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DE1956847C3 - Brechwalzenanordnung für eine Walzenschrämmaschine - Google Patents

Brechwalzenanordnung für eine Walzenschrämmaschine

Info

Publication number
DE1956847C3
DE1956847C3 DE19691956847 DE1956847A DE1956847C3 DE 1956847 C3 DE1956847 C3 DE 1956847C3 DE 19691956847 DE19691956847 DE 19691956847 DE 1956847 A DE1956847 A DE 1956847A DE 1956847 C3 DE1956847 C3 DE 1956847C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cutting
crushing roller
crushing
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691956847
Other languages
English (en)
Other versions
DE1956847A1 (de
DE1956847B2 (de
Inventor
Willy 4630 Bochum Lanfermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DE19691956847 priority Critical patent/DE1956847C3/de
Publication of DE1956847A1 publication Critical patent/DE1956847A1/de
Publication of DE1956847B2 publication Critical patent/DE1956847B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1956847C3 publication Critical patent/DE1956847C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Breehwalzenanordnung für eine Walzenschrämmaschine, die sich mit einem Portalschlitten auf dem Strebfördermittel verfahrbar führt und das Flöz in beiden Fahrtrichtungen mit zwei seitlich in den Abbaustoß vorspringenden Schrämwalzen löst, welche an schwenkbaren Tragarmen, um waagerechte Achse'n drehbar angeordnet sind und über die beiden Maschinenenden vorstehen.
Es sind Walzenschrämmaschinen bekannt, die mit zwei auf einer Längsseite des Mas '.inenkörpers angeordneten Schrämwalzen, die seitlich in den Abbaustoß vorspringen, ausgerüstet sind. Beide Schrämwalzen dieser auf einem Portalschlitten liegenden und über dem Strebfördermittel verfahrbaren Walzenschrämmaschine werden von zwei um waagerechte Gehäuseachsen schwenkbaren Tragarmen gehalten. Ein gemeinsames Gehäuse nimmt die den Tragarmen als Lagerung dienenden waagerechten Schwenkachsen auf und besitzt zwischen den beiden Schwenkachsen eine weitere waagerechte Achse, um die sich eine Brechwalze dreht. Diese Brechwalze hat lediglich die Aufgabe, die zwischen den beiden Schrämwalzen grobstückig hereinbrechende Kohle zu zerkleinern, um den Haufwerksaustrag mit Hilfe des unter ihr befindlichen Querfördermittels zu verbessern.
Dazu nimmt sie ihre Anlriebsbewegung von dem ersten Rad einer in den beiden Tragarmen der Schrämwalzen angeordneten Räderkette ab.
Hs gehören Walzenschrämmaschinen zum Stand der Technik, die auf dem Strebfordermittel verfahrbnr sind imJ das Flöz mit Schrämwalzcn abbauen, die \on schwenkbaren, über die Enden des Maschinenkörpers vorstehenden Tragarmen gehalten werden. Diese vor den Stirnseiten der Maschine liegenden Schrümwal/en tragen mit ihren schraubenlinienförmig verlaufenden Mitnahmerleisten das Haufwerk seitlich wir und hinter -!er Walzenschrämmaschine in ■.las Strebfordermitiel aus. Ein Portalschlitten trägt c.ie Walzenschrämmaschine. Er läßt den Teil des Haufwerks unter den Maschinenkörper hindurch, der von dem Sirebfördermittel, das unabhängig von der Maschinenfahrtrichtung ständig in gleicher Richtung umläuft, in seine Hintrittsöffnung hineingezogen wird. Beim Anfall grobstückiger Kohle können am Portaleinlanf jedoch Stauungen auftreten, die das Anfördern des Gutes stören.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Walzenschrämmaschinen der vorstehenden Gattung das Auftreten solcher Stauungen zu verhindern.
Zur Lösung die. es Problems geht die Erfindung \'on einer Breehwalzenanordnung für eine Walzenschrämmaschine aus. die sich mit ihrem Portalschlitten auf dem Strebfördermittc! verfahrbar führt und das Flöz in beiden Fahrtrichtungen mit zwei seitlich in den Abbaustoß vorspringenden Schrämwalzen löst, welche an schwenkbaren Tragarmen, um waagerechte Achsen drehbar angeordnet sind und über die beiden Maschinenenden vorstehen. Die Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die Brechwalze an dem der Eintrittsöffnung des Portaischlittens für das Fördermittel benachbarten Tragarm der Walzenschrämmaschine auf der ue.n Abbaustoß abgewand'cn Tragarmseite zentiisch oder exzentrisch zur Drehachse der Schrämwalze angeordnet ist.
Diese Brechwalze, deren Breite so bemessen ist, daß sie mitten über dem Strebfordermittel liegt, zerkleinert die auf der Seite der Eintrittsöffnung des Portalschlittens herangeführte Kohle und verhindert dadurch Stauungen und das Überfließen des Haufwerks.
Zweckmäßigerweise liegt die tiefste Stelle der Kopfbaiin der Brechwalzenwerkzeuge etwa in der Ebene, in der sich die obere Kante der Eintrittsöffnung des Portalschlittens befindet, wenn die Ebene des Liegenden die Kopfbahn der Schrämwalzenwerkzeuge tangiert. Eine so bemessene und eingestellte Brechwalze kann bei normaler Schrämwalzenstellung, in der die Schrämwalzenwerkzeuge das Liegende freischneiden, mit ihren Werkzeugen nur die Haufwerksteile erfassen, die über die Oberkante der Eintrittsöffnung hinausragen. Dadurch wird jede Zerkleinerung der in das Strebfördermittel aufgegebenen Kohle vermieden und die Brechwalze immer nur dann belastet, wenn tatsächlich Stauungen zu befürchten sind.
Zweckmäßigerweise sind der Brechwalzendurchmesser und der Schrämwalzendurchmesser so aufeinander abgestimmt, daß die Brechwalzenwerkzeuge auch bei der tiefsten Schrämwalzenstellung nicht in die Laufbahn der Mitnehmer des Strebfördermittels hineinragen. Kollisionen zwischen dem Strebfördermittel und den Werkzeugen der Brechwalze sind infolgedessen ausgeschlossen.
Die Brechwalze kann ihre Aniriebsbewetiung, wie an sieh bekannt, son den innerhalb des Tragarmes befindlichen Antriebselementen, also der in ihnen befindlichen Räderkette ableiten. Dadurch erübrigt sich ein nur für die Brechwalze erforderlicher, besonderer Antriebsmechanismus, der den baulichen Aufwand für eine Walzenschrämmaschine unnötig \ergrößein würde.
Im folgenden wird die Hrfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Alisführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F- i U- 1 eine Doppelwalzenmaschine im Grundriß,
F ig. 2 die Vorderansic1 . dieser Walzenschrämmaschine mit geschnittenem .Mrebfördermittel.
F i g. 3 die Brechwalzenlagerung im Schnitt als «Einzelheit.
Die Walzenschrämmaschine ist mit 1 ^bezeichnet. Sie ist auf dem Strebfördermittel 2 verfahrbar und löst das Flöz 3 mit Hilfe ihrer beiden Schrämwalzen 4, 4', die an schwenkbaren 1 ragarmen 5, 5' des Maschinenkörpers drehbar »elagert sind. In der Regel führt die in Fahrtrichtung jeweils vordere der beiden Schrämwalzen 4, 4' den Hangendschnitt aus, während der unter der vorderen Schrämwalze stehenbleibende Kohlestreifen 6 von der jeweils hinteren Schrämwalze 4, 4' hereingewonnen wird. Schraubenlinienförmig verlaufende Mitnelimerleisten7 der Schrämwalzen 4, 4' tragen das Haufwerk seitlich in das Strebfördermittel 2 aus. Da beide Scbrrmwalzen dem Maschinenkörper vor- bzw. nachlaufen, wird das Haufwerk gleichzeitig vor und hinter dem Maschinenkörper in das Strebfördermittel 2 aufgegeben und, je nach Umlaufrichtung des Strebfördermittels und Fahrtrichtung der Walzenschrämmaschine 1, entweder das Aufgabegut der hinteren Schrämwalze 4' oder das Aufgabegut der vorderen Schrämwalze 4 unt.r der Schrämmaschine hindurchgezogen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel läuft das Strebfördermittel 2 in Richtung des Pfeiles 8 um, während die Walzenschrämmaschine 1 sich in Richtung des Pfeiles 9 bewegt. In diesem Fall muß also das Haufwerk der Schrämwalze 4' unter dem Maschinenkörper hindurchgeführt werden und dabei den Portalschlitten 31, der die Walzenschrämmaschine 1 trägt, passieren.
Um die dabei «eiegenllich auftretenden StauunL.;i iles Haufwerks zu \ermeiden, ist der Tragarm 5 :.i dom Ausfülirunusbeispiel mit einer gleichachsig , .;r Schrämwalze 4' angeordneten Brechwalze 10 be-·.·;,·-., die sich auf der dem Abbaustoß abgewandten Ί ;, .·- armseite befindet und daher über dem Strehlen; : mittel 2 liegt. Diese Brechwalze 10. die auch ·.;,-gleichachsig zur Schrämwalze 4' liegen kann. ... \i von einer Welle Il getragen, ist mit ihr durch
Paßfeder 12 \i_iinmden und durch eine Wurfscheibe 13 gesichert. Wälzlager 14, 15, die in ;, r Bohrung 16 eines zylindrischen Ansatzes 17 . ■-geordnet sind, halten die Welle U drehbar und ■'■■■■■ j nach außen durch Dichtungen 18 abgeschlossen. ,>..·-■ die Welle II umschließende Ansatz 17 ist mit sei;, v, Flansch 19 fest mit dem Tragarm 5' verschraub; 1.. J mit seinem Bund 20 in der Bohrung 21 des Tra-.:■:■.-mes 5' zentriert. Ein K^pplungsstück 22 vorhin.·.:.·ί die Welle 11 mit dem let?len Zahnrad 23 des Tras;. rmes 5'. Es greift mit seinem Ende in eine Sackb'iv rung 24 des Wellenendes ein und wird hier duuh eine Paßfeder 25 gehalten, wählend es mit cLt Außenverzahnung 26 seines anderen Endes in die innen verzahnte Bohrung 27 des Zahnrades 23 eingreift.
Die so angetriebene Brechwalze 10 ist so bemessen, daß der Kopfkreis ihier Werkzeuge 28 selbst bei tiefster Schrämwalzenlage die umlaufenden Mitnehmer 29 des Strebfördermittels 2 oder dessen Rinne nicht berühren kann. Auch empfiehlt es sich, um einer unnötigen Zerkleinerung der Kohle vorzubeugen, die Brechwalze 10 so an dem Tragarm 5' anzuordnen bzw. sie so zu bemessen, daß sie nur die über die obere Begrenzungskante der Eintrittsöffnung 30 des Portalschlittens 31 hinausragenden Haufwerksteile mit ihren Brechwerkzeugen 28 erfaßt. Grobstückige Kohle, die sich vor dem Portalschlitten 30 stauen könnte, wird daher augenblicklich von der Brechwalze zerkleinert. In der anderen Maschinenfahrtrichtung, bei der die Schrämwalze 4' am Hangenden und die Schrämwalze 4 am Liegenden arbeitet, muß der sich gegebenenfalls vor dem Portalschlitten 31 bildende Haufwerksstau durch kurzzeitiges Absenken des vorderen Tragarmes 5' mit Hilfe der Brechwalze 10 beseitigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Üicchwalzenanordnung fi'ii eine Walzenschrämmaschine, die sich mit einem Portalschliiten auf dem Slrehfördermitiel \erfahrbar führt und das Flöz in beiden Fahrtrichtungen mit zwei seitlich in den Abbausioü vorspringenden Schrämwalzen löst, welche an schwenkbaren Tragarmen, um waagerechte Achsen drehbar angeordnet sind und über die beiden Maschinellenden wirstehen, d a d u r c h a c L ο η η zeichnet. dal.i die Brechwalze (10) an dem der Hintri'lsöifnun» (30) des Portalschlittens (31) für das Fördermittel (2) benachbarten Tragarm (5') der Walzenschrämmaschine (I) auf der dem Abbausioü abgew andien 1 ragarmseite zentrisch oder exzentrisch zur Drehachse der Schrämwalze (4') angeordnet i..l.
2. Brechwalzenanordnimg nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste Stelle der Kopibahn der Brechwal/enwerkzeuge (28) etwa in der Fbcne liest, in der sich die obere Kante der Eintntlsöffnung (30) des Portalsehlittens (31) befinde' wenn die Ebene ues Liegenden die Kopfbahn der Schrämwerkzeuge tangiert.
3. Breehwalzenanordnung nach den Ansprüchen I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Brechwalzend 'tvhmesser und der Schrämwalzendurchmesser so aufeinander abgestimmt sind, daß die Brechwalzeiivverkzcuge (2b) auch bei der tiefsten Schrämwalzenstellung nicht in die Laufbahn der Mitnehmer (29) des StreufördermiUels (2) hineinragen.
4. Breehwalzenanordnung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brechwalze (9. 9'), wie an sich bekannt, ihre Antnebsbewegung von den innerhalb des Tragarmes (5. 5') befindlichen Antriebselementen (23) ableitet.
DE19691956847 1969-11-12 1969-11-12 Brechwalzenanordnung für eine Walzenschrämmaschine Expired DE1956847C3 (de)

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DE1956847A1 DE1956847A1 (de) 1971-05-19
DE1956847B2 DE1956847B2 (de) 1973-04-26
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GB1534749A (en) * 1976-12-23 1978-12-06 Dresser Europe Sa Longwall mining machine

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DE1956847A1 (de) 1971-05-19
DE1956847B2 (de) 1973-04-26

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Legal Events

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