zum Reinigen von Geschirr | |
| AT394205B (de) | Stabilisiertes, enzymhaltiges, fluessiges reinigungsmittel | |
| EP1392807B1 (de) | Reinigungsverfahren zur stärkeentfernung | |
| DE3539284C2 (de) | Verfahren zur Reinigung von Aluminiumbehältern und Anwendung des Verfahrens vor der Bildung von Konversionsüberzügen | |
| EP0977825B1 (de) | Flüssige enzymzubereitung und ihre verwendung | |
| DE4210365C2 (de) | Verwendung von Reinigungsmitteln für harte Oberflächen | |
| EP0578666B1 (de) | Verfahren zum entfernen von stärkehaltigen verunreinigungen von geschirr und hierfür geeignete tensidzubereitungen | |
| EP0808894B1 (de) | Verfahren zum Reinigen von Geschirr | |
| EP0530635A2 (de) | Neutrales maschinelles Geschirrspülmittel | |
| DE3048641A1 (de) | "tensidhaltiges gemisch zur reinigung harter oberflaechen" | |
| DE2833991A1 (de) | Verfahren zum mechanischen spuelen von geschirr unter einsatz mehrwertiger alkohole, carbonsaeuren und/oder estern daraus als klarspuelmittel | |
| WO1998014547A2 (de) | Mittel zur reinigung von oberflächen | |
| DE2259830A1 (de) | Reinigungs- und klarspuelmittelkombination fuer das maschinelle spuelen von geschirr | |
| EP0998549A1 (de) | Verwendung enzymhaltiger lösungen zum reinigen von gär- oder lagertanks | |
| EP2853632A1 (de) | Kit und Verfahren zur Reinigung und Desinfektion von medizinischen Instrumenten und Apparaten | |
| DE69630407T2 (de) | Verwendung von reinigingsmitteln und verfahren zur flaschenreinigung | |
| DE1628651A1 (de) | Verfahren zum maschinellen Spuelen von Geschirr | |
| EP1657297B1 (de) | Verfahren zum Reinigen von Geschirr | |
| EP4232537B1 (de) | Flüssiges reinigungsmittelkonzentrat, gebrauchsfertige anwendungslösung, deren verwendungen und reinigungsverfahren | |
| EP1081215B1 (de) | Enzymkonzentrat und Verfahren zum Reinigen von Oberflächen | |
| EP1327674B1 (de) | Verwendung eines Reinigungsmittelkonzentrats und Verfahren zur Reinigung chirurgischer Instrumente | |
| EP0877788B1 (de) | Feste, wasserfreie zubereitungen | |
| DE19636531C1 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines stonewash-Effektes auf Baumwollgewebe | |
| DE2731152C2 (de) | Reinigungsmittel für Gegenstände mit harter Oberfläche | |
| DE2150142A1 (de) | Enzymhaltige Aerosole |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: C11D 320 |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |