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DE19537895A1 - System zur Erfassung von Verkaufszahlen - Google Patents

System zur Erfassung von Verkaufszahlen

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DE19537895A1
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DE
Germany
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article
sales
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units
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DE19537895A
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English (en)
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DE19537895C2 (de
Inventor
Walter Baum
Sebastian Koebe
Heribert Dipl Ing Dr Felbecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPRINGER AG VERLAG AXEL
Original Assignee
SPRINGER AG VERLAG AXEL
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Publication date
Application filed by SPRINGER AG VERLAG AXEL filed Critical SPRINGER AG VERLAG AXEL
Priority to DE19537895A priority Critical patent/DE19537895C2/de
Publication of DE19537895A1 publication Critical patent/DE19537895A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19537895C2 publication Critical patent/DE19537895C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/18Coin-actuated mechanisms; Interlocks specially adapted for controlling several coin-freed apparatus from one place
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/002Vending machines being part of a centrally controlled network of vending machines
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/02Devices for alarm or indication, e.g. when empty; Advertising arrangements in coin-freed apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein System zur automatischen Erfassung der Verkaufszahlen von Massengütern, insbesondere von Zeitungen und Zeitschriften, und sie bezieht sich außer­ dem auf Erfassungseinheiten, die in diesem System Verwendung finden.
Insbesondere beim Vertrieb von Tageszeitungen besteht das Bedürfnis Verkaufszahlen und/oder Verkaufszeiten schnell zur Verfügung zu haben, um zeitgemäß die Auflage ergänzen zu können und um gegebenenfalls den Informationsgehalt der Zei­ tungen mit einer Neuauflage verändern zu können. Soweit die erwünschten Daten bezüglich Verkaufszahlen bzw. Verkaufszeiten dem Verlag überhaupt zur Verfügung gestellt wurden, so be­ dingte dies für den Verkäufer einen erheblichen zusätzlichen Aufwand an Zeit, Arbeit und Kosten, um die Daten telefonisch, per Fernschreiber oder per Telefax zu übermitteln. Im all­ gemeinen wurden daher die Verkaufsdaten dem Verlag erst bei Bekanntgabe der Rücknahme-Exemplare zur Kenntnis gebracht, d. h. zu spät, um noch irgendwelche Änderungen zu treffen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein System zu schaffen, durch welches der Verlag in die Lage versetzt wird, die erwünschten Informationsdaten ohne Zeitverzögerung un­ mittelbar nach ihrem Entstehen zur Verfügung zu stellen, um eine sofortige Auswertung zu ermöglichen und um bei einer Neuauflage oder der Auflage des nächsten Tages aus den Daten abzuleitende Informationen oder Änderungen vornehmen zu können.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die Gesamtheit der im Patentanspruch 1 verankerten Merkmale.
Auf diese Weise wird ein Instrument zur automatischen Erfassung von Verkaufszahlen von Zeitungen oder anderen Massengütern auf Einzelhändlerbasis gewährleistet. Die Verkaufszahlen können in Abhängigkeit von Verkaufszeitintervallen dem Verlag noch am Verkaufstag in bestimmten Zeitabständen oder kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden. Die hieraus resultierenden Ab- Verkauf-Stufen können als Grundlage einer marketing-technischen und redaktionellen Auswertung benutzt werden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Erkenntnis zugrunde, daß die gestellte Aufgabe durch ein System gelöst werden kann, das einerseits Erfassungseinheiten an einer Vielzahl von Orten aufweist und andererseits eine (oder mehrere) Abfrageeinheit(en) beim Verlag vorsieht, wobei diese Einheiten durch ein Kommunikationsnetz miteinander verbunden sind, welches für die erforderliche Datenübertragung eingerichtet ist.
Voraussetzung für eine zuverlässige Abwicklung ist es die zahl­ reichen Einzelverkäufer von einer zusätzlichen Arbeit zu ent­ lasten, d. h. das System muß arbeitsfähig sein, ohne daß der Einzelhändler selbst die Informationsübertragung einleiten und vornehmen muß. Zur Lösung dieser gestellten Aufgabe sieht die Erfindung Erfassungseinheiten vor, wie sie in den Unter­ ansprüchen gekennzeichnet sind. Diese Erfassungseinheiten werden dem Einzelverkäufer vom Verlag zur Verfügung gestellt und der Einzelhändler muß lediglich die Zeitungen in bestimm­ ter Weise auf einer Plattform stapelweise ablegen. Dabei können hier bestimmte oder alle dem System angeschlossene Einzelhändler mit jeweils mehreren Erfassungseinheiten ausge­ rüstet sein, um verschiedene Zeitungstitel individuell er­ fassen zu können.
Die Erfassungseinheiten können die Abnahme des Stapels auf verschiedene Weise detektieren, beispielsweise durch Fest­ stellung der Gewichtsabnahme des Stapels, durch Abnahme der Stapelhöhe über einen Distanzsensor oder über einen Barcode­ leser.
Zusätzlich oder statt dessen kann dem Verkäufer auch eine Artikelkasse zur Verfügung gestellt werden, in die der Ver­ käufer über Eingabetasten den Verkauf der verschiedenen Titel eingibt, die dann per Datenübertragung dem Verlag gemeldet werden. Auch dies stellt keinen zusätzlichen Aufwand für den Verkäufer dar, weil diese Eingabeeinheit mit der Kasse ver­ bunden sein kann.
Das erfindungsgemäße System mit seinen Erfassungseinheiten ergibt gegenüber dem Stand der Technik demgemäß unter anderem folgende Vorteile:
  • - Das Einholen dem Verkaufszahlen des Produktes geschieht vollkommen automatisch.
  • - Es ist lediglich die Bestückung der Erfassungseinheiten mit den Verkaufsprodukten durch den Verkäufer erforderlich.
  • - Die Erfassungseinheiten sind produktinvariant, d. h. es können verschiedene Produkte in unterschiedlichen Verkaufs­ zeiträumen beobachtet werden.
  • - Es ist keine Begrenzung der Anzahl der im Markt positionier­ ten Erfassungseinheiten vorgegeben; die Anzahl wird ausschließ­ lich von statistischen Randbedingungen der geforderten Stich­ probengrößen festgelegt.
  • - Es ist jederzeit eine Aquisition und Auswertung der Verkaufs­ zahlen möglich und auch während der Verkaufsdauer eines zu beobachtenden Produktes.
  • - Die zeitliche Auflösung des erfindungsgemäßen Systems liegt im Sekundenbereich, d. h. die Verkaufszeitpunkte der Produkte können auf die Sekunde genau erfaßt werden.
  • - Das erfindungsgemäße System ist räumlich nicht begrenzt, d. h. die räumliche Ausdehnung der Stichprobenentnahmepunkte kann sich zum Beispiel bundes- oder europaweit erstrecken.
  • - Die Erfassungseinheiten sind portabel, d. h. es kann eine statistische Justierung des erfindungsgemäßen Systems durch Umplazierung der Erfassungseinheiten realisiert werden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung des erfindungs­ gemäßen Systems.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer als Präzisionswaage ausgebildeten Erfassungseinheit.
Fig. 3 zeigt eine Erfassungseinheit bei der die Stapelhöhe durch einen Detektor erfaßt wird.
Fig. 4 zeigt eine Erfassungseinheit mit Barcode-Leser.
Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung einer Erfassungs­ einheit in Gestalt einer Artikelkasse.
Fig. 6 zeigt ein Barcoder-Filtergerät.
Die Fig. 1 veranschaulicht das erfindungsgemäße System, wobei die Zahl der erfaßten Verkaufsorte natürlich wesentlich größer als dargestellt sein kann. An jedem Verkaufsort werden in repräsentativ-statistischer Verteilung Erfassungseinheiten bei Einzelhändlern aufgestellt, die über Datenleitungen eines Kommunikationsnetzes KN mit einer Abfrageeinheit AE beim Verlag verbunden sind.
Die Erfassungseinheit gemäß Fig. 2 besteht aus einer Präzisions­ waage mit einem integrierten Mikrokontroller, der die informa­ tionstechnische Vorverarbeitung ausführt. Ausgewertet wird bei dieser Erfassungseinheit der Gewichtsverlust des Zeitungs­ stapels durch die Wegnahme eines Zeitungsexemplars oder mehrerer Zeitungsexemplare.
Bei der Erfassungseinheit gemäß Fig. 3 wird durch einen Längen­ sensor die vertikale Ausdehnung des Stapels fortlaufend ge­ messen. Die Entnahme von Zeitungsexemplaren zieht eine Ver­ kleinerung des Stapels nach sich. Die Höhendifferenzen werden zur Bestimmung der entnommenen Exemplare ausgewertet.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfassungseinheit gemäß Fig. 4 wird ein auf den Zeitungen aufgedruckter Barcode (EAN-Code) ausgewertet. Dieser Code wird auch von normalen Scannerkassen zur Bestimmung und Preisfeststellung derartiger Artikel benutzt. Zu diesem Zweck weise die Erfassungseinheit einen Barcodeleser auf, der bei jeder Entnahme eines Exemplars den dort aufge­ druckten EAN-Code registriert und an das Kommunikationsnetz weiterliefert.
Es sind auch noch zahlreiche andere Möglichkeiten denkbar, um die entnommenen Exemplare zu zählen. Beispielsweise können an sich bekannte Zählvorrichtungen Anwendung finden, die auf IR- Basis oder auf Laser-Basis beruhen.
Die Erfassungseinheit gemäß Fig. 5 weist eine Artikeltasten- Kasse, d. h. eine normale elektronische Kasse auf, die zusätzlich über ein programmierbares Artikeltastenfeld verfügt. Kauft ein Kunde einen entsprechenden Titel des Feldes, gibt der Ver­ käufer nicht den Preis über die Zehner-Tastatur ein, sondern betätigt lediglich die jeweilige Artikeltaste. Daraufhin er­ scheint der Preis im Display und weitere nicht artikelbezogene Buchungen und Summenbildungen können vorgenommen werden. Die Kasse zeichnet die Betätigung der Artikeltaste mit der Uhrzeit intern auf und speichert sie in internen Speicherbausteinen von wo sie zu bestimmten Zeiten oder kontinuierlich abgerufen werden können.
Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild eines Spezialsystems zur Aus­ filterung des Artikel-Strichcodes, das zwischen einer Scanner­ kasse beliebigen Typs und dem angeschlossenen Zentralsystem geschaltet ist. Alle von der Kasse erfaßten Strichcodes werden transparent durch dieses System geleitet. Wird ein Code eines zu untersuchenden Zeitungstitels erkannt, so wird die Uhrzeit in dem Gerät gespeichert. Aus diesem Speicher kann die Abfrage­ einheit (AE) jederzeit die Daten abfragen.
Eine weitere Möglichkeit artikelbezogener Verkaufsdaten in Ab­ hängigkeit des Verkaufszeitpunktes besteht in der Schaffung eines Artikelfilters im Zentralsystem von Scannerkassen durch ein entsprechend gestaltetes Softwaremodul.
Die Erfassungseinheiten besitzen durch die integrierten daten­ verarbeitenden Komponenten eine lokale Intelligenz, die Be­ reinigungen der erfaßten Datenströme durch Plausibilitätstests durchführen kann und für den hard- und softwaremäßigen Anschluß an das Kommunikationsnetz verantwortlich sind.
Die zentral beim Verlag angeordnete Abfrageeinheit sammelt die durch die Erfassungseinheiten aquirierten Abverkaufszahlen, um sie anschließend weiteren Auswertungsalgorithmen innerhalb des erfindungsgemäßen Systems zuzuführen. Weitere Aufgaben der Abfrageeinheit sind die Verwaltung (Einzelhändler, Parametrie­ rung usw.) der sich im Markt befindlichen Erfassungseinheiten und die Validierung der aktuellen Abverkaufszahlen durch mit anderen im System vorhandenen Datenquellen (Grossodaten).
Die Abfrageeinheit kann einen normalen Personal-Computer auf­ weisen, der mit entsprechenden Interfacekarten ausgerüstet ist, um über das Kommunikationsnetz mit den Erfassungseinheiten eine Datenübertragung durchführen zu können.
Die Erfindung wurde vorstehend in Verbindung mit dem Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften beschrieben. Dies stellt eine bevorzugte Anwendung des erfindungsgemäßen Systems dar, das jedoch nicht auf dieses Vertriebssystem beschränkt ist. Viel­ mehr kann durch entsprechende Abwandlung der Erfassungseinhei­ ten das System auch für andere Vertriebs- oder Verteilersysteme Anwendung finden, und zwar insbesondere für solche, bei denen periodisch insbesondere kurzzeitig aufeinander Artikel mit unterschiedlicher Information oder Beschaffenheit geliefert werden.

Claims (9)

1. System zur automatischen Erfassung der Verkaufszahlen von Markenartikeln, insbesondere von Zeitungen und Zeitschriften, mit den folgenden Merkmalen:
  • - eine Mehrzahl von Erfassungseinheiten (EE) ist über ein Verkaufsgebiet statistisch verteilt bei Einzelhändlern installiert;
  • - allen Erfassungseinheiten (EE) ist wenigstens eine zen­ trale Abfrageeinheit (AE) zugeordnet;
  • - die Erfassungseinheiten (EE) sind über ein Kommunikations­ netz (KN) mit der Abfrageeinheit (AE) verbunden;
  • - die Erfassungseinheiten (EE) liefern automatisch Daten bezüglich der entnommenen Stückzahlen mit zeitlicher Zu­ ordnung;
  • - die gespeicherten Verkaufsdaten sind von der Abfrageein­ heit (AE) kontinuierlich oder zu vorbestimmten Zeiten ab­ rufbar und werden in dieser dargestellt und/oder ausge­ wertet.
2. Erfassungseinheit für das System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Artikelträger in Gestalt einer Trägerplattform vorgesehen ist, die mit einem Artikel-Entnahmezähler kombiniert ist und die die Entnahme­ daten mit zeitlicher Zuordnung einem Speicher zuführt.
3. Erfassungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Präzisionswaage aus­ gebildet und mit einem integrierten Mikrokontroller ver­ sehen ist, wobei die Zählung in Abhängigkeit von dem Ge­ wichtsverlust registriert wird.
4. Erfassungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Längensensor vorgesehen ist, der die Höhe des auf der Plattform lagernden Zeitungs­ stapels mißt und in Abhängigkeit vom Höhenverlust des Stapels eine Zählung registriert.
5. Erfassungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihr ein Barcodeleser zugeordnet ist.
6. Erfassungseinheit für das System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Artikeltastenkasse (Fig. 5) vorgesehen ist, die ein Programmierbares Artikeltastenfeld aufweist und artikelbezogene Buchungen darstellt und an einen abrufbaren Speicher liefert.
7. Erfassungseinheit für das System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter Zähler vorgesehen ist, dessen Sensor zum Beispiel durch IR oder Laser die Wegnahme eines Artikels registriert.
8. Erfassungseinheit für das System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein einer gewöhnlichen Scannerkasse nachschaltbaren Filtergeräts zur Ausfilterung eines Artikel-Strich-Codes zur selektiven Speicherung von Entnahmedaten.
9. Abfrageeinheit für das System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen über das Kommunika­ tionsnetz gespeisten Computer aufweist, der die durch die Entnahmeeinheiten aquirierten Abverkaufszahlen sammelt und diese weiteren Auswertungsalgorithmen übermittelt.
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