DE19612933C1 - Durchführung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Durchführung für einen flüssig
keitsgefüllten Transformator.
Zur Beherrschung hoher Spannungen an den Anschlüssen von Lei
stungstransformatoren ist die Verwendung von sogenannten
Durchführungen bekannt. Diese sind beispielsweise in der
DIN 42 530 beschrieben. Derartige Durchführungen unterscheiden
sich in ihrem Aufbau prinzipiell in sogenannte Trockendurch
führungen oder ölgefüllte Durchführungen.
Bei Transformatoren mit horizontal angeordneten Durchführun
gen ist es im Hinblick auf die Auflagen aus dem Wasserwirt
schaftsgesetz erforderlich, Ölauffangbecken vorzusehen. Diese
müßten derart angeordnet sein, daß auch bei Ölaustritt am
Ende einer Durchführung sicher das Öl aufgefangen werden
kann. Derartige Ölauffangbecken stellen einen großen Aufwand
für einen Transformator dar. Auch bei Trockendurchführungen
steht in der Regel bis zu ihrem Kopf Transformatoröl an, so
daß auch hier nicht von einer vollständig Öl freien Durchfüh
rung gesprochen werden kann.
Aus der DE-PS 6 50 623 ist ein Durchführungsisolator mit zwei
ölgefüllten Innenräumen bekannt, durch die ein Bolzen geführt
ist. Die beiden Innenräume sind dabei durch einen Verbin
dungskanal innerhalb des Bolzens miteinander verbunden. Der
Verbindungskanal dient dabei zur Herstellung einer Verbindung
für die beiden Flüssigkeiten in den Innenräumen. Der Bolzen
ist dabei fest im Durchführungsisolator befestigt.
Aus dem Firmenprospekt "Durchführungen für Transformatoren"
der Firma MICAFIL AG, Zürich, Schweiz, 1988, Druckvermerk
D 4313, 88 024 000/22, sind Durchführungen bekannt, die in
ihrem Kopfbereich Entlüftungsmittel für ihren Innenraum
aufweisen. Über eine Entlüftungsschraube wird dabei eine
Entlüftungsöffnung geöffnet, die ein Austreten von Luft aus
dem Innenraum ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Durchführung
anzugeben, die möglichst ölfrei ist und bei geringem Montage
aufwand eine einfache Möglichkeit der Entlüftung erlaubt,
ohne daß zusätzliche Entlüftungseinrichtungen benötigt wer
den.
Die Lösung der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einer
Durchführung gemäß Anspruch 1.
Der Trennbereich zwischen den beiden Innenberei
chen grenzt die anstehende Transformatorflüssigkeit in der
Nähe der Transformatorkesselwand ab. Diese Durchführung ist
auf einfache Weise in Betrieb zu neh
men, da sie sehr einfach zu montieren ist. Mit Hilfe des be
wegbaren Bolzens werden dabei mehrere Funktionen erfüllt.
Darüber hinaus ist sie nur zu einem geringen Teil, insbeson
dere nur im Bereich innerhalb des Transformators, mit Flüs
sigkeit gefüllt, so daß ein benötigtes Ölauffangbecken nicht
wesentlich über die Kesselmaße hinausgeht.
Der Bolzen weist Dichtmittel auf, die ausgehend von der
ersten Stellung im Trennbereich zwischen den beiden Innenbe
reichen am Bolzen angeordnet sind und eine dichtende Verbin
dung zwischen der Innenwand des ersten Innenbereichs und dem
Bolzen bilden. Auf diese Weise ist ein Flüssigkeitsaustritt
vermieden. Eine aufwendige Innenbearbeitung der Durchführung
ist nicht nötig. Die Dichtmittel können bei herausgenommenem
Bolzen angeordnet werden, wodurch eine einfache Herstellung
gegeben ist.
Eine einfache Ausbildung der Dichtmittel ist dann gegeben, wenn
diese von einem in einer Umfangsnut des Bolzens geführten
O-Ring gebildet sind. Die Entlüftungsmittel können dabei mit
den Dichtmitteln eine Baueinheit bilden, wobei die Umfangsnut
den Bolzen schräg umgibt, derart, daß sich in der zweiten
Stellung ein Teil des O-Rings im zweiten Innenbereich ange
ordnet ist und die Entlüftungsöffnung freigibt. Auf diese
Weise ist der Innenbereich durch einfache Bedienung am Bolzen
von außen entlüftbar.
Die Entlüftungsmittel können einen Entlüftungskanal umfassen,
der in der zweiten Stellung die Entlüftungsöffnung bildet.
Auf diese Weise ist die Entlüftungsöffnung konkret vorgebbar,
wobei die Entlüftungsöffnung je nach Betriebslage der Durch
führung am höchstgelegenen Punkt des Innenbereichs angeordnet
ist. Dadurch ist eine vollständige Entlüftung des Innenbe
reichs möglich. Es ist günstig, wenn die Entlüftungsmittel am
Bolzen angeordnet sind. Dadurch ist auch deren Herstellung,
wie bereits die oben beschriebenen Dichtmittel, einfach her
stellbar.
Die zweite Stellung des Bolzens kann wahlweise durch eine
Längsverschiebung oder Drehung des Bolzens erzeugt werden.
Bevorzugt ist eine Längsverschiebung. Dadurch ist die zweite
Stellung im Rahmen der ohnehin mit dem Bolzen gegebenen Ver
stellbarkeit erzeugbar.
Der Bolzen ist bevorzugt endseitig in den Isolierkörper ein
führbar. Auf diese Weise ist eine einfache Montage - ausge
hend von einem transformatorseitigen Anschluß der Durchfüh
rung - möglich.
Der Bolzen kann eine dritte Stellung aufweisen, bei der er
endseitig, insbesondere transformatorseitig, aus dem Isolier
körper herausragt, derart, daß er mit einem der elektrischen
Leiter verbindbar ist. Dadurch ist eine Montagestellung ge
bildet, bei der die Durchführung einfach an die zugeordneten
Leiter anschließbar ist.
Die Öffnung kann im zweiten Innenbereich einen zumindest
teilweise größeren Durchmesser als im ersten Innenbereich
aufweisen. Auf diese Weise gestalten sich insbesondere die
Dichtungs- und Entlüftungsmittel besonders einfach.
Die Durchführung kann im Bereich des Trennbereichs zwischen
den beiden Innenbereichen Befestigungsmittel, insbesondere
einen Flansch, zur Befestigung am Transformator aufweisen.
Damit befindet sich der mit Flüssigkeit gefüllte erste Innen
bereich innerhalb des Transformatorkessels. Ein Überstehen
über den Grundriß des Transformators ist somit nicht gegeben,
wodurch das Ölauffangbecken lediglich für den Transformator
grundriß bemessen werden muß.
Ausführungsbeispiele der Erfindung, weitere Details und Vor
teile werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 eine erste Durchführung in einer ersten bzw.
zweiten Stellung und
Fig. 3 das Detail III gemäß Fig. 2 in einer alternativen
Ausführung.
Fig. 1 zeigt eine Durchführung 1. Sie weist einen Isolierkör
per 3 auf, der eine zentrale durchgehende Öffnung 5 hat, in
der ein Bolzen 7 angeordnet ist.
Der Isolierkörper 3 weist eine übliche Formgebung, nämlich
eine rotationssymmetrische Form mit einem verstärkten Mitten
teil im Bereich seines Flansches 9, auf. Der Flansch 9 ist in
der Regel - wie der Kessel des Transformators auch - metal
lisch. Der Isolierkörper 3 kann aus bekannten Materialien
nach dem Stand der Technik hergestellt sein, z. B. ölimpräg
niertem Papier, Gießharzmischungen und/oder Porzellan.
Der zentral angeordnete Bolzen 7 ist bewegbar, insbesondere
längsverschiebbar, und dient zum Verbinden einer transforma
torseitigen Leitung 11 an seinem ersten Ende 13a mit einer
nicht weiter gezeigten Leitung an seinem zweiten Ende 13b.
Der Bolzen 7 kann zur Montage endseitig in die Öffnung 5 des
Isolierkörpers 3 eingeführt werden. Dies erfolgt bevorzugt
transformatorseitig, d. h. vom Ende 15 des Isolierkörpers 3
her.
Die Öffnung 5 weist einen ersten Innenbereich 17 und einen
sich axial anschließenden zweiten Innenbereich 19 auf. Der
dem Transformator zugewandte erste Innenbereich 17 ist mit
dem Kühl- oder Isoliermittel des Transformators, insbesondere
mit Öl, füllbar. Der Bolzen 7 weist zur Abgrenzung der beiden
Innenbereiche 17 und 19 Dichtmittel auf.
Die Dichtmittel sind vorliegend von einem O-Ring 21 gebildet,
der in einer Umfangsnut 23 des Bolzens 7 eingelegt ist. Der
O-Ring 21 bildet dabei eine dichtende Verbindung zwischen der
Innenwand des ersten Innenbereichs 17 und dem Bolzen 7. Auf
diese Weise ist eine bewegliche Abdichtung zwischen den bei
den Innenräumen 17 und 19 gegeben. In der Fig. 1 ist dabei ei
ne erste Stellung gezeigt, die der normalen Betriebsposition
entspricht. Die Dichtmittel grenzen die im ersten Innenbe
reich 17 anstehende Transformatorflüssigkeit in der Nähe der
Transformatorkesselwand gegenüber dem zweiten Innenbereich 19
ab.
Der Trennbereich zwischen den beiden Innenbereichen 17 und 19
liegt etwa im Bereich des Flansches 9. Dadurch ist auch in
etwa eine Größenaufteilung der beiden Innenbereiche 17 und 19
gegeben. Bevorzugt ist der erste Innenbereich 17 gegenüber
dem zweiten Innenbereich 19 klein, so daß die Durchführung 1
nur einen kleinen mit Isolierflüssigkeit gefüllten Innenraum
aufweist. Das Verhältnis der Länge vom ersten Innenbereich 17
zum zweiten Innenbereich 19 beträgt etwa 1 : 3 in der gezeigten
Ausführung. Es sind auch Ausführungen denkbar, bei denen der
Innenbereich 17 wesentlich kleiner ist.
Zum Anschluß der trafoseitigen Leitung 11 an den Bolzen 7
kann dieser so weit aus dem Isolierkörper 3 hinausgeschoben
werden, bis seine Anschlußmittel 25 von außen einfach zugäng
lich sind. Auf diese Weise ist eine einfache Verbindung des
Bolzens 7 mit der trafoseitigen Leitung 11 möglich.
Bei der Befüllung des Transformators steht auch im ersten In
nenraum 17 in der Regel Flüssigkeit an. Um jedoch einen sich
eren Betrieb zu gewährleisten, muß dieser erste Innenraum 17
entlüftet werden. Dazu sind vorliegend Entlüftungsmittel vor
gesehen. Diese bilden in der vorliegenden Ausführungsform mit
den Dichtmitteln eine Baueinheit.
Dies ist dadurch erzielt, daß die Umfangsnut 23 und damit
auch der O-Ring 21 den Bolzen 7 schräg umgeben. Die Fig. 2
zeigt dazu eine zweite Stellung der Durchführung 1, die einer
Entlüftungsstellung entspricht. Dabei ist zu sehen, daß der
O-Ring 21 zumindest teilweise (im oberen Bereich) in den
zweiten Innenbereich 19 hineinragt. Dieser hat in der vorlie
genden Ausführungsform einen größeren Durchmesser als der
erste Innenbereich 17. Auf diese Weise verliert der O-Ring 21
in einem Bereich seines Umfanges seine dichtende Wirkung, wo
durch eine Entlüftungsöffnung freigegeben wird. Bevorzugt ist
die Entlüftungsöffnung am höchstgelegenen Punkt der Durchfüh
rung 1 angeordnet. Nach dem Entlüftungsvorgang kann der Bol
zen 7 wieder in seine erste Stellung - entsprechend der Be
triebsstellung - zurückgeschoben werden.
Selbstverständlich ist es für die Entlüftungsfunktion aus
reichend, wenn der zweite Innenbereich 19 nur teilweise, ins
besondere im Bereich der Entlüftungsöffnung, einen gegenüber
dem ersten Innenraum 17 vergrößerten Durchmesser aufweist.
Gegebenenfalls ist es auch ausreichend, daß in diesem Bereich
lediglich eine Nut oder eine Aushöhlung vorgesehen ist, die
als Entlüftungsöffnung freigegeben wird.
Fig. 3 zeigt eine alternative Ausführung der Entlüftungsmit
tel, wobei lediglich der Bereich des Details III aus Fig. 2 in
der zweiten Stellung dargestellt ist. Hier ist zur Entlüftung
ein Entlüftungskanal 27 vorgesehen, der im Bolzen 3 angeord
net ist. Der Entlüftungskanal 27 dient dabei als Überbrückung
für einen weiteren in einer weiteren Umfangsnut 29 angeordne
ten O-Ring 31. Der Entlüftungskanal 27 dient dabei als Ent
lüftungsöffnung, der den Weg für Gas zwischen dem ersten In
nenbereich 17 und dem erweiterten Innenbereich 19 freigibt.
Auch diese zweite Stellung ist durch eine Längsverschiebung
des Bolzens 7 erreichbar. Bei dieser Ausführung befindet sich
der O-Ring 21 gänzlich im zweiten Innenbereich 19.
Es ist auch denkbar, daß die Freigabe der Entlüftungsöffnung
und damit das Erreichen der zweiten Stellung durch eine Dre
hung des Bolzens 7 erreichbar ist. Dazu muß beispielsweise
der Entlüftungskanal 27 in Umfangsrichtung angeordnet werden,
wobei dieser dann den ersten Innenbereich 17 zu einem erwei
terten Teil des zweiten Innenbereichs 19 freigibt.
Bevorzugt findet die neue Durchführung Anwendung bei flüssig
keitsgefüllten Transformatoren in der Mittel- und Hochspan
nung.
Wesentlich für die neue Erfin
dung ist, daß die Durchführung einen bewegbaren Bolzen auf
weist, der gleichzeitig die Bedienung der Entlüftungsmittel
erlaubt.
Claims (9)
1. Durchführung (1) für einen flüssigkeitsgefüllten Transfor
mator, insbesondere einen Hochspannungstransformator, mit ei
nem Isolierkörper (3), der eine zentrale durchgehende Öffnung
(5) aufweist, die zur Aufnahme eines beidseitig an elektri
sche Leiter (11) anschließbaren bewegbaren Bolzens (7) aus
gebildet ist, der als Stromleiter dient,
wobei die Öffnung (5) an einem dem Innenraum des Transforma tors zugewandten Ende (15) einen ersten Innenbereich (17) bildet, der mit der Transformatorflüssigkeit füllbar ist,
wobei der Bolzen (7) in einer ersten Stellung den ersten In nenbereich (17) gegenüber einem sich anschließenden zweiten Innenbereich (19) flüssigkeits- oder gasdicht abschließt, welcher Innenbereich (19) gegenüber dem ersten Innenbereich (17) eine größere Länge hat, und
wobei Entlüftungsmittel für den ersten Innenbereich (17) vor gesehen sind, die in einer zweiten Stellung des Bolzens (7) eine Entlüftungsöffnung vom ersten zum zweiten (17 bzw. 19) Innenbereich freigeben
wobei der Bolzen (7) Dicht mittel aufweist, die ausgehend von der ersten Stellung im Trennbereich zwischen den beiden Innenbereichen (17, 19) am Bolzen (7) angeordnet sind, derart, daß sie eine Abdichtung zwi schen der Innenwand des ersten Innenbereichs (17) und dem Bolzen (7) bilden.
wobei die Öffnung (5) an einem dem Innenraum des Transforma tors zugewandten Ende (15) einen ersten Innenbereich (17) bildet, der mit der Transformatorflüssigkeit füllbar ist,
wobei der Bolzen (7) in einer ersten Stellung den ersten In nenbereich (17) gegenüber einem sich anschließenden zweiten Innenbereich (19) flüssigkeits- oder gasdicht abschließt, welcher Innenbereich (19) gegenüber dem ersten Innenbereich (17) eine größere Länge hat, und
wobei Entlüftungsmittel für den ersten Innenbereich (17) vor gesehen sind, die in einer zweiten Stellung des Bolzens (7) eine Entlüftungsöffnung vom ersten zum zweiten (17 bzw. 19) Innenbereich freigeben
wobei der Bolzen (7) Dicht mittel aufweist, die ausgehend von der ersten Stellung im Trennbereich zwischen den beiden Innenbereichen (17, 19) am Bolzen (7) angeordnet sind, derart, daß sie eine Abdichtung zwi schen der Innenwand des ersten Innenbereichs (17) und dem Bolzen (7) bilden.
2. Durchführung nach Anspruch 1, wobei die Dichtmittel von
einem in einer Umfangsnut (23) des Bolzens (7) geführten
O-Ring (21) gebildet sind.
3. Durchführung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Öffnung (5) im zweiten Innenbereich einen zumindest teilweise
größeren Durchmesser als im ersten Innenbereich hat.
4. Durchführung nach Anspruch 3, wobei die Entlüftungsmittel
mit den Dichtmitteln eine Baueinheit bilden, und wobei die
Umfangsnut (23) schräg den Bolzen (7) umgibt, derart, daß
sich in der zweiten Stellung ein Teil des O-Rings (21) im
zweiten Innenbereich (19) mit erweitertem Durchmesser ange
ordnet ist und die Entlüftungsöffnung freigibt.
5. Durchführung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Entlüf
tungsmittel einen Entlüftungskanal (27) umfassen, der in der
zweiten Stellung die Entlüftungsöffnung bildet.
6. Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
Entlüftungsmittel am Bolzen (7) angeordnet sind.
7. Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die
zweite Stellung durch eine Längsverschiebung oder Drehung des
Bolzens (7) erzeugbar ist.
8. Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der
Bolzen (7) in einer dritten Stellung endseitig, insbesondere
transformatorseitig, aus dem Isolierkörper (3) herausragt,
derart, daß er mit einem elektrischen Leiter (11) verbindbar
ist.
9. Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei im
Bereich des Trennbereichs zwischen den beiden Innenbereichen
(17, 18) Befestigungsmittel, insbesondere ein Flansch (9), zur
Befestigung am Transformator vorgesehen sind.
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