[go: up one dir, main page]

DE19533818A1 - Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand - Google Patents

Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand

Info

Publication number
DE19533818A1
DE19533818A1 DE19533818A DE19533818A DE19533818A1 DE 19533818 A1 DE19533818 A1 DE 19533818A1 DE 19533818 A DE19533818 A DE 19533818A DE 19533818 A DE19533818 A DE 19533818A DE 19533818 A1 DE19533818 A1 DE 19533818A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
wall structure
structure according
wall
alpha
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19533818A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Dr Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wicona Bausysteme GmbH
Original Assignee
Wicona Bausysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from PCT/DE1994/001201 external-priority patent/WO1995010741A1/de
Application filed by Wicona Bausysteme GmbH filed Critical Wicona Bausysteme GmbH
Publication of DE19533818A1 publication Critical patent/DE19533818A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
    • F24S20/66Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings in the form of facade constructions, e.g. wall constructions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
    • F24S20/61Passive solar heat collectors, e.g. operated without external energy source
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B10/00Integration of renewable energy sources in buildings
    • Y02B10/20Solar thermal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/40Solar thermal energy, e.g. solar towers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Außenwandaufbau nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Fassadenbekleidungen, die der passiven Nutzung der Solarenergie an den opaken Teilen der Gebäudehülle dienen, sind beispielsweise in E-A-0 362 242 als bekannte Fassadenbekleidung IV beschrieben, die den Nachteil besitze, daß der Wärmegewinn zu groß sei, weshalb ein zusätzlicher Sonnenschutz auf jeden Fall notwendig sei. Um daher zu verhindern, daß durch die einfallende Sonnenstrahlung im Inneren des Außenwandaufbau materialzerstörende Überhitzungen entstehen, ist in E-A- 0 362 242 vorgeschlagen, unter Verzicht auf die strahlungsundurchlässige Trennschicht die dann zwischen der außenseitigen und der innenseitigen Wandschale nur noch vorhandene einzige Wärmedämmschicht etwas transluzent mit einem Transmissionsgrad von weniger als 10% und einem Absorptionsgrad von mehr als 15% auszubilden, so daß die Absorption der einfallenden Sonnenstrahlung innerhalb der Wärmedämmschicht über einen vergleichsweise dicken Schichtbereich erfolgt. Die Wärmedämmschicht muß dabei insgesamt so dick sein, daß sich bei nutzbarer Sonneneinstrahlung in der Wärmedämmschicht ein Temperaturprofil einstellt, dessen maximaler Wert innerhalb der Dämmschicht zwischen ihrer äußeren und ihrer inneren Schichtbegrenzungsfläche liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Außenwandaufbau der eingangs genannten Art so auszubilden, daß unter möglichst hoher Solarenergienutzung und, Gewährleistung der Behaglichkeit im Rauminneren zu hohe, weil materialzerstörende Temperaturen innerhalb des Wandaufbaus sicher vermieden werden, wobei die Bautiefe des Wandelements möglichst gering, insbesondere nicht größer sein soll, als die statischen Notwendigkeiten der tragenden Konstruktion, insbesondere beispielsweise die Pfosten und Riegel, erfordern.
Diese Aufgabe wird bei einem Außenwandaufbau mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Merkmalen erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Maßnahmen gelöst. Dort wie im folgenden bedeuten die Wärmedurchgangswiderstände Ra, Ri jeweils die Summe aus dem Wärmedurchlaßwiderstand 1/Lambdaa bzw. 1/Lambdai des Wandaufbaus zwischen, der Trennschicht und der Wandaußenseite bzw. Wandinnenseite und dem Wärmeübergangswiderstand 1/alphaa an der Wandaußenseite bzw. 1/alphai an der Wandinnenseite. Entsprechend bedeutet der Wärmedurchgangswiderstand Rg=Ra+Ri=1/alphaa+1/Lambdaa+1/Lambdai +1/alphai die Summe des Wärmedurchlaßwiderstandes 1/Lambdaa+1/Lambdai des gesamten Wandaufbaus und der inneren bzw. äußeren Wärmeübergangswiderstände 1/alphaa, 1/alphai.
Bei dem erfindungsgemäßen Wandaufbau erfolgt die Absorption der einfallenden Sonnenstrahlung im wesentlichen in der die transparente äußere Wärmedämmschicht zur Seite der inneren Wärmedämmschicht hin begrenzenden Trennschicht, an der somit bei Sonneneinstrahlung in der Regel die höchsten Temperaturen innerhalb des Wandaufbaus auftreten. Die Trennschicht kann dabei sehr dünn, etwa eine Folie, ein Film oder eine Beschichtung sein, wenn sie nur für die Solarstrahlung weitgehend undurchlässig ist. Die erfindungsgemäße Abstimmung der im Anspruchskennzeichen genannten Größen kann durch einen gewollt verringerten Wert des Gesamtenergiedurchlaßgrades g der außenseitigen Wandschale und/oder des Absorptionsgrades alpha an der Trennschicht eine geringere Aufnahme an Solarenergie im Wandaufbau zur Folge haben, gewährleistet aber bei gleichwohl guter Nutzung der Solarenergie, daß auch bei höchstmöglicher Sonneneinstrahlung der maximale Temperaturwert Ttmax im Wandaufbau nicht überschritten wird, so daß Materialzerstörungen nicht auftreten können. Gleichzeitig kann durch diese erfindungsgemäße Abstimmung überraschenderweise aber außerdem erreicht werden, daß die Temperatur an der Wandinnenoberfläche nicht größer als der Wert Toimax werden kann, so daß diese Temperatur und der an der Wandinnenseite zur Rauminnenluft hin auftretende, durch den Wärmeübergangswiderstand 1/alphai bedingte Temperatursprung auch bei maximaler Sonneneinstrahlung in Bereichen liegen, die von im Rauminneren sich aufhaltenden Personen noch als behaglich empfunden werden. Die im Rahmen dieser Abstimmung erforderlichen Werte des Wärmedurchgangswiderstandes Ri der innenseitigen Wandschale mit ihrer inneren Wärmedämmschicht sind unschwer durch Schichtdicken erreichbar, welche die Bautiefe und den konstruktiven und kostenmäßigen Aufwand des erfindungsgemäßen Wandaufbaus insgesamt nicht über das vergrößern müssen, was für den Wert Rgmin des Wärmedurchgangswiderstandes des gesamten Wandaufbaus ohnehin erforderlich ist, damit auch des Nachts und bei minimaler Außentemperatur eine ausreichende Wärmedämmung besteht, also die Temperatur an der Wandinnenfläche den bezüglich Behaglichkeit und Tauwasserrisiko minimalen Wert nicht unterschreitet. - Die im Rahmen der erfindungsgemäßen Größenabstimmung bestehende Möglichkeit, den g-Wert der außenseitigen Wandschale und äußeren Wärmedämmschicht bewußt zu verringern, kann in Verbindung mit der absorbierenden Trennschicht im übrigen dazu genutzt werden, das äußere Erscheinungsbild des Wandaufbaus zu optimieren, worin ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung zu sehen ist. Die reduzierten g-Werte verringern nämlich die Durchsicht durch die außenseitige Wandschale, erschweren also die Einsicht von außen in den hinter der außenseitigen Wandschale befindlichen Wandaufbau, wodurch Anforderungen an die Ästhetik des Erscheinungsbildes des Wandaufbaus leichter erfüllt werden können.
Um die genannten Forderungen (Einhalten bestimmter Grenzen für die maximal auftretende Temperatur im Wandaufbau und die maximal auftretende Innenoberflächentemperatur) einhalten zu können, muß mit steigendem Wärmedurchgangswiderstand Ra der äußeren Wandschale und der äußeren Wärmedämmschicht der Anteil der an der Trennschicht aufgenommenen Solarenergie durch Reduzierung des g-Wertes und/oder der Absorption an der Trennschicht verringert werden. Die Reduzierung von g und/oder, alpha ermöglicht gleichzeitig bei gegebenem Ra eine zunehmende Erweiterung des zulässigen Bereichs für den Wärmedurchgangswiderstand Ri der inneren Wandschale nach unten und nach oben.
Im einzelnen läßt sich die erfindungsgemäße Größenabstimmung auf verschiedene Weisen ausführen. Die im Rahmen der Erfindung bevorzugte Größenabstimmung ist durch Anspruch 2 in Verbindung mit Tabelle 1 gekennzeichnet. Ausführungen des Wandaufbaus, die sich dabei durch eine besonders gute Solarenergienutzung auszeichnen, sind durch den Anspruch 3 in Verbindung mit der Tabelle 2 gekennzeichnet. Diese Tabellen gelten unter den Voraussetzungen Tmax = 120°C, Toimax = 36°C, Tamax = 30°C, Ti = 20°C, wobei Tamax die höchste zu erwartende sommerliche Außentemperatur und Ti die Innentemperatur bedeuten, und für eine Süd/West-Orientierung des Wandaufbaus mit einer zu erwartenden maximalen Solareinstrahlung von qsmax = 700 W/m². In der Tabelle 1 sind für alpha gleich 0,2; 0,4; 0,6 und 0,8 jeweils in Abhängigkeit von Ra (erste Spalte) und alpha*g (zweite Spalte) der zulässige Maximalwert (dritte Spalte) und Minimalwert (vierte Spalte) für Ri zusammengestellt. Zwischenwerte können durch Interpolationen ohne weiteres ermittelt werden. In der Tabelle 2 ist für ausgesuchte und besonders bevorzugte Fälle außer den jeweiligen Ra-, alpha-, g- und Ri-Werten in der letzten Spalte die Eignung für die Nutzung der Solarenergie in drei Stufen +, ++ und +++ gekennzeichnet, wobei der Nutzungsgrad mit der Anzahl der Plus-Zeichen zunimmt.
Die Werte von Ra, Ri, alpha und g gemäß der Tabellen 1 und 2 hängen natürlich vom Wert qsmax der zu erwartenden höchstmöglichen Sonneneinstrahlung ab. Dieser Wert ist je nach der Orientierung des Wandaufbaus nach den Himmelsrichtungen verschieden; bei Orientierung nach Süden ist er am größten, bei Orientierung nach Norden am kleinsten. Die Erfindung empfiehlt, diese Richtungsabhängigkeit gemäß Anspruch 4 auszunützen, also bei der Größenabstimmung für einen bespielsweise nach Norden gerichteten Wandaufbau den dafür wesentlich kleineren Wert qsmax als für Südrichtung zu berücksichtigen, um auf diese Weise erheblich kleinere k- und keq- Werte für den Wandaufbau zu ermöglichen, als sich bei, Verwendung des qsmax-Wertes für Südrichtung ergeben würden.
Die im Rahmen der Erfindung durch eine absichtliche Verringerung des Wertes für alpha*g (hier wie im folgenden bedeutet * das Multiplikationszeichen) der außenseitigen Wandschale weniger aufgenommene Solarstrahlung wird durch die Anpassung des Wärmedurchgangskoeffizienten k = 1/Ra dieser Wandschalung optimal genutzt, indem der entsprechend verringerte k-Wert den Wärmeverlust von der absorbierenden Trennschicht nach außen durch die äußere transparente Wärmedämmschicht und die außenseitige Wandschale hindurch begrenzt. Um derartige gegenseitige Anpassungen auf einfache Weise zu ermöglichen, empfiehlt es sich, die äußere Wandschale so auszubilden, daß ihr g-Wert und ihr k-Wert unschwer nach Wunsch beeinflußt werden können. Dies wird vorzugsweise durch die Ausbildung der Wandschale gemäß Anspruch 5 erreicht. Dabei kann die Luftschicht unmittelbar an die absorbierende Trennschicht angrenzen; es kann aber auch zwischen der Luftschicht und der Trennschicht eine Glasscheibe eingeschaltet sein, die dann der transparenten äußeren Wärmedämmschicht zuzurechnen ist. Die Verglasung kann von einer einzelnen Glasscheibe, gegebenenfalls mit innenseitiger Wärmeschutz-, insbesondere L-E-Schicht (das ist eine infrarotreflektierende Schicht) und/oder einer außen- oder innenseitigen Sonnenschutzschicht gebildet sein. Eine andere sehr vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verglasung von Isolierglaselementen aus jeweils zwei oder drei Glasscheiben gebildet ist. Im letzteren Fall können die Elemente reduzierte Scheibenzwischenräume aufweisen, um die Ausdehnungswirkung (Pumpwirkung) der in den Scheibenzwischenräumen vorhandenen Luft bei deren Erwärmung gering zu halten. Weiter empfiehlt es sich, die Glasscheiben der Isolierglaselemente auf einzelnen, mehreren oder allen Scheibenseiten (im folgenden auch als Positionen bezeichnet) mit Wärmeschutzschichten, insbes. L-E-Schichten, zu versehen. Außerdem sind die Isolierglaselemente bzw. ihre Glasscheiben zweckmäßigerweise mit Sonnenschutzschichten ausgestattet. Solche Sonnenschutz- und Wärmeschutzschichten, wie auch in den Scheibenzwischenräumen der Isolierglaselemente ggf. vorhandene Edelgasfüllungen, dienen sämtlich dazu, den Wärmedurchgangswiderstand Ra und den g-Wert den jeweiligen Gegebenheiten und Erfordernissen anzupassen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist durch den Anspruch 13 gekennzeichnet. Die Wärmespeicherschicht, die sich vorzugsweise zwischen der Trennschicht und der inneren Wärmedämmschicht befindet, bringt bei dem erfindungsgemäßen Außenwandaufbau den Vorteil, daß die in der davor liegenden absorbierenden Trennschicht aufgenommene Solarenergie teilweise in der Speichermasse der Wärmespeicherschicht gespeichert und noch abgegeben wird, wenn sich das solare Energieangebot inzwischen verringert hat oder nicht mehr bestehen sollte. Je nach dem Wärmespeicher- und Wärmedämmvermögen der die Schichten in der innenseitigen Wandschale bildenden Speicher- und Dämmstoffe kann dabei in Abhängigkeit von den thermischen Eigenschaften der anderen Teile des Wandaufbaus, insbesondere der außenseitigen Wandschale und der transparenten äußeren Wärmedämmschicht, die Nutzung des solaren Energieangebots weiter verbessert werden, und zwar hinsichtlich der zu vermeidenden Überhitzungen im Wandelement als auch der zeitlichen Verschiebung in der Abgabe der gespeicherten Wärme gegenüber der tatsächlichen solaren Energieeinstrahlung. Denn die Wärmespeicherschicht ergibt unter sonst unveränderten Bedingungen eine niedrigere Temperatur an der absorbierenden Trennschicht, innerhalb des Außenwandelements überhaupt und an seiner Wandinnenfläche, was dazu genutzt werden kann, den g-Wert der außenseitigen Wandschale zu erhöhen, um ohne Überschreiten der maximal zulässigen Temperaturen das Solarenergieangebot vollständiger auszuschöpfen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Fig. 1 bis 3 näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Schichtenaufbau eines erfindungsgemäßen Wandpaneels in nur schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Wandpaneels in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung,
Fig. 3 den Schichtenaufbau lediglich der außenseitigen Wandschale in einer schematischen Darstellungsweise.
In der Zeichnung ist die außenseitige, Solarstrahlung aufnehmende Wandschale allgemein mit 10, die innenseitige Wandschale insgesamt mit 20 bezeichnet. Zwischen beiden befindet sich eine an die außenseitige Wandschale 10 unmittelbar angrenzende transparente äußere Wärmedämmschicht 30, während die innenseitige Wandschale 20 mindestens eine innere Wärmedämmschicht 22 aufweist, die homogen oder mehrschichtig ausgebildet sein und PUR-, PS-Schaum, Glasfasern, Mineralfasern oder dergleichen als Dämmstoffe und u. U. auch eine oder mehrere Luftschichten mit jeweils Luftschichtdicken zwischen 5 und 50 mm, vorzugsweise 20 mm, enthalten kann, was in der Zeichnung nicht im einzelnen dargestellt ist. Die Wandschale 20 besitzt weiter eine sie zum Innenraum hin begrenzende Abschlußschicht 23, die dampfdicht ausgebildet sein sollte und aus einem Abschlußblech aus Metall, wie Aluminium oder Stahl, aber auch aus einer Speichermasse, insbesondere Beton, bestehen kann. Die innenseitige Wandschale 20 kann auch eine Wärmespeicherschicht 21 enthalten, die auf der der transparenten Wärmedämmschicht 30 zugewandten Seite der innenseitigen Wandschale 20 angeordnet sein sollte und unterschiedlich ausgebildet sein kann, beispielsweise aus mineralischen Platten, Keramikplatten, aus Glas oder aus Natur- oder Kunststein, im letzter Fall insbesondere aus Beton bestehen, aber auch aus Kunststoff, insbesondere aus einer oder mehreren Kunststoffplatten aufgebaut sein, was aber ebenfalls im einzelnen in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Im Prinzip kann die Speicherschicht 21, soweit vorhanden, der inneren Wärmedämmschicht 22 zugerechnet werden oder auch in sie integriert sein.
Die transparente Wärmedämmschicht 30 ist von einer Luftschicht in Schichtdicken von ca. 5 mm bis 50 mm, insbesondere von 20 mm, gebildet. Die transparente Wärmedämmschicht 30 und die innenseitige Wandschale 20 sind durch eine die Strahlung, gegebenenfalls spektral selektiv, absorbierende und insgesamt strahlungsundurchlässige Trennschicht 21′ voneinander geschieden, die als dünne Beschichtung, Film oder Folie ausgebildet sein kann. Die Luftschicht der transparenten äußeren Wärmedämmschicht 30 kann unmittelbar an die Trennschicht 21′ grenzen. Es kann aber auch eine in der Zeichnung nicht dargestellte transparente Platte, insbesondere eine Glasscheibe, zwischen der Luftschicht und der Trennschicht 21′ eingeschaltet sein und Teil der transparenten äußeren Wärmedämmschicht 30 bilden.
Die außenseitige Wandschale 10 ist durch eine Verglasung gebildet, die zur Verringerung des g-Wertes mit einer oder mehreren Sonnenschutzbeschichtungen versehen sein kann. Die Verglasung kann aus einzelnen Klarglasscheiben oder aus Isolierglaselementen aus jeweils zwei oder mehr Klarglasscheiben bestehen. Soweit die Verglasung von einzelnen Glasscheiben 11 gebildet ist, können diese außer den schon erwähnten Sonnenschutzbeschichtungen mit innenseitiger Wärmeschutz-, insbes. L-E-Beschichtung versehen sein, die einen niedrigen k-Wert ergeben. Soweit die Verglasung von Isolierglaselementen aus jeweils zwei oder drei Glasscheiben 11, 12, 13 gebildet ist, wobei die Isolierglaselemente reduzierte und/oder mit Edelgas gefüllte Scheibenzwischenräume besitzen können, können die Glasscheiben 11, 12, 13 zusätzlich zu Sonnenschutzbeschichtungen (im allgemeinen auf den Positionen 1 oder 2) auch auf einzelnen, mehreren oder allen Scheibenseiten Wärmeschutzbeschichtungen, insbesondere L-E-Schichten, aufweisen, wobei an den offenliegenden Scheibenflächen die L-E-Schichten von pyrolytisch aufgebrachten Zinnoxidschichten gebildet sein können. Im Ergebnis empfehlen sich im Rahmen der Erfindung zur jeweils optimalen Anpassung des k-Wertes und des g-Wertes an die jeweils bestehenden Erfordernisse, nämlich hinsichtlich der an der absorbierenden Trennschicht 21′ und an der Wandinnenoberfläche auftretenden Maximaltemperaturen Ttmax und Toimax zweckmäßig die folgenden, anhand der Fig. 3 näher erläuterten Kombinationen:
  • 1. Einscheibenverglasung
    mit einer Sonnenschutzschicht auf Position 1 oder 2 für gewollt reduzierten g-Wert
    oder
    aus einer Wärmeschutz- und Sonnenschutzglasscheibe 11 mit Sonnenschutzschicht auf der Position 1 für gewollt reduzierten g-Wert und einer L-E-Schicht auf der Position 2.
  • 2. Zweischeibenisolierverglasung aus zwei Glasscheiben 11, 12 beispielsweise
    Sonnenschutzschicht auf Position 1 oder 2,
    oder
    Sonnenschutzschicht auf Position 1 oder 2, Wärmeschutzschicht (L-E) auf Position 3,
    oder
    Sonnenschutzschicht auf Position 1 oder 2, Wärmeschutzschicht (L-E) auf den Positionen 3 und 4, wobei die Wärmeschutzschicht auf Position 4 aus einer pyrolytisch aufgebrachten Zinnoxidschicht besteht,
    oder
    Sonnenschutz- plus Wärmeschutzschicht auf Position 2
    oder
    Sonnenschutzschicht plus Wärmeschutzschicht auf Position 2, Wärmeschutzschicht (K) auf Position 4,
    jeweils mit oder ohne Edelgasfüllung in den Scheibenzwischenräumen.
  • 3. Dreischeibenisolierverglasung aus Glasscheiben 11, 12, 13 mit
    Sonnenschutzschicht auf Position 2,
    Wärmeschutzschicht auf Position 3,
    Wärmeschutzschicht auf Position 5,
    oder
    Sonnenschutzschicht auf Position 2,
    Wärmeschutzschicht auf Position 3,
    Wärmeschutzschicht auf Position 5,
    Wärmeschutzschicht auf Position 6,
    oder
    Sonnen- und Wärmeschutzschicht auf Position 2, Wärmeschutzschicht auf Position 5
    oder
    Sonnen- und Wärmeschutzschicht auf Position 2,
    Wärmeschutzschicht auf Position 5,
    Wärmeschutzschicht auf Position 6,
    jeweils mit oder ohne Edelgasfüllung in den Scheibenzwischenräumen.
Die außenseitige Wandschale 10 kann auch entsprechend der Ausführungsform in Fig. 2 aus zwei transparenten Glasscheiben 11′ und aus im Scheibenzwischenraum ausgebildeter Prismen- oder zur Scheibenebene etwa senkrechter Wabenstruktur 11′′ bestehen.
Die zulässigen Zuordnungen von Ra, alpha, g und Ri für süd- und westorientierte Wandflächen sind in den Tabellen 1 und 2 in der schon früher erläuterten Weise, zusammengestellt. Zwischen den zu gegebenem alpha, Ra und g jeweils angegebenen beiden Grenzwerten kann Ri frei gewählt werden. Die von Fall zu Fall erreichbare Nutzung der Solarenergie ist in der letzten Spalte von Tabelle 2 bewertet, wobei die Bewertung auf folgender Grundlage mit kstatisch =1/Rg beruht:
Maßstab ist jeweils eine südorientierte Wand
x = gut (kequ = 0,16-0,25 W/m²K, kequ 1/2 kstatisch)
xx = sehr gut (kequ = 0,06-0,15W/m²K, kequ 1/3 kstatisch)
xxx = hervorragend (kequ 0,05 W/m²K, kequ 1/8 kstatisch)
Tabelle 2

Claims (15)

1. Außenwandaufbau an Gebäuden, bei denen zur Nutzung von Solarenergie zwischen einer außenseitigen, für Solarstrahlung durchlässigen (transparenten oder transluzenten) Wandschale (10) und einer innenseitigen Wandschale (20) eine an die außenseitige Wandschale (10) angrenzende äußere, ebenfalls für Solarstrahlung durchlässige (transparente oder tranzluzente) Wärmedämmschicht (30) und eine zur innenseitigen Wandschale (20) gehörende innere Wärmedämmschicht (22) vorgesehen sind und zwischen der äußeren Wärmedämmschicht (30) und der inneren Wärmedämmschicht (22) eine weitgehend strahlungsundurchlässige, einen Bruchteil alpha der Solarstrahlung aus der äußeren Wärmedämmschicht (30) absorbierende Trennschicht (21′) angeordnet ist, wobei die Summe Rg des von der außenseitigen Wandschale (10) und der äußeren Wärmedämmschicht (30) gebildeten Wärmedurchgangswiderstandes Ra und des von der innenseitigen Wandschale (20) mit ihrer inneren Wärmedämmschicht (22) gebildeten Wärmedurchgangswiderstands Ri einen Mindestwert Rgmin besitzt, der so groß ist, daß bei fehlender Sonneneinstrahlung und der zu erwartenden minimalen Außenlufttemperatur (Winter/Nacht) die Temperatur an der Wandinnenoberfläche des Wandaufbaus einen bezüglich Behaglichkeit und Tauwasserrisiko minimalen Wert nicht unterschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß der von der außenseitigen Wandschale (10) und der äußeren Wärmedämmschicht (30) gebildete Wärmedurchgangswiderstand Ra und deren Gesamtenergiedurchlaßgrad g, ferner der Absorptionsgrad alpha an der Trennschicht (21′) und der von der innenseitigen Wandschale (20) mit ihrer inneren Wärmedämmschicht (22) gebildete Wärmedurchgangswiderstand Ri so aufeinander abgestimmt sind, daß bei der zu erwartenden größtmöglichen Solareinstrahlung qsmax und der zu erwartenden maximalen sommerlichen Außentemperatur Tamax sowohl im Inneren des Wandaufbaus, insbesondere an der Trennschicht (21′), höchstens eine Maximaltemperatur Ttmax entsteht, die von den Werkstoffen im Wandaufbau noch ohne Schädigung ertragen wird, als auch an der Wandinnenoberfläche höchstens eine maximale Temperatur Toimax entsteht, die von im Rauminneren befindlichen Personen noch als behaglich empfunden wird.
2. Außenwandaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei gegebenen Werten von Rad alpha und alpha*g (* bedeutet hier wie im folgenden das Multiplikationszeichen) eines nach Süden oder Westen orientierten Wandaufbaus die Werte von Ri zwischen den aus der Tabelle 1 zu entnehmenden Grenzen liegen.
3. Außenwandaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandaufbau die in Tabelle 2 aufgeführten Werte von alpha*g und Ra sowie einen Ri-Wert besitzt, der in dem jeweils zu diesen Werten von alpha*g und Ra gehörenden, in der Tabelle 2 angegebenen Ri-Bereich liegt.
4. Außenwandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der gegenseitigen Abstimmung der Größen Ra, Ri, alpha und alpha*g der zu erwartende höchstmögliche Wert qsmax der Sonneneinstrahlung für diejenige Himmelsrichtung angesetzt wird, die der Richtungsorientierung des Außenwandaufbaus am Gebäude entspricht.
5. Außenwandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die außenseitige Wandschale (10) von einer Verglasung und die äußere transparente Wärmedämmschicht (30) von einer Luftschicht in einer Schichtdicke von 5 bis 50 mm, vorzugsweise 20 mm, gebildet ist.
6. Außenwandaufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Verglasung mit zwei oder mehr Glasscheiben die äußere Wärmedämmschicht (30) zwischen den Glasscheiben ausgebildet ist.
7. Außenwandaufbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verglasung von einer einzelnen Glasscheibe (11), gegebenenfalls mit innenseitiger Wärmeschutz-, insbes. L-E-Schicht und/oder einer Sonnenschutzschicht gebildet ist.
8. Außenwandaufbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verglasung von Isolierglaselementen mit jeweils zwei oder drei Glasscheiben (11, 12, 13) gebildet ist.
9. Außenwandaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierglaselemente reduzierte Scheibenzwischenräume in der Größenordnung von 4 bis 8 mm aufweisen.
10. Außenwandaufbau nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheiben (11, 12, 13) auf einzelnen, mehreren oder allen Positionen (1 bis 6) Wärmeschutzbeschichtungen, insbes. L-E-Schichten, aufweisen.
11. Außenwandaufbau nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierglaselemente bzw. ihre Glasscheiben (11, 12, 13) mit Sonnenschutzschichten ausgestattet sind.
12. Außenwandaufbau nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenzwischenräume der Isolierglaselemente Edelgasfüllungen aufweisen.
13. Außenwandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Wandschale (20) eine Wärmespeicherschicht (21) enthält, die auf der der äußeren transparenten Wärmedämmschicht (30) abgewandten Seite der Trennschicht (21′) angeordnet ist.
14. Außenwandaufbau nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wärmespeicherschicht (21) zwischen der Trennschicht (21′) und der inneren Wärmedämmschicht (22) befindet.
15. Außenwandaufbau nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitige Abschlußschicht (23) als die Wärmespeicherschicht ausgebildet ist.
DE19533818A 1994-10-12 1995-09-13 Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand Withdrawn DE19533818A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/DE1994/001201 WO1995010741A1 (de) 1993-10-13 1994-10-12 Aussenwandaufbau für gebäude, insbesondere paneel im brüstungsbereich einer gebäudewand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19533818A1 true DE19533818A1 (de) 1996-11-07

Family

ID=6903667

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19533818A Withdrawn DE19533818A1 (de) 1994-10-12 1995-09-13 Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19533818A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19654383C1 (de) * 1996-12-24 1998-06-10 Wicona Bausysteme Gmbh Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand
WO2012019207A1 (de) 2010-08-12 2012-02-16 Robert Wistrela Bauteil
CN114837327A (zh) * 2022-06-09 2022-08-02 上海景好建筑工程股份有限公司 一种用于低温粮仓储粮用的新型辐射墙

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19654383C1 (de) * 1996-12-24 1998-06-10 Wicona Bausysteme Gmbh Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand
WO2012019207A1 (de) 2010-08-12 2012-02-16 Robert Wistrela Bauteil
CN114837327A (zh) * 2022-06-09 2022-08-02 上海景好建筑工程股份有限公司 一种用于低温粮仓储粮用的新型辐射墙

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0243912B1 (de) Wand-; Fenster- und/oder Brüstungselement
EP3052731B2 (de) Abstandshalter für isolierverglasungen
EP2526247B1 (de) Randverbundklammer für isolierglaseinheit, randverbund einer isolierglaseinheit, isolierglaseinheit mit randverbundklammer
EP0725918B1 (de) Aussenwandaufbau für gebäude, insbesondere paneel im brüstungsbereich einer gebäudewand
DE19805348A1 (de) Abstandhalterprofil für Isolierscheibeneinheit
DE2649472A1 (de) Lichtdurchlaessige waermedaemmung
DE19533818A1 (de) Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel im Brüstungsbereich einer Gebäudewand
DE19641008C2 (de) Außenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel
EP1983123B1 (de) Fassadenkonstruktion mit verringertem linearen Wärmedurchgangskoeffizienten
CH696408A5 (de) Mehrscheiben-Isolierverglasung.
DE2535850C3 (de) Plattenförmiges Bauteil, insbesondere Fassadenelement
EP0764820B1 (de) Aussenwandaufbau für Gebäude, insbesondere Paneel
EP3688264A1 (de) Sicherheitsverglasungs-, insbesondere sicherheitsisolierverglasungs-system sowie sicherheitsverglasung, insbesondere sicherheitsisolierverglasung, über eck
DE10217045B4 (de) Passivhaus-taugliches Verglasungselement
AT507154B1 (de) Isolierglas
DE4140851A1 (de) Sonnenschutz aus mehreren benachbarten zellen oder kanaelen
DE10033534A1 (de) Verbundfenster mit Sonnenschutz
EP0030246B1 (de) Lichtdurchlässiges wärmedämmendes Verbundelement
WO1996018858A1 (de) Wärmeschutz mit passiver solarenergienutzung
EP2723961A1 (de) Winkelselektive einstrahlungsdämmung an einer gebäudehülle
WO2024104686A1 (de) Verglasungselement mit integriertem sonnenschutz
EP1119681A1 (de) Hohlprofil für sprossengitter
CH714367B1 (de) Wärmedämmung für eine Gebäudewand und Gebäudewand mit einer solchen Wärmedämmung.
EP1375813B1 (de) Beheizbares Beschattungssystem
EP3567204A1 (de) Gebäude mit einer fassade und verfahren zum verschliessen einer öffnung in einer fassade

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee