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DE19609781A1 - Kämmaschine - Google Patents

Kämmaschine

Info

Publication number
DE19609781A1
DE19609781A1 DE19609781A DE19609781A DE19609781A1 DE 19609781 A1 DE19609781 A1 DE 19609781A1 DE 19609781 A DE19609781 A DE 19609781A DE 19609781 A DE19609781 A DE 19609781A DE 19609781 A1 DE19609781 A1 DE 19609781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
tear
combing
combing machine
drafting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19609781A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Joerg
Christian Griesshammer
Guido Brunecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Rieter AG filed Critical Maschinenfabrik Rieter AG
Publication of DE19609781A1 publication Critical patent/DE19609781A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G21/00Combinations of machines, apparatus, or processes, e.g. for continuous processing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/04Combing machines with pinned cylinders, e.g. rectilinear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kämmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Solche Kämmaschinen sind bekannt. In ihnen ent­ hält jeder Kämmkopf in der Regel ein Zangenaggregat, dem eine zu kämmende Watte zugeführt wird und das im Betrieb zwischen einer hinteren Endlage und einer vorderen Endlage hin- und herbewegt wird. In der hinteren Endlage ist das Zangenaggregat geschlossen und hält einen vorderen End­ abschnitt der Watte einem rotierenden Rundkamm vor. Danach wird das Zangenaggregat in die vordere Endlage bewegt und geöffnet, das vordere Ende des vom Rundkamm ausgekämmten Faserbartes legt sich auf den hinteren Endabschnitt des zuvor gebildeten Kämmaschinenvlieses, das durch Rückwärts­ drehen von Abreißzylindern zurückgespeist worden ist. Anschließend werden die Abreißzylinder in Vorwärtsrich­ tung gedreht, so daß sie den Faserbart von der im Zangen­ aggregat liegenden Watte abreißen und mit dem Kämmaschi­ nenvlies vereinigen. Dieser Vorgang wird als Löten be­ zeichnet.
Die in den Kämmköpfen gebildeten Vlies e werden durch je einen Trichter zu Einzelkopfbändern verformt, die auf einen Auslauftisch laufen. Auf dem Auslauftisch werden die Einzelkopfbänder umgelenkt und laufen dann parallel zueinander, als Faserbandverbund, zu einem Streckwerk. Nach dem Streckwerk (oder eventuell auch vor dem Streck­ werk) ist in der Regel eine Sensoreinrichtung zum laufen­ den Ermitteln der Stärke des Kämmaschinenbandes bzw. der Masse des Faserbandverbundes angeordnet.
Derartige Einrichtungen sind z. B. aus dem Dokument EP-A-0 376 002 zu entnehmen.
Bekannte Sensoreinrichtungen für diesen Zweck ermitteln die Stärke des Kämmaschinenbandes in kurzen Abständen und berechnen aus den ermittelten diskreten Stärkewerten ein Mittelwertsignal und ein Schwankungs­ signal. Die kurzen Abstände entsprechen beispielsweise jeweils einer Bandlaufstrecke (nach dem Streckwerk) in der Größenordnung von 1 Zentimeter oder einem Zeitintervall von einigen Millisekunden. Das Mittelwertsignal stellt den über einen längeren Abstand gemittelten Wert der Stärke des Bandes dar. Das Schwankungssignal stellt beispiels­ weise die für einen längeren Abstand berechnete Variation der ermittelten diskreten Stärkewerte dar. Aus den dis­ kreten Stärkewerten kann auch ein Spektrum der Bandstärke­ schwankungen berechnet werden. Der längere Abstand kann beispielsweise einer Bandlaufstrecke in der Größenordnung von 100 Metern oder einem Zeitintervall in der Größenordnung von 1 Minute entsprechen.
Eine Vergleichseinrichtung kann dann das Mittel­ wertsignal und/oder das Schwankungssignal mit jeweils einem Sollwert vergleichen. In bekannten Kämmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 kann ein Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung dazu dienen, die Kämmaschine abzustellen, wenn das Mittelwertsignal oder das Schwankungssignal um mehr als eine vorgegebene Tole­ ranz von dem betreffenden Sollwert abweicht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Kämmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß die Stärke des Kämmaschinenbandes im Lauf der Zeit möglichst weitgehend konstant bleibt.
Die erfindungsgemäße Kämmaschine, mit der die Aufgabe gelöst wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseinrichtung Teil wenigstens eines Reglers zum Erzeugen wenigstens eines Stellsignals für wenigstens ein Element der Kämmköpfe, der genannten Mittel zum Vereinigen oder des Streckwerks der Kämmaschine ist.
Mit Stellsignalen, die von einem solchen Regler oder von solchen Reglern abgegeben werden, können ver­ schiedene Elemente in der Kämmaschine beeinflußt werden, um eine Vergleichmäßigung der Stärke des erzeugten Kämma­ schinenbandes im Betrieb automatisch zu erreichen. Als solche Elemente kommen beispielsweise in Frage: Eine Antriebseinrichtung (z. B. Antriebsmotor) für Zangenaggre­ gate in den Kämmköpfen (z. B. Änderung des Abreißabstandes, d. h. der vorderen Endlage der Zangenaggregate), Antriebseinrichtungen für in den Zangenaggregaten gelager­ te Speisezylinder (Änderung der Speiselänge), eine An­ triebseinrichtung für Abreißzylinder in den Kämmköpfen (Änderung des Abreißzeitpunktes und/oder der Abreißlänge und/oder der Abreißgeschwindigkeit und/oder des Lötabstandes), Verstelleinrichtungen für Fixkämme in den Kämmköpfen (Änderung der Einstechtiefe), Antriebsein­ richtungen und/oder Verstelleinrichtungen für das Streck­ werk (Änderung der Größe des Verzugs und/oder der Ab­ stände oder der Belastung der Streckwerkszylinder) und schließlich auch Verstelleinrichtungen für Umlenkrollen für die Einzelkopfbänder auf einem Auslauftisch (Änderung der Weglängen für die Einzelkopfbänder). Zur Beeinflussung des Kämmprozesses ist es auch möglich, den Absaugunter­ druck für die Kämmlinge durch Verstellung des dazu einge­ setzten Gebläses zu variieren. Eine wesentliche Ursache für kurzfristige Schwankungen der Stärke des Kämmaschinen­ bandes (Schwankungen mit einer Wellenlänge von einigen Zentimetern bis zu einigen Metern im verzogenen Kämmaschi­ nenband) liegt in den Abreiß- und Lötvorgängen. Solche kurzfristigen Schwankungen lassen sich zweckmäßig durch Beeinflussung der Antriebseinrichtung für die Abreißzylinder auf ein Minimum reduzieren. Längerfristige Änderungen der Stärke des Kämmaschinenbandes lassen sich beispielsweise durch Beeinflussung der Antriebseinrichtun­ gen für das Streckwerk (Änderung der Größe des Verzugs) kompensieren. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen definiert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach­ stehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf Teile einer Kämmaschine,
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen schematischen Vertikalschnitt durch Teile eines der Kämmköpfe der Maschine,
Fig. 4 eine grafische Darstellung der von einer Sensoreinrichtung der Maschine ermittelten Stärke des gebildeten Kämmaschinenbandes,
Fig. 5 ein Spektrum der in Fig. 4 dargestellten Schwankungen der Stärke des Kämmaschinenbandes und
Fig. 6 eine grafische Darstellung einer Hin- und Herdrehung von Abreißzylindern in der Kämmaschine.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Kämmaschine enthält eine Reihe von beispielsweise acht Kämmköpfen, die je einen Wattewickel 1 tragen und ein Einzelkopfband 2 aus gekämmtem Fasermaterial abgeben. Die Einzelkopfbänder 2 laufen auf einen Auslauftisch 3 und werden auf diesem durch je eine Umlenkrolle 4 umgelenkt, so daß sie par­ allel zueinander, einen Faserbandverbund 5 bildend, zu einem Streckwerk 6 laufen. Von dem Streckwerk sind schema­ tisch drei Walzenpaare 7, 8 und 9 dargestellt, die von einer Antriebseinrichtung 10 kontinuierlich gedreht wer­ den.
Am Ausgang des Streckwerks 6 ist eine Trompete 11 angeordnet, die das verzogene flache Band oder Vlies zu einem etwa runden Band 12 formt. Dieses runde Kämmaschi­ nenband 12 läuft dann durch eine Sensoreinrichtung 13 in Form eines Meßtrichters, der laufend ein elektrisches Signal abgibt, welches der Stärke des Kämmaschinenbandes 12 entspricht. Dieses Signal wird einem Prozessor 14 zugeführt.
In dem Prozessor 14 erfolgt zunächst eine Aufbe­ reitung des die Stärke des Bandes 12 darstellenden Si­ gnals. Es wird ein Mittelwertsignal gebildet, welches den Mittelwert der Bandstärke darstellt. Ein zweites Signal wird berechnet als prozentuale Abweichung der momentanen Bandstärke von dem Mittelwert. Dieses zweite Signal, Abweichung der momentanen Bandstärke von einem Mittelwert d₀, ist in Fig. 4 für etwa 20 m Länge L des Bandes 12 grafisch dargestellt. Ferner wird in kurzen Abständen, beispielsweise in Abständen von einigen Millisekunden (1 bis 10 Millisekunden oder 3 bis 6 Millisekunden) oder in Abständen von etwa 1 cm (0,5 bis 2 cm) längs des verzoge­ nen Bandes 12, die momentane Bandstärke di ermittelt und daraus ein Variationskoeffizient
berechnet. Die Probenzahl n kann etwa in der Größenordnung von 10⁴ liegen, entsprechend einem Abstand von bei­ spielsweise 10 bis 100 Sekunden oder einem Abstand in der Größenordnung von 100 m längs des Bandes 12. Ferner kann ein Spektrum der Schwankungen der Bandstärke ermittelt werden. Ein solches Spektrum, das heißt die grafische Darstellung der Amplitude der Schwankungen in auf einander­ folgenden Bereichen der Schwankungs-Wellenlänge λ, ist in Fig. 5 dargestellt.
Der Prozessor 14 enthält ferner wenigstens einen Regler. Eine Vergleichseinrichtung bildet einen Teil des Reglers bzw. jedes der Regler. Die Vergleichseinrichtung kann die vorstehend beschriebenen Signale, d. h. den Mit­ telwert d₀ der Bandstärke und/oder den Variationskoeffi­ zient CV und/oder das Spektrum der Bandstärkeschwankungen (oder einen Teil dieses Spektrums) mit vorgebbaren Soll­ werten vergleichen, die über Leitungen 15 zugeführt wer­ den. Ein solcher Sollwert kann zum Beispiel ein vorgegebe­ ner Grenzwert für die Größe einer Amplitude sein, wie im Beispiel der Fig. 5 gezeigt ist. Das heißt, der Lötprozeß ist entsprechend zu beeinflussen, so daß die Löt­ stelle keine Amplitude erzeugt, die über den Grenzwert hinausgeht. Abhängig vom Vergleichsresultat bzw. von den Vergleichsresultaten erzeugt dann jeder Regler auf Leitun­ gen 16 ein Stellsignal für jeweils ein Element der Kämm­ köpfe oder für eine Verstelleinrichtung zum Verstellen von Umlenkrollen 4 auf dem Auslauftisch 3 oder für das Streck­ werk 6 und/oder für dessen Antriebseinrichtung 10.
Zusätzlich zu der Sensoreinrichtung 13 kann ein weiterer Sensor 13a (gestrichelt gezeichnet) vor dem Streckwerk 6 angeordnet sein, welcher die dem Streckwerk 6 zugeführte Fasermasse mißt und das Signal ebenfalls an den Prozessor 14 abgibt. In dem Prozessor 14 erfolgt dann ein Vergleich mit einem Sollwert. Der aus diesem Vergleich resultierende Wert (Abweichung vom Sollwert) wird als Steuersignal aufbereitet, um regulierend in das Antriebssystem des Streckwerks 6 einzugreifen. Dadurch können insbesondere kurzzeitige Schwankungen der zugeführten Fasermenge über die Regulierung des Streckwerks ausgeglichen werden, sofern dies mit einer Regeleinrichtung ausgerüstet ist. Insbesondere kann mit dem Sensor 13a ein Bandbruch ermittelt werden und dadurch entsprechende Maßnahmen ausgelöst werden. Es ist auch möglich, beide Signale der Sensoren 13 und 13a miteinander zu kombinieren, um daraus ein Steuersignal für den Regeleingriff zu bilden. Derartige Meß- und Regelsysteme sind aus der Praxis und aus der Patentliteratur (z. B. aus der EP-A1 412 488) hinreichend bekannt, wodurch hier nicht näher eingegangen wird.
Elemente der Kämmköpfe sind in der Fig. 3 dargestellt, die einen schematischen Vertikalschnitt durch einen der Kämmköpfe zeigt. Im Gestell der Kämmaschine sind eine Zangenwelle 20, eine Rundkammwelle 21, Wickelwalzen 22, welche den Wattewickel 1 tragen, Abreißzylinder 23 und Abzugswalzen 24 gelagert. Die Zangenwelle 20 trägt Zangenarme 25, an denen das hintere Ende eines Unterzan­ genrahmens 26 angelenkt ist. Im Betrieb wird die Zangen­ welle 20 von einer schematisch lediglich in Blockform dargestellten Antriebseinrichtung 27, z. B. einem Getriebe, hin- und hergeschwenkt, um den Unterzangenrahmen 26 zwi­ schen einer hinteren Endlage und der dargestellten vor­ deren Endlage hin- und her zu bewegen. In der hinteren Endlage des Unterzangenrahmens 26 ist das Zangenaggregat, zu dem auch ein von Oberzangenarmen 28 getragenes Oberzan­ genmesser 2.9 gehört, geschlossen, ein vorderer Endab­ schnitt der Watte 30, die vom Wattewickel 1 abgewickelt wird, ist zwischen dem Oberzangenmesser 29 und einer Unterzangenplatte festgeklemmt und wird von einem Rund­ kammsegment 31 ausgekämmt. Das Rundkammsegment 31 sitzt auf der Rundkammwelle 21, die von einer Antriebseinrich­ tung 32 kontinuierlich gedreht wird. Das Zangenaggregat 26, 28, 29 wird dann in die dargestellte vordere Endlage bewegt und geöffnet, und das vordere Ende des vom Rund­ kammsegment 31 ausgekämmten Faserbartes legt sich auf den hinteren Endabschnitt des zuvor gebildeten Kämmaschi­ nenvlieses 33, das durch Rückwärtsdrehen der Abreißzylinder 23 zurückgespeist worden ist.
Die Abreißzylinder 23 werden von einer Antriebs­ einrichtung 34, vorzugsweise einem Servomotor, mit einer Pilgerschrittbewegung hin- und hergedreht, wie sie in Fig. 6 grafisch dargestellt ist. Die Fig. 6 zeigt den Weg eines Punktes auf dem Umfang eines der Abreißzylinder 23 wäh­ rend einer Umdrehung der Rundkammwelle 21. Beim Drehwinkel 0 der Rundkammwelle ist der Unterzangenrahmen 26 in seiner hinteren Endlage (nicht dargestellt). Bis zum Drehwinkel 90° drehen die Abreißzylinder 23 nur wenig. Etwa bei A beginnt der Abreißvorgang mit dem Rückwärtsdrehen der Abreißzylinder 23. Nach dem Rückwärtsdrehen erreicht das Zangenaggregat wie schon erwähnt seine vordere Endlage und legt das vordere Ende des ausgekämmten Faserbartes auf den zurückgespeisten hinteren Endabschnitt des Vlieses 33. Die Abreißzylinder 23 werden nun in Vorwärtsrichtung gedreht, so daß sie den Faserbart erfassen, von der im Zangen­ aggregat 26, 28, 29 liegenden Watte 30 abreißen, durch einen auf dem Unterzangenrahmen 26 angeordneten Fixkamm 35 hindurchziehen und mit dem Vlies 33 vereinigen. Dieser Vorgang wird als Löten bezeichnet. In Fig. 6 ist eine Tangente t an den die Vorwärtsdrehung darstellenden Ab­ schnitt der Bewegungskurve eingezeichnet; die Steilheit dieser Tangente t entspricht der Abreißgeschwindigkeit. Mit einem Doppelpfeil a ist die Abreißlänge dargestellt, und ein Doppelpfeil 1 stellt den Lötabstand dar, das heißt, den Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Lötun­ gen.
Die genannten Größen, nämlich die Lage des Beginns A des Abreißvorgangs, die Abreißgeschwindigkeit (t), die Abreißlänge a und der Lötabstand 1, können alle einen Einfluß auf den Mittelwert und/oder auf die Schwan­ kungen der Stärke des Kämmaschinenbandes 12 haben. Aus dem Spektrum in Fig. 5 ist ersichtlich, daß Schwankungen mit einer Wellenlänge λ von etwa 50 cm eine relativ große Amplitude haben können. Diese Wellenlänge von etwa 50 cm entspricht einem Lötabstand 1 von etwa 31 mm, wenn der Verzug im Streckwerk 6 etwa sechzehn beträgt. Die relativ starken Schwankungen entstehen also als Folge der Lötun­ gen, und die Amplitude dieser Schwankungen kann durch geregeltes Ändern einer oder mehrerer der genannten Größen reduziert werden. Daher gibt in bevorzugten Aus­ führungsformen der Erfindung der Regler oder wenigstens einer der Regler im Prozessor 14 (Fig. 2) ein Stellsignal für die Antriebseinrichtung 34 der Abreißzylinder 23 ab.
Wenn die Antriebseinrichtung 34 ein mechanisches Getriebe ist, kann das Stellsignal beispielsweise eine Verstell­ einrichtung für ein Element des Getriebes betätigen, um die Lage des Beginns A (Fig. 6) des Abreißvorgangs zu ändern. Die Antriebseinrichtung 34 ist jedoch vorzugsweise ein Servomotor, und das Stellsignal kann dann eine Spei­ seeinrichtung für den Servomotor steuern, um die Lage des Beginns A des Abreißvorgangs oder die Abreißgeschwindig­ keit (t) oder die Abreißlänge a oder den Lötabstand 1 zu ändern.
Das die Abreißzylinder 23 verlassende Vlies 33 wird dann durch die Abzugswalzen 24 weitertransportiert. Ein Trichter formt jedes der Vliese 33 zu einem Einzel­ kopfband 2, das dann auf den Auslauftisch 3 läuft.
Auf dem Auslauftisch 3 werden die Einzelkopfbän­ der 2 durch die Umlenkrollen 4 umgelenkt und zu dem Faser­ bandverbund 5 zusammengeführt. In dem Faserbandverbund 5 liegen die durch die Lötungen verursachten Unregelmäßigkeiten der Einzelkopfbänder nicht alle an der gleichen Stelle, sondern bezüglich einander in der Längsrichtung verschoben. Die Verschiebungen sind von den unterschiedli­ chen Weglängen auf dem Auslauftisch 3 abhängig. Die Weg­ länge für jedes Einzelkopfband 2 kann wiederum durch Verstellen der zugeordneten Umlenkrolle 4 geändert werden, um im Faserbandverbund 5 (und damit auch im verzogenen Band 12 nach dem Streckwerk 6) eine gegenseitige Kompensa­ tion der Einzelkopfband-Unregelmäßigkeiten zu erreichen. Der Regler oder wenigstens einer der Regler im Prozessor 14 kann ein Stellsignal abgeben, das Verstelleinrichtungen (nicht dargestellt) zum Verstellen von einigen oder allen der Umlenkrollen 4 betätigt.
Längerfristige Änderungen der Stärke des Kämma­ schinenbandes 12 (die von dem im Prozessor 14 gebildeten Mittelwertsignal dargestellt werden) können am einfachsten durch entsprechende Änderungen der Größe des im Streck­ werk 6 bewirkten Verzuges kompensiert werden. In bevorzug­ ten Ausführungsformen der Erfindung gibt der Regler oder wenigstens einer der Regler im Prozessor 14 ein Stell­ signal für die Antriebseinrichtung 10 des Streckwerks 6 ab. Mit diesem Stellsignal kann die Drehzahl des vorderen Walzenpaars 9 und allenfalls auch die Drehzahl des mitt­ leren Walzenpaars 8 im Streckwerk 6 so geregelt werden, daß die mittlere Stärke des verzogenen Kämmaschinenbandes 12 annähernd konstant dem vorgegebenen Sollwert ent­ spricht. Das Stellsignal kann beispielsweise eine Speise­ einrichtung steuern, die einen die Streckwerkswalzen antreibenden Servomotor speist.
Wie bereits zuvor beschrieben, können auch kurzfristige Schwankungen durch die Anbringung eines weiteren Sensors 13a am Eingang des Streckwerks 6 ermittelt und dem Prozessor 14 zur Ansteuerung des Streckwerksantriebes übermittelt werden. Gleichfalls ist es auch möglich, aus den Signalen der Sensoren 13 und 13a ein kombiniertes Signal zu bilden, das als Grundlage für den Eingriff in Stellelemente für weitere Elemente (z. B. der separate Antrieb der Abreißzylinder) der Kämmköpfe dient.
Ein Stellsignal, das von dem oder einem der im Prozessor 14 enthaltenen Regler abgegeben wird, kann auch noch andere Elemente der Kämmaschine steuern, um Änderungen und/oder Schwankungen der Stärke des Kämmaschinenban­ des 12, die von der Sensoreinrichtung 13 festgestellt werden, auf einem Minimum zu halten.
So kann beispielsweise die Antriebseinrichtung 27 der Zangenwelle 20 gesteuert werden, um die vordere Endla­ ge des Unterzangenrahmens 26 und damit den Abreißabstand zu ändern. (Der Abreißabstand ist in der vorderen Endlage des Zangenaggregates der Abstand von der Klemmlinie auf der Unterzangenplatte zur Klemmlinie auf dem benachbarten (hinteren) Abreißzylinder 23.
Eine Stromversorgung für einen Antriebs-Servomo­ tor eines im Unterzangenrahmen 26 gelagerten Speisezylin­ ders 36 kann gesteuert werden, um den Speisebetrag zu ändern. Der Speisebetrag ist die Strecke, um welche der intermittierend gedrehte Speisezylinder 36 die zulaufende Watte 30 während jeder Hin- und Herbewegung des Zangen­ aggregates 26, 28, 29 vorschiebt.
Eine Verstelleinrichtung für den in jedem Kämm­ kopf auf dem Unterzangenrahmen 26 getragenen Fixkamm 35 kann mit einem Stellsignal betätigt werden, um die Ein­ stechtiefe des Fixkamms in den Faserbart, der durch die Abreißzylinder 23 abgerissen wird, zu ändern.
Eine Verstelleinrichtung für die Achsen der Streckwerkswalzen 7, 8, 9 kann mit einem Stellsignal betätigt werden, um die Abstände zwischen diesen Achsen zu ändern.
Der Kämmprozeß kann auch durch Verstellung des Gebläses beeinflußt werden, welches den Absaugunterdruck erzeugt und zum Abführen der Kämmlinge und sonstiger Verunreinigungen dient. Außerdem kann dadurch der Lötprozeß beeinflußt werden.

Claims (7)

1. Kämmaschine mit mehreren Kämmköpfen zum Abgeben je eines Einzelkopfbandes (2) aus gekämmtem Fasermaterial, mit Mitteln (3, 4) zum Vereinigen der Einzelkopfbänder (2) zu einem Faserbandverbund (5), mit einem Streckwerk (6) zum Verziehen des Faserbandverbundes, mit Mitteln (11) zum Bilden eines Kämmaschinenbandes (12) aus dem verzogenen Faserbandverbund, mit einer Sensoreinrichtung (13, 13a) zum laufenden Ermitteln der Stärke des Kämmaschinenbandes (12) oder der Masse des Faserbandverbundes (5) und mit einer Vergleichseinrichtung zum Vergleichen wenigstens eines aufbereiteten Ausgangssignals der Sensoreinrichtung mit einem vorgebbaren Sollwert, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseinrichtung Teil wenigstens eines Reglers zum Erzeugen wenigstens eines Stellsignals (16) für wenigstens ein Element (27; 32; 35; 36; 4; 6; 10) der Kämmköpfe, der genannten Mittel (3,4) zum Vereinigen oder des Streckwerks (6, 10) der Kämmaschine ist.
2. Kämmaschine nach Anspruch 1, in welcher aus dem Signal der Sensoreinrichtung (13) ein Schwankungssignal aufbereitet wird, das die Variation der in vorbestimmten Abständen gemessenen Stärke des Kämmaschinenbandes (12) oder der gemessenen Masse des Faserbandverbundes (5) oder ein Spektrum der Schwankungen dieser Stärke bzw. dieser Masse darstellt, und in welcher die Vergleichseinrichtung dieses Schwankungssignal mit einem vorgebbaren Sollwert vergleicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseinrichtung Teil eines Reglers zum Erzeugen eines Stellsignals für eine Antriebseinrichtung (34) für wenigstens einen Abreißzylinder (23) in jedem der Kämmköpfe ist.
3. Kämmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Stellsignal, das der vom Schwankungssignal gesteuerte Regler erzeugt, in der Abreißzylinder-Antriebseinrichtung (34) wenigstens eine der folgenden Größen verstellbar ist: Beginn (A) des Abreißvorgangs, Abreißlänge (a), Abreißgeschwindigkeit (t), Lötabstand (1).
4. Kämmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißzylinder-Antriebseinrichtung (34) einen Servomotor enthält.
5. Kämmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in welcher auf einem Auslauftisch (3) verstellbare Umlenkrollen (4) zum Umlenken der von den Kämmköpfen abgegebenen Einzelkopfbänder (2) zum Streckwerk (6) hin angeordnet sind und in welcher aus dem Signal der Sensoreinrichtung (13, 13a) ein Schwankungssignal aufbereitet wird, das die Variation der in vorbestimmten Abständen gemessenen Stärke des Kämmaschinenbandes (12) oder der Masse des Faserbandverbundes (5) oder ein Spektrum der Schwankungen dieser Stärke darstellt, und in welcher die Vergleichsein­ richtung dieses Schwankungssignal mit einem vorgebbaren Sollwert vergleicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseinrichtung Teil eines Reglers zum Erzeugen eines Stellsignals für Verstelleinrichtungen für die Umlenkrollen (4) ist.
6. Kämmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, in welcher die Sensoreinrichtung (13) nach dem Streckwerk (6) angeordnet ist und aus dem Signal der Sensoreinrichtung ein Mittelwertsignal aufbereitet wird, das jeweils nach Durchlauf eines vorbestimmten Länge des im Streckwerk (6) verzogenen Kämmaschinenbandes (12) den Mittelwert der Stärke des Bandes darstellt, und in welcher die Vergleichseinrichtung dieses Mittelwertsignal mit einem vorgebbaren Sollwert vergleicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichseinrichtung Teil eines Reglers zum Erzeugen eines Stellsignals für eine Antriebseinrichtung (10) für das Streckwerk (6) ist.
7. Kämmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Stellsignal, das der vom Mittelwertsignal gesteuerte Regler erzeugt, in der Streckwerk-Antriebseinrichtung (10) die Größe des Verzugs im Streckwerk (6) verstellbar ist.
DE19609781A 1995-03-28 1996-03-13 Kämmaschine Withdrawn DE19609781A1 (de)

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