[go: up one dir, main page]

DE19529587A1 - Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung - Google Patents

Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung

Info

Publication number
DE19529587A1
DE19529587A1 DE19529587A DE19529587A DE19529587A1 DE 19529587 A1 DE19529587 A1 DE 19529587A1 DE 19529587 A DE19529587 A DE 19529587A DE 19529587 A DE19529587 A DE 19529587A DE 19529587 A1 DE19529587 A1 DE 19529587A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkali
gluconate
clothing
cleaning
work clothing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19529587A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dehmer
Thomas Dr Merz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ecolab GmbH and Co OHG
Original Assignee
Henkel Ecolab GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel Ecolab GmbH and Co KG filed Critical Henkel Ecolab GmbH and Co KG
Priority to DE19529587A priority Critical patent/DE19529587A1/de
Priority to EP96112496A priority patent/EP0758678A3/de
Publication of DE19529587A1 publication Critical patent/DE19529587A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/20Organic compounds containing oxygen
    • C11D3/2075Carboxylic acids-salts thereof
    • C11D3/2086Hydroxy carboxylic acids-salts thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D2111/00Cleaning compositions characterised by the objects to be cleaned; Cleaning compositions characterised by non-standard cleaning or washing processes
    • C11D2111/10Objects to be cleaned
    • C11D2111/12Soft surfaces, e.g. textile

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat zur Reinigung von mit kalkhaltigen Anschmutzungen verschmutzte Arbeitsschutzkleidung, insbesondere von Arbeitsschutzkleidung des Baugewerbes.
Arbeitsschutzkleidung, insbesondere die Arbeitsschutzkleidung des Baugewerbes, weist nach Gebrauch in der Regel sehr starke kalkhaltige Anschmutzungen auf, die nur durch spezielle Reinigungsverfahren wieder entfernt werden können. Häufig können die An­ schmutzungen nicht vollständig entfernt werden, auch weist insbesondere weiße Arbeits­ schutzkleidung schon nach wenigen Wäschen einen sogenannten Grauschleier auf.
Derzeit wird in gewerblichen Waschereien Arbeitsschutzkleidung unter Einsatz von Spe­ zialwaschmitteln gewaschen. Diese Spezialwaschmittel für Arbeitsschutzkleidung haben jedoch den Nachteil, daß sie ökologisch bedenkliche Substanzen wie Phosphate enthalten. Häufig werden die eingesetzten Spezialwaschmittel in Kombination mit Säuren wie Essigsäure, Ameisensäure oder Salzsäure verwendet. Der Einsatz der Säuren erfordert jedoch größere Vorsichtsmaßnahmen bei der Lagerung und der Handhabung, weiterhin ist der unangenehme Geruch der Säuren nachteilig. Ein ganz wesentlicher Nachteil bei Einsatz der Säuren ist die erhöhte Faserschädigung.
Aus dem Stand der Technik sind einige Mittel zum Reinigen von Arbeitsschutzkleidung bekannt. So wird in der französischen Patentanmeldung FR-A-1602077 beispielsweise ein Wasch-, Waschhilfs- und Reinigungsmittel beschrieben, das antimikrobielle Wirkstoffe enthält, wobei das Mittel 0,2 bis 30 Gew.-% eines substituierten 2-Hydroxydiphenylethers, 99,8 bis 5 Gew.-% Tenside sowie weitere übliche Bestandteile von Wasch-, Waschhilfs- und Reinigungsmitteln enthält.
In der europäischen Patentanmeldung EP-A-0 352 244 wird eine stabilisierte enzymhaltige, flüssige Reinigungsmittelzusammensetzung, die unter anderem zum Reinigen von Arbeitsbekleidung geeignet ist, beschrieben. Das dort beschriebene Mittel enthält von 1 bis 50 Gew.-% eines amphoteren Tensids. Als Enzyme werden bevorzugt Protease, Amylase oder Cellulase eingesetzt.
In der deutschen Offenlegungsschrift DE-A-31 39 091 werden flüssige Reinigungs- oder Waschhilfsmittel-Zubereitungen beschrieben, die 100 Teile einer Polycarbonsäure in Salzform, 2 bis 400 Teile eines Alkaliheptonats oder -Gluconats, 2 bis 700 Teile eines Alkalimetasilikats und 10 bis 150 Teile eines Alkalihydroxids enthalten.
Die voranstehend genannten Druckschriften beschreiben verschiedene Wasch- und Waschhilfsmittelzusammensetzungen für die Reinigung von gewerblichen und anderen Textilien. Es werden jedoch keine Zusammensetzungen beschrieben, die geeignet sind, Arbeitsschutzkleidung des Baugewerbes, d. h. Arbeitsschutzkleidung, die im wesentlichen kalkhaltige Anschmutzungen aufweist, in zufriedenstellender Weise zu reinigen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, aktive Substanzen zur Verfügung zu stellen, die als Waschhilfsmittel oder Wasch- und Reinigungsmittel zur Reinigung von Arbeits­ schutzkleidung des Baugewerbes, insbesondere zum Entfernen von kalkhaltigen An­ schmutzungen, verwendet werden können.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demgemäß die Verwendung von Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat in Waschhilfsmitteln oder Wasch- und Reinigungsmitteln zum Reinigen von mit kalkhaltigen Anschmutzungen verschmutzter Arbeitsschutzkleidung.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß sich Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat zur Reinigung von kalkhaltigen Anschmutzungen auf Arbeitsschutzkleidung, insbesondere auf Arbeitsschutzkleidung des Baugewerbes, eignet. Es wurde festgestellt, daß bei der Verwendung von Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat die kalkhaltigen Anschmutzungen sehr gut aus der Arbeitsschutzkleidung entfernt werden können und gleichzeitig eine Vergrauung des Gewebes verhindert werden kann.
Als Alkalicitrate bzw. Alkaligluconate kommen vor allem Natrium- und Kaliumcitrat bzw. Natri­ um- oder Kaliumgluconat in Betracht, die ggf. auch hydratisiert sein können.
Alkalicitrat und Alkaligluconat können jeweils allein oder in beliebigen Verhältnissen einge­ setzt werden. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden das Alkalicitrat und das Alkaligluconat in einem Verhältnis von 10 : 1 bis 1 : 10, insbesondere 6 : 1 bis 1 : 6 eingesetzt. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird Alkaligluconat, insbesondere Natriumgluconat, allein verwendet.
Die erfindungsgemäß verwendete Kombination aus Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat kann als Waschhilfsmittel, das beispielsweise weitere in Wasch- und Reinigungsmitteln üblichen Komponenten enthält, oder als eine Komponente eines Waschmittels eingesetzt werden. Bevorzugt werden die verschmutzten Bekleidungsstücke zunächst mit der Kombination aus Alkalicitrat und Alkaligluconat behandelt. Diese Behandlung kann derart erfolgen, daß die verschmutzten Kleidungsstücke in einer Art Vorwäsche mit einer wäßrigen Lösung der erfindungsgemäß verwendeten Kombination behandelt werden. Die Behandlung kann bei für Vorwäsche bzw. den Waschvorgang üblicherweise verwendeten Temperaturen erfolgen, bevorzugt erfolgt die Behandlung bei Temperaturen von bis 70°C, insbesondere 40°C bis 60°C.
Die erfindungsgemäß verwendete Kombination kann zusammen mit weiteren für Wasch- und Reinigungsmittel üblichen Komponenten eingesetzt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden zusätzlich Buildersubstanzen eingesetzt.
Als organische und anorganische Gerüstsubstanzen eignen sich neutral oder insbesondere alkalisch reagierende Salze, die Calciumionen auszufällen oder komplex zu binden vermögen. Geeignete und insbesondere ökologisch unbedenkliche Buildersubstanzen, wie feinkristalline, synthetische wasserhaftige Zeolithe vom Typ NaA, die ein Calciumbin­ devermögen im Bereich von 100 bis 200 mg CaO/g (gemäß den Angaben in DE 24 12 837) aufweisen, aber auch Zeolith P finden eine bevorzugte Verwendung. Ihre mittlere Teilchengröße (Meßmethode: Coulter Counter, Volumenverteilung) liegt üblicherweise im Bereich von 1 bis 5 µm. Brauchbare organische Gerüstsubstanzen sind beispielsweise die bevorzugt in Form ihrer Natriumsalze eingesetzten Polycarbonsäuren und Nitrilotriacetat (NTA), sofern ein deartiger Einsatz aus ökologischen Gründen nicht zu beanstanden ist.
Geeignete anorganische, nicht komplexbildende Salze sind beispielsweise Bicarbonate, Carbonate oder Silikate der Alkalimetalle; von den Alkalisilikaten sind vor allem kristalline Schichtsilikate und amorphe Natriumsilikate mit einem Verhältnis Na₂O : SiO₂ wie 1 : 1 bis 1 : 3,5 brauchbar.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden zusätzlich Vergrauungsinhibitoren verwendet. Als Vergrauungsinhibitoren sind wasserlösliche Kolloide meist organischer Natur geeignet, beispielsweise lösliche Stärkepräparate und z. B. abgebaute Stärke, Al­ dehydstärken usw. Auch Polyvinylpyrrolidon ist geeignet. Bevorzugt werden jedoch Cellu­ loseether, wie Carboxymethylcellulose (Na-Salz), Methylcellulose, Hydroxyalkylcellulose und Mischether, wie Methylhydmxyethylcellulose und Methylhydroxypropylcellulose, Methylcarb­ oxymethylcellulose und deren Gemische eingesetzt.
Neben den voranstehend beschriebenen Komponenten können als weitere in Wasch- und Reinigungsmitteln übliche Aktivsubstanzen und Hilfsmittel verwendet werden. Als Beispiele seien Tenside genannt, wie anionische Tenside, nichtionische Tenside und Seifen.
Die anionischen Tenside können ausgewählt sein aus der Gruppe der C₉-C₁₃-Alkylbenzolsul­ fonate, C₈-C₁₈-Alkansulfonate, C₈-C₁₈-Alkylsulfate, C₈-C₁₈-Alkylpolyglykolethersulfate, α-Ole­ finsulfonate, C₈-C₁₈-Alkylpolyglykolethersulfonate, Glycerinethersulfonate, Glycerinethersul­ fate, Hydroxymischethersulfate, Monoglyceridsulfate, Sulfosuccinate, Sulfotriglyceride, Sei­ fen, Amidseifen, C₈-C₁₈-Fettsäureamidethersulfate, C₈-C₁₈-Alkylcarboxylate, Fettsäureisethi­ onate, N-C₈-C₁₈-Acyl-Sarcosinate, N-C₈-C₁₈-Acyl-Tauride, C₈-C₁₈-Alkyloligoglucosidsulfate, C₈-C₁₈-Alkylphosphate.
Die nichtionischen Tenside können ausgewählt sein aus der Gruppe der C₆-C₁₈Fettsäureal­ kylestealkoxylate, C₆-C₁₈-Alkylpolyglykolether, Zuckerester, C₆-C₁₈-Fettsäurepolyglykolether, Sorbitanfettsäureester, C₆-C₁₈-Fettsäurepartialglyceride, Alkylpolyglycoside sowie deren Mi­ schungen.
Bei den geeigneten Seifen handelt es sich um Alkali-, Ammonium- oder Alkanolammoni­ umsalze von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 8 bis 22, vorzugsweise 10 bis 18 Kohlenstoffatomen.
Die erfindungsgemäß verwendeten Substanzen bzw. deren Gemische werden üblicherweise bei einem pH-Wert zwischen 4 und 8,5, vorzugsweise zwischen 6 und 8 eingesetzt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die erfin­ dungsgemäß verwendeten Substanzen bei der sog. Vorwäsche eingesetzt. Es wurde festgestellt, daß bei einer derartigen Verfahrensweise die im Baugewerbe typischen kalk­ haltigen Verschmutzungen entfernt und die Vergrauung der Gewebe vermindert werden, wodurch das Gesamtwaschergebnis deutlich verbessert werden kann.
Beispiele
Eine mögliche Rezeptur, die Alkaligluconat enthält und zur Wäsche von Arbeitskleidung von Malern und Gipsern eingesetzt werden kann, ist in der folgenden Tabelle 1 dargestellt.
Tabelle 1
Um die Wirksamkeit von Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat zur Reinigung von mit kalkhaltigen Anschmutzungen verschmutzte Arbeitsschutzkleidung, insbesondere von Arbeitsschutzkleidung des Baugewerbes, zu zeigen wurden verschmutzte Gewebe mit Natriumcitrat bzw. Natriumgluconat und verschiedenen Kombinationen daraus behandelt und die Remissionswerte bestimmt. Als Standard wurde ein verschmutzter Textilstreifen verwendet, der unbehandelt blieb.
Es wurden 3,5 kg saubere abgezogene Füllwäsche incl. Testgewebe bei 60°C in einer Haushaltswaschmaschine (Miele W700) gewaschen. Die Testgewebe waren jeweils mit Schnellzement Ceromax® CX5 verschmutzt. Es wurden 200 ml einer 10%igen Lösung von Na-Citrat und/oder Natriumgluconat in dem in Tabelle 2 wiedergegebenen Verhältnis zugegeben und die Remissionswerte bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 dargestellt.
Es wurden folgende Gewebe getestet:
N Mischgewebe Polyester/unveredelte Baumwolle
HV Mischgewebe Polyester/hochveredelte Baumwolle
BW unveredelte Baumwolle
Tabelle 2
Aus den Remissionswerten wird deutlich, daß sich Alkalicitrat, Alkaligluconat oder eine Kombination aus diesen hervorragend zur Reinigung von kalkhaltigen Anschmutzungen auf Arbeitsschutzkleidung, insbesondere auf Arbeitsschutzkleidung des Baugewerbes, eignen.

Claims (5)

1. Verwendung von Alkalicitrat und/oder Alkaligluconat zur Entfernung von kalkhaltigen Anschmutzungen aus Arbeitsschutzkleidung.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalicitrat und das Alkaligluconat in einem Verhältnis von 10 : 1 bis 1 : 10 verwendet werden.
3. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalicitrat und/oder das Alkaligluconat in Gegenwart von Vergrauungsinhibitoren verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu­ sätzlich Builder eingesetzt werden.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß anionische Tenside, nichtionische Tenside und Fettsäureseifen eingesetzt werden.
DE19529587A 1995-08-11 1995-08-11 Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung Withdrawn DE19529587A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19529587A DE19529587A1 (de) 1995-08-11 1995-08-11 Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung
EP96112496A EP0758678A3 (de) 1995-08-11 1996-08-02 Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19529587A DE19529587A1 (de) 1995-08-11 1995-08-11 Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19529587A1 true DE19529587A1 (de) 1997-02-13

Family

ID=7769276

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19529587A Withdrawn DE19529587A1 (de) 1995-08-11 1995-08-11 Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0758678A3 (de)
DE (1) DE19529587A1 (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2309980B (en) * 1996-02-06 1998-12-16 Abbey Treatment of ferrous metal surfaces
ITCR20060016A1 (it) * 2006-06-07 2007-12-08 Silvia Palladini Formulazioni di detersivi a basso impatto ambientale
US20090250653A1 (en) 2006-08-07 2009-10-08 Kiely Donald E Hydroxycarboxylic Acids and Salts
US7692041B2 (en) 2006-08-07 2010-04-06 The University Of Montana Method of oxidation using nitric acid
AU2008322438B2 (en) 2007-11-15 2014-06-19 The University Of Montana Hydroxypolyamide gel forming agents
AU2011326374B2 (en) 2010-11-11 2017-02-16 Rivertop Renewables, Inc. Corrosion inhibiting composition
RU2609417C2 (ru) * 2011-04-21 2017-02-01 Ривертоп Реньюэблс, Инк. Связывающая кальций композиция
CA2892939A1 (en) 2012-11-28 2014-06-05 Rivertop Renewables Corrosion inhibiting, freezing point lowering compositions
US9346736B2 (en) 2013-03-13 2016-05-24 Rivertop Renewables, Inc. Oxidation process
US9670124B2 (en) 2013-03-13 2017-06-06 Rivertop Renewables, Inc. Nitric acid oxidation process
CN105189433A (zh) 2013-03-13 2015-12-23 里弗领袖可再生能源公司 改进的硝酸氧化方法
USD740917S1 (en) 2013-03-16 2015-10-13 Kohler Co. Shower faceplate for shower device
IT201900000502A1 (it) * 2019-01-11 2020-07-11 Deco Ind S Coop P A Composizione anticalcare per lavatrice

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1767683A1 (de) 1968-06-04 1971-09-30 Henkel & Cie Gmbh Antimikrobielle Wirkstoffe enthaltende Wasch-,Waschhilfs- und Reinigungsmittel
JPS5438122B1 (de) * 1971-04-27 1979-11-19
AT330930B (de) 1973-04-13 1976-07-26 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur herstellung von festen, schuttfahigen wasch- oder reinigungsmitteln mit einem gehalt an calcium bindenden substanzen
DE3139091C2 (de) 1980-10-11 1986-06-19 Sandoz-Patent-GmbH, 7850 Lörrach Phosphatfreie oder phosphatarme Wasch- und Reinigungsmittel
JPH0241398A (ja) 1988-07-20 1990-02-09 Novo Ind As 安定化酵素液体洗剤組成物
SE467927B (sv) * 1990-12-21 1992-10-05 Kommentus Ecogreen Ab Tvaettmedel innehaallande tensid och komplexbildare samt foerfarande foer dess framstaellning

Also Published As

Publication number Publication date
EP0758678A2 (de) 1997-02-19
EP0758678A3 (de) 1998-12-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2342461C3 (de) Reinigungsmittelzusammensetzungen
DE2215371A1 (de) Waschmittel
DE2514676C2 (de) Waschmittel
DE2902236A1 (de) Bleichmittelmischung
DE19529587A1 (de) Mittel zur Reinigung von Arbeitsschutzkleidung
DE1080250B (de) Waschmittel
DE10320196A1 (de) Bleichmittelhaltige Wasch- oder Reinigungsmittel
DE2327234C3 (de) Phosphatfreies Waschmittel
CH676994A5 (de)
EP0244647A2 (de) Verwendung von Casein als Reinigungsmittel
DE4110764A1 (de) Verfahren zum entfernen von staerkehaltigen verunreinigungen von geschirr und hierfuer geeignete tensidkonzentrate
DE2916416A1 (de) Pulverfoermiges wasch- oder vorwaschmittel
DE2211576C3 (de) Verwendung von quaternären Benzimidazolen als Textilweichmacher mit gleichzeitiger schmutzfreisetzender Wirkung
EP3011002B1 (de) Mittel zur entfernung von flecken und ablagerungen
DE3839602A1 (de) Pastoeses, phosphatfreies waschmittel mit verringerter schaumneigung
DE69728303T2 (de) Reinigungsmittel
DE2300658C2 (de) Weichmachungsmittel für Textilien mit gleichzeitiger schmutzfreisetzender und antistatischer Wirkung
DE2015435A1 (de) Wasch- und Reinigungsmittel
DE2656009A1 (de) Phosphatfreies grobwaschmittel
DE3644808A1 (de) Phosphatfreies waschmittel mit verringerter schaumneigung
DE3101041A1 (de) "biologisch abbaubare wasch- und reinigungsmittel und deren verwendung"
DE2431391B2 (de) Zweistufiges Waschverfahren für Textilien
DE3420334A1 (de) Koerniges wasch- und reinigungsmittel
DE2613791A1 (de) Waschmittel
DE4418487C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Naßreinigungsmittelkombination nach dem Baukasten-System

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ECOLAB GMBH & CO. OHG, 40589 DUESSELDORF, DE

8141 Disposal/no request for examination