DE19536507A1 - Verfahren zum Herstellen großer ringförmiger Werkstücke - Google Patents
Verfahren zum Herstellen großer ringförmiger WerkstückeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen
großer ringförmiger Werkstücke, insbesondere Ringbandagen für
verschleißfeste Preßwalzen, durch einen heißisostatischen
Preßvorgang.
Derartige Werkstücke, insbesondere Ringbandagen, die auf einen
Walzenkörper einer Preßwalze aufgebracht werden, sind im Stand
der Technik bereits durch heißisostatisches Pressen (HIP)
hergestellt worden. Die für den heißisostatischen Preßvorgang
verwendbaren Werkstoffe weisen sehr gute
Verschleißeigenschaften auf, weshalb so hergestellte
Ringbandagen bevorzugt zur Anwendung kommen sollen. Das
heißisostatische Pressen erfolgt jedoch bei hohem Druck und
hoher Temperatur, die möglichst gleichmäßig auf das gesamte
Werkstück aufgebracht werden sollen, so daß die dafür
geeigneten Vorrichtungen (HIP-Anlagen) in ihrer Größe stark
begrenzt sind. Dadurch ergibt sich als wesentlicher Nachteil,
daß die Begrenzung in den Abmessungen der Ringbandagen deren
Einsatz bisher nur in relativ kleinen Preßwalzen zugelassen
hat. Zur Zeit können durch HIP-Anlagen Bandagendurchmesser von
ca. 1 m, in Ausnahmefällen bis ca. 1,2 m, hergestellt werden.
Der Anwendungsbereich solcher Bandagen soll sich jedoch auch
auf das Brikettierpressen, Kompaktieren, die
Gutbettzerkleinerung, Mahlwerke und zahlreiche andere
Verfahren erstrecken lassen. Hierzu sind aus wirtschaftlichen
Gründen jedoch oftmals größere Bandagendurchmesser
erforderlich.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren der eingangs genannten Art bereitzustellen, durch
das ringförmige Werkstücke mit Abmessungen hergestellt werden
können, die oberhalb der größtmöglichen durch die HIP-Anlage
herzustellenden Abmessungen liegen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
Ringrohling durch den heißisostatischen Preßvorgang mit durch
die HIP-Anlage vorgegebenen Abmessungen hergestellt wird, der
anschließend durch einen Warmformvorgang auf andere, bevorzugt
größere, Abmessungen gebracht wird.
Nach dem heißisostatischen Pressen weist der Ringrohling noch
eine sehr gute Plastizität auf, die für einen anschließenden
Warmformvorgang in vorteilhafter Weise genutzt werden kann.
Dadurch können relativ kostengünstig durch den Warmformvorgang
andere Abmessungen oder Profilierungen, als durch die
HIP-Anlage vorgegeben, hergestellt werden. Somit können die durch
die HIP-Anlage vorgegebenen Abmessungsbegrenzungen der
ringförmigen Werkstücke relativ kostengünstig überwunden
werden. Dies spielt auch bei kleineren Abmessungen eine
entscheidende Rolle, da HIP-Anlagen sehr aufwendig gestaltet
und teuer sind. Bei einigen HIP-Werkstoffen hat der
Warmformvorgang zusätzlich noch eine Gefügeverbesserung zur
Folge. Günstigerweise kann der Rohling im Durchmesser
vergrößert werden, da sich dadurch für Ringbandagen die
entsprechenden Kostenvorteile ergeben.
Durch die Erfindung können Vergrößerungen erzielt werden, die
im Bereich von größer 1 : 1 bis 3 : 1, bevorzugt größer 1 : 1 bis
2 : 1, liegen. Das bedeutet zum Beispiel für eine HIP-Anlage,
die Bandagen mit 1 m Durchmesser herstellen kann, daß eine
Aufweitung auf einen Durchmesser von 2 m erfolgen kann. Eine
derart drastische Vergrößerung des Rohlings vergrößert den
Anwendungsbereich der Ringbandagen um ein beträchtliches.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Rohling im
wesentlichen vollständig aus einem HIP-Werkstoff hergestellt.
Selbstverständlich stellt der Rohling genügend Material
bereit, um die nach dem Warmformen notwendigen Abmessungen der
Ringbandage zu erlangen.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß der Rohling aus
einem auf einen geeigneten Grundwerkstoff aufgebrachten
HIP-Werkstoff hergestellt wird, wobei der Grundwerkstoff bezüglich
des Warmformvorgangs auf den HIP-Werkstoff abgestimmte
Eigenschaften aufweist. Als Grundwerkstoff kommt insbesondere
Stahl in Frage. Wichtig ist hierbei, daß das Material
Eigenschaften aufweist, die beim Warmformvorgang nicht zum
Ablösen der HIP-Schicht von diesem führt. Diesen Umständen
kann natürlich auch durch entsprechende Warmformbedingungen
entgegengewirkt werden. Entscheidend sind jedoch im
wesentlichen die Eigenschaften der Werkstoffe.
Bei einer weiteren Ausführungsform müssen die Werkstoffe
ebenfalls aufeinander abgestimmt werden, damit beim
Warmformvorgang der Verbund erhalten bleibt. Hierbei wird der
Rohling aus unterschiedlichen HIP-Verbundmaterialien
hergestellt, so daß die spätere Bandage an verschiedenen
Bereichen, z. B. am Innen- und Außenumfang unterschiedliche
Materialien aufweisen.
Eine einfache Art und Weise den Warmformvorgang auszuführen
besteht darin, daß der Rohling während des Warmformvorgangs
durch Schmieden über einen Dorn und/oder Aufweiten über einen
Konus vergrößert wird. Diese Ausführungsform eignet sich
insbesondere bei der Herstellung kleinerer Abmessungen.
Um größere Abmessungen herzustellen, kann der Warmformvorgang
günstigerweise durch Ringwalzen erfolgen.
Hierbei kann darauf geachtet werden, daß beim Ringwalzen im
wesentlichen lediglich eine Radialaufweitung des Rohlings
erfolgt, so daß die Axialabmessungen im wesentlichen
beibehalten werden, wenn dies gefordert ist.
Die Verwendung einer Ringwalze mit einer auf den Außenumfang
des Rohlings aufdrückenden Hauptwalze und einer auf dem
Innenumfang des Rohlings aufdrückenden Walzendorn hat sich als
besonders günstige Variante erwiesen. Hierdurch kann nämlich
durch die Auswahl der Durchmesser und des
Durchmesserverhältnisses von Hauptwalze und Walzendorn der
Abwalzungsgrad am Innen- und Außenumfang eingestellt werden.
Dies ist insbesondere dann von großem Vorteil, wenn der
Rohling aus mehreren HIP-Verbundmaterialien, die
unterschiedliche Walzbedingungen erfordern, hergestellt werden
soll. So kann z. B. am Innenumfang durch einen dünneren
Walzendorn eine größere Abwalzung erfolgen.
Durch das Ringwalzen kann auch eine eventuell geforderte
Profilierung des ringförmigen Werkstückes erzeugt werden. Eine
derartige Profilierung hängt von dem jeweiligen Einsatzzweck
der Ringbandage ab.
Bei einer weiteren Variante kann der Warmformvorgang durch
Walzen der Stirnflächen des Rohlings erfolgen, was
insbesondere den Vorteil mit sich bringt, daß auch in
Axialrichtung des ringförmigen Werkstücks unterschiedliche
HIP- oder HIP- und Grundwerkstoffe miteinander verbunden
werden können.
Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf eine Ringbandage
für Preßwalzen, die durch ein Verfahren gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 11 hergestellt ist.
Bei solchen Ringbandagen ist es von besonderem Vorteil, wenn
der Enddurchmesser größer ist, als der größte durch die
HIP-Anlage herzustellende Durchmesser eines Rohlings.
Ergänzend sei nochmals darauf hingewiesen, daß die guten
Verschleißeigenschaften des HIP-Werkstoffes, und dessen durch
das heißisostatische Pressen erlangter Zusammenhalt durch die
Warmformung im Bereich der gängigen Schmiedetemperaturen (z. B.
1000 bis 1200°C) nicht nachteilig beeinflußt werden. Die
Erfindung stellt somit ein sehr wirtschaftliches Verfahren zur
Herstellung ringförmiger Werkstücke größerer Abmessungen
bereit.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Rohling und eine fertige Bandage einer ersten
Ausführungsform in einer Querschnittsansicht,
Fig. 2 eine schematische Ansicht des Warmformvorganges zur
Herstellung der Bandage aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Rohling und eine fertige Bandage einer zweiten
Ausführungsform in einer Querschnittsansicht und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer Ringbandage in
einer Querschnittsansicht.
Fig. 5 einen Rohling und eine fertige Bandage einer weiteren
Ausführungsform einer Querschnittsansicht.
In der Fig. 1 ist ein ringförmiger Rohling 1 und eine aus
diesem hergestellte Ringbandage 2 dargestellt. Der Rohling 1
weist einen Außendurchmesser DR. und einen Innendurchmesser dR
auf und besteht aus einem einzigen HIP-Werkstoff. Die
Herstellung des Rohlings 1 erfolgt durch heißisostatisches
Pressen mittels hohem Druck und hohen Temperaturen in einer
nicht dargestellten HIP-Anlage. Die z.Zt. größtmöglich
herzustellenden Durchmesser DR. von ringförmigen Werkstücken
liegen ungefähr bei 1,2 m. Während des Warmformvorganges wird
der Rohling 1 zur Bandage 2 umgeformt. Die Bandage 2 weist
einen Außendurchmesser DB und einen Innendurchmesser dB auf.
Die Vergrößerung der Durchmesser von Rohling 1 zur Bandage 2
beträgt bei dieser Ausführungsform etwa 1,7 : 1. Der Rohling 1
weist entsprechende dickere Wandstärken auf, damit bei der
Bandage 2 die entsprechend erforderliche Wandstärke erreicht
wird. Die erforderliche Materialmenge an HIP-Werkstoff hängt
im wesentlichen von den Volumenverhältnissen ab.
Die in Fig. 2 gezeigte schematische Vorrichtung zum Warmformen
umfaßt eine angetriebene Hauptwalze 3, die auf dem Außenumfang
4 des Rohlings aufsitzt und einen auf den Innenumfang 5 des
Rohlings 1 aufgepreßten Walzendorn 6. Zusätzlich sind zur
Einhaltung der Axialmaße des Rohlings 1 Axialwalzen 7
vorgesehen. Die Hauptwalze 3 weist einen Durchmesser dH und
der Walzendorn einen Durchmesser dW auf. Durch die Auswahl
geeigneter Durchmesser dH und dW läßt sich der Abwalzungsgrad
am Innen- und Außenumfang 5, 4 beeinflussen, wodurch die
Verformung entsprechend am Außen- und Innenumfang 4, 5
optimiert wird. Hierbei spielt auch das Durchmesserverhältnis
zwischen Hauptwalze 3 und Walzdorn 6 eine maßgebliche Rolle.
Der Rohling 1 wird, wie in Fig. 2 zu erkennen ist,
kontinuierlich vom Warmumformwerkzeug auf die Abmaße der
Ringbandage 2 gewalzt. Durch den relativ plastischen
HIP-Werkstoff, der sich bei diesem Umformvorgang ungefähr auf
Schmiedetemperatur befindet entsteht eine Ringbandage 2 von
gutem Gefügeaufbau und genauen Abmessungen.
In Fig. 3 ist ein Rohling 1 sowie eine Ringbandage 2 zu sehen,
die aus zwei verschiedenen HIP-Werkstoffen 8 und 9, die
jeweils ringförmig angrenzend aneinander angeordnet sind,
aufgebaut ist. Die Werkstoffe 8, 9 sind durch das
heißisostatische Pressen in eine zur Weiterbehandlung
günstigen maßlichen Anordnung gebracht worden. Bei derartigen
Verbundstoffen ist es sehr wichtig, daß die beiden
HIP-Werkstoffe 8, 9 aufeinander abgestimmt sind, so daß z. B. ein
Voreilen des äußeren Werkstoffes 8 während des
Warmformvorgangs und somit ein Lösen der beiden Werkstoffe 8,
9 voneinander nicht stattfindet. Bei dieser Ausführungsform
eignet sich die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung ganz besonders.
Durch die Abstimmung der Durchmesser von Hauptwalze 3 und
Walzdorn 6 aufeinander können beide Werkstoffe 8, 9 mit
unterschiedlichem Abwalzungsgrad verformt werden. Hierdurch
wird gewährleistet, daß während der Warmformung sich die
beiden Werkstoffe 8, 9 nicht voneinander lösen und der feste
Verbund auch bei der fertigen Ringbandage 2 erhalten bleibt.
Die endgültigen Dicken der Schichten der Werkstoffe 8, 9 muß
bereits beim Rohling 1 entsprechend Berücksichtigung finden.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform einer Ringbandage 2
gezeigt, die eine Profilierung aufweist. Der Rohling 1 kann
eine entsprechende Vorform aufweisen, aus der dann mittels
Warmformung auf die Abmessungen der Ringbandage 2 geformt
wird. Die Hauptwalze 3 und der Walzdorn 6 weisen ebenfalls
entsprechende Profilierung auf. Somit können die
unterschiedlichsten Profilierungen am Außen- und Innenumfang
4, 5 erzeugt werden, die den unterschiedlichsten Anwendungen
zugute kommen.
In Fig. 5 ist ein Rohling 1 und eine Ringbandage dargestellt,
bei der zwei Werkstoffe axial hintereinander angeordnet sind.
Hierbei kommt sowohl die Kombination von mehreren
HIP-Werkstoffen als auch von einem HIP- mit einem anderen
Grundwerkstoff in Frage. Der Warmformvorgang kann demnach
durch eine hauptsächlich axiale Abwalzung entlang der
Stirnflächen erfolgen.
Derartige Bandagen werden z. B. für Brikettierpressen,
Kompaktiermaschinen, Maschinen zur Gutbettzerkleinerung, für
Mühlen und zahlreiche andere Anwendungen eingesetzt.
Insbesondere können die Bandagen 2 mit speziellen
Eigenschaften für die unterschiedlichsten Anwendungen
ausgeführt sein.
Claims (14)
1. Verfahren zum Herstellen großer ringförmiger Werkstücke,
insbesondere Ringbandagen (2), für verschleißfeste
Preßwalzen, durch einen heißisostatischen Preßvorgang,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Ringrohling (1) durch den
heißisostatischen Preßvorgang mit durch die HIP-Anlage
vorgegebenen Abmessungen hergestellt wird, der
anschließend durch einen Warmformvorgang auf andere,
bevorzugt größere, Abmessungen gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rohling (1) im Durchmesser vergrößert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergrößerung im Bereich größer 1 : 1 bis 3 : 1,
bevorzugt größer 1 : 1 bis 2 : 1 liegt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rohling (1) im wesentlichen
vollständig aus einem HIP-Werkstoff hergestellt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rohling (1) aus einem auf einen
geeigneten Grundwerkstoff aufgebrachten HIP-Werkstoff
hergestellt wird, wobei der Grundwerkstoff bezüglich des
Warmformvorgangs auf den HIP-Werkstoff abgestimmte
Eigenschaften aufweist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rohling (1) aus unterschiedlichen
HIP-Verbundmaterialien (8, 9) hergestellt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rohling (1) während des
Warmformvorgangs durch Schmieden über einen Dorn und/oder
Aufweiten über einen Konus vergrößert wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Warmformvorgang durch Ringwalzen
erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Warmformvorgang im wesentlichen lediglich eine
radiale Aufweitung des Rohlings (1) erfolgt.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ringwalzen mit einer am Außenumfang (4) des
Rohlings (1) aufdrückenden Hauptwalze (3) und einem am
Innenumfang (5) des Rohlings (1) aufdrückenden Walzdorn
(6) erfolgt, wobei durch die Auswahl der Durchmesser (dH,
dW) und des Durchmesserverhältnisses von Hauptwalze (3)
und Walzdorn (6) der Abwalzungsgrad am Innen- und
Außenumfang (5, 4) eingestellt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest durch das Ringwalzen eine
Profilierung des ringförmigen Werkstückes erzeugt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Warmformvorgang durch Walzen der
Stirnflächen des Rohlings (1) erfolgt.
13. Ringbandage für preßwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß
diese durch ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis
12 hergestellt ist.
14. Ringbandage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
deren Enddurchmesser größer ist, als der größte durch die
HIP-Anlage herzustellende Durchmesser (DR) eines Rohlings
(1).
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