DE19605114A1 - Eingabevorrichtung für einen Rechner - Google Patents
Eingabevorrichtung für einen RechnerInfo
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- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
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- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/033—Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
- G06F3/038—Control and interface arrangements therefor, e.g. drivers or device-embedded control circuitry
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Description
Die Erfindung betrifft eine Eingabevorrichtung für einen
Rechner, in welchem ein Maus-Treiber zum Betrieb einer mit
einer Bedientaste versehenen Maus aktivierbar ist und welcher
mit einer seriellen Schnittstelle versehen ist, an die eine
Berührbildschirmvorrichtung anschließbar ist, welche einen
Touch-Controller, eine berührempfindliche Einheit und einen
Bildschirm umfaßt, auf dem ein Maus-Cursor während des akti
vierten Maus-Treibers dargestellt wird.
Aus dem Siemens-Katalog IC 10, Ausgabe 08/1994 sind Rechner
in Form von Industrie-Computern bekannt. Für diese Rechner
ist als Eingabeeinheit eine Tastatur, ein Berührbildschirm
oder eine sogenannte Maus vorgesehen, die an eine serielle
Schnittstelle des Industrie-Computers anschließbar ist. Um
die Maus an dem Rechner betreiben zu können, ist es erforder
lich, im Rechner einen Maus-Treiber zu laden, der die von der
Maus über die serielle Schnittstelle zum Rechner übertragenen
Maus-Telegramme interpretiert, weiterverarbeitet und einem
Anwenderprogramm bereitstellt, welches mit dem Treiber-Pro
gramm über geeignete Programm-Schnittstellen kommuniziert.
Aus der Druckschrift "TekTouch Technical Reference Guide",
Januar 1987 ist ein Berührbildschirm für einen Rechner be
kannt. Dieser weist eine Steuerung auf, die sich in verschie
denen vom Anwender wählbaren Betriebsarten betreiben läßt. In
einem sogenannten Make- bzw. Brake-Mode werden beim Berühren
einer Bildschirmposition (Aufsetzposition) bzw. nach dem Be
rühren dieser Position (Abhebeposition) Signale an den Rech
ner übertragen. In einem sogenannten Delta-Mode werden Signa
le z. B. übertragen, wenn sich die Berührposition ändert. Für
jede Position ist ein anderes Signal vorgesehen.
In der Firmenschrift "Produktinformation Touch Glas - Die ak
tive Glastastatur mit Durchblick", Ausgabe 27.03.1992 der
Firma Glas-Platz ist eine berührempfindliche Einheit in Form
einer Glastastatur beschrieben. Die Fläche der Glastastatur
ist werksseitig in Tastenfelder aufgeteilt, die in einer
x-/y-Matrix-Anordnung an einen Rechner anschließbar sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in ei
ner Eingabevorrichtung der eingangs genannten Art die Berühr
bildschirmvorrichtung universeller einzusetzen. Darüber hin
aus ist ein Touch-Controller anzugeben, welcher für einen
Einsatz in einer solchen Eingabevorrichtung geeignet ist.
Diese Aufgabe wird im Hinblick auf den Rechner durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 und bezüglich des Touch-
Controllers durch die in Anspruch 3 angegebenen Maßnahmen
gelöst.
Dadurch, daß der Touch-Controller einem aktivierten Maus-
Treiber mauskompatible Telegramme zuführt, kann der Berühr
bildschirm als Maus eingesetzt werden. Eine Bewegung des
Maus-Cursors mit oder ohne aktive Maus-Bedientaste oder nur
eine Betätigung der Maus-Bedientaste werden simuliert.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist jedem digital resi
stiven Schaltelement der berührempfindlichen Einheit eine
Fangfläche zugeordnet und im Touch-Controller hinterlegt.
Während eines aktivierten Maus-Treibers und bei einer Berüh
rung der berührempfindlichen Einheit an einem Berührpunkt ak
tiviert der Touch-Controller zunächst einen Timer, welcher
eine Aktivzeit startet, und überträgt anschließend dem Maus-
Treiber ein erstes Telegramm, wodurch der Maus-Treiber den
Maus-Cursor in die Position des Berührpunktes verschiebt. In
nerhalb der Aktivzeit und innerhalb der Fangfläche überträgt
der Touch-Controller während einer Bewegung des Berührpunktes
dem Maus-Treiber ein zweites Telegramm und zeigt diesem eine
aktivierte Maus-Bedientaste an. Dadurch ist es möglich, einen
sogenannten "Doppelklick" einer Maus auszuführen, indem zwei
mal hintereinander auf die Fangfläche gedrückt wird. Da der
Abstand der digital resistiven Schaltelemente zu gering ist,
um zweimal hintereinander identische Schaltelemente zu be
rühren, ist es vorteilhaft, eine solche mehrere Schalt
elemente umfassende Fangfläche vorzugeben. Während der Aktiv
zeit erzeugt der Touch-Controller für die berührten, einer
Fangfläche zugeordneten Schaltelemente das gleiche Telegramm,
unabhängig davon, welches Schaltelement innerhalb dieser
Fangfläche tatsächlich berührt wurde. Es wird nach einer
zweiten Berührung dieser Fangfläche der gleiche Zustand wie
nach deren ersten Berührung dem Rechner übertragen. Erfolgt
die zweite Berührung dagegen außerhalb der Fangfläche, über
trägt der Touch-Controller während einer Bewegung des Berühr
punktes in eine Verschieberichtung innerhalb der Aktivzeit
dem Maus-Treiber ein drittes Telegramm und zeigt dem Maus-
Treiber an, daß die Bedientaste aktiviert ist, wobei der
Maus-Treiber eine Verschiebung des Maus-Cursors in Ver
schieberichtung bewirkt. Dadurch können z. B. sogenannte
IKONS auf bekannten grafischen Bedienoberflächen verschoben
werden.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung
sowie Weiterbildungen und Vorteile näher beschrieben und er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild eines Rechners und
Fig. 2 einen Bildschirm mit einer berührempfindlichen Ein
heit.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Rechner, z. B. ein Rechner in Form
eines Personalcomputers, bezeichnet. Bestandteile dieses
Rechners 1 sind eine in einem Gehäuse 2 angeordnete Verarbei
tungseinheit 3, ein LCD-Bildschirm 4 und ein Touch-Controller
5. Auf dem LCD-Bildschirm 4 ist eine berührempfindliche Ein
heit 6 in Form einer als Glastastatur ausgebildeten Touch-
Tastatur mit in Zeilen und Spalten angeordneten, digital re
sistiven Schaltelementen DS montiert, welche über Leitungen
7, 8 mit Treiber- und Decoderbausteinen 9, 10 des Touch-Con
trollers 5 verbunden sind. In einem praktischen Ausführungs
beispiel der Erfindung weist die Glastastatur eine 36 × 36
(Zeilen × Spalten)-Tastaturmatrix auf, wodurch jeweils 36
Leitungen 7, 8 zum Anschluß der Glastastatur an die Treiber-
und Decoderbausteine 9, 10 erforderlich sind. Der Touch-
Controller 5 umfaßt einen Mikrocontroller 11, z. B. des Typs
80C535 der Firma Siemens AG, welcher über einen Adreß-, Da
ten- und Steuerleitungen aufweisenden Systembus 12 mit den
Treiber- und Decoderbausteinen 9, 10, mit RAM-, EPROM- und
Flash-EPROM-Speicherbausteinen 13, 14, 15 und über weitere
Leitungen 16, 17 mit einem Summer 18 und seriellen Schnitt
stellen 19, 20, 21 verbunden ist. Im dargestellten Beispiel
ist lediglich die Schnittstelle 19 aktiviert, über welche der
Touch-Controller 5 über eine Schnittstelle 22 mit der Ver
arbeitungseinheit 3 verbunden ist.
Es ist angenommen, daß die Verarbeitungseinheit 3 ein in ei
nem Speicher 23 hinterlegtes Fangflächen-Parametrierprogramm
bearbeitet und daß ein Anwender jedem der digital resistiven
Schaltelemente DS eine in Größe und Geometrie vorgebbare
Fangfläche zuordnet. Dazu wählt der Anwender nach Maßgabe des
Parametrierprogramms menügesteuert Größe und Geometrie der
Fangfläche aus, und die Verarbeitungseinheit 3 führt die
Parameterdaten dem Mikrocontroller 11 über die seriellen
Schnittstellen 22, 19 und die Leitung 17 zu, welcher die Da
ten im Flash-EPROM 15 hinterlegt. Aus diesen Parameterdaten
und dem Touch-Controller 5 über die Leitungen 7, 8 zugeführ
ten x-, y-Koordinaten von Berührpunkten entsprechenden
Schaltelementen DS erzeugt der Touch-Controller 5 nach Maß
gabe eines im EPROM-Speicher 14 hinterlegten Auswerte
programms mauskompatible Telegramme.
Im folgenden wird die Funktions- und Wirkungsweise des Touch-
Controllers näher erläutert. Dazu wird auf Fig. 2 verwiesen,
welche den in Fig. 1 dargestellten Bildschirm 4 mit der be
rührempfindlichen Einheit 6 zeigt. Im Beispiel sind der Ein
fachheit halber lediglich zwei einem ersten Schaltelement Dx
und einem zweiten Schaltelement Dy zugeordnete Fangflächen
Ff1, Ff2 dargestellt. Die Fangfläche Ff1 umfaßt neben dem
Schaltelement Dx die Schaltelemente Da, Db, . . . Df aus der
Gesamtheit der Schaltelemente DS. Es ist angenommen, daß ein
Maus-Cursor MC auf dem Bildschirm 4 in einer Position X1, Y1
dargestellt ist und eines der Schaltelemente innerhalb der
Fangfläche Ff1 berührt wird. Die berührempfindliche Einheit 6
überträgt dem Touch-Controller 5 über die Leitungen 7, 8 die
x-, y-Koordinaten des diesem Berührpunkt entsprechenden
Schaltelementes, und der Touch-Controller 5 (Fig. 1) akti
viert zunächst bei der Berührung einen Timer, der eine Ak
tivzeit startet. In einem praktischen Ausführungsbeispiel ist
die Aktivzeit zwischen 20 und 200 ms parametrierbar. Weiter
hin überträgt der Touch-Controller 5 einem in der Verarbei
tungseinheit 3 aktivierten Maus-Treiber ein erstes Telegramm,
wodurch der Maus-Treiber den Maus-Cursor MC von der Position
X1, Y1 zu einer Position X2, Y2 innerhalb der Fangfläche Ff1
verschiebt. Dabei ist vorgesehen, daß bei dieser Erstbetäti
gung der Maus-Cursor MC nicht direkt zur Position X2, Y2
springt, sondern über einen Umweg von einer Eckposition EP
des Bildschirms 4 zur Position X2, Y2. Dies ist zweckmäßig,
um den Maus-Cursor MC mit der berührempfindlichen Einheit
(Touch-Tastatur) zu synchronisieren.
Es ist nun angenommen, daß ein Anwender innerhalb der Aktiv
zeit einen Berührpunkt innerhalb der Fangfläche Ff1 berührt
und den Berührpunkt verschiebt. Für den Fall, daß der ver
schobene Berührpunkt innerhalb der Fangfläche Ff1 liegt,
bleibt der Maus-Cursor MC in der Position X2, Y2, wobei der
Touch-Controller dem Maus-Treiber ein zweites Telegramm über
trägt, wodurch der Touch-Controller diesem Maus-Treiber an
zeigt, daß die Bedientaste einer Maus aktiviert ist. Für den
Fall, daß der Berührpunkt außerhalb der Fangfläche Ff1 liegt,
z. B. weil der Anwender den Berührpunkt bis zur Fangfläche
Ff2 verschiebt, sendet der Touch-Controller dem Maus-Treiber
ein drittes Telegramm, wodurch der Touch-Controller dem Maus-
Treiber anzeigt, daß die Bedientaste der Maus aktiviert ist
und daß der Maus-Treiber eine Verschiebung des Maus-Cursors
MC in Verschieberichtung bis zu der Position X3, Y3 innerhalb
der Fangfläche Ff2 zu bewirken hat.
Claims (4)
1. Eingabevorrichtung für einen Rechner (1), in welchem ein
Maus-Treiber zum Betrieb einer mit einer Bedientaste ver
sehenen Maus aktivierbar ist und welcher mit einer seriel
len Schnittstelle (22) versehen ist, an die eine Berühr
bildschirmvorrichtung (4, 5, 6) anschließbar ist, welche
einen Touch-Controller (5), eine berührempfindliche Einheit
(6) und einen Bildschirm (4) umfaßt, auf dem ein Maus-
Cursor (MC) während des aktivierten Maus-Treibers darstell
bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Touch-
Controller (5) derart parametrierbar ist, daß dieser bei
Berührungen der berührempfindlichen Einheit (6) dem Rechner
mauskompatible Telegramme zuführt.
2. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet,
- - daß zur Bedienung des Rechners die berührempfindliche Einheit (6) digital resistive Schaltelemente (DS) auf weist,
- - daß zu jedem Schaltelement (DS; Dx, Dy) eine mehrere Schaltelemente (Da . . . Dh) umfassende, in der Größe vor gebbare Fangfläche (Ff1, Ff2) im Touch-Controller (5) hinterlegbar ist,
- - daß während eines aktivierten Maus-Treibers und bei einer Berührung der berührempfindlichen Einheit (6) an einem Berührpunkt der Touch-Controller (5) einen Timer akti viert, welcher eine Aktivzeit startet, wobei der Touch- Controller (5) dem Maus-Treiber ein erstes Telegramm überträgt, wodurch dieser den Maus-Cursor (MC) in die Po sition des Berührpunktes verschiebt,
- - daß der Touch-Controller (5) während einer Bewegung des Berührpunktes innerhalb der Aktivzeit und innerhalb der Fangfläche (Ff1, Ff2) dem Maus-Treiber ein zweites Telegramm überträgt und diesem anzeigt, daß die Maus- Bedientaste aktiviert ist, und
- - daß der Touch-Controller (5) während einer Bewegung des Berührpunktes in eine Verschieberichtung innerhalb der Aktivzeit und außerhalb der Fangfläche (Ff1, Ff2) dem Maus-Treiber ein drittes Telegramm überträgt und diesem anzeigt, daß die Bedientaste aktiviert ist, wobei der Maus-Treiber eine Verschiebung des Maus-Cursors (MC) in Verschieberichtung bewirkt.
3. Touch-Controller, welcher an eine serielle Schnittstelle
(22) eines Rechners (1) und an eine berührempfindliche Ein
heit (6) einer Berührbildschirmvorrichtung (4, 5, 6) an
schließbar ist, wobei im Rechner (1) ein Maus-Treiber zum
Betrieb einer mit einer Bedientaste versehenen Maus akti
vierbar ist, welcher einen Maus-Cursor (MC) auf dem Bild
schirm (4) der Berührbildschirmvorrichtung (4, 5, 6) dar
stellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Touch-
Controller (5) derart parametrierbar ist, daß dieser bei
Berührungen der berührempfindlichen Einheit (6) dem Rechner
mauskompatible Telegramme zuführt.
4. Touch-Controller nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet,
- - daß im Touch-Controller (5) für jedes der zur Bedienung des Rechners erforderlichen digital resistiven Schalt elemente (DS; Dx; Dy) der berührempfindlichen Einheit (6) eine mehrere dieser Schaltelemente (Da . . . Dh) umfassen de, in der Größe vorgebbare Fangfläche (Ff1, Ff2) hinter legbar ist,
- - daß während eines aktivierten Maus-Treibers und bei einer Berührung der berührempfindlichen Einheit (6) an einem Berührpunkt der Touch-Controller (5) einen Timer akti viert, welcher eine Aktivzeit startet, wobei der Touch- Controller (5) dem Maus-Treiber ein erstes Telegramm überträgt, wodurch dieser den Maus-Cursor (MC) in die Position des Berührpunktes verschiebt,
- - daß der Touch-Controller (5) während einer Bewegung des Berührpunktes innerhalb der Aktivzeit und innerhalb der Fangfläche (Ff1, Ff2) dem Maus-Treiber ein zweites Tele gramm überträgt und diesem anzeigt, daß die Bedientaste aktiviert ist, und
- - daß der Touch-Controller (5) während einer Bewegung des Berührpunktes in eine Verschieberichtung innerhalb der Aktivzeit und außerhalb der Fangfläche (Ff1, Ff2) dem Maus-Treiber ein drittes Telegramm überträgt und diesem anzeigt, daß die Bedientaste aktiviert ist, wobei der Maus-Treiber eine Verschiebung des Maus-Cursors (MC) in Verschieberichtung bewirkt.
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|---|---|---|---|
| DE19605114A DE19605114A1 (de) | 1995-03-17 | 1996-02-12 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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| DE29504319U Expired - Lifetime DE29504319U1 (de) | 1995-03-17 | 1995-03-17 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
| DE19605114A Withdrawn DE19605114A1 (de) | 1995-03-17 | 1996-02-12 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
Family Applications Before (1)
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| DE29504319U Expired - Lifetime DE29504319U1 (de) | 1995-03-17 | 1995-03-17 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29504319U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005015373A3 (en) * | 2003-08-11 | 2006-03-23 | Koninkl Philips Electronics Nv | A touch sensitive display |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6067079A (en) * | 1996-06-13 | 2000-05-23 | International Business Machines Corporation | Virtual pointing device for touchscreens |
-
1995
- 1995-03-17 DE DE29504319U patent/DE29504319U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-02-12 DE DE19605114A patent/DE19605114A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005015373A3 (en) * | 2003-08-11 | 2006-03-23 | Koninkl Philips Electronics Nv | A touch sensitive display |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29504319U1 (de) | 1995-05-18 |
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|---|---|---|---|
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