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DE19613454A1 - Integrierter Helmaufbau - Google Patents

Integrierter Helmaufbau

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Publication number
DE19613454A1
DE19613454A1 DE19613454A DE19613454A DE19613454A1 DE 19613454 A1 DE19613454 A1 DE 19613454A1 DE 19613454 A DE19613454 A DE 19613454A DE 19613454 A DE19613454 A DE 19613454A DE 19613454 A1 DE19613454 A1 DE 19613454A1
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DE
Germany
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helmet
frame
straps
headband
wearer
Prior art date
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Granted
Application number
DE19613454A
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English (en)
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DE19613454C2 (de
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William Radzelovage
Frederick M Ingram
William H Jagoe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GENTEX CORP
Gentex Corp Carbondale
Original Assignee
GENTEX CORP
Gentex Corp Carbondale
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by GENTEX CORP, Gentex Corp Carbondale filed Critical GENTEX CORP
Publication of DE19613454A1 publication Critical patent/DE19613454A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19613454C2 publication Critical patent/DE19613454C2/de
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    • A42B3/28Ventilating arrangements
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Die Erfindung betrifft Sicht und Anzeigen vermittelnde Syste­ me, die am Kopf von Flugzeug- und Kampffahrzeugmannschaften sowie am Kopf von Bodentruppen angeordnet werden können. Ins­ besondere hat es die Erfindung mit einem am Kopf montierbaren Gefechtshelmsystem zu tun, welches eine genaue Augenposition aufrechterhält, so daß der Helmträger in der Lage ist, eine angezeigte Information zu erkennen, die auf die Innenseite eines im Helm angeordneten Schirmes projiziert wird, unabhän­ gig von der Körperlage oder von durch Bewegungen hervorgeru­ fenen Beschleunigungen, denen der Kopf des Helmträgers und dessen Körper unterworfen sein können.
Es sind zahlreiche Formen von Militärhelmen bekannt. Diese Helme sind so konstruiert, daß sie den Kopf des Helmträgers gegen Verletzung schützen, während sie gleichzeitig eine Kom­ munikation des Helmträgers mit der "Außenwelt" ermöglichen.
Es ist erwünscht, daß ein Helm, der zum Tragen durch eine Mi­ litärperson in einem modernen Gefecht bestimmt ist, dieser Person nicht nur Schutz, Kommunikations- und Atmungsmöglich­ keiten vermittelt, sondern diese Militärperson auch jederzeit mit wesentlichen Informationen vor deren Augen versieht. Dies bedeutet, daß der Helm selbst eine Plattform für die Anzeige ("Display") für "an Bord" oder "außer Bord" erzeugte Informa­ tionen ist. Die Informationen können beispielsweise auf der Innenfläche des Helmvisiers, also eines im Inneren des Helms angeordneten Schirms, dargestellt werden.
Zusätzlich sollte der Helm Teil eines Systems sein, welches eine Sichtunterstützung gewährt oder eine Unterstützung in Abhängigkeit davon, was der Pilot erblickt. Das System sollte es auch gestatten, daß Radar zur Position des Helmträgerkop­ fes geleitet wird und thermische Bilder durch das Kopfgleich­ laufsystem gesteuert werden, und zwar mit Video, das auf dem im Helm vorgesehenen Schirm dargestellt wird.
Es läßt sich leicht einsehen, daß zur Erreichung dieser er­ wünschten Ziele, wie sie oben aufgeführt sind, der Helm Schutz gegen Lebensbedrohung vermitteln und an Kameras und elektrooptische Packungen angepaßt sein muß. Vorzugsweise sollte die Darstellung binokular sein, was erfordert, daß die Kameras und die elektrooptischen Packungen doppelt vorhanden sind. Es ist auch leicht einzusehen, daß ein Helm, der den voranstehenden Zielen entspricht, relativ sperrig ist.
Eines der Haupterfordernisses eines Systems, wie es oben be­ schrieben wurde, besteht darin, daß der Helm so auf dem Kopf des Helmträgers positioniert wird, daß die Sichtfläche auf dem Schirm relativ zu den Augen des Helmträgers ordnungsgemäß positioniert ist. Bei einem Helm des beschriebenen Typs wäre die Einjustierung der Lage des Helmes auf dem Kopf des Helm­ trägers, so daß er jeweils dem individuellen Träger ent­ spricht, eine langwierige und zeitraubende Aufgabe.
Es ist in erster Linie Ziel der Erfindung, ein Helmsystem zu vermitteln, welches insbesondere an eine Anwendung durch Mi­ litärpersonal in modernen Gefechtssituationen angepaßt ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Helmsystem zu schaffen, welches es gestattet, daß wesentliche Informa­ tionen auf die Innenseite des Helmvisiers vor den Augen des Helmträgers projiziert werden.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein Helmsystem anzu­ geben, welches die Anordnung einer "on board"-Ausrüstung am Ort des Helmträgerkopfes begünstigt.
Erfindungsgemäß soll ferner ein Helmsystem vorgesehen werden, welches eine ordnungsgemäße Positionierung der Helmsichtflä­ che mit Bezug auf die Augen des Helmträgers erleichtert.
Ferner soll ein Verfahren angegeben werden, mit dessen Hilfe die Sichtfläche mit Bezug auf die Augen des Helmträgers ord­ nungsgemäß eingestellt werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, Befestigungs­ mittel vorzusehen, welche die ordnungsgemäße Positionierung der Helmsichtfläche mit Bezug auf die Augen des Helmträgers ermöglichen und erleichtern.
Schließlich wird durch die Erfindung die Schaffung eines Helmsystems angestrebt, welches einen Innenhelm und einen Außenhelm umfaßt, wobei der Innenhelm das Kommunikations- und Lebenserhaltungssystem und der Außenhelm die Kamera und die Optik des Systems beherbergen.
Der erfindungsgemäße aus zwei Teilen bestehende integrierte Helm mit Display vermittelt einen Kopfschutz sowohl durch den Innen- als auch den Außenhelm des Helmaufbaus. Sauerstoffmas­ kenbefestigung und Blasendichtungsverstärkung, Kommunikationen und Geräuschminderung sowie ein Beschränkungs/Gewohnheits- Befestigungssystems sind alles Teile des Innenhelmes. Das Display-Explosions-Visier, ein Anti-Blend/Laser-Augenschutz, der Konstruktionsaufbau des Visiers für das elektrooptische Subsystem, TV-Kameras oder GEN III IR-Kameras und Energie­ quellenanordnungen sind alles Teile des Außenhelmes, der auf dem Innenhelm befestigt ist.
Das Konzept der konkurrierenden Innen-/Außen-Helmkonstruktion mit einem gemeinsamen Innenhelm zur Integrierung mit einer Vielfalt von Außenhelmen läßt sich anwenden auf taktisch festgelegte Flügel- und Helikopterflugzeuge, Gefechtsfahrzeu­ ge, Stiefel hoher Manövrierbarkeit für Bodenstreitkräfte (Armee, Marine, Spezialstreitkräfte), für ziviles Sicher­ heitspersonal und für Hazmat-Personal zur Umgebungskontrolle.
Das äußere Display-Modulkonzept, welches die projizierten Bilder und Symbole auf dem Visier oder Schirm anzeigt, kann mit CRT, einem flachen Festkörper-LCD oder andere Projekti­ onskonstruktionen ausgerüstet sein.
Das Konzept und die Konstruktion des erfindungsgemäßen inte­ grierten Innen/Außen-Helms erfordern es, daß alle Komponenten des gesamten am Kopf montierten Systems mit einem Minimum an Gewicht und Größe gefertigt werden, wobei multifunktionelle Zwischenflächen oder Schnittstellen Verwendung finden, aber dennoch die Leistungsanforderungen an das Helmsystem erfüllt sein müssen, einschließlich Display/Iterationen/Kommunikati­ onen, Geräuschminderung, Stoß und Durchdringung, Sichtschutz bei Explosionsdruckwellen, Sauerstoffatmungssystem mit auto­ matischer Maskenabdichtung durch den Helmblasendruck und eine minimale Anzahl von Innen/Außen-Helmgrößen zur Erniedrigung der Pfeil-Antropometrie auf 3 bis 97%. Das Gesamtsystem muß die nachstehenden biomedizinischen und taktischen Flug­ zeug/Helikopter-Anforderungen erfüllen:
  • a) Das gesamte am Kopf montierte Gewicht darf in taktischen Flugzeugen 2,04 kg und 2,27 kg in Truppensystemen nicht über­ steigen.
  • b) Der Innenhelm muß 50 angepaßt werden, daß er die Augen in die erforderliche Display-Augenkastenstellung verbringt, wobei das am inneren Helm vorgesehene, einen bequemen Sitz mit Beschränkung vermittelnde Aufhängesystem sicherstellt, daß die Position des Innenhelmes auf dem Kopf des Helmträgers ohne Bewegung während einer Multiachsen-Beschleunigung über 10 G pro sec² aufrechterhalten bleibt, oder auch bei einem Druck vom Mannschaftssitz oder einem Kontakt mit dem Flugzeug/ Gefechtsfahrzeugaufbau, sowie auch bei Körperbewegung und Bo­ den/Struktur-Kontakt durch den Soldaten.
  • c) die äußere Anzeige muß am inneren Helm befestigt und da­ mit verriegelt sein, so daß sich die Konstruktion der geome­ trischen Verhältnisse Auge/Display unter Beanspruchung nicht verschiebt.
  • d) Diese Normen können nur durch eine konkurrierende Kon­ struktion für ein insgesamt am Kopf montiertes System er­ reicht werden, sie können nicht aufrechterhalten werden für Tag/Nacht-Sicht/Displayausführungen durch Montage an Helmen, die nicht an alle eingeschlossenen Displayparameter angepaßt sind.
  • e) Der Innenhelm kann allen taktisch fixierten Flügel- und Hubschrauberflugzeugen gemeinsam sein, sowie Gefechtsfahrzeu­ gen und Bodentruppenpersonal, bei denen Sicht, Displays oder multifunktionelle Schirme erforderlich sind.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungs­ form der Erfindung dient im Zusammenhang mit bei liegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines erfin­ dungsgemäßen Helmsystems auf dem Kopf eines Helmträgers;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Helmsystems teil­ weise weggebrochen und teilweise im Schnitt;
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht der Innen­ helm-Untereinheit des integrierten Helm­ systems;
Fig. 3A eine Seitenansicht einer Schale der er­ findungsgemäßen Innenhelm-Untereinheit;
Fig. 4 eine Draufsicht des Innenhelmgestells und Einstellmittel des integrierten Helmsystems gemäß der Erfindung;
Fig. 4A eine Teilschnittansicht mit der Darstel­ lung der Befestigung eines Scheitelgur­ tes am Kopfband und am Gestell der In­ nenhelm-Untereinheit;
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht einer kombi­ nierten Nacken- und Kinngurtanordnung des erfindungsgemäßen Helmsystems;
Fig. 6 eine Teilansicht des integrierten Helm­ systems mit der Darstellung eines Mit­ tels zur Befestigung des Außenhelms am Innenhelm;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung des Verfahrens und der Mittel zur Einjustie­ rung des Innenhelmgestells relativ zum Kopf des Helmträgers und
Fig. 8 eine teilweise schematische Ansicht des erfindungsgemäßen integrierten Helmauf­ baus mit einer Darstellung seines unter positivem Druck arbeitenden Atmungssy­ stems.
Der in Fig. 1 und 2 allgemein mit dem Bezugszeichen 10 be­ zeichnete Helmaufbau gemäß der Erfindung schließt eine äußere Helmschale, kurz Außenhelm 12 genannt ein, der beispielsweise aus ballistischem Material irgendeiner an sich bekannten Art hergestellt sein kann und dem Helmträger Schutz gegen Verlet­ zung durch herumfliegende Teile oder dergleichen gewährt. Der Außenhelm 12 ist mit Kameraöffnungen 14 und 16 versehen. Eine Energie absorbierende Ausfütterung 17 im Außenhelm 12 weist Aussparungen 18 und 20 zur Aufnahme elektronischer Teile auf, die mit einem Display-System verbunden sind. Die Ausfütterung 17 kann aus irgendeinem geeigneten Material, beispielsweise einem flexiblen, geschäumten Polypropylen hergestellt werden. Die obere Vorderseite des Außenhelms 12 ist mit Aussparungen 22 und 24 versehen, welche Zutritt zu den Betätigungselemen­ ten von weiter unten beschriebenen Einrichtungen gewähren, die ein Ablösen des Außenhelms 12 von einem Innenhelm 26 er­ möglichen.
Der Helmaufbau 10 ist mit einem Visier oder Schirm 28 aus klarem Polykarbonat oder dergleichen ausgerüstet. Der Schirm 28 ist am Außenhelm 12 mit Hilfe eines Scharniers 30 befe­ stigt, so daß er zwischen einer in Fig. 1 dargestellten Schließstellung und einer in Fig. 2 dargestellten Offenstel­ lung hin- und herbeweglich ist. Auf die Innenseite dieses Schirms werden die sichtbaren Angaben der Information proji­ ziert, die dem Träger des Helmsystems übermittelt werden sol­ len.
Der Außenhelm trägt einen Verriegelungsstift 32, der von ei­ nem Gegenstück 34 am Visierrahmen erfaßt werden kann und in eine Öffnung 36 im Gegenstück 34 einfällt, wenn der Schirm 28 in seine Schließstellung bewegt wird. Ein Griff oder Knopf 38 an der oberen Vorderseite des Außenhelms 12 kann verdreht werden und betätigt eine Kupplung 40, so daß der Verriege­ lungsstift 32 aus der Öffnung 36 im Gegenstück 34 zurückgezo­ gen werden kann. Vorzugsweise ist eine Feder oder dergleichen vorgesehen, um das Visier oder den Schirm 28 in seine Offen­ stellung vorzuspannen, nachdem der Verriegelungsstift 32 ge­ löst ist.
Wie aus Fig. 2, 3, 3A und 6 hervorgeht, wird die Schale des Innenhelms 26 aus einer Kunststoff-Zusammensetzung herge­ stellt. Die Schale oder der Innenhelm 26 haben eine rückwär­ tige, nach oben gerichtete Verlängerung 43 mit einem Rahmen­ teil oder Gestell 44, das sich von der Verlängerung 43 nach vorne und um den Kopf des Helmträgers herum erstreckt. Mit Hilfe eines geeigneten Klebemittels wird ein Stück aus stoß­ festem Material 45 auf der Innenseite des Gestells 44 befe­ stigt. Der Innenhelm 26 umfaßt ein Kopfband 42, welches das Gestell 44 derart abstützt, daß die Position des Gestells re­ lativ zum Kopfband in einer noch zu beschreibenden Weise ein­ justiert werden kann, um so die Innenseite des Schirms 28 re­ lativ zu den Augen des Helmträgers in korrekter Weise zu po­ sitionieren. Das Kopfband 42 kann aus irgendeinem geeigneten Material, beispielsweise aus mit Kunststoffschaum bedecktem Leder, hergestellt werden.
Wie oben ausgeführt, sind Mittel zur lösbaren Befestigung des Außenhelms 12 am Innenhelm 26 vorgesehen. Das Gestell 24 trägt links bzw. rechts gelegene Nocken oder Vorsprünge 46, 48 an der Vorderseite des Innenhelms 26. Am Außenhelm 12 ist ein Paar von den Vorsprüngen 46, 48 zugeordneten Aufnahmen angeordnet. Auf der Zeichnung ist eine Aufnahme 50, die dem linken Vorsprung 46 zugeordnet ist, dargestellt. Es versteht sich von selbst, daß die dem rechten Vorsprung 48 zugeordnete Aufnahme dieselbe Konstruktion aufweist.
Die Aufnahme 50 weist eine Öffnung 52 auf, die den Vorsprung 46 aufnimmt, wenn der Außenhelm 12 mit dem Innenhelm 26 zu­ sammengebaut wird. Eine Bohrung 56 in der Aufnahme 50 nimmt zum Zwecke einer Gleitbewegung einen Verriegelungsstift 54 auf. Ein Betätiger 58 mit einem Griff oder Knopf 60 dient da­ zu, den Stift 54 entlang der Bohrung 56 in einem begrenzten Ausmaß zu bewegen, das durch einen Schlitz 62 bestimmt ist, in welchem der Betätiger 48 gleitet. Eine Kröpfung 64 des Schlitzes 62 gestattet es, den Betätiger 58 in eine Stellung zu verschieben, in welcher der Stift 54 ganz aus der Bohrung 56 herausgezogen werden kann. Wenn der Vorsprung 46 voll in die Öffnung 52 der Aufnahme 50 eingebracht ist, ist eine Bohrung 66 im Vorsprung 46 mit der Bohrung 56 ausgerichtet, so daß der Stift 54 gleitend durch die Bohrung 66 eingeführt werden kann, um so den Vorsprung 46 an der Aufnahme 50 zu verriegeln.
Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist das Kopfband 42 mit ei­ nem weiteren Band 72 versehen, das durch geeignete Öffnungen im Kopfband gefädelt und in der Weise zusammengeschnürt wer­ den kann, daß sich das Kopfband relativ dicht um den Kopf des Helmträgers herumlegt. Es sind Mittel vorgesehen, um die Po­ sition des Kopfbandes 42 auf dem Kopf des Helmträgers einzu­ stellen und um die Position des Gestells 44 relativ zum Kopf­ band 42 zu justieren, bevor der Außenhelm 12 mit dem Innen­ helm zusammengebaut wird, so daß die Augen des Helmträgers mit Bezug auf die Innenseite des Schirmes 28 ordnungsgemäß ausgerichtet sind, wobei auf dem Schirm 28 dem Helmträger die jeweiligen Anzeigen oder Displays dargestellt werden.
Die erste Einjustierung besteht darin, den Innenhelm 26 auf dem Kopf des Helmträgers in einem vorbestimmten Winkel mit der Sichtlinie des Helmträgers zu positionieren, wobei die Unterkante des Kopfbandes 42 in einem vorbestimmten Abstand über dem Augenmittelpunkt des Helmträgers liegt. Zu diesem Zweck ist eine Mehrzahl von Aufhänge- oder Scheitelgurten 74, 76, 78, 80, 82 und 84 vorgesehen. Das untere Ende des Gurtes 76 ist mit Hilfe eines geeigneten Befestigungsmittels 81 mit dem Gestell 44 verbunden. Vom Befestigungsmittel 81 verläuft der Gurt 76 durch einen Schlitz 79 zu einer Stelle, an wel­ cher er am Kopfband 42 befestigt ist, und zwar in der Nähe von dessen Oberkante. Die unteren Enden aller Gurte 78, 80 und 82 sind in ähnlicher Weise am Gestell 44 und am Kopfband 42 befestigt. Die unteren Enden jedes der rückwärtigen Gurte 74 und 84 sind am Innenhelm 26 durch geeignete Befestigungs­ mittel an solchen Stellen befestigt, wie sie durch das Loch 83 für den Gurt 74 angegeben sind. Jeder der Gurte 74 und 84 ist an einer Stelle entlang seiner Längserstreckung am Kopf­ band 42 befestigt.
Es ist leicht einzusehen, daß die oben beschriebene Anordnung zur Befestigung des Innenhelms 26 und dessen Gestell 44 am Kopfband 42 den Innenhelm 26 und das Gestell 44 veranlaßt, sich auf dem Kopf des Helmträgers mit dem Kopfband auf- und abzubewegen, während eine seitliche sowie vorwärts und rück­ wärts gerichtete Bewegung des Innenhelms 26 relativ zum Kopf­ band 42 möglich ist.
Ausgehend vom Kopfband 42 verlaufen die Gurte 74, 76, 78, 80, 82 und 84 nach oben durch eine Mehrzahl von in jeweiligen Ab­ ständen angeordneten Schlitzen 88 in ein Scheitelkissen 90. Die oberen Enden aller Scheitelgurte werden so vernäht, daß sich Schleifen bilden, durch die hindurch eine Schnur 94 ge­ führt wird. Die Enden der Schnur werden verknüpft, so daß die Schleifen der Scheitelgurte über dem Scheitelkissen 90 fest­ gehalten sind. Es ist leicht zu erkennen, daß die Anordnung der Scheitelgurte, wie sie eben beschrieben wurde, ein Mittel an die Hand gibt, um die vertikale Position des Kopfbandes 42 und des Gestells 44 relativ zum Kopf des Helmträgers einzuju­ stieren. Das heißt: Wenn die Länge der Schnur 94 an dem Punkt, an dem sie verknüpft ist, verkürzt wird, verschiebt sich das Gestell 44 des Innenhelms 26 auf dem Kopf des Trä­ gers relativ höher hinauf. Wenn umgekehrt die Länge der Schnur 94 vergrößert wird, senkt sich das Gestell 44 ab.
Die erfindungsgemäßen Mittel zum Einstellen der Vorwärts- und Rückwärtsposition des Gestells 44 mit Bezug auf das Kopfband 42 und den Kopf des Helmträgers schließen linke und rechte Seitengurte 96 und 98 ein, die durch Vernähen oder in anderer Weise etwa an den Mittelpunkten der Gurte am Kopfband 42 be­ festigt sind. Die freien Enden 100 und 102 des Gurts 96 ver­ laufen durch Öffnungen 104 bzw. 106 im Gestell 44. An der Außenseite des Gestells 44 sind Schleifenbefestigungselemente 108 und 110 angeordnet, die mit jeweiligen Hakenbefestigungs­ elementen 112 und 114 an den freien Enden 100 und 102 des Gurts 96 zusammenwirken. Die Befestigungselemente 108, 110 einerseits und die Befestigungselemente 112, 114 andererseits bilden gemeinsam einen an sich bekannten Klettenverschluß.
Die freien Enden 116 und 118 des Gurtes 98 verlaufen durch entsprechende Öffnungen 120 und 122 im Gestell 44. Schleifen­ befestigungselemente 124 und 126 an der Außenseite des Ge­ stells 44 wirken mit Hakenbefestigungselementen 128 und 130 an den freien Enden 116 und 118 des Gurts 98 zusammen und bilden wiederum einen Klettenverschluß.
Wie oben dargelegt, vermitteln die Gurte 96 und 98 ein Mittel zur Positionseinstellung des Gestells 44 in Richtung nach vorne oder hinten mit Bezug auf den Kopf des Helmträgers. Wenn beispielsweise die freien Enden 100 und 116 angezogen werden, wobei die Enden 102 und 118 gelöst werden, bewegt sich das Gestell 44 mit Bezug auf das Kopfband 42 nach vorne. Wenn umgekehrt die freien Enden 102 und 118 bei gelösten En­ den 100 und 116 angezogen werden, verschiebt sich das Gestell 44 mit Bezug auf das Kopfband 42 nach rückwärts.
Zur Zentrierung des Gestells 44 seitlich am Kopfband 42 ist das erfindungsgemäße System mit Gurten 132, 134 und 150 ver­ sehen. Ein Ende jedes Gurtes 132 und 134 ist an den jeweili­ gen Seiten des Bandes 72 durch irgendwelche geeignete Mittel, beispielsweise durch Vernähung, am Kopfband 42 befestigt. Das freie Ende 136 des Gurtes 132 verläuft durch eine Öffnung 140 im Gestell 44. Ein Bereich von Schleifenbefestigungselementen 144 ist an der außen gelegenen Rückseite des Gestells 44 be­ festigt.
Das freie Ende 138 des Gurts 134 verläuft durch eine Öffnung 142 im Gestell 44. Das Ende 138 ist mit Hakenbefestigungsele­ menten 148 ausgestattet, die in die Elemente 144 eingreifen können.
Die Mitte des vorderen Zentriergurtes 150 ist an der Vorder­ seite des Kopfbandes 42 befestigt. Der Gurt 150 hat freie En­ den 152 und 154, welche durch jeweilige Öffnungen 156 und 158 des Rahmens 44 verlaufen. Eine Abstützung, welche Schleifen­ befestigungselemente 160 trägt, ist mit der Vorderseite des Gestells 44 verklebt oder dort in anderer Weise befestigt. Die jeweiligen Enden 152 und 154 des Gurtes 150 sind mit Ha­ kenbefestigungselementen 162 und 164 ausgerüstet, welche wie­ derum unter Ausbildung eines Klettenverschlusses in die Ele­ mente 160 eingreifen können.
Aus dem beschriebenen Aufbau ist leicht ersichtlich, daß das Gestell 44 mit Hilfe der Gurte 132, 134 und 150 relativ zum Kopfband 42 nach links und rechts verschoben werden kann. Es ist auch ersichtlich, daß alle Gurte 96, 98, 132, 134 und 150 miteinander zusammenwirken, wenn das Gestell 44 mit Bezug auf das Kopfband 42 positioniert wird. Hierdurch erfolgt eine Po­ sitionierung mit Bezug auf den Kopf des Helmträgers und, was noch wesentlicher ist, mit Bezug auf die Augen des Helmträ­ gers.
Gemäß Fig. 1, 3, 3A und 5 schließt das erfindungsgemäße Sy­ stem einen kombinierten Nacken- und Kinngurt 166 ein. Der Gurt 166 umfaßt einen Nackenteil 168, der mit einem Paar von Armen 172 und 174 versehen ist, deren Enden am Innenhelm 26 an passenden Stellen befestigt werden können, und zwar durch irgendwelche Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben und Muttern oder dergleichen. Eine Öffnung 173 am Innenhelm 26 kann beispielsweise das dem Arm 174 zugeordnete Befestigungs­ mittel aufnehmen. Der Gurt 166 schließt ferner ein linkes Kinngurtstück 174 ein, welches durch einen Schlitz 176 von der Innen- zur Außenseite des Innenhelmes 26 verläuft. Ein geeignetes Justiermittel 178 ermöglicht es, die Länge des Kinngurtstückes zu variieren. Das Kinngurtstück 174 trägt ein Kinnkissen 180 und ein Befestigungsmittel 182, das an einem komplementären Befestigungsmittel 184 an dem anderen Kinn­ gurtteil 186 angreifen kann, welches von der Innenseite des Innenhelmes 26 zu dessen Außenseite durch einen Schlitz 188 verläuft.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Helmsystem mit einer unter positivem Druck wirkenden Atmungsanlage versehen, die den Helmträger dabei unterstützt, dem Einfluß von "G"-Kräften zu widerstehen, welche die normalerweise vorherrschende Schwerkraft übersteigen. Eine Sauerstoffmaske 190 oder das chemische Abwehr-Atmungsgerät, welches die Nase und den Mund des Helmträgers bedecken, sind mit einem Einlaßschlauch 192 versehen, durch den Sauerstoff in die Maske eingeleitet wird.
Der Innenhelm 26 ist mit einem Paar von Bajonett-Befesti­ gungsaufnahmen 194 und 196 versehen. Eine dieser Aufnahmen, beispielsweise die Aufnahme 196, nimmt ein Bajonett-Verbin­ dungsstück 198 auf. Zwischen dem Vorsprung 43 des Innenhelms 26 und dem Kopf des Helmträgers wird ein Kissen 200 aus stoß­ absorbierendem Material, eine aufblasbare Blase 202 und ein Komfortkissen 204 angeordnet.
Im Anwendungsfall einer Flugzeugmannschaft fühlt ein (nicht dargestelltes) Ventil übermäßige G-Werte bei Flugmanövern ab, um den Sauerstoffzustrom zur Maske 190 zu erhöhen. Ein Teil des der Maske zugeführten Sauerstoffs wird über eine Leitung 206 zum Bajonett-Befestigungsmittel 198 geleitet, welches zu­ sammen mit der Aufnahme 196 den Sauerstoff in eine Leitung 208 überführt, die zur Innenseite der Blase 202 führt. Wenn somit die Sauerstoffzufuhr zur Maske erhöht wird, wird die Maske dichter in Anlage an das Gesicht des Helmträgers gezo­ gen. Die von der Blase 202 ausgeübte Kraft wirkt allgemein entlang der strichpunktierten Linie in Fig. 8.
Wie oben bereits ausgeführt, ermöglicht es das erfindungsge­ mäße System, das Gestell 44 ordnungsgemäß mit Bezug auf den Kopf des Helmträgers zu positionieren, bevor der Außenhelm 12 auf den Rahmen aufgesetzt wird, so daß dann, wenn der Helm mit dem Gestell 44 vereinigt ist, die Augen des Helmträgers in ordnungsgemäßer Weise mit Bezug auf die Fläche des Schirms 28 orientiert und ausgerichtet sind, auf welchem dem Helmträ­ ger Information dargeboten wird.
Wenn, wie aus Fig. 3, 4 und 7 ersichtlich, der Innenhelm auf­ gesetzt wird, wird zunächst das Kopfband 42 auf die Größe des Helmträgerkopfes eingestellt. Als nächstes wird das Kopfband 42 am Kopf in einem gegebenen Winkel zur Sehlinie plaziert, und die Länge der Schnur 94 wird so eingestellt, daß die Un­ terkante des Kopfbandes 42 in einem vorbestimmten Abstand über dem Auge des Helmträgers liegt. Der Abstand Y in Fig. 7 zeigt diese Einjustierung an.
Als nächstes wird eine Befestigungseinrichtung 210 an der Vorderseite des Gestells 44 befestigt. Dies kann durch an sich bekannte, geeignete Mittel erfolgen, beispielsweise mit Hilfe von Haken- und Schleifenbefestigungsmitteln (Ketten­ verschlußband). Die Befestigungseinrichtung 210 schließt eine Basis 212 ein, die ein Paar nach vorne gerichteter Glieder 214 und 216 abstützt, welche Elemente 218 und 220 tragen. Die Innenflächen dieser Elemente tragen Darstellungen, welche diejenigen Darstellungen simulieren, die dem Helmträger beim gewöhnlichen Gebrauch des erfindungsgemäßen Helmaufbaus 10 dargeboten würden. Die Entfernung zwischen den Gliedern 214 und 216 kann verändert werden, um sie auf den Pupillenabstand "X" des Helmträgers einzustellen. Es ist leicht zu erkennen, daß die Länge der Stützglieder 214 und 216 dem Abstand zwi­ schen dem Gestell 44 und der Innenfläche des Schirmes 28 ent­ spricht, wenn der Außenhelm 12 mit dem Gestell 44 zusammenge­ baut ist.
Wenn die Befestigungseinrichtung 210 sich am Platze befindet, werden die Gurte 96, 98, 136, 138 und 150 manipuliert, bis die Innenflächen der Elemente 218 und 220 optimal mit Bezug auf die Augen des Helmträgers ausgerichtet und positioniert sind. Wenn dies vollzogen ist, kann die Außenschale oder der Außenhelm 12 auf den Innenhelm 26 aufgebracht werden, wobei gewährleistet ist, daß die angestrebten Sichtflächen des Schirmes 28 mit Bezug auf die Augen des Helmträgers in ord­ nungsgemäßer Weise positioniert sind.
Um den Außenhelm 12 mit dem Innenhelm 26 zusammenzubauen, werden zunächst die Feststellstifte 54 aus den Öffnungen 52 zurückgezogen, so daß die Vorsprünge 46 und 48 in die Öffnun­ gen eingeführt werden können. Als nächstes wird der Außenhelm auf dem Innenhelm verdreht, um eine Schnappeinrichtung (Schnappschloß 68) zu veranlassen, daß sie in die Öffnung 70 im Innenhelm eingreift. Wenn dies erfolgt ist, werden die Knöpfe 60 manipuliert, um die Stifte in ihre Verriegelungspo­ sitionen zu verschieben, in denen sie sich durch die Bohrun­ gen 66 in den Vorsprüngen 46 und 48 hindurch erstrecken.
Er ist ersichtlich, daß die Ziele der Erfindung erreicht sind. Der beschriebene Helmaufbau ist insbesondere für eine Anwendung durch einen Piloten eines modernen Kampfflugzeuges geeignet. Das erfindungsgemäße Helmsystem ermöglicht es, daß wesentliche Informationen auf die Innenfläche des Helmvisiers vor den Augen des Piloten projiziert werden. Das System er­ möglicht es ferner, daß an Bord vorhandene Ausrüstung der Po­ sition des Pilotenkopfes angepaßt und zugeführt wird. Die Konstruktion des Helmsystems erleichtert die ordnungsgemäße Orientierung und Positionierung der Helmsichtfläche mit Bezug auf die Augen des Helmträgers. Das erfindungsgemäße inte­ grierte Helmsystem schließt einen Außenhelm ein, welcher Ka­ meras und die optischen Einrichtungen des Systems trägt, so­ wie einen Innenhelm, der das Kommunikations- und Sicherheits­ system beherbergt.
Es ist verständlich, daß bestimmte Merkmale und Unterkombina­ tionen nützlich sind und ohne Bezug auf andere Merkmale und Unterkombinationen angewandt werden können. Dies liegt im Schutzbereich der Patentansprüche. Es ist ferner offensicht­ lich, daß verschiedene Abwandlungen im einzelnen innerhalb des Schutzbereiches der Patentansprüche vorgenommen werden können, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Die gegebene Beschreibung ist daher so zu verstehen, daß die Erfindung nicht auf die besonderen dargestellten und beschriebenen De­ tails beschränkt ist.

Claims (26)

1. Integrierter Helmaufbau (10) mit Einrichtungen (14, 16), um dem Helmträger sichtbare Informationen zu ver­ mitteln, mit einem Außenhelm (12), der eine Schirmflä­ che (28) zur Darstellung dieser Information vor den Au­ gen des Helmträgers aufweist, mit einem Innenhelm (26), der ein auf den Kopf des Helmträgers passendes, flexi­ bles Kopfband (42) umfaßt, mit einem relativ starren, sich um den Kopf herum erstreckenden Gestell (44), das durch Befestigungsmittel so mit dem Kopfband (42) ver­ bunden ist, daß es relativ hierzu nach vorne und hinten sowie seitlich beweglich ist, und mit Verbindungsmit­ teln (46, 48, 50) zur lösbaren Befestigung des Außen­ helms 12 am Gestell (44), wobei der Innenhelm (26) fer­ ner erste Einstellmittel (96, 98) zur Einstellung der Vorwärts/Rückwärtsposition des Gestells (44) relativ zum Kopfband (42) sowie zweite Einstellmittel (132, 134, 150) zur Einstellung der seitlichen Position des Gestells (44) relativ zum Kopfband (42) umfaßt, so daß die Schirmfläche (28) relativ zu den Augen des Helmträ­ gers korrekt einstellbar ist, wenn der Außenhelm (12) auf dem Gestell (44) angeordnet wird.
2. Helmaufbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Aufhängesystem zur Einjustierung der vertikalen Positi­ on des Kopfbandes (42) und des Gestells (44) auf dem Kopf des Helmträgers.
3. Helmaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängesystem einen Aufhängegurt und Mittel zur Veränderung der effektiven Länge dieses Gurtes ein­ schließt.
4. Helmaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängesystem eine Mehrzahl von Aufhängegurten einschließt, deren untere Enden am Kopfband (42) befe­ stigt sind und deren obere Enden mit Schleifen versehen sind, und daß sich durch die Schleifen ein Zugglied (Schnur 94) erstreckt.
5. Helmaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängesystem ein Scheitelkissen (90), eine Mehr­ zahl von Aufhängegurten (74, 76, 78, 80, 82, 84) und Mittel zur Befestigung der Aufhängegurte am Kopfband an Stellen in der Nähe der unteren Enden dieser Gurte ein­ schließt, wobei die oberen Enden der Gurte durch Schlitze (88) im Scheitelkissen verlaufen und mit Schleifen versehen sind, wobei ein Zugglied (Schnur 94) durch die Schleifen verläuft.
6. Helmaufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte der Aufhängegurte an der oberen Kante des Kopfbandes (42) befestigt sind, daß die unte­ ren Enden der Aufhängegurte durch Schlitze im Innenhelm (26) verlaufen, und daß Mittel zur Befestigung der un­ teren Enden am Gestell (44) derart vorgesehen sind, daß Stücke der Aufhängegurte zwischen den Befestigungspunk­ ten und den Befestigungsmitteln für das untere Ende die Mittel zur Befestigung des Gestells (44) am Kopfband (42) darstellen.
7. Helmaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Einstellmittel einen seitlichen Gurt (96, 98) umfassen, ferner Mittel zur Befestigung des seitli­ chen Gurtes am Kopfband (42) und/oder Gestell (44) so­ wie Mittel zur einstellbaren Befestigung eines Endes des seitlichen Gurtes, das sich von dem Befestigungs­ mittel zu ausgewählten Punkten entlang der Längser­ streckung des Gestells (44) erstreckt.
8. Helmaufbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell einen Schlitz (104, 106) aufweist, der seitliche Gurt am Kopfband (42) befestigt ist, und die­ ser Gurt ausgehend von den Befestigungsmittels durch diesen Schlitz und zurück entlang der Längserstreckung des Rahmens bis zum Ende reicht.
9. Helmaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Gurt (96, 98) am Kopfband (42) an einer Stelle befestigt ist, die in der Nähe der Mitte einer Seite des Kopfbandes liegt.
10. Helmaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (44) das Kopfband (42) umschließt und die ersten Einstellmittel vordere und hintere, linke Seitengurte (96) umfassen, ferner Mittel zur Befestigung eines Endes jedes dieser Seitengurte am Kopfband (42) in der Nähe der Mitte von dessen linker Seite, wobei das Gestell mit vorderen und hinteren, linken Seiten­ schlitzen ausgerüstet ist, die vorderen und hinteren linken Seitengurte von den Befestigungsmitteln nach vorne und hinten reichen und durch die jeweiligen vor­ deren und hinteren linken Seitenschlitze des Rahmens verlaufen sowie jeweils nach rückwärts und vorwärts entlang dem Gestell (44) zu den anderen Enden jener Gurte, und wobei Mittel zur einstellbaren Befestigung jedes anderen Endes am Rahmen an Punkten entlang von dessen Länge vorgesehen sind.
11. Helmaufbau nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Einstellmittel vordere und hintere, rechte Seitengurte (98) umfassen, ferner Mittel zur Be­ festigung eines Endes jedes dieser Seitengurte am Kopf­ band (42) in der Nähe der Mitte von dessen rechter Sei­ te, wobei das Gestell (44) mit vorderen und hinteren, rechten Seitenschlitzen ausgestattet ist, die vorderen und hinteren rechten Seitengurte von den Befestigungs­ mitteln für den rechten Gurt nach vorne bzw. hinten und durch die jeweiligen vorderen und hinteren rechten Sei­ tenschlitze des Gestells verlaufen sowie nach rückwärts bzw. vorwärts entlang dem Gestell zu den anderen Enden der rechten Seitengurte, und wobei jeweilige Mittel zur einstellbaren Befestigung jedes der anderen Enden der rechten Seitengurte am Gestell an ausgewählten Punkten entlang dessen Längserstreckung vorgesehen sind.
12. Helmaufbau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die rechten Seitengurte (98) aus einem fortlaufen­ den Materialstück und die linken Seitengurte (96) aus einem anderen fortlaufenden Materialstück gefertigt sind.
13. Helmaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Einstellmittel einen Endgurt umfassen, fer­ ner Mittel zur Befestigung des Seitengurtes (96, 98) am Kopfband (42) und/oder Gestell (44) sowie Mittel zur einstellbaren Befestigung eines Endes des Seitengurtes, der sich ausgehend von den Befestigungsmitteln zum Ge­ stell erstreckt, an ausgewählten Punkten entlang der Längserstreckung des Gestells.
14. Helmaufbau nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (44) einen Schlitz aufweist, der End­ gurt am Kopfband (42) befestigt ist, und der Gurt sich ausgehend von den Befestigungsmitteln durch den Schlitz und zurück entlang der Längserstreckung des Gestells bis zum Ende erstreckt.
15. Helmaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Endgurt am Kopfband (42) an einer Stelle befestigt ist, die in der Nähe der Mitte des einen Endes des Kopfbandes liegt.
16. Helmaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (44) das Kopfband (42) umschließt, und die zweiten Einstellmittel linke und rechte vordere Endgur­ te (132, 134) umfassen sowie Mittel zur Befestigung ei­ nes Endes jedes dieser Gurte am Kopfband in der Nähe der Mitte von dessen vorderem Ende, wobei das Gestell mit linken und rechten vorderen Endschlitzen (140) ver­ sehen ist, und die linken und rechten vorderen Endgurte ausgehend von den Befestigungsmitteln sich nach links bzw. rechts erstrecken und durch die jeweiligen linken und rechten vorderen Endschlitze des Rahmens verlaufen sowie rechts und links entlang dem Rahmen zu den ande­ ren Enden der vorderen Endgurte, und wobei jeweils Mit­ tel zur lösbaren Befestigung eines jeden anderen Endes am Rahmen vorgesehen sind, und zwar an ausgewählten Punkten der Längserstreckung des Rahmens.
17. Helmaufbau nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Einstellmittel linke und rechte, hinte­ re Endgurte (150) umfasen, ferner Mittel zur Befesti­ gung eines Endes jedes dieser Gurte am Kopfband (42) in der Nähe der Mitte von dessen hinterem Ende, wobei das Gestell (44) mit linken und rechten, hinteren End­ schlitzen (156, 158) versehen ist, die linken und rech­ ten hinteren Endgurte von den hinteren Endgurt-Befesti­ gungsmitteln links und rechts und durch die jeweiligen Schlitze (156, 158) des Gestells reichen sowie sich je­ weils rechts und links entlang dem Rahmen zu den ande­ ren Enden der hinteren Endgurte erstrecken, und daß Mittel vorgesehen sind zur einstellbaren Befestigung jeden anderen Endes der hinteren Endgurte am Gestell (44), und zwar an ausgewählten Punkten von dessen Längserstreckung.
18. Integrierter Helmaufbau (10) mit Einrichtungen (14, 16), um dem Helmträger sichtbare Informationen zu ver­ mitteln, mit einem Außenhelm (12), der eine Schirmflä­ che (28) zur Darstellung dieser Information vor den Au­ gen des Helmträgers aufweist, mit einem Innenhelm (26), der ein auf den Kopf des Helmträgers passendes, flexi­ bles Kopfband (42) umfaßt, mit einem relativ starren, sich um den Kopf herum erstreckenden Gestell (44), das durch Befestigungsmittel so mit dem Kopfband (42) ver­ bunden ist, daß es relativ hierzu nach vorne und hinten sowie seitlich beweglich ist, wobei das Gestell (44) das Kopfband (42) umschließt, und mit Verbindungsmit­ teln (46, 48, 50) zur lösbaren Befestigung des Außen­ helms 12 am Gestell (44), wobei der Innenhelm (26) fer­ ner erste Einstellmittel (96, 98) zur Einstellung der Vorwärts/Rückwärtsposition des Gestells (44) relativ zum Kopfband (42) sowie zweite Einstellmittel (132, 134, 150) zur Einstellung der seitlichen Position des Gestells (44) relativ zum Kopfband (42) umfaßt, so daß die Schirmfläche (28) relativ zu den Augen des Helmträ­ gers korrekt einstellbar ist, wenn der Außenhelm (12) auf dem Gestell (44) angeordnet wird, wobei die ersten Einstellmittel vordere und hintere, linke Seitengurte (96) umfassen, ferner Mittel zur Befestigung eines En­ des jedes dieser Seitengurte am Kopfband (42) in der Nähe der Mitte von dessen linker Seite, wobei das Ge­ stell mit vorderen und hinteren, linken Seitenschlitzen ausgerüstet ist, die vorderen und hinteren linken Sei­ tengurte von den Befestigungsmitteln nach vorne und hinten reichen und durch die jeweiligen vorderen und hinteren linken Seitenschlitze des Rahmens verlaufen sowie jeweils nach rückwärts und vorwärts entlang dem Gestell (44) zu den anderen Enden jener Gurte, wobei Mittel zur einstellbaren Befestigung jedes anderen En­ des am Rahmen an Punkten entlang von dessen Länge vor­ gesehen sind, wobei die ersten Einstellmittel vordere und hintere, rechte Seitengurte (98) umfassen, ferner Mittel zur Befestigung eines Endes jedes dieser Seiten­ gurte am Kopfband (42) in der Nähe der Mitte von dessen rechter Seite, wobei das Gestell (44) mit vorderen und hinteren, rechten Seitenschlitzen ausgestattet ist, die vorderen und hinteren rechten Seitengurte von den Befe­ stigungsmitteln für den rechten Gurt nach vorne bzw. hinten und durch die jeweiligen vorderen und hinteren rechten Seitenschlitze des Gestells verlaufen sowie nach rückwärts bzw. vorwärts entlang dem Gestell zu den anderen Enden der rechten Seitengurte, wobei jeweilige Mittel zur einstellbaren Befestigung jedes der anderen Enden der rechten Seitengurte am Gestell an ausgewähl­ ten Punkten entlang dessen Längserstreckung vorgesehen sind, wobei die zweiten Einstellmittel linke und rechte vordere Endgurte (132, 134) umfassen sowie Mittel zur Befestigung eines Endes jedes dieser Gurte am Kopfband in der Nähe der Mitte von dessen vorderem Ende, wobei das Gestell mit linken und rechten vorderen Endschlit­ zen (140) versehen ist, und die linken und rechten vor­ deren Endgurte ausgehend von den Befestigungsmitteln sich nach links bzw. rechts erstrecken und durch die jeweiligen linken und rechten vorderen Endschlitze des Rahmens verlaufen sowie rechts und links entlang dem Rahmen zu den anderen Enden der vorderen Endgurte, wo­ bei jeweils Mittel zur lösbaren Befestigung eines jeden anderen Endes am Rahmen vorgesehen sind, und zwar an ausgewählten Punkten der Längserstreckung des Rahmens, wobei die zweiten Einstellmittel linke und rechte, hin­ tere Endgurte (150) umfasen, ferner Mittel zur Befesti­ gung eines Endes jedes dieser Gurte am Kopfband (42) in der Nähe der Mitte von dessen hinterem Ende, wobei das Gestell (44) mit linken und rechten, hinteren End­ schlitzen (156, 158) versehen ist, die linken und rech­ ten hinteren Endgurte von den hinteren Endgurt-Befesti­ gungsmitteln links und rechts und durch die jeweiligen Schlitze (156, 158) des Gestells reichen sowie sich je­ weils rechts und links entlang dem Rahmen zu den ande­ ren Enden der hinteren Endgurte erstrecken, und wobei Mittel vorgesehen sind zur einstellbaren Befestigung jeden anderen Endes der hinteren Endgurte am Gestell (44), und zwar an ausgewählten Punkten von dessen Längserstreckung.
19. Helmaufbau nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängesystem ein Scheitelkissen (90), eine Mehrzahl von Aufhängegurten (74, 76, 78, 80, 82, 84) und Mittel zur Befestigung der Aufhängegurte an der oberen Kante des Kopfbandes an Stellen in der Nähe der unteren Enden dieser Gurte einschließt, wobei die obe­ ren Enden der Gurte durch Schlitze (88) im Scheitelkis­ sen verlaufen und mit Schleifen versehen sind, wobei ein Zugglied (Schnur 94) durch die Schleifen verläuft, daß die unteren Enden der Aufhängegurte durch Schlitze im Innenhelm (26) verlaufen, und daß Mittel zur Befe­ stigung der unteren Enden am Gestell (44) derart vorge­ sehen sind, daß Stücke der Aufhängegurte zwischen den Befestigungspunkten und den Befestigungsmitteln für das untere Ende die Mittel zur Befestigung des Gestells (44) am Kopfband (42) darstellen.
20. Helmaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Befestigung des Außenhelms (12) am Ge­ stell (44) einen Vorsprung (46, 48) umfassen, der an der Vorderseite des Außenhelms und/oder des Gestells angeordnet ist, daß eine Aufnahme (50) an der Vorder­ seite des Gestells und/oder Außenhelmes den Vorsprung aufnimmt, daß eine Schnappklinke an der Rückseite des Außenhelmes in einen Schlitz im Innenhelm (26) ein­ dringt, und daß manuell betätigbare Mittel vorgesehen sind, um den Vorsprung in der Aufnahme zu verriegeln.
21. Helmaufbau nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (46, 48) mit einer Bohrung (66) ver­ sehen ist, und daß die Verriegelungsmittel einen Stift (54) und Mittel zur gleitverschieblichen Halterung die­ ses Stiftes zwischen einer Verriegelungsposition in der Bohrung und einer Freigabeposition außerhalb der Boh­ rung umfassen.
22. Helmaufbau nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung ein erster Vorsprung (46) an einer Seite der Vorderseite des Gestells (44) ist und die Aufnahme eine erste Aufnahme (50) an derselben Seite des Außenhelms (12) ist, und daß die Befestigungsmittel einen zweiten Vorsprung (48) an der anderen Seite der Vorderseite des Gestells und eine zweite Aufnahme (50) an der anderen Seite der Vorderseite des Außenhelms zur Aufnahme des zweiten Vorsprungs umfassen.
23. Helmaufbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Visier am Außenhelm (12), wobei die Schirmfläche (28) die Innenseite des Visiers ist.
24. Helmaufbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Sauerstoffmaske (190) an der Innenmaske, die die Nase und den Mund des Helmträgers bedeckt, wobei der Innen­ helm (26) einen sich hinter dem Kopf des Helmträgers nach oben erstreckenden Teil umfaßt, eine aufblasbare Blase zwischen diesem Teil und dem Kopf des Helmträgers angeordnet ist, und Mittel zur Zuführung von Sauerstoff zur Maske sowie Mittel zur Zuleitung von Sauerstoff von den Zuführungsmitteln zur Blase vorgesehen sind, um die Maske an das Gesicht des Helmträgers heranzuziehen.
25. Befestigungsvorrichtung zur Verwendung bei einem Helm­ aufbau (10), wobei ein Innenhelm (26) ein Kopfband (42) zur Abstützung eines relativ starren Gestells (44) auf­ weist, das nach vorne und hinten sowie nach seitlichen Richtungen hin beweglich ist, Mittel zur Einstellung der Position des Gestells auf dem Kopfband in diesen Richtungen vorgesehen sind, ein Außenhelm (12) eine Fläche trägt, auf welcher Informationen vor den Augen eines Helmträgers dargestellt werden können, und Mittel zur Befestigung des Außenhelms auf dem Innenhelm vorge­ sehen sind, wobei die Befestigung eine Basis umfaßt, ferner Mittel zur Bereitstellung einer Fläche, die eine sichtbare Simulation von Informationen trägt, welche vor den Augen des Helmträgers dargestellt werden sol­ len, und Mittel zur Positionierung dieser Fläche in ei­ nem räumlichen Abstand von der Basis in einer Entfer­ nung von dem Gestell (44), die gleich dem Abstand zwi­ schen dem Gestell und der Außenhelm-Sichtfläche ist, wenn der Außenhelm auf dem Innenhelm montiert ist, und wobei ferner die Basis an dem Gestell so befestigbar ist, daß die Fläche vor den Augen des Helmträgers liegt und eine Einstellung des Gestells relativ zum Kopfband (42) ermöglicht, bevor der Außenhelm (12) mit dem Ge­ stell (44) zusammengebaut wird, so daß die Außenhelm- Sichtfläche (28) ordnungsgemäß relativ zu den Augen des Helmträgers positioniert ist, bevor der Außenhelm mit dem Innenhelm zusammengebaut wird.
26. Verfahren zum Aufsetzen eines Helmaufbaus, das einen Innenhelm mit einem Kopfband und einem darauf abge­ stützten Gestell zur Bewegung in nach vorwärts, rück­ wärts und seitwärts verlaufenden Richtungen umfaßt, so­ wie einen Außenhelm, der eine Fläche vermittelt, auf die Bilder, welche dem Träger des Helmsystems dargebo­ ten werden sollen, projiziert werden, sowie mit Mitteln zur Verbindung des Außenhelmes mit dem Innenhelm, ge­ kennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: Anbrin­ gen des Kopfbandes auf dem Kopf des Helmträgers, wobei die untere Kante des Kopfbandes in einem vorbestimmten Abstand über den Augen des Helmträgers liegt, Positio­ nierung einer Bildsimulierung, die dem Helmträger dar­ geboten werden soll, in einer vorbestimmten Entfernung vor dem Gestell unter Verwendung von an dem Gestell an­ geordneten Befestigungsmitteln, wobei diese Entfernung gleich dem Abstand zwischen dem Gestell und der Projek­ tionsfläche des Außenhelms ist, wenn der Außenhelm mit dem Innenhelm verbunden ist, Einstellen der Position des Gestells relativ zum Kopfband in den nach vorwärts, rückwärts und seitwärts verlaufenden Richtungen bis die Bildsimulation ordnungsgemäß mit Bezug auf die Augen des Helmsystemträgers angeordnet ist, und hierauf Zu­ sammenbauen des Außenhelmes mit dem Innenhelm, so daß die Projektionsfläche des Außenhelms mit Bezug auf die Augen des Helmsystemträgers ordnungsgemäß orientiert ist.
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