DE19607882C1 - Hochdruckreinigungsgerät - Google Patents
HochdruckreinigungsgerätInfo
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- DE19607882C1 DE19607882C1 DE1996107882 DE19607882A DE19607882C1 DE 19607882 C1 DE19607882 C1 DE 19607882C1 DE 1996107882 DE1996107882 DE 1996107882 DE 19607882 A DE19607882 A DE 19607882A DE 19607882 C1 DE19607882 C1 DE 19607882C1
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- B08B3/00—Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
- B08B3/02—Cleaning by the force of jets or sprays
- B08B3/026—Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/18—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with ribs or fins for improving heat transfer
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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- H02K9/14—Arrangements for cooling or ventilating wherein gaseous cooling medium circulates between the machine casing and a surrounding mantle
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Description
Die Erfindung betrifft ein Hochdruckreinigungsgerät mit
einem Elektromotor, einer von diesem angetriebenen
Hochdruckpumpe und mit einem die Baueinheit aus Elek
tromotor und Hochdruckpumpe umgebenden Gehäuse.
Bei Hochdruckreinigungsgeräten, insbesondere bei trag
baren Hochdruckreinigungsgeräten, bei denen das Gehäuse
die Baueinheit möglichst dicht umschließt, ist es zur
Lagerung der Baueinheit im Gehäuse bekannt, das Gehäuse
mit mehreren Schrauben mit der Baueinheit zu verbinden
oder über elastische Stützfüße, die am Motorgehäuse be
festigt sind und die in Ausnehmungen des Gehäuses ein
tauchen.
In allen Fällen sind dazu komplizierte Montageschritte
notwendig, weil mehrere Schrauben eingedreht werden
müssen, oder es ist notwendig, spezielle bauliche Ver
änderungen an der Baueinheit vorzunehmen, durch die der
Herstellungsaufwand erhöht wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem gattungsgemäßen
Hochdruckreinigungsgerät eine möglichst einfache und
trotzdem sichere Lagerung der Baueinheit im Gehäuse zu
erzielen. Außerdem soll der Montageaufwand herabgesetzt
werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Hochdruckreinigungsgerät
der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß das Gehäuse und die Baueinheit durch lösba
re Befestigungsmittel am pumpenseitigen Ende der Bau
einheit miteinander verbunden sind und daß sich das Ge
häuse mit einer ringförmigen, das Gehäuse des Elektro
motors am pumpenabgewandten Ende umgebenden Stützfläche
an radial vom Gehäuse des Elektromotors abstehenden
Kühlrippen abstützt.
Bei einer solchen Festlegung der Baueinheit in dem Ge
häuse ist nur noch eine lösbare Verbindung notwendig,
nämlich die Festlegung des Gehäuses am pumpenseitigen
Ende der Baueinheit, beispielsweise an der Hochdruck
pumpe selbst. Am gegenüberliegenden Ende erfolgt die
Festlegung der Baueinheit im Gehäuse einfach dadurch,
daß eine ringförmige Stützfläche sich an die Außenkan
ten der ohnehin am Motorgehäuse vorgesehenen, radialen
Kühlrippen abstützt. Diese Stützfläche umgibt damit den
Elektromotor allseits und lagert dadurch den Elektromo
tor in radialer Richtung im Gehäuse, die axiale Festle
gung wird durch die Befestigungsmittel am pumpenseiti
gen Ende erreicht.
Bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform kann vor
gesehen sein, daß die Stützfläche unmittelbar an den
Kühlrippen anliegt. Dies ist insbesondere dann möglich,
wenn die Wärmeentwicklung des Motors nicht allzu groß
ist, wenn also die Temperatur der Kühlrippen nicht all
zu sehr ansteigt, so daß das an den Kühlrippen anlie
gende Gehäuse nicht zu sehr erwärmt wird.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist vor
gesehen, daß zwischen Stützfläche und Kühlrippen eine
Zwischenschicht angeordnet ist. Dabei ist es vorteil
haft, wenn diese Zwischenschicht streifenförmig ausge
bildet ist, sich also in Längsrichtung der Kühlrippen
nur über einen Teil der Kühlrippenlänge erstreckt.
Dabei können sich die Zwischenschichten an zwei gegen
überliegenden Seiten des Motorgehäuses über einen Win
kelbereich erstrecken, der jeweils unter 180° liegt,
beispielsweise kann die Zwischenschicht sich über 90°
erstrecken und an der Oberseite und der Unterseite des
Motorgehäuses angeordnet werden.
Günstig ist es, wenn die Zwischenschicht an ihrer den
Kühlrippen zugewandten Seite Nuten aufweist, in die je
weils eine Kühlrippe eintaucht. Dadurch ergibt sich ei
ne Fixierung der Zwischenschicht auf den Kühlrippen,
wobei die Zwischenschicht allein durch die umgebende
Stützschicht in ihrer Lage auf den Kühlrippen gehalten
wird.
Die eine Kühlrippe aufnehmende Nut kann gemäß einer be
vorzugten Ausführungsform nur jeweils parallel einer
Längskante der Zwischenschicht verlaufen, so daß nicht
für alle Kühlrippen, an denen die Zwischenschicht an
liegt, eine solche Nut vorgesehen ist, sondern nur an
den Enden der Zwischenschicht.
Günstig ist es auch, wenn die Zwischenschicht im Anla
gebereich an einer Kühlrippe nach innen vorspringt, da
durch wird nämlich der Zwischenraum zwischen den Kühl
rippen, der als Luftkanal wirkt, besonders wenig durch
die Zwischenschicht eingeengt.
Günstig ist es, wenn die Zwischenschicht aus einem ela
stisch zusammendrückbaren Material besteht, so daß ein
mal Fertigungstoleranzen dadurch aufgenommen werden,
zum anderen aber auch eine elastische Lagerung des
Elektromotors am Gehäuse hervorgerufen wird. Dies ist
insbesondere in Hinblick auf die Geräuschdämmung von
Bedeutung. Beispielsweise kann dieses elastisch zusam
mendrückbare Material ein Schaumstoff sein.
Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die Zwischenschicht
aus einem schlecht wärmeleitenden Material besteht, so
daß selbst bei hoher Motorerwärmung und hohen Tempera
turen der Kühlrippen nur eine geringfügige Erwärmung
des Gehäuses eintritt.
Die Kühlrippen können gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rung an ihrem pumpenabgewandten Ende stufenförmig er
niedrigt sein. Es ist dann günstig, wenn die Zwischen
schicht in dem stufenförmig erniedrigten Bereich an den
Kühlrippen anliegt, dadurch wird die Zwischenschicht
gegen eine Verschiebung in Richtung der Kühlrippen ge
sichert. Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Dicke der
Zwischenschicht im wesentlichen der Höhe der stufenför
migen Erniedrigung entspricht.
Es kann weiterhin gemäß einer bevorzugten Ausführungs
form vorgesehen sein, daß sich an die Stützfläche auf
deren pumpenabgewandter Seite zumindest über einen Teil
des Umfangs Anschläge für die Zwischenschicht anschlie
ßen, die ebenfalls eine Verschiebung der Zwischen
schicht in Kühlrippenlängsrichtung verhindern.
Diese Anschläge können beispielsweise durch eine nach
innen vorspringende Stufe oder durch nach innen vorste
henden Längsrippen gebildet sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen,
daß die Stützfläche des Gehäuses in eine Haube über
geht, die den Elektromotor an seiner pumpenabgewandten
Stirnseite überfängt. Vorzugsweise bildet die Haube ei
nen Raum für ein Lüfterrad, welches auf einer aus dem
Motor stirnseitig hervorstehenden Motorwelle gelagert
ist.
Dabei kann weiterhin vorgesehen sein, daß der das Lüf
terrad aufnehmende Raum einerseits über Öffnungen in
der Haube mit der Umgebung und andererseits mit den
Zwischenräumen zwischen den Kühlrippen in Verbindung
steht. Das Gehäuse bildet somit nicht nur eine Stütz
fläche für den Elektromotor aus, sondern auch einen
Lüfterraum, in dem ein Lüfterrad Umgebungsluft ansaugt
und in den Zwischenraum zwischen den Kühlrippen för
dert, so daß längs der Mantelfläche des Motorgehäuses
ein Kühlluftstrom erzeugt wird.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform vorgesehen wird, daß die Stützfläche in
eine Mantelfläche übergeht, die das Motorgehäuse pum
penseitig umgibt und die Zwischenräume zwischen den
Kühlrippen überdeckt. Die Zwischenräume zwischen den
Kühlrippen werden dadurch zu im wesentlichen abge
schlossenen Luftkanälen ergänzt, durch die parallele
Kühlluftströme geführt werden.
Dabei kann auch vorgesehen werden, daß die Mantelfläche
zumindest über einen Teil des Umfangs des Motorgehäuses
vor dem pumpenseitigen Ende der Kühlrippen endet. Dies
führt dazu, daß die Kühlluftströme nicht bis zum Ende
der Kühlrippen in Lüftungskanälen eingeschlossen wer
den, sondern es ermöglicht der Kühlluft bereits vor Er
reichen des Kühlrippenendes radial auszutreten. Durch
diese Maßnahme kann der Strömungswiderstand in gewissen
Grenzen variiert werden, so daß die Menge der durch die
einzelnen Strömungskanäle fließenden Kühlluft variiert
werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das lösbare Befesti
gungsmittel eine Schraube ist, die in eine Mutter ein
schraubbar ist, und wenn die Mutter an der Hochdruck
pumpe zwischen zwei flächig aneinanderliegenden Teilen
der Hochdruckpumpe in Ausnehmungen in diesen Teilen
eingelegt ist, die die Mutter jeweils nur teilweise
aufnehmen. Diese spezielle Art der Befestigung am pum
penseitigen Ende ist besonders leicht herstellbar, da
es nicht notwendig ist, in die Hochdruckpumpe ein eige
nes Gewinde einzuarbeiten. Es genügt, in zwei Teile der
Hochdruckpumpe, beispielsweise den Zylinderblock und
den Zylinderkopf, die flächig aneinanderliegen, Ausneh
mungen einzuarbeiten, in diese Ausnehmungen kann dann
eine normale Mutter eingelegt werden, wenn die beiden
Teile der Hochdruckpumpe zusammengefügt werden.
Während es grundsätzlich möglich ist, das Gehäuse ein
stückig auszubilden, ist bei einer bevorzugten Ausfüh
rungsform vorgesehen, daß das Gehäuse zwei getrennte
Halbschalen aufweist.
Auch hier könnte grundsätzlich die Stützfläche an einer
der beiden Halbschalen vollständig angeordnet sein, es
ist jedoch insbesondere vorgesehen, daß jede Halbschale
einen Teil der Stützfläche umfaßt, so daß die beiden
Halbschalen nach Montage gemeinsam die Stützfläche aus
bilden.
Günstig ist es, wenn die Haube, die das Lüfterrad ab
deckt, vollständig an einer der beiden Halbschalen an
geordnet ist.
Eine besondere Vereinfachung des Zusammenbaus ergibt
sich bei einer Ausführungsform, bei der vorgesehen ist,
daß die Halbschalen längs ihrer Trennkanten in Führun
gen gegeneinander verschiebbar sind. Dadurch lassen
sich die Halbschalen durch Längsverschiebung zusammen
fügen, wobei bei dieser Längsverschiebung die Stützflä
che längs der Kühlrippen an diese herangeschoben wird,
das heißt durch die Führung gibt es keine Schwierigkei
ten beim Anpassen der Stützfläche an die Kontur der
Kühlrippen.
Vorteilhaft ist es, wenn die beiden Halbschalen in ih
rer den Motor umschließenden Endposition durch eine
elastische Rastverbindung gegen eine Relativverschie
bung gesichert sind, es kann zusätzlich vorgesehen wer
den, daß die beiden Halbschalen noch durch andere Befe
stigungsmittel miteinander verbunden werden, beispiels
weise durch Schraubverbindungen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist
vorgesehen, daß eine Halbschale einen an ihrer Außen
seite anlegbaren Halbring trägt, der auf der Halbschale
gegen eine Verschiebung in deren Längsrichtung gesi
chert ist und der an seinen Endbereichen Führungsele
mente trägt, die mit Führungselementen an der anderen
Halbschale zusammen die Führung bilden, längs der die
beiden Halbschalen gegeneinander verschiebbar sind. Ei
ne solche Ausgestaltung ermöglicht es, die eine Halb
schale sehr einfach im wesentlichen zylindrisch auszu
gestalten, die etwas komplizierter herzustellenden Füh
rungselemente für die Schiebeführung können an dem se
paraten Halbring angeordnet werden, der einfach außen
an die eine Halbschale angelegt wird und der dann durch
Zusammenwirken mit den entsprechenden Führungselementen
der anderen Halbschale in seiner Position dauerhaft
festgelegt ist. Spezielle Befestigungsmittel sind nicht
notwendig, da der Halbring in axialer Richtung an der
einen Halbschale gehalten ist und durch die Führungse
lemente in radialer Richtung an der anderen.
Um den Halbring an der einen Halbschale in die richtige
Position zu bringen, kann vorgesehen sein, daß der
Halbring längs einer Führung quer zur Verschieberich
tung radial auf die eine Halbschale aufschiebbar ist.
Insbesondere kann diese Führung durch Vorsprünge an der
Halbschale gebildet werden, die der Halbring umgreift.
Günstig ist es, wenn der Halbring an seinem unteren En
de einen Stützfuß trägt, außerdem kann der Halbring
seitlich abstehende Wellenstummel zur Lagerung eines
Laufrads tragen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vor
gesehen, daß der Halbring an seinem unteren Ende eine
Ausnehmung zur Aufnahme und Führung eines unterhalb der
Halbschale angeordneten, längs dieser verschiebbaren
Handgriffs aufweist.
Schließlich kann bei einer weiteren bevorzugten Ausfüh
rungsform vorgesehen sein, daß der Halbring Rastelemen
te der Rastverbindung trägt. Auch diese relativ kompli
ziert zu formenden Rastmittel, beispielsweise elastisch
abbiegbare Rastnasen, müssen daher nicht an der Halb
schale selber ausgebildet werden, sondern können an den
Halbring angeformt werden, dadurch wird die Herstellung
der Halbschale des Gehäuses wesentlich erleichtert.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungs
formen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der
Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht in teilweise aufgebro
chener Darstellung eines tragbaren Hoch
druckreinigungsgeräts;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht des pumpen
abgewandten Bereichs des Hochdruckreini
gungsgeräts der Fig. 1 mit teilweise auf
gebrochenen Bereichen;
Fig. 3 eine Rückansicht des Hochdruckreinigungs
geräts der Fig. 1 mit teilweise aufgebro
chenen Bereichen und
Fig. 4 eine Längsschnittansicht des pumpenabge
wandten Teils des Hochdruckreinigungsge
räts der Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Hochdruckpumpe umfaßt einen
Elektromotor 1 mit einem zylindrischen Gehäuse 2, an
dessen Außenseite radial abstehende Kühlrippen 3 ange
ordnet sind. Der Elektromotor 1 ist mit einer Hoch
druckpumpe 4 verbunden, wobei die Hochdruckpumpe 4 am
Elektromotor 1 angeflanscht ist und somit mit diesem
eine Baueinheit bildet. Die Hochdruckpumpe 4 umfaßt im
dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Teile, nämlich
einen Zylinderblock 5 und einen Zylinderkopf 6, diese
beiden Teile sind längs einer Trennebene 7 flächig mit
einander verbunden.
In aus der Darstellung nicht näher ersichtlicher und an
sich bekannter Weise fördert die Hochdruckpumpe 4 Rei
nigungsflüssigkeit aus einer Saugleitung zu einer
Druckleitung, die beispielsweise in Form eines Hoch
druckschlauchs die unter Druck stehende Reinigungsflüs
sigkeit einer Handspritzpistole zuführt, mit der die
Flüssigkeit auf die zu reinigenden Flächen abgegeben
werden kann.
Die Baueinheit aus Elektromotor 1 und Hochdruckpumpe 4
wird von einem Gehäuse 8 umgeben, welches im darge
stellten Ausführungsbeispiel eine untere Halbschale 9,
eine obere Halbschale 10 und eine vordere Abdeckhaube
11 umfaßt. Diese Teile können aus Kunststoff bestehen
und werden beispielsweise als Spritzteile hergestellt.
Die untere Halbschale 9 weist in ihrem vorderen, unter
halb der Hochdruckpumpe 4 angeordneten Teil mindestens
einen nach oben in das Gehäuseinnere ragenden Vorsprung
12 mit einer Vertiefung 13 an seiner Oberseite 14 auf.
In diese Vertiefung 13 taucht ein nach unten gerichte
ter Vorsprung 15 der Hochdruckpumpe 4 ein, durch diesen
Vorsprung 15 läuft die Trennebene 7 hindurch, so daß
der Vorsprung 15 zur einen Hälfte ein Teil des Zylin
derblocks 5 und zur anderen Hälfte ein Teil des Zylin
derkopfes 6 ist. In den beiden Hälften des Vorsprungs
15 befindet sich jeweils eine Ausnehmung 16, die Aus
nehmungen 16 in den beiden Hälften des Vorsprungs 15
bilden zusammen einen Aufnahmeraum für eine normale Ge
windemutter 17, die in diesen Aufnahmeraum eingelegt
werden kann, wenn Zylinderblock 5 und Zylinderkopf 6
längs der Trennebene 7 zusammengefügt werden. Der durch
die Ausnehmungen 16 gebildete Aufnahmeraum ist nach un
ten hin offen und öffnet sich in eine Durchstecköffnung
18 im Vorsprung 12 der unteren Halbschale 9. In diese
Durchstecköffnung 18 kann von der Unterseite her eine
Schraube 19 eingesteckt und in die Gewindemutter 17
einschraubt werden, so daß dadurch der Vorsprung 15 der
Hochdruckpumpe 4 in der Vertiefung 13 festgelegt wird.
Diese Befestigung bildet eine Lagerung der aus Elektro
motor 1 und Hochdruckpumpe 4 bestehenden Baueinheit in
dem Gehäuse 8. Dabei kann bei einer bevorzugten Ausfüh
rungsform vorgesehen sein, daß zwei derartige Lage
rungspunkte im Gehäuse 8 nebeneinander angeordnet sind.
An dem der Hochdruckpumpe 4 abgewandten Ende des Elek
tromotors 1 sind die Kühlrippen 3 stufenförmig ernied
rigt, in dem erniedrigten Bereich 20 ist an der Unter
seite und an der Oberseite des Elektromotors 1 jeweils
eine streifenförmige Zwischenschicht 21 auf die Kühl
rippen 3 aufgelegt. Diese Zwischenschicht 21 erstreckt
sich über einen Umfangswinkel von knapp 90°, an ihren
parallel zu den Kühlrippen 3 verlaufenden Kanten 22
trägt sie jeweils einen nach innen gerichteten Vor
sprung 23 mit jeweils einer parallel zur Kante 22 ver
laufenden Nut 24, in die jeweils eine Kühlrippe 3 ein
taucht. Im Bereich der dazwischenliegenden Kühlrippen 3
weist die Zwischenschicht 21 nach innen vorspringende
Bereiche 25 auf, die an den Kühlrippen 3 anliegen. Die
Zwischenschicht 21 kann beispielsweise aus einem ela
stischen Schaumstoffmaterial oder einem elastischen Mi
neralfasermaterial bestehen, vorzugsweise weist dieses
Material eine geringe thermische Leitfähigkeit auf. Die
Zwischenschicht kann einfach durch Auflegen auf die
Kühlrippen 3 und durch Aufstecken der Vorsprünge 23 auf
die Kühlrippen 3 an der Außenseite des Elektromotors 1
angeordnet werden.
Die untere Zwischenschicht 21 des Elektromotors 1 liegt
an einer im wesentlichen halbringförmig ausgebildeten
Stützfläche 26 der unteren Halbschale 9 an, die obere
Zwischenschicht 21 in gleicher Weise an einer ebenfalls
halbkreisförmig ausgebildeten Stützfläche 27 der oberen
Halbschale 10. Dadurch wird der Elektromotor 1 zwischen
der unteren Halbschale 9 und der oberen Halbschale 10
eingespannt und gelagert, ohne daß irgendwelche weite
ren Verbindungen zwischen der Baueinheit aus Elektromo
tor 1 und Hochdruckpumpe 4 einerseits und dem Gehäuse 8
andererseits notwendig wären.
Zur axialen Festlegung der streifenförmigen Zwischen
schicht 21 auf den Kühlrippen 3 dient einmal die Stufe
28 der Kühlrippen 3, die sich am pumpenseitigen Beginn
des erniedrigten Bereichs 20 befindet, und zum anderen
eine radial nach innen springende Stufe 29 zwischen der
Stützfläche 27 der oberen Halbschale 10 und dem sich
daran anschließenden Teil der oberen Halbschale 10.
An der unteren Halbschale 9 fehlt eine derartige Stufe,
jedoch sind dort parallel zu den Kühlrippen 3 verlau
fende Längsrippen 30 angeformt, die einen Anschlag für
die Zwischenschicht 21 bilden und somit in gleicher
Weise diese in axialer Richtung festlegen.
An die Stützfläche 27 der oberen Halbschale 10 schließt
sich auf der pumpenabgewandten Seite eine Haube 31 an,
die den Elektromotor 1 stirnseitig vollständig über
deckt und die zwischen dem pumpenabgewandten Ende des
Elektromotors 1 und sich selbst einen Lüfterraum 32
bildet, in dem sich ein Lüfterrad 33 befindet, das
drehfest mit der aus dem Elektromotor vorstehenden Mo
torwelle verbunden ist. Der Lüfterraum 32 steht über
Durchbrechungen 34 in der Haube 31 mit der Umgebung in
Verbindung außerdem auf der anderen Seite mit den Zwi
schenräumen 35 zwischen benachbarten Kühlrippen 3.
Durch das Lüfterrad wird Kühlluft aus der Umgebung an
gesaugt und durch die Zwischenräume 35 zwischen den
Kühlrippen transportiert.
Diese Zwischenräume 35 werden durch den sich pumpensei
tig an den die Stützfläche 26 anschließenden Wandteil
36 der unteren Halbschale 9 weitgehend abgedeckt, so
daß sich zwischen den Kühlrippen 3 im wesentlichen ge
schlossene Strömungskanäle für die Kühlluft ergeben.
Auch die obere Halbschale 10 trägt einen die Zwischen
räume 35 zwischen den Kühlrippen 3 im wesentlichen
überdeckenden, sich pumpenseitig an die Stützfläche 27
anschließenden Wandteil 37, der sich aber nicht über
die gesamte Länge der Kühlrippen 3 erstreckt, sondern
nur über eine Teil der Kühlrippen 3. In dem dargestell
ten Ausführungsbeispiel ist die Überdeckung an der
Oberseite des Elektromotors am geringsten und nimmt
nach unten hin zu (Fig. 1 und 2).
Die untere Halbschale weist im Bereich ihres pumpenab
gewandten Endes zwei seitliche Vorsprünge 38 mit paral
lel zu den Längskanten der unteren Halbschale 9 und
senkrecht auf der Trennebene zwischen unterer Halbscha
le 9 und oberer Halbschale 10 stehenden Führungsflächen
39 auf.
Von außen her ist an die untere Halbschale 9 ein Fuß
teil 40 herangeführt, das an seiner oberen Seite zwei
halbringförmige Anlageflächen 41 aufweist und das mit
seinen sich an diese Anlageflächen 41 anschließenden
senkrechten Seitenwänden 42 an dem Vorsprung 38 an
liegt. Dieser Vorsprung 38 mit der Führungsfläche 39
bildet eine Führung, die das Fußteil 40 beim radialen
Heranführen an die untere Halbschale 9 führt, bis die
Anlageflächen 41 an der zylindrischen Außenwand der un
teren Halbschale 9 anliegen.
Die beiden Anlageflächen 41 enden jeweils in einer nach
außen gewandten horizontalen Führungsfläche 43, die
nach oben über die Trennebene zwischen unterer Halb
schale 9 und oberer Halbschale 10 hervorstehen. Diese
auf beiden Seiten des Gehäuses paarweise angeordneten
Führungsflächen 43 bilden eine horizontale Schiebefüh
rung für die obere Halbschale 10. Diese weist an ihren
beiden Unterkanten jeweils eine nach innen gerichtete,
parallel zur Längskante verlaufende Führungsnut 44 auf,
in die die Führungsflächen 43 eingreifen, so daß die
obere Halbschale 10 längs der unteren Halbschale 9 ge
führt verschiebbar ist. Durch das Eingreifen der Füh
rungsfläche 43 in die Führungsnut 44 wird zusätzlich zu
dieser Schiebeführung auch das Fußteil 40 unverlierbar
an dem Gehäuse 8 gelagert. Eine Festlegung in Längs
richtung erfolgt durch das Umgreifen des Vorsprungs 38,
in radialer Richtung wird das Fußteil 40 durch die An
lage der Anlageflächen 41 an der Außenwand an der unte
ren Halbschale 9 festgelegt, gegen ein Abziehen zusätz
lich aber durch das Eingreifen der Führungsflächen 43
in die Führungsnuten 44 gesichert. Eine weitere Befe
stigung des Fußteils 40 an der unteren Halbschale 9 ist
daher nicht notwendig, wenn die obere Halbschale 10
aufgeschoben ist.
Das Fußteil 40 trägt an seinem pumpenabgewandten Ende
nach hinten abstehende, elastisch nach außen abbiegbare
Rastnasen 45, die entsprechende Rastflächen 46 an der
Haube 31 hintergreifen, wenn die obere Halbschale 10
vollständig auf die untere Halbschale 9 aufgeschoben
ist. Die dadurch entstehende Rastverbindung verhindert
ein Abziehen der oberen Halbschale 10 von der unteren
Halbschale 9.
Das Fußteil 40 trägt an seiner Seitenwand 42 nach außen
abstehende Wellenstummel 47 zur Lagerung von Laufrädern
48, außerdem befindet sich unterhalb der Anlageflächen
41 eine zentrale Ausnehmung 49, in die ein an der Un
terseite der unteren Halbschale 9 angeordneter Hand
griff 50 eingreift. Dieser ist in der Ausnehmung 49
längsverschieblich gelagert, so daß der Handgriff 50 zu
seiner Verlängerung längs des Gehäuses 8 verschoben
werden kann, in der Darstellung der Fig. 1 nach links.
Beim Zusammenbau des beschriebenen Hochdruckreinigungs
geräts werden zunächst auf die vorgefertigte Baueinheit
aus Elektromotor 1 und Hochdruckpumpe 4 die streifen
förmigen Zwischenschichten 21 auf die Kühlrippen 3 auf
gesteckt, und zwar jeweils eine derartige streifenför
mige Zwischenschicht auf die Oberseite und die Unter
seite, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Diese Baueinheit wird anschließend in die untere Halb
schale 9 eingelegt, so daß der Vorsprung 15 an der Un
terseite der Hochdruckpumpe 4 in die entsprechende Ver
tiefung 13 eintaucht, außerdem legt sich dabei die un
tere Zwischenschicht 21 an die untere Stützfläche 26
an. In dieser Lage werden die Baueinheit und die untere
Halbschale 9 durch Eindrehen der Schraube 19 dauerhaft
miteinander verbunden.
Anschließend wird das Fußteil 40 von unten her an die
untere Halbschale 9 herangeführt, bis die Anlagefläche
41 an der Außenwand der unteren Halbschale 9 anliegt.
In einem nächsten Schritt wird die obere Halbschale von
der Rückseite des Elektromotors 1 an diesen herange
führt, wobei die Führungsflächen 43 des Fußteils 40 in
die Führungsnut 44 eintreten. Die weitere Verschiebung
erfolgt dann durch den Eingriff der Führungsflächen 43
in die Führungsnut 44 geführt, wobei die Stützfläche 27
der oberen Halbschale 10 auf die obere Zwischenschicht
21 aufgleitet. Sobald die Endstellung erreicht ist,
hintergreifen die Rastnasen 45 die Rastflächen 46 ela
stisch und sichern somit die obere Halbschale 10 gegen
ein unbeabsichtigtes Abziehen. In dieser Position kön
nen die obere Halbschale 10 und die untere Halbschale 9
zusätzlich noch durch eine Schraube 51 gesichert werden
(Fig. 1).
Die beiden Stützflächen 26 und 27 der unteren Halbscha
le 9 beziehungsweise der oberen Halbschale 10 umgeben
somit das Gehäuse 2 des Elektromotors 1 allseits und
zentrieren dieses im Gehäuse 8, ohne daß dazu zusätz
lich Schraubverbindungen oder Stützfüße oder derglei
chen notwendig wären. Auch zur Verbindung der unteren
Halbschale 9 mit dem Fußteil 40 sind keinerlei zusätz
liche Befestigungsmittel notwendig, das Fußteil 40 wird
allein durch die Verbindung der oberen Halbschale 10 in
seiner Anlageposition an der unteren Halbschale 9 ge
halten.
Wenn die untere Halbschale, die obere Halbschale und
das Fußteil in der beschriebenen Weise montiert sind,
wird schließlich das Gehäuse 8 durch Aufsetzen der Ab
deckhaube 11 vollständig verschlossen, diese kann in
herkömmlicher Weise festgelegt werden, beispielsweise
durch elastische Schnappverbindungen oder Schraubver
bindungen.
Claims (34)
1. Hochdruckreinigungsgerät mit einem Elektromotor,
einer von diesem angetriebenen Hochdruckpumpe und
mit einem die Baueinheit aus Elektromotor und
Hochdruckpumpe umgebenden Gehäuse, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (8) und die Baueinheit
(1; 4) durch lösbare Befestigungsmittel (17, 19)
am pumpenseitigen Ende der Baueinheit (1; 4) mit
einander verbunden sind und daß sich das Gehäuse
(8) mit einer ringförmigen, das Gehäuse (2) des
Elektromotors (1) am pumpenabgewandten Ende umge
benden Stützfläche (26, 27) an radial vom Gehäuse
(2) des Elektromotors (1) abstehenden Kühlrippen
(3) abstützt.
2. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützfläche (26, 27) un
mittelbar an den Kühlrippen (3) anliegt.
3. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Stützfläche (26, 27)
und Kühlrippen (3) eine Zwischenschicht (21) ange
ordnet ist.
4. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenschichten (21)
streifenförmig ausgebildet ist.
5. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zwischen
schicht (21) an zwei gegenüberliegenden Seiten des
Motorgehäuses (2) über einen Winkelbereich er
streckt, der jeweils unter 180° liegt.
6. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischen
schicht (21) an ihrer den Kühlrippen (3) zugewand
ten Seite Nuten (24) aufweist, in die jeweils eine
Kühlrippe (3) eintaucht.
7. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine eine Kühlrippe (3) auf
nehmende Nut (24) nur jeweils parallel einer
Längskante (22) der Zwischenschicht (21) verläuft.
8. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischen
schicht (21) im Anlagebereich (25) an einer Kühl
rippe (3) nach innen vorspringt.
9. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischen
schicht (21) aus einem elastisch zusammendrückba
ren Material besteht.
10. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischen
schicht (21) aus einem schlecht wärmeleitenden Ma
terial besteht.
11. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kühlrippen (3) an ihrem pumpenabgewandten Ende
stufenförmig erniedrigt sind.
12. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zwischenschicht (21) in dem stufenförmig ernied
rigten Bereich (20) an den Kühlrippen (3) anliegt.
13. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke der Zwischenschicht
(21) im wesentlichen der Höhe der stufenförmigen
Erniedrigung (20) entspricht.
14. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die
Stützfläche (26, 27) auf deren pumpenabgewandter
Seite zumindest über einen Teil des Umfangs An
schläge (29, 30) für die Zwischenschicht (21) an
schließen.
15. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschläge (29) durch eine
nach innen vorspringende Stufe gebildet sind.
16. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschläge (30) durch nach
innen vorstehende Längsrippen gebildet sind.
17. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützfläche (26, 27) des Gehäuses (8) in eine Hau
be (31) übergeht, die den Elektromotor (1) an sei
ner pumpenabgewandten Stirnseite überfängt.
18. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haube (31) einen Raum (32)
für ein Lüfterrad (33) bildet, welches auf einer
aus dem Elektromotor (1) stirnseitig hervorstehen
den Motorwelle gelagert ist.
19. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der das Lüfterrad (33) aufneh
mende Raum (32) einerseits über Öffnungen (34) in
der Haube (31) mit der Umgebung und andererseits
mit den Zwischenräumen (35) zwischen den Kühlrip
pen (3) in Verbindung steht.
20. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützfläche (26, 27) in eine Mantelfläche (36, 37)
übergeht, die das Motorgehäuse (2) pumpenseitig
umgibt und die Zwischenräume (35) zwischen den
Kühlrippen (3) überdeckt.
21. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (36, 37) zu
mindest über einen Teil des Umfangs des Motorge
häuses (2) vor dem pumpenseitigen Ende der Kühl
rippen (3) endet.
22. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
lösbare Befestigungsmittel eine Schraube (19) ist,
die in eine Mutter (17) einschraubbar ist, und daß
die Mutter (17) an der Hochdruckpumpe (4) zwischen
zwei flächig aneinanderliegenden Teilen (5, 6) der
Hochdruckpumpe (4) in Ausnehmungen (16) in diesen
Teilen (5, 6) eingelegt ist, die die Mutter (17)
jeweils nur teilweise aufnehmen.
23. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (8) zwei getrennte Halbschalen (9, 10)
aufweist.
24. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 23, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Halbschale (9, 10) einen
Teil der Stützfläche (26, 27) umfaßt.
25. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 17 und ei
nem der Ansprüche 23 oder 24, dadurch gekennzeich
net, daß die Haube (31) vollständig an einer der
beiden Halbschalen (10) angeordnet ist.
26. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Halb
schalen (9, 10) längs ihrer Trennkanten in Führun
gen (43, 44) gegeneinander verschiebbar sind.
27. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 26, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Halbschalen (9, 10)
in ihrer den Elektromotor (1) umschließenden End
position durch eine elastische Rastverbindung (45,
46) gegen eine Relativverschiebung gesichert sind.
28. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
23 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halb
schale (9) einen an ihrer Außenseite anlegbaren
Halbring (40) trägt, der auf der Halbschale (9)
gegen eine Verschiebung in deren Längsrichtung ge
sichert ist und der an seinen Endbereichen Füh
rungselemente (43) trägt, die mit Führungselemen
ten (40) an der anderen Halbschale (10) zusammen
die Führung bilden, längs der die beiden Halbscha
len (9, 10) gegeneinander verschiebbar sind.
29. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 28, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halbring (40) längs einer
Führung (38, 39) quer zur Verschieberichtung radi
al auf die eine Halbschale (9) aufschiebbar ist.
30. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 29, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung durch Vorsprünge
(38) an der Halbschale (9) gebildet werden, die
der Halbring (40) umgreift.
31. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Halb
ring (40) an seinem unteren Ende einen Stützfuß
trägt.
32. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Halb
ring (40) seitlich abstehende Wellenstummel (47)
zur Lagerung eines Laufrads (48) trägt.
33. Hochdruckreinigungsgerät nach einem der Ansprüche
28 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Halb
ring (40) an seinem unteren Ende eine Ausnehmung
(49) zur Aufnahme und Führung eines unterhalb der
Halbschale (9) angeordneten, längs dieser ver
schiebbaren Handgriffs aufweist.
34. Hochdruckreinigungsgerät nach Anspruch 27 und nach
einem der Ansprüche 28 bis 33, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Halbring (40) Rastelemente (45)
der Rastverbindung trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996107882 DE19607882C1 (de) | 1996-03-01 | 1996-03-01 | Hochdruckreinigungsgerät |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996107882 DE19607882C1 (de) | 1996-03-01 | 1996-03-01 | Hochdruckreinigungsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19607882C1 true DE19607882C1 (de) | 1997-02-27 |
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|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1996
- 1996-03-01 DE DE1996107882 patent/DE19607882C1/de not_active Expired - Fee Related
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