DE19603589A1 - Pendelschaftkolben - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Pendelschaftkolben,
insbesondere für Dieselmotoren mit hoher Aufladung, mit
einem den Kolbenboden, die Ringpartie und den Feuersteg
bildenden Oberteil und einem den Kolbenschaft bildenden
Unterteil, die über einen Kolbenbolzen gelenkig miteinander
verbunden sind, der in Bolzenaugen eines zum Oberteil
gehörigen Bolzenstuhls und in der Bolzennabe des Unterteils
gelagert ist.
Aufgrund zunehmender Motorleistungen und der damit
einhergehenden thermischen Höchstbeanspruchung des Kolbens,
insbesondere des Kolbenbodens, der Ringpartie und des
Feuerstegs, sind bereits Pendelschaftkolben mit einem
einteilig geschmiedeten Stahl-Oberteil bekannt geworden. Ein
geschmiedetes Stahl-Oberteil zeichnet sich gegenüber einem
gegossenen Stahl-Oberteil zwar durch höhere Festigkeitswerte
aus, es ist jedoch extrem aufwendig in der Herstellung. So
lassen sich Hinterschneidungen nicht unmittelbar herstellen,
sondern müssen nachträglich gefräst oder gedreht werden.
Dies ist oftmals nicht möglich, da der Bolzenstuhl, der mit
seiner lappenartigen Ausbildung selbst sehr schwierig
auszuformen ist, den Zugang für Bearbeitungswerkzeuge stark
einschränkt. Ein weiterer Nachteil von bekannten
Pendelschaftkolben mit einem einteilig geschmiedeten Stahl-Oberteil
ist darin zu sehen, daß die Bolzenaugen im
Bolzenstuhl in einem weiteren Bearbeitungsschritt gebohrt
werden müssen und daß zur Lagerung des stets aus Stahl
bestehenden Kolbenbolzens eine Büchse verwendet werden muß,
die in die Bolzenaugen eingepaßt werden muß, da ein
Stahlbolzen nicht gegen eine ebenfalls aus Stahl bestehende
Gegenlagerfläche "läuft". Bei höchstbelasteten Kolben
verbietet sich jedoch die Verwendung von Gußeisen
werkstoffen im Bereich des Oberteils, da diese bei den
insbesondere am Muldenrand auftretenden hohen Temperaturen
keine hinreichenden Festigkeitswerte aufweisen.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, ein Stahl-Oberteil
zweiteilig auszubilden und diese beiden Teile anschließend
zu verschweißen. Dies hat sich bei der Herstellung jedoch
als extrem kostenintensiv erwiesen, und es wird ebenfalls
eine Lagerbüchse für den Kolbenbolzen im Bolzenstuhl
benötigt. Der Gedanke wurde nicht weiterverfolgt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Pendelschaftkolben der eingangs erwähnten Art im Hinblick
auf eine wirtschaftlichere Herstellbarkeit zu verbessern,
wobei sich der Kolben hinsichtlich Belastbarkeit und
Störungsanfälligkeit als bekannten Kolben wenigstens
gleichwertig erweisen soll.
Diese Aufgabe wird bei einem Pendelschaftkolben der eingangs
beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Bolzenstuhl als separat hergestelltes Zwischenbauteil lösbar
am Oberteil montiert ist.
Das den Kolbenboden, die Ringpartie und den Feuersteg
bildende Oberteil des erfindungsgemäßen Pendelschaftkolbens
läßt sich sehr gut bearbeiten, da die Zugänglichkeit für
Bearbeitungswerkzeuge nicht durch den Bolzenstuhl
eingeschränkt ist. Das Oberteil läßt sich auch sehr
vorteilhaft aus Stahl, insbesondere aus dem unter der
Bezeichnung 42 Cr Mo 4 V bekannten Vergütungsstahl
schmieden. Eventuell erforderliche Hinterschneidungen können
dann anschließend in einer Drehbearbeitung eingeschnitten
werden, oder es können Bohrungen vorgesehen werden.
Die Erfindung bietet den weiteren Vorteil, daß das den
Kolbenboden, die Ringpartie und den Feuersteg bildende
Oberteil, das im allgemeinen bei extremer Belastung einem
schnelleren Verschleiß unterliegt als das Zwischenbauteil,
gegen ein neues Oberteil ausgetauscht werden kann. Infolge
der Montierbarkeit der beiden Teile ist es möglich, einen
geschlossenen Kühlraum oder Kühlkanal zu gestalten, der bei
einer Überholung des Kolbens zugänglich ist und gereinigt
werden kann.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung ist das Zwischenbauteil aus einem
Gußeisenwerkstoff, insbesondere aus Gußeisen mit
Kugelgraphit (GGG), gefertigt. Bei einem solchen Gußeisen-Bolzenstuhl
kann der aus Stahl bestehende Kolbenbolzen
unmittelbar gegen die Gußeisenoberflächen der Bolzenaugen
laufen; die Verwendung einer Lagerbüchse ist nicht
erforderlich.
Vorteilhafterweise sind das den Kolbenboden, die Ringpartie
und den Feuersteg bildende Oberteil und das Zwischenbauteil
über ringscheibenförmige Auflageflächen aufeinander
abgestützt und miteinander verschraubt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Pendelschaftkolbens ist zwischen dem
Kolbenboden und dem Zwischenbauteil ein zentraler Kühlraum
vorgesehen. Nach einem weiteren Erfindungsgedanken bildet
das Zwischenbauteil einen radial nach innen erstreckten und
eine Ölaustrittsöffnung definierenden Bodenabschnitt dieses
zentralen Kühlraums. Der Bodenabschnitt kann von außen nach
innen leicht gegen die Horizontale aufwärts geneigt sein. Er
ist vorzugsweise der Innenseite eines die
ringscheibenförmigen Auflageflächen bildenden Abstützbundes
angeformt.
Durch die zweiteilige Ausbildung des Oberteils kann in
vorteilhafterweise ein ringförmig erstreckter Kühlkanal
definiert bzw. begrenzt werden, wobei der Kühlkanal durch
Drehbearbeitung des den Kolbenboden, die Ringpartie und den
Feuersteg bildenden Oberteils hergestellt werden kann.
Das Zwischenbauteil bildet vorteilhafterweise einen Boden
bzw. begrenzt den Kühlkanal von unten her. Es weist hierfür
einen eine ringförmige, gerundete Nut bildenden und nach
oben gezogenen Randbereich auf. Ein Kühlkanal-Pendelschaftkolben
der vorstehend erwähnten Art läßt sich
für höchste thermische Beanspruchung auslegen, indem vom
Inneren des Kühlkanals ausgehende und sich bis hinter den
Feuersteg erstreckende Kühlbohrungen in dem Oberteil
vorgesehen werden, welche entweder parallel zur Kolbenachse
oder leicht schräg hierzu nach außen geneigt angeordnet
werden können.
Der vorstehend erwähnte nach oben gezogene Randbereich des
Zwischenteils kann in Weiterbildung der Erfindung von
besonderer Bedeutung eine äußere Auflage- bzw. Abstützfläche
für das Oberteil bilden. Durch diese neben der inneren
Abstützung weitere Abstützung im Außenbereich wird der
Kolbenboden in den äußeren Bereichen der Verbrennungsmulde
entlastet, so daß die Möglichkeit besteht, an Stelle der
Kühlbohrungen den Kühlkanal bis hinter den Feuersteg nach
oben zu erweitern, ohne daß die Gefahr von
Kolbenbodenbrüchen bei starker Beanspruchung besteht. Der
Pendelschaftkolben kann auch derart ausgebildet werden, daß
eine Außenabstützung in der beschriebenen Weise erst bei
erhöhten thermischen Belastungen erfolgt, während im kalten
Zustand ein Spalt zwischen den erwähnten äußeren
Abstützflächen des Zwischenteils und des unteren Bereichs
der Ringpartie des Oberteils des Kolbens gebildet ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der beigefügten zeichnerischen Darstellung
und der nachfolgenden Beschreibung dreier vorteilhafter
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Pendelschaftkolbens.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 zwei zueinander senkrechte Schnittansichten
entlang der Kolbenachse einer ersten
Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Pendelschaftkolbens, wobei in der Darstellung
links die Kolbenbolzenachse in der Schnittebene
und in der Darstellung rechts senkrecht zur
Schnittebene verläuft;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer
zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Pendelschaftkolbens mit Kühlkanalbohrungen; und
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer
dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Pendelschaftkolbens mit Innen- und Außenabstützung
von Oberteil und Zwischenbauteil.
Ein in der Fig. 1 dargestellter und insgesamt mit dem
Bezugszeichen 2 bezeichneter Pendelschaftkolben umfaßt ein
den Kolbenboden 4 bildendes Oberteil 6, ein den Bolzenstuhl
8 bildendes Zwischenbauteil 10 sowie ein den Kolbenschaft 12
bildendes Unterteil 14. Das Oberteil 6 und das diesem
zuzuordnende Zwischenbauteil 10 sind, wie aus der
Darstellung rechts zu ersehen ist, über DIN-Schrauben 16
miteinander verschraubt, und die so erhaltene Baueinheit ist
über einen nicht dargestellten Kolbenbolzen gelenkig mit dem
Unterteil 14 verbunden, wobei in dem Zwischenbauteil 10 bzw.
in dem Bolzenstuhl 8 Bolzenaugen 18 für die Lagerung des
Kolbenbolzens ausgebildet sind. Das Oberteil 6 besteht
vorzugsweise aus geschmiedetem Stahl und ist aus einem
Stahlscheibenrohling hergestellt. Das Zwischenbauteil 10
besteht, vorzugsweise aus einem Gußeisenwerkstoff, wie
Kugelgraphit-Gußeisen (GGG). Die Verwendung von Lagerbüchsen
für den Kolbenbolzen ist nicht erforderlich, da die
Stahloberfläche des Kolbenbolzens gut gegenüber Gußeisen
"läuft". Das Unterteil 14 kann aus einer Aluminium-Legierung
oder auch aus einem Gußeisenwerkstoff bestehen. Das
Zwischenbauteil 10 weist einen quer zur Kolbenachse
verlaufenden ringscheibenförmigen Abstützbund 20 auf, gegen
den das Oberteil 6 mit einer komplementären Abstützfläche 22
aufliegt und über die erwähnten Schrauben 16 verschraubt
ist. Die Abstützfläche 22 geht nach innen zu in einen um 90°
abgewinkelten Ringbund 24 über, der in den Abstützbund 20
eingreift und zum Zentrieren des Oberteils 6 bezüglich des
Zwischenbauteils 10 dient.
Der Kolbenboden 4 des Oberteils 6 begrenzt einen zentralen
Kühlraum 26, der sich von dem Oberteil 6 aus nach unten
öffnet und daher leicht herzustellen ist. Dieser Kühlraum 26
wird desweiteren von einem radial nach innen erstreckten
Bodenabschnitt 28 des Zwischenbauteils 10 begrenzt, wodurch
eine zentrale Ölaustrittsöffnung 29 zum Kurbelgehäuse hin
definiert ist. Der Bodenabschnitt 28 des Zwischenbauteils
ist an die Innenseite des Abstützbunds 20 angeformt. An
seiner Außenseite geht der Abstützbund 20 in einen nach oben
geschwungenen Randbereich 30 über, der bei Draufsicht auf
das Zwischenbauteil in Kolbenachsenrichtung eine Ringnut
bildet, welche den Boden für einen äußeren Kühlkanal 32
bildet. Der Kühlkanal 32 erstreckt sich in Form einer
ebenfalls ringförmigen Ausnehmung in dem Oberteil 6, die
durch Drehbearbeitung hergestellt wurde, bis hinter den
Feuersteg 34 nach oben. Es kann daher eine sehr effektive
Kühlung des Kolbenbodens 4 und des Feuerstegs 34 sowie der
Ringpartie 36 erreicht werden. Der Kühlkanal 32 ist bis auf
einen sehr schmalen in Horizontalrichtung verlaufenden Spalt
38 zwischen dem Oberteil 6 und dem Zwischenbauteil 10
geschlossen. Die Ölzuführung erfolgt über eine Bohrung 40,
die vom Bolzenauge 18 zum Kühlkanal 32 führt. Der zentrale
Kühlraum 26 muß nicht wie bei bekannten Pendelschaftkolben
durch einen eigenen direkten Kühlmittelzuführungskanal
versorgt werden, sondern es ist aufgrund der weitgehenden
Abdichtung des Kühlkanals 32 ausreichend, eine
Überströmbohrung 42 zwischen dem Kühlkanal 32 und dem
zentralen Kühlraum 26 im Oberteil 6 vorzusehen.
Die in der Fig. 2 in zwei Ansichten dargestellte
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pendelschaftkolbens
unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen
Ausführungsform dadurch, daß anstelle eines durchgehend
ringförmigen, bis hinter den Feuersteg nach oben erweiterten
Kühlkanals in Kolbenachsenrichtung verlaufende Kühlbohrungen
44 von einer Innenseite 45 des Kühlkanals 46, angebracht
sind. Durch die zwischen den Kühlbohrungen 44 verbleibenden,
mehr oder weniger starken Stege, wird der Kolbenboden 48 des
Oberteils 50 versteift, so daß nicht die Gefahr von
Kolbenbodenbrüchen im äußeren Bereich der Brennraummulde
besteht.
Schließlich zeigt Fig. 3 zwei den Fig. 1 und 2
entsprechende Darstellungen einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Pendelschaftkolbens, der sich von dem
in Fig. 1 gezeigten Pendelschaftkolben dadurch
unterscheidet, daß eine innere und eine äußere Abstützung
von Oberteil 52 und Zwischenbauteil 54 erfolgt. Die innere
Abstützung ist wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1
beschrieben ausgebildet, und die äußere Abstützung erfolgt
zwischen dem freien Ende 56 des nach oben verlaufenden und
den Kühlkanal 58 begrenzenden Randbereichs 60 des
Zwischenbauteils 54 und dem vom Feuersteg 62 abgewandten
unteren Ende 63 der Ringpartie 64. Hierdurch ist der
Kolbenboden 66 im äußeren Bereich 67 der Verbrennungsmulde
68 auch bei höchsten thermischen Belastungen entlastet.
Einer Versteifung durch die Anordnung von Kühlbohrungen und
dazwischen befindlichen Stegen bedarf es nicht, sondern der
Kühlkanal 58 kann bis hinter die Ringpartie 64 und den
Feuersteg 62 erstreckt werden.
Claims (14)
1. Pendelschaftkolben, insbesondere für Dieselmotoren mit
hoher Aufladung, mit einem den Kolbenboden (4), die
Ringpartie (36) und den Feuersteg (34) bildenden
Oberteil (6) und einem den Kolbenschaft (12) bildenden
Unterteil (14), die über einen Kolbenbolzen gelenkig
miteinander verbunden sind, der in Bolzenaugen (18)
eines zum Oberteil (6) gehörigen Bolzenstuhls (8) und
in der Bolzennabe des Unterteils (14) gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzenstuhl (8) als
separat hergestelltes Zwischenbauteil (10) lösbar am
Oberteil (6) montiert ist.
2. Pendelschaftkolben nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenbauteil (10) aus einem
Gußeisenwerkstoff, insbesondere aus Gußeisen mit
Kugelgraphit (GGG), gefertigt ist.
3. Pendelschaftkolben nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der aus Stahl bestehende
Kolbenbolzen unmittelbar gegen Gußeisenoberflächen der
Bolzenaugen (18) läuft.
4. Pendelschaftkolben nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das den Kolbenboden (4), die
Ringpartie (36) und den Feuersteg (34) bildende
Oberteil (6) aus Stahl gefertigt ist.
5. Pendelschaftkolben nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
den Kolbenboden (4), die Ringpartie (36) und den
Feuersteg (34) bildende Oberteil (6) gepreßt bzw.
geschmiedet ist.
6. Pendelschaftkolben nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
den Kolbenboden (4), die Ringpartie (36) und den
Feuersteg (34) bildende Oberteil (6) und das
Zwischenbauteil (10) über ringscheibenförmige
Auflageflächen (20, 22) aufeinander abgestützt und
miteinander verschraubt sind.
7. Pendelschaftkolben nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Kolbenboden (4) und dem Zwischenbauteil
(10) ein zentraler Kühlraum (26) vorgesehen ist.
8. Pendelschaftkolben nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenbauteil (10) einen
radial nach innen erstreckten und eine
Ölaustrittsöffnung definierenden Bodenabschnitt (28)
des Kühlraums (26) bildet.
9. Pendelschaftkolben nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
den Kolbenboden (4), die Ringpartie (36) und den
Feuersteg (34) bildende Oberteil (6) und das
Zwischenbauteil (10) einen ringförmig erstreckten
Kühlkanal (32) definieren bzw. begrenzen.
10. Pendelschaftkolben nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kühlkanal (32) durch
Drehbearbeitung des Oberteils (6) hergestellt ist.
11. Pendelschaftkolben nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenbauteil (10) einen eine
ringförmige Nut bildenden und nach oben gezogenen
Randbereich (30, 60) aufweist, welcher einen unteren
Teil des Kühlkanals (32, 46, 58) begrenzt.
12. Pendelschaftkolben nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß vom Inneren des Kühlkanals (46)
ausgehende und sich bis hinter den Feuersteg
erstreckende Kühlbohrungen (44) vorgesehen sind.
13. Pendelschaftkolben nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende (56) des
Randbereichs (60) eine äußere Auflage- bzw.
Abstützfläche für das Oberteil (52) bildet.
14. Pendelschaftkolben nach einem oder mehreren der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kühlkanal (32, 58) derart nach oben erstreckt ist, daß
er mit einem ringförmigen Abschnitt im Bereich hinter
dem Feuersteg (34, 62) verläuft.
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