DE19523941C1 - Schnittstellenschaltung zum Anschließen eines elektrischen Geräts an einen Bus - Google Patents
Schnittstellenschaltung zum Anschließen eines elektrischen Geräts an einen BusInfo
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- H04L25/00—Baseband systems
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schnittstellenschal
tung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige
Schnittstellenschaltung ist z. B. aus der EP 0 419 708 B1 bekannt. Die Schaltung
ist insofern noch nicht ganz optimal, als bei ungünstigen
Buskonfigurationen sich Signalreflexionen, die an den Bus
teilnehmern auftreten, überlagern können und so Datenübertra
gungen über den Bus stören können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Schnittstellenschaltung anzugeben, mittels derer die Signal
reflexionen minimiert werden können.
Die Aufgabe wird bei einer Schnittstellenschaltung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 durch das Kennzeichen des An
spruchs 1 gelöst.
Durch die Merkmale des Anspruchs 2 wird erreicht, daß die Si
gnalreflexionen unabhängig von der Signalübertragungsrichtung
minimiert werden.
Wenn über den Bus ein Differenzsignal übertragen wird, werden
selbstverständlich zwei Adern der Busleitung benötigt. In
diesem Fall ist gemäß Anspruch 5 in jeder der Verbindungslei
tungen je eine Induktivität angeordnet. Die Induktivitäten
können dabei gemäß Anspruch 6 über Kreuz angeordnet sein. Be
sonders vorteilhaft ist aber eine vollsymmetrische Anordnung
gemäß Anspruch 7.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zei
gen:
Fig. 1 mehrere über einen Bus miteinander verbundene elektri
sche Geräte und
Fig. 2 und 3 je eine Schnittstellenschaltung.
Gemäß Fig. 1 sind drei elektrische Geräte 1, 2, 3 über die Bus
kabel 4 zu Kommunikationszwecken miteinander verbunden. Der
Datentransfer zwischen den Geräten 1 bis 3 erfolgt dabei über
die Schnittstellenschaltungen 5 bis 7. Wie aus Fig. 1 ersicht
lich ist, sind die Schnittstellenschaltungen 5 und 6 der el
ektrischen Geräte 1 und 2 innerhalb der elektrischen Geräte 1
bzw. 2 angeordnet, während die Schnittstellenschaltung 7 des
elektrischen Geräts 3 außerhalb des elektrischen Geräts ange
ordnet ist. Die Schnittstellenschaltung 7 kann z. B. Bestand
teil eines Bussteckers sein.
Fig. 2 zeigt nun die Schnittstellenschaltung 7 im Detail für
den Fall der Differenzsignalübertragung. Die Schnittstellen
schaltungen 5 und 6 sind prinzipiell gleich aufgebaut. Der
einzige Unterschied ist, daß die Schnittstellenschaltungen 5
und 6 in den elektrischen Geräten 1 und 2 angeordnet sind,
während die Schnittstellenschaltung 7 in einem separaten, mit
dem elektrischen Gerät 3 verbindbaren Busstecker angeordnet
ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Schnittstellenschal
tung 7 einen ersten Busanschluß 8 und einen dritten Busan
schluß 9 auf, an welche die beiden Adern 4′ des eingehenden
Buskabels 4 anschließbar sind. Die Schnittstellenschaltung 7
weist ferner einen zweiten Busanschluß 10 und einen vierten
Busanschluß 11 auf, an welche die beiden Adern 4′′ eines ab
gehenden Buskabels 4 anschließbar sind. Die Busanschlüsse 8
bis 11 sind beispielsweise als Schraubklemmen oder als Feder
kraftklemmen ausgebildet.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind der erste und der zweite
Busanschluß 8, 10 über eine erste Verbindungsleitung 12 und
der dritte und der vierte Busanschluß 9, 11 über eine zweite
Verbindungsleitung 13 miteinander verbunden.
Die Schnittstellenschaltung 7 weist ferner einen ersten Gerä
teanschluß 14 und einen zweiten Geräteanschluß 15 auf, an
welche die beiden Kontakte 16 des elektrischen Geräts 3 an
schließbar sind. Die Geräteanschlüsse 14, 15 können z. B. Be
standteil eines Normsteckers, z. B. eines Sub-D-Steckers,
sein. Der erste Geräteanschluß 14 ist über die erste Stich
leitung 17 mit dem ersten Knotenpunkt 18 der ersten Verbin
dungsleitung 12 verbunden. Ebenso ist der zweite Gerätean
schluß 15 über die zweite Stichleitung 19 mit dem zweiten
Knotenpunkt 20 der zweiten Verbindungsleitung 13 verbunden.
Die Schnittstellenschaltung 7 kann, wie in Fig. 1 dargestellt,
zwischen zwei weiteren Busteilnehmern angeordnet sein, sie
könnte aber auch mit nur einem Busteilnehmer verbunden sein,
also das Ende der Busstrecke 4 darstellen. Um im letzteren
Fall den Bus 4 terminieren zu können, weist die Schnittstel
lenschaltung 7 einen ersten Widerstand 21, einen zweiten Wi
derstand 22 und einen dritten Widerstand 23 auf. Wie sofort
ersichtlich ist, sind die Widerstände 21 bis 23 über die
dritte Verbindungsleitung 24 und die vierte Verbindungslei
tung 25 in Reihe geschaltet sowie über die erste Potential
leitung 26 und die zweite Potentialleitung 27 mit dem ersten
Potential (+) und dem zweiten Potential (-) verbunden.
Wie ebenfalls sofort ersichtlich ist, ist die erste Stich
leitung 17 über die erste Abschlußleitung 28 und den Schalter
29 mit dem dritten Knotenpunkt 30 der dritten Verbindungs
leitung 24 verbunden. Ebenso ist die zweite Stichleitung 19
über die zweite Abschlußleitung 31 und den zweiten Schalter
32 mit dem vierten Knotenpunkt 33 verbunden. Mittels der ge
meinsam betätigbaren Schalter 29 und 32 sind die Abschluß
leitungen 28 und 31 auftrennbar. Dadurch kann, je nach Schal
terstellung, der Bus durch die Widerstände 21 bis 23 termi
niert werden öder nicht. Die Widerstände 21 und 23 weisen ge
mäß der DIN 19 245 einen widerstandswert von je 390 Ohm auf,
der Widerstand 22 einen Wert von 220 Ohm.
Über den Bus findet mittels Differenzsignalübertragung gemäß
der RS 485-Definition eine digitale Datenübertragung zwischen
den elektrischen Geräten 1 bis 3 und weiteren, nicht darge
stellten Busteilnehmern statt. Die Datenrate, mit der die In
formationen übertragen werden, kann z. B. bis zu 12 MBaud be
tragen. Die Pegelwechselzeit ist daher sehr gering, typisch
kleiner 10 ns. Für eine sichere Datenübertragung ist daher
entscheidend, daß die übertragenen Signale nicht verzerrt und
nicht durch Signalechos gestört werden.
Hierzu weist die Schnittstellenschaltung 7 zwei Induktivitä
ten aufs die in vier Teilinduktivitäten 34 bis 37 aufgeteilt
sind. Die erste Induktivität 34 ist in der ersten Verbin
dungsleitung 12 zwischen dem ersten Busanschluß 8 und dem er
sten Knotenpunkt 18 angeordnet. Die zweite Induktivität 35
ist in der zweiten Verbindungsleitung 13 zwischen dem vierten
Busanschluß 11 und dem zweiten Knotenpunkt 20 angeordnet. Die
dritte Induktivität 36 ist zwischen dem ersten Knotenpunkt 18
und dem zweiten Busanschluß 10 angeordnet. Die vierte Induk
tivität 37 ist zwischen dem zweiten Knotenpunkt 20 und dem
dritten Busanschluß 9 angeordnet.
Parallel zu den Teilinduktivitäten 34 bis 37 können, wie in
Fig. 2 dargestellt, Kondensatoren 34′ bis 37′ angeordnet sein.
Zusätzlich oder alternativ hierzu ist es auch möglich, in den
Stichleitungen 17 und 19 je eine Ergänzungsinduktivität 38, 39
anzuordnen.
Die Elementarbeschaltung der Schnittstellenschaltung gemäß
Fig. 2 besteht entweder aus den Induktivitäten 34 und 35 oder
aus den Induktivitäten 36 und 37. Die vollsymmetrische Be
schaltung mit den vier Induktivitäten 34 bis 37, gegebenen
falle ergänzt durch die Kapazitäten 34′ bis 37′ und die Er
gänzungsinduktivitäten 38 und 39, ist jedoch günstiger.
Die Induktivitäten 34 bis 39, gegebenenfalls auch die Kapazi
täten 34′ bis 37′, sind derart dimensioniert, daß sie in Ver
bindung mit der kapazitiven Last des elektrischen Geräts 3
eine möglichst geringe Verzerrung der über den Bus übertrage
nen Signale bewirken. Experimentiell wurde festgestellt, daß
die Werte der Induktivitäten 34 bis 37 je zwischen 50 und 200
nH, vorzugsweise zwischen 80 und 120 nH, betragen sollten.
In Fig. 3 ist nun detailliert die Schnittstellenschaltung 7
dargestellt, wenn eine sogenannte asymmetrische Datenübertra
gung über eine einzige Leitung erfolgt. Dies kann dann ge
schehen, wenn die Geräte 1 bis 3 über eine gemeinsame Masse
verbindung verfügen. Der Einfachheit halber sind in Fig. 3 die
gleichen Elemente wie in Fig. 2 mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
Claims (14)
1. Schnittstellenschaltung zum Anschließen eines elektrischen
Geräts an einen Bus, mit einem ersten und einem zweiten Bus
anschluß, die über eine erste Verbindungsleitung miteinander
verbunden sind, so daß an den ersten und den zweiten Busan
schluß eine erste Ader einer eingehenden und einer abgehenden
Busleitung anschließbar sind, wobei das elektrische Gerät
über eine erste Stichleitung mit einem ersten Knotenpunkt der
ersten Verbindungsleitung verbindbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß in der ersten Verbin
dungsleitung (12) zur Vermeidung von Signalreflexionen eine
erste Induktivität (34, 36) angeordnet ist.
2. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die er
ste Induktivität (34, 36) in zwei Teilinduktivitäten (34, 36)
aufgeteilt ist, von denen je eine zwischen dem ersten Knoten
punkt (18) und dem ersten (8) bzw. dem zweiten Busanschluß
(10) angeordnet ist.
3. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß den
Teilinduktivitäten (34, 36) je eine Kapazität (34′, 36′) paral
lelgeschaltet ist.
4. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in der
ersten Stichleitung (17) eine erste Ergänzungsinduktivität
(38) angeordnet ist.
5. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sie einen dritten (9) und einen vierten (11) Busan schluß aufweist, die über eine zweite Verbindungsleitung (13) miteinander verbunden sind, so daß an den dritten (9) und den vierten (11) Busanschluß eine zweite Ader (4′, 4′′) der eingehenden und der abgehenden Busleitung (4) an schließbar sind, so daß über die erste und die zweite Ader (4′, 4′′) der Busleitungen (4) ein Differenzsignal übertrag bar ist,
- - daß das elektrische Gerät (1 bis 3) über eine zweite Stich leitung (19) mit einem zweiten Knotenpunkt (20) der zweiten Verbindungsleitung (13) verbindbar ist und
- - daß in der zweiten Verbindungsleitung (13) eine zweite In duktivität (35, 37) angeordnet ist.
6. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - entweder die erste Induktivität (34) zwischen dem ersten Knotenpunkt (18) und dem ersten Busanschluß (8) und die zweite Induktivität (37) zwischen dem zweiten Knotenpunkt (20) und dem vierten Busanschluß (11) angeordnet ist
- - oder die erste Induktivität (36) zwischen dem ersten Knotenpunkt (18) und dem zweiten Busanschluß (10) und die zweite Induktivität (35) zwischen dem zweiten Knotenpunkt (20) und dem dritten Busanschluß (9) angeordnet ist.
7. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 2 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß auch die
zweite Induktivität (35, 37) in zwei Teilinduktivitäten
(35, 37) aufgeteilt ist, von denen je eine zwischen dem zwei
ten Knotenpunkt (20) und dem dritten (9) bzw. dem vierten
(11) Busanschluß angeordnet ist.
8. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 3 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß auch den
Teilinduktivitäten (35, 37) der zweiten Induktivität (35, 37)
je eine Kapazität (35′, 37′) parallelgeschaltet ist.
9. Schnittstellenschaltung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in der
zweiten Stichleitung (19) eine zweite Erganzungsinduktivität
(39) angeordnet ist.
10. Schnittstellenschaltung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sie einen ersten (21), einen zweiten (22) und einen dritten (23) Widerstand aufweist,
- - daß der erste Widerstand (21) über eine erste Potentiallei tung (26) mit einem ersten Potential (+) und über eine dritte Verbindungsleitung (24) mit dem zweiten Widerstand (22) verbunden ist,
- - daß der dritte Widerstand (23) über eine vierte Verbin dungsleitung (25) mit dem zweiten Widerstand (22) und über eine zweite Potentialleitung (27) mit einem zweiten Poten tial (-) verbunden ist, und
- - daß die erste Stichleitung (17) über eine erste Abschluß leitung (28) mit einem dritten Knotenpunkt (30) der dritten Verbindungsleitung (24) und die zweite Stichleitung (19) über eine zweite Abschlußleitung (31) mit einem vierten Knotenpunkt (33) der vierten Verbindungsleitung (25) verbunden ist.
11. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß in der
ersten (28) und der zweiten (31) Abschlußleitung je ein
Schalter (29, 32) angeordnet ist, mittels derer die erste (28)
und die zweite (31) Abschlußleitung auftrennbar sind.
12. Schnittstellenschaltung nach einem der obigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die In
duktivitäten (34 bis 39), ggf. auch die Kapazitäten (34′ bis
37′), derart dimensioniert sind, daß sie in Verbindung mit
dem elektrischen Gerät (3) eine möglichst geringe Reflexion
der über den Bus (4) übertragenen Signale bewirken.
13. Schnittstellenschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß
sie in einem Stecker angeordnet ist.
14. Schnittstellenschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß
sie im elektrischen Gerät (3) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995123941 DE19523941C1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Schnittstellenschaltung zum Anschließen eines elektrischen Geräts an einen Bus |
| PCT/DE1996/001119 WO1997002690A1 (de) | 1995-07-05 | 1996-06-25 | Schnittstellenschaltung zum anschliessen eines elektrischen geräts an einen bus |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995123941 DE19523941C1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Schnittstellenschaltung zum Anschließen eines elektrischen Geräts an einen Bus |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19523941C1 true DE19523941C1 (de) | 1997-01-23 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995123941 Expired - Fee Related DE19523941C1 (de) | 1995-07-05 | 1995-07-05 | Schnittstellenschaltung zum Anschließen eines elektrischen Geräts an einen Bus |
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| Country | Link |
|---|---|
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| WO (1) | WO1997002690A1 (de) |
Cited By (1)
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- 1995-07-05 DE DE1995123941 patent/DE19523941C1/de not_active Expired - Fee Related
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1996
- 1996-06-25 WO PCT/DE1996/001119 patent/WO1997002690A1/de not_active Ceased
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| WO1997002690A1 (de) | 1997-01-23 |
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