DE19543074A1 - Direktreduktionsverfahren und Einrichtung - Google Patents
Direktreduktionsverfahren und EinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Direktreduktionsverfahren, bei dem metalloxidhaltiges mit
kohlenstoffhaltigem Material vermengt, zu ungebranntem Beschickungsmaterial
geformt und in einem Herdofen, insbesondere einem Drehherd behandelt wird.
Eine direkte Reduktion von Eisenoxid und anderen Metalloxiden kann in einem
Herdofen, insbesondere in einem Drehherdofen, unter Verwendung von pelletiertem
oder brikettiertem Einsatzmaterial erfolgen, das auf den Herd aufgegeben wird.
Im praktischen Einsatz sind Drehherdöfen für die unterschiedlichsten Materialien.
So ist aus der EP 0 058 736 ein Herdherdofen mit einer Heizeinrichtung zur Erzeugung
einer heizen Zone bekannt, in der unterschiedliche Artikel wie beispielsweise Fittings
o. ä. in einer bestimmten Weise durch den Herd geführt werden.
Weiterhin ist aus der EP 0 259 510 ein Drehherdofen bekannt, der als kontinuierlicher
Nachwärmofen Schüttgüter erwärmt. Ein solcher Herdofen weist im allgemeinen eine
zylindrische Innenwand auf, die einem gewissen Abstand von einer zylindrischen
Außenwand angeordnet ist. Der Raum dazwischen bildet den eigentlichen Drehherd
dar. Weiterhin können in der Innenwand und der Außenwand wie auch im Deckel
Brenner angeordnet sein. Dieser Herdofen wird für die direkte Reduktion von
Eisenoxid eingesetzt. Das zu reduzierende Material wird gewöhnlich in einem
Förderband oder einer Schurre auf einen Drehherd aufgegeben bzw. abgeworfen.
Üblicherweise wird das Material, welches auf den Herd weiter transportiert wurde, am
Ende der Behandlung mit einer Förderschnecke entfernt.
Bei den bisherigen Direktreduktionsverfahren wird Kohlenstoff in die Pellets bzw.
Briketts eingeschlossen. Die Kohlenstoffmenge deckt den Bedarf für die Reduktion der
Metalloxide, sowie für Reoxidationsschutz des reduzierten Metalls und ggf. einen
Überschuß, der für die Weiterverarbeitung z. B. in einem E-Ofen benötigt wird und ggf.
für Brennstoff in der Abschlußzone des Herdes vor seinem Abwurf. Unter Umständen
verlangt der Kunde für seinen E-Ofen noch einen Restkohlenstoffgehalt, der bislang im
Beschickungsmaterial bereits zugemengt werden mußte.
Die Erfindung hat sich das Ziel gesetzt, ein Verfahren und eine dazu erforderliche
Vorrichtung zu schaffen, mit der kostengünstig und energiesparend bei optimalen
Festigkeitswerten des Beschickungsmaterials eine Direktreduktion von Eisenoxid und
anderen Metalloxiden durchführbar ist.
Die Erfindung erreicht dieses Ziel durch die kennzeichnenden Merkmale des
Verfahrensanspruchs sowie des Vorrichtungsanspruchs.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dem grünen Beschickungsmaterial, wie Pellets
oder Briketts so viel Kohlenstoff mitzugeben, wie der für die Reduktion und die spätere
Weiterverarbeitung erforderlich ist. Der Kohlenstoffbedarf für den Reoxidationsschutz
und der Kohlenstoff, der als Brennstoff im hinteren Teil des Herdes eingesetzt wird,
wird in Form von Kohlengries unabhängig zum Zeitpunkt und an dem Ort zugegeben,
in dem er Verwendung findet. Der Kohlengries hat eine Korngröße zwischen
0,2 bis 1,5 mm und kann ggf. zonenweise aufgegeben werden.
Die Aufgabe des Kohlengries geschieht in der Form, daß er dem
Beschickungsmaterial zugemischt wird und insgesamt ein gleichmäßig verteiltes
Gemenge darstellt.
Der Kohlengries hat eine Korngröße, die von den im Herdofen herrschenden
Strömungen, insbesondere von den Flammen der einzelnen Brenner, nicht
weggeblasen werden kann.
Durch seine höhere Affinität des Kohlenstoffs zum Sauerstoff bildet die benetzte
Kohlengrußschicht einen besonderen Schutz der grünen Pellets bzw. Briketts.
Durch den erfindungsgemäß niedrigen Kohlenstoffgehalt des grünen
Beschickungsmaterials neigt dieser nicht zum Zerfallen, so daß die einzelnen Pellets
bzw. Briketts formstabil auf das Transportband gebracht und im Ofen gefördert werden
können.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargelegt. In der
Zeichnung ist der Drehherdofen mit der Innen- und Außenwand und der Gaszu- bzw.
dem Gasabzug sowie der Materialaufgabe und dem Materialabzug dargestellt.
Claims (11)
1. Direktreduktionsverfahren, bei dem metallhaltiges mit kohlenstoffhaltigem
Material vermengt, zu grünem Beschickungsmaterial geformt und in einem
Herdofen, insbesondere Drehherd behandelt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Erzeugung des grünen Beschickungsmaterials diesem eine Kohlenstoffmenge zugegeben wird, die der zur Reduktion erforderlichen Menge entspricht und
daß dem fertigen grünen Beschickungsmaterial vor seinem Einführen in den Herdofen zusätzlich Kohlenstoff als Gries zugeführt wird.
daß bei der Erzeugung des grünen Beschickungsmaterials diesem eine Kohlenstoffmenge zugegeben wird, die der zur Reduktion erforderlichen Menge entspricht und
daß dem fertigen grünen Beschickungsmaterial vor seinem Einführen in den Herdofen zusätzlich Kohlenstoff als Gries zugeführt wird.
2. Direktreduktionsverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zu der für die Reduktion erforderlichen eine Kohlenstoffmenge
zugegeben wird, die für die Weiterverarbeitung in den nachfolgenden
Aggregaten gewünscht wird.
3. Direktreduktionsverfahren nach den Ansprüchen 2 oder 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kohlenstoffgries zusätzlich in mindestens einer der der Aufgabezone
sich anschließenden Zonen zugegeben wird, insbesondere in der
Reduktionszone.
4. Direktreduktionsverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kohlengries eine Korngröße zwischen 0,2 bis 1,5 mm aufweist.
5. Direktreduktionsverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kohlengries an mindestens einer Übergabestation von einer
Fördereinrichtung auf eine Nachfolgende dem Beschickungsmaterial zugegeben
wird und sich mit diesem vermengt.
6. Direktreduktionsverfahren nach einem der oben genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kohlengries von einem oberhalb des Drehherdes angebrachten Bauteil
in der Reduktionszone aufgeworfen oder aufgeschleudert wird.
7. Direktreduktionsverfahren nach einem der oben genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die brennbaren Bestandteile der flüchtigen das Beschickungsmaterial in der
ersten Zone verlassenden flüchtigen Stoffe zum Aufwärmen der Charge in den
hinteren Zonen des Herdes Verwendung finden.
8. Direktreduktionsverfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch Steuerung des Gasabzuges des Herdofens Einfluß auf die
Strömungsrichtung des Brennstoffes genommen wird.
9. Einrichtung zur Durchführung eines Direktreduktionsverfahrens mit einem
Herdofen, insbesondere einem Drehherd, bei dem grünes Beschickungsmaterial
an einer Stelle des Ofens aufgegeben wird und am Ende der Behandlung aus
dem Ofen abgezogen wird, wobei der Ofen zum Transport des Gutes sich dreht
und Lanzen zum Verbrennen von gasförmigen und/oder festen Anteilen aufweist,
zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Vorrichtungen vorgesehen sind, mit denen rieselfähiges Material den für das Beschickungsmaterial auf die vorgesehenen Fördereinrichtungen zuführbar ist,
daß im Bereich des Ofens, in dem Beschickungsmaterial zugegeben wird und in dem Bereich, in dem das fertig reduzierte Material abgezogen wird, in der Herddecke Öffnungen zum Abzug von Gasen vorgesehen ist und
daß in diesen Öffnungen steuerbare Schließelemente vorgesehen sind.
daß Vorrichtungen vorgesehen sind, mit denen rieselfähiges Material den für das Beschickungsmaterial auf die vorgesehenen Fördereinrichtungen zuführbar ist,
daß im Bereich des Ofens, in dem Beschickungsmaterial zugegeben wird und in dem Bereich, in dem das fertig reduzierte Material abgezogen wird, in der Herddecke Öffnungen zum Abzug von Gasen vorgesehen ist und
daß in diesen Öffnungen steuerbare Schließelemente vorgesehen sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Slinger-Vorrichtung vorgesehen ist, mit der rieselfähiges Material
gleichmäßig geschleudert werden kann.
11. Einrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein quer zum Förderband angeordnetes Becherwerk vorgesehen ist, mit
dem gleichmäßig ein rieselfähiges Material auf das darunter angeordnete
Transportband aufgebbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995143074 DE19543074C2 (de) | 1995-11-13 | 1995-11-13 | Direktreduktionsverfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995143074 DE19543074C2 (de) | 1995-11-13 | 1995-11-13 | Direktreduktionsverfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19543074A1 true DE19543074A1 (de) | 1997-05-15 |
| DE19543074C2 DE19543074C2 (de) | 1999-07-15 |
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|---|---|---|---|
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