DE19609001A1 - Vorrichtung zum Erwärmen eines Mediums - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Er
wärmen eines Mediums, insbesondere Wasser, welches durch
zumindest eine Leitung strömt, wobei die Leitungen einem
Profilelement zugeordnet sind, sowie ein Verfahren zur
Herstellung einer Vorrichtung.
Heutzutage wird Sonnenenergie zum Erzeugen von anderer
Energie verwendet. Dabei sind mehrere Möglichkeiten der
Energiegewinnung denkbar. So können bspw. Parabolre
flektoren Sonnenstrahlung bündeln und in deren Brennpunkt
eine hohe Wärme erzeugen, welche mittels eines
Energiewandlers zu Strom transformiert wird. Jedoch sind
auch Vorrichtungen zum Erwärmen von Wasser bekannt, bei
welchen Leitungen auf oder unter Dächer gelegt sind, um die
abgegebene Wärme bspw. der Dachziegel zum Erwärmen von
Wasser zu nutzen. Dieses erwärmte Wasser kann einerseits
eine Heizung eines Gebäudes oder aber auch das Brauchwasser
für den täglichen Bedarf erhitzen.
Gerade heutzutage ist die Energiegewinnung aus alternativen
Energiequellen von großer Bedeutung, da herkömmliche
Ressourcen wie Erdölquellen, Erdgas oder Braunkohle begrenzt
sind.
Bei den herkömmlichen, bisher auf dem Markt bekannten Vor
richtungen wird zwar mittels Sonneneinstrahlung ein
Wärmeaustausch eines in einer Leitung geführten Mediums,
insbesondere Wasser, möglich, jedoch ist deren Wirkungs
grad und Ausnutzung bisher ungenügend. Außerdem wurden
bspw. vorwiegend nur einzelne Dachbereiche eines Gebäudes
mit diesen herkömmlichen Wärmetauschern versehen, so daß
auch hier nur ein begrenzter Gewinn an Wärme zu verzeichnen
ist.
Ferner ist nachteilig, daß der Wirkungsgrad solcher Vor
richtungen sehr schlecht ist.
Es sind zwar Vorrichtungen bekannt, die bspw. mittels einer
Vielzahl parabolförmigen Mulden arbeiten, allerdings sind
diese sehr teuer und können im Gegensatz dazu nicht in her
kömmliche Dachkonstruktionen bzw. Gehäuseverkleidungen ein
gesetzt oder nachgerüstet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zu schaffen, welche die o.g. Nachteile besei
tigt und mit einem besonders hohen Wirkungsgrad arbeitet,
wobei Herstellungs- und Montagekosten erheblich reduziert
sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß die Leitungen in
Mulden in dem Profilelement geführt und diese von einer
Abdeckung überdeckt sind.
Diese Erfindung gestattet, daß herkömmliche Profilelemente,
welche als Dach oder auch als Gebäudeverkleidung verwendet
werden, als Aufnahme für entsprechende Leitungen dienen.
Diese Profilelemente sind bevorzugt trapez-, dreieck-, bzw.
wellenartig ausgebildet und weisen einzelne alternierend
angeordnete Erhebungen und Mulden auf. In solche Mulden
werden zwischen jeweils zwei benachbarten Erhebungen
Leitungen eingelegt, welche von einem Medium, insbesondere
Wasser, durchströmt werden.
Damit eine Wärmeübertragung von Wärmestrahlung auf die
Leitungen optimiert ist, wird das Profilelement mit einer
Abdeckung versehen. Zwischen zwei Erhebungen des
Profilelementes ist in die Abdeckung ein durchsichtiges
Element, insbesondere Glas, eingesetzt. Dieses Glas ist
großflächig über der Leitung angeordnet und verschließt die
zwischen zwei Erhebungen des Profilelementes gebildete
Mulde, so daß ein Raum entsteht. Dieser Raum wird durch
Wärmestrahlung, verstärkt durch das Glas, aufgeheizt, wobei
direkt und auch durch Konvektion eine Wärmeübertragung auf
die Leitung stattfindet. Die Wärme wird dann von der
Leitung auf das flüssige, durchströmende Medium übertragen
und kann so in einem Wärmetauscher od. dgl. zu Energie
umgewandelt oder zum Beheizen eines Raumes aber auch zum
Erwärmen von Brauchwasser verwendet werden.
Wird bspw. ein geschliffenes oder leicht gewölbt ausgebil
detes Glas verwendet, so kann die Licht- bzw. Wärmeein
strahlung durch das Glas direkt auf die Leitung gebündelt
werden, so daß ein unmittelbares Erhitzen der Leitung
möglich ist.
Bei starker Sonneneinstrahlung ist die Erwärmung des flüs
sigen Mediums innerhalb der Leitung so stark, daß das Was
ser innerhalb der Leitungen verdampft und der Druck an
steigt. In diesem Fall kann dann eine Expansionsmaschine
zum Erzeugen von Strom an das System angeschlossen werden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung ist die Abdeckung ohne Glas durchgehend ausgebildet
und erwärmt den darunterliegenden Raum in der Mulde. Eine
Wärmeübertragung erfolgt dann durch Konvektion an die
Leitung und damit an das durchströmende Medium. In diesem
Fall wäre die Abdeckung besonders dunkel und matt
ausgebildet, um ein möglichst hohes Maß an Absorption zu
erlangen.
Bevorzugt weist das Profilelement ein oberes und ein unte
res Profil auf, welche baugleich ausgestaltet sind, wobei
dazwischenliegend eine Isolierschicht vorgesehen ist. In
sofern unterbleibt ein Energietransport durch das Profil
element in den Innenraum.
Jedoch soll auch vom vorliegenden Erfindungsgedanken umfaßt
sein, daß das Profilelement aus nur einer Schicht besteht
und die von einem Raum innen abgegebene, nach oben
getragene Wärme gleichzeitig die Mulden von unten erwärmt.
Wesentlich bei der vorliegenden Erfindung ist jedoch auch,
daß die Abdeckung die Erhebungen des Profilelementes
übergreift. Bevorzugt im oberen Bereich der Erhebung paßt
sich die Abdeckung an das Profil der Erhebung an. Ist die
Abdeckung im Bereich der Erhebung fest mit dem
Profilelement verbunden, so erhöht sich zusätzlich dessen
Stabilität.
Mit der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung ge
schaffen, welche herkömmliche, wellenartige Profile aus
dreieck-, halbschalen-, trapezförmigen, rechteckartigen od. dgl.
Profile nutzt, um mittels einer Abdeckung und Leitun
gen ein System zu bilden, welches zum Erwärmen und Gewinnen
von Energie nützlich ist. Der wesentliche Vorteil aller
dings ist, daß herkömmliche Dächer oder Wandverschalungen
leicht und kostengünstig umgerüstet werden können.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Erwärmen von einem Fluid, insbesondere
Wasser mittels Sonnenenergie;
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungs
beispiel der Vorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine erfindungsgemäße schematisch dargestellte
Anschlußmöglichkeit von Zufuhr und Abfuhr des Mediums beim
Durchströmen der Vorrichtung.
Gemäß Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung R ein
Profilelement 1 auf, welches auf einem Träger 2 aufliegt.
Das Profilelement 1 ist bevorzugt als Trapezblech aus
gebildet und wird oft als Dach, Abdeckung, Wandverkleidung
od. dgl. für ein Gebäude verwendet. Eine besonders
wirkungsvolle Ausgestaltung erhält das Profilelement 1,
wenn dieses aus einem oberen Profil 3 und einem dazu
symmetrisch ausgebildeten und beabstandeten unteren Profil
4 besteht, wobei zwischen oberem Profil 3 und unterem
Profil 4 eine Isolierung 5 vorgesehen ist. Durch diese
Bauweise erhält das Profilelement 1 eine höhere Stabilität.
Zudem wird ein Aus- bzw. ein Eintreten von Wärme in oder
aus einem Raum erheblich verringert.
Damit Regenwasser, welches von außen auf das Profilelement
1 trifft, ablaufen kann, kann dieses schräg geneigt als
Dach eines Gebäudes angeordnet sein.
Das Profilelement 1 ist, wie dargestellt, wellenartig aus
gebildet. Dabei kann das Profilelement aus herkömmlichen
trapezartigen, dreieckförmigen oder auch abgerundet
ausgebildeten Formen bestehen. Zwischen einzelnen
Erhebungen 6 des Profilelementes 1 ist jeweils in eine
Mulde 7 zumindest eine Leitung 8 eingelegt. Diese Leitung 8
dient zum Führen eines Mediums, insbesondere Wasser.
Erfindungsgemäß wird die Mulde 7 und die Erhebungen 6 von
einer Abdeckung 9 überdeckt, wobei im Bereich zwischen den
Erhebungen 6 in die Abdeckung 9 ein Glas 10 od. dgl. ein
gesetzt ist. Dieses Glas 10 läßt Licht, insbesondere
Sonnenstrahlung, in die Mulde 7, so daß dadurch der Raum,
begrenzt von der Abdeckung 9, aufgeheizt wird. Diese Wärme
wird auf die Leitung 8 bevorzugt konvektiv übertragen, die
ein Fluid, insbesondere Wasser, transportiert, welches
dabei erwärmt wird.
Um einen möglichst hohen Wärmeübergang zu schaffen, ist die
Leitung 8 aus besonders wärmeleitendem Material wie bspw.
Kupfer ausgebildet. Jedoch können auch hier Leitungen aus
bspw. Zink, Metall, aber auch Kunststoff verwendet werden.
Auch liegt im Rahmen der vorliegenden Erfindung, daß die
Leitungen 8 mit ggf. Lamellen versehen sind, um einen Wär
meübergang von außen nach innen bzw. eine Wärmeleitfähig
keit auch bei Konvektion zu erhöhen.
Damit die Abdeckung 9 auf das Profilelement 1 fixierbar
ist, paßt sich diese im oberen Bereich der Erhebung 6 der
äußeren Kontur des oberen Profiles 3 an. Somit ist einer
seits ein geschlossener Raum zwischen dem Profil 3 und der
Abdeckung 9 gebildet und andererseits wird die Stabilität
des Profilelementes 1 in Verbindung mit der Abdeckung 9
erheblich erhöht.
Um den Wirkungsgrad der durch das Glas 10 eintretenden
Strahlen in der Mulde 7 auf die Leitung 8 und damit auch
auf das darin strömende Wasser zu erhöhen, soll vom
vorliegenden Erfindungsgedanken umfaßt sein, daß das Glas 10
einen gewissen Schliff aufweist. Somit können
Lichtstrahlen, welche durch das Glas 10 treten auf die
Leitung 8 gebündelt ausgerichtet werden, um eine we
sentlich höhere Erwärmung der Leitung 8 durch die Bündelung
des Lichtes zu erlangen.
Auch wird eine Absorption der Wärmestrahlung durch die
Leitung 8 verstärkt, wenn diese dunkel gefärbt ist. Durch
diesen erhöhten Absorptionsgrad wird ein Wärmeaustausch
bzw. eine stärkere Erwärmung des Wassers in der Leitung 8
gewährleistet. Es ist auch daran gedacht, die Innenflächen
des Glases 10 mit Beschichtungen zu versehen, welche vom
Profilelement 1 reflektierende Wärmestrahlung wieder
reflektiert.
Dieses in den Leitungen 8 erwärmte Fluid wird von einer
Wärmepumpe od. dgl. transportiert, so daß das erwärmte
Wasser zum Heizen von Räumen, aber auch als erwärmtes
Brauchwasser verwendet werden kann.
Bei sehr hoher Lichteinstrahlung wird das Wasser in den
Leitungen 8 jedoch so stark erwärmt, daß des beim Durch
strömen der Leitungen 8 die Siedetemperatur überschreitet
und daher einem Energiewandler zugeführt werden kann, um
bspw. Strom zu erzeugen.
Wichtig ist vor allem, daß ein herkömmliches Profilelement,
welches bevorzugt als Trapezprofil auf dem Markt bekannt
und erhältlich ist, mit einer entsprechenden erfindungs
gemäßen Abdeckung 9 versehen wird.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß
Fig. 2 ist eine Vorrichtung R₁ gezeigt, welche wie oben
beschrieben, ein Profilelement 1 aufweist, welches aus dem
oberen Profil 3 und unteren Profil 4 mit dazwischen ange
ordneter Isolierung 5 besteht.
Auch in diesem Ausführungsbeispiel überdeckt und übergreift
eine Abdeckung 9.1 die Erhebungen 6 des Profilelementes 1.
Dabei werden die zwischen den Erhebungen 6 gebildeten
Mulden 7 von der Abdeckung 9.1 verschlossen, so daß ein
Hohlraum gebildet ist. In diesen sind ebenfalls wie oben
beschrieben, jeweils Leitungen 8 eingelegt.
Im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist
die Abdeckung 9.1 zwischen zwei Erhebungen 6 durchgehend
einheitlich und geschlossen ausgebildet und bevorzugt aus
dunklen Werkstoffen hergestellt. Auch hier übergreift die
Abdeckung 9.1 die Erhebung 6, um eine erhöhte Stabilität
und ein sicheres, verschiebungsfreies Befestigen auf dem
Profilelement 1 zu gewährleisten.
Wichtig bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch, daß die
Abdeckung 9.1 Sonnen- bzw. Lichtstrahlen absorbiert und
Wärme nach unten zur Mulde 7 hin abgibt.
Eine besonders wirkungsvolle Ausgestaltung der Erfindung
ist auch dann gegeben, wenn bspw. auf das untere Profil 4
und die Isolierung 5 verzichtet wird, so daß ggf. auch die
von einem Raum nach oben abgegebene Wärme zusätzlich zum
Erwärmen der Leitungen 8 genutzt wird.
In Fig. 3 ist dargestellt, wie mehrere Leitungen 8 von ei
ner gemeinsamen Zuführleitung 11 gespeist werden. Dabei
strömt das Medium von der Zuführleitung 11 in die
jeweiligen Leitungen 8 und wird nach Durchströmen der
Leitungen 8 bzw. nach dem Aufwärmen von einer
Rückführleitung 12 gesammelt und zur Weiterverwendung
abtransportiert. Wesentlich dabei ist, daß jede einzelne
Leitung 8, welche in jeweils einer Mulde 7 liegt, separat
von der Zuführleitung 11 gespeist wird, die gesamte Leitung
8 durchströmt und anschließend in eine gemeinsame
Rückführleitung 12 mündet. Somit wird eine überall homogene
Temperatur in der Rückführleitung 12 erreicht, was zur
Weiterverwendung der Flüssigkeit von großem Vorteil ist.
Gerade bei Brauchwasser, welches zum Waschen, Spülen, Baden
verwendet wird, ist eine homogene Temperatur wün
schenswert.
Denkbar ist allerdings auch hier, daß eine Leitung 8 in
mehrere Mulden 7 eingelegt wird, bevor diese an die Rück
führleitung 12 angeschlossen wird.
Dies ist dann der Fall, wenn die Länge der Leitung 8 in der
Mulde 7 nicht ausreicht, um bei einer ganz gewissen Ström
ungsgeschwindigkeit eine entsprechend geforderte Tempera
turerhöhung zu erlangen. Somit kann auch einerseits über
die Strömungsgeschwindigkeit, andererseits aber auch über
die Länge der Leitungen 8 ein Temperaturanstieg geregelt
werden.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Erwärmen eines Mediums, insbesondere
Wasser, welches durch zumindest eine Leitung (8) strömt,
wobei die Leitungen (8) einem Profilelement (1) zugedeckt
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitungen (8) in Mulden (7) in dem Profilelement
(1) geführt und diese von einer Abdeckung (9, 9.1) über
deckt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in die Abdeckung (9) im Bereich der Leitung (8) ein licht
durchlässiges Element (10), insbesondere Glas, eingesetzt
ist bzw. die Abdeckung (9, 9.1) zumindest teilweise aus
einem transparenten Werkstoff besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das lichtdurchlässige Element (10) durch entsprechenden
Schliff oder eine entsprechende Struktur Lichtstrahlung
gebündelt auf die Leitung (8) lenkt.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (1) aus einem
oberen Profil (3) und einem unteren Profil (4) mit
zwischenliegender Isolierung (5) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Profilelement (1) alternierend Erhebungen (6) und Mul
den (7) aufweist, wobei den Mulden (7) die Leitungen (8)
zugeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mulden (7) von der Abdeckung (9, 9.1) überdeckt sind,
wobei die Abdeckung (3, 3.1) eine äußere Kontur jeder
Erhebung (6) übergreift.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Abdeckung (9, 9.1) fest mit der Erhebung (6)
des Profilelementes (1) verbunden ist und einen Hohlraum
(Mulde 7) bildet.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (1) wellen
artig aus dreieckförmigen, abgerundeten, quadratischen,
rechteck- oder trapezförmigen Profilen (3, 4) besteht,
wobei das Profilelement (1) als Dach oder Wandverkleidung
eines Gebäudes verwendbar ist.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Leitung (8) an
einer gemeinsamen Zuführleitung (11) angeschlossen ist und
jede Leitung (8) in eine gemeinsame Rückführleitung (12)
mündet.
10. Verfahren zum Herstellen einer Vorrichtung zum Erwärmen
eines Mediums, insbesondere Wasser, welches durch zumindest
eine Leitung (8) strömt, wobei die Leitungen (8) einem
Profilelement (1) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in das Profilelement (1) Mulden (7) eingeformt, in die
Mulden die Leitungen (8) eingelegt und die Mulden mit
zumindest einer Abdeckung (9, 9.1) überdeckt werden.
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|---|---|---|---|
| DE19609001A DE19609001A1 (de) | 1996-03-08 | 1996-03-08 | Vorrichtung zum Erwärmen eines Mediums |
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