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DE19532924A1 - Stützkissen - Google Patents

Stützkissen

Info

Publication number
DE19532924A1
DE19532924A1 DE1995132924 DE19532924A DE19532924A1 DE 19532924 A1 DE19532924 A1 DE 19532924A1 DE 1995132924 DE1995132924 DE 1995132924 DE 19532924 A DE19532924 A DE 19532924A DE 19532924 A1 DE19532924 A1 DE 19532924A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
pillow
user
support
buckle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995132924
Other languages
English (en)
Inventor
Ashley Craig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE19532924A1 publication Critical patent/DE19532924A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/02Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like of detachable type
    • A47C20/023Arm supports
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C16/00Stand-alone rests or supports for feet, legs, arms, back or head
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/02Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like of detachable type
    • A47C20/027Back supports, e.g. for sitting in bed
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/10Pillows

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Bedding Items (AREA)

Description

Lesen oder die Beschäftigung mit einem anderen Zeitvertreib wird sehr häufig im Bett sitzend praktiziert. Dabei stopft die Person gewöhnlich Kissen hinter sich, um den Kontakt zur Wand oder zum Kopfende des Bettes weicher zu gestalten. Die meisten Kissen haben jedoch eine Größe und eine Form, die die oberen Bereiche der Wirbelsäule nicht stützt. Das Kissen kippt um oder sackt zusammen und läßt den Halswir­ belbereich ohne Stütze. Dies führt zur Belastung der Hal­ tung bei zusammengedrückten Kissen, so daß sich die Person nach einer Zeit unbequem fühlt.
Personen, die lange Zeit im Bett verbringen, haben manchmal eine Nervenentzündung im Arm, die ein schmerzhafter Zustand ist, der durch nächtelanges heftiges Unbehagen im Arm ge­ kennzeichnet ist. Der Zustand kann durch Abstützen von Arm und Schulter gelindert werden. Ein anderer Zustand, der auf das Abstützen des unteren Rückens und der Seiten der Person anspricht, ist eine Verletzung der Bandscheiben im Lumbal­ bereich. Um diese Zustände zu lindern, ist eine einstell­ bare Abstützeinrichtung notwendig.
Bis jetzt wurden Keile aus Schaumstoff und dergleichen ver­ wendet, um eine Person im Bett zu stützen, aber diese hat­ ten keine Stützen für den oberen Wirbelsäulenbereich. Ob­ wohl diese Keile manchmal Arme zum Auflegen der Ellenbogen und der Unterarme hatten, macht das Fehlen einer Stütze für Schultern und obere Wirbelsäule diese Einrichtungen un­ zweckmäßig.
In dem früheren US-Patent 4,060,863 der Anmelderin wurde ein Polster oder Kissen mit einer V-Form und zwei gleich langen Armen offenbart. Das Patent war wirtschaftlich in breitem Umfang erfolgreich, weil es, verglichen mit her­ kömmlichen, rechteckigen Kissen, sowohl für den Rücken des Benutzers als auch die Arme und die Schultern mehr Abstüt­ zung bot. Wenn das Kissen gemäß diesem Patent jedoch durch­ gehend mit gleicher Dichte mit Luft oder Fasern gefüllt ist, besteht eine ungenügende Stützwirkung für den Hals und den oberen Rücken, und der Benutzer rutscht bei Verwendung im Bett leicht in eine unbequeme Leseposition.
Um eine größere Stützwirkung für den Hals- und oberen Rückenbereich zu schaffen, wurde die Dichte der Füllung all­ gemein im Bereich in der Mitte oder am Scheitel des V-för­ migen Kissens erhöht, vorzugsweise etwa verdoppelt. Dies wird durch Schneiden eines Ausgangsmaterials einer Stan­ dardpolsterwattemaschine in ein breites Segment und ein schmales Segment realisiert. Das schmale Segment wird dann auf dem breiten Segment zentriert und das Füllmaterial wird dann aufgerollt und in den Kissenbezug gesteckt. Auf diese Art und Weise ist die Dichte des Kissens in dem Bereich, wo sowohl das breite Segment als auch das schmale Segment vor­ handen sind, deutlich höher, vorzugsweise das Zweifache der Dichte in dem übrigen Kissen.
Ein derartig gefülltes Kissen ist dem Kissen gemäß der vor­ stehend genannten US-PS 4,060,863 bezüglich der Wirbelsäu­ lenabstützung überlegen, der Winkel des V neigt jedoch dazu, sich aufzuweiten und das Kissen spreizt sich auf, wo­ durch die Arme des Kissens für ein Abstützen des Benutzers weniger brauchbar werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Stützkissen zu schaffen, das den Benutzer in die Lage versetzt, das Kissen an seine spezielle Anatomie anzupassen, so daß die Stützwirkung entlang der Kissenlänge verläuft.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Stütz­ kissen für eine Person, das im wesentlichen eine V-Form mit zwei Armen und einem Scheitel aufweist, wobei die Füll­ dichte im Bereich des Scheitels größer als an den Enden der Arme ist, das gekennzeichnet ist durch Kupplungsmittel zum einstellbaren Verbinden der Arme, damit diese an den Körper des Benutzers angepaßt sind.
Die Erfindung sieht somit die Verwendung von einstellbaren Verbindungsgliedern oder Bändern an den Armen des Kissens mit unterschiedlichen Dichtebereichen vor, damit diese die Seiten und den Rücken des Benutzers für eine vollständige Abstützung umgeben können. Die einstellbaren Verbindungs­ glieder können aus irgendeinem zweckmäßigen Material beste­ hen, wie beispielsweise Bändern, die an jedem der Arme be­ festigt sind, die in der gewünschten Einstellung festgebun­ den sein können, passenden Klettverschlüssen, die an jedem Arm befestigt sind, und dergleichen. Jeder Benutzer kann die Verbindungsglieder einstellen, um die gewünschte Stützwirkung der weniger dichten Kissenteile zu erzeugen.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der folgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 das Kissen in einer Draufsicht;
Fig. 2 das Kissen in der Seitenansicht;
Fig. 3 die Schnallenbefestigung für das Verbindungsglied zwischen den Armen in einer perspektivischen Detailansicht;
Fig. 4 eine Polsterwattemaschine und ein Messer in einer Draufsicht; und
Fig. 5 eine schmales Segment der Polsterwatte, das über dem breiten Segment der Polsterwatte zentriert ist, vor dem Zu­ sammenrollen der Polsterwatte zur Herstellung einer Kissen­ füllung in einer Draufsicht.
Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, hat das Kissen 11 Arme 12 und 13, die im allgemeinen in Form eines V angeordnet sind. Der Scheitel 14 des V befindet sich am Rücken des Be­ nutzers plaziert und die Arme 12 und 13 gehen vom Scheitel 14 aus auseinander, um die Seiten und Arme des Benutzers zu stützen. Das Kissen 11 hat einen Bereich, der in der Mitte zwischen den Armen 12 und 13 liegt, in welchem die Dichte der Füllung für den Benutzer eine Rückenstütze bildet. Die Arme 12 und 13 des Kissens 11 sind mittels Verbindungsglie­ dern 22 und 23 einstellbar miteinander zu verbinden, um an den Seiten und den Armen des Benutzers eine Körperstütze zu schaffen.
In der Fig. 1 begrenzen gestrichelte Linien die getrennten Bereiche 17 und 18 der Arme 12 und 13, die weniger Füllung als der Bereich 19 haben, welcher den Rücken des Benutzers (nicht dargestellt) stützt. Es wurde gefunden, daß die Pla­ zierung eines Wattestreifens von ungefähr 30 cm im Bereich in der Nähe des Scheitels 14 des V sich dieser über das Kissen 11 bis zu einem konkav gekrümmten Teil 21 gegenüber dem Scheitel 14 erstreckt. Gemäß der vorliegenden Erfindung erstreckt sich zwischen den Armen 12 und 13 ein einstellba­ res Verbindungsglied, um die Arme näher an die Seiten des Benutzers heranziehen zu können. Bei der in der Fig. 1 ge­ zeigten Ausführungsform sind die Verbindungsglieder Bänder 22 und 23, die an den Innensäumen 24 und 26 befestigt sind, welche sich an der Hülle des Kissens 11 jeweils entlang der Arme 12 und 13 erstrecken. Die Hülle ist aus zwei Hälften hergestellt, der in der Fig. 1 gezeigten oberen Hälfte und der nicht gezeigten, unteren Hälfte, die jedoch die glei­ chen Abmessungen haben. Die zwei Hälften werden entlang ihrem Umfang mit einem einzigen Saum zusammengenäht.
Das Kissen kann verschiedene Variationen in Form und Länge der Arme 12 und 13, des Krümmungsradius an den Ecken 14 und 21 und der Ecken jedes Armes 12 und 13 haben. Es wurde je­ doch gefunden, daß die folgenden Abmessungen ein gut ge­ eignetes Kissen gemäß der Erfindung ergeben.
Die Ecke 14 hat einen Krümmungsradius von ungefähr 300 mm, um für Nacken und Schulter eine gute Stütze zu bilden. Die Arme können gleich lang sein, wobei die längste Abmessung fast 800 mm ist. Die Breite jedes Arms beträgt zweckmäßi­ gerweise 400 mm. Der Krümmungsradius der Innenkante 21 des Kissens kann 140 mm betragen, um an die untere Wirbelsäule des Benutzers angepaßt zu sein. Die verbleibenden Ecken des Kissens, wie beispielsweise die Ecke 20, kann einen Krüm­ mungsradius von 50 mm haben.
Die Bänder 22 und 23 sind vorzugsweise an den Armen 12 und 30 an einem Punkt in der Nähe des Übergangs zwischen der dickeren Füllung und der dünneren Füllung an beiden Armen befestigt. Der Abstand des Befestigungspunktes der Bänder 22 und 23 zu den Enden der Arme sollte ungefähr 215 mm be­ tragen. Dies ermöglicht es, daß die Arme nahe an den Körper des Benutzers gezogen werden können, um eine einstellbare Festigkeit der Stütze zu schaffen.
Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht teilweise im Schnitt die Innenseite der V-Form des Kissens 11. Die Arme 12 und 13 erstrecken sich von dem Scheitel (nicht dargestellt) des Kissens 11 nach außen. Die Hülle des Kissens 11 besteht aus der obere Hälfte 27 und der unteren Hälfte 28, die durch einen einzigen Saum zusammengenäht sind, welcher die Teile 24 und 26 aufweist.
Vom Saum aus erstrecken sich die Bänder 22 und 23. Ein mittlerer Abschnitt der zusammengerollten Wattierung ist doppelt so dick wie die Abschnitte 17 und 18 auf jeder Seite derselben. Die zusätzliche Dichte im Abschnitt 19 dient dazu, für den Benutzer eine größere Wirbelsäulen­ stützwirkung zu schaffen.
Die Bänder 22 und 23 können fest oder lose zusammengebunden werden, wie dies der Benutzer wünscht, um die Arme 12 und 13 so einzustellen, daß sie die Seiten des Benutzers umge­ ben, um für die Seiten und die Unterarme des Benutzers die gewünschte Stütze zu geben. Vorzugsweise nimmt das V des Kissens ungefähr einen rechten Winkel ein, wobei die Arme 12 und 13 entsprechend diesem Winkel nach außen laufen. Die Arme können mittels einer Kupplungseinrichtung bis zu dem gewünschten Maß zusammengezogen werden, um den Benutzer op­ timal abzustützen.
Die Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 3 ist die am we­ nigsten teure und am einfachsten zu montierende Ausfüh­ rungsform für ein Stützkissen. Es kann jedoch ein größeres Maß an Einstellung erhalten werden, indem zwei, drei oder mehr Verbindungsglieder zwischen den Armen 12 und 13 vorge­ sehen werden, um an jedem Ort der Verbindungsglieder eine genaue Stütze zu schaffen. Ähnlich brauchen die Verbin­ dungsglieder nicht Bänder 22 und 23 zu sein. Die Verbin­ dungsglieder können, falls gewünscht, elastisch sein und können durch irgendeinen geeigneten Mechanismus, wie bei­ spielsweise Schnallen, Haken, Klettverschlüsse und Druck­ knöpfe, Wickelverschlüsse oder verschiedene Reibungsverbin­ dungsglieder, verbunden sein. Bezüglich der Kupplungsein­ richtungen zum einstellbaren Verbinden der Arme 12 und 13 ist keine Begrenzung auf irgendwelche besonderen Kupplungs­ elemente beabsichtigt.
In der Praxis stellt der Benutzer das Verbindungsglied auf ein komfortables Maß ein und sitzt dann auf den festgebun­ denen Bändern 22 und 23, die die Arme 12 und 13 zum Körper des Benutzers hin ziehen.
Wenn eine einzige Person das Kissen gemäß der vorliegenden Erfindung benutzt, bestimmt der Benutzer die optimale Stütze für seine besondere Form, die Bänder 22 und 23 kön­ nen zusammengebunden sein und müssen solange nicht aufge­ bunden werden, bis die Füllung sich verschoben hat oder der Benutzer beschließt, daß er eine andere Stützform haben möchte.
Wenn jedoch mehr als eine Person das Kissen benutzen, hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, eine billige Schnalle zu Verbindung der Bänder 22 und 23 zu verwenden. Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, ist das Band 22 eine kurze Schlaufe, die an ihren Enden im Saum 24 mit erfaßt ist, und die Schlaufe hält eine Kunststoffschnalle 25. Das Band 23 ist länger und ein Ende ist im Saum 26 mit erfaßt.
Die Schnalle 25 hat eine oder mehr Öffnungen, die mit dem losen Ende des Bandes 23 umwickelt sein können, so daß die Deckschichten des Bandes 23 miteinander im Eingriff stehen, um in der gewünschten Länge ein Sperren durch Reibung zu erzeugen. Zum Einstellen des Bandes 23 wird dieses durch die Schnalle 25 geführt und an der gewünschten Länge zu­ rückgeführt.
Ein geeignetes Verbindungsglied mit einer Schnalle zur Ver­ wendung zwischen den Armen ist ein Gurt, der aus einem Baumwollschlauch besteht, wobei eine Schlaufe aus dem Schlauch oder dem Gurt 22 festgenäht ist, um die Schnalle 25 zu halten. Der Schlauch oder der Gurt 23 ist ungefähr 30 cm lang, und das freie Ende ist durch die Schnalle 25 ge­ führt. Eine derartige Kombination ist von der Firma Dritz Corporation, Spartanburg, South Carolina 29304, erhältlich.
Fig. 4 zeigt einen zweckmäßigen Weg zum Herstellen der Pol­ sterwatte für ein Kissen mit unterschiedlicher Dichte. Die Polsterwatte wird derzeit in Rollen mit 140 cm Breite ver­ kauft. Eine Rolle 31 kann auf einer Spindel 32-33 zum Ab­ wickeln montiert sein. Beim Abwickeln kann ein Polsterwat­ teband 34 ein drehendes Messer 36 passieren, um das Band in zwei Teile 37 und 38 zu unterteilen. Es wurde herausgefun­ den, daß ein Band 37 mit 28 cm Breite beim Auflegen auf ein breiteres Band 38 für die meisten Benutzer eine ausrei­ chende Rückenstütze bildet. Das heißt, das Messer 36 schneidet das Band 34 in ein 28 cm breites Stück 37 und ein 112 cm breites Stück, wenn für die Kissenfüllung eine Stan­ dardpolsterwatte verwendet wird.
Fig. 5 zeigt, wie das schmale Segment 37 gemäß Fig. 4 auf dem breiten Segment 38 zentriert wird und die beiden dann zusammen aufgerollt werden. Wenn die zwei Schichten zusam­ men aufgerollt sind, um eine Rolle 29 zu bilden, werden sie auf einer Spindel 41 getragen, wobei die Rolle infolge der doppelten Dicke der Polsterwatte der 28 cm in der Mitte eine Ausbuchtung hat. Wenn die Rolle 39 die für die beiden Arme und den mittleren Teil gewünschte Dichte hat, wird sie von den Bändern 37 und 38 abgeschnitten und in einen Kis­ senbezug gesteckt. Selbstverständlich können auch mehr als zwei Dichtebereiche erhalten werden, indem die Anzahl der Lagen an irgendeinem vorgegebenen Punkt entlang der Rolle 39 gesteuert wird. Alternativ können dort, wo für die Fe­ stigkeit des Kissens Fluide, wie beispielsweise Luft oder Wasser, verwendet werden, unterschiedliche Dichten erhalten werden, indem einfach separate Kammern auf die gewünschte Dichte aufgepumpt werden.
Obwohl Polsterwatte aus Polyester oder anderem Kunststoff­ material billig und leicht erhältlich ist, können viele an­ dere Materialien als Füllung für die Kissen verwendet wer­ den. Beispielsweise, jedoch nicht als Begrenzung anzusehen, können Federn, Kunststoffchips und geformte Schaumstoff­ blöcke verwendet werden. Die variable Dichte an den unter­ schiedlichen Stellen des so hergestellten Kissens liegt im Bereich des Könnens des Durchschnittsfachmanns. Kombinatio­ nen aus Materialien mit unterschiedlichen Dichten zum An­ ordnen an den geeigneten Stellen des Kissens können eben­ falls in Betracht gezogen werden.
Obwohl ein einstellbares Verbindungsglied, wie beispiels­ weise die Bänder, die an den beiden Armen befestigt sind, die bevorzugte Ausführungsform ist, können irgendwelche an­ deren Elemente verwendet werden, um die Arme des Stützkis­ sens um den Körper des Benutzers herum einstellbar zu fi­ xieren. Bänder 22 und 23 ziehen die Arme 12 und 13 zusam­ men, aber sie können auch mittels Mitteln zusammengedrückt werden, die am Kissen von außen nach innen gerichtet sind, um mit dem Körper in Berührung zu gelangen. Alternativ kann ein innen liegendes, U-förmiges Metall- oder Kunststoffele­ ment im Kissen verwendet werden, um die Arme gegen die Sei­ ten des Benutzers zusammenzudrücken.

Claims (5)

1. Stützkissen für eine Person in Form eines V mit zwei Armen (12 und 13) und einem Scheitel (14), wobei die Dichte der Füllung im Bereich des Scheitels dichter als im Bereich der Enden der Arme ist, gekennzeichnet durch Kupplungsmittel zum einstellbaren Verbinden der Arme, damit diese an den Körper des Benutzers anpaßbar sind.
2. Stützkissen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungsmittel zwei Bänder (22, 23) sind, von denen jeweils eines an einem Arm (12 bzw. 13) befestigt ist, damit diese an der Stelle zusammengebunden werden können, die für den Benutzer eine optimale Stütze schafft.
3. Stützkissen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungsmittel mit ihrem einen Ende in einem üblichen Kissensaum befestigt sind.
4. Stützkissen nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bänder (22, 23) mit einer Schnalle (25) zusammenwirken können, wobei ein Band (22) ständig an der Schnalle (25) befestigt ist und das andere Band (23) durch die Schnalle (25) geführt ist, um die ge­ wünschte Länge einzustellen.
5. Stützkissen mit drei Ecken, einer am Scheitel und je­ weils einer am Ende jedes Armes eines allgemein V-förmigen Elementes, wobei das Kissen mit einem Material gefüllt ist, das im Bereich des Scheitels eine größere Dichte als im Be­ reich in der Nähe der Enden der Arme hat, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Arme einstellbare Kupp­ lungsmittel haben, um die Arme des Kissens miteinander zu verbinden, damit diese an die Seiten und den Rücken des Be­ nutzers anpaßbar sind.
DE1995132924 1994-09-06 1995-09-06 Stützkissen Withdrawn DE19532924A1 (de)

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US30075894A 1994-09-06 1994-09-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19532924A1 true DE19532924A1 (de) 1996-04-04

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ID=23160454

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DE1995132924 Withdrawn DE19532924A1 (de) 1994-09-06 1995-09-06 Stützkissen

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FR (1) FR2724100B1 (de)

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Publication number Publication date
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