DE19616035C1 - Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen auf stückigem Gut - Google Patents
Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen auf stückigem GutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von
Verunreinigungen auf stückigem Gut,
insbesondere auf Gesteinsbrocken.
Bei der Aufbereitung von Hartgestein, beispielsweise
Kalkstein, tritt häufig das Problem auf, daß das gebrochene
Gestein Verunreinigungen aufweist, die vor der
Weiterverarbeitung (zu Kalk) abgetrennt werden müssen.
Derartige Verunreinigungen bestehen vor allem aus Ton, Lehm
und Sand. Vor allem zäher tertiärer Ton stellt dabei ein
erhebliches Problem dar.
Herkömmliche Läuterverfahren unter Einsatz beispielsweise
von Waschtrommeln reichen nicht aus, eine ausreichende
Abscheidung der Fremdstoffe zu erreichen.
In der Zeitschrift "Aufbereitungs-Technik" 35 (1994) Nr. 9, Seiten
478-485, ist deshalb zur Aufbereitung von verunreinigtem
Hartgestein ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem die
Gesteinsbrocken mittels Hochdruckbebrausung gereinigt
werden.
Dem Aufsatz ist zu entnehmen, daß die Hochdruckbebrausung
vorteilhaft ist. Ungelöst ist dabei jedoch der Umstand, daß
Gesteinsbrocken von zum Teil erheblich unterschiedlicher
Größe gereinigt werden müssen. Eine stationäre Vorrichtung
führt insoweit dazu, daß der Abstand zwischen der Düse und
dem zu reinigenden Gut zum Teil stark variiert und
entsprechend die Reinigungsleistung unterschiedlich ist.
Der Erfindung liegt insoweit die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der genannten Art zur Verfügung zu stellen, die
in Bezug auf eine möglichst vollständige Entfernung der
genannten Verunreinigungen optimiert ist und auch in
bestehenden Anlagen nachgerüstet werden kann.
Die Erfindung steht unter der Erkenntnis, daß dieses Ziel
durch eine Vorrichtung erreichbar ist, bei der die Lage der
Wasserdüsen, relativ zu dem zu reinigenden Gut, variabel
ist.
Dabei berücksichtigt die erfindungsgemäße Lehre sowohl den
Umstand, daß Gesteinstücke unterschiedlicher Größe (Höhe) an
der Bedüsungseinrichtung vorbeigeführt werden als auch
Veränderungen der Düsenposition durch die beim Bedüsen
auftretende Rückstoßkraft bei Verwendung einer biegsamen
(flexiblen) Hochdruckleitung, die notwendig ist, um die
genannte Anpassung des Abstandes zwischen Düse und Gut zu
realisieren.
In ihrer allgemeinsten Ausführungsform umfaßt die Erfindung
eine Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von
Verunreinigungen auf stückigem Gut, insbesondere auf
Gesteinsbrocken, mit folgenden Merkmalen:
- - mindestens einer flexiblen Hochdruckleitung zur Zuführung von Wasser in mindestens eine am freien Ende jeder Hochdruckleitung angeordnete Austragsdüse,
- - mindestens einen Wegbegrenzer für den (die) Hochdruckleitung(en) zur Sicherung eines Mindestabstandes zwischen einem, dem Transport des Gutes dienenden Transportmittel und dem Düsenauslaß,
- - mindestens einer Einrichtung zur Ausübung einer Kraftkomponente auf das austragsseitige Ende einer zugeordneten Hochdruckleitung oder dessen (deren) Austragsdüse(n), entgegengesetzt zu der aus der Wasserbedüsung resultierenden Rückstoßkraft.
Gemäß dem erstgenannten Teilmerkmal soll die
Hochdruckleitung flexibel (biegsam) sein. Auf dieses Weise
wird es bei entsprechender Krümmung der Hochdruckleitung
möglich, den Abstand zwischen Düse und Gut einzustellen. Der
Wasserdruck verursacht dabei gleichzeitig eine
Kraftkomponente, die kompensiert werden muß, damit die
Hochdruckleitung, einschließlich ihrer Düse(n) nicht
beliebig "auswandert". Zu diesem Zweck ist ein Wegbegrenzer
vorgesehen, der einen Mindestabstand zwischen dem
Düsenauslaß und dem Gut sichert. Dieser Mindestabstand kann
empirisch anhand der Maximalgröße der zugeführten
Gesteinsbrocken bestimmt werden. Im einfachsten Fall handelt
es sich bei dem Wegbegrenzer um einen verstellbaren, aber
festen Anschlag.
Die Einrichtung zur Ausübung einer Kraftkomponente auf das
austragsseitige Ende einer zugeordneten Hochdruckleitung
beziehungsweise deren Austragsdüse dient insbesondere der
Kompensation einer aus der Wasserbedüsung resultierenden
Rückstoßkraft.
Die Einrichtung kann dabei zum Beispiel aus einer Feder,
insbesondere einer Druckfeder bestehen. Alternativ kann
jedoch auch eine Kolben-/Zylinder-Einheit vorgesehen werden.
Im einfachsten Fall besteht die Einrichtung aus einem
Gewicht, welches auf die Hochdruckleitung wirkt.
Insbesondere bei einer gegenläufig zur Krümmung der
Hochdruckleitung gekrümmten Austragsdüse wird der
Wegbegrenzer auf der einen Seite der Hochdruckleitung und
die Einrichtung auf der gegenüberliegenden Seite der
Hochdruckleitung angeordnet werden. Die nachstehende
Figurenbeschreibung gibt hierzu nähere Erläuterungen.
Grundsätzlich kann die Einrichtung aber auch so ausgebildet
werden, daß sie quasi in-situ den Wegbegrenzer umfaßt. Bei
Verwendung einer Kolben-/Zylinder-Einheit wird diese
Wegbegrenzung dann durch den maximalen Kolbenhub realisiert,
wobei die Kolben-/Zylinder-Einheit in diesem Fall mit ihrem
freien Ende an der Hochdruckleitung beziehungsweise der
Austragsdüse befestigt ist.
Alternativ oder kumulativ kann die Einrichtung nach einer
weiteren Ausführungsform auch einen Gleitarm umfassen, der
senkrecht zur Transportrichtung des Gutes bewegbar geführt
ist und zumindest einen, über die Austragsdüse in Richtung
auf das Gut überstehenden Abschnitt aufweist.
Der Gleitarm erfüllt dabei die Funktion eines
"Abstandhalters" zwischen der oder den Wasserdüsen und den
zu reinigenden Gesteinsbrocken.
Beim Antransport der Gesteinsbrocken unter die
Bedüsungsvorrichtung läuft der Gleitarm auf das
entsprechende Stück auf und hebt dabei die Wasserdüsen
derart an, daß das austragsseitige Ende der Düsen zwar
beabstandet zur Oberfläche des zu reinigenden Gutes liegt,
der Abstand jedoch im Sinne einer optimierten Waschleistung
(Reinigungsleistung) minimiert ist. Anders ausgedrückt, der
Gleitarm sorgt dafür, daß der Abstand zwischen dem
austragsseitigen Ende der Düsen und der Oberfläche des zu
reinigenden Gutes - unabhängig von der Größe der
Gesteinsbrocken - in jedem Fall mehr oder weniger gleich
ist.
Dabei kann der Gleitarm an einem Ende gelenkig gelagert sein
und am anderen Ende mit der/den Austragsdüse(n) verbunden
werden.
Um zu verhindern, daß das austragsseitige Ende der Düsen
unmittelbar auf der Oberfläche des zu reinigenden Gutes zu
liegen kommt kann nach einer Ausführungsform als weitere
Sicherungsmaßnahme vorgesehen werden, das Austragsende der
Düse(n) gegenüber dem korrespondierenden Abschnitts des
Gleitarmens vom Gut weg versetzt anzuordnen. Auf diese Weise
wird neben oder um die Austragsdüse herum eine Art
zusätzlicher "Abstandhalter" am Ende des Gleitarmes
ausgebildet.
Der an dem der Düse entgegengesetzten Ende vorzugsweise
gelenkig gelagerte Gleitarm hat den Vorteil, daß die
Düsenposition - in Transportrichtung des Gutes betrachtet -
unabhängig von der Größe der antransportierten
Gesteinstücke ebenfalls mehr oder weniger konstant ist. Dies
ist insbesondere in Hinblick auf die Anordnung und
Dimensionierung der Wasser-Hochdruckleitung wichtig.
Der vorstehend beschriebene, um die Austragsdüse herum
angeordnete "Abstandhalter" ist aber auch unabhängig von dem
beschriebenen Gleitarm realisierbar um so einen
Mindestabstand zwischen dem austragsseitigen Ende der Düse
und der Oberfläche des zu reinigenden Gesteinstückes
sicherzustellen, und zwar unabhängig von dem eingangs
genannten und beschriebenen Wegbegrenzer.
Die Vorrichtung ist einfach aufgebaut. Sie ermöglicht
gleichwohl eine Anpassung an die Größe der zu reinigenden
Gesteinstücke und - unabhängig von der Größe der
Gesteinstücke - einen weitestgehend konstanten Abstand
zwischen den Düsen und dem Gut. Hierin liegt ein
wesentlicher Vorteil der Vorrichtung.
In dem Fall, in dem sich überhaupt kein Gesteinsbrocken
unterhalb der Bedüsungseinrichtung befindet erreicht die
Düse zwangsläufig ihre "tiefste" Position gegenüber dem
Transportmittel für das zu reinigende Gut. Die Vorrichtung
kann dabei so ausgelegt sein, daß die Hochdruckleitung oder
die Düse in dieser Position einen Endlagenschalter
aktiviert, der die Wasserzufuhr unterbricht. Nach dem
Antransport eines weiteren Gesteinstücks und Auflaufen des
beschriebenen Gleitarmes wird die Düse entsprechend wieder
angehoben und der Endlagenschalter gelöst, unter
gleichzeitiger Reaktivierung der Wasserzufuhr.
Die genannte "Endposition" der Hochdruckleitung
beziehungsweise Düse(n) kann auch dadurch signalisiert
werden, daß die Hochdruckleitung auf dem Wegbegrenzer
(Widerlager) aufliegt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus amen
Merkmalen der Unteransprüche sowie den sonstigen
Anmeldungsunterlagen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand verschiedener
Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Dabei zeigen - jeweils in stark schematisierter
Darstellung -
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße
Vorrichtung in einer ersten, allgemeinen
Ausführungsform,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung nach Fig.
1 mit einer als Druckfeder ausgebildeten
Einrichtung zum Kompensieren der aus der
Wasserbedüsung resultierenden Rückstoßkraft,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung in einer
dritten Ausführungsvariante mit einem Gleitarm.
In den Figuren sind gleiche oder gleich wirkende Bauteile
mit gleichen Bezugsziffern dargestellt.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 umfaßt eine Druckwasserleitung
10 mit mehreren, in Axialrichtung beabstandet zueinander
angeordneten, radial austretenden Auslaßöffnungen 12, von
denen in der Figur nur eine zu erkennen ist. An die
Auslaßöffnung 12 ist ein elastischer Druckschlauch 14
angeschlossen, der mit einer Rechtskrümmung angeordnet ist
und an seinem gegenüberliegenden Ende 14v eine umgekehrt
(nach links) gekrümmte Düse 16 aufnimmt.
Koaxial zum auslaßseitigen Ende 16a der Düse 16 verläuft ein
Abstandhalter 18, der am Düsenende 16a befestigt ist und
über die Düse 16 in Richtung auf einen Gurtförderer 20
unterhalb der Düse 16 vorsteht.
Um einen Mindestabstand der Düse 16 und insbesondere des
auslaßseitigen Endes der Düse 16 gegenüber dem Gurtförderer
20 sicherzustellen ist ein Wegbegrenzer 22 auf der in Fig.
1 rechten Seite neben dem Schlauchende 14v angeordnet, der
hier aus einem den Schlauch 14 umgreifenden U-förmigen
Widerlager besteht, welches in Pfeilrichtung P verstellbar
ist. Es ist offensichtlich, daß durch Verschiebung des
Wegbegrenzers 22 in Pfeilrichtung P1 der Abstand zwischen
Düse 16 und Gurtförderer 20 vergrößert wird beziehungsweise
die Verschiebung des Wegbegrenzers 22 in Pfeilrichtung P2
den Abstand zwischen Düse 16 und Gurtförderer 20 verringert.
Damit der Schlauch 14 nicht aus dem Wegbegrenzer 22
ausrauschen kann ist am freien Ende 14v des Druckschlauches
14 umfangsseitig ein Schellenband 24 angeordnet, welches
einerseits die Düse 16 fixiert und andererseits dafür sorgt,
daß der Schlauch 14 nicht über den Wegbegrenzer 22 nach oben
wegrutschen kann.
Rein schematisch ist gegenüber dem Wegbegrenzer 22 (auf der
anderen Seite des Schlauches 14) eine Kraftkomponente K
dargestellt, die auf den Druckschlauch 14 eine Kraft
aufbringt, die entgegengesetzt zu der aus der Wasserbedüsung
resultierenden Rückstoßkraft (schematisch durch Pfeil R
dargestellt) gerichtet ist. Auf dieses Weise wird
verhindert, daß die Düse 16 unter Einfluß der Rückstoßkraft
R "nach oben wandert". Diese Kraft, die anhand der
Rückstoßkraft beziehungsweise des Wasserdruckes empirisch
bestimmt werden kann hält entsprechend die Düse 16 in
Position.
Über den Gurtförderer 20 werden Gesteinstücke 26
antransportiert (hier in Pfeilrichtung T) und mittels des
aus den Düsen 16 austretenden Hochdruckwassers von
Verunreinigungen, insbesondere tonigen Verunreinigungen,
gereinigt.
Die Position des Wegbegrenzers 22 ist dabei so gewählt, daß
auch dann, wenn das theoretisch größte Gesteinstück 26 die
Düse 16 passiert noch ein Mindestabstand zwischen dem
austragsseitigen Ende 16a der Düse 16 und der Oberfläche 26o
des Gesteinstückes 26 besteht, wobei dieser Abstand jedoch
möglichst minimal sein soll, um die Reinigungsleistung zu
optimieren.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von
dem nach Fig. 1 dadurch, daß die Kraftkomponente K hier
durch eine Druckfeder 30 aufgebracht wird, die mit einem
Ende gegen einen starren Arm 32 anliegt, der an der
Druckleitung 10 befestigt ist und mit ihrem anderen Ende
gegen das Schellenband 24 wirkt und auf diese Weise
verhindert, daß das austragsseitige Ende 14v des
Druckschlauches 14 unkontrolliert in Richtung auf den Arm
32 unter Einfluß der Rückstoßkraft R bewegt wird.
Die Feder 30 kann alternativ auch durch eine
Kolben-/Zylinder-Anordnung auf hydraulischer oder
pneumatischer Basis ersetzt werden.
In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform dargestellt,
die zusätzlich zu der Ausführungsform nach Fig. 1 einen
Gleitarm 34 aufweist, der an einem Ende (bei 36) gelenkig
(horizontal verschwenkbar) gelagert ist und am anderen Ende
am Abstandhalter 18 angelenkt ist.
Beim Antransport der Gesteinstücke 26 läuft der Gleitarm
34 entsprechend auf das Gesteinstück 26 auf und hebt die
Düse 16 an, wobei - unabhängig von der Oberflächengeometrie
des Gesteinstückes 26 - stets ein mehr oder weniger gleicher
Abstand zwischen dem austragsseitigen Ende 16a der Düse und
der Oberfläche 26a des Gesteinstückes 26 eingehalten wird.
Der Gleitarm 34 führt außerdem zu einer Stabilisierung
(Führung) des Druckschlauches 14 insgesamt, so daß weitere
Maßnahmen hier prinzipiell entbehrlich sind.
Claims (11)
1. Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von
Verunreinigungen auf stückigem Gut (26), insbesondere
auf Gesteinsbrocken, mit folgenden Merkmalen:
- 1.1 mindestens einer flexiblen Hochdruckleitung (14) zur Zuführung von Wasser in mindestens eine am freien Ende (14a) jeder Hochdruckleitung (14) angeordnete Austragsdüse (16),
- 1.2 mindestens einem Wegbegrenzer (22) für den(die) Hochdruckleitung(en) (14) zur Sicherung eines Mindestabstandes zwischen einem dem Transport des Gutes (26) dienenden Transportmittels (20) und dem Düsenauslaß (16a),
- 1.3 mindestens einer Einrichtung (30) zur Ausübung einer Kraftkomponente auf das austragsseitige Ende (14a) einer zugeordneten Hochdruckleitung (14) oder dessen (deren) Tragdüse(n) (16), entgegengesetzt zu der aus der Wasserbedüsung resultierenden Rückstoßkraft (R).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Wegbegrenzer
(22) aus einem verstellbaren, aber festen Anschlag
besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung
(30) aus einer Feder besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung aus
einer Kolben-/Zylinder-Einheit besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung aus
einem Gewicht besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der
die Einrichtung einen Gleitarm (34) umfaßt, er
senkrecht zur Transportrichtung (T) des Gutes (26)
bewegbar geführt ist und zumindest einen, über die
Austragsdüse(n) (16) in Richtung auf das Gut (26)
überstehenden Abschnitt aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Gleitarm (34)
an einem Ende gelenkig (bei 36) gelagert ist und an
seinem anderen Ende mit der (den) Austragsdüse(n)
verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, bei der das
Austragsende (16a) der Düse(n) gegenüber dem
korrespondierenden Abschnitt des Gleitarmes (24) vom Gut
(26) weg versetzt angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der
die Hochdruckleitung (14) aus einem elastischen
Druckschlauch besteht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der
die Düse mit einer Krümmung entgegengesetzt zur
Krümmung der Hochdruckleitung (14) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit
mehreren Hochdruckleitungen (14) und zugeordneten Düsen
(16), die beabstandet zueinander angeordnet sind und
von einer zentralen Druckwasserleitung (10) mit Wasser
versorgt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116035 DE19616035C1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen auf stückigem Gut |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996116035 DE19616035C1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen auf stückigem Gut |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19616035C1 true DE19616035C1 (de) | 1997-07-17 |
Family
ID=7792109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996116035 Expired - Lifetime DE19616035C1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Wasser-Bedüsungs-Vorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen auf stückigem Gut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616035C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999052637A1 (en) * | 1998-04-08 | 1999-10-21 | De Beers Consolidated Mines Limited | Method and apparatus for processing a conglomerate |
| NL1017770C2 (nl) * | 2001-04-04 | 2002-10-10 | Paulus Franciscus Joha Lambert | Asbest-reiniging. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3523795C2 (de) * | 1984-07-03 | 1991-09-05 | Fip Industriale S.P.A., Salvazzano Dentro, Padua/Padova, It |
-
1996
- 1996-04-23 DE DE1996116035 patent/DE19616035C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3523795C2 (de) * | 1984-07-03 | 1991-09-05 | Fip Industriale S.P.A., Salvazzano Dentro, Padua/Padova, It |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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