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DE1956111A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Erzen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Erzen

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DE1956111A1
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DE
Germany
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objects
field
magnetic
sorting
magnet
Prior art date
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Application number
DE19691956111
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DE1956111C3 (de
DE1956111B2 (de
Inventor
Hutter James Francis
Leonard Kelly
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Sphere Investments Ltd
Original Assignee
Sphere Investments Ltd
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Publication date
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Publication of DE1956111A1 publication Critical patent/DE1956111A1/de
Publication of DE1956111B2 publication Critical patent/DE1956111B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1956111C3 publication Critical patent/DE1956111C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/36Sorting apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C5/363Sorting apparatus characterised by the means used for distribution by means of air
    • B07C5/365Sorting apparatus characterised by the means used for distribution by means of air using a single separation means
    • B07C5/366Sorting apparatus characterised by the means used for distribution by means of air using a single separation means during free fall of the articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties
    • B07C5/344Sorting according to other particular properties according to electric or electromagnetic properties
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S209/00Classifying, separating, and assorting solids
    • Y10S209/914Diverse sequential feeding steps

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  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
  • Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)

Description

Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Erzen
Pur diese Anmeldung wird die Priorität der britischen Anmeldung vom 12ο November 1968, Ser.Nr. 53.471/68 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen, die ein Material mit magnetischen Eigenschaften enthalten·
Das Verfahren und die Vorrichtung der Erfindung können auf das Sortieren von Gegenständen allgemein angewendet werden, wenn die Gegenstände Material enthalten, das magnetische Eigenschaften aufweist. Indessen ist das Verfahren und die Vorrichtung der Erfindung besonders für das Sortieren von Erz geeignet und soll im folgenden hauptsächlich in Bezug auf das Sortieren von Erz beschrieben werden.
Das Sortieren von Erz nach den magnetischen Eigenschaften oder Kennzeichen erfordert zunächst eine nähere Betrachtung des Erztyps. Die Gesteinsbrocken, die einen Erzbestandteil enthalten, sind in ihrer Mineralogie im einzelnen sehr komplex. Ein einzelnes Gesteinsstück kann ein wertvolles oder erwünschtes Mineral
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und daneben Gangart in jedem beliebigen Verhältnis enthalten. Feste Lösungen, Ersatzstücke und Verunreinigungen können eher als Regel denn als Ausnahme angesehen werden, und es folgt daraus, daß die physikalischen Eigenschaften der Gesteinsbrocken schwankend und stufenweise verschieden sind. Keine zwei Erzteilchen sind gleich, und es ist daher eine Zahl von Variationen bei den Sortierverfahren und der entsprechenden Apparatur erwünscht, um sich den verschiedenen Erzen anpassen zu können.
Um zu zeigen, wie verwickelt die Verhältnisse bei einem einfachen Mineral liegen können, sei das Hämatit-Erz näher betrachtet. Hämatit besteht aus Alpha-Ferri/oxyd (Fe9O,,) das antiferromagnetisch und eine sehr schwache Remanenz besitzt. Es kann jedoch verschiedene Arten von Ferromagnetismus infolge gelegentlicher Verunreinigungen besitzen. Hämatit besteht jedoch gleichzeitig auch aus Gamma-Ferrioxyd, sogenanntem Maghämit, und Maghämit ist ein Doppelmineral aus Oxymaghämit Fe2 &p λ 1^ Hydroxymaghämit HFe2 arpa> Zwischen diesen Verbindungen und dem Magnetit (Fe,O.) existieren feste lösungen, und alle sind in gewissem Mäße ferromagnetisch. Außerdem existiert noch eine feste Lösung von Hämatit und Ilmenit (FeIiO.,), die ebenfalls ferromagnetisch ist. Es bietet offensichtlich erhebliche Schwierigkeiten, Hämatiterz entsprechend zu sortieren. Es wurde jedoch gefunden, daß eine Beziehung zwischen dem Eisenwert und der Remanenz des Materials vorhanden ist,und daß daher gemäß der vorliegenden Erfindung auch ein solches Erz sortiert werden kann.
Es ist bekannt, Erze, die starke magnetische Eigenschaften besitzen wie Magnetit und Pyrrhotit, aufgrund der magnetischen Anziehungskraft zwischen einzelnen Stücken des Gesteins und einem kräftigen Magneten in der Qualität zu verbessern. Diese Gesteinsbrocken, die das Erz enthalten, werden an einem kräftigen Magneten vorbeibewegt, der eine genügende Anziehungskraft auf die"- Gesteinsbrocken, die das Erz enthalten, ausübt, um diese von den-kein Erz enthaltenden Gesteinsbrocken zu trennen. Die
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Trennung hängt jedoch sowohl von der Anziehungskraft als auch der Masse jedes einzelnen Gesteinsstücks ab, und es ist daher schwierig, eine befriedigende Trennung der Gesteinsstücke zu erzielen, die verschiedene Mengen von möglicherweise unregelmäßig verteilten magnetischen Mineralien enthalten.
Ein Beispiel .eines Erzes, das unter Verwendung starker Magneten, wie oben beschrieben, schwierig in seiner Qualität zu verbessern oder zu sortieren ist, ist Asbesterz, das Magnetitkörner enthält, die innig mit feinen Asbestadern vereinigt sind. Es gibt einige ziemlich große Erzstücke dieser Art. Sehr oft zeigen Gesteinsbruchstücke dieses Erzes auf einer Fläche lediglich Asbest, während der übrige Teil des Gesteinsbrockens weder Magnetit noch Asbest aufweist. Es liegt auf der lüand , daß die Trennung, die sieh mit Hilfe eines Magneten erzielen läßt, weitgehend von der Orientierung der Gesteinsbrocken gegenüber dem Magneten abhängt· überdies steht die Menge des Magnetits, wenn diese auch mit dem' Asbest vereinigt ist, nicht in direkter Beziehung zu der Menge oder dem Wert des Asbests.
Es ist aber ersichtlich» daß das Sortieren von Erzen, die magnetisches Material enthalten, unter Zuhilfenahme magnetischer Anziehungskräfte zwischen den Gesteinsbrocken und dem Magneten auf einige wenige Erze beschränkt und nicht zuverlässig ist.
Die vorliegende Erfindung beabsichtigt, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen zu schaffen, die Material mit magnetischen Eigenschaften enthalten, wie beispielsweise Gesteinsbrocken, die Mineralien mit magnetischen Eigenschaften aufweisen* Das Verfahren beruht nicht auf der magnetischen Anziehungskraft, um auf diese Weise die tatsächliche Trennung zu erreichen. Die Erfindung beruht vielmehr auf der Entdeckung einer magnetischen Eigenschaft, die zu dem Wert oder Gehalt jedes Gegenstandes in Beziehung steht. Die Erfindung be«-, nutzt diese entdeckte magnetische Eigenschaft, um getrennte Ablenlvungseinrichtungen zu beeinflussen und so physikalisch die
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Gegenstände zu sortieren.
Bei der Grundform der Erfindung werden ein oder mehrere Meßvorrichtungen für den Hall-Effekt oder andere empfindliche Magnetfelddetektoren vorgesehen, um entweder die Stärke oder die Ände^ rung der Dichte des magnetischen Flusses zu "bestimmen, der durch Gesteinsstücke, die an der Einrichtung sich vorbeibewegen, induziert wird, wobei Vergleicheströme ein Signal von den Meßvorrichtungen für den Hall-Effekt empfangen und dieses mit einem gewünschten Parameter vergleichen, um als Ergebnis dieses Vergleichs ein Bestimmungssignal zu erzeugen, welches entsprechende Ablenkungseinrichtungen steuert, die den Weg des Gesteinsstückes verändern.
Beim Sortieren von Gegenständen durch festgestellte magnetische Eigenschaften können diese mitunter so schwach sein, daß ihre Ermittlung schwierig ist. Dies ist oft beim Sortieren von Erz der Fall. Manche Mineralien wie Hämatit sind lediglich schwach magnetisch, und die Dichte des magnetischen Flusses, die in einem Gesteinsbrocken vorhanden ist, kann für gewöhnlich selbst mit einem empfindlichen Detektor, wie einer Meßvorrichtung für den Hall-Effekt, nicht feststellbar sein. Durch Vorhandensein von magnetischen Einrichtungen in der Sortierzone in besonderer Anordnung können die magnetischen Eigenschaften beträchtlich verstärkt werden.
Demgemäß besteht eine Form der vorliegenden Erfindung in einem Verfahren zum Sortieren von Gegenständen, die Material mit magnetischen Eigenschaften enthalten, welches darin besteht, daß man die Gegenstände durch die Sortierzone auf einer vorbestimmten Bahn hindurchschickt, wobei man ein magnetisches Feld in der Sortierzone vorsieht, um die magnetischen Eigenschaften des Materials in den Gegenständen zu verstärken, daß man die magnetischen Eigenschaften in jedem Gegenstand, während er sich durch die Sortierzone^ hindurchbewegt, feststellt, daß man ein Sortiersignal entstehen läßt, das der festgestellten magnetischen Ei-
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genschaft entspricht, daß man dieses Sortiersignal weiterleitet, um ein Bestimmungssignal zu erzeugen, und daß man die Gegenstän- ■ de aus der vorbestimmten Bewegungsbahn gemäß dem Bestimmungssignal ablenkt.
Bei einer anderen Porm der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen, die Material mit magnetischen Eigenschaften enthalten, vorgesehen, die aus Einrichtungen besteht, um die Gegenstände durch eine Sortierzone innerhalb des Apparates auf einem festgelegten Wege hindurchzubewegen, ferner Magneteinrichtungen innerhalb der Sortierzone, die ein magnetisches PeId erzeugen, um- die magnetischen Eigenschaften des Materials zu verstärken, einem Detektor für das magnetische PeId innerhalb der Sortierzone in der Nähe der Bewegungsbahn der Gegenstände, um die magnetischen Eigenschaften zu entdecken und ein Sortiersignal zu erzeugen, das den entdeckten Eigenschaften entspricht, ferner Einrichtungen zum Weiterleiten und Vergleichen des empfangenen Sortiersignals, wobei das Sortiersignal mit einem gewünschten Parameter verglichen und aufgrund dieses Vergleichs ein Bestimmungssignal erzeugt wird, sowie schließlich Ablenkungseinrichtungen, die innerhalb der Sortierzone derart angeordnet sind, daß die Gegenstände nach dem Passieren des Felddetektors durch diese Ablenkungseinrichtungen sich hindurchbewegen, und zwar in Abhängigkeit von dem Bestimmungssignal, welches den betreffenden Gegenstand von dem vorbestimmten Wege ablenkt.
Die Erfindung wird im einzelnen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Hierbei zeigt
Fig. 1 in schematischer Seitenansicht eine Sortiervorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 eine schematische Rückenansicht der Vorrichtung nach Fig» I,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer Sortiervorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
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Hg. 4 bis 10 schematisehe Seitenansichten, welche andere Ausführungsformen der Erfindung darstellen,
Fig. 6a eine vergrößerte Ansicht eines Teils von Pig. 6.
In den Zeichnungen ist eine Erzsortiereinrichtung dargestellt, die Gesteinsbrocken sortiert, während siehdie Stücke auf einer breiten, willkürlichen Bahn durch die Vorrichtung hindurch bewegen. Der Ausdruck "breite Bahn11, wie er hier gebraucht wird, soll eine Bewegungsbahn bedeuten, die eine genügende Breite aufweist, damit eine Mehrzahl von Gesteinsbrocken sich entlang dieser Bahn nebeneinander vorwärts bewegen kann*.-:. Der Ausdruck "willkürliche Bahn", wie er hier verwendet wird, soll bedeuten, daß die sich in einer gegebenen Biehtung bewegenden Gesteinsbrocken sich auf beliebigen Linien und in beliebigem Abstand voneinander bewegen. Eine Beschreibung der Sortiereinrichtung des allgemeinen Typs ist in der britischen Patentschrift 986 177, entsprechend der deutschen Patentschrift 1 207 302, enthalten.
Es ist jedoch offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung auch benutzt werden kann, Gegenstände, beispielsweise Gesteinsbrocken, zu sortieren, die sich durch die Sortierzone in einer einzelnen Reihe hindurchbewegen. Es ist beabsichtigt, daß die Beschreibung, soweit sie sich auf das Sortieren eines breiten Stroms von Gegenständen bezieht, auch den einfacheren Pail umfaßt, bei dem die Gegenstände in einer einfachen Reihe sortiert werden.
In den Piguren 1 und 2 trägt ein Transportband 10 Gesteinsfrrokken 11 zu einer Sortiervorrichtung. Bei der Ausführungsform, die in den Zeichnungen dargestellt ist, befindet sich ein Magnet 12, der ein starkes, gleichmäßiges, magnetisches PeId von hoher Stromdichte erzeugt, durch das die Gesteinsbrocken 11 sich hindurchbewegen. Der Magnet 12 kann unter Umständen nicht benötigt werden. Dies hängt von der Art des zu sortierenden
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Erzes und seinen magnetischen Eigenschaften ab. Wenn der Magnet 12 erforderlich ist, so kann die magnetische Feldstärke und Dichte, die er erzeugt, nach der Art des zu sortierenden Erzes geregelt werden. So kann "beispielsweise bei Hämatiterz die Stromdichte in der Größenordnung von 3 Kilogauß liegen.
In manchen Fällen kann es erwünscht sein, die Gesteinsstücke dem magnetischen Feld an einer Stelle in der Sortiervorrichtung auszusetzen, an der die Orientierung jedes Gesteinsbrockens bereits erreicht ist. Eine solche Stelle kann beispielsweise eine Gleitplatte 14 sein, die im folgenden näher beschrieben wird. Der bei 12 angeordnete Magnet wird in diesem Fall nicht benötigt. Dafür kann der Magnet besser an der mit 12a bezeichneten Stelle angeordnet sein.
Die Gesteinsstücke 11 werden von dem sich bewegenden Transportband 10 in den Lagerbehälter 15 befördert. Unter dem Einfluß der Schwerkraft bewegen sich die Gesteinsstücke abwärts und werden zu einem Vibrationstisch 16 gefördert, der durch einen Motor 17 in Vibration gehalten wird. Die auf der Oberfläche des Tisches 16 sich bewegenden Gesteinsbrocken bilden eine dicht gepackte, einzelne Schicht von Stücken und werden auf eine Gleitplatte 14 weiterbefördert. Die Gesteinsstücke beschleunigen sich, während sie über die Gleitplatte 14 hinuntergleiten, aber sie behalten ihre Orientierung längs der Gleitbahn bei. Wie oben auseinandergesetzt, können die Gesteinsstücke durch ein Magnetfeld, das durch den Magneten 12a erzeugt wird, sich hindurchbewegen. Die Gleitplatte 14 besteht naturgemäß aus einem Material, das das magnetische Feld nicht merklich beeinflußt, andernfalls kann der Magnet oberhalb der Gleitplatte 14 angebracht werden.
Der untere Teil 18 der Gleitplatte 14 besteht vorzugsweise aus keramischem Material, in dem eine Anzahl von Elementen 20 zur Ermittlung des Hall-Effektes angeordnet sind. Ein solches Element ist sehr schmal; es ist in den Zeichnungen am Ende des Unte -sTutzunr-'steils 20a dargestellte Die Anzahl der Elemente 20
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hängt von der Größe der Gesteinebrocken ab. Diese werden quer· zur Bahn der Gesteinsbrocken, wie dargestellt, im Abstand voneinander angeordnet· Eine Reihe von Luftblasdüsen 21 ist am Ende der Gleitplatte angeordnet, d.h. am Ende und in der Nähe des unteren Teils 18. Die luftblasdüsen 21 sind dicht nebeneinander quer zur Breite der Bahn angeordnet. Wie dargestellt, ist eine Luftblasdüse für jedes Bestimmungselement für den Hall-Effekt vorgesehen. Die Elemente sind in der Mitte quer zur Sichtung der luftblasdüsen angeordnet. Die Elemente zur Ermittlung des Hall- , Effekts und die entsprechenden Iiuftblasdüsen arbeiten miteinander zusammen. Sie können als ein gedachter Kanal betrachtet werden, der sich quer zu der Bahn erstreckt, auf der sich die Gesteinsbrocken bewegen.
Eine Antriebsvorrichtung 22 für die Elemente zur Ermittlung des Hall-Effektes liefert einen konstanten Strom für jedes Element 20, und die von jedem dieser Elemente 20 entwickelte Hall-Effekt-Spannung wird an einen Vergleichsstromkreis 23 weitergeleitet, um ein entsprechendes Signal a. -"sulösen. Der Stromkreis 23 empfängt die Spannung von der Vorrichtung zur Ermittlung des Hall-Effektes, die ein Signal darstellt, das der magnetischen Eigenschaft des Materials entspricht. Der Stromkreis 23 verstärkt dieses Signal je nach den Erfordernissen, und vergleicht es mit einem gewünschten Parameter. Der gewünschte Parameter ist in diesem Fall ein vorbestimmter Wert. Dieser Parameter kann aber variabel sein in Abhängigkeit von der Größe oder anderen Eigenschaften des betreffenden Gegenstandes. Der Stromkreis 23 liefert ein Bestimmungssignal, das dem besonderen Gesteinsbrokken in dem betreffenden gedachten Kanal entspricht· Eine Reihe von Solenoiden 24 zur Aufnahme des Ausgangssignals ist mit den entsprechenden Stromkreisen 23 verbunden\ sie liefern entsprechend dem Ausgangssignal das erforderliche Betatigungssignal für das entsprechende Solenoidventil 25. Jedes Solenoidventil 25 ist über eine Druckluftquelle mit dem einen Ende einer entsprechenden Rohrleitung 26 verbunden. Das andere Ende jeder Rohr-
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leitung 26 mündet in der entsprechenden Luftblasdüse 21.
Während des Arbeitens der Vorrichtung werden Gesteinsbrocken 11, die magnetische Eigenschaften aufweisen, von dem Transportband IO in den Lagerbehälter 15 abgeliefert. Die Gesteinsbrocken werden aus der Bodenöffnung des Behälters 15 auf einen Vibrationstisch 16 weitergeleitet, und sie bewegen sich über die Oberfläche des Tisches 16 in dichtem Abstand zueinander abwärts, worauf sie auf die Gleitplatte 14 herabfallen. Während die Gesteinsbrocken über- die Gleitplatte 14 hinunterrutschen, gleiten sie über die Elemente 20 zur Ermittlung des Hall-Effektes hinüber, wobei ihre magnetischen Eigenschaften durch das Element, über das sie sich hinüberbewegen, festgestellt werden. Das Ausgangssignal jedes Elementes 20 wird zu dem entsprechenden Stromkreis 23 weitergeleitet, der dieses Signal empfängt und weiterverarbeitet, und wenn ein besonderer Gesteinsbrocken derartige magnetische Eigenschaften aufweist, daß er abgelenkt werden muß, so betätigt ein entsprechendes Solenoid 24 das entsprechende Ventil 25» welches einen Luftstrom unter Druck durch die entsprechende Rohrleitung 26 austreten läßt. Dieser Luftstrom verursacht ein Anblasen mit Hilfe der entsprechenden Düse 21, wodurch der Gesteinsbrocken abgelenkt wird.
Unter dem Ende der Gleitplatte 14 befindet sich eine Trennplatte 27» die in der üblichen Weise wirkt. Sie sichert eine Trennung zwischen den Gesteinsbrocken, die auf der ununterbrochenen FaIllinie auf das Transportband 28 gelangen, und denjenigen Gesteinsbrocken, die abgelenkt wind, so daß sie auf das Transportband fallen. Wie ersichtlich, sortiert oder trennt die Vorrichtung nach den Figuren 1 und 2 die Erzstücke nach ihrer kennzeichnenden magnetischen Remanenz,, d.h. entsprechend der Dichte des magnetischen Flusses, der in dem magnetischen Material zurückgehalten wird·
be
Die Wirkung des Magneten 12 steht darin, die festgestellten magnetischen Eigenschaften zu verstärken, d.h„ die Remanenz zu
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vergrößern. Daß diese Tatsache entscheidend ist, wird durch das folgende Beispiel erläutert.
Ein kleines Stück von natürlich vorkommendem Hämatiterz von der Größe von etwa 5 x 7,5 x 1,9 cm Abmessungen zeigt beim Probieren mit einem Gaußmeter zur Bestimmung des Hall-Effekts einen Wert quer zur Oberfläche von weniger als 5 Milligauß. Dieser Wert liegt unterhalb der Grenze einer zuverlässigen Feststellung in einer Sortiervorrichtung· Wenn dieser Gegenstand einer magnetischen Stromdichte eines konstanten Feldes von 50 Gauß unterworfen wird, so beträgt die gemessene Remanenz etwa 150 Milligauß. Dies bedeutet eine Erhöhung um etwa das 26fache. Hach dem Passieren durch ein noch stärkeres Feld von etwa 3 Kilogauß weist das Stück überraschenderweise eine gleichmäßige Feldstärke von etwa 1,3 bis 1,5 Gauß, über die flache Oberfläche gemessen, auf. Dies ist eine Erhöhung von etwa dem 300fachen des ursprünglichen Werts. Das Gesteinsstück, das durch das 3-Kilogaußr-Bld sich hxndurchbewegt, hat eine magnetische Stromdichte, die leicht ausreicht, um sie durch eine Vorrichtung zur Bestimmung des Hall-Effektes zum Sortieren gemäß vorliegender Erfindung zu ermitteln.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß selbst bei Verwendung eines 5-Kilogauß-Magneten die Anziehungskraft des Hämatits mit der bloßen Hand nicht fühlbar ist. Die magnetische Kraft liegt :, deutlich unterhalb der Kraft, die erforderlich ist, um einen Gesteinsbrocken auszusondern. Für die Zwecke der tatsächlichen Se^arierung mit Hilfe eines Magneten kann die vorhandene magnetische Kraft als nichtexistierend angesehen werden. '
Als weiteres Beispiel für die Vorbehandlung von Erzen, die nur schwachenaägnetische Eigenschaften aufweisen, sei Asbesterz erwähnt, das magnetisches Mineral gemeinsam mit Asbest enthält. Dieses Material ließ man durch ein 3-Kilogauß-lald hindurchlau- £en, wobei eine Vergrößerung der meßbaren magnetischen Eigen-
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schäften um etwa das drei- bis zehnfache festgestellt wurde. Eine ähnliche Erhöhung ergab sich bei Ilmeniterz und bei Nickel-Pyrrhotiterz.
Die Vorrichtung nach den Figuren 1 und 2 mit dem Magneten bei 12 mag besonders geeignet sein, für Erze, bei denen der Unterschied in der Remanenz zwischen dem Erz und der Gangart so groß ist, daß eine Orientierung jedes Gesteinsbrockens nicht notwendig iat, d.h. daß eine proportionale Anzeige nicht erforderlich ist. Wenn der Hagnet sich bei 12a befindet, behalten die Gesteinsbrocken die gleiche Orientierung, die sie durch das magnetische Feld des Magneten 12a erhalten haben, auch nach dem Felddetektor noch bei· Infolgedessen .besteht eine proportionale Beziehung zwischen dem Wert des Minerals und seiner Remanenz. Eine derartige Anordnung ermöglicht es, in der Praxis eine quantitative Grenze zu setzen, d.h. einen speziellen, gewünschten Wert als Grenzwert zwischen Annahme und Verwerfung des betreffenden Minerale.
Eine Abänderung bes.teht darin, den Magneten 12a aer entgegengesetzten Seite der Gesteinsbahn anzuordnen, d.h. oberhalb des Gesteinsstroms. Dies besitzt Vorteile und Nachteile. Es ist mechanisch erwünscht, den Magneten 12a, wie dargestellt, unterhalb der Gleitplatte anzuordnen, da dies keine Hinderung des Gesteinstroms jiit sich bringt. Indessen nimmt die Dichte des magnetischen Flusses im Quadrat des Abstandes des Magneten in senkrechter Richtung zur Gleitplatte 14 ab. Auch die Empfindlichkeit des Ftflddetektors 20 nimmt im Qudrat des Abstandes in senkrechter Richtung zur Gleitplatte 14 ab. Wenn daher der Magnet 12a und der Felddabektor 20 beide auf der gleichen Seite des Gesteinstroms angeordnet sind, so wird die Lage des magnetischen Materials in dem Gesteinsbrocken in senkrechter Richtung zur Gleitplatte entscheidend. Wenn dagegen der Magnet und der Felddetektor an gegenüberliegenden Seiten des Gesteinstroms sich befinden, findet ein gewisser Ausgleich für die unterschiede in
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der Lage des magnetischen Materials statt. Mit anderen Worten, die Dichte des magnetischen Flusses wächst in senkrechter Bichtung zur Gleitplatte, während die Empfindlichkeit des Detektors abnimmtβ
In Pig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Vorrichtung ist derjenigen nach Hg. 1 und 2 ähnlich, aber es ist noch eine Vorrichtung zur Messung der Gesteinsgröße und seiner Lage hinzugefügt. In der Gleitplatte 14 ist eine Photodiode 32 neben dem Felddetektor 20, wie dargestellt, eingebettet. Diese Photodiode ist am besten dicht unter der Oberfläche eines durchscheinenden plastischen Teiles der Gleitplatte eingebettet. Gegenüber der Photodiode 32 ist eine Gleichstrom-Lichtquelle 33 derart angeordnet, daß das Licht auf die Photodiode scheint, wenn kein Gestein sich dazwischen befindet. Die Photodiode wird verfinätert, wenn ein Gesteinsbrocken zwischen ihr und der Lichtquelle 33 hindurchfällt. Dies erzeugt ein Signal, das zu dem Vergleichsstromkreis 23 weitergeleitet wird. Das Signal entspricht der Größe und Lage oder der Zeit des Hindurchtritts de. Gesteinsbrockens. Dieses Signal, welches die Photodiode 32 aussendet, kann für zwei Zwecke benutzt werden.
Der erste Zweck dieses Signals der Photodiode 32 besteht in einer Zeitbegrenzung, d.h. den Augenblick des Beginns und der Beendigung des Ablenkungsblasstroms zu regeln. Das Sortierungssignal des Pelddetektors liefert eine Information für die Entscheidung, ob der Blasstrom angestellt werden soll, aber ohne Größenangabe muß die Dauer des Luftstroms durch den Zeitraum gesteuert werden, während deasen ein magnetischer Einfluß festgestellt wird. Dies wird jedoch nicht immer mit der Länge des Gesteinsbrockens übereinstimmen. Auch die Zeitdauer wird nicht genau genug bestimmt sein, wenn man sich zu ihrer Bestimmung auf die magnetische Wirkung verläßt. Dies ist wichtig, wenn die Größe der Gesteinsbrocken verschieden ist, und es muß dann eine genügend scharfe Unterscheidung zwischen der Peststellung der
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magnetischen·Eigenschaften und der Ablenkung erfolgen. Aus diesem Grunde ist ein" Zeitunterschied zwischen der Feststellung der magnetischen Eigenschaften und der Ablenkung erforderlich, und eine genaue Bestimmung dieses Zeitunterschiedes kann erfolgen., so daß der Beginn und das Ende der Blaswirkung genau auf jeden Gesteinsbrocken eingestellt wird. Ein Signal, das die Größe und die Stellung oder die Zeitdauer des Falles anzeigt, ist ebenfalls sehr erwünscht, wenn die Gangart einen kleineren Anteil, des Materials ausmacht. Aber diese läßt sich durch magnetische Mittel nicht feststellen. Um Luft zu sparen, ist es erwünscht, die tauben Stücke fortzublasen. Dies kann jedoch nicht geschehen, wenn sie nicht durch optische Mittel feststellbar sind.
Ein zweiter Zweck des sog. Größensignals besteht darin, äaä SortiersignaliPaer Größe des Gesteinsbrockens in Beziehung zu setzen. Mit anderen Worten kann das.Sortiersignal in irgendeiner Weise mit dem Größensignal vergliißhen werden, um Differenzen in der Größe der Gesteinsbrocken auszugleichen. Dies ist gleichbedeutend mit der Verwendung des Größensignals zur Änderung des gewünschten Grenzwertes, um so einen Parameter für den Vergleich mit dem Sortiersignal zu schaffen.
Es ist offensichtlich, daß auch andere optische Detektoren verwendet werden können.
Die Figuren 4 bis 10 zeigen andere Ausführungsformen der Erfindung in schematischer Form. Die allgemeine Vorrichtung ist ähnlich der vorher beschriebenen, und die Beschreibung wird sich in der Hauptsache mit den Unterschieden befassen.
In Fig. 4 sind zwei Magnete 35 und 36 in die Gleitplatte 14 eingebettet. Die Magneten können Permanentmagneten oder Elektromagneten sein., wie bei den vorigen Ausführungsformen, und sie können beständige Magnetfelder von entgegengesetzter Polarität erzeugen, wie dies durch die Pfeile in den Blöcken angedeutet
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ist, die die Magneten 35 und 36 darstellen. Diese Ausführungsform der Vorrichtung ist wertvoll, um die Unterschiede in der Koerzitivkraft zwischen einem harten Material mit hoher magnetischer Energie und einem sog. weichen Material mit geringer magnetischer Energie zu verstärken. Die Ausdrücke "hart11 und "weich" sind hier nur im Hinblick auf das Phänomen der Koerzitivkraft gebraucht und "beziehen sich nicht auf die gewöhnlich hierunter verstandenen physikalischen Eigenschaften.
Während die Gesteinsbrocken über die Gleitplatte 14 hinuntergleiten, passieren sie das Magnetfeld des Magneten 35 und dann das Magnetfeld von entgegengesetzter Polarität des Magneten Die Dichte des magnetischen Feldes oder die Feldstärke des Magneten 35 ist für gewöhnlich größer. Das Verhältnis der Feldstärken oder der magnetischen Intensität wird so gewählt, daß man mit Vorteil den Unterschied der Magnetisierungskurven der beiden Materialien ermitteln kann. Wenn eine genügende Differenz in der Koerzitivkraft vorhanden ist, so ist es möglich, daß Indulcfcanzen nicht nur von verschiedener Größe, sondern auch von verschiedener Polarität zurückbleibene
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, die derjenigen nach Fig. 4 sehr ähnlich ist. In die Gleitplatte 14 sind Magnete 35 und 37 eingebettet. Der zweite Magnet 37 erzeugt ein Feld, das sich mit hoher Frequenz ändert, wie dies durch die nach beiden Seiten weisenden Pfeile angedeutet ist. Auch diese Anordnung bie-
Vorteil der verschiedenen Magnetisierungskurven der beiden Materialien, d.h. des Erzes und der Gangart. Das gleichbleibende Feld magnetisiert und das alternierende Feld entmagnetisiert das sog. weiche Material. Das Verhältnis der Feldstärken wird so eingeregelt, daß das sog. weiche Material bei seinem Durchgang durch das alternierende Feld um eine Hysteresis-Schleife herumgeführt wird, die gegenüber dem Anfang umso kleiner und enger wird, je mehr sich der Gesteinsbrocken aus dem Mittelpunkt herausbewegt. Andererseits wii-d die Koerzitivkraft des sog. harten Materials durch das alternierende Feld
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nicht erhöht; dieses Material bewegt sich mit dem rückständigen Magnetismus, der durch den zweiten Feldmagneten 35 induziert worden ist, zum Felddetektor.
In Pig. 6 ist ein Hagnet 38 gezeichnet, der an derselben SIsLIe wie das Felddetektorelement 20 angeordnet ist. In Fig. 6a ist eine vergrößerte Ansicht des Magneten 38 und des Elements 20 dargestellt. Das Element 20, das vorzugsweise ein Element zur Feststellung des Hall-Effektes ist, ist an dem einen Ende eines Magneten 30 montiert, der eine Einheit bildet, die in der Gleitplatte 14 eingebettet ist, wobei sich das Element 20 sehr dicht an der Plattenoberfläche befindet. Zwei Leitungen des Elements 20 sind bei 40 und 41 angedeutet« Die Leitungen des Elements 20 sind in ihrem Verlauf ebenfalls in die Gleitplatte 14-eingebettet. Die Leitungen 40 und 41 sind in Fig. 6 nicht dargestellt, um die Zeichnung zu vereinfachen und weil der Maßstab der Fig.6 dies auch schwierig aachen würde ·
Die Einrichtung nach Fig. 6 spricht auf die Unterschiede in der Permeabilität an. Hier wird ein gleichbleibendes Hagnetfeld erzeugt, das in wesentlichen ast Felddetektorelement 20 entsteht, und dieser Felddetektor gibt ein gleichmäßiges Ausgangssignal, das der Größe des Feldes entspricht. Wenn jetzt Haterial in das Feld eingeführt wird und die Permeabilität des Feldes von derjenigen der Luft abweicht, wird in dem Material ein magnetisches Feld induziert, das eine deutliche Änderung in den Werten des gesamten Feldes verursacht, das der Messung durch das Felddetektorelement 20 unterliegt. Die Größe der Änderung des Feldes ist ein Maß für die Permeabilität des Materials.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, die derjenigen nach Fig. 6 sehr ähnlich ist. Ein Magnet 42, der ein gleichmäßiges magnetisches Feld besitzt, ist gegenüber dem Felddetektorelement 20 derart angeordnet, daß die Gesteinsbrocken zwischen dem Felddetektor und dem Magneten hindurchfallen. Wenn ein Gesteinsbrocken zwischen den beiden Einrichtungen über die Gleitplatte 14 hin-
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untergleitet, wird eine Änderung in dem gemessenen PeId verursacht, und dies stellt ein. Maß für die Permeabilität des Materials dar. Wie bereits bei den Abänderungen der Figuren 1 und 2 erörtert wurde, bei denen der Magnet 12a neben der Gleitplatte angeordnet worden ist, kompensiert die Anordnung nach Hg. 7 in einem gewissen Ausmaße die Wirkung des Abstandes. Mit anderen Worten, die Anordnung schafft einen gewissen Ausgleich dafür, daß sowohl die Feldintensität als auch die Empfindlichkeit des Felddetektors im Quadrat des senkrechten Abstandes von der Gleitplatte abnehmen.
In Hg. 8 ist eine Vorrichtung dargestellt, die derjenigen der Hg. 7 ähnlich ist. An der gegenüberliegenden Seite der Bahn der Gesteinsstücke gegenüber dem Felddetektor 20 ist ein Magnet 43 angeordnet. Die Größe des durch den Felddetektor gemessenen Feldes wird durch die Permeabilität des in das Feld eingeführten Materials beeinflußt, und die ferromagnetische Hysterese verursacht eine Phasenverschiebung, die als Maß für die Permeabilität unter Erzeugung eines Sortierungssignals verwendet werden kann.
Fig. 9 zeigt eine Ausfuhrungsform, die im Endeffekt die Felder der Figuren 6 und 8 miteinander kombiniert. In der Nähe des Felddetektors 20 ist ein Magnet 38 angeordnet, der ein beständiges Feld erzeugt, und gegenüber hiervon ist ein Magnet 43 vorgesehen, der ein alternierendes Feld erzeugt. Diese Anordnung ist besonders dann geeignet, wenn es sich um zwei verschiedene Materialien handelt und ein deutlicher Unterschied in dem Werte H, d.h. in der Intensität des magnetischen Feldes vorhanden ist, das in jedem Fall zur Sättigung erforderlich ist.
Die Permeabilität des Materials ist das Verhältnis von B, d.h. der magnetischen Induktionsfeldstärke oder der Dichte des magnetischen Flusses,gegenüber H, d.h. der Magnetisierkraft oder der Intensität des magnetisierenden Feldes. -Bei ferromagnetischen Gegenständen ist die Permeabilität nicht konstant; sie ist viel-
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mehr eine !Punktion von H. Im einzelnen sinkt die Permeabilität auf einen sehr niedrigen Wert, wenn H hoch genug ist, um das Material magnetisch völlig zu sättigen. Die Feldstärke des Magneten 38 wird so ausgewählt, daß sie von genügender Größe ist, um lediglich eines der beiden in Rede stehenden Materialien zu sättigen, und es wird weiterhin ein schwächeres alternierendes PeId mit Hilfe des Magneten 43 darüber gelagert. Der Felddetektor 20 mißt also ein alternierendes PeId, dessen Größe von der Menge der beiden Materialien abhängt. Dieses Feld kann zur Aussendung eines Sortierungssignals verwendet werden.
In Fig. 10 ist eine ^usführungsform dargestellt, die einen Magneten 44 aufweist, der im wesentlichen an der gleichen Stelle wie das Felddetektorelement 20 angeordnet ist. Der Magnet 44 schafft ein mit hoher Frequenz alternierendes Feld. Am Meßpunkt befindet sich also nun ein mit hoher Frequenz alternierendes Feld. Wenn ein Gesteinsbrocken, der- leitendes Material enthält, in das Feld eingeführt wird, entstehen in dem leitenden Material Ströme, die ihrerseits ein magnetisches Feld erzeugen. Dadurch wird eine Änderung in dem gesamten Feld hervorgerufen, die von der Menge des leitenden Materials abhängt, und diese Änderung wird durch den Felddetektor 20 gemessen. Die Größe der Änderung erzeugt das Sortierungssignal.
Im Vorstehenden sind eine Anzahl von Ausführungsformen der Erfindung beschrieben worden. Es ist Tatsache, daß eine Anzahl von Abänderungen möglich ißt, die aus praktischen oder wirtschaftlichen Gründen erwünscht sein mögen. So kann z.B. die Ausfuhrungsform nach Fig. 3» welche optische Einrichtungen zur Erzeugung eines Größensignals aufweist, d.h. eines Signals, das die Größe und die La£e jedes Gesteinsbrockens angibt, mit irgendeiner der Anordnungen der Ausführungsformen der Figuren 4'bis 10 kombiniert werden. In einigen Fällen ist es lediglich notwendig, daß die Ablenkungseinrichtungen auf das Entscheidungpsignal ansprechen, das dem Ausgang des Detektors oberhalb eines bestimmten Grenzwertes entspricht. In anderen Fällen kann es
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erwünscht sein, eine bestimmte Zeitdauer für die Ablenkungseinrichtung in Abhängigkeit von dem Entscheidungssignal vorzusehen.
TIm ein anderes Beispiel zu gebrauchen, das schon oben erwähnt wurde, können die Gesteinsbrocken in einer einzelnen Reihe sich bewegen, wobei ein einzelner Magnet, ein einzelner Felddetektor, eine einzelne Ablenkuflgsvorrichtung usw. vorgesehen ist. Die Gesteinsbrocken können auch in einem breiten, willkürlichen Strom sich bewegen, wie dies bereits beschrieben wurde. Um noch ein weiteres-Beispiel zu gebrauchen, können die Gesteinsbrocken durch die Sortierzone auf ein' Transportband anstelle der beschriebenen Gleitplattenanordnung hindurchgeführt werden} sie können von dem Transportband unmittelbar an die Ablenkungseinrichtungen abgegeben werden. ISn noch ein weiteres Beispiel zu gebrauchen, kann es erwünscht sein, mehrere Felddetektoren für jeden Kanal in einer Sortiereinrichtung mit einer breiten Bahn vorzusehen. Die Anordnung mehrerer Felddetektoren ermöglicht, daß sich die Empfindlichkeit in seitlicher Eichtung quer über die Breite des Stromes auf einzelne Linien verteilt, so daß eine gegenseitige Beeinflussung durch magnetische Abschirmung vermindert wird.
In den drei folgenden Tabellen ist die Art der Empfindlichkeit beim Sortieren von Erzen mit Torrichtungen gemäß der Erfindung näher erläutert. Diese Tabellen zeigen eine Beziehung zwischen den magnetischen Eigenschaften eines Erzes und dem Wert desselben.
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Tabelle I
Größe der Remanenz, Prozentsatz des Eisengehaltes
gemessen mit Hilfe des , q+iif>kp
Felddetektors in Milligauß aer bXUCJce
O - ICX) 17,00
101 - 200 32,25
201-300 36,63
301 - 400 38,14
401-500 41,46
501-600 - . 41,67
601-700 42,06
701 - 800 43,42
801 - 900 43,42
901 -1000 ' 47,05
Tabelle I bezieht sich auf ein gebändertes Eisenerz, das
Magnetit-Hämatit enthält, welches in feinen Streifen zwischen Kieselsäureschichten eingebettet ist. Das Erz stammt von einem großen afrikanischen Erzlager. Die Gesteinsstücke wurden durch ein gleichbleibendes magnetisches Feld geschickt, ehe sie zu dem Felddetektor gelangten. Es handelt sich um ein Erz von niedrigem durchschnittlichen Gehalt mit einem mehr oder weniger stufenweise ansteigenden Eisengehalt von armen Stücken bis zu solchen mittleren Gehaltes·
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Tabelle II
Größe der Anzeige in 100 Prozentsatz des Bisengenaltes
Milligauß 200 der Gruppe
0 - 3300 27,27
101 - 400 29,53
201 - 500 37,38
301 - 600 41,00
401 - 700 nicht gemessen
501 - 800 nicht gemessen
601 - 900 64,87
701 - 1000 67,28
801 - 66,38
901 - 67,13
Tabelle II bezieht sich auf ein zellenförmiges Hämatiterz
aus der gleichen Gegend in Afrika, wobei die Messungen unter den gleichen Bedingungen vorgenommen wurden.
Tabelle III
Größe der Anzeige in Prozentsatz des Eisengehaltes
Milligauß der Gruppe
0-50
51 - 100
101 - 1000 über 1000
Tabelle III bezieht sich auf ein Eisenerz einer australischen lagerstätte* das aus Hämatit mit geringen Verunreinigungen durch Teilchen eines eisenhaltigen Schiefertons bestand. Es* handelt sich um ein Erz, bei dem nach Entfernung des gering-
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29 ,11
32 ,60
62 ,45
68 ,14
wertigen Materials, d.h. des Materials, das Meßwerte unterhalb 100 Milligauß.zeigte, die übrigbleibende Gesamtmenge einen genügend hohen Gehalt aufweist, daß das Material den Lieferbedingungen unmittelbar entspricht.
Der Grenzwert von 1000 wurde gewählt, um zwischen hochwertigem und sehr hochwertigem Erz zu unterscheiden. Reiner Hämatit hat einen Eisengehalt von 70,0$. Man kann also mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung sowohl hochwertiges als auch geringerwertiges Gut aller Grade sortieren oder scheiden.
Bei Einstellung eines Grenzwertes an dem gewünschten Punkt in der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es möglich, all das Material zu verwerfen, das eine Reaktion unterhalb des eingestellten Grenzwertes zeigt. So läßt sich ein rohes Eisenerz bis zu einem Grad veredeln, der das Optimum für ein wirtschaftliches Aufarbeiten der betreffenden Lagerstätte darstellt. Dies läßt sich bei allen Erzen oder anderen Gegenständen durchführen, die ein Material mit magnetischen Eigenschaften enthalten.
Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung können bei verschiedenen anderen Erzen verwendet werden, beispielsweise zum Sortieren eines diamanthaltigen Peridotits, der drei hauptsächliche Arten von Gangart aufweist, die in der folgenden Tabelle IV als A, B und C bezeichnet sind.
Tabelle IV
Empfindlichkeit in Milligauß
Durchschnittl. Empfindlichkeit in Milligauß
Diamanthaltiger Gangart
Peridotit Type A Type B Type 0
15 bis 120
1 b. 4 Ib. 8 sämtl.
1.6
4.5
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Bin weiteres Beispiel ist aus der folgenden Tabelle V ersichtlich, die sich auf Asbesterz bezieht, das eine Vereinigung von Magnetit und Asbest aufweist.
Tabelle V
Aussortiertes Material Zurückgehaltenes Material Gew.-# Wert in $ Gew.-$ Wert in %
Versuch 1 37,4 0.60 62,6 2.87
Versuch 2 39,6 0.58 60,4 3.44
Versuch 3 33,0 0.72 67,0 4.91
Versuch 4 39,0 0.71 61,0 4.69
Im Zusammenhang mit Tabelle V sei darauf hingewiesen, daß der Wert von Asbesterz weitgehend von der Ifeserlänge abhängt. Dieser Faktor ist aus Tabelle 1? nicht ersichtlich, die lediglich den Gehalt an Asbest in Prozentzahlen der tatsächlich vorhandenen !Fasern angibt.
Eine andere Anwendungsform der vorliegenden Erfindung ist die Entfernung von Verunreinigungen aus bestimmten Rohmaterialien. So ist für manche technischen Zwecke Kalkstein mit einem sehr geringen Eisengehalt erforderlich. Es existieren Lagerstätten, in denen breite Zonen von sonst brauchbarem Gestein durch die Anwesenheit enger Bänder oder Spalten von eisenhaltigem Material verunreinigt sind. Obwohl die Eisenkonzentration insgesamt gesehen nicht hoch ist, genügt sie trotzdem, erhebliche Anteile der Lagerstätte unverkäuflich zu machen.
Die hier beschriebene Vorrichtung ist in der Lage, die eisen- ■ haltigen Teilchen festzustellen und sie aus dem Strom des gemahlenen Steins auszusortieren, um so eine verkäufliche Qualität des Gesteins zu erzeugen, die man früher an Ort und Stelle lassen mußte, oder die untergraben oder als Abfall verworfen wurde, um Zugang zu einem Material besserer Qualität zu gewinnen.
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Bei dieser Anwendungsart ist es nicht möglich, die Leistung der Vorrichtung zahlenmäßig im Hinblick auf das als Abfall verworfene Material unter Bezugnahme auf Signalmessungen auszudrücken, da der meßbare Gehalt in allen Fällen sehr gering ist. Versuche haben lediglich gezeigt, daß das Verfahren bei der Verminderung ▼on Bisenverunreinigungen in Kalkstein zu annehmbaren Ergebnissen führt.
Offensichtlich läßt sich die Vorrichtung in gleicher Weise bei der Entfernung ähnlicher Verunreinigungen aus anderen industriellen Mineralien wie Gips, Feldspat und dergl. verwenden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum Sortieren von Gegenständen, die ein Material mit magnetischen Eigenschaften enthalten dadurch gekennzeichnet, daß man die Gegenstände durch eine Sortierzone auf vorgeschriebener Bahn hindurchführt, wobei in der Sortierzone ein magnetisches Feld vorgesehen ist, das die magnetischen Eigenschaften des Materials in den Gegenständen verstärkt, daß man die magnetischen Eigenschaften in jedem Gegenstand bei seiner Bewegung durch die Sortierzone mißt, deß man ein Sortiersignal entsprechend den festgestellten magnetischen Eigenschaften erzeugt und daß man dieses Sortiersignal zur Erzeugung eines Bestimmungssignals vearwendet und daß man die Gegenstände aus der vorbestimmten Bahn entsprechend dem Bestimmungssignal ablenkt.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein erstes Dauermagnetfeld mit bestimmter Polarität und ein zweites Dauermagnetfeld entgegengesetzter Polarität neben der Bahn anordnet und die Gegenstände nacheinander durch das erste und das zweite Feld vor der Messung ihrer magnetischen Eigenschaften hindurchlaufen läßt, wobei die Intensität des ersten und des zweiten Feldes derart eingestellt wird, daß der rückständige Magnetismus in jedem Gegenstand zu der Koerzitivkraft in Beziehung steht.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein erstes Dauermagnetfeld und ein zweites alternierendes Magnetfeld neben der Bahn anordnet und die Gegenstände durch das erste und das zweite Feld vor der Messung ihrer magnetischen Eigenschaften hindurchlaufen läßt, wobei die Intensi-
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    _ 25 - . ■
    , des ersten und des zweiten Feldes derart eingestellt werden, daß der zurückbleibende Magnetismus in jedem Gegenstand zu der Koerzitivkraft in Beziehung steht.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Dauermagnetfeld in dem Gebiet vorsieht, in dem die Messung der magnetischen Eigenschaften stattfindet, wobei die gemessenen Eigenschaften in Beziehung zur Permeabilität stehen.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein alternierendes magnetisches PeId in dem Gebiet erzeugt, in dem die Messung der magnetischen Eigenschaften stattfindet, wobei die gemessenen Eigenschaften in einer Änderung der magnetischen Feldintensität oder der Phase bestehen, die durch die hindurchlaufenden Gegenstände verursacht ist.
    6. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 auf das Sortieren von Gegenständen, die zweierlei magnetisches Material verschiedener Permeabilität enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst ein erstes Dauermagnetfeld von genügender Intensität vorsieht, um lediglich das erste der beiden Materialien magnetisch zu sättigen, und daß man ein zweites alternierendes magnetisches Feld vorsieht, das dazu dient, den zurückbleibenden Magnetismus in dem zweiten Material zu vermindern, wobei sowohl das erste wie das zweite magnetische Feld in einem Gebiet angeordnet sind, in dem die Messung der magnetischen Eigenschaften stattfindet.
    7. Verfahren zum Sortieren von Gegenständen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Gegenstände unregelmäßige Größe besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst auf
    . optischem Wege mindestens eine physikalische Dimension ;jedes Gegenstandes bestimmt und daraus ein sog. Größensignal erzeugt und daß man das Größensignal zusammen mit dem Sortiersignal zur Erzeugung eines von diesen beiden abhängigen Be-
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    stimmungssignals verwendet.
    S. Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen, die ein Material mit magnetischen·Eigenschaften enthalten, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Portbewegung der Gegenstände durch eine Sortierzone innerhalb der Vorrichtung auf vorgeschriebener Bahn, ferner Magneteinrichtungen innerhalb der Sortierzone, die ein magnetisches Feld zur Verstärkung der magnetischen Eigenschaften des Materials erzeugen, ferner einen magnetischen Felddetektor innerhalb der Sortierzone, der neben der von den Gegenständen beschriebenen Bahn angeordnet ist und dazu dient, die magnetischen Eigenschaften festzustellen und ein Sortiersignal zu erzeugen, das den festgestellten Eigenschaften entspricht, ferner eine Signalvergleichseinrichtung, die das Sortiersignal empfängt, es mit einem gewünschten Parameter vergleicht und aufgrund dieses Vergleichs ein Bestimmungssignal erzeugt, ferner Ablenkungseinrichtungen innerhalb der Sortierzone, an denen die Gegenstände sich nach dem Passieren des Felddetektors vorbeibewegen, wobei diese Ablenkungseinrichtungen entsprechend dem Bestiffimungssignal den betreffenden Gegenstand von der vorbestimmten Bahn ablenken·
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Förderung der Gegenstände durch die Sortierzone dienende Einrichtung aus einem Transportband besteht, das die Gegenstände durch die Zone auf einer vorbestimmten Bahn und an dem Felddetektor vorbeiführt.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Bewegung der Gegenstände durch die Sortierzone aus einer Einrichtung besteht, die die Gegenstände auf den oberen !Teil einer geneigten Gleitplatte fördert, die einen Teil der vorgeschriebenen Bahn darstellt, wobei die Gleitplatte die Gegenstände unter dem Einfluß der Schwerkraft über ihre Oberfläche herabgleiten läßt und sie dann
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    zu den Ablenkungseinrichtungen fördert, wobei die Gleitplatte an ihrem unteren Ende den Felddetektor aufweist.
    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet ein beständiges Hagnetfeld zur Vergrößerung der Bemanenz im Material erzeugt, wobei der Magnet in der Nähe der Bewegungsbahn vor dem Felddetektor . und in einem gewissen Abstand von diesem angeordnet ist.
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier Magneten, die beide ein dauerndes Magnetfeld erzeugen, wobei die beiden Magneten nebeneinander aufeinander folgendlängs der Bewegungsbahn angeordnet sind, so daß die Gegenstände zunächst durch das erste Magnetfeld und dann durch das zweite Magnetfeld sich hindurchbewegen, und wobei die beiden Magneten vor dem Felddetektor und in einem gewissen Abstand von diesem angeordnet sind und wobei die beiden Magnetfelder eine entgegengesetzte Polarität aufweisen, wobei die Intensität des ersten Magnetfelds größer ist als die des zweiten, während die Intensitäten beider Magnetfelder derart eingeregelt werden, daß der rückständige Magnetismus in jedem sich vorbeibewegenden Gegenstand in Beziehung zu der Koerzitivkraft steht.
    13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Magnet ein Dauermagnetfeld und der zweite ein alternierendes Magnetfeld erzeugt, wobei die Intensitäten der Felder so eingeregelt werden, daß der rückständige Magnetismus in jedem sich vorbeibewegenden Gegenstand in Beziehung zur Koerzitivkraft steht.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneten unterhalb der Bewegungsbahn angeordnet sind.
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    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11, 12 oder 13» dadurch gekennzeichnet, daß dig Magneten oberhalb der vorgeschrie-
    . benen Bewegungsbahn derart angeordnet sind, daß sie den sich bewegenden Gegenständen ein Darunterhinweggleiten ermöglichen.
    16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet ein dauerhaftes Magnetfeld erzeugt, wobei der Magnet an der gleichen Seite der Bewegungsbahn wie der Felddetektor, und zwar so dicht wie möglich an . diesem angeordnet ist, wobei die festgestellten magnetischen Eigenschaften des Materials zu seiner Permeabilität in Beziehung stehen.
    17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, wobei der Magnet ein dauerhaftes Magnetfeld erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet an der gegenüberliegenden Seite der Bewegungsbahn unmittelbar gegenüber dem Felddetektor angeordnet ist, so daß die Gegenstände zwischen beiden sich hindurchbewggen, wobei die festgestellten magnetischen Eigenschaften zur Permeabilität des Materials in Beziehung stehen.
    18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, wobei der Magnet ein alternierendes Feld erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet auf der gleichen Seite der Bewegungsbahn wie der Felddetektor, und zwar so dicht wie möglich an diesem angeordnet ist, wobei die festgestellten magnetischen Eigenschaften in einer Änderung der Feldstärke beim Durchgang eines Gegenstandes stehen.
    19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8, 9 oder 10, wobei der Magnet ein alternierendes Feld erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet auf der gegenüberliegenden Seite der Bewegungsbahn wie der Pelddetektor und diesem direkt gegenüber angeordnet ist, so daß die Gegenstände zwischen beiden sich hindurchbewegen, wobei die festgestellten magnetischen Eigen-
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    .schäften in einer Phasenänderung bestehen, die in Beziehung zur Permeabilität des Materials steht.
    20. Torrichtung nach einem der Ansprüche 8, 9 oder 10 zur Sortierung von Gegenständen, die zwei verschiedene Materialien von verschiedener magnetischer Permeabilität aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Magneten vorhanden sind, von denen der erste ein dauerhaftes magnetisches Feld und der zweite ein alternierendes Feld erzeugt, wobei der erste Magnet auf der gleichen Seite der Bewegungsbahn wie der Felddetektor und so dicht wie möglich an diesem angeordnet ist, während der zweite Magnet.an der gegenüberliegenden Seite der Bewegungsbahn wie der Felddetektor diesem unmittelbar gegenüber angeordnet ist, so daß die Gegenstände auf der Bewegungsbahn zwischen beiden sich hindurchbewegen, wobei der erste Magnet eine Feldstärke besitzt, die genügt, um lediglich das eine der beiden Materialien magnetisch zu sättigen, während der zweite Magnet eine Feldstärke mit einer Intensität besitzt, die genügt, um den rückständigen Magnetismus innerhalb des zweiten Materials zu vermindern.
    21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß optische Mittel zur Bestimmung mindestens einer physikalischen Dimension jedes Gegenstandes vorgesehen sind, die ein dieser Dimension entsprechendes Größensignal erzeugen.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Einrichtungen mit der signalerzeugungs-und Vergleichungseinrichtung derart verbunden sind, daß das Größensignal den Signalparameter in Übereinstimmung mit der Größe des Gegenstandes ändert.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Einrichtungen mit der Ablenkeinrichtung verbunden sind, um die Zeitdauer der Einwirkung der Ablenkein-
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    richtung in Übereinstimmung mit der Größe des abzulenkenden Gegenstandes zu regeln.
    24. Vorrichtung nach, einem der Ansprüche 8 bis 23 > wobei die zu untersuchenden Gegenstände aus Gesteinsbrocken bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Fortbewegung der Gegenstände durch die Sortierzone vorhandenen Einrichtungen aus einer breiten Bahn bestehen, die es ermöglicht, daß die Gesteinsbrocken in einem breiten unregelmäßigen Strom sich entlang der vorgeschriebenen Bahn bewegen, wobei der magnetische IPelddetektor aus einer Mehrzahl von Einheiten besteht, die dicht nebeneinander, quer zur Breite des regellosen Stroms angeordnet sind, und wobei die Ablenkungseinen
    richtung aus einer Mehrzahl von Ablenkungseinrichtungen bestehen, von denen jede mit einer Einheit des Felddetektors in Verbindung steht.
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