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DE19535095A1 - Kieferorthopädisches Teil aus Metall - Google Patents

Kieferorthopädisches Teil aus Metall

Info

Publication number
DE19535095A1
DE19535095A1 DE19535095A DE19535095A DE19535095A1 DE 19535095 A1 DE19535095 A1 DE 19535095A1 DE 19535095 A DE19535095 A DE 19535095A DE 19535095 A DE19535095 A DE 19535095A DE 19535095 A1 DE19535095 A1 DE 19535095A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
titanium
stainless steel
foot
auxiliary
steel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19535095A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Foerster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bernhard Foerster GmbH
Original Assignee
Bernhard Foerster GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Bernhard Foerster GmbH filed Critical Bernhard Foerster GmbH
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Priority to US08/725,227 priority patent/US5746593A/en
Publication of DE19535095A1 publication Critical patent/DE19535095A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C7/00Orthodontics, i.e. obtaining or maintaining the desired position of teeth, e.g. by straightening, evening, regulating, separating, or by correcting malocclusions
    • A61C7/12Brackets; Arch wires; Combinations thereof; Accessories therefor
    • A61C7/14Brackets; Fixing brackets to teeth
    • A61C7/16Brackets; Fixing brackets to teeth specially adapted to be cemented to teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem kieferorthopädischen Hilfsteil aus Metall mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Ein solches Hilfsteil ist als Bracket aus der DE-37 27 102 A1 bekannt. Es besteht aus einem Fußteil oder Pad, mit welchem es auf einen Zahn geklebt wird, und aus einem auf dem Fußteil angebrachten Funktionsteil, bei dem es sich im Falle eines Brackets um einen oder zwei Körper mit Schlitzen und Flügeln handelt. Um dem Klebstoff eine gute Verankerungsbasis zu bieten, ist es bekannt, an der Un­ terseite des Fußteils ein Netzgeflecht vorzusehen oder der Unterseite des Fuß­ teils durch erodierendes Bearbeiten eine Reliefstruktur zu verleihen. Nach dem Aufkleben eines solchen Hilfsteils auf einen Zahn mittels eines aushärtenden Klebers wird das Fußteil versiegelt. Ist oder wird die Versiegelung schadhaft, kann allmählich Speichel in den Bereich der Klebestelle eindringen. Der Speichel ist ein Elektrolyt und kann am Fußteil zur Korrosion, insbesondere zum Lochfraß führen. Da sich die Korrosion an der Rückseite des Fußteils abspielt, entdeckt man sie erst nach dem Abnehmen des Hilfsteils. Leider ist es so, daß die Korrosi­ on am Zahn zu braunen bis dunkelbraunen Flecken führt, die je nach Korrosions­ fortschritt nicht mehr entfernbar sind und für den Patienten eine lebenslange Be­ einträchtigung des Aussehens seiner Zähne mit sich bringen.
Es ist auch bekannt, Brackets vollständig aus Titan herzustellen. Titan ist ein Werkstoff, der wegen seiner Biokompatibilität Eingang in die Kieferorthopädie ge­ funden hat. Bei Verwendung von Titan tritt im Speichel keine Korrosion auf. Der große Nachteil des Titans besteht jedoch in seiner dunkelgrauen Farbe. Brackets und andere kieferorthopädische Hilfsteile sind wegen ihres schmuddeligen Aus­ sehens bei Patienten nicht beliebt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit aufzu­ zeigen, wie man zu freundlich aussehenden kieferorthopädischen Hilfsteilen aus Metall kommt, bei denen nicht die Gefahr besteht, daß sie Korrosionsflecken auf den Zähnen hinterlassen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch kieferorthopädische Hilfsteile mit den im An­ spruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung eignet sich vornehmlich für Brackets, aber auch für andere Hilfstei­ le, die ähnlich wie Brackets an Zähnen befestigt werden, z. B. Bukkalröhrchen.
Die Kombination eines Funktionsteils aus rostfreiem Stahl mit einem Fußteil aus Titan oder einer Titanbasislegierung stellt eine sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter ästhetischen Gesichtspunkten befriedigende Lösung dar. Dadurch, daß das den ästhetischen Eindruck in erster Linie bestimmende Funktionsteil aus einem rostfreien Stahl besteht, der nicht das stumpfe Grau des Titans, sondern ein blankes Aussehen zeigt werden ästhetische Anforderungen erfüllt, insbeson­ dere dann, wenn ein nickelarmer, heller Stahl genommen wird. Besonders geeignet ist der Stahl Nr. 1.4456 nach DIN, welcher 16 bis 20% Mangan, 16 bis 20% Chrom, 1,8 bis 2,5% Mangan und weniger als 0,3% Nickel, nicht mehr als 0,1% Kohlenstoff, nicht mehr als 1% Silizium, nicht mehr als 0,05% Phosphor und nicht mehr als 0,05% Schwefel, zum Rest Eisen enthält.
Dadurch, daß für das Fußteil bzw. für die dem Zahn zugewandte Klebestelle ein korrosionsfester Titanwerkstoff verwendet wird, wird das Entstehen von Korrosi­ onsflecken auf den Zähnen zuverlässig unterbunden. Außerhalb der Klebestelle auftretende Korrosionen am Funktionsteil aus Stahl sind hinnehmbar, da sie die Aufgabe des Funktionsteils nicht beeinträchtigen und nicht zu einer Schädigung der Zähne führen. Durch die Verwendung eines Stahls für das Funktionsteil, ins­ besondere des rostfreien Automatenstahls 1.4456, bleibt die leichte Bearbeitbar­ keit des Funktionsteils erhalten, welche im Falle eines insgesamt aus Titan be­ stehenden Hilfsteils nicht gegeben ist.
Da das Funktionsteil das Fußteil weitgehend überdeckt, sind Reste des Fußteils, die nicht abgedeckt sind, für den ästhetischen Eindruck nicht bestimmend. Es ist darüberhinaus leicht möglich, den nachteiligen Einfluß des Titans auf die Ästhetik vollständig zu beseitigen, indem man für das Funktionsteil Außenmaße wählt, die im Grundriß mit denen des Fußteils übereinstimmen, oder indem man bereits das Fußteil zweilagig ausbildet, nämlich mit einer rückseitigen Lage aus Titan und ei­ ner vorderseitigen Lage aus Stahl. Vorzugsweise sieht man in beiden Fällen vor, daß der Titanwerkstoff und der Stahl deckungsgleich sind oder man sieht einen geringen, nicht mehr als 1 mm, vorzugsweise nicht mehr als 0,5 mm betragen­ den Überstand des Teils aus Titan vor. Ein Überstand des Teils aus Stahl wäre nicht so günstig, weil dann die Möglichkeit bestünde, daß Klebstoff in die unver­ meidliche Trennfuge zwischen Titan und Stahl eindringt,was unerwünscht ist.
Die Teile aus Titan und Stahl können in herkömmlicher Weise miteinander ver­ bunden werden, insbesondere durch Löten, Schweißen oder Laser-Schweißen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Bracket in einer Draufsicht,
Fig. 2 zeigt dasselbe Bracket in einer Seitenansicht gemäß Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 zeigt dasselbe Bracket in einer Seitenansicht gemäß Pfeil III in Fig. 1,
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Brackets in einer Draufsicht,
Fig. 5 zeigt das Bracket aus Fig. 4 in einer Seitenansicht gemäß dem Pfeil V in Fig. 4, und
Fig. 6 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines Brackets in einer Seiten­ ansicht gemäß Fig. 3.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Bracket besteht aus einem Fußteil oder Pad 1 in Gestalt einer Platte aus Titan, auf deren Unterseite ein Netz 2 aus Titan geschweißt ist, welches dazu dient, die Verzahnung mit einem Klebstoff zu ver­ bessern, mit welchem das Pad 1 auf einen Zahn geklebt wird.
Das Pad 1 trägt ein Funktionsteil 3 aus Edelstahl bestehend aus einem Basisteil 4, welches mit dem Pad verschweißt oder verlötet ist, und zwei auf dem Basisteil angeordneten Doppelflügeln 5 und 6, welche durch miteinander fluchtende, längs verlaufende Schlitze 7 und 8 sowie durch eine quer verlaufende Nut 9 unterteilt sind. Die Abmessungen der Flügel 5 und 6 sind so auf die Abmessungen des Pads abgestimmt, daß die Enden 10 und 11 der Flügel in der Draufsicht bis an die Längsränder 12 bzw. 13 oder etwas darüberhinaus ragen. Die Längserstreckung L des Basisteils 4 ist so gewählt, daß das aus Titan bestehen­ de Pad 1 über die beiden schmalen Enden 14 und 15 des Basisteils 4 geringfü­ gig, nämlich um ungefähr 0,5 mm übersteht; dieser Überstand soll verhindern, daß Klebstoff in den Fügespalt 16 zwischen Pad und Basisteil 4 eindringt.
Das aus hellem, blankem Edelstahl bestehende Funktionsteil 3 überdeckt in der Draufsicht das graue Pad aus Titan weitgehend und verbessert dadurch das äs­ thetische Erscheinungsbild des Brackets erheblich.
Das in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel dahingehend, daß der geringe Überstand des Pads 1 über die schmalen Enden 14 und 15 des Basisteils auf Null verringert ist, wodurch der Einfluß des grauen Titans auf das Erscheinungsbild des Pads noch­ mal vermindert worden ist.
Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den bei­ den vorhergehenden Ausführungsbeispielen darin, daß schon das Pad selbst zweilagig ausgebildet ist, bestehend aus einer unteren Lage 1a aus Titan und ei­ ner oberen Lage 1b aus Edelstahl, insbesondere aus demselben Werkstoff, aus welchem auch das Funktionsteil 3 besteht. Im übrigen kann der Aufbau dieses Brackets übereinstimmen mit dem ersten oder mit dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Bei diesem dritten Ausführungsbeispiel ist vom Titan nach außen hin nichts sichtbar, wenn das Bracket auf einem Zahn angebracht ist.
Die beiden Lagen 1a und 1b können miteinander verklebt, verlötet oder ver­ schweißt sein.

Claims (10)

1. Kieferorthopädisches Hilfsteil aus Metall insbesondere Bracket, bestehend aus einem Fußteil (1) zum Ankleben an einem Zahn und aus einem auf dem Fußteil angebrachten Funktionsteil (3) aus einem rostfreien Stahl, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (1) aus Titan oder aus einer überwiegend Titan enthaltenden korrosionsfesten Legierung besteht.
2. Hilfsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es im rückseitigen Klebebereich aus Titan oder aus einer überwiegend Titan enthaltenden Le­ gierung besteht und in den in der Draufsicht sichtbaren Bereichen aus einem rostfreien Stahl.
3. Hilfsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (1) zweilagig ausgebildet ist, mit einer rückseitigen Lage (1a) aus Titan oder aus einer überwiegend Titan enthaltenden Legierung und mit einer vordersei­ tigen Lage (1b) aus rostfreiem Stahl.
4. Hilfsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionsteil (3) aus Stahl im Grundriß im wesentlichen deckungsgleich ist mit dem Fußteil (1).
5. Hilfsteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (1) und das Funktionsteil (3) bzw. die beiden Lagen (1a, 1b) des Fußteils deckungsgleich sind.
6. Hilfsteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rücksei­ tige Lage (1a) bzw. das Fußteil (1) dort, wo es annähernd randbündig unmit­ telbar mit dem Funktionsteil (3) verbunden ist, maximal 1 mm, noch besser maximal maximal 0,5 mm, über den Rand der vorderseitigen Lage (1b) bzw. des Funktionsteils (3) überstehen.
7. Hilfsteil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der rostfreie Stahl ein nickelarmer Stahl ist.
8. Hilfsteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der rostfreie Stahl höchstens 1,5 Gew.-% Nickel enthält.
9. Hilfsteil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der rostfreie Stahl ein Chrom-Mangan-Stahl ist.
10. Hilfsteil nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch die Verwendung des Werkstoffs 1.4456 (nach DIN) als rostfreier Stahl.
DE19535095A 1995-09-21 1995-09-21 Kieferorthopädisches Teil aus Metall Withdrawn DE19535095A1 (de)

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