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DE19522301A1 - Flexible Trokarhülse - Google Patents

Flexible Trokarhülse

Info

Publication number
DE19522301A1
DE19522301A1 DE1995122301 DE19522301A DE19522301A1 DE 19522301 A1 DE19522301 A1 DE 19522301A1 DE 1995122301 DE1995122301 DE 1995122301 DE 19522301 A DE19522301 A DE 19522301A DE 19522301 A1 DE19522301 A1 DE 19522301A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
metal
trocar
plastic
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995122301
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Ing Daum
Axel Winkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daum GmbH
Original Assignee
Daum GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daum GmbH filed Critical Daum GmbH
Priority to DE1995122301 priority Critical patent/DE19522301A1/de
Publication of DE19522301A1 publication Critical patent/DE19522301A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B17/3417Details of tips or shafts, e.g. grooves, expandable, bendable; Multiple coaxial sliding cannulas, e.g. for dilating
    • A61B17/3421Cannulas
    • A61B17/3439Cannulas with means for changing the inner diameter of the cannula, e.g. expandable

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Trokarhülse für die Minimal Invasive Chirurgie, die in ihrem Außen- und Innendurchmesser in Streifen oder kontinuierlich verstellbar ist.
Problem
In der heutigen Praxis der Minimal Invasiven bzw. Endoskopischen Chirurgie werden sogenannte Trokarhülsen benutzt, um mit Instrumenten von außen in das Innere des Patienten zu gelangen. Diese Trokarhülsen haben einen fest vorgegebenen Durchmesser. Häufig werden aber Hülsen unterschiedlicher Durchmesser benötigt. In solchen Fällen muß die Hülse gewechselt oder ein weiterer Zugang gelegt werden. Dies ist zeitaufwendig.
Lösung
Die Lösung zu dem Problem wird in dieser Erfindung durch eine in ihrem Außen- und Innendurchmesser verstellbaren Trokarhülse gelöst.
An den folgenden Figuren wird die Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 Eine auf einem spiralförmig verschiebbar gestaltetem Blech basierende verstellbare Trokarhülse
  • a) schematischer Längsschnitt
  • b) Querschnitt aus a).
Fig. 2 Eine auf einem stauch- oder streckbaren Stahlgewebe basierende verstellbare Trokarhülse
  • a) in Normalstellung
  • b) in Weitstellung.
Fig. 3 Eine auf paarweise gegeneinander verschiebbaren Platten basierende Trokarhülse
  • a) schematischer Längsschnitt
  • b) Querschnitt aus a).
Fig. 4
  • a) Platte, die in
  • b) Aufsicht dreieckssegmentförmige und in
  • c) Längsquerschnitt kreissegmentförmige Gestalt aufweist.
Fig. 5 Eine auf Platten und elastischem Material basierende Trokarhülse
  • a) schematischer Längsschnitt
  • b) Querschnitt aus a).
Fig. 6 Platte, die in
  • a) Aufsicht rechteckig und im
  • b) Längsquerschnitt kreissegmentförmige Gestalt aufweist.
Fig. 7
  • a) kreissegmentartige Hülsenteile, die
  • b) zu einer Hülse addiert und mit
  • c) einer Spannzange
  • d) in radiale Richtung bewegt werden können.
Fig. 8
  • a) Trokar in Ansicht mit seitlicher Schneide
  • b) abgerollte Hülse mit Längsschnitt und
  • c) Zickzackschnitt.
Die Trokarhülse besteht aus einem distalen 1 und einem proximalen 2 Teil. Der distale Teil dient zur Durchführung durch das menschliche Gewebe, wie z. B. der Bauchdecke, 1, in ihm sitzt der Trokardorn zum Durchstechen des Gewebes (hier nicht gezeigt). Der proximale Teil beinhaltet ein Ventil (in den Figuren nicht gezeigt) und eine Art Greifvorrichtung zum Halten der Trokarhülle (in den Figuren nur andeutungsweise gezeigt).
Fig. 1 zeigt eine Trokarhülle, die aus einem Blech 3 besteht, welches spiralförmig zu einer Röhre gebogen ist. Die Außenkante 4 des Bleches 3 kann bei einer solchen Anordnung unter die Innenkante 5 des Bleches 3 gleiten, Pfeil x. Dies hat zur Folge, daß sich der Durchmesser von einer Stellung A in eine Stellung B oder umgekehrt ändert.
Mit einer Dichtung 6 wird die so gestaltete verstellbare Trokarhülse gasdicht abgeschlossen. Das spiralförmige Rohr (Blech) 3 kann auch mit einem Gummischlauch zur Gasdichtung umzogen sein, hier nicht gezeigt.
Fig. 2 zeigt eine zweite Bauweise. Ein Gewebe 7 bildet die Trokarhülse 1. Dieses Gewebe kann in Längsrichtung gestaucht oder gestreckt werden, so daß der Durchmesser der Hülse von einem Maß A in ein Maß B oder umgekehrt überführt werden kann. Das Gewebe 7 kann in Gummi eingelassen oder mit einem Gummimantel abgeschlossen sein, beides nicht gezeigt, so daß die Hülse gasdicht abgeschlossen ist.
Fig. 3 zeigt eine dritte mögliche Variante, eine in ihrem Durchmesser verstellbare Trokarhülse zu erstellen. Fig. 4a zeigt hierzu eine Paar von Platten 8, die gegeneinander verschoben werden können. Die Platten haben die Gestalt, daß sie in Aufsicht dreiecksegmentförmig, Fig. 4b, und in Längsquerschnitt kreissegmentförmig, Fig. 4c, sind. Werden sie gegeneinander paarweise verschoben, Fig. 4a, so kann der Durchmesser der Trokarhülse 1 aus einer Stellung A in eine Stellung B oder umgekehrt überführt werden, Fig. 3. Wie auch in den anderen gezeigten Varianten, kann ein übergestülpter Schlauch aus einem elastischen Material, vorzugsweise Gummi, die Trokarhülse gasdicht abschließen.
Fig. 5 zeigt eine vierte mögliche Variante, eine in ihrem Durchmesser verstellbare Trokarhülse zu erstellen. Der elastische Trokar kann durch das Einschieben einer Hülse 11 auf das gewünschte Maß aufgeweitet werden. Fig. 6 zeigt die Platten, die den flexiblen Trokar stabilisieren.
Fig. 7 zeigt eine aus drei Teilen bestehende Trokarhülse. Im Grundzustand, Fig. 7b addieren alle Hülsenteile zu einer vollständigen Hülle. Durch Einsetzen der Spannzange 14 können die einzelnen Hülsenteile 12 in radiale Richtung gezogen werden. Der flexible Trokar kann an der Seite auch mit Schneiden ausgeführt sein, die es ermöglichen, das umliegende Gewebe gezielt einzuschneiden und damit die Spannung im Gewebe zu reduzieren. Damit wird das Aufweiten des Trokars erheblich erleichtert.
Es kann sich dabei um durchgehende Schneiden handeln, die über den gesamten Trokarschaft gehen, aber auch um eine kleine Schneide, die vom Griff her betätigt wird und sich am Schaft entlangschieben läßt. Dabei könnte die Schneide vielleicht auch noch die Aufweitung des Durchmessers übernehmen. Ist der Trokardurch­ messer zu klein, um mit einem Instrument ein gefaßtes Objekt herauszuziehen, so kann ein Spreizmechanismus von unten in den Bund der Trokarhülse eingesetzt werden, das hintere Ende des Trokars (Ventil) wird entfernt und der Durchmesser des Zugangs wird mit Hilfe der Spreizzange auf den gewünschten Durchmesser aufgedehnt.
Bezugszeichenliste
A kleiner Durchmesser
B großer Durchmesser
x Gleitbewegung des Bleches 3
y Stauch- und Streckbewegung des Gewebes 7
z Bewegungsrichtung der Platten 8
1 distaler Teil einer Trokarhülse
2 proximaler Teil einer Trokarhülse
3 spiralförmig gebogenes Blech
4 Außenkante des Bleches 3
5 Innenkante des Bleches 3
6 Dichtung des Bleches 3
7 Gewebe
8 Platte, die in Aufsicht dreieckssegmentförmige und in Längsquerschnitt kreissegmentförmige Gestalt aufweist
9 Platte, die in Aufsicht dreieckssegmentförmige und in Längsquerschnitt kreissegmentförmige Gestalt aufweist
9 Platte, die in Aufsicht rechteckig und im Längsschnitt kreisförmige Gestalt aufweist
10 elastische Hülle
11 Hülse
12 kreissegmentartige Hülsenteile
13 gummiartige Haut
14 Spreizzange
15 Passungen
16 Schneide

Claims (12)

1. Trokarhülse für die Minimal Invasive Chirurgie, die in ihrem Außen- (B) und Innendurchmesser (A) in Stufen oder kontinuierlich verstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 deren Hülse aus einem Blech (3) besteht, welches derart spiralförmig zu einer Röhre gestaltet ist, daß die äußere Seite des Bleches unter die innere Seite in Passungen gleiten kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 deren Blech (3) aus Metall, einer Metallegierung oder Kunststoff besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 deren Hülse aus einem Gewebe (7) besteht, welches eine äußere oder innere Gummihaut oder in ein Gummi eingelagert und in Längsrichtung (y) dehn- oder stauchbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 deren Gewebe (7) aus Metall, einer Metallegierung oder Kunststoff besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 deren Hülse aus zwei Gruppen paarweise gegeneinander verschiebbarer Platten (8) besteht, die in Aufsicht dreiecksegmentförmige Gestalt und in Längsquerschnitt kreissegmentförmige Gestalt aufweisen und in Längsrichtung zusammengesetzt zu einem Kreis abschließen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6 deren Platten (8) aus Metall, einer Metallegierung, Kunststoff oder Keramik bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, deren Hülse aus Platten (9) besteht, die über elastisches Material miteinander verbunden sind und die sich durch Einführen einer entsprechenden Hülse auf den gewünschten Durchmesser aufweiten läßt bzw. direkt durch das eingeführte Instrument dem benötigten Durchmesser angepaßt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, deren Platten (9) aus Metall, einer Metallegierung, Kunststoff oder Keramik bestehen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, die aus drei oder mehr gleichartigen Teilen (12) besteht, die durch eine gummiartige Haut (13) innerhalb oder außerhalb der Trokarhülle miteinander verbunden sind, und mittels einer in Passungen einsetzbaren Spreizzange (14) in radiale Richtung gezogen werden kann.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, deren Teile (12) aus Metall, Metallegierungen, Kunststoff oder Keramik bestehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1-11, die eine Schneide aufweist, die es ermöglicht, das umliegende Gewebe einzuschneiden.
DE1995122301 1995-06-20 1995-06-20 Flexible Trokarhülse Withdrawn DE19522301A1 (de)

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