DE1952637A1 - Behaelter,insbesondere Konservendose,mit eingebauter Waermequelle - Google Patents
Behaelter,insbesondere Konservendose,mit eingebauter WaermequelleInfo
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Description
- Behälter, insbesondere Konservendose, mit eingebauter Wärmequelle Die Erfindung betrifft einen Behälter, insbesondere Konservendose, mit einer eingebauten Wärmequelle, die aus mindestens einer in den Behälter-Innenraum ragenden Brennkammer mit einem von außen entzündbaren Heizsatz besteht.
- Ein derartiger Behälter muß bequem zu handhaben und funktionssicher sein, außerdem muß der Abbrennvorgang und das Erwärmen des Doseninhalts ohne Gefahr für den Benutzer zügig und intensiv erfolgen.
- Diese Erfordernisse können die schon verschiedentlich vorgeschlagenen Behälter nicht erfüllen. So ist eine Konservendose vorgeschlagen worden, bei der die Brennkammer mit dem Heizsatz in ein Loch im Dosendeckel eingesteckt und mit diesem verbunden ist (;deutsche Gebraudismuster-Schrift Nr. 1 898 337).
- Diese Dose muß aus mehreren Einzelteilen umständlich zusammengebaut werden und ist grundsätzlich nur einmal benutzbar, da beim Abbrennvorgang des Heizsatzes und infolge der Erwärmung des Doseninhalts bei dicht verschlossener Dose auf diese erhebliche physikalische Kräfte einwirken und die Dose an verschiedenen Befestiguiigsstellen leicht brüchig machen. Daher ist-diese-Dose verhältnismäßig teuer und für den Benutzer auch nicht ganz gefahrlos, denn vor allem bei einer Dose mit im Dosendeckel festgelöteter Brennkammer kann unter dem Einfluß der Materialerwärmung und des Dampfdruckes leicht die Brennkammer mitsamt dem Heizsatz aus der Dose herausgedrückt werden.
- Ferner ist ein Behälter dieser Art mit einem unter dem Behälterboden befestigten zweiten Behälter zur Aufnahme des Heizsatzes vorgeschlagen worden (deutsche Offenlegungsschrift Nr. 1 429 997).
- Bei dieser bekannten Ausführung erfolgt der Wärmeaustausch lediglich am Behälterboden, so daß zur Erzielung eines ausreichenden Wirkungsgrades der Heizsatz verhältnismäßig groß gehalten und dieser Heizsatz zur Dämmung der Wärmeausstrahlung rundherum zu den freien Seiten hin mit einem starken Isolierkörper umgeben sein muß. Das erschwert-die Handhabung des Behälters und macht ihn teuer.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, der im ganzen billiger und in der Handhabung bequem und sicher ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Brennkammer aus der Wandung des Behälters herausgeformt -ist und im Bereich der Öffnung der Brennkammer eine etwa ringförmige Halterung, z. B. Ringnut, aufweist, in die eine den Heizsatz einschließende, z.B. durch Perforierung gasdurchlässig ausgebildete Verschlußwand einsetzbar ist.
- Hierdurch werden die Vorteile erzielt, daß sowohl die Herstellung des Behälters einschließlich der Brennkammer wie auch dessen Gebrauch in besonders wirtschaftlicher Weise möglich ist, und daß durch den festen Sitz der Brennkammer und des Heizsatzes jede erforderliche Sicherheit für den Benutzer des Behälters gegeben ist.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt, die einen Querschnitt einer Konservendose zeigt.
- In einem als Konservendose ausgebildeten, allseitig geschlossenen Behälter 1 ist ein bereits zubereitetes Nahrungsmittel 2 enthalten, in das eine aus dem Behälterdeckel 3 herausgeformte Brennkammer 4 eintaucht. Dieser Behälterdeckel 3 ist im Tiefziehverfahren hergestellt und lediglich zur Vereinfachung der Darstellung in der Zeichnung am Rand der zylindrischen Behälterwand mit dieser in bekannter Weise durch Umbördelung der Randabschnitte fest Verbunden. Er kann aber auch mit leicht lösbaren, in der Zeichnung nicht dargestellten Verschlußmitteln, z. B. einem Spannring mit Gummidichtung, befestigt sein, wenn der Behälter in vorteilhafter Weise für mehrmalige Wiederverwendung vorgesehen ist.
- Die Brennkammer 4 ist in der Längsmitte des Behälters 1 angeordnet und ist konisch mit zur Öffnung 5 hin erweitertem Querschnitt geformt, um ein leichtes Einsetzen und ggf. auch Herausnehmen eines dieser Form angepaßten Heizsatzes zu gewährleisten.
- Der Heizsatz enthält einen als Thermit bekannten Brennstoff 6 aus einem Aluminium-Eisenoxyd-Gemisch, dem zur Verzögerung des Abbrennvorganges ein Quarzsand beigegeben ist, wodurch beim Abbrennen des Heizsatzes der Wärmeaustausch weitgehend auf die eingetauchten, von dem Lebensmittel umgebenen Flächen der Brennkammer 4 begrenzt ist. Zum Entzünden des Brennstoffes dient ein an sich bekannter Reißzünder 7, der inmitten des Brennstoffes 6 eingebettet ist und dessen Reißdraht 8 aus dem Heizsatz herausragt. Der Reißdraht ist bei eingesetztem Heizsatz nach außen bis in die Öffnung 5 der Brennkammer 4 geführt und mit seinem Endabschnitt 8a in einer gegen unabsichtliche Betätigung gesicherten Lage befestigt.
- Der Brennstoff 6 und der eingebettete Zünder 7 des Heizsatzes sind in dem nach der Zeichnung unteren, also dem Behälterboden zugekehrten Abschnitt der Brennkammer 4 untergebracht. Auf der dem Deckel 3 zugekehrten Seite sitzt direkt auf dem Brennstoff eine gewellte, durch Perforierung gasdurchlässig ausgebildete Zwischenwand 9 aus einem Blech, auf der wiederum eine Dichtungsschicht 10 aus einem Asbestschaum aufliegt, der sowohl gasdurchlässig ist wie auch wärmedämmend wirkt und einen Flammen- und Funkenaustritt aus der Brennkammer.verhindert.
- Auf diese Dichtungsschicht ist eine ebenfalls perforierte Verschlußwand 11 gesetzt, die mit Randabschnitten in eine im Bereich der Öffnung 5 in die Wandung der Brennkammer eingeformte Ringnut 12 einfasst und durch einseitigen Daumendruck entgegen der federnden Dichtungsschicht 10 aus ihrer Befestigungslage herauslösbar ist. Auf der zuletzt genannten Verschlußwand 11 liegt der vorbeschriebene Endabschnitt 8a des etwa mittig durch die genannten Teile 8, 10 und 11 geführten Reißdrahtes 8 leicht lösbar befestigt auf und ist mit einer der Öffnung 5 der Brennkammer angepaßten Pappscheibe 13 abgedeckt. Die nach außen gerichtete Fläche dieser Pappscheibe 13 schließt mit der Außenfläche des Behälterdeckels 3 ab. Darüber ist auf die Deckelfläche eine vor allem den Heizsatz vor Feuchtigkeit schützende Kunststoff-Folie 14 geklebt, die am Rand einen Grifflappen 14a aufweist und bei Bedarf zum Freilegen des Reißdrahtes 8a leicht vom Deckel abgezogen werden kann.
- Die Anwendung des Erfindungsgedankens ist in mehreren Variationen möglich. Eine vorteilhafte Ausführungsform ist, auf einen mehrmalig verwendbaren Behälter 1 einen für jeden Heizvorgang nur einmal verwendbaren Deckel 3 aufzusetzen und mit einem leicht lösbaren Verschlußelement, z. B. einem Spannring mit Gummidichtung, austauschbar zu befestigen. Hierfür ist vorzugsweise der Deckel 3 und seine Brennkammer 4 mit sämtlichen in der Brennkammer eingeschlossenen Teilen 6 bis 11 und 13 zu einer auf der Öffnungsseite der Brennkammer mit der Schutzfolie 14 ab gedeckten Baueinheit vereinigt. In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform kann der Behälter als ein topfförmiges Camping-Geschirr ausgebildet sein mit einer Brennkammer, die in Abwandlung von dem beschriebenen Ausführungsbeispiel aus dem Behälterboden heraus geformt ist und in die für jeden Kochvorgang ein Heizsatz einsetzbar ist. Hierfür kann es in einigen Fällen vorteilhaft sein, den Heizsatz 6, 7 und 8 zusammen mit der Zwischenwand 9 und der aus Asbestschaum bestehenden Dichtungsschicht 10 und gegebenenfalls auch der Verschlußwand 11 zu einer einfach zu handhabenden Baueinheit zu vereinigen.
- In anderen Fällen kann es jedoch wirtschaftlicher sein, die Zwischenwand 9, die Dichtungsschicht 10 und die Verschlußwand 11 zu einer vorui Heizsatz 6, 7 und 8 getrennten Baueinheit zu vereinigen, da der Heizsatz nur- einmal, aber die anderen Teile mehrmals verwendbar sind. Derartige Abwandlungen bilden lediglich jeweils eine Anpassung an den Verwendungszweck und liegen im Bereich des Schutzbegehrens.
Claims (7)
- PatentansprücheBehälter, insbesondere Konservendose, mit einer eingebauten Wärmequelle, die aus mindestens einer in den Behälter-Innenraum ragenden Brennkammer mit einem von außen entzündbaren Heizsatz besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (4) aus der Wandung des Behälters (1, 3) herausgeformt ist und im Bereich der Öffnung (5) der Brennkammer eine etwa ringförmige Halte -rung, z. B. Ringnut (12), aufweist, in die eine den Heizsatz (6, 7, 8) einschließende, z.B. durch Perforierung gasdurchlässig ausgebildete Verschlußwand (11) einsetzbar ist.
- 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer;(4) etwa in der Längsmitte des Behälters (1) aus dessen Deckel (3) und/oder Boden herausgeformt ist, vorzugsweise im Tiefziehverfahren, und eine konische Form mit zur Öffnung (5) hin erweitertem Querschnitt aufweist.
- 3. . Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Brennkammer (4) ein deren Form angepaßter, zu einer Baueinheit ausgebildeter Heizsatz einsetzbar ist, welcher im wesentlichen einen als Thermit bekannten Brennstoff (6), z. B. ein Aluminium-Eisenoxyd-Gemisch, vorzugsweise mit beigemischtem Quarzsand, enthält und in welchem ein an sich bekannter, auf der Öffnungsseite der Brennkammer über ein Betätigungselement (8), z. B. Reißschnur oder - draht, betätigbarer Zünder (7) eingebettet ist.
- 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (4) auf der der Öffnung (5) zugekehrten Seite des eingesetzten Heizsatzes (6, 7, 8) im wesentlichen mit einer Wärme und Funken eindämmenden, aber gasdurchlässigen Dichtungsschicht (10), z. B. Asbestschaum, ausgefüllt ist, die auf der dem Heizsatz zugekehrten Seite eine gelochte, nur mit Flächenabschnitten auf dem Heizsatz aufliegende Zwischenwand (9) aus nicht brennbarem Werkstoff, z. B. einem Blech, aufweist.
- 5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Brennkammer (4) abschließende Verschlußwand (11) in derlHalterung (12) lösbar sitzt und mit der Dichtungsschicht (10) und der Zwischenwand (9) zu einer Baueinheit zusammengefaßt ist.
- 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche in der Brennkammer (4) befindlichen bzw. in diese einsetzbaren Teile (6 bis 11) zu einer in der Art einer Heizpatrone ausgebildeten Baueinheit vereinigt sind.
- 7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterdeckel (3) und seine Brennkammer (4) mit sämtlichen in der Brennkammer eingeschlossenen Teilen (6 bis 11 und 13) zu einer auf der Öffnungsseiieder Brennkammer vorteilhaft mit einer Schutzfolie (14) abgedeckten Baueinheit vereinigt sind.
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Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE3102599A1 (de) * | 1981-01-27 | 1982-08-12 | Hans Dipl.-Ing. 5928 Laasphe Osterrath | Selbstheizende oder -kuehlende dose |
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| EP0361958A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-04 | Nissin Shokuhin Kabushiki Kaisha | Zündvorrichtung für selbstheizenden Behälter |
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| EP1155647A1 (de) * | 2000-05-19 | 2001-11-21 | Aldo Pizzuto | Verfahren zur Herstellung eines Heizelementes und Heizelement nach diesem Herstellungsverfahren |
-
1969
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| US5096413A (en) * | 1988-09-30 | 1992-03-17 | Nissin Shokuhin Kabushiki Kaisha | Ignition mechanism for a heater |
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| EP1155647A1 (de) * | 2000-05-19 | 2001-11-21 | Aldo Pizzuto | Verfahren zur Herstellung eines Heizelementes und Heizelement nach diesem Herstellungsverfahren |
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