DE19549404A1 - Schienenkontaktvorrichtung - Google Patents
SchienenkontaktvorrichtungInfo
- Publication number
- DE19549404A1 DE19549404A1 DE19549404A DE19549404A DE19549404A1 DE 19549404 A1 DE19549404 A1 DE 19549404A1 DE 19549404 A DE19549404 A DE 19549404A DE 19549404 A DE19549404 A DE 19549404A DE 19549404 A1 DE19549404 A1 DE 19549404A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sensor
- glass fiber
- rail
- fiber
- inner tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 claims description 53
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 21
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 10
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 claims description 9
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 5
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 claims description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 claims description 3
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 claims 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 5
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005305 interferometry Methods 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 2
- 230000010287 polarization Effects 0.000 description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 239000004838 Heat curing adhesive Substances 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L1/00—Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
- B61L1/02—Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
- B61L1/06—Electric devices associated with track, e.g. rail contacts actuated by deformation of rail; actuated by vibration in rail
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G19/00—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
- G01G19/02—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles
- G01G19/04—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing wheeled or rolling bodies, e.g. vehicles for weighing railway vehicles
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L1/00—Measuring force or stress, in general
- G01L1/24—Measuring force or stress, in general by measuring variations of optical properties of material when it is stressed, e.g. by photoelastic stress analysis using infrared, visible light, ultraviolet
- G01L1/242—Measuring force or stress, in general by measuring variations of optical properties of material when it is stressed, e.g. by photoelastic stress analysis using infrared, visible light, ultraviolet the material being an optical fibre
- G01L1/243—Measuring force or stress, in general by measuring variations of optical properties of material when it is stressed, e.g. by photoelastic stress analysis using infrared, visible light, ultraviolet the material being an optical fibre using means for applying force perpendicular to the fibre axis
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schienenkontaktvor
richtung für Eisenbahnanlagen mit einer an einer Schiene
angeordneten Glasfaser.
Eine derartige Schienenkontaktvorrichtung ist aus der
DE-OS 35 37 588 bekannt und dient insbesondere für
Achszähleinrichtungen, um Schienenabschnitte zu überwachen.
Bei der bekannten Schienenkontaktvorrichtung ist eine
sogenannte Sensorglasfaser mit einer vorgegebenen Länge an
einer Schiene befestigt und ein Laserstrahl wird über einen
Strahlteiler einerseits auf diese Sensorglasfaser und
andererseits auf eine entfernt von der Schiene angeordnete
Referenzglasfaser gegeben. Wenn die an der Schiene
angeordnete Glasfaser beim Passieren eines Fahrzeugrades ihre
Länge kurzfristig verändert, so wird der dadurch erzeugte
Laufzeitunterschied interferometrisch detektiert und ein
Signal wird ausgegeben.
Die oben beschriebene Schienenkontaktvorrichtung weist zwar
bereits den Vorteil auf, daß diese von magnetischen und
elektrischen Störfeldern relativ unabhängig ist. Jedoch weist
diese bekannte Vorrichtung relativ teure Bauteile wie zum
Beispiel einen Laser und einen Interferenzdetektor auf.
Darüber hinaus muß die Referenzglasfaser so abseits der
Schiene angebracht sein, daß diese durch passierende
Fahrzeugräder nicht beeinflußt wird. Schließlich ist bei
dieser bekannten Vorrichtung eine komplizierte Temperaturkom
pensation unter Zuhilfenahme von Piezoelementen erforderlich,
um Temperaturschwankungen so zu kompensieren, daß keine
Fehlmessungen auftreten.
Das Prinzip der Interferometrie wird auch bei der Anordnung
gemäß der GB 2 208 711 A genutzt, in der ein Glasfasersensor
schraubenförmig angeordnet sein kann. Für die Erfassung einer
Belastung wird mit Hilfe von Interferometrie die Veränderung
der Übertragungseigenschaften bei der Übertragung von
pulsierenden Lichtsignalen erfaßt.
Eine ähnliche Anordnung ist in der DE 32 05 798 C2 gezeigt,
bei der eine Lichtleitfaser schraubenförmig auf einen
kreiszylinderförmigen Körper aufgewickelt und derart
verdrillt ist, daß dadurch eine Polarisationsänderung des
durch die Faser geleiteten Lichts bewirkt wird. Die durch die
Verdrillung bewirkte Polarisationsänderung führt zu einer
optischen Phasenmodulation, die ein Maß für eine zu messende
Belastung ist.
In der JP 61-292529 ist eine schraubenförmige Anordnung einer
Glasfaser beschrieben, bei der die Glasfaser derart an ein
belastetes Bauteil angebracht ist, daß eine Belastung des
Bauteils zu einer Längenänderung der Glasfaser und einer
daraus resultierenden Veränderung der Lichtübertragung führt.
Für die Erfassung von Belastungen eines Bauteils ist es aus
der DE 43 32 807 A1 bekannt, zwei Glasfasern mit ihren
Faserenden derart zu koppeln, daß eine mechanische
Veränderung von Bauteilen, die mit einer der beiden
Glasfasern verbunden sind, zu einer Änderung der Relativlage
der Faserenden, insbesondere zu einem Achsversatz führt.
Dieser Achsversatz sorgt für eine Dämpfung des von den
miteinander gekoppelten Glasfasern übertragenen Lichtsignals,
die für die Ermittlung der mechanischen Belastung erfaßt
wird. Bei der gezeigten Anordnung ist ein plattenförmiger
Träger derart an der Oberfläche eines belasteten Bauteils
festgelegt, daß die Biegung eines Teils des Trägers eine
Veränderung der relativen Lage der Faserenden zweier
Glasfasern herbeiführt. Die gezeigte Anordnung eignet sich
nicht für den Einbau in eine Schiene zur Erfassung der
Druckbelastung der Schiene.
Dies gilt in gleicher Weise für einen aus der EP 0 608 645 A1
bekannten Belastungssensor, der dem Einbau in Brücken dient.
Hierbei verläuft die Glasfaser zwischen harten Elementen und
ist in ein weiches Elastomermaterial eingebettet.
Schließlich offenbart der Artikel "Fühlen mit Licht" in
Funkschau 12/1984, Seite 45 bis 47 eine Methode, mit der
unter Verwendung einer Glasfaser eine Druckerfassung erfolgt.
Hierbei ist die Glasfaser zwischen zwei engverzahnten Platten
angeordnet. Wenn die Platten zusammengedrückt werden, wird
die Faser gebogen. In Abhängigkeit von dem Ausmaß der
Verbiegung tritt hierbei Licht vom Faserkern in den Mantel
über. Als Maß für den auf die Platten ausgeübten Druck wird
die Verminderung der Lichtintensität im Kern am Ende der
Glasfaser ausgewertet. Die Elemente der gezeigten Anordnung
sind zum einen vergleichsweise kompliziert gestaltet. Zum
anderen ist auch diese Anordnung für den Einbau in eine
Schiene zur Erfassung der Schienenbelastung nicht geeignet.
Es ist deshalb das der Erfindung zugrundeliegende technische
Problem (die Aufgabe), eine zuverlässig arbeitende
Schienenkontaktvorrichtung zu schaffen, die kostengünstig
herzustellen, einfach zu montieren und gegenüber
Temperaturschwankungen weitgehend unabhängig ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1.
Erfindungsgemäß ist ein Sensor in eine Bohrung der Schiene
eingepaßt. Ferner verläuft die Glasfaser derart durch den
Sensor, daß eine Druckbelastung der Schiene eine reversible
Biegung, oder einen reversiblen Achsversatz und/oder
Winkelversatz der in dem Sensor angeordneten Glasfaser
bewirkt. Hierbei liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde,
daß die Dämpfung von Glasfasern sich relativ stark ändert,
wenn die Glasfaser um einen Radius gebogen wird, der einen
bestimmten Mindestbiegeradius unterschreitet, oder wenn die
Glasfaserverbindung einen Achsversatz oder Winkelversatz
erfährt. Diese aus der Nachrichtenübertragungstechnik
bekannten Effekte werden bei der erfindungsgemäßen
Schienenkontaktvorrichtung ausgenutzt. Bei einer
Druckbelastung des Sensors entsteht eine Dämpfungsänderung in
der Faser. Diese Dämpfungsänderung kann dann mit einem
entsprechenden Dämpfungsmeßgerät erfaßt und ausgewertet
werden.
Die Schienenkontaktvorrichtung ist leicht zu montieren und
erfordert mit Ausnahme des Dämpfungsmeßgerätes mit Sende- und
Empfangsbauteil keine weiteren elektronischen Bauteile wie
beispielsweise Strahlteiler oder Interferenzmeßgeräte.
Ein vorteilhafter Belastungssensor für die oben beschriebene
Schienenkontaktvorrichtung wird dadurch gebildet, daß durch
den Sensor derart eine Glasfaser verläuft, daß diese bei
einer mechanischen Belastung des Sensors eine reversible
Biegung oder einen reversiblen Achs- und/oder einen
reversiblen Winkelversatz erfährt. Insbesondere kann für die
erfindungsgemäße Schienenkontaktvorrichtung ein
Belastungssensor gemäß der Stammanmeldung DE 195 18 123
verwendet werden. Im übrigen wird hiermit die Offenbarung der
DE 195 18 123 durch den Verweis zum Gegenstand der
vorliegenden Anmeldung gemacht.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind durch die
weiteren Ansprüche gekennzeichnet.
Es ist vorteilhaft, den Sensor der erfindungsgemäßen
Schienenkontaktvorrichtung in eine Querbohrung im
Schienensteg einzupassen. Zur Montage kann die Schiene im
Bereich der Querbohrung beispielsweise erwärmt werden, und
der Sensor wird mit einem Klebstoff, der unter Wärme
aushärtet, in die Querbohrung gesteckt. Nach dem Abkühlen der
Schiene ist der Sensor kraftschlüssig in der Querbohrung
gehalten, so daß eine auf den darüberliegenden Schienenkopf
ausgeübte Kraft auf den Sensor übertragen wird.
Ferner kann die Glasfaser in dem Sensor zumindest zwei
Bereiche mit unterschiedlichem elastischen
Verformungsverhalten durchlaufen. Hierdurch werden diese
beiden Bereiche bei Druckbelastung des Sensors
unterschiedlich stark deformiert, so daß die diese Bereiche
durchlaufende Glasfaser gebogen, gekrümmt oder versetzt wird,
so daß sich eine Änderung ihrer Dämpfung ergibt.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann die durch
den Sensor verlaufende Glasfaser an zumindest einer Stelle
innerhalb des Sensors derart unterbrochen sein, daß sich zwei
Glasfaserenden lichtkoppelnd aneinander gegenüberliegen. Eine
derartige Ausführungsform weist eine besonders hohe
Empfindlichkeit auf, da die mit ihren Stirnseiten gegenüber
liegenden Glasfaserenden bereits bei einem geringen Versatz
eine starke Änderung der Dämpfung der Faser bewirken.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann eine
Grenzlinie zwischen den beiden Bereichen mit unterschiedli
chem elastischem Formungsverhalten zwischen den beiden
Glasfaserenden verlaufen. Durch eine solche Ausführungsform
wird die Empfindlichkeit des Sensors noch gesteigert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung kann die Glasfaser durch einen Bereich mit einem
relativ niedrigen Elastizitätsmodul verlaufen, wobei in
Belastungsrichtung des Sensors gesehen zu beiden Seiten der
Glasfaser Bereiche mit einem höheren Elastizitätsmodul
angeordnet sein können. Der Bereich mit niedrigem
Elastizitätsmodul kann beispielsweise ein Thermoplast oder
ein Elastomer sein. Der Bereich mit einem höheren
Elastizitätsmodul kann beispielsweise Metall oder Hartplastik
sein. Durch eine derartige Anordnung verschiedener Bereiche
mit unterschiedlichem elastischen Verhalten wird in der
Glasfaser bei Druckbelastung eine Biegung oder ein
Achsversatz erzeugt, so daß ein optisches Signal, welches die
Glasfaser durchläuft, gedämpft wird.
Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer
Detektoreinrichtung gekoppelt, die eine Dämpfungsänderung der
Glasfaser detektiert. Hierzu wird vorteilhafterweise die
Dämpfung eines durch die Glasfaser verlaufenden Lichtimpulses
detektiert. Das Meßgerät wird außerhalb möglicher
magnetischer oder elektrischer Störfelder aufgestellt, so daß
eine Einwirkung auf dieses ausgeschlossen ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung kann der Sensor aus einem Innenrohr und einem dazu
koaxialen Außenrohr bestehen, das in Längsrichtung des Rohres
geteilt ist, so daß zwei sich nicht berührende Halbschalen
gebildet sind, wobei die Glasfaser zwischen dem Innenrohr und
dem Außenrohr schraubenlinienförmig in einer elastischen
Masse gelagert ist. Eine derartige sehr kompakte
Ausführungsform eines Sensors ermöglicht eine Krümmung der
Faser über viele Schraubenlinien, so daß ein starkes
Dämpfungssignal bei Druckbelastung erhalten wird. Hierbei
kann vorteilhafterweise ein Faserende durch das Innenrohr
geführt sein. Ein derartiger Belastungssensor ist in der
DE 195 18 123 offenbart, deren Offenbarung wie erwähnt als
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung zu betrachten ist.
Durch die zuletzt beschriebene Ausführungsform erfolgt in
vorteilhafter Weise die Verwendung des Belastungssensors
gemäß der DE 195 18 123 für die Schienenkontaktvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand
vorteilhafter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen rein beispielhaft beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 schematisch die in einer Schiene angeordnete
Schienenkontaktvorrichtung;
Fig. 2, 3 und 4 schematische Querschnittsansichten eines
Belastungssensors;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen weiteren
Belastungssensor; und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI von Fig.
5.
Die in Fig. 1 dargestellte Schienenkontaktvorrichtung weist
einen Belastungssensor 10 auf, der in eine Querbohrung 12 im
Schienensteg 14 einer Schiene 16 eingepaßt ist. Wie zu
erkennen ist, befindet sich der Schienensteg 14 zwischen dem
unteren Schienenfuß 17 und dem Schienenkopf 18. Innerhalb des
Sensors 10 verläuft eine Glasfaser 20 derart, daß durch eine
Druckbelastung der Schiene 16, das heißt durch eine auf den
Schienenkopf 18 wirkende Kraft F in der Größenordnung < 2 kN
eine reversible Biegung oder ein reversibler Achsversatz
und/oder ein reversibler Winkelversatz der in dem Sensor 10
angeordneten Glasfaser 20 bewirkt wird. Hierdurch erfährt die
Dämpfung der Glasfaser 20 eine starke Änderung, so daß ein
Lichtsignal, das in das ankommende Ende 22 der Glasfaser
eingekoppelt wird, am abgehenden Ende 24 der Glasfaser
gedämpft ist.
Die Querbohrung 12 im Schienensteg 14 ist derart gewählt, daß
der Sensor 10 gerade in diese eingepaßt werden kann. Zur
Montage wird die Schiene 16 im Bereich der Querbohrung 12
beispielsweise erwärmt, und der Sensor 10 wird mit unter
Wärme aushärtendem Klebstoff in die Querbohrung 12 gesteckt.
Nach dem Abkühlen der Schiene ist der Sensor 10
kraftschlüssig in der Querbohrung 12 gehalten, so daß eine
auf den Schienenkopf 18 ausgeübte Kraft F auf den Sensor 10
übertragen wird.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen schematisch verschiedene Ausführungs
formen eines Sensors 10, der jeweils zwei Bereiche mit
unterschiedlichem Verformungsverhalten aufweist. Der in Fig.
2 dargestellte Sensor besteht aus einem sich stark elastisch
verformenden Körper 26 (Elastomer), in den jeweils sich
elastisch nur wenig verformende Stifte 28, 28′ und 28′′ aus
Metall eingebracht sind. Die Glasfaser 20 verläuft von ihrem
ankommenden Ende 22 zu ihrem abgehenden Ende 24 durch den
Körper 26, wobei in Belastungsrichtung F des Sensors 10
gesehen, die Stifte 28, 28′ und 28′′ zu beiden Seiten der
Glasfaser angeordnet sind. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist,
besitzen die sich grundsätzlich vertikal zur Glasfaser 20
erstreckenden unteren Stifte 28′ und 28′′ einen gegenseitigen
Abstand, der größer ist als die Querabmessung des Stiftes 28.
Dieser, sich ebenfalls vertikal zur Glasfaser 20 erstreckende
Stift 28 verläuft oberhalb der Glasfaser, jedoch zwischen den
beiden Stiften 28′ und 28′′.
Da die sich so gut wie überhaupt nicht verformenden
Metallstifte 28, 28′ und 28′′ bei einer Belastung des Sensors
10 in Richtung des Pfeiles F nicht deformiert werden, sondern
lediglich der sich relativ stark deformierende Körper 26 eine
Formänderung erfährt, wird die Glasfaser 20 zwischen den
Stiften 28, 28′ und 28′′ durchgebogen, so daß diese eine
Dämpfungsänderung erfährt.
Der in Fig. 3 schematisch dargestellte Sensor 10 entspricht
im wesentlichen dem in Fig. 2 dargestellten Sensor, wobei
jedoch der Stift 28′ weggelassen ist. Außerdem ist die
Glasfaser 20 zwischen dem ankommenden Ende 22 und dem
abgehenden Ende 24 innerhalb des Körpers 26 an einer
Trennstelle T unterbrochen, so daß sich zwei Glasfaserenden
lichtkoppelnd einander gegenüberliegen. Hierbei können die
aneinander gegenüberliegenden Stirnseiten der Glasfaserenden
22 und 24 auch poliert sein.
Die Trennstelle T befindet sich in einer vertikal zur
Glasfaser 20 verlaufenden Ebene, wobei die Stifte 28 und 28′′
mit ihren Seiten im wesentlichen an diese Ebene angrenzen.
Jedoch sind beide Stifte 28 und 28′′ zu verschiedenen Seiten
dieser Ebene angeordnet.
Bei einer Belastung des in Fig. 3 dargestellten Sensors in
Richtung des Pfeiles F wird der sich elastisch stark
deformierende Körper 26 zusammengedrückt, so daß sich die
gegenüberstehenden Glasfaserenden an der Trennstelle T
verschieben. Diese Verschiebung wird durch die Stifte 28 und
28′′ verstärkt, die sich nicht deformieren.
Die in Fig. 4 dargestellte schematische Ausführungsform eines
Sensors 10 weist zwei sich elastisch deformierende Körper 26′
und 26′′ auf, wobei diese beiden Körper jedoch ein
unterschiedliches Verformungsverhalten besitzen. Hierbei ist
die Faser an der Trennstelle T wiederum unterbrochen, so daß
sich die beiden Glasfaserenden lichtkoppelnd einander
gegenüberliegen. Die Grenzlinie der beiden elastischen Körper
26′ und 26′′ verläuft dabei vertikal zu der Glasfaser 20 und
durch die Trennstelle T hindurch.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Sensors gemäß
der Erfindung im Längsschnitt. Der in Fig. 5 dargestellte
Sensor 10 besteht aus einem steifen Innenrohr 30 aus Metall
und einem dazu koaxialen Außenrohr, das in Längsrichtung des
Rohres geteilt ist, so daß zwei Halbschalen 32 und 34
gebildet sind. Die Glasfaser 20 ist zwischen dem Innenrohr 30
und den beiden Halbschalen 32, 34 des Außenrohres schrauben
linienförmig in einer elastischen Masse 36 gelagert.
Wie in Fig. 6 gut zu erkennen ist, berühren sich die beiden
Halbschalen 32 und 34 nicht, so daß zwischen diesen ein
Abstand gebildet ist. Wird auf den in den Fig. 5 und 6
gezeigten Sensor eine Kraft F ausgeübt, so deformiert sich
die elastische Masse 36, die beispielsweise ein Elastomer
oder ein Thermoplast sein kann, und die beiden Halbschalen 32
und 34 bewegen sich aufeinander zu. Im Laufe dieser Bewegung
wird jedoch der Krümmungsradius der Glasfaser 20 geändert.
Hierdurch ergibt sich eine Änderung der Dämpfung der Faser,
wobei der Dämpfungseffekt dadurch verstärkt wird, daß mehrere
Windungen vorhanden sind. Das abgehende Faserende 24 ist in
dem in den Fig. 5 und 6 gezeigten Sensor durch das Innenrohr 30
zurückgeführt, so daß sich lediglich auf einer Seite des
Sensors 10 Glasfaseranschlüsse befinden.
Der Außendurchmesser des in den Fig. 5 und 6 dargestellten
Sensors 10 beträgt ca. 20 mm. Der Abstand zwischen den beiden
Halbschalen 32 und 34 beträgt ca. 2 mm, wobei das Innenrohr
30 einen Durchmesser von ca. 10 mm aufweist.
Es sei festgestellt, daß unter Lichtstrahlung
selbstverständlich auch nicht sichtbare Strahlung verstanden
wird. Darüber hinaus läßt sich der beschriebene Sensor bei
allen Anwendungen einsetzen, bei denen Belastungen von
Bauteilen gemessen werden müssen, insbesondere wenn
elektrisch oder magnetisch störende Felder vorhanden sind.
Darüber hinaus wird unter Eisenbahnanlagen jede Art einer
Anlage für Schienenfahrzeuge verstanden.
Claims (8)
1. Schienenkontaktvorrichtung für Eisenbahnanlagen, mit
einer Glasfaser (20) zur Detektion einer
Schienenbelastung;
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sensor (10) in eine Bohrung (12) der Schiene (16) eingepaßt ist;
daß die Glasfaser (20) derart durch den Sensor (10) verläuft, daß eine Druckbelastung der Schiene (16) eine reversible Biegung oder einen reversiblen Achs- und/oder Winkelversatz der in dem Sensor (10) angeordneten Glasfaser (20) bewirkt.
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sensor (10) in eine Bohrung (12) der Schiene (16) eingepaßt ist;
daß die Glasfaser (20) derart durch den Sensor (10) verläuft, daß eine Druckbelastung der Schiene (16) eine reversible Biegung oder einen reversiblen Achs- und/oder Winkelversatz der in dem Sensor (10) angeordneten Glasfaser (20) bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bohrung eine Querbohrung (12) im Schienensteg (14)
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Glasfaser in dem Sensor (10)
zumindest zwei Bereiche (26; 28, 28′, 28′′ und 26′;
26′′) mit unterschiedlichem elastischen
Verformungsverhalten durchläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch den Sensor (10)
verlaufende Glasfaser (20) an zumindest einer Stelle (T)
innerhalb des Sensors (10) derart unterbrochen ist, daß
sich zwei Glasfaserenden lichtkoppelnd einander
gegenüberliegen.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfaser (20) durch
einen Bereich (26) mit einem relativ niedrigen
Elastizitätsmodul verläuft, beispielsweise einen
Thermoplasten oder ein Elastomer, und daß, in
Belastungsrichtung (F) des Sensors (10) gesehen, zu
beiden Seiten der Glasfaser (20) Bereiche (28, 28′,
28′′) mit einem höheren Elastizitätsmodul,
beispielsweise Metall, angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß diese mit einer
Detektoreinrichtung gekoppelt ist, die eine
Dämpfungsänderung, insbesondere eines durch die
Glasfaser (20) verlaufenden Lichtimpulses, detektiert.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sensor (10) aus einem Innenrohr (30) und einem dazu
koaxialen Außenrohr besteht, das in Längsrichtung des
Rohres geteilt ist, so daß zwei sich nicht berührende
Halbschalen (32, 34) gebildet sind, und
die Glasfaser (20) zwischen dem Innenrohr (30) und dem
Außenrohr (32, 34) schraubenlinienförmig in einer
elastischen Masse (36) gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Faserende durch das Innenrohr (30) geführt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19549404A DE19549404C2 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Schienenkontaktvorrichtung |
| DE19518123A DE19518123C2 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Belastungssensor |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19549404A DE19549404C2 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Schienenkontaktvorrichtung |
| DE19518123A DE19518123C2 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Belastungssensor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19549404A1 true DE19549404A1 (de) | 1996-12-19 |
| DE19549404C2 DE19549404C2 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=7762166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19549404A Expired - Fee Related DE19549404C2 (de) | 1995-05-17 | 1995-05-17 | Schienenkontaktvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19549404C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007036566A1 (de) * | 2005-09-30 | 2007-04-05 | Siemens Aktiengesellschaft | SENSOR ZUR ERFASSUNG MECHANISCHER GRÖßEN |
| CN101376392B (zh) * | 2007-08-30 | 2011-02-16 | 北京佳讯飞鸿电气股份有限公司 | 基于钢轨形变或应力参数的车辆计轴方法 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10304008B4 (de) * | 2003-02-01 | 2017-07-20 | Schenck Process Europe Gmbh | Vorrichtung zur Messung der Schienenbelastung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3537588A1 (de) * | 1985-10-22 | 1987-04-23 | Siemens Ag | Schienenkontakteinrichtung in eisenbahnanlagen, besonders fuer achszaehleinrichtungen |
| GB2208711A (en) * | 1988-08-16 | 1989-04-12 | Plessey Co Plc | Fibre optic sensor |
| DE3205798C2 (de) * | 1982-02-18 | 1990-04-05 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt, De | |
| DE4332807A1 (de) * | 1992-10-20 | 1994-04-21 | Schlattl Werner Bavaria Tech | Elektrischer Sensor |
| EP0608645A1 (de) * | 1993-01-29 | 1994-08-03 | FREYSSINET INTERNATIONAL et COMPAGNIE | Vervollkommungen an Stützvorrichtungen von schweren Lasten und Einrichtungen dafür |
-
1995
- 1995-05-17 DE DE19549404A patent/DE19549404C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3205798C2 (de) * | 1982-02-18 | 1990-04-05 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt, De | |
| DE3537588A1 (de) * | 1985-10-22 | 1987-04-23 | Siemens Ag | Schienenkontakteinrichtung in eisenbahnanlagen, besonders fuer achszaehleinrichtungen |
| GB2208711A (en) * | 1988-08-16 | 1989-04-12 | Plessey Co Plc | Fibre optic sensor |
| DE4332807A1 (de) * | 1992-10-20 | 1994-04-21 | Schlattl Werner Bavaria Tech | Elektrischer Sensor |
| EP0608645A1 (de) * | 1993-01-29 | 1994-08-03 | FREYSSINET INTERNATIONAL et COMPAGNIE | Vervollkommungen an Stützvorrichtungen von schweren Lasten und Einrichtungen dafür |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| EDWALL, G.: "Fühlen mit Licht". In: Funkschau, 12/84, S. 45-47 * |
| Patent Abstracts of Japan, P-578, Vol. 11, No. 156, JP 61-292529 A * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007036566A1 (de) * | 2005-09-30 | 2007-04-05 | Siemens Aktiengesellschaft | SENSOR ZUR ERFASSUNG MECHANISCHER GRÖßEN |
| CN101376392B (zh) * | 2007-08-30 | 2011-02-16 | 北京佳讯飞鸿电气股份有限公司 | 基于钢轨形变或应力参数的车辆计轴方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19549404C2 (de) | 1998-04-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0763724B1 (de) | Faseroptischer Belastungssensor | |
| EP2337964A1 (de) | Bremssattel für eine scheibenbremse | |
| EP1870309A2 (de) | Vorrichtung zur Führung eines Körpers und Lenksäule für ein Kraftfahrzeug | |
| EP1379832B1 (de) | Längenmesstaster | |
| DE19922102B4 (de) | Faser-Bragg-Gitter-Sensoranordnung zur Ermittlung physikalischer Größen | |
| EP1157263A1 (de) | Bragg-gitter-vorrichtung zum messen einer mechanischen kraft sowie anwendung und verfahren zum betrieb der vorrichtung | |
| DE10315073B4 (de) | Vorrichtung zum Erfassen einer Betätigungskraft eines Bremspedals in einer Bremsanlage | |
| DE19518123C2 (de) | Belastungssensor | |
| DE19549404C2 (de) | Schienenkontaktvorrichtung | |
| DE69201072T2 (de) | Vorrichtung zur Kraftmessung und Apparat zur Erfassung des Stromes einer Gleisüberleitung unter Verwendung dieser Vorrichtung. | |
| DE3327266C2 (de) | ||
| DE102021133762A1 (de) | Kopplungsvorrichtung zum Koppeln eines Zugfahrzeugs mit einem Anhängefahrzeug | |
| DE4137737C1 (en) | Vehicle brake lining wear measuring device for drum or disc brake - converts displacement of detector into electrical signal using opto-electrical receiver cooperating with light beam deflector | |
| EP3931063B1 (de) | Einrichtung und verfahren zum detektieren eines sich entlang einer fahrschiene bewegenden rades | |
| EP1151260A1 (de) | Vorrichtung zur bestimmung der biegebeanspruchung von bauteilen | |
| EP1128171A1 (de) | Faseroptischer Belastungssensor zur Detektion von Schienenfahrzeugen | |
| DE102015224633A1 (de) | Radaufhängungssystem | |
| DE19620168C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Sensorkopfes sowie Sensorkopf für eine Temperaturmessvorrichtung | |
| EP2017583A1 (de) | Längenmesseinrichtung | |
| DE10025659C1 (de) | Halteblech für das Warnkabel und den Stecker einer elektrischen Belagverschlei ßwarnanzeige | |
| EP0805954A1 (de) | Längenmesseinrichtung zur messung der relativlage zweier objekte | |
| WO2001014840A1 (de) | Bragg-gitter-vorrichtung zum messen einer mechanischen kraft sowie anwendung und verfahren zum betrieb der vorrichtung | |
| DE19827908A1 (de) | Temperaturkompensierter faseroptischer Kraftaufnehmer | |
| DE69317013T2 (de) | Apparat zur Messung der Vorwölbung eines Endes einer optischen Faser in einem Steckverbinder | |
| DE4403608C2 (de) | Verschleißanzeige für Bremsen in Fahrzeugen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AC | Divided out of |
Ref country code: DE Ref document number: 1951812 Format of ref document f/p: P |
|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| AC | Divided out of |
Ref country code: DE Ref document number: 19518123 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |