DE19536277A1 - Sägewerkzeug - Google Patents
SägewerkzeugInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Säge
werkzeuge und insbesondere einen Sägeblatt-Anbringungsme
chanismus für Sägewerkzeuge, mit dem das Sägeblatt befe
stigt und gelöst werden kann.
Ein Handsägewerkzeug wie etwa eine sogenannte Schweifsä
gemaschine ist weitläufig bekannt. In einem solchen
Sägewerkzeug wird ein Sägeblatt mittels eines Werkzeugs
wie etwa eines Schraubendrehers oder eines Schrauben
schlüssels fest angebracht, wodurch das Problem einer
geringen Bedienerfreundlichkeit besteht. Um dieses Pro
blem zu beseitigen, ist kürzlich ein Mechanismus vorge
schlagen worden, mit dem das Sägeblatt ohne Verwendung
eines Werkzeugs wie etwa eines Schraubendrehers oder
eines Schraubenschlüssels befestigt oder gelöst werden
kann; dieser Mechanismus ist beispielsweise aus der
Gebrauchsmusteranmeldung JP 4-79019-A (HEI) bekannt.
Fig. 11 ist eine Schnittansicht eines Anbringungsmecha
nismus für die Befestigung oder Lösung eines Sägeblatts,
wie er in der obenerwähnten Anmeldung vorgeschlagen wird.
In Fig. 11 bezeichnet das Bezugszeichen 101 einen Kolben,
der mit zwei Fenstern 101a versehen ist. Ein Hebel 102
dringt in die beiden Fenster 101a ein, wobei ein Ende des
Hebels 102 mittels eines Stifts 103 drehbar am Kolben 101
angebracht ist. Der Hebel 102 ist mit einer Durchgangs
bohrung 102a versehen, durch die ein Sägeblatt eingescho
ben wird, ferner ist zwischen dem Hebel 102 und dem
Kolben 101 eine Feder 104 eingesetzt, so daß der Hebel
102 stets im Uhrzeigersinn (in Fig. 11) vorbelastet ist,
wobei sich der Stift 103 im Drehzentrum befindet.
Wenn in dem obenbeschriebenen Aufbau das Sägeblatt 105
angebracht wird, wird der Hebel 102 gegen die Kraft der
Federn 104 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wobei der Stift
103 das Drehzentrum bildet, um das Sägeblatt 105 anzu
bringen, anschließend wird das Sägeblatt 105 durch die
Kraft der Feder 104 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß es
gegen ein Ende der Bohrung 102a stößt und auf diese Weise
befestigt wird.
Bei dem obenbeschriebenen herkömmlichen Aufbau, bei dem
das Sägeblatt ohne Verwendung eines Werkzeugs wie etwa
eines Schraubendrehers oder eines Schraubenschlüssels
befestigt wird, ist es jedoch schwierig, das Sägeblatt am
Hebel stabil zu befestigen, da das Sägeblatt und der
Hebel nur in Punktkontakt gebracht werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die
Nachteile des obenbeschriebenen Standes der Technik zu
beseitigen und ein Sägewerkzeug zu schaffen, bei dem ein
Sägeblatt ohne Verwendung eines besonderen Werkzeugs
stabil und einfach befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein
Sägewerkzeug, das die in den unabhängigen Ansprüchen
angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche
sind auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung gerichtet.
Wenn in dem Sägewerkzeug mit dem erfindungsgemäßen Aufbau
das Sägeblatt angebracht wird, wird ein elastisches
Element entgegen der Richtung seiner Vorbelastungskraft
bewegt, wobei ein Ringelement in axialer Richtung des
Kolbens des Sägewerkzeugs bewegt wird. Bei diesem Vorgang
ist ein Eingriffvorsprung des Sägeblatts mit einer Ein
griffnut eines Unterstützungselements in Eingriff, wobei
unter dieser Bedingung das Ringelement durch die Kraft
des elastischen Elements bewegt wird und anschließend das
Sägeblatt durch den Eingriff mit einem konischen Ab
schnitt des Unterstützungselements fest eingeschoben und
befestigt wird.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Be
schreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die
beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schweifsä
gemaschine gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht eines Ab
schnitts der Schweifsägemaschine von Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht eines Säge
blatt-Anbringungsmechanismus der Schweifsäge
maschine von Fig. 1;
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Kolbens, der in der
Schweifsägemaschine von Fig. 1 verwendet
wird;
Fig. 5 eine Draufsicht eines elastischen Elements,
das in der Schweifsägemaschine von Fig. 1
verwendet wird;
Fig. 6 eine Schnittansicht längs einer Linie VI-VI
in Fig. 3;
Fig. 7 eine vergrößerte Schnittansicht eines wichti
gen Abschnitts einer Schweifsägemaschine ge
mäß einer zweiten Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung;
Fig. 8 eine Ansicht von links des in Fig. 7 gezeig
ten Abschnitts;
Fig. 9, 10 vergrößerte Schnittansichten des wichtigen
Abschnitts der Schweifsägemaschine gemäß der
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung, mit denen der Betrieb der zweiten
Ausführungsform erläutert wird; und
Fig. 11 die bereits erwähnte vergrößerte Schnittan
sicht eines Sägeblatt-Anbringungsmechanismus
einer Schweifsägemaschine mit herkömmlichem
Aufbau.
Nun wird mit Bezug auf die Fig. 1 bis 6 eine erste Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie
in der perspektivischen Ansicht von Fig. 1 des Sägewerk
zeugs gemäß der ersten Ausführungsform gezeigt, besitzt
das Schneidewerkzeug einen Hauptkörper 1 mit einem Griff
abschnitt 1a, an dem eine Schaltereinheit 2 angebracht
ist. Am Hauptkörper 1 ist eine Richtplatte 3 befestigt,
während in einem Abschnitt in der Nähe der Richtplatte 3
ein Sägeblatt 4 so angebracht ist, daß es hin und her
bewegt werden kann.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist am Hauptkörper 1 ein Kolben 6
in axialer Richtung beweglich und durch Lager 5 gelagert.
Ein Lagerträger 6a ist am Seitenabschnitt des Kolbens 6
befestigt, während ein exzentrischer Abschnitt 7a einer
mit einer Antriebsvorrichtung M verbundenen Drehwelle 7
beweglich angebracht ist. Ein Sägeblatt-Anbringungsmecha
nismus 8 ist im unteren Abschnitt des Kolbens 6 (bei
Betrachtung von Fig. 2) befestigt.
Wie aus den Fig. 3 und 4, die den Sägeblatt-Anbringungs
mechanismus 8 zeigen, hervorgeht, ist der Kolben 6 mit
einer Bohrung 6b (Öffnung) ausgebildet, in die ein Unter
stützungselement 9 eingeschoben ist. An den äußeren
Umfangsabschnitten des Kolbens 6 und des Unterstützungs
elements 9 ist ein Ringelement 10 in der Weise ange
bracht, daß es axial, d. h. in den Fig. 3 und 4 vertikal,
beweglich ist, wobei, wie in Fig. 5 gezeigt ist, zwischen
das Ringelement 10 und das Unterstützungselement 9 eine
elastisches Element 11 eingefügt ist, das das Ringelement
10 stets nach unten vorbelastet.
Im Kolben 6 ist in einem der Bohrung 6b gegenüberliegen
den Abschnitt ein Ausschnitt 6c ausgebildet, während in
der inneren Umfangsfläche des Ringelements 10 ein erster
konischer Abschnitt 10a und ein zweiter konischer Ab
schnitt 10b, der den ersten konischen Abschnitt 10a
fortsetzt, so ausgebildet sind, daß sie dem Ausschnitt 6c
gegenüberliegen. Der erste konische Abschnitt 10a besitzt
eine konische Neigung, die kleiner als diejenige des
zweiten konischen Abschnitts 10b in bezug auf die axiale
Richtung des Kolbens 6 ist, um den Einschub des Säge
blatts 4 leicht und gleichmäßig zu führen.
Wie in den Fig. 3 oder 6 gezeigt, ist das Unterstützungs
element 9 mit einer Nut 9a ausgebildet, an die eine V-
förmige Eingriffnut 9b mit teilweise V-förmigem Quer
schnitt ohne Unterbrechung angrenzt, während das Säge
blatt 4 mit einem Eingriffvorsprung 4a versehen ist, der
mit dieser V-Nut 9b in Eingriff gelangt, wodurch das
Sägeblatt 4 im wesentlichen ohne Durchbiegung befestigt
wird.
Das Sägeblatt 4 kann durch Ausbilden der V-förmigen Nut
9b im ersten konischen Abschnitt 10a des Ringelements 10
befestigt werden, es kann jedoch auch durch Ausbilden
derartiger V-förmiger Nuten sowohl in der Nut 9a des
Unterstützungselements 9 als auch im ersten konischen
Abschnitt 10a des Ringelements 10 befestigt werden.
Das Sägeblatt 4 des Sägewerkzeugs mit dem obenbeschriebe
nen Aufbau wir auf die folgende Weise angebracht
(befestigt oder gelöst).
Wenn das Sägeblatt 4 befestigt werden soll, wird zunächst
der vordere Endabschnitt 11a des elastischen Elements 11
(Fig. 3) gegen seine Federkraft nach oben gezogen, wobei
das Ringelement 10 zusammen mit dem elastischen Element
11 ebenfalls nach oben bewegt wird. Dieser Zustand wird
so lange gehalten, bis das Sägeblatt 4 in den Kolben 6
eingeschoben worden ist. Da bei diesem Vorgang der erste
und der zweite konische Abschnitt 10a bzw. 10b am Ring
element 10 ausgebildet sind, kann das Sägeblatt 4 in den
Kolben 6 gleichmäßig eingeschoben werden, außerdem kann
das Sägeblatt 4 durch die Keilwirkung des Anschlags des
Eingriffvorsprungs 4a an den konischen Oberflächen befe
stigt werden, wobei ein Durchbiegen des Sägeblatts 4
verhindert wird. Im nächsten Schritt wird der am Säge
blatt 4 ausgebildete Eingriffvorsprung 4a in die am
Unterstützungselement 9 ausgebildete V-förmige Eingriff
nut 9b eingeschoben, wodurch das Sägeblatt 4 befestigt
wird und ein Herabfallen und/oder ein zweiseitiges Durch
biegen des Sägeblatts 4 verhindert wird. Wenn in diesem
Zustand der vordere Endabschnitt 11a des elastischen
Elements 11 (in Fig. 3) durch die Kraft des elastischen
Elements 11 nach unten bewegt wird, wird auch das Ring
element 10 nach unten bewegt, wodurch der Eingriffvor
sprung 4b des Sägeblatts 4 auf Seiten der konischen
Abschnitte 10a und 10b durch den ersten konischen Ab
schnitt 10a nach rechts gepreßt wird, wodurch das Säge
blatt 4 befestigt und unterstützt wird.
Wenn andererseits das Sägeblatt 4 gelöst werden soll,
wird der vordere Endabschnitt 11a des elastischen Ele
ments 11 gegen dessen Federkraft (in Fig. 3) nach oben
bewegt, wodurch auch das Ringelement 10 nach oben bewegt
wird. Dadurch wird das Sägeblatt 4 freigegeben und kann
aus dem Ausschnitt 6c des Kolbens 6 herausgezogen werden,
woraufhin es freigegeben ist.
In der obigen Ausführungsform erfolgt die Befestigung des
Sägeblatts 4 durch die Ausnutzung der Keilwirkung des
konischen Abschnitts 10a des Ringelements 10 über den
Anschlag des Eingriffvorsprungs 4a am konischen Abschnitt
10a. In einer bevorzugten Abwandlung wird die im wesent
lichen gleiche Wirkung durch eine Anordnung erzielt, in
der der Endabschnitt 4b des Sägeblatts 4 am konischen
Abschnitt anschlägt, um das Sägeblatt 4 zu befestigen.
In Fig. 7 ist eine zweite Ausführungsform eines Sägewerk
zeugs gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, in der
gleiche Bezugszeichen Elemente oder Teile bezeichnen, die
denjenigen der ersten Ausführungsform entsprechen.
Wie in Fig. 7 gezeigt, besitzt der Hauptkörper 1 gemäß
dieser Ausführungsform eine Stirnfläche (links in
Fig. 7), an der zwei geneigte Abschnitte 1a ausgebildet
sind, sowie eine Abdeckung 21, an der Flanschabschnitte
21a ausgebildet sind, die gegen die geneigten Abschnitte
1a anstoßen und an diesen entlanggleiten. Die Abdeckung
21 ist daher so angeordnet, daß sie entlang der geneigten
Oberfläche des geneigten Abschnitts 1a beweglich ist.
Außerdem ist an der Stirnfläche des Hauptkörpers 1 ein
Flanschabschnitt 1b so ausgebildet, daß er nach vorn
vorsteht, ferner ist ein Hebel 23 für den Flanschab
schnitt 1b vorgesehen, der um einen Stift 22 drehbar,
d. h. schwenkbar ist, wie in Fig. 8 gezeigt ist. An einem
Ende des Hebels 23 ist ein Vorsprung 23a ausgebildet, der
in einen ausgesparten Abschnitt 21b paßt, der in der
Abdeckung 21 ausgebildet ist. An der inneren Oberfläche
(rechts in Fig. 7) der Abdeckung 21 sind mehrere Klauen
21c ausgebildet.
Das Sägeblatt 4 des Sägewerkzeugs gemäß dieser Ausfüh
rungsform der Erfindung wird auf die folgende Weise
befestigt und gelöst.
Wenn das Sägeblatt 4 angebracht wird, wird der Hebel 23
um den Stift 22, der das Drehzentrum bildet, im Gegenuhr
zeigersinn in Fig. 7 gedreht. Dann wird die Abdeckung 21
durch den Vorsprung 23a nach oben bewegt, wobei eine der
Klauen 21c der Abdeckung 21 am vorderen Endabschnitt 11c
des elastischen Elements 11 anstößt, wie in Fig. 9 ge
zeigt ist. Wenn der Hebel 23 weitergeschwenkt wird, wird
die Abdeckung 21 weiter nach oben bewegt, wodurch der
vordere Endabschnitt 11c des elastischen Elements 11
durch die Klaue 21c gegen die Kraft des elastischen
Elements nach oben angehoben wird. In diesem Zeitpunkt
wird auch das Ringelement 10 zusammen mit dem elastischen
Element 11 nach oben bewegt, wie in Fig. 10 gezeigt ist.
Unter dieser Bedingung wird das Sägeblatt 4 im wesentli
chen auf die gleiche Weise wie oben mit Bezug auf die
erste Ausführungsform und auf Fig. 3 erwähnt angebracht,
wobei der Hebel 23 im Uhrzeigersinn um den Stift 22
gedreht wird, um die Abdeckung 21 nach links unten zu
bewegen und die Klaue 21c vom vorderen Endabschnitt 11a
des elastischen Elements 11 zu lösen. Auf diese Weise
kann das Sägeblatt 11 stabil befestigt werden.
In der vorliegenden Ausführungsform kann die Klaue 21c
sicher am vorderen Endabschnitt 11a anstoßen, selbst wenn
der Kolben 6 an irgendeiner Position angehalten wird,
indem mehrere Klauen 21c vorgesehen werden.
In der beschriebenen Ausführungsform ist das Sägeblatt 4
so konstruiert, daß der Eingriffvorsprung 4a des Säge
blatts 4 gegen den ersten konischen Abschnitt des Ring
elements 10 anstößt, in einer Abwandlung kann jedoch der
Endabschnitt 4c des Sägeblatts 4 so beschaffen sein, daß
er gegen den ersten konischen Abschnitt 10a anstößt.
Ferner wird in der beschriebenen Ausführungsform der
Eingriffvorsprung 4a des Sägeblatts 4 in die V-förmige
Eingriffnut 9b des Unterstützungselements 9 eingeschoben,
in einer Abwandlung kann jedoch der Eingriffvorsprung 4a
mit der Bohrung 6b des Kolbens 6 in Eingriff gelangen.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand einer Schweifsä
gemaschine beschrieben worden ist, kann sie ohne beson
dere Schwierigkeiten auf eine als Sägewerkzeug dienende
Gattersäge angewendet werden. Da gemäß den Ausführungs
formen und Abwandlungen der vorliegenden Erfindung das
Ringelement durch die Kraft des elastischen Elements
unter der Bedingung bewegt wird, daß der Eingriffvor
sprung des Sägeblatts mit der Eingriffnut des Unterstüt
zungselements in Eingriff ist, wenn das Sägeblatt am
Sägewerkzeug-Körper angebracht wird, ist keine spezifi
sche Einrichtung zum festen Anbringen und Befestigen des
Sägeblatts am Körper erforderlich. Ferner kann das Säge
blatt am Werkzeugkörper durch die Keilwirkung, die durch
den Anschlag des Eingriffvorsprungs des Sägeblatts am
konischen Abschnitt des Ringelements geschaffen wird,
stabil befestigt werden, wobei ein Durchbiegen des Säge
blatts vermieden wird. Weiterhin kann ein Herausfallen
und eine zweiseitige Durchbiegung des Sägeblatts durch
Einschieben des Eingriffvorsprungs des Sägeblatts in die
V-förmige Nut des Unterstützungselements ebenfalls ver
hindert werden, so daß die Arbeitseffizienz und die
Betriebseigenschaften des Sägewerkzeugs verbessert wer
den.
Claims (18)
1. Sägewerkzeug, mit
einem Hauptkörper (1),
einem Kolben (6), der im Hauptkörper (1) so angebracht ist, daß er in axialer Richtung hin und her beweglich ist, wobei der Kolben (6) mit einer Öffnung (6b) sowie in einem der Öffnung (6b) gegenüberliegenden Abschnitt mit einem axial verlaufenden Ausschnitt (6c) versehen ist,
einer Antriebseinrichtung (M), die im Hauptkörper (1) enthalten ist und den Kolben (6) antreibt,
einem Sägeblatt (4), das am Kolben (6) anzubrin gen ist, und
einem Sägeblatt-Anbringungsmechanismus, mit dem das Sägeblatt (4) am Kolben (6) angebracht wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sägeblatt-Anbrin gungsmechanismus versehen ist mit
einem Unterstützungselement (9), das in die Öffnung (6b) des Kolbens (6) eingeschoben und mit einer Eingriffnut (9a) versehen ist, die in Richtung der An bringung des Sägeblatts (4) verläuft,
einem Ringelement (10), das an den äußeren Um fangsflächen des Unterstützungselements (9) bzw. des Kolbens (6) angeordnet ist und an seiner inneren Umfangs fläche einen konischen Abschnitt (10a) aufweist, der dem Ausschnitt (6c) des Kolbens (6) gegenüberliegt, und
einem elastischem Element (11), das das Ringele ment (10) in eine Richtung vorbelastet, in der der Durch messer des konischen Abschnitts (10a) des Ringelements (10) abnimmt, wodurch das Sägeblatt (4) durch den koni schen Abschnitt (10a) des Ringelements (11) und durch die Eingriffnut (9a) des Unterstützungselements (9) befestigt wird.
einem Hauptkörper (1),
einem Kolben (6), der im Hauptkörper (1) so angebracht ist, daß er in axialer Richtung hin und her beweglich ist, wobei der Kolben (6) mit einer Öffnung (6b) sowie in einem der Öffnung (6b) gegenüberliegenden Abschnitt mit einem axial verlaufenden Ausschnitt (6c) versehen ist,
einer Antriebseinrichtung (M), die im Hauptkörper (1) enthalten ist und den Kolben (6) antreibt,
einem Sägeblatt (4), das am Kolben (6) anzubrin gen ist, und
einem Sägeblatt-Anbringungsmechanismus, mit dem das Sägeblatt (4) am Kolben (6) angebracht wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sägeblatt-Anbrin gungsmechanismus versehen ist mit
einem Unterstützungselement (9), das in die Öffnung (6b) des Kolbens (6) eingeschoben und mit einer Eingriffnut (9a) versehen ist, die in Richtung der An bringung des Sägeblatts (4) verläuft,
einem Ringelement (10), das an den äußeren Um fangsflächen des Unterstützungselements (9) bzw. des Kolbens (6) angeordnet ist und an seiner inneren Umfangs fläche einen konischen Abschnitt (10a) aufweist, der dem Ausschnitt (6c) des Kolbens (6) gegenüberliegt, und
einem elastischem Element (11), das das Ringele ment (10) in eine Richtung vorbelastet, in der der Durch messer des konischen Abschnitts (10a) des Ringelements (10) abnimmt, wodurch das Sägeblatt (4) durch den koni schen Abschnitt (10a) des Ringelements (11) und durch die Eingriffnut (9a) des Unterstützungselements (9) befestigt wird.
2. Sägewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
das elastische Element (11) an der äußeren Um
fangsfläche des Ringelements (10) gehalten wird, so daß
es das Ringelement (10) bei angebrachtem Sägeblatt (4)
stets nach unten vorbelastet.
3. Sägewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
der konische Abschnitt des Ringelements (10)
einen ersten konischen Abschnitt (10a) mit einer vorgege
benen Neigung und einen zweiten konischen Abschnitt
(10b), dessen Neigung sich von derjenigen des ersten
konischen Abschnitts (10a) unterscheidet, enthält.
4. Sägewerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Neigung des zweiten konischen Abschnitts
(10b) in bezug auf die axiale Richtung des Sägeblatts (4)
größer als diejenige des ersten konischen Abschnitts
(10a) ist, wodurch ein gleichmäßiges Einschieben des
Sägeblatts begünstigt wird.
5. Sägewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
das Sägeblatt (4) mit einem Eingriffvorsprung
(4a) versehen ist und das Unterstützungselement (9) eine
mit der Eingriffnut (9a) in Verbindung stehende V-förmige
Nut (9b) besitzt, so daß sie mit dem Eingriffvorsprung
(4a) des Sägeblatts (4) in Eingriff gelangen kann.
6. Sägewerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ringelement (10) eine V-förmige Nut
besitzt, die mit dem Eingriffvorsprung (4a) des Säge
blatts (4) in Eingriff gelangen kann.
7. Sägewerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch
eine Sägeblattabdeckung (21), die am Hauptkörper (1) beweglich angebracht ist, und
ein Hebelelement (23), das am Hauptkörper (1) drehbar befestigt und mit der Sägeblattabdeckung (21) so in Eingriff ist, daß die Sägeblattabdeckung (21) und eine an der Sägeblattabdeckung (21) ausgebildete Klauenein richtung (21c) in der Weise bewegt werden, daß sie mit dem elastischen Element (11) in Kontakt gelangen oder von diesem gelöst werden,
wobei dann, wenn die Sägeblattabdeckung (21) durch Drehen des Hebelelements (23) bewegt wird, die Klaue (21c) am elastischen Element (11) anstößt, worauf hin das elastische Element (11) entgegen seiner Vorbela stungskraft bewegt wird.
eine Sägeblattabdeckung (21), die am Hauptkörper (1) beweglich angebracht ist, und
ein Hebelelement (23), das am Hauptkörper (1) drehbar befestigt und mit der Sägeblattabdeckung (21) so in Eingriff ist, daß die Sägeblattabdeckung (21) und eine an der Sägeblattabdeckung (21) ausgebildete Klauenein richtung (21c) in der Weise bewegt werden, daß sie mit dem elastischen Element (11) in Kontakt gelangen oder von diesem gelöst werden,
wobei dann, wenn die Sägeblattabdeckung (21) durch Drehen des Hebelelements (23) bewegt wird, die Klaue (21c) am elastischen Element (11) anstößt, worauf hin das elastische Element (11) entgegen seiner Vorbela stungskraft bewegt wird.
8. Sägewerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Klaueneinrichtung mehrere Klauen (21c) um
faßt.
9. Sägewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
das Sägeblatt (4) mit einem Eingriffvorsprung
(4a) versehen ist und das Ringelement (10) eine V-förmige
Nut aufweist, die mit dem Eingriffvorsprung (4a) des
Sägeblatts (4) in Eingriff gelangen kann.
10. Sägewerkzeug, mit
einem Hauptkörper (1),
einem Kolben (6), der im Hauptkörper (1) so angebracht ist, daß er in axialer Richtung hin und her beweglich ist, wobei der Kolben (6) mit einer Öffnung (6b) und in einem der Öffnung (6b) gegenüberliegenden Abschnitt mit einem axial verlaufenden Ausschnitt (6c) versehen ist,
einer Antriebseinrichtung (M), die im Hauptkörper (1) untergebracht ist und den Kolben (6) antreibt, einem Sägeblatt (4), das am Kolben (6) angebracht werden soll, und
einem Sägeblatt-Anbringungsmechanismus, mit dem das Sägeblatt (4) am Kolben (6) angebracht wird, gekennzeichnet durch
eine Sägeblattabdeckung (21), die am Hauptkörper (1) beweglich angebracht ist,
ein Hebelelement (23), das am Hauptkörper (1) drehbar befestigt ist und mit der Sägeblattabdeckung (21) so in Eingriff ist, daß es diese bewegen kann, und eine Klaueneinrichtung (21c), die an der Säge blattabdeckung (21) ausgebildet und so beschaffen ist, daß sie mit einem elastischen Element (11) in Kontakt gebracht oder von diesem getrennt werden kann,
und dadurch, daß
der Sägeblatt-Anbringungsmechanismus versehen ist mit
einem Unterstützungselement (9), das in die Öffnung (6b) des Kolbens (6) eingeschoben ist und eine Eingriffnut (9a), die in Richtung der Anbringung des Sägeblatts (4) verläuft, aufweist,
einem Ringelement (1), das an den äußeren Um fangsflächen des Unterstützungselements (9) bzw. des Kolbens (6) angeordnet ist und an seiner inneren Umfangs fläche gegenüber dem Ausschnitt (6c) des Kolbens (6) einen konischen Abschnitt (10c) aufweist, und
dem elastischen Element (11), das das Ringelement (10) in eine Richtung vorbelastet, in der der Durchmesser des konischen Abschnitts (10a) des Ringelements (10) abnimmt, wodurch das Sägeblatt (4) durch den konischen Abschnitt (10a) des Ringelements (10) und die Eingriffnut (9a) des Unterstützungselements (9) befestigt wird, und
die Klaueneinrichtung (21a) dann, wenn die Säge blattabdeckung (21) durch Drehen des Hebelelements (23) bewegt wird, gegen das elastische Element (11) stößt und dieses entgegen seiner Vorbelastungskraft bewegt.
einem Hauptkörper (1),
einem Kolben (6), der im Hauptkörper (1) so angebracht ist, daß er in axialer Richtung hin und her beweglich ist, wobei der Kolben (6) mit einer Öffnung (6b) und in einem der Öffnung (6b) gegenüberliegenden Abschnitt mit einem axial verlaufenden Ausschnitt (6c) versehen ist,
einer Antriebseinrichtung (M), die im Hauptkörper (1) untergebracht ist und den Kolben (6) antreibt, einem Sägeblatt (4), das am Kolben (6) angebracht werden soll, und
einem Sägeblatt-Anbringungsmechanismus, mit dem das Sägeblatt (4) am Kolben (6) angebracht wird, gekennzeichnet durch
eine Sägeblattabdeckung (21), die am Hauptkörper (1) beweglich angebracht ist,
ein Hebelelement (23), das am Hauptkörper (1) drehbar befestigt ist und mit der Sägeblattabdeckung (21) so in Eingriff ist, daß es diese bewegen kann, und eine Klaueneinrichtung (21c), die an der Säge blattabdeckung (21) ausgebildet und so beschaffen ist, daß sie mit einem elastischen Element (11) in Kontakt gebracht oder von diesem getrennt werden kann,
und dadurch, daß
der Sägeblatt-Anbringungsmechanismus versehen ist mit
einem Unterstützungselement (9), das in die Öffnung (6b) des Kolbens (6) eingeschoben ist und eine Eingriffnut (9a), die in Richtung der Anbringung des Sägeblatts (4) verläuft, aufweist,
einem Ringelement (1), das an den äußeren Um fangsflächen des Unterstützungselements (9) bzw. des Kolbens (6) angeordnet ist und an seiner inneren Umfangs fläche gegenüber dem Ausschnitt (6c) des Kolbens (6) einen konischen Abschnitt (10c) aufweist, und
dem elastischen Element (11), das das Ringelement (10) in eine Richtung vorbelastet, in der der Durchmesser des konischen Abschnitts (10a) des Ringelements (10) abnimmt, wodurch das Sägeblatt (4) durch den konischen Abschnitt (10a) des Ringelements (10) und die Eingriffnut (9a) des Unterstützungselements (9) befestigt wird, und
die Klaueneinrichtung (21a) dann, wenn die Säge blattabdeckung (21) durch Drehen des Hebelelements (23) bewegt wird, gegen das elastische Element (11) stößt und dieses entgegen seiner Vorbelastungskraft bewegt.
11. Sägewerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß das elastische Element (11) an der äußeren
Umfangsfläche des Ringelements (10) gehalten wird, um das
Ringelement (10) bei installiertem Sägeblatt (4) stets
nach unten vorzubelasten.
12. Sägewerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß
der konische Abschnitt des Ringelements (10)
einen ersten konischen Abschnitt (10a) mit einer vorgege
benen Neigung und einen zweiten konischen Abschnitt (10b)
mit einer von den derjenigen des ersten konischen Ab
schnitts (10a) verschiedenen Neigung enthält.
13. Sägewerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Neigung des zweiten konischen Abschnitts
(10b) in bezug auf die axiale Richtung des Sägeblatts (4)
größer als diejenige des ersten konischen Abschnitts
(10a) ist, wodurch das gleichmäßige Einschieben des
Sägeblatts (4) verbessert wird.
14. Sägewerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sägeblatt mit einem Eingriffvorsprung
(4a) versehen ist und das Unterstützungselement (9) mit
einer mit der Eingriffnut (9a) in Verbindung stehenden V-
förmigen Nut (9b) versehen ist, die mit dem Eingriffvor
sprung (4a) des Sägeblatts (4) in Eingriff gelangen kann.
15. Sägewerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß
das Ringelement (10) mit einer V-förmigen Nut
ausgebildet ist, die mit dem Eingriffvorsprung (4a) des
Sägeblatts (4) in Eingriff gelangen kann.
16. Sägewerkzeug gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
10, gekennzeichnet durch
eine Sägeblattabdeckung (21), die am Hauptkörper (1) beweglich angebracht ist,
ein Hebelelement (23), das am Hauptkörper (1) drehbar befestigt ist, und mit der Sägeblattabdeckung (21) so in Eingriff steht, daß es diese bewegen kann, und
eine Klaueneinrichtung (21c), die an der Sägeblattabdeckung (21) ausgebildet und so beschaffen ist, daß sie mit dem elastischen Element (11) in Kontakt gebracht oder von diesem getrennt werden kann, wobei
die Klaueneinrichtung (21a) dann, wenn die Sägeblattabdeckung (21) durch Drehen des Hebelelementes (23) bewegt wird, gegen das elastische Element (11) stößt und dieses entgegen seiner Vorbelastungskraft bewegt.
eine Sägeblattabdeckung (21), die am Hauptkörper (1) beweglich angebracht ist,
ein Hebelelement (23), das am Hauptkörper (1) drehbar befestigt ist, und mit der Sägeblattabdeckung (21) so in Eingriff steht, daß es diese bewegen kann, und
eine Klaueneinrichtung (21c), die an der Sägeblattabdeckung (21) ausgebildet und so beschaffen ist, daß sie mit dem elastischen Element (11) in Kontakt gebracht oder von diesem getrennt werden kann, wobei
die Klaueneinrichtung (21a) dann, wenn die Sägeblattabdeckung (21) durch Drehen des Hebelelementes (23) bewegt wird, gegen das elastische Element (11) stößt und dieses entgegen seiner Vorbelastungskraft bewegt.
17. Sägewerkzeug nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Klaueneinrichtung mehrere Klauen (21c) ent
hält.
18. Sägewerkzeug nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß
das Sägeblatt mit einem Eingriffvorsprung (4a)
versehen ist und das Ringelement (10) eine V-förmige Nut
aufweist, die mit dem Eingriffvorsprung (4a) des Säge
blatts (4) in Eingriff gelangen kann.
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