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DE19616300A1 - Verfahren und Vorrichtung zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschlichen Auge - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschlichen Auge

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DE19616300A1
DE19616300A1 DE1996116300 DE19616300A DE19616300A1 DE 19616300 A1 DE19616300 A1 DE 19616300A1 DE 1996116300 DE1996116300 DE 1996116300 DE 19616300 A DE19616300 A DE 19616300A DE 19616300 A1 DE19616300 A1 DE 19616300A1
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DE
Germany
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micro
eye
housing
ejection
microdroplets
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996116300
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English (en)
Inventor
Steffen Dr Howitz
Theo Prof Dr Seiler
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GESIM GES fur SILIZIUM MIKROS
Original Assignee
GESIM GES fur SILIZIUM MIKROS
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Publication date
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Publication of DE19616300A1 publication Critical patent/DE19616300A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B19/00Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
    • F04B19/006Micropumps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/0008Introducing ophthalmic products into the ocular cavity or retaining products therein
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B17/00Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
    • B05B17/04Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B2205/00Fluid parameters
    • F04B2205/09Flow through the pump

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontaktfreien Ap­ plikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschlichen Auge, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Medikamente für therapeutische oder diagnostische Zwecke wer­ den am menschlichen Auge bis her üblicherweise in Tropfenform appliziert, da der Tropfen das bisher kleinste und zuverläs­ sigste Medikationsquantum darstellt. Ein Tropfen hat das Volu­ men von etwa 50 µl und alle gängigen Augentropfen sind be­ züglich ihrer Dosis und Konzentration auf dieses Volumen kali­ briert. Die Instillation der Tropfen in das Auge wird mit einer Pipette vorgenommen, die es ermöglicht, einzelne Tropfen abzugeben. Um eine hinreichend genaue Dosierung zu erreichen, wird die Instillation durch den Patienten in der Regel vor einem Spiegel vorgenommen.
Der weitaus größte Teil der Patienten, die Augentropfen nehmen müssen, befindet sich im höheren Alter und hat deswegen oft Schwierigkeiten die Tropfeninstillation ordnungsgemäß durch­ zuführen. Aus diesem Grund werden oft höhere Dosen an Medika­ menten instilliert, als zur Therapie erforderlich wären.
Ein weiteres Problem der üblichen Instillation von Pharmaka ist in Kliniken o. dgl. zu verzeichnen, wo die Übertragung von Krankheitserregern von Patient zu Patient bei der Tropfen­ applikation sicher ausgeschlossen werden muß. Das ist bei der Verabreichung von Medikamenten mittels Pipetten nur dann si­ cher möglich, wenn bei jeder Instillation gesichert wird, daß der Tropfen tatsächlich von der Pipette abtropft, so daß das Eindringen von Krankheitserregern in die Pipette mit der fol­ genden Übertragung auf den nächsten Patienten sicher verhin­ dert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfah­ ren zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschlichen Auge zu schaf­ fen, welches in der Ophthalmologie zur Behandlung des mensch­ lichen Auges und das insbesondere Instillation von Pharmaka am menschlichen Auge erleichtert und insbesondere eine genauere Dosierbarkeit der Pharmaka erlaubt. Der Erfindung liegt wei­ terhin die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur kontakt­ freien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeu­ tischen Pharmaka am menschlichen Auge zu schaffen, die eine einfache Bedienung und sichere Anwendung auch durch ältere oder unerfahrene Patienten erlaubt, wobei die Ankopplung der Vorrichtung an übliche Gerätesysteme (z. B.: Spaltlampe, Opera­ tionsmikroskop) möglich sein soll.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung wird durch ein Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das zu applizierende Pharmazeutikum durch eine Folge von Einzel­ tröpfchen kontaktfrei in das Auge instilliert wird, wobei die Einzeltröpfchen mit Hilfe einer Pumpvorrichtung in Richtung zum offenen Auge beschleunigt werden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich eine wesentlich verbesserte Instillation von Pharmaka am offenen Auge errei­ chen, wobei einerseits die Infektionsgefahr vollständig besei­ tigt worden ist und andererseits die Menge der im Auge zu applizierenden Pharmaka erheblich reduziert werden kann. Die Genauigkeit der Medikamentierung wird erheblich verbessert, wobei die Verdünnung gezielt im Tränensee des Auges erfolgen kann.
In einer vorteilhaften Fortbildung sind die Parameter der Einzeltröpfchen, insbesondere deren Volumen, Impuls, Flug­ geschwindigkeit und Flugrichtung durch die Pumpvorrichtung und deren räumliche Einstellung vorgebbar. Damit kann das erfin­ dungsgemäße Verfahren beispielsweise an die apparativen Gege­ benheiten des Augenuntersuchungsplatzes angepaßt werden.
Das applizierbare Volumen wird vorzugsweise aus diskreten Einzeltröpfchen mit einem Volumen von 100 pl bis 10 nl ge­ bildet, wobei diese Mikrotropfen mit einer maximalen Repeti­ tionsfrequenz von bis zu 10 kHz in das Auge instilliert wer­ den. Auf diese Weise können in einer Tropfenserie größere Volumina an das Auge gebracht werden.
In Fortführung der Erfindung werden als Pumpvorrichtungen eine oder mehrere Mikroejektionspumpen verwendet, wobei die durch die Mikroejektionspumpen erzeugten Folgen von Einzeltröpfchen mit frei wählbaren Zielpunkten am Auge (konjunktival, korneal) instilliert werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Folge von Einzeltröpfchen durch ein in einem Gehäuse angeordnetes Mikroinstillationssystem, bestehend aus wenig­ stens einem Pharmakareservoir mit nachgeordneter Mikroejek­ tionspumpe erzeugt wird, deren Ausstoßöffnung das Gehäuse frontseitig durchdringt und daß die Mikroejektionspumpe über eine im Gehäuse befindliche Steuerelektronik mit einer Aus­ lösevorrichtung verbunden ist.
Mit dieser Vorrichtung ist es auf besonders einfache Weise möglich, Pharmaka am Auge zu instillieren, wobei die Bedienung der Vorrichtung durch den Arzt oder medizinisches Personal und auch durch den Patienten selbst erfolgen kann. Die insbesonde­ re auch bei Kindern vorhandene Abneigung gegen das Tropfen von Medikamenten ins offene Auge kann mit dieser Vorrichtung leicht überwunden werden. Auch wird eine wesentlich größere Sicherheit bei der Instillierung und Dosierung von Pharmaka erreicht.
Zur Vereinfachung der Handhabung der Vorrichtung und zur Ge­ währleistung der notwendigen Sterilität ist das Pharmakareser­ voir austauschbar. Der Austausch oder die erstmalige Installa­ tion kann beispielsweise durch einen Apotheker erfolgen, so daß auch eine hohe Sicherheit gegen eine Fehlmedikamentation erreicht wird.
In einer Variante der Erfindung sind der Mikroejektionspumpe zwei Pharmakareservoire zugeordnet, wobei die Pharmakareser­ voire alternativ oder gemeinsam mit der Mikroejektionspumpe verbunden sind. Die Umschaltung zwischen den Reservoiren kann durch übliche Ventile erfolgen.
In einer besonderen Fortführung der Erfindung ist die Auslöse­ vorrichtung unmittelbar neben der Ausstoßöffnung der Mikro­ ejektionspumpe angeordnet ist und daß die Auslösevorrichtung eine Lichtquelle und einen Sensor zur Aufnahme des Makularre­ flexes enthält. Bei der Anwendung der Vorrichtung muß der Patient damit lediglich die Lichtquelle fixieren, so daß der Makularreflex dann einfach zur Auslösung der Mikroejektions­ pumpe genutzt werden kann. Damit entfallen jegliche sonst zur Bedienung erforderliche Taster o. dgl.
Die Auslösevorrichtung besteht vorteilhaft aus einer Zielop­ tik, hinter der ein Strahlenteiler angeordnet ist, wobei der Sensor koaxial zur Zieloptik und hinter dem Strahlenteiler angeordnet ist und daß die Lichtquelle neben dem Strahlen­ teiler angeordnet ist. Damit wird ein äußerst kompakter Aufbau der Auslösevorrichtung erreicht.
Der Strahlenteiler besteht zweckmäßig aus einem halbdurch­ lässigen Spiegel, so daß die Lichtquelle der Zieloptik gleich­ zeitig ein Fixationslicht für den Patienten liefern kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Gehäu­ se eine prismatische Außenform auf, so daß eine leichte Hand­ habbarkeit gewährleistet ist. Die Ausstoßöffnung und die Aus­ lösevorrichtung sind hier auf einer Stirnfläche des Gehäuses angeordnet, wobei die Zielrichtung der Mikroejektionspumpe etwa parallel zur optischen Achse der Zieloptik verläuft.
Um einen direkten Kontakt des Auges mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu vermeiden, sind die Ausstoßöffnung und die Auslösevorrichtung durch einen elastischen Augenschutz umge­ ben. Dieser Augenschutz verhindert gleichzeitig Fehlfunktionen durch zufällig eingestreutes Fremdlicht.
Eine besondere Fortführung der Erfindung ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf einer Seite eines Glassubstrates eine Mi­ kroejektionspumpe, ein Flowsensor und ein Fluideingang an­ geordnet sind, die jeweils über Mikrokapillaren miteinander verbunden sind, wobei die Verbindung mit dem Glassubstrat durch anodisches Bonden hergestellt ist und daß auf der gegen­ überliegenden Seite des Glassubstrates die Zieloptik angeord­ net ist.
Insbesondere die Anwendung im Operationsbereich, in dem Kon­ taktfreiheit unter anderem die Sterilität des Operationsfeldes bedingt, machen die Anwendung des neuen Systemes besonders erstrebenswert. Die breiteste Anwendung wird jedoch als patientenbasierendes System möglich, wobei neben der geringen Applikationsmenge auch die Kontrolle der Applikation ein we­ sentliches Element darstellt und die Compliance der Patienten erhöht.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung einer Vorrichtung zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnos­ tischen oder therapeutischen Pharmaka am menschli­ chen Auge (Augenpipette);
Fig. 2 die Vorderansicht der Augenpipette nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Einzelheit der Augenpipette nach Fig. 1 mit einem Mikrosystemmodul;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung des Mikrosystemmodules nach Fig. 3; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Augenpipette mit zugehöriger Zieloptik.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschlichen Auge - Mikroinstillationssystem (MIS) - wird in Fig. 1 und 2 schematisch gezeigt. Es handelt sich dabei um eine Variante für die Hand des Patienten, oder des Pflegeper­ sonales.
Die Vorrichtung besitzt eine prismatische Außenform mit den bevorzugten Kantenlängen L×B×H = 7 cm×4 cm×2 cm, so daß diese sehr handlich ist. Fig. 1 zeigt die Gesamtansicht und Fig. 2 eine Darstellung aus Sicht des Patienten.
Die äußere Begrenzung des MIS wird durch das Gehäuse 1 ge­ bildet. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein mehr­ schaliges Kunststoffspritzteil, welches alle übrigen Funk­ tionseinheiten des MIS aufnehmen kann. Beim elektrischen Be­ trieb des MIS verlassen kleine Mikrotröpfchen 2 (Medikamenten­ tröpfchen) eine Ausstoßöffnung 3 in der Stirnseite 4 des MIS. In Fig. 1 ist der Medikamentaustritt durch einen Pfeil gekenn­ zeichnet. Die Mikrotröpfchen 2 haben bei dieser Ausführung ein Volumen von (0,3 . . . .2,5) nl und werden durch elektrische Anre­ gung einer im Gehäuse 1 befindlichen Mikroejektionspumpe 5 gerichtet und impulsbehaftet ausgestoßen. Die Spannungs­ versorgung erfolgt über eine 1,5 V-Batterie, welche ebenfalls im Gehäuse 1 der Augenpipette untergebracht ist.
Die Medikamentbevorratung erfolgt aus einem ebenfalls im Inneren des Gehäuses 1 des MIS angeordneten Pharmakareservoir 6, das austauschbar sein soll und vom Medikamentenhersteller als Einmal-Artikel auf dem Markt erhältlich sein soll. Es ist über eine feste Kanüle 7 direkt mit einem Mikrosystemmodul 8 verbunden. Alternativ zur systeminternen Anordnung kann das Pharmakareservoir 6 auch durch einen fluidischen Steckkontakt an der Außenseite des Gehäuses 1 aufgesteckt werden.
Das Mikrosystemmodul 8 ist in Fig. 3 in der Draufsicht und in Fig. 4 als Schnittdarstellung gezeigt. Das Mikrosystemmodul 8 besteht aus einem durch anodisches Bonden hergestellten Glas- Silizium-Verbundkörper 9, 10 mit ätztechnisch in das Silizium­ substrat 10 eingebrachten Mikrokapillaren 11. Der Querschnitt der Mikrokapillaren 11 beträgt 200 µm×300 µm. Die Verbindung zwischen der Mikrokapillare 11 und allen mikrofluidischen Bauelementen erfolgt durch Einfügung sogenannter Spacerchips 12. Das Mikrosystemmodul 8 trägt die miteinander verbundenen Bauelemente, die Mikroejektionspumpe 5, den Flowsensor 13, den Fluideingang 14, eine Zieloptik 15 und einen elektrischen Steckverbinder 16.
Die Zieloptik 15 besteht aus einer Lichtquelle 17, die über einen Strahlenteiler 18 mit Abbildungssystem als Fixations­ licht für den Patienten dient. (Fig. 5) Wird diese Lichtquelle 17 mit dem Auge fixiert, dann wird der Fundus beleuchtet und die Pupille erscheint als homogen erleuchtete Scheibe. Das zurückfallende Licht durchtritt den Strahlteiler nun in koa­ xialer Richtung und fällt auf den axial hinter dem Strahlen­ teiler 18 angeordneten Sensor 19, der den Makularreflex auf­ nimmt und zu einem elektrischen Signal verarbeitet. Dieses Signal wird zur Erfolgsmeldung, "Applikation o.k." verwandt. Ist das Auge nicht weit genug geöffnet, entfällt dieser Maku­ larreflex und die Applikation muß wiederholt werden.
Zur elektrischen Kontaktierung aller aktiven Bauelemente wird auf der Siliziumoberseite des Mikrosystemmoduls 8 ein elek­ trischer Steckverbinder 16 montiert. Im elektrischen Steck­ verbinder 16 sind die Anschlußleitungen für die Mikroejek­ tionspumpe 5, den Flowsensor 13 und die Zieloptik 15 zusammen­ geführt. Die Verbindung zwischen dem Mikrosystemmodul 8, dem Steckverbinder 16 und einem Steuerteil 20 innerhalb des Gehäu­ ses 1 erfolgt unter Verwendung eines Bandkabels.
Summarisch übernimmt das Mikrosystemmodul 8 somit die Funk­ tionen einer mechanischen Stütze, eines mikrofluidischen Sub­ strates und eines elektronischen Verdrahtungsträgers. Die Steuerung des Mikrosystems erfolgt durch einen Mikrocontroller innerhalb des Steuerteiles 20.
An der Stirnseite 4 des MIS ist ein Distanzstück 21 aus wei­ chem Kunststoff angebracht, was so dimensioniert ist, daß es auf dem Orbitarand des Patienten aufgelegt werden kann. Mit diesem Distanzstück 21 wird einerseits verhindert, daß die Stirnseite 4 des MIS versehentlich unmittelbar auf das Auge aufgesetzt werden kann und andererseits die Einstreuung von Fremdlicht ausgeschlossen. Diese Einstreuung von Fremdlicht könnte zu Fehlfunktionen führen.
Durch die Erfindung werden zwei Anwendungsbereiche abgedeckt:
  • - Ein normiertes Applikationssystem zur Einbringung von Lokalanästhetikum und Fluoreszein für die Druckmessung am Auge mittels Applanationstonometrie und
  • - ein Applikationssystem für den Patienten, der Tropfen zur Behandlung z. B. des Glaukoms (grüner Star) und des trocke­ nen Auges anwenden muß.
Beim ersten Applikationssystem (Applanationstonometrie) wird dem Patienten an der Spaltlampe gleichzeitig der Farbstoff Fluoreszein und ein Lokalanästhetikum appliziert, wobei die entsprechende Augenpipette bzw. das MIS am Tonometer ange­ bracht ist. Denkbar ist, daß die beiden Pharmaka durch ge­ trennte Vorrichtungen appliziert werden, oder daß die beiden Komponenten vorher gemischt werden und dann nur eine Mikro­ ejektionspumpe 5 notwendig ist. Typische Werte bei dieser Anwendung sind 100 Mikrotröpfchen mit einer Applikationsfre­ quenz von 100-1000 Hz und einem Volumen von 1 bis 2 nl. Die Applikation soll in diesen Fällen konjuktival erfolgen, wobei dann sicher unter der Schwelle des willkürlich unterdrückbaren Lidreflexes, wahrscheinlich sogar unter der Empfindungsschwel­ le gearbeitet werden kann.
Beim System, bei dem der Patient über Eigenanwendung Therapeu­ tika am Auge anwenden soll, soll eine Kontrolle durchgeführt werden, ob die Applikation erfolgreich war. Dabei muß der Patient das von der Zieloptik 15 der Vorrichtung abgestrahlte Ziellicht fixieren. Der Reflex vom Augenhintergrund wird dann über den optischen Strahlenteiler 18 aufgenommen und wird als notwendige Bedingung für die erfolgreiche Applikation vor­ ausgesetzt. Dieser Fundusreflex, der während der Applikation gemessen wird, setzt nämlich voraus, daß das Auge während der Applikation geöffnet ist. Die Erfolgskontrolle sollte aku­ stisch oder optisch erfolgen, um älteren Patienten die sichere Applikation zu signalisieren. Ggf. kann das System auch noch eine Meldeeinheit beeinhalten, die dem Patienten signalisiert, daß der Applikationszeitpunkt gekommen ist. Notwendigerweise muß dabei die Applikationshäufigkeit pro Tag vorwählbar sein, was vom Augenarzt oder Apotheker eingestellt werden kann. Dafür ist eine nicht dargestellte Bedienplatte auf der Rück­ seite des Gehäuses 1 vorgesehen. Die einzubringende Medikamen­ tenmenge richtet sich sowohl nach dem Präparat selber, als auch nach dessen maximaler Konzentrierbarkeit, wobei die Vis­ kosität des Präparates und die Möglichkeit der Auskristal­ lisierung im Düsenbereich der Ausstoßöffnung 3 besonderes Augenmerk erfordert.
Mit der Erfindung läßt sich die minimale eingebrachte Menge an Pharmaka mindestens um einen Faktor 1000 verringern und da­ durch stellt sich die Frage der Konzentration der entsprechen­ den Wirkstoffe neu und richtet sich insbesondere nach der minimalen Konzentrierbarkeit der Wirkstoffe. Solche hoch kon­ zentrierten Tropfen werden nämlich im Tränensee des mensch­ lichen Auges auf die Konzentration verdünnt, die dann im Auge angestrebt wird.
Ein Mikroinstillationssystem, das definierte Quanten von Phar­ maka ins Auge bringt, eignet sich hervorragend dazu, die Tropfhäufigkeit ebenso wie die Tropfsicherheit zu beeinflus­ sen. Deswegen sieht die Erfindung auch die optische/mechani­ sche Kontrolle der sicheren Pharmakainstallation mit Hilfe der Zieloptik 15 vor, wobei über einen entsprechenden Speicher im Applikationsgerät auch die Zuverlässigkeit der Tropfeninstil­ lation nachträglich dokumentiert werden kann. Ebenso kann der Patient akustisch oder optisch daran erinnert werden, daß die nächste Tropfeninstillation fällig ist.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Mikrotröpfchen
3 Ausstoßöffnung
4 Stirnseite
5 Mikroejektionspumpe
6 Pharmakareservoir
7 Kanüle
8 Mikrosystemmodul
9 Glassubstrat
10 Siliziumsubstrat
11 Mikrokapillare
12 Spacerchip
13 Flowsensor
14 Fluideingang
15 Zieloptik
16 Steckverbinder
17 Lichtquelle
18 Strahlenteiler
19 Sensor
20 Steuerteil
21 Distanzstück.

Claims (14)

1. Verfahren zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschli­ chen Auge, dadurch gekennzeichnet, daß das zu applizierende Pharmazeutikum durch eine Folge von Mikrotröpfchen (2) kontaktfrei in das Auge instilliert wird, wobei die Mikrotröpfchen (2) mit Hilfe einer Pump­ vorrichtung in Richtung zum offenen Auge beschleunigt werden.
2. Verfahren Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Parameter der Mikrotröpfchen (2), insbesondere deren Volumen, Impuls, Fluggeschwindig­ keit und Flugrichtung durch die Pumpvorrichtung und deren räumliche Einstellung vorgebbar sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das applizierbare Volumen aus diskreten Mikrotröpfchen (2) mit einem Volumen von 100 pl bis 10 nl gebildet wird und daß diese Mikrotröpfchen (2) mit einer maximalen Repetitionsfrequenz von bis zu 10 kHz in das Auge instilliert werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Pumpvorrichtungen eine oder mehrere Mikroejektionspumpen (5) verwendet wer­ den, wobei die durch die Mikroejektionspumpen (5) erzeug­ ten Folgen von Einzeltröpfchen mit frei wählbaren Ziel­ punkten am Auge (konjunktival, korneal) instilliert wer­ den.
5. Vorrichtung zur kontaktfreien Applikation von flüssigen diagnostischen oder therapeutischen Pharmaka am menschli­ chen Auge, dadurch gekennzeichnet, daß die Folge von Mikrotröpfchen (2) durch ein in einem Gehäuse (1) angeordneten Mikroinstillationssystem, beste­ hend aus wenigstens einem Pharmakareservoir (6) mit nach­ geordneter Mikroejektionspumpe (5) erzeugt wird, deren Ausstoßöffnung (3) das Gehäuse (1) frontseitig durchdringt und daß die Mikroejektionspumpe (5) über eine im Gehäuse (1) befindliche Steuerelektronik mit einer Auslösevor­ richtung verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Pharmakareservoir (6) austauschbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mikroejektionspumpe (5) zwei Pharmakareservoire (6) zugeordnet sind, wobei die Pharmakareservoire (6) alternativ oder gemeinsam mit der Mikroejektionspumpe (5) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung un­ mittelbar neben der Ausstoßöffnung (3) der Mikroejektions­ pumpe (5) angeordnet ist und daß die Auslösevorrichtung eine Lichtquelle (17) und einen Sensor (19) zur Aufnahme des Makularreflexes enthält.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung aus einer Zieloptik (15) besteht, hinter der ein Strahlen­ teiler (18) angeordnet ist, wobei koaxial zur Zieloptik (15) und hinter dem Strahlenteiler (18) ein Sensor (19) angeordnet ist und daß die Lichtquelle (17) neben dem Strahlenteiler (18) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Strahlenteiler (18) aus einem halbdurchlässigen Spiegel besteht und daß die Licht­ quelle (17) der Zieloptik (15) gleichzeitig ein Fixations­ licht für den Patienten liefert.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine prismatische Außenform aufweist und daß die Ausstoßöffnung (3) und die Auslösevorrichtung auf einer Stirnseite (4) des Gehäuses (1) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zielrichtung der Mikroejektionspumpe (5) etwa parallel zur optischen Achse der Zieloptik (15) verläuft.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßöffnung (3) und die Auslösevorrichtung durch ein elastisches Distanz­ stück (21) umgeben sind.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite eines Glassubstrates (9) die Mikroejektionspumpe (5), ein Flow­ sensor (13), ein Fluideingang (14), die jeweils über Mi­ krokapillaren (11) miteinander verbunden sind, wobei die Verbindung mit dem Glassubstrat (9) durch anodisches Bon­ den hergestellt worden ist und daß auf der gegenüberlie­ genden Seite des Glassubstrates (9) die Zieloptik (15) angeordnet ist.
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