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DE19533375A1 - Fahrgastraum für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Fahrgastraum für ein Kraftfahrzeug

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DE19533375A1
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tailgate
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DE1995133375
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Karl-Heinz Dipl Ing Fritz
Michael Dipl Ing Frenger
Peter Dipl Ing Ollmann
Kurt Philipp
Andreas Huff
Holger Dipl Ing Kunz
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Johnson Controls Components GmbH and Co KG
Mercedes Benz Group AG
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Daimler Benz AG
Keiper Recaro GmbH and Co
Mercedes Benz AG
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Description

Die Erfindung betrifft einen Fahrgastraum für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für ein Kompaktfahrzeug, mit einem Rücksitz oder einer Rückbank, dessen bzw. deren Rückenlehne in relativ kurzem Abstand zu der Heckwand steht.
In neuerer Zeit sind sogenannte Kompaktfahrzeuge entwickelt worden, die bei geringen Außenabmessungen möglichst viel Innenraum zur Verfügung stellen sollen. Bei solchen Kompaktfahrzeugen, bei denen insbesondere nach hinten überhänge, z. B. in der Form von Kofferräumen fehlen, besteht das Problem, daß unter Sicherheitsaspekten zu wenig Knautschzonen vorhanden sind. Sind nämlich die Rücksitze so nahe an die Heckwand des Fahrgastraumes gerückt, daß nur noch relativ wenig Platz zwischen Rückenlehne und Heckwand verbleibt, dann tritt bei einem Heckaufprall die Gefahr auf, daß die Lehne unter den Trägheitskräften der auf dem Rücksitz sitzenden Passagiere so weit zurückverlagert wird, daß ein Kontakt mit dem dann deformierten Heck des Fahrzeuges entstehen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Kontakt zwischen Rückenlehne und Heckwand des Fahrzeuges sicher zu vermeiden und eine Möglichkeit zu schaffen, daß die Sicherheit der Fahrzeuginsassen von Kompaktfahrzeugen bei einem Heckaufprall vergrößert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Fahrgastraum der eingangs genannten Art die Anordnung eines von einem Deformationsmelder aktivierbaren, aufblasbaren Prallsackes im Bereich zwischen Rückenlehne und Heckwand vorgesehen. Durch diese Ausgestaltung kann das Eindringen eines von hinten kommenden Fahrzeuges registriert werden, und es wird in diesem Moment der Prallsack zwischen Rücksitzlehne und deformierte Fahrzeugzone geschossen. Der Prallsack dient somit zum einen als Rückhalt für die Rückenlehne und die darauf sitzenden Passagiere, zum anderen auch als Schutzbereich zwischen den Passagieren und der deformierten Heckwand.
Aufblasbare Prallsäcke werden im Kraftfahrzeugbau mannigfach eingesetzt. So ist es aus der DE 92 07 774 U1 beispielsweise bekannt, Fahrzeugsitze querverschiebbar im Fahrzeug anzuordnen und bei einem Seitenaufprall, ebenfalls über Sensoren gesteuert, von der in Mitleidenschaft gezogenen Seitenwand wegzubewegen. In den dadurch entstandenen Zwischenraum wird zusätzlich zum Schutz der Fahrzeuginsassen ein Prallsack in der Form eines Luftkissens hineinbewegt. Einen Prallsack aber zur Abstützung einer Rückenlehne zu verwenden, wird dort nicht angesprochen.
Aus dem Abstract der japanischen Patentveröffentlichung 1-314645 (A) ist es auch bekannt, mehrere aufblasbare Luftkissen der Rückenlehne unmittelbar zuzuordnen. Diese Luftkissen sind aber auf der dem Fahrgast zugewandten Seite der Rückenlehne angeordnet und dienen, wie auch sonst Prallsäcke, zum Abstützen des Fahrgastes. Aus der DE 40 37 485 A1 sind aufblasbare Prallsäcke bekannt, die man im Seitenbereich eines Kraftfahrzeuges anordnet, und die mit einer Abdeckung nach außen versehen sind, die im Fall einer seitlichen Kollision von den Prallsäcken zum Schutz der Seitenwand ausgefahren werden. Das Problem des geringen Deformationsabstandes zwischen Rücksitz und Heckwand bei Kompaktfahrzeugen wird dort aber nicht angesprochen.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Prallsack an der Heckwand, insbesondere an einer Heckklappe angeordnet sein. Er kann auch an der Rückseite der Rückenlehne angeordnet werden oder im Bereich des vor der Heckwand liegenden Dachrahmens.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Deformationsmelder in einer Heckstoßstange vorgesehen werden, so daß er am äußersten, mit einem nachfolgenden Fahrzeug in Berührung kommenden Punkt des Fahrzeuges angeordnet ist und einen Aufprall frühzeitig melden kann.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Die einzige Zeichnung zeigt dabei den Heckbereich eines Kompaktfahrzeuges (1), auf das ein nachfolgendes Fahrzeug (2) auffährt.
Das Kompaktfahrzeug (1) ist mit einem Rücksitz (3) ausgestattet, der eine Rückenlehne (4) besitzt, die beispielsweise zur Einstellung ihrer Neigung verstellbar an dem Tragrahmen für die Sitzfläche angeordnet ist.
Bei einem Heckaufprall würde diese Rückenlehne (4) bedingt durch die von einer auf dem Rücksitz (3) sitzenden Person (5) ausgeübten Trägheitskräfte nach hinten ausgebogen, und sie könnte, da der Abstand zwischen der Heckklappe (6) des Kompaktfahrzeuges (1) und der Rückenlehne (4) verhältnismäßig klein ist, bei einer Deformation der Heckklappe (6) durch das Auffahren des Fahrzeugs (2) in Kontakt mit der dann deformierten Heckwand (6) kommen, so daß die auf dem Rücksitz befindliche Person (5) , insbesondere im Kopfbereich, ernsthaft verletzt werden könnte.
Um dies zu vermeiden, ist in der Heckklappe (6) ein gefalteter Prallsack (7) angeordnet, der mit einem in der Heckstoßstange (9) angeordneten Deformationsmelder (8) in Verbindung steht. Dieser Prallsack (7) wird in dem dargestellten Augenblick, wo das Fahrzeug (2) auf die Stoßstange (9) des Kompaktfahrzeuges (1) auftrifft, aktiviert und in bekannter Weise aufgeblasen, bis er die gestrichelt dargestellte, aufgeblasene Stellung (7′) einnimmt. In dieser Stellung sind Abdeckklappen (10), die bis dahin den zusammengelegten Prallsack in der Heckklappe (6) überdecken, aufgeklappt, und der Prallsack (7′) stützt die Rückenlehne (4) ab, die auf diese Weise allenfalls in die gestrichelt dargestellte Lage (4′) gelangen kann und dann vom Prallsack abgestützt und in ihre Ausgangslage zurückgeführt wird. Eine Berührung des Kopfbereiches der auf dem Rücksitz sitzenden Person (5) mit einer deformierten Heckwand wird dadurch ausgeschlossen.
Beim Ausführungsbeispiel ist der Prallsack (7) in der Heckklappe (6) angeordnet. Es wäre auch möglich, ihn auf der Rückseite der Rückenlehne (4) oder im Bereich des vor der Heckklappe (6) liegenden Dachrahmens (11) anzuordnen und ihn von dort aus in den Zwischenraum zwischen Heckklappe (6) und Rückenlehne (4) einzuschießen.

Claims (5)

1. Fahrgastraum für ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein Kompaktfahrzeug, mit einem Rücksitz oder einer Rückbank, dessen bzw. deren Rückenlehne in relativ kurzem Abstand zu der Heckwand steht, gekennzeichnet durch die Anordnung eines von einem Deformationsmelder (8) aktivierbaren, aufblasbaren Prallsackes (7) im Bereich zwischen Rückenlehne (4) und Heckwand (6).
2. Fahrgastraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallsack (7) an der Heckwand insbesondere an der Heckklappe (6) angeordnet ist.
3. Fahrgastraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallsack (7) an der Rückseite der Rückenlehne (4) angeordnet ist.
4. Fahrgastraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallsack (7) im Bereich des vor der Heckwand liegenden Dachrahmens (11) angeordnet ist.
5. Fahrgastraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deformationsmelder (8) in der Heckstoßstange (9) angeordnet ist.
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